Meine Mathelehrerin Erotische Sexgeschichten

Meine Mathelehrerin Erotische Sexgeschichten :

Als ich damals noch zur Schule ging, hatten wir eine Lehrerin, die mir beinahe den Verstand geraubt hatte. Sie war so unfassbar hübsch, groß gewachsen, hatte eine super tolle Figur, unglaublich lange Beine und was für einen heißen Knackpo. Diese Frau sollte uns die Mathematik näher bringen, mir brachte Sie noch etwas viel Besseres näher.

Ich war ja nun mal nicht so ein Naturtalent in Mathe, weder in Geometrie, noch in Algebra. Aber Sie, Sie kannte Mittel und Wege, jeden Schüler dafür zu begeistern. Im Unterricht wohl eher weniger, denn dort trug Sie zu meist Kleidung, die besonders den Jungs den Atem raubte und sich so praktisch Niemand auf den Unterrichtsstoff konzentrieren konnte. Ob das nun enge Hosen waren, die Ihre Beine und diesen außergewöhnlichen Hintern betonten, oder Oberteile wie Blusen oder Shirts, die immer etwas zu viel von dem zeigten, was eigentlich bedeckt gehört, ganz egal.

Meine Mathelehrerin Erotische Sexgeschichten

Wir Jungs waren uns einig, die Frau müßte irgendwann dafür bezahlen. Wie das aus sehen sollte, darüber machte sich so jeder meiner Kumpels Gedanken, doch letztendlich sollte ich ganz besondere Glücksgefühle bekommen, denn ich hatte irgendwann die Schnauze voll, immer nur sexuell geil gemacht zu werden und Nichts dafür zurück zu bekommen. So hatte ich mich dann im Unterricht mal richtig aufgeregt, über eine Mathematiksituation, die wohl Jeder ganz leicht begreifen würde, außer mir und Sie fragte mich am Ende der Stunde, ob Sie mir die Sache vielleicht nochmals näher erläutern solle.

Ich ging auf ein Gespräch mit Ihr ein und am Ende kam dabei heraus, daß Sie mir, an jenem Tag, eine ganz besondere Nachhilfestunde, bei Ihr zu Hause an geboten hatte. Wenn Ihr heute diese Lehrerin kennen lernen dürft, Ihr hättet da auch nicht Nein gesagt. So sagte Sie mir, wo Sie wohnt, es war nicht weit von mir zu Hause und ich fuhr nachmittags, mit meinem Fahrrad hin. Nach der kurzen Begrüßung durfte ich nicht im Wohnzimmer, sondern in Ihrer Küche Platz nehmen und Sie begann mir so einiges genauer zu erklären.

Dabei hatte ich aber nicht nur gut aufgepasst, was Sie mir erklärte, nein ich hab Sie auch ganz genau gemustert und mir fiel natürlich auf, wie gut Sie gerochen hatte und was Sie für ein tolles Kleid trug. Immer wieder kam Sie schön nah an mich heran, ich hätte nur meine Hand aus strecken müssen, um Sie irgendwo zu berühren. Doch Anfangs hielt ich mich erst einmal zurück, auch wenn sich in meiner Hose schon Jemand über etwas freute, was erst später echt wichtig werden sollte.

Und während ich dann die ersten Aufgaben alleine zu lösen versuchte und Ihr dann bei der Hausarbeit, in der Küche, immer wieder mal einen Blick zu warf, da fiel es mir dann auf. Das Kleid hatte mir ja schon so sehr gefallen, aber ab und an konnte ich auch mal kurz einen Blick erhaschen, der mir deutliche Details verriet, was wohl unter diesem Kleid gerade so verborgen blieb. Natürlich hätte ich mich auch täuschen können, aber es sah so aus, als würde meine Lehrerin da echt heiße Unterwäsche drunter an haben.

