Meine neue dominante Freundin

Meine neue dominante Freundin :

Ich habe die Beine angewinkelt und lasse mir die Sonne ins Gesicht scheinen. Angenehm warm streicht mir die Luft durchs Gesicht, während vor mir der Fluss mit leichten plätschern träge dahin zieht. So angenehm war es draußen schon länger nicht mehr. Obwohl ich eigentlich mit dem Rücken gemütlich im weichen Grass liege und alles an mir, auf das ruhige ausklingen eines wunderbaren Tages hindeutet, ist ein Teil von mir so gar nicht ruhig und entspannt. Deswegen habe ich auch die Beine angewinkelt.

Niemand soll sehen, wie sich dieses aufregende Gefühl an mich heranschleicht. Wie es mich immer mehr ergreift und damit droht allen am Ufer zu zeigen, dass ich mich nicht beherrschen kann.

Eigentlich sollte man das ja durch eine schwere Jeans, wie ich sie fast immer trage nicht sehen. Aber ich hatte doch Angst das jemand die Beule sehen wird, die sich jetzt bilden würde, wenn meine Knie nicht viel höher aufragen würden. Der Grund dafür ist „sie“. Sie liegt nicht weit weg und ist auch erst vor ein paar Minuten angekommen. Aber sie hat jetzt schon eine unglaublich Wirkung auf meinen ganzen Körper.

Meine neue dominante Freundin

Sie hat nicht mal kurz herüber gesehen, als sie sich ihren Platz ausgesucht hat. Sie hat sich einfach nur ihre Schuhe ausgezogen und sich auf einem Handtuch ins Gras gelegt. Auf den Bauch, mit weg gedrehtem Kopf. Allerdings mit einem Top dass ihre Körperform unglaublich betont und einem Rock der ihre, man kann es nicht anders sagen: perfekten Beine einfach so zeigt wie sie sind: Hinreißend.

In den letzten Sonnenstrahlen des Abends hebt und senkt sich ihr Körper leicht mit jedem wunderbaren Atemzug. In mir rauscht es. Eine Mischung aus Schulgefühlen und unendlicher Erregung macht mich fertig. Ich sollte nicht schauen, sie will bestimmt auch nur ihre Ruhe. Aber ich muss einfach hinsehen. Sie ist so perfekt. Am liebsten würde ich in den Wald verschwinden, der auf dieser Uferseite nach 20 oder 30 Metern anfängt und alles rauslassen.

Aber dann könnte Sie weg sein und ich will jede Sekunde genießen, in der ich ihren Körper sehen kann. Ich fühle wie sich inzwischen trotz meiner aufgestellten Beine eine leichte Erhöhung in meiner Hose bildet. Hoffentlich sieht das einfach niemand. Sie schaut nicht her und alle anderen sind ein Stück weit weg. Auf dem schmalen streifen ihres wunderbaren Rückens, der zu sehen ist bilden sich kleine Schweißperlen. Ihr glitzern in der Sonne und mein Traum davon ihren feuchten Körper zu berühren treiben mich an den Rand des Wahnsinns.

Plötzlich beginnt sie sich zu bewegen. Sie dreht sich auf den Rücken. Ich schaue schnell weg. Auf den Fluss. Oh Gott lass sie nicht merken, dass ich sie beobachtet habe. Als ich ganz am Rand meines Sichtfelds bemerke wie sie aufhört sich zu bewegen, traue ich mich nicht wieder zu schauen, ob sie den Kopf wieder weggedreht hat. Was ist wenn sie mich anschaut? Dann höre ich Stimmen über das Wasser gleiten. Von Fluss aufwärts kommen Paddler mit einem Schlauchboot.

Ich schaue, dankbar für diese Grund, etwas mehr in ihre Richtung. Sie schaut her! Oder nein doch nicht. Ihr hübscher Kopf ist zwar in meine Richtung gedreht, aber sie hat die Augen geschlossen. Meine Augen Folgen dem Schlauchboot das immer Näher kommt. Sie überschlägt ihre Beine. So ein Rock lässt ja sonst dann doch recht tief blicken. Als das Schlauchboot an uns vorbeifährt, bleibt mein Blick an ihr hängen. Ich kann einfach nicht anders als nur wenigstens kurz genau hinzuschauen.

