Meine Mutter und Der geheime Nebenjob

Meine Mutter und Der geheime Nebenjob :

Mir kam das immer so komisch vor, warum meine Mutter, die doch eigentlich arbeitslos war, noch immer so viel Geld hatte, um sich die schönsten Kleider und Schuhe zu kaufen. Und immer, wenn ich Sie darauf an sprach, woher Sie denn das Geld hatte, wurde ich vertröstet. Gut, meine Mutter sah damals nicht schlecht aus, aber ich konnte und wollte mir nicht vorstellen, daß Sie damals vielleicht auf den Strich gegangen ist.

Mit Ihren 42 Jahren konnte Sie sich sehen lassen, wäre vielleicht sogar als Model noch durch gegangen, bei Ihrer scharfen Figur, Ihren langen Beinen, Ihrem knackigen Po und dieser doch sehr üppigen Oberweite. Irgendwann meinte Sie, ich solle aufhören solche Fragen zu stellen und mich freuen, daß wir uns trotzdem noch immer Vieles leisten konnten. Doch ich wurde den Gedanken nicht los, daß irgendetwas nicht stimmte, denn immer Samstag Nachmittags verschwand Sie für einige Stunden, immer mit einer Tasche und immer wurde Sie von so einem noblen Herrn abgeholt.

Meine Mutter und Der geheime Nebenjob

Als 17-jähriger machte ich mir also Sorgen und so hab ich Sie dann, an jenem Samstag mal auf meinem Fahrrad verfolgt. Erst dachte ich schon, an einem Gewerbegebiet, Sie hätten mich bemerkt und abgehängt, doch dann sah ich Sie wieder, auf einem verlassenen Firmengrundstück. Ich stellte mein Fahrrad ab, brachte mich in eine sehr gute Position und beobachtete dann meine Mutter, bei Ihrem „Nebenjob“.

Der feine Herr hatte eine teure Fotoausrüstung und was ich dann zu sehen bekam, das konnte ich erst gar nicht fassen. Mama ließ sich von diesem Herrn fotografieren, in wirklich sehr heißen Klamotten und das auch noch außerhalb des Gebäudes, auf einer Laderampe, wo es an jenem Tag doch gar nicht so warm war und es regnete dazu auch noch leicht.

Nach einigem hin und her Stolzieren und Posen blieb Sie dann auf einmal stehen und ich konnte mit anhören, wie der Mann zu Ihr sagte: „Ja super, und jetzt zieh Dein Kleid aus.“ Ich war total erschüttert, aber nun auch irgendwie aufgeregt. Mama hatte ich noch nie oben ohne oder ganz nackt gesehen, schon gar nicht an so einem Ort und wer weiß, ob Sie darunter irgend etwas an hatte. Mich hatte Ihr bisheriger Anblick schon derart erregt, daß ich einen Ständer in meiner Hose hatte.

Mama in so einem hautengen Fummel, der Ihre Oberweite wackeln ließ und Sie zeigte viel Bein. Dazu diese Stiefel, die ich bei Ihr noch nie gesehen hatte. Erst schien es so, als würde sich Mama nun zieren, doch dann tat Sie das, was der Herr wollte und ich konnte Sie dann sehen, live und beinahe hautnah, also im Abstand von etwa 20 Metern. Sie hatte sich tatsächlich öffentlich das Kleid ausgezogen, trug darunter nur einen kleinen, schwarzen String-Tanga und posierte nun so beinahe nackt und ungeniert, mit ihren wundervoll prallen, blanken Brüsten, die wild herum wackelten.

Ich war echt kurz davor, meiner Mutter zu zu rufen, Sie solle nun das kleine Höschen auch noch ausziehen und völlig nackt und ungeniert dort oben herum laufen. Doch ich konnte mich in dieser Hinsicht beherrschen. Dafür packte ich dann aber meinen Schwanz aus und begann mir öffentlich einen zu Wichsen. Dabei sah ich zu, wie meine Mutter sich von diesem Mann fotografieren ließ und Sie Seinen Anweisungen folgte, immer wieder Ihren nackten Busen und Ihren knackigen Arsch in Szene zu setzen.