Gut, Ihre Figur gab das natürlich her, aber wie sollte ich es anstellen, da mal mehr davon zu sehen zu bekommen. Nach den ersten Lösungen meinte meine Lehrerin dann schließlich, so lange ich bei Ihr zu Hause bin, dürfte ich Sie mit dem Vornamen ansprechen, also begann ich Sie zu duzen und sagte Leah zu Ihr. Und wie ich dann auch immer schwerere Aufgaben lösen konnte, zeitweise mit Ihrer Unterstützung, da kam ich auf eine saudumme Idee. Zunächst habe ich zu Leah gesagt, daß Sie echt gut aussehen und riechen würde, was Sie mit einem heißen Lächeln ab tat. Dann machte ich Ihr einen Vorschlag, für den ich in der Schule wohl einen Verweis erhalten hätte. Ich sagte zu Ihr: Meine Mathelehrerin Erotische Sexgeschichten

„Leah, wenn Du mir nun eine Aufgabe geben würdest, die so richtig schwer ist und die ich eigentlich nicht lösen kann, zeigst Du mir dann, was Du unter diesem Kleid an hast, wenn ich doch erfolgreich die Aufgabe meistere ?“

Sie stand da und schaute mich schon ein wenig komisch an. Dann meinte Sie aber tatsächlich zu mir: „Also Sven, was sind denn das für komische Sachen, von denen Du da träumst ? Aber gut, wenn Du die nächsten 3 Aufgaben löst und Du wirst diese Aufgaben nicht lösen, dann zeige ich Dir was ich unter diesem Kleid an habe.

“ Sie kam zu mir an den Tisch, wieder sehr nah, so das ich dieses gute Parfüm einatmen konnte und zeigte mir die nächsten 3 Aufgaben, die, wenn ich diese lösen würde, so Einiges verändern würden, zwischen Ihr und mir. Dann gab ich mein Bestes, denn ganz so blöd, wie ich in der Schule und auch bei Ihr zu Hause getan hatte, war ich nun auch nicht. Ich benötigte knappe 15 Minuten und dann hatte ich es geschafft und zeigte Leah meine Ergebnisse. Sie war ganz schön verblüfft und ich forderte Sie daraufhin auf, sich aus zu ziehen.

Da stand Sie nun und hat mir dann erst einmal eindringliche Worte gegeben, daß Sie der Meinung sei, ich sei gar nicht so blöd und das ich es wohl darauf angelegt hatte. Ich gab Ihr Recht, wollte nun aber dennoch etwas sehen.
So kam es dann, wie es kommen mußte und es sollte ein Nachmittag der Extraklasse werden, denn Leah tat es und zeigte mir, was drunter war.

Sie fragte mich ganz direkt, was ich ganz genau sehen wollte und ich bat Sie daraufhin, das Kleid so weit an zu heben, daß ich erkennen konnte, ob Sie eine Strumpfhose oder etwas Anderes trägt. Außerdem wollte ich natürlich Ihr Höschen sehen. Ihre Mine war noch relativ ernst, aber Sie hat es dann getan, hob Ihr Kleid langsam hoch und zum Vorschein kam etwas, was ich nicht erwartet und so auch noch nie gesehen hatte, außer in gewissen Heftchen, die ich zu Hause gut vor Mama versteckt hielt.

Hatte meine Mathematik Lehrerin Leah doch tatsächlich Strapse und Strapsstrümpfe an. Und dazu trug Sie passend ein Höschen, daß mir beinahe den Verstand raubte. Das verdeckte ja beinahe nichts, da konnte man aber richtig viel sehen. Sie meinte dann, daß dies so aber genügen müßte und das ich davon nichts meinen Freunde erzählen dürfte. Nun war ich aber am Zug, denn ich sagte zu Ihr, daß ich Ihrem Wunsch Folge leisten würde, wenn ich den Rest nun auch zu sehen bekäme.

Ich wollte als nächstes Ihren knackigen Po sehen und auch erfahren, ob es sich hier um einen Tanga oder einen String-Tanga handele. Sie machte mir fast eine Szene, mußte dann aber nach geben und drehte sich ein wenig herum, um mir eine richtige gute Sicht zu bieten. Dann wurde das Kleid richtig weit hoch gehoben und ich wurde erst richtig geil. Bei dem gebotenen Anblick konnte sich auch mein Schwanz nicht beherrschen und wurde so unfassbar hart.