Als sie sich plötzlich bewegt sehe ich schnell wieder dem Schlauchboot nach. Aus den Augenwinkel kann ich sehen, wie sie ihr Top ein bisschen hochschiebt und dann mit Blick in den Himmel liegen bleibt. Sie schließt die Augen und genießt offensichtlich die Warme Luft, die garantiert genauso über ihren perfekten Körper streicht, wie sie mein Gesicht umschmeichelt. Und auch in meiner Hose fühle sich die Luft entlangfahren. Besonders… oh nein, an der Spitze von meinem Schwanz.

Jetzt habe ich nicht nur einen mega Ständer, sondern auch noch erste Lusttropfen, die unbedingt raus wollen. Ein blick zeigt mir beruhigender weise, dass noch nichts an die Hose gekommen ist. Niemand kann von außen was sehen… außer der kleinen Erhebung die mein Bein jetzt einfach nicht mehr verstecken kann. Ich schaue wieder zu ihr und bin sofort wieder hingerissen von diesem Anblick. Ihr süßer Bauch hat ein winziges bisschen Gänsehaut bekommen, gerade so Viel, dass es auf diese Entfernung noch schön zu sehen ist.

Und ihre Brüste heben und senken sich gleichmäßig in ihrem engen Top. Ich spüre ein leichtes Zittern in jedem Atemzug und ein kleiner Tropfen meiner warmen Lust läuft an meinem Ständer entlang, herunter bis auf meine Angespannten Eier. Ich würde alles für Sie tun. Alles was Sie will. Alleine schon um diese Beine nur einmal Küssen zu dürfen. Nur einmal zärtlich mit meinen Lippen ein ganz kurzes Stück dieser perfekten Haut zu schmecken. Und ihre zarten Hände in meine zu nehmen…

Ich spüre wie noch ein Tropen an mir herunterläuft. Langsam und warm, während mein blick wieder ihre Brüste bewundert und dann zu ihren Haaren.. Oh Gott! Fuck! sie schaut mich direkt an…Oh Gott. Ich muss wegschauen ..Endlich wegschauen… Ich kann nicht , es ist eh zu spät.. fuck! Ich versuche zu Lächeln. Und sie … sie lächelt auch. Danke an alle Mächte die es je gegeben und nicht gegeben hat, Danke danke danke. Sie ist nicht sauer. Mir fallen so viele Steine vom Herzen das ich gar nicht mehr weiß, wo die alle herkamen.

Sie steht auf und zieht ihre Top wieder über den Bauch. Dann kommt sie zu mir. Ouh fuck nicht bewegen oder doch , doch bewegen der Schock hat meinen Schwanz wieder in den Normalzustand versetzt und aufrecht sitzen kommt jetzt bestimmt viel natürlicher. Was mach ich denn jetzt, sie scheint nicht böse zu sein aber sie kommt ja her. In der verzweifelten Hoffnung nicht irgendwie, wie ein Spanner rüber zu kommen oder komisch stolpern mir die ersten Worte aus dem Mund. „Hey! Tut mir leid ich wollte gar nicht so gaffen, du.. bist … mir einfach aufgefallen..“ Endet mein Satz etwas lahm. Boah scheiße, was noch dümmeres konnte ich mir auch echt nicht einfallen lassen.

„Hi“ sagt sie immer noch lächelnd und lässt sich direkt neben mir nieder „du bist ganz schön neugierig“. Sie schaut mir direkt in die Augen. Betreten schaue ich nach unten „ich wollte echt nicht aufdringlich sein…“ als ich merke das ich mit „nach unten“ schon wieder auf ihren wunderschönen Körper schaue, blicke ich ihr zurück ins Gesicht. „Du bist nur…“ ich weiß nicht mal was ich sagen will ohne es noch schlimmer zu machen. Sie wartet einen Moment und beendet dann meinen Satz „Offenbar genau dein Typ“. „Offenbar?“ frage ich, mit dem letzten Funken der von meinem Verstand noch übrig ist, in der Hoffnung das Gespräch am Laufen zu halten und nicht dummes zu sagen.

Sie schaut an mir runter und nach ein kurzem Moment folge ich ihrem Blick, der an meiner Hose hängengeblieben ist. Mein Lustsaft hat doch noch einen kleinen Fleck gemacht. Am liebsten würde ich mich in verdammte Luft auflösen. Aber aus dieser Situation komme ich wohl nicht mehr heile raus. Ich schaue ihr wieder in die Augen. „Bitte, BITTE nimm mir das nicht übel. Ich …. oh mein Gott ich weiß nicht mal mehr was ich noch sagen soll“.