Der Anblick war einfach fantastisch, so unfassbar geil, daß ich wenige Minuten später auf den kleinen Felsvorsprung vor mir abspritzte. Dann hab ich noch gut 20 Minuten lang zugesehen, Mama durfte sich dann wieder was an ziehen und der Mann gab Ihr einige Scheine, für diese Bilder. Dann fuhr Er wieder mit Ihr weg und ich wieder nach Hause. Als ich dort an gekommen war, war Mama noch nicht da, aber Sie kam kurz darauf und hatte wieder eine Tüte mit neuen Kleidern dabei. Sie hatte also einen netten Herren kennen gelernt, der Sie öffentlich halb oder ganz nackt fotografierte. Meine Mutter und Der geheime Nebenjob

Davon hätte Sie mir aber doch erzählen können. Jedenfalls hatte Sie sich dann nachmittags ein wenig hingelegt und so schaute ich mir an, was Sie sich diesmal gekauft hatte. In der großen Tüte, die Sie auf Ihr Bett gelegt hatte, war ein hautenges, sehr kurzes, orangefarbenes Kleid, das vorne einen Reißverschluß bis in die Hüfte hatte. Dazu wieder so ein schönes Paar hoher Stiefel und ein noch kleinerer String-Tanga, als den, den Sie zuvor trug. An jenem Tag sagte ich nichts zu Ihr, was Sie irgendwie in Verlegenheit hätte bringen können, doch am darauffolgenden Sonntag, da konnte und wollte ich es dann ganz genau wissen. Ich fragte Sie, wo Sie am Samstag war und was Sie nachmittags gemacht hatte.

Sie meinte, Sie sei in der Stadt gewesen, mit einer Freundin. Daraufhin stellte ich Sie bloß und sagte zu Ihr: „Mama, warum lügst Du mich an ? Warum sagst Du mir denn nicht, daß Du mit einem Fotografen unterwegs warst, der Dich, beinahe nackt, im Gewerbegebiet fotografiert hat ? Es muß Dir nicht peinlich sein, ich hab Euch gesehen und ich muß schon sagen, Du hast eine tolle Figur gemacht.“ Am Tisch herrschte nun eine sehr angespannte Atmosphäre, Mama sah total geschockt aus und lief im ganzen Gesicht rot an. Dann aber fragte Sie mich ganz leise: „Mein Sohn, Du bist mir gefolgt und hast mich gesehen ?“

Ich schaute zu Ihr, fasste leicht an Ihre Hand und antwortete: „Ja Mama, erst in diesem sehr schönen, engen, lila Kleid und den hohen Stiefeln, dann ohne das Kleid, im String-Tanga und nur mit den Stiefeln. Du hast wundervoll ausgesehen, Dein schöner, schlanker Körper, Deine langen Beine, Dein knackiger Hintern und Deine schönen, großen, prallen Brüste.“ Mama erstarrte erneut und meinte: „Bitte verzeih mir, Du weißt doch, wie sehr wie das Geld brauchen. Versprich mir bitte, daß Du davon Niemandem etwas erzählst. Günther will eigentlich gar nichts von mir.

Er mag meine Figur und meine Oberweite und Er hatte mich irgendwann, vor einiger Zeit gebeten, heiße Fotos von mir machen zu dürfen. Zunächst lehnte ich ab, nachdem Er mir aber versprochen hatte, mich nicht an zu fassen, sondern wirklich nur Bilder haben wollte, da hab ich zu gesagt, auch wegen des guten Geldes. Er zahlt mir pro Shooting 500€ und ich darf immer selbst entscheiden, ob ich dabei etwas an haben möchte, oder mich ganz naturell zeige.“ Dann kam eine entscheidende Frage, die ich meiner Mama stellte: „Hast Du Dich denn von Ihm auch schon einmal splitternackt in den Stiefeln fotografieren lassen ?“