Sie warf mir so einen lüsternen Blick zu, als Sie das Kleid hoch hob und mir freudestrahlend Ihren ach so heißen Knackpo zeigte. Es war tatsächlich ein String-Tanga und Ihr Arsch, mein Gott, was für ein geiler Arsch. Und dann, ohne das ich es verlangt hatte, zog Leah das Kleid ganz aus und stand vor mir, in Ihrer heißen Unterwäsche, in der Küche. Ich bekam regelrechte Stilaugen und habe Ihr natürlich dann auch gesagt, wie geil diese heiße Unterwäsche Ihr stehen würde. Ganz zu schweigen, was bei mir gerade stand.

Ich muß ganz ehrlich zugeben, daß ich nicht damit gerechnet hatte, Sie so beinahe nackt zu sehen und schon gar nicht damit rechnen konnte, was Sie mir nun als nächstes angeboten hatte. Zunächst etwas lustlos zeigte Sie sich von vorne, meinte dann aber: „Also Sven, ich mache Dir jetzt ein Angebot, wenn es unter uns bleibt. Ich werde mich so weit aus ziehen, wie Du es möchtest, als Gegenleistung will ich Dir dann aber zusehen dürfen, wenn Du Dir die Latte wichst.“ Ich war geschockt. Natürlich hätte ich Leah gerne ganz nackt gesehen und vielleicht auch berührt, doch nun sollte ich mich auch ausziehen und vor Ihr an meinem harten Teil herum hantieren.

Schüchtern war ich eigentlich nicht, aber das übersteigt dann doch so Einiges. Sie schaute mich so lieb an und meinte dann ganz süß: „Ich nehme an, daß Du schon einen Ständer hast. Lass einfach die Hose runter, streichle Dich und wichse Dir Dein Rohr, dann mache ich alles, was Du willst. Wenn es sein muß, ziehe ich mich auch ganz nackt aus und törne Dich an.“ Ui Ui Ui, das war ja vielleicht ein Angebot, doch würde ich mich dazu hinreißen lassen und es mir selbst, vor den Augen meiner Lehrerin machen ?

Es hatte den Anschein, als würde Sie gerne mit mir spielen, aber in mir wuchs der Drang, Sie auch zu Dingen bewegen zu können, die ich wohl sonst nie mehr von Ihr bekommen würde. Nach gut 3 Minuten Überlegung war ich bereit und sagte schließlich zu. Mein bestes Stück würde ich Ihr aber erst zeigen, und auch daran hantieren, wenn Sie alle meine Wünsche genauestens in die Tat umgesetzt hätte. Das war nun für Sie ein gewagtes Spiel, denn ich hätte letztendlich auch einen Rückzieher machen können. Aber Sie willigte ein und ich bat Sie daraufhin, mir nochmals Ihre geile Kehrseite zu präsentieren. Meine Mathelehrerin Erotische Sexgeschichten

Ja, der Anblick hatte es mir regelrecht an getan. Dieser unfassbar geile Knackarsch und dieses heiße String Höschen. Und als Sie dann auch noch zu mir sagte: „Sven, gefällt Dir mein Po ?“ Da sprudelte es dann nur so aus mir heraus und ich sagte wohl etwas wie: „Meine Güte, Frau Lehrerin, haben Sie einen heißen Arsch. Und wie sich dieser geile String-Tanga durch Ihre Arschritze frisst, ich werde gleich verrückt.“ Dann bin ich aufgestanden, ging zu Ihr hin und Sie meinte: „Vorsicht Sven, tue nichts Unüberlegtes.“ Wahnsinn, wie Leah da stand und mir Ihren heißen Knackarsch an bot.

Ich führte meine Hand auf Ihren Po und begann diesen, ganz liebevoll und zärtlich zu streicheln. Daraufhin meinte Sie: „Pass bloß auf Sven, nicht das es Dir gleich die Hose zerreißt. Ich kann Dein Rohr schon erkennen, Du hast aber einen mächtigen Prügel.“ Weiter fuhr meine Hand über Ihren geilen Po und dann auch auf diese heißen Schenkel. Gerade als meine Hand Richtung Innenseite der Schenkel zu steuerte, damit ich dann leicht an Ihren Schritt fassen könnte, meinte Sie zu mir: „Sven, nein.

