Meine scharfe Tante Martha Teil 02

Meine scharfe Tante Martha Teil 02 :

Ich konnte nicht genau sehen was Tante Martha dort machte, aber Bettina schien es zu gefallen. Als sie stöhnte wurde mir klar, dass es etwas ähnliches sein musste wie das, was Tante mit meinem Pimmel, gemacht hatte. Nach einer kleinen Weile schob Bettina Tante Martha zurück und sagte zu ihr: „Sollen wir den Kleinen nicht mitmachen lassen?“ Tante Martha schaute zu mir herüber.

„Aber ja“, sprach es und erhob sich um mit Bettina zu mir aufs Sofa zu kommen. Eine setzte sich rechts, die andere links von mir. Bettina legte ihre Hand unter mein Kinn und zog meinen Kopf etwas höher. Dann beugte sie sich vor und küsste mich zart auf den Mund. Der zweite Kuss war schon fester und beim dritten schob sie mir ihre Zunge in den Mund, was ich aber als aufregend empfand. Während dessen hatte Tante Martha meine Hose geöffnet und samt Unterhose nach unten ausgezogen.

Meine scharfe Tante Martha Teil 02

Ich hatte es durch Bettinas Küsse gar nicht bemerkt. Nun aber spürte ich ihre Hand, welche meinen Pimmel rauf und runter scheuerte. Auch Bettina sah nun auf meinen Schwanz und stieß einen Laut der Überraschung aus. „Oh, der ist aber groß für sein Alter.“ entfuhr es ihr. Dann beugte sie sich hinunter und schob ihren Mund einfach darüber. Ein paar Bewegungen ihres Kopfes und schon kam dieses großartiges Gefühl wieder bei mir. Dann wechselte sie sich mit Tante Martha ab. Abwechselnd nahmen beide meinen Schwanz, der steif und aufrecht dastand, in den Mund. Plötzlich wie auf Kommando hörten beide auf.

Sie standen auf; nahmen mich bei den Händen und zogen mich in das Schlafzimmer. Dort legten sie mich auf das große Doppelbett und sich neben mich hin. Sofort beschäftigten sich ihre Münder wieder mit meinem Pimmel,. Wenn ich heute, nach so langer Zeit, daran zurück denke, erfasst mich immer noch dieses geile Gefühl von damals. Bettina schob ihren Kopf zwischen die Beine meiner Tante Martha. „Warte“, sagte diese und zu mir gewandt, „schau genau zu was Bettina macht.“ Ich gehorchte und kroch nach unten. Bettina streckte ihre Zunge heraus und zog Tante Marthas Beine auseinander.

„Schau“, sagte sie, „das ist eine Muschi.“ Nun erklärte sie mir genau jedes Detail eines weiblichen Geschlechtsteils. Sie zeigte mir wie man mit der Zunge Tante Martha Lust bereitete. Sie leckte über den Kitzler, saugte ihn in ihrem Mund, während ihre steife Zunge in das Loch darunter stieß wie ich es mit meinem Schwanz getan hatte. Dann drang sie mit einem Finger in die Muschi und mit einem anderen in das Poloch ein; bewegte sie vor und zurück während die Zunge wieder die Lustknospe umflatterte. Der Unterricht war anschaulich und ich begriff schnell. So löste ich Bettina ab, und während ich Tante Martha Lust bereitete, beschäftigte sich Bettinas Mund wieder mit meinem Schwanz.

Nach einiger Zeit kroch sie über Tante Marthas Kopf und ließ sich ihre Muschi von ihr lecken. Dann hatte Tante Martha wohl eine Idee. Sie ließ Bettina über sich kriechen, so dass diese mit ihrem Mund über ihrer Muschi lag, während Tante Martha unter ihrer Muschi lag. So konnten sich beide gleichzeitig lecken. Damit nicht genug ließ sie mich hinter Bettina hocken und führte meinen Schwanz in Bettinas Muschi ein. Diese fühlte sich anders an als die von Tante Martha. Sie war nicht ganz so eng und fühlte sich mehr wie Samt an. Die von Tante Martha war rauer wenn auch genau so nass. Zwischendurch zog Tante Martha meinen Schwanz aus der Muschi und schob ihn in ihren Mund, um ihn kräftig abzulutschen.