Sie schaut mich an und mein Gefühl alles für sie tun zu wollen steigert sich ins unermessliche. Ich habe nicht mehr nur noch das Gefühl das ich ihren Körper Küssen will, jetzt bin ich ihr auch noch einen Riesigen gefallen schuldig. Das schweigen und die Spannung werden unerträglich.

„Bitte sag doch was. Ich will…“ mir bleiben die Worte im Hals stecken, als sie ihre Hand genau auf die feuchte Stelle in meiner Hose legt. „Was du willst wirst du jetzt mir überlassen.“ Ihre Hand greift meinen Schwanz durch die Hose. Ich atme zitternd aus. Sie scheint mich nicht zu hassen. „Bist du nervös?“ fragt sie mit einem leichten lächeln. „Ja“ sage ich mit zitternder stimme. „unglaublich nervös“, sie verstärkt ihren Griff um ein winziges bisschen und fragt: „Würdest du etwas für mich tun?“. „Oh Gott, Alles!

Alles was du willst“. Jetzt grinst sie mich an: „Alles… das klingt gut und mein Name ist nicht Gott ich heiße Lea“. Ihre Hand bewegt sich ein bisschen. Ich spüre wie mein Schwanz sein letztes bisschen härte zurückgewinnt und ein paar weitere Tropen von meinem Saft, den Fleck in der Hose sicher gerade vergrößern.

Nach einem kurzen Blick auf meine Hose, schaut sie mir wieder in die Augen: „Ich möchte das du hier sitzen bleibst und so tust als würden wir nur reden, egal was ich mit dir mache. Und du solltest genau meinen Anweisungen folgen.“ „Ja, Lea.“ sage ich mit zitternder stimme. „Was trägst du da drunter?“ fragt sie mit neugieriger Miene. In diesem Moment könnte ich sterben vor Aufregung und Lust. „Nichts.

Es war zu warm für hmm…“ sie legt mir einen Finger auf die Lippen. „Ok, nicht ist gut, denn der Fleck in deiner Hose soll noch ein bisschen größer werden.“ Ihre Hand bewegt sich wieder sanft ein kleines bisschen an der Hose rauf und runter. Aus meinem Penis kommen wieder ein paar tropfen, diesmal etwas mehr als eben.

„Ich möchte das du mir Bescheid sagst wenn du vor einem Orgasmus bist.“ flüstert sie mir ins Ohr und streichelt meine Eichel durch die Jeans. Ihre Hand greift meinen Penis immer wieder etwas kräftiger, ohne das sie sie viel bewegt. „Lea, bitte ich halte das nicht lange durch.“ Stöhne ich möglichst leise, während ich kurz versuche „ruhig“ auf Wasser rauszuschauen. Ihre Bewegungen werden intensiver „Du wirst für mich in deine Hose kommen. Ein Orgasmus beendet nur das was du vorhin angefangen hast als ich in der Sonne lag.“ Meine Stimme versagt mir fast als ich sage “ aber das werden doch alle sehen können nachher“.

Meine Eier ziehen und kribbeln ich habe nicht mehr viel zeit. Sie grinst mich schelmisch an als sie spürt, dass sie mich gleich soweit hat. „Ja das wird man sehen, dann haben die Mädels auf deiner Heimfahrt auch mal was zu schauen.“ Oder du wartest hier und lässt es trocknen, das überlasse ich dir“. Ich kann ein leises Stöhnen nicht unterdrücken. „Lea, ich komme…“. Ihre Hand wird langsamer „Nein, noch nicht, du wirst dich zurück halten“ Mein Orgasmus nähert sich so langsam das mir kurz die Beine zittern. Sie nimmt die Hand von meiner Hose.

„Noch nicht. Du gehörst mir und ich bestimmte das.“ „Oh Lea ich tue alles für dich, ich flehe dich an: Bitte gib mir einen Orgasmus.“ Sie nimmt meine Gesicht mit beiden Händen“ du hast die Wahl: „Entweder ein Orgasmus oder wir sehen uns wieder, kleiner Sklave.“ Meine Lust treibt mich, aber ich würde alles tun um sie wieder zu sehen. „Ich tue was du willst, solange ich dich wiedersehen darf… kein Orgasmus“.