Ich ziehe jetzt erst einmal den BH aus und dann sehen wir weiter.“ Meine Hand ließ von diesem geilen Arsch ab und ich ging zurück zu meinem Platz. Dann richtete sich meine Lehrerin auf, öffnete im Rücken den Verschluß Ihres BHs und legte diesen ab, ohne das ich jedoch Ihre Brüste zu sehen bekam. Doch gleich sollte ich den Anblick Ihres kleinen, knackigen Busens und Ihrer erregten Nippel zu sehen bekommen. Leah drehte sich herum bedeckte noch Ihre Brüste und nahm dann ganz langsam Ihre Hände vom Busen.

Während Sie sich umgedreht hatte, hatte ich begonnen, mir meine Kleidung aus zu ziehen und als Sie dann ganz zu mir schaute und ich Sie so geil bekleidet, oben ohne sah, da erreichte Ihr Blick meine harte Stange. Ich saß nun ganz nackt da, die Beine leicht gespreizt und präsentierte Ihr meine harte Latte. Und im Ernst, ich hatte ein Rohr der Extraklasse, was Leah dann dazu brachte, mit der Hand eindeutige Bewegungen in meine Richtung zu machen und mich dazu zu bringen, an meinem Schwanz tätig zu werden. Geil, wie Sie mich und meine Stange an starrte und laut meinte: „Ja Wahsninn, Sven. Was für eine Latte. Komm wichs mal leicht Deinen Schwanz.“ Und ich begann an ihm zu hobeln und Leah brachte ich dazu, mir erneut ihre heiße Kehrseite zu zeigen.

Dieser Arsch hatte es mir so was von angetan, ich wurde immer schneller beim streicheln und wichsen, doch Leah meinte, ich solle mir Zeit lassen, denn wenn ich wollen würde, dann würde Sie auch noch Ihr Höschen aus ziehen. Ich war einverstanden und Sie zog dann tatsächlich auch noch dieses kleine, geile Teil aus.

Und dann stand meine Lehrerin, in Ihrer Küche, bei der Nachhilfe, in Strapsen und Strapsstrümpfen vor mir, sonst ganz nackt. Dann kam Sie in meine Richtung, immer näher und starrte auf meine harte Palme.

Sie hat mir dann tatsächlich gesagt, wenn ich nicht Ihr Schüler und etwas älter wäre, dann würde Sie sich jetzt nichts sehnlicher wünschen, als von mir genagelt zu werden. Ich bot es Ihr dennoch an, doch Sie meinte, es müsse genügen, daß ich Sie so nackt sehen darf und ich dürfte es mir nur all zu gerne, vor Ihren Augen, selbst besorgen, bis es mir kommen würde. Dafür hatte ich eigentlich kein Verständnis, denn jetzt war der Drang groß, meine Lehrerin durch zu vögeln, doch Sie ließ es dabei und meinte, Sie würde für mich jetzt alles ausziehen, dann könnte ich es machen, bei mir und Sie schaut zu.

Und tatsächlich hat sich dann meine Lehrerin ganz nackig gemacht, sich breitbeinig auf die Arbeitsplatte der Küche gesetzt, sich an Ihrer Möse befummelt und gestöhnt, während Sie mir beim Wichsen zu sah und mich mit geilen Bemerkungen anfeuerte. Ich sah, wie Sie sich selbst fingerte, nur etwa 1 Meter vor meinen Augen und wie Sie mit der 2. Hand mir zeigte, in welcher Geschwindigkeit ich an meiner Latte zu rubbeln hatte. Wahnsinn, wie geil mich das machte und ich legte dann einen Stopp ein, stand auf und kam auf Sie zu. Meine Mathelehrerin Erotische Sexgeschichten

Ihre Worte werde ich niemals vergessen, als Sie meinte: „Nein Sven, das darfst Du nicht machen, auch wenn wir Beide es nun so sehr wollen würden.“ Ich ging ganz zu Ihr hin und sagte: „Keine Angst, Leah. Ich mache es nicht, obwohl ich Dich nun echt gerne ficken würde.“ Dann habe ich Sie ganz leidenschaftlich aber dennoch zärtlich auf den Mund geküsst und dabei trafen sich auch gleich unsere Zungen. Lehrerin und Schüler ganz nackt, beim Zungenkuss. Dabei fuhr meine Hand an Ihren kleinen, knackigen Busen und ich spürte Ihre Hand an meinem Rohr.