Wieder einmal zog sie ihn raus. Bettina und sie stöhnten inzwischen vor Geilheit. Doch diesmal führte sie ihn an Bettinas Poloch. Ich wusste inzwischen was von mir erwartet wurde und stieß langsam zu. Bettina stöhnte laut auf. Mein Schwanz bohrte sich durch ihre Rosette, um schließlich ganz in ihrem Arsch zu verschwinden. Langsam zog ich ihn zurück und stieß wieder zu. Bettina hielt dagegen und stöhnte ihre Lust in Tante Marthas Muschi. Das blieb nicht ohne Folgen. Auch diese stöhnte ihre Lust in Bettinas Muschi, in die sie mit ihrer Zunge vor und zurück stieß. Meine scharfe Tante Martha Teil 02

Heute wundere ich mich immer noch, dass ich so ein Naturtalent war; schnell begriff, aber nicht schnell abspritzte. Von Anfang an steuerte ich meinen Schwanz so, dass ich langsamer wurde, wenn das Gefühl stärker wurde. Ich wollte meine Lust möglichst lange auskosten. Als Bettina mit ihrem Po immer schneller und heftiger mir entgegen stieß, merkte ich, dass sie vor Lust nicht mehr zu halten war. Als sie anfing zu zittern, explodierte mein Schwanz und spritzte in ihren Po. Gleichzeitig explodierte auch Tante Martha. Als sie meinen Schwanz raus zog, sah ich zum ersten Mal, was da aus mir rausspritzte.

Tante Martha nahm ihn in ihren Mund und lutschte ihn aus. Dann richtete sich Bettina auf. Aus ihrem Po lief dieser weiße Saft und tropfte in Tante Marthas Mund. Diese schob ihre Zunge in Bettinas Po und leckte den Saft mit steifer Zunge heraus. Anschließend drehte sich Bettina um und schob ihre Zunge in Tante Marthas Mund. Dann verteilten sie den Saft mit ihren Zungen, indem sie ihn sich gegenseitig in den Mund schoben. Schließlich steckten sie mir ihre Zungen abwechselnd in den Mund und so bekam ich meinen eigenen Saft auch zu schmecken. Es war nicht schlecht, aber der Muschisaft schmeckte mir besser. Nach einem Besuch im Bad, wo mich beide säuberten, gingen wir wieder ins Bett.

Wir schmusten, küssten und streichelten uns gegenseitig. Dabei erzählten wir alles Mögliche. Ich erfuhr, dass Bettina allein stehend und schon seit Jahren mit Tante Martha befreundet war. Nach ihrer Aussage war ich ihr erster Mann seit langer Zeit, was mich ganz stolz machte. Heute frage ich mich, wie die Beiden es mit der Verhütung hielten. Die Pille gab es noch nicht. Ich weiß nicht, ob es einfach Glück war, dass es keine Schwangerschaft gab, oder ob sie irgendeine Methode hatten, mit der ich aber nie Bekanntschaft machte. Tante Martha verließ das Bett und ging in die Küche, um etwas zum Abendbrot zuzubereiten. Bettina massierte wieder zärtlich meinen Schwanz und gab mir Unterricht im Küssen.