Sie schaute mich so sanftmütig und verlegen an und meinte dann: „Ja mein Sohn und ich muß gestehen, da Günther gewisse Kontakte hat, haben wir das an einem Ort gemacht, wo ich es sonst wohl niemals hätte tun können. Ich muß Dir sogar gestehen, es hat mich total erregt. Günther will von mir immer Fotos haben, die in der Öffentlichkeit entstehen und an jenem Tag, es war vor etwa 2 Monaten, da hat Er gemeint, Er hätte von einem Freund, der bei der Bahn arbeitet, einen Schlüssel bekommen, mit dem man zu den nächtlich abgesperrten U-Bahn Höfen Zugang hätte. Wenn diese für das Volk geschlossen sind, dann werden auch die Überwachungskameras ausgeschaltet und die Putztrupps erledigen dort Ihre Arbeit.

Wir sind, in jener Nacht, zur U-Bahn Haltestelle Sacher gefahren. Ich nahm meine Tasche und Er Seine Ausrüstung und dann haben wir uns dort unten, mittels des Schlüssels, eingesperrt. Ein ganzer U-Bahnhof, nur für uns beide alleine. Vorne und hinten je eine Rolltreppe, die aber ausgeschaltet blieben und ein Fahrstuhl, der aber natürlich auch außer Betrieb war. Auf dem einen Gleis stand eine komplett leere U-Bahn, natürlich ohne Fahrer, das andere Gleis war leer.“ Mama, bist Du so nett und erzählst mir, was Du dann dort unten gemacht hast ?“ Langsam erwachte meine Mutter und begann zu erzählen.

„Mein Sohn, es hatte mich anfangs sehr viel Überwindung gekostet, aber mit der Zeit wurde ich total locker und es hatte mir richtig Spaß gemacht. Ich bestieg diese U-Bahn, hab mich darin erst einmal ausgezogen und schlüpfte dann in einen winzigen String-Tanga, Strapse und Strapsstrümpfe, sowie meinen hohen Stiefeln. So bin ich dann, durch den ganzen Zug gelaufen, bis zur letzten Türe, stieg dort aus und ging dann, langsam und sexy, den Bahnsteig zurück, auf Günther zu, der wie ein Wilder fotografierte.

Er war so was von begeistert, daß Er mich dann auch noch dazu ermutigte, erneut in die Bahn ein zu steigen und mir dort mein Höschen aus zu ziehen. Ich hab es gemacht, ging erneut durch den ganzen Wagen bis nach hinten, ganz nackt in den Stiefeln und es folgte ein heißer Gang, völlig nackt über den Bahnsteig zurück, bis zu Günther. Du glaubst gar nicht, wie sehr mir das gefallen hat, normalerweise könnte ich so etwas dort niemals machen. Günther war so in Fahrt, daß Er sogar Seine Hose aufmachte und mir zeigte, wie geil Ihn das erregte. Dann sah ich zu, wie Er es sich, dort vor meinen Augen, gemacht hatte und Er kam zu einem wilden Orgasmus, den Er über den Bahnsteig spritzte. Meine Mutter und Der geheime Nebenjob

Eigentlich hätte ich geschockt sein müssen, aber es machte mich richtig geil, so sehr, daß wir in der nächsten Nacht das Ganze wiederholten und ich gestehe Dir jetzt, ich hab mich dann von Ihm, in dieser Nacht, splitternackt ficken lassen, mitten auf diesem Bahnsteig. Günther hat mir dafür eine Extragage von 2500€ gezahlt.“ Dann war wieder totenstille in der Küche am Tisch, bis ich meine Mama fragte: „Und wo hast Du es noch mit Ihm getrieben ?“ Sie meinte, daß sei eine Ausnahme gewesen, aber Günther kenne viele Leute und so habe Sie schon richtig heiße Shootings gemacht, meist halb, manchmal auch ganz nackt.“ Nun kam Mama in Fahrt und nahm kein Blatt mehr vor den Mund.