Erst hat Sie ihn ein wenig gestreichelt, dann packte Sie ihn und begann mir den Hobel zu hobeln. Meine Güte das tat ja so was von gut, es war viel besser, als wenn ich es mir selber machte. Und meine Hand blieb dann aber auch nicht an Ihrem Busen. Ich streichelte auch Ihre nackten Schenkel und Sie ließ es zu, daß ich Sie ein wenig sehr intim fingern konnte. Meine Güte hatte Leah aufgestöhnt, als mein Finger über Ihre Rille strich und dann kurzfristig auch eindrang. Dann wurde ich von Ihr aber in meine Schranken zurück verwiesen und ich sollte es mir, vor Ihren Augen, nun bis zum Schluß machen.

Mein Orgasmus war abartig, ich dachte schon, es hört gar nicht mehr auf zu spritzen. Erst hatte ich meine Brust selbst voll gesaut, dann spritzte ich mir über meine Schenkel und zuletzt saute ich meinen Samen auch noch über den schönen Fußboden meiner Lehrerin, die Stilaugen bekommen hatte und beinahe den Mund nicht mehr zu brachte, als Sie sah, was gerade geschah.

In meinem ganzen Leben hatte ich noch nie so einen unfassbar heftigen Orgasmus und ich hatte schon Einige, wenn ich mir meine schmutzigen Heftchen daheim an sah und an meine Lehrerin dachte. Irgendwann war dann natürlich alles vorbei, es kam nichts mehr aus meinem harten Rohr, der aber erst einmal steil stehen blieb. Dafür kamen dann Worte aus dem Mund von Leah. „Sven, ich glaub das nicht, so einen heftigen Schuss habe ich ja noch nie mit erlebt. Da wird mir ja gleich ganz anders. Wenn ich mir vorstelle, daß Du diese Ladung über meinen nackten Körper, auf meinen Arsch oder gar auf meinen Busen spritzen würdest, oh mein Gott.

“ Ich mußte lachen und sagte:“ Stell Dir mal vor, ich spritz Dir diese Ladung ins Gesicht, oder in den Mund, wie Du dann aussiehst.“ Daraufhin meinte Sie: „Nein Sven, darüber will ich gar nicht nachdenken, aber es wäre vielleicht mal ein Gedanke wert.“ Dann kam Sie mit einem Lappen in meine Richtung und wollte mir die Sauerei vom nackten Körper wischen, was ich jedoch ablehnte.

Ich sagte eiskalt zu Ihr: „Frau Lehrerin, wenn ich Sie schon nicht vögeln durfte, dann lecken Sie mir wenigstens den Saft von meinem nackten Körper und vielleicht auch von meinem Rohr.“ Das hatte gesessen, Sie war irgendwie anders jetzt, genau wie Ihre Ausstrahlung. Trotzdem näherte Sie sich mir und dieses Grinsen.

Dann sank Sie breitbeinig vor mir auf die Knie, spreizte meine Beine, während Ihre Knie in meinen Samen herum rutschten, packte sich meinen Schwengel und drückte diesen in Ihren heißen Mund. Leah hat mir dann noch 2 Minuten lang einen geblasen und mir den ganzen Saft vom Prügel, vom Oberkörper und vom Schenkel geschleckt. Dabei hätte es mich beinahe nochmals zerrissen.

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Meine Güte konnte die gut lecken und saugen. Wir schworen uns, daß Niemand etwas davon erfahren durfte und ich sollte nun öfter Nachhilfe in Mathe von Ihr bekommen, was beim ersten Wiedersehen aber nicht zu einer Mathenachhilfe führte, sondern zu unserem ersten Fick, der so unfassbar geil war und der es mit sich brachte, daß Leah nach meinem Orgasmus aus sah, als hätten gerade 3-5 Männer ihr Sperma über Sie verspritzt.

Ich steh total auf Ihre geile Unterwäsche und auf Ihre engen Kleider und Hosen. Ich liebe Ihren heißen Knackarsch und Sie liebt es, mich damit so richtig an zu heizen. Leider habe ich Sie nach der Schule aus den Augen verloren, denn Sie zog um, beruflich bedingt, in eine andere Stadt.

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