Ich lernte, dass küssen den Genuss steigerte und fand es so aufregend wie Sex selber. Durch diese Küsserei meldete sich mein Pimmel wieder und stieg himmelwärts. Bettina legte Hand an und gab ihm Hilfestellung. Nach kurzer Zeit stieg sie über mich drüber und führte das steife Kerlchen in ihre Muschi. In dieser Reiterstellung fing sie langsam an, sich auf und ab zu bewegen. Dann beugte sie sich runter und küsste mich dabei. Dass war die erste Erfahrung von Sex und Küssen zur gleichen Zeit. Plötzlich gab es nicht mehr nur das Gefühl von sexueller Erregung. Meine scharfe Tante Martha Teil 02

Nun kam ein ganz anderes Gefühl dazu und dieses gefiel mir viel besser als Sex allein. Es war durchdringender, intensiver. Ich wollte in Bettina am Liebsten reinkriechen; ganz mit ihr verschmelzen. Heute glaube ich Bettina ging es in diesem Augenblick ähnlich. Langsam kamen wir beide in Ekstase und explodierten zur gleichen Zeit. Ich hatte zum ersten Mal das Gefühl von Befriedigung. Wir waren so miteinander beschäftigt gewesen, dass wir nicht bemerkt hatten, dass Tante Martha mit einem Tablett voller Köstlichkeiten ins Schlafzimmer gekommen war. Sie hatte es auf einem Tischchen abgestellt und saß nun im Sessel daneben.

Sie streichelte ihre Muschi aber der Saft der aus ihr raus floss verriet, dass sie ebenfalls zum Höhepunkt gekommen war. Nun stand sie lächelnd auf, nahm das Tablett und brachte es zu uns aufs Bett. Sie legte sich zu uns und gemeinsam machten wir uns über die Leckereien her. Die Bettspiele hatten uns alle Drei hungrig gemacht. Danach machten wir uns im Bad fertig fürs Bett. Ich schlief in der Mitte und die Frauen rechts und links von mir. Ich fühlte mich total geborgen. Jede bekam von mir einen intensiven Zungenkuss als Gute-Nacht-Kuss.

Ich genoss es und die beiden Frauen wohl auch. Schnell schliefen sie ein. Ich war noch wach, obwohl auch ich müde war, als beide schon schliefen. Zärtlich streichelte ich beide. Dann schlief auch ich ein.

Die Nacht verging und am nächsten Tag musste ich zur Schule. Alle Mitschüler kamen mir plötzlich so „klein“ vor, während ich mich sehr erwachsen fühlte. Das Erleben mit den beiden Frauen hatte mich ernster und erwachsener gemacht.

Als ich nach Hause kam erwartete mich eine kleine Überraschung. Bettina war kurzerhand zu Tante Martha und mir eingezogen. Von nun an lebten wir zu Dritt miteinander. Beide Frauen bemühten sich rührend um mich. Stets waren sie bedacht mich nicht zu überfordern. Sie sorgten für genügend Schlaf, ausreichendes, kräftiges Essen und halfen mir auch beim Lernen. Unsere anfänglichen Sexerlebnisse steigerten sich zu tiefen Liebesbezeugungen. Nie gab es Eifersucht oder Streitereien.

Es wurde eine harmonische Dreiecksbeziehung. Schwierigkeiten bekam ich erst, als meine Eltern nach 1 Jahren zurückkehrten. Ich sollte wieder zu ihnen zurück. Mit Hilfe meiner Tante konnte ich meine Eltern aber überzeugen mich doch bei ihr zu lassen. Natürlich ahnten sie nichts von den Beziehungverhältnissen. So stimmten sie schließlich zu. Meine scharfe Tante Martha Teil 02

Mit 19 Jahren machte ich mein Abitur und fing mein Medizinstudium an. Ich hatte mich entschlossen Arzt zu werden. Da der Weg zur Universität nicht so weit war, wohnte ich weiterhin bei Tante Martha und Bettina. Unsere Beziehung hatte sich gefestigt und zu einer harmonischen Liebesbeziehung entwickelt. Alle Drei waren wir glücklich miteinander. Beim Studium lernte ich eine Mitstudentin der Medizin kennen. Ihr Name war Katharina.

