Meine Nachbarin mit ihrer Tochter Teil 02

Meine Nachbarin mit ihrer Tochter Teil 02 :

Nachdem Sahra ihrer Mutter das gesagt hatte, ließ sie sich von ihrer Mutter verwöhnen. Die Mutter, deren Name übrigens Rita ist, tat sich noch etwas schwer damit ihre eigene Tochter zu lecken. Als sie jedoch merkte das ihre Tochter das lecken förmlich genoss, wurde sie etwas forscher und ging mit ihrer Zunge recht tief in die mit Sperma gefüllte Muschi ihrer Tochter, die das mit einem lauten, „ja geil, leck mich richtig aus, damit er mich noch mal ficken kann!“ begleitet von einem lauten stöhnen quittierte.

Als ich die beiden da so sah, wie sie sich miteinander vergnügten stand mein Schwanz wie eine eins und ich konnte nicht anders als ihn zu wichsen, worauf hin Sahra mich ansah und meinte, „komm her du geiles Stück und lass dir deinen Rimen richtig blasen, damit du mich gleich richtig aufspießen kannst!“ Dieser Aufforderung kam ich nur zu gerne nach, und ich begab mich in ihre fachkundigen Hände. Rita die das natürlich alles mit bekam, sah mich mit fragenden Augen an und meinte ob ich sie denn wirklich in den Arsch ficken wolle? „Natürlich“ sagte ich, und meinte noch ergänzend, das ich nicht nur ihren Arsch, sondern alle ihre Löcher stopfen werde.

Meine Nachbarin mit ihrer Tochter Teil 02

Rita hörte daraufhin auf ihre Tochter zu lecken und kam zu mir um mir mit einem Zungenkuss und der anschließenden Aussage „ja, gerne“ mir ihre Zustimmung zu meinem Vorschlag zu geben. Als Sie so neben mir stand, während ihre Tochter meinen Schwanz nach allen Regeln der Kunst verwöhnte, konnte ich einfach nicht anders, als unter ihren geblümten Sommerrock zu fassen und meine Hand über ihre Arschbacken kreisen zu lassen. Offensichtlich fand sie gefallen daran, denn sie säuselte mir in mein Ohr, ob ich sie nicht auch einmal lecken würde.

Sie fügte noch etwas schüchtern hinzu, das sie noch nie zuvor geleckt worden wäre und sie das gerne mal kennen lernen würde. Nachdem sie mir das gesagt hatte, bat ich ihre Tochter, sich gemeinsam mit mir um Ihre Mutter zu kümmern. Und so kam es das wir Rita ins Bett legten, und während Sahra Ihrer Mutter die weiße Bluse unter Begleitung von sehr intensiven Zungenküssen aufknöpfte und auszog, kümmerte ich mich um den unteren Bereich. Als ich ihren Rock hoch schob kam ein ganz normaler Slip zum Vorschein, welcher aber schon so nass war, das er förmlich an Ihrer Pussy fest klebte.

Ich bemühte mich, den Slip vorsichtig runter zu ziehen, was mir aber auf Grund der auf dem Rücken liegenden Position von Rita etwas schwer viel. Sie bekam meine Bemühungen mit und hob umgehend ihr Becken an, so das ich ohne Probleme Ihr Höschen ausziehen konnte. Was dann zum Vorschein kam, übertraf meine kühnsten Erwartungen. Vor mir lag eine 42 jährige Frau mit gespreizten Beinen und einer völlig blank rasierten Muschi.

Als mein Blick nach oben schweifte, sah ich wie sich Sahra um das wohlergehen Ihrer Mutter bemühte, und Ihre aus dem BH raus geholten Titten mit ihrer Zunge liebkoste. Dies lies mich zu dem Entschluss kommen, das ich Rita nun auf der Stelle lecken müsse, was ich dann auch sehr ausgiebig tat. Ritas Pflaume schmeckte etwas anders als die Ihrer Tochter und Ihre inneren Schamlippen kamen ohne das man die Pflaume öffnete zum Vorschein.