Sie lacht kurz auf „Du bist so süß. Du würdest wirklich alles für mich machen oder?“ „Alles was du willst“ bestätige ich sofort hingerissen. „Dann bekommst du jetzt doch noch eine Chance von mir. Du wirst dir jetzt einen runter holen und in deine Hose kommen… für mich.“ Ich schaue sie an “ und du wirst wieder herkommen? Bitte versprich mir das wir uns danach wiedersehen“ Sie schaut mir in die Augen. „Fang jetzt an. Ich will sehen das du für mich kommst. Dann gibt es vielleicht ein Versprechen“.

Ich stecke meine Hand in die Tasche und beginne langsam vor ihren Augen mich zu wichsen. Sie schaut auf meine Hose während ich in ihr Gesicht sehe. Mein Orgasmus, der ohnehin nicht weit weg war nähert sich schnell und ich wichse schneller. Meine Eichel kommt immer wieder an die gleiche Nasse stelle meiner Hose, was mich noch geiler macht. An meinem Oberschenkel spüre ich ein paar feine Tropfen, während ich immer schneller werde. Egal was irgendwer am Ufer denkt, ich brauche jetzt Erlösung während Lea zuschaut. Ich bin so geil das ich sterben könnte vor Lust.

Sie schaut gebieterisch auf meine Hose und ich kann nicht anders als mit leisem Stöhnen und letzter Beherrschung zu fragen: „Bitte Lea, darf ich kommen?“ Einen ewig langen Moment sieht sie einfach nur weiter meine Hose an, in der meine Hand inzwischen unkontrolliert zitternd meinen Schwanz wichst. Dann schaut sie mir auf einmal in die Augen und sagt mit klarer Stimme „Los, komm für mich“.

Ich kann mich nicht mehr beherrschen. Mein Körper verkrampft sich und reine Lust fließt durch meinen ganzen Körper. Intensiv spüre ich wie der erste starke Spritzer Sperma aus meine Penisspitze kommt. Meine Eier ziehen sich zusammen und es kommt ein Schub Sperma nach dem anderen, währen mir leicht die Beine zittern. Hemmungslos spritze ich Meine Hose mit Sperma voll.

Meine neue dominante Freundin

Ich melke alles aus meinen Eiern was ich kann und währen meine Bewegungen langsamer werden stöhne ich ohne Rücksicht auf Alles andere. Lea schaut mir unverwandt in die Augen. An meinem Oberschenkel sind überall warme Spritzer und die letzten Zuckungen bringen ein kleines Rinnsal, das langsam an meinem Penis herunterläuft und meine Eier feucht macht. Ich wünschte ich wäre nackt, damit sie alles sehen kann. Langsam beruhigt sich mein Atem, während ich ihr wie hypnotisiert in die Augen sehe.

Ruhig legt sich Ihre Hand in der Mitte auf meine Hose und fährt den Schenkel entlang, sodass alles Sperma aus mir, nun den Fleck in meiner Hose riesengroß macht. „Mein süßer, du bleibst hier. Ich werde jetzt gehen.“ sagt sie und erhebt sich langsam. „Hey warte… wirst du wieder kommen? Bitte?“ frage ich während mir noch ein bisschen Sperma an meinem Schenkel runter läuft.

„Steh auf, dann sage ich es dir…“sagt sie jetzt wieder breiter lächelnd . Ich schaue kurz auf meine Hose… aber ich will sie unbedingt wiedersehen. Ich stehe auf und schaue sie an. Sie nähert sich und gibt mir einen kurzen Kuss am Hals. „Wir sehen uns am Donnerstag wieder hier, um die gleiche Zeit.“ flüstert sie mir ins Ohr. Dann geht sie einen Schritt zurück und sagt noch: „Ich hoffe du bist rasiert.“ Mit einem zwinkern nimmt sie ihr Handtuch und geht.

Sie schaut noch einmal kurz zurück und ich sehe ihr nach. Fast ohne es zu merken setze ich mich wieder ins Gras. Kalt legt sich die Hose auf meinen Oberschenkel. Aber im Moment stört mich das nicht. Die Hoffnung, sie wieder zu sehen verdrängt alles andere.Wenn ich diese Beine … ihren ganz Süßen Körper jemals Küssen darf bin ich im Himmel.

Von: Tobi

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