Sie erzählte mir, splitternackt in einem fahrenden Linienbus geshootet worden zu sein und auch nackt auf dem Fernsehturm posiert zu haben. Dafür hatte Sie eine Menge Geld bekommen. Nachdem wir das dann alles geklärt hatten, stand meine Mutter auf und wollte die Wohnung wischen. Nun hatte ich aber ein ganz besonderes Anliegen und so fragte ich Sie einfach hemmungslos: „Mama, könntest Du Dir denn auch vorstellen, vor meinen Augen, mein Zimmer zu putzen, in so einem engen Kleid, wie das Neue in Deiner Tüte, mit den Stiefeln und dem heißen, kleinen Höschen ?“ Keine Sorge, Du darfst es anbehalten, denn ich bin ja Dein Sohn.

Ich mach auch keine Bilder oder so, ich möchte Dich einfach mal darin putzen sehen, nur für mich und vielleicht hast Du doch Lust, mir etwas von Deinem Hammerkörper zu zeigen. Du weißt ja, ich mag Deine langen Beine, Deinen süßen Knackarsch und ich gestehe, ich mag auch Deine großen Titten.“ Den Blick meiner Mutter hättet Ihr sehen sollen, Sie war mal so richtig geschockt und starrte mich an. Dann meinte Sie erzürnt:

„Bitte ? Ich soll was machen ? Halb nackt für meinen Sohn putzen, Dir meinen Arsch und meinen Busen zeigen ? Geht es denn noch ?“

Ich wollte, das Sie es macht, nur für mich und wir waren ja auch ganz alleine zu Hause. Also sagte ich zu Ihr: „Mama, ich geb Dir 100€ .“
Wieder schaute Sie mich an, als würde Sie mir gleich eine runter hauen wollen. Ich stand auf, verließ den Raum und ging in mein Zimmer. Dort setzte ich mich an meinen Schreibtisch und hatte eigentlich schon mit Allem abgeschlossen, als sich plötzlich meine Zimmertüre öffnete und Mama, in den neuen, heißen Sachen, samt Putzzeug herein kam. Sie meinte zu mir: „Nur das eine Mal und es bleibt unter uns, hast Du mich verstanden ?“ Ich nickte und schaute zu Ihr.

Kaum hatte Sie meine Türe verschlossen und stand im Zimmer, da nestelte Sie schon am Reißverschluß vom Kleid herum und machte diesen schließlich ganz langsam auf. Zum Vorschein kamen Ihre gewaltigen Glocken, die sich aber Anfangs noch im Kleid halten konnten und ich so einen unfassbar scharfen Blick auf Ihr Decolette, Ihre langen Beine und diese geilen Stiefel werfen konnte.
Ich genoß diesen Anblick und Mama hatte schnell kapiert, wohin sich mein Blick richtete.

Mama hatte tatsächlich Ihr enges Kleid, bis zum Bauchnabel geöffnet und mir zeigten sich Ihre wild prallen Granaten, kurz vor dem heraus fallen. Sie schaute mich ein wenig komisch an und begann dann zu wischen, ganz langsam und vorsichtig, denn Sie wußte natürlich, wenn Sie schneller arbeiten würde, dann könnte es sein, daß die Dinger aus dem Kleid rutschen würden. In meiner engen Hose hatte ich längst einen gewaltigen Ständer und ich erkannte auch Mutter`s Blicke, die immer wieder auf meine Hose fielen.

Sie wußte es wohl, genau wie ich, wie erregt ich war. Trotzdem sagte Sie nichts, wischte vorsichtig durch mein Zimmer auf und ab und ich hoffte so sehr, daß Ihre Glocken nun endlich den Weg ins Freie finden würden. Als Sie dann ganz nah an mir vorbei wischte und ich mir dabei gerade versuchte, meinen harten Lümmel etwas zu verlegen, also so, das dieser nicht so gegen die Hose drückte, meinte Mutter zu mir: „Ich hole jetzt meinen Busen raus, aber Du zeigst mir dann auch, was Du da in Deiner Hose versteckst.“ Ich nickte Ihr sofort zu und dann passierte es, Ihre Glocken fanden den Weg heraus ins Freie und Ihre großen, dicken Dinger, begannen vor meinen Augen durch den Raum zu wackeln.