Als ich meine Zunge an Ihrem Lustzentrum ansetzte, merkte ich wie Ihre Beine anfingen zu zittern und sie mit einem lauten stöhnen zu Ihrem ersten Abgang kam. Als die Wellen Ihres Orgasmus abgeklungen waren, sah sie zufrieden lächelnd Ihre Tochter an, und meinte, „wenn der Hengst genau so gut fickt wie er leckt, dann werde ich bestimmt noch eine Menge Spaß mit euch Zwei bekommen.“ Sahra lächelte zurück und meinte, „verlass Dich drauf, wenn der mit seinem dicken Prügel in dir drin ist, wirst du dir wünschen das er ihn nie wieder raus zieht!“

Rita sah mich an und meinte, „na los, denn zeig mal was du kannst und schiebe ihn mir rein, damit ich nach den vielen Monaten der Entbehrungen endlich mal wieder einen richtig dicken großen Pimmel in meiner Pussy spüre!“ Irgendwie hatte ich das Gefühl, Rita wollte das Kommando an sich reißen. Damit sie aber direkt wusste wer hier das Sagen hat, meinte ich zu ihr, „in Ordnung, aber dann leckst du wieder die Pflaume deiner Tochter und zwar ordentlich, denn ich will gleich auch noch mal in Sahras Muschi.“

Als Sahra sich auf Ihre Mutter setzte, sah ich in Ihr mehr als zufriedenes Gesicht und sie sagte, „wenn du abschießen musst, dann zieh ihn rechtzeitig raus und spritz in unsere Gesichter!“ ich nickte zustimmend, währen ich in Ritas Möse einfuhr. Sie so nass das meine dicke Eichel mit einem plopp in Ihrer Muschi verschwand.

Sahra, die von Ihrer Mutter mittels gekonnter Leckbewegungen verwöhnt wurde, sah mit grossem Interesse auf meinen Schwanz, wie er in Ritas Fotze verschwand. Als ich merkte das Sahras Gesicht leicht errötete und Ihre Atmung immer schneller wurde, ließ sie sich nach vorne fallen und meinte unter leichtem Stöhnen, „wenn meine Mutter so weitermacht, bekommt sie eine genau so große Ladung von meinem Mösennektar ab, wie du eben!“ Dies war für mich das Zeichen das ich meine Fickbewegungen in Ritas Möse verstärken musste, denn ich wollte das Rita zusammen mit ihrer Tochter abspritzt.

Allzu lange brauchte ich nicht und ich merkte wie sich Ritas Beine verkrampften, und sie mit der Aussage, „ oh mein Gott ich komme gleich, dann …..“ Zu dem Rest ihres Satzes kam sie nicht mehr, denn sie kam, und wie sie kam. Ich hatte das Gefühl sie wollte gar nicht mehr aufhören, so oft und heftig wie sie ihr Becken gegen mich drückte. „Hör nicht auf, mach wieter, ich bin immer noch geil und brauche mehr.“ „Wie sie befehlen, gnädige Sau!“ antwortete ich und fuhr erneut in Ihre jetzt noch nassere Fotze ein.

Sahra, die während des Abgangs von ihrer Mutter abgelassen hatte ließ sich nun wieder an ihrem Loch verwöhnen. Wie von Sahra bereits angekündigt, ließ auch ihr Orgasmus nicht lange auf sich warten. Unter einem lauten Schrei, begleitet von den Worten, „Ja Mama du geile Sau, los leck deiner Tochter die geile Fotze aus und trink meinen Saft!“ kam sie. Und für wahr, Sahra hatte nicht übertrieben, denn sie Schoss einen Strahl in das Gesicht Ihrer Mutter, das diese glaubte zu Duschen.

Als Sahra erschöpft von ihrer Mutter runter ging, legte sie Ihr Gesicht neben das ihrer Mutter, und sagte schwer atmend, „so jetzt bist du an der Reihe, los spritz in unsere Gesichter.“ Und ihre Mutter ergänzte, „Ja los gib uns deine Ficksahne und verwöhne uns mit deiner Milch.“ Nur zu gerne kam ich dem nach und hockte mich auf Sahras dicke Titten und wichste meinen Schwanz kräftig.