Wir hatten uns angefreundet und gemeinsam an verschiedenen Projekten gearbeitet. Auch lernten wir jetzt öfter gemeinsam. Eines Tages bemerkte ich, dass ich für sie mehr empfand. Ich wusste nicht wie ich damit umgehen sollte. Öfter betrachtete ich Katharina genauer, wenn wir zusammen waren. Ich spürte jedes Mal dabei ein seltsames Gefühl. Mein Herz klopfte schneller und in meinem Bauch schienen Schmetterlinge zu sein. Gerne hätte ich sie geküsst, besonders wenn sie mich mit ihren grünen Augen so anstrahlte. Aber ich traute mich nicht.

Tante Martha und Bettina merkten irgendwie, dass ich anders war. Aber sie ließen sich nichts anmerken.
Schließlich geschah es, dass ich Katharina um Nachhilfe bat und sie willigte ein.

So lernten meine Tante und Bettina sie kennen. Schon nach kurzer Zeit erkannten sie was mit mir los war. Da sich die drei sehr gut mochten und ganz offen waren heckten sie heimlich einen Plan aus. Eines Tages kam ich später nach Hause, weil ich noch bei einem Freund war. Als ich nach Hause kam war niemand da. Doch plötzlich hörte ich aus dem Schlafzimmer Geräusche. Ich ging zur Tür und öffnete sie. Mich traf fast der Schlag. Alle drei lagen nackt auf dem Bett. Katharina sagte zu mir „Was guckst du so? Komm lieber her und zieh dich aus und komm zu uns.

“ Das ließ ich mir nicht zweimal sagen und kurze Zeit später lag ich zwischen ihnen. Bettina küsste mich, Tante Martha begann Katharina zu lecken und Katharina steckte meinen Schwanz in den Mund und fing an meine Vorhaut mit ihren Lippen rauf und runter zu schieben. Mir war klar, heute musste ich sehr standhaft sein. Dann stand sie auf und stellte sich über mich; ging in die Hocke und steckte sich meinen Steifen in den Arsch mit der Bemerkung „Wir wollen ja nicht jetzt ein Baby machen.

Erst hinterher erfuhr ich, dass Tante Martha und Bettina sie darauf vorbereitet hatten. Sofort fiel auch Bettina ein. „Die Pille nimmt sie erst seit ein paar Tagen.“ Katharinas hinterer Ausgang bereitete uns beide aber auch ein großes Vergnügen. Schließlich drehte sich Katharina auf mir um und Bettina leckte ihre Muschi aus. Ich füllte in der Zeit Bettinas Muschi mit meiner Zunge aus. Schließlich bekam Katharina einen Orgasmus und spritzte im hohen Bogen ab.

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Stattdessen stieg meine Tante über mich und senkte ihr Poloch über meinen glitschigen Pimmel. Mit einem Ruck rutschte ich bis zum Anschlag rein. Ein Stöhnen erzählte mir, wie gut es meiner Tante tat. Schließlich bediente sich Bettina auch noch mit ihrem dunklen Loch.

Katharina kam mit einem Waschlappen mit Seife und machte meinen Pimmel sauber. Dann stülpte sie ihren Mund darüber und dahinein spritzte ich endlich ab. Sie küsste meine Tante und Bettina und gemeinsam spielten sie mit meinem Samen.

Katharina zog auch zu uns. Nach einem Jahr setzte sie die Pille ab. Alle drei bekamen fast gleichzeitig ein Baby von mir. Wir lebten als Familie zusammen und tun es noch. Ich wurde Arzt, Chefarzt und erlebte eine glückliche Zeit. Unsere Kinder sind groß und selber verheiratet. Wir vier leben immer noch zusammen und der Sex macht immer noch Spaß. Meine Frauen sind sehr erfinderisch um mich immer wieder aufzugeilen.

Von: Evan Buderus

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