„Wow“, hab ich zu Ihr gesagt und weiter „was für geile Titten.“ Zunächst wollte Sie erst einmal meine Reaktion abwarten, dann wurde Sie aber fordernder und verlangte, daß ich nun auch etwas von mir Preis geben würde. Dem kam ich dann auch sofort nach, was bei meiner Mutter zu weit aufgerissenen Augen und Stille führte. Ich hab frei gelegt, was ich schon zuvor tun wollte, denn meine Hose war sehr eng und es tat schon beinahe weh, meine Latte, derart eingepfercht, vor Mama zu verstecken. Als ich Ihn endlich im Freien hatte und meiner Mutter zeigte, daß ich nun auch schon ein Mann war, da hat Sie darauf gestarrt und bekam keinen Ton heraus. Meine Mutter stand da, in dem hautengen Fetzen und den Hurenstiefeln und starrte auf meinen steifen Penis.

Ja, da hatte Mama beinahe den Mund nicht mehr zu bekommen, als Sie sah, was ich in der Hand hielt und Ihr entgegenstreckte. Ich hörte dann noch von Ihr, während Sie wieder zu putzen begonnen hatte: „Um Gottes Wille, Sven. Du hast ja einen richtig Großen.“ Mama hat dann weiter geputzt und immer wieder Blickkontakt zu mir, als auch zu meiner Latte aufgenommen und ich konnte eigentlich gar nicht anders, als Ihr auf Titten, Beine und Arsch glotzen, während ich mir nun ganz sanft begonnen hatte, mein Rohr, in Gegenwart von meiner Mutter, zu streicheln und an zu wichsen.

Das wollte ich schon immer mal vor den Augen meiner Mutter machen und dem entsprechend erregend war das dann auch für mich. Sie wischte und wischte und ich bat Die dann auch mal gebückt vor mir zu wischen, damit ich Sie von hinten sehen konnte. Mama hatte sofort kapiert, warum ich das wollte und um was es mir dabei ging. Wenn Sie sich mit dem Rücken zu mir hinstellen würde und nach vorne gebeugt putzt. Dann würde das Kleid so weit hoch rutschen, daß ich sehen könnte, ob Sie darunter etwas an hätte oder mit ganz nacktem Arsch im Kleid steckte.

Sie meinte, Sie würde mir den Gefallen tun, wenn ich Ihr versprechen würde, nicht wild und geil, jetzt oder später, auf Ihren nackten Po zu spritzen. Na das konnte ich Ihr nur all zu gerne versprechen, denn ich hatte mir längst eine andere Stelle ausgesucht, wo ich meiner Mutter später etwas drauf spritzen wollte. Also wischte Mama nochmals durch mein ganzes Zimmer, kam dann ganz nah an mich heran, stellte sich mit dem Rücken vor mich hin, beugte sich nach vorne. Und ich hab dabei gesehen, wie sich das neue Kleidchen empor hob und zu meiner Freude sich Ihr nackte Po zeigte.

Dennoch konnte ich nicht erkennen, ob Sie nun den kleinen String-Tanga trug oder nicht. Aber sei es drum, es war doch egal. Mama wischte nun so, daß ich unter das Kleid schauen konnte und dazu sah ich auch noch immer diese wundervoll prallen Titten herum schaukeln. Und Mama ? Immer wieder sah Sie zu mir und meiner harten Latte, bis ich Sie fragte: „Mama, gefällt Dir eigentlich mein Prügel ? Willst Du ihn mir vielleicht auch mal streicheln ?“ Ihren Blick hättet Ihr sehen sollen.