Voller Erwartung blickten die beiden auf meine Eichel als ich zu Ihnen sagte, „los ihr beiden geilen Hühner, macht eure Münder auf, damit Ihr auch noch etwas Soße zum schlucken habt.“ Bereitwillig öffneten die beiden Ihren Mund, und dann geschah es, ich spritzte ab, mehre Schübe, bestimmt sechs oder sieben mal schoss Sperma aus meinem Liebesstab. Der erste Strahl traf Rita mitten ins Gesicht, den zweiten lenkte ich dann auf Sahra, und danch spritzte ich nur noch wie wild ab. Nach dem mein letzter Schuss draußen war, leckten die beiden zuerst meine Eichel sauber und danach schleckten sie sich gegenseitig wie bei einem guten Eis meine Soße aus ihren Gesichtern.

Völlig entkräftet legte ich mich zwischen die beiden und meinte, jetzt ruhen wir uns erst mal ein Weilchen aus und in einer halben Stunde geht es dann weiter. „Oh ja meinte Rita, ich freu mich schon wenn du deinen dicken Knüppel in meine Arschfotze steckst.“

Wir kuschelten noch ein wenig und dann schliefen wir alle drei ein. Mitten in der Nacht wurde ich durch ein kribbeln geweckt, welches mir sehr vertraut war. Und in der Tat, vor mir knieten Rita und Sahra und leckten mir meinen Schwanz, der schon eine beachtliche Größe aufwies. „Na du geiler Bock, bist du endlich wieder unter den lebenden?“ fragte mich Sahra mit einem süffisanten Lächeln, Während mein Schwanz komplett in Ritas Mund verschwand.

„Ich glaube schon, und wenn ich mir so vorstelle was wir drei noch so alles anstellen könnten ist das auch nicht verkehrt.“ „So,so“ meinte Rita, als sie meinen Riemen an Sahra übergab. „Was wollen wir denn noch so alles unternehmen?“ Ich schaute sie lüstern an und meinte nur „lass dich überraschen.“ Als Sahra meinen Schwanz aus ihrer geilen Mundfotze entließ, meinte sie flüsternd zu Ihrer Mutter, „du wolltest ihn doch noch in deinem Arsch haben, ich glaube der Prügel ist jetzt hart genug um ihn darin zu versenken.“

Mit viel Vorfreude dachte ich daran Sahras Mutter von hintenin den Arsch zu vögeln, während sie Ihrer Tochter die Muschi aus lecken würde. Aber zu nächst kam es ganz anders. Mit einem eleganten Schwung setzte sich Sahra auf meinen Bauch und meinte, „ich will dich jetzt reiten, deinen Prügel in mir spüren bis ich nicht mehr klar denken kann!“ Währen Sahra mir mit großen Augen von Ihrem Wunsch berichtete, nahm Ihre Mutter mein Rohr und führte es in Richtung Pflaume von Sahra.

Als ich bemerkte, wie nass Sahra schon wieder war flutschte mein Riemen wie von selbst in Ihre aufnahmebereite Pflaume. „ Oh ja Sahra, beweg deinen geilen Arsch und wichs mich mit deiner nassen Teenefotze.“ Als Rita das Sah, fragte sie enttäuscht, „und was ist mit mir, wer kümmert sich um mein Loch?“ Ich entgegnete Rita, was mir der Art und Weise, wie mich Ihre Tochter ritt nicht gerade leicht fiel, „komm her zu mir und stz dich auf mein Gesicht, ich werde dir deine Muschi lecken, bis du vor lauter Geilheit schreist.“

Blitzschnell kam sie zu mir herum und setzte sich auf mein Gesicht. Rita setzte sich so, das sie Ihrer Tochter beim Reiten zu sehen konnte. Als ich meine Zunge an Ihrer Grotte ansetzte, quittierte Rita das mit einem wohlwollenden stöhnen. Während ich Rita so leckte, merkte ich, das Sahra ihr Ficktempo erhöht hatte und mit lautem Stöhnen auf meinem Stab ritt. Mir war klar, das Sahra nicht mehr lange brauchte, um sich einem erneuten Orgasmus hinzugeben.

