Meine Schwangere Nachbarin Teil 01

Meine Schwangere Nachbarin Teil 01 :

Jens (19) saß auf der Couch und sah fern, als es klingelte. Mißmutig stand er auf und sah durch den Spion. Seine hochschwangere Nachbarin Sabine (29) stand vor der Tür und sah gelangweilt zur Flurdecke.

Er öffnete und lächelte sie an. Sabine lächelte zurück, machte aber ein bekümmertes Gesicht. „Tag, Jens, entschuldige, daß ich dich störe, aber … mein PC …, das Mistding … Könntest du mal nachsehen, bitte !“ Sie hielt sich ihren Bauch und machte ein flehentliches Gesicht. „Was ist mit dem Ding ?“ fragte Jens zurück. Sie winkte erst ab, dann machte sie unkontrollierte Handbewegungen.

„Ach, ich weiß auch nicht …! Er fährt nicht hoch …und ich brauche ihn so dringend …! Könntest du mal, bitte, kommen, sofort …?“ Jens nickte und nahm seinen Haustürschlüssel und folgte ihr, in die Wohnung. Sie führte ihn in ihr Zimmer, wo er über Bettzeug und ein Haufen Unterwäsche von ihr, drüberstolperte. „Entschuldige, bitte, dieses Chaos, aber ich bin gerade am Umräumen, wegen dem Baby …“ Jens winkte ab und murmelte: „Schon gut.“ Er ging auf Zehenspitzen über den Berg Wäsche und tastete sich zu ihrem Rechner vor. „Soll ich dir was machen ? Kaffee, Bier oder so …?“ Er winkte wieder ab und lächelte sie an.

Meine Schwangere Nachbarin Teil 01

„Nur keine Umstände, Sabine. Setz´ dich da einfach auf´s Bett und erzähle mir, was er nicht macht !“ Sie nickte und seufzte, dann setzte sie sich hin. „Ich mach´ dir gerne was …“ sagte sie nochmal. Jens schüttelte den Kopf. „Sag´ was hat er ?“fragte er und sah auf ihren Computer, der unter dem Tisch stand und auf dem ein kleiner Berg ihrer Slips, drauf lag. „Er geht an, dann piept er kurz und bleibt stehen … Es passiert sonst nichts weiter !“ Jens bückte sich und faßte den PC an. „Hm“ machte er und nahm ihre Slips und hielt sie hoch. Sabine wurde leicht rot.

„Ihm ist bestimmt heiß geworden …?!“ sagte er und schmunzelte. Sabine erhob sich und nahm ihn die Wäsche ab und legte sie neben sich, auf´s Bett. Jens zog den PC etwas vor und schaltete ihn ein. Genau, wie Sabine es gesagt hatte, blieb er stehen, nach dem Piepen. Er kratzte sich am Kopf und meinte zu ihr: „Ich muß ihn aufmachen …, das könnte länger dauern …! Hst du einen Schraubenzieher ?“ Sabine sah ihn entgeistert an und überlegte. „Ich müßte … soe in Ding …hier irgendwo …“ Sie erhob sich wieder und stapfte in eine Ecke und beugte sich weite herunter. Da sie einen kurzen Rock anhatte, konnte ihr Jens, bis zur Herzspitze gucken.

Sie war ein hübsches Mädchen, nein, eine hübsche Frau und sah, trotz Schwangerschaft, sehr sexy aus. Ihr Macker war schon vor Monaten abgehauen, wie er hintenrum erfuhr und sie lebte seitdem alleine. Jetzt, wo sie so vor ihm gebeugt stand und ihren Slip sah, wurde es Jens ganz anders und sein Schwanz rebellierte in der Hose. Endlich kam sie wieder