Erst starrte Sie mich an, dann mein Rohr, dann wieder mich. Nun stand ich auf, weil Mama nichts gesagt hatte, stellte mich neben Sie hin und während Sie wieder zu wischen begonnen hatte, legte ich meine Hand auf die linke, nackte Pobacke von Mama. Sofort zuckte Sie zusammen und rief, ich solle meine Hand von Ihrem nackten Arsch nehmen. Ich tat es, aber nachdem Sie wieder begonnen hatte zu wischen, machte ich es gleich nochmal und diesmal sagte Sie Nichts. Meine Mutter und Der geheime Nebenjob

So hab ich dann meiner Mutter den nackten Po gestreichelt und meine Hand glitt dabei auch über Ihren heißen Oberschenkel. Dann hab ich Mama nochmals gefragt: „Willst Du wirklich meine Latte nicht streicheln ?“ Ihre Antwort war zweideutig: „Setz Dich wieder hin Sven !“

Also hab ich noch kurz Ihren geilen Po gestreichelt, dann von Ihr abgelassen und mich breitbeinig auf die Couch gesetzt. Mein Rohr stand so unfassbar geil und steif aus meiner Hose heraus, ich hab gar nichts gemacht, nur Mama zu gesehen. Schließlich drehte Sie sich in meine Richtung und kam näher und näher. Dann stand Sie gebückt direkt vor mir, Ihre prallen Titten hingen aus dem Kleid heraus und Sie starrte auf meinen harten, geilen Schwanz.

Nun kam Sie noch näher, so nah, daß Ihr Busen beinahe in mein Gesicht drückte und ich hab mich überwunden, meinen Kopf etwas nach vorne gestreckt und Ihren nackten Busen geküsst. Dabei hat Sie erstmals richtig tief durch geatmet und so begann ich dann an Ihren steifen Nippeln ganz geil und vorsichtig zu lecken und zu saugen. Anscheinend gefiel es Ihr und zu meiner großen Überraschung spürte ich auf einmal Ihre Finger an meiner Latte. Erst strich Sie ganz vorsichtig, mit den Fingerspitzen, über meinen Prügel, dann packte Sie zu und hielt mein Rohr fest.

Und sogleich begann mir dann meine eigene Mutter barbusig meinen Schwanz zu wichsen. Ihr glaubt ja gar nicht, wie gut das getan hat und Mama machte es freiwillig. Leider hörte Sie auch gleich wieder auf, meinte das müsse genügen und weiter, daß ich wirklich einen harten Ständer hätte. Sie nahm wieder Abstand, wischte noch ein wenig weiter und setzte sich dann, etwas verlegen, auf meine 2. Couch, die kleinere in meinem Zimmer. Den Wischmob stellte Sie zur Seite, blätterte dann in einer Zeitschrift und meinte zu mir: „Wenn Du jetzt abspritzen willst, sei der richtige Moment gekommen.“

Hatte Sie gerade abspritzen gesagt ? Wollte Sie zusehen, wie ich es mir nun bis zum Schluß mache und alles über den frisch gewischte Boden verteile ? Ich war mir nun echt nicht sicher, was, bzw. wie Sie es gemeint hatte, ich sah Sie nur da sitzen, mit Ihrem prallen blanken Busen und den heißen Schenkeln, auf meiner kleinen Couch. Dann aber fiel es mir auf, wie sehr Sie mir gerade Ihre nackten Möpse entgegen reckte, während Sie in der Zeitschrift blätterte und ich wußte, auf was Sie aus war.

Sie wollte, daß ich es mir besorge, direkt vor Ihr und Ihren Glocken und ich sollte wohl auf diesen herrlichen Hupen kommen. Dem kam ich nun nach, stand auf und stellte mich zu meiner Mutter hin, mit meiner harten Nudel. Ich starrte auf Ihre Glocken und Sie starrte in die Zeitschrift.

Keine 3 Minuten dauerte es und meine Explosion nahte. Dann stöhnte ich lauthals auf und aus meiner harten Stange spritzte mein Sperma heraus. Die erste Ladung ging gleich einmal voll auf die prallen Titten und Mama zuckte erregt auf. Es folgten 2 weiter heftige Spermaschübe. Der Erste auf den rechten Busen, der Zweite auf den linken Busen. Wieder zuckte meine Mutter und diesmal hatte Sie auch noch etwas dazu gesagt: „Sven, oh mein Gott, so viel ?“
Doch ich war noch nicht am Ende. Es kamen noch weitere Schübe und Spritzer.

Am Schluß hatte ich Ihr 7 Fontänen auf die nackten Glocken gejagt und 2 davon trafen meine Mutter dabei sogar am Kinn. Mama konnte gar nicht glauben, was gerade passiert war und das ich so einen imensen Druck auf meiner Pipeline hatte. Als Sie mich dann anstarrte, fragte Sie: „Ist es, weil ich Deine Mutter bin, oder ist es wegen meiner großen Brüste ?“ Ich sagte zu Ihr: „Mama, es ist wegen Dir und Deiner geilen Titten.“

Eigentlich war ich da schon fertig mit abspritzen, aber dennoch hobelte ich weiter meinen Ständer, der nicht weich wurde. Mama sah nochmals genau auf mein Rohr, immer noch erschrocken und schwer atmend, als noch 2 weitere Fontänen heraus schossen und diese voll in Mama`s Gesicht landeten. Von dort triefte der Samen nun über Ihr Gesicht gen Busen.

„Oh Gott Sven, Du hast mir ins Gesicht gespritzt !“ Und ich antwortete: „Ja Mama, Du siehst so geil aus.“ Das war das erste und letzte Mal, das ich meinen Saft meiner Mutter auf die nackten Hupen spritzen durfte. Sie machte weiter Ihre Shootings und damit ich niemandem etwas sagen würde, mußte Mama nun zu Hause immer heiß bekleidet, sehr freizügig putzen. Weiter mußte Sie mir meinen Prügel streicheln und wichsen.

Ich konnte mich an Ihrem Busen gar nicht satt sehen und hatte Ihre Glocken beinahe täglich in meinen Händen. Sie wollte natürlich weiterhin meine Explosionen abbekommen, aber leider nicht mehr auf den Busen. So hab ich Ihr dann erst einmal die nackten Arschbacken bis zum Rücken hinauf voll gespritzt, später bekam Sie meine Entladungen regelmäßig mittig ins Gesicht. Und irgendwann traf ich dann auch mal in den geöffneten Mund.

Das hatte Sie wieder schockiert. Von diesem Tag an hat Sie mir immer wieder mal einen geblasen, während ich Sie streicheln durfte, am Busen und am Arsch und ja, ich bin schon einige Mal direkt in Mama`s Mund zum Orgasmus gekommen. Mein größter Wunsch wäre nur noch ein Fick mit Mama, das weiß Sie bestimmt auch, aber bislang haben wir beide noch nicht darüber diskutiert.

Meine Mutter und Der geheime Nebenjob

So macht Sie nun weiter, mit den Shootings und manchmal nimmt Sie mich sogar dazu mit. Da kann ich dann meine Mama, mit blankem Busen, irgendwo in einem Gewerbegebiet sehen, wie Sie barbusig oder manchmal auch ganz nackt durch die Gegend läuft und für Ihren Günther posiert. Das ist manchmal richtig aufregend. Aber ganz nackt ist echt am aller Geilsten. Da schaut Sie dann immer so verlegen in meine Richtung.

Ich hab Ihr auch schon gesagt, daß ich Sie auch einmal ganu nackt in einer U-Bahn oder einem Bahnhof nachts sehen möchte, Sie lehnt dies aber nach wie vor ab. Ganz im Ernst, da würde ich dann auch schwach werden und Sie auf dem Bahnsteig oder im Zug vögeln wollen.

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