Auch ihrer Mutter blieb das nicht verborgen, und sie massierte die dicken Titten ihrer Tochter und spitzte sie somit noch mehr an. „Komm, kleines lass dich gehen und spritz Ihm alles auf sein Rohr. Wir werden dann gemeinsam deinen Muschisaft von seinem Schwanz lecken!“ Oh was für ein wunderbarer Gedanke das war und ich wurde dermaßen geil das ich nur noch zustimmend sagen konnte, „ oh ja Sahra, beweg deinen geilen Arsch und lass es laufen, los meine kleine Teeniehuhre gib mir deinen geilen Pflaumensaft!“ Rita, die schon längst von mir runter gestiegen war hockte neben ihrer Tochter und steckte ihr den Finger in den Arsch, so das von Sahra nur noch ein einziger Satz kam, „ich komme Mama, es ist so geil wenn du mir den Finger in den Arsch steckst.

Und für wahr, Sahra kam mit einem lauten „Hiiiiiilfeeeee, ich koooome, ich spritz dir alles auf den Schwanz, du geiler Bock.“ Sahras Muskeln verkrampften sich, und ihre Fotzenmuskeln umklammerten meinen dicken Riemen so wie eine Hand beim wichsen. Als Sahra erschöpft, aber glücklich von mir runter stieg, küsste sie ihre Mutter zärtlich und meinte, so, nun lass uns mal den Lümmel sauber lecken, damit er dich noch ordentlich in deinen Arsch ficken kann!“ Mit voller Hingabe kümmerten sich Mutter und Tochter darum, meinen Prügel, der immer noch wie eine eins stand, von Sahras Fotzengelee zu reineigen. Sie machten das so geil, das ich fast in ihre Gesichter gespritzt hätte, wenn ich die beiden geilen Hühner nicht davon überzeugt hätte, mich jetzt um Ritas Arsch zu kümmern.

Also wechselten wir die Positionen, in dem Sahra sich auf den Rücken legte und ihre Mutter darüber, quasi in die 69`er Stellung. Mit viel Gefühl leckten sich Mutter und Tochter gegenseiti ihre Pflaumen. Als ich mich hinter Ritas Prachtarsch in Position gebracht hatte, meinte ihre Tochter, „warte bevor du ihn in meine Mutter steckst, las mich deinen Riemen noch ein bisschen blasen.“ Natürlich konnte ich eine solche Bitte nicht abschlagen und ich führte meinen Kolben in Richtung von Sahras Mund.

Als sie meinen Schwanz vor ihrem Gesicht hatte, streckte sie die Zunge raus und verwöhnte meinen Riemen nach allen Regeln der westlichen Fickkunst. Während mir Sahra die Stange leckte und blies, steckte ich Ihrer Mutter meinen Zeigefinger in den Arsch. Sie reagierte mit einem lauten stöhnen, denn sie konnte ja nicht reden, weil sie gerade mit der Zunge in der Pflaume ihrer Tochter steckte.

„So, du geiler Stecher. Ich glaube es ist an der Zeit, das du meiner Mutter jetzt deinen dicken Riemen in Ihren Arsch schiebst.“ sagte Sahra mit leiser Stimme. Rita, die Sahra`s Worte vernommen hatte, meinte darauf,“ oh ja, gib mir deinen Riesenknüppel, und stopf mir meinen Arsch. Ich brauche es so sehr!“ Sahra nahm meine Prügel und führte ihn in Richtung Arschloch ihrer Mutter.

Der Anus von Rita war durch meine vorangegangene schon etwas geweitet, so das ich mit meiner Eichel ohne größere Schwierigkeiten eindringen konnte. Als das geschah öffnete nach meinem Gefühl zu urteilen, Rita ihren Arsch und suagte nach und nach meinen ganzen Prügel in sich rein. Es war ein megageiles Gefühl zu spüren und zu sehen, wie ich in Ritas Hintertürchen eindrang.

Sahra, die nach wie vor von Ihrer Mutter geleckt wurde, steuerte auf Ihren nächsten Höhepunkt zu. Schwer atmend und mit zuckenden Bewegungen gab sie sich dem Orgasmus hin. „Das ist so geil, ich komme schon wieder“ gab sie noch zum besten, dann lief es wieder aus ihrer Fotze raus. Auch Ihre Mutter war der Explosion der Sinne nicht mehr fern, wie ich an ihrem verhalten merken konnte. Mit eben so heftigen Zuckungen, wie zuvor Ihre Tochter und der Aussage, „ich komme, oh mein Gott, ich komme, mein Arsch und meine Fotze halten den Fickbolzen und das geile gelecke von euch nicht mehr aus!“ kam es auch Ihr. Nach dem Rita sich von ihrem Abgang erholt hatte, kümmerten sich nun beide um meinen Riemen.

Sahra, der ich noch einen Tittenfick versprochen hatte, forderte diesen jetz mit den Worten, „Komm, fick mich jetzt zwischen meine Titten, und wenn es dir kommt, dann spritzt du noch mal schön in Mamas und mein Gesicht!“ ein. Sahra lag immer noch auf dem Rücken, so das ich lediglich auf sie drauf steigen musste. Als ich meinen Schwanz zwischen ihren Titten positioniert hatte, presste sie ihre dicken Euter so fest zusammen, das ich das Gefühl hatte, wieder in einer der herrlichen Löcher von den beiden zu stechen.

Mit großen und erwartungsvollen Augen blickte Sahra auf meine pralle Eichel, wenn diese zwischen ihren Megatitten hervor luchste. Rita, die sich inzwischen von Ihrem Orgasmus erholt hatte, lag mit dem Gesicht neben dem Ihrer Tochter, und meinte „sieht klasse aus der Tittenfick.“ Sahra spürte wie sich meine prallen Eier langsam nach oben zogen und mein Schwanz zu zucken begann. „Ja komm mein Süßer, las dich gehen und spritz ab. Gib uns deinen Samen in unsere Gesichter.

Meine Nachbarin mit ihrer Tochter Teil 02

Wir wollen deinen weißen Schleim.“ Bei solch einer Redensart konnte ich mich nicht mehr zurrück halten, los ihr geilen Hühner, macht euch bereit für meine Bullensahne. Ich spritz euch alles in die Fresse ihr geilen Schlampen.“ Ich entnahm meinen Schwanz zwischen Sahras dicken Titten und schoss unter lautem grunzen auf die beiden ab. Ich war über mich selber erstaunt , das es mir abermals so heftig kam und ich Sahra und ihre Mutter zu wiederholten male förmlich getränkt habe.

Meine Sahne wahr in den Gesichtern und Haaren der beiden verteilt und es sah absolut geil aus. Als die beiden sich gegenseitig wie selbstverständlich den Saft ableckten, hielt ich ihnen fordernd meine Bolzen entgegen und meinte nur, „leckt ihn schön trocken, damit er sich nicht erkältet!“

Nach dem der ganze Samen abgeschleckt war legten wir uns wieder hin und schliefen den Schlaf des gerechten, und wer weiß, vielleicht ist das der Beginn einer Super-geilen Fickbeziehung unter Nachbarn.

Ende der Geschichte.

Meine Nachbarin mit ihrer Tochter Teil 01

One thought on “Meine Nachbarin mit ihrer Tochter Teil 02

  1. Alterfuchs

    Echt Geil geschrieben und ich bin’s auch und das am frühen Morgen wie gerne würde ich jetzt eine geile Fotze gründlich auslecken oder auch schön einen Schwanz blasen. So ein Schwanz am Morgen vertreibt Kummer und Sorgen. Ich frage mich wie kann man nur in dem Alter noch so Geil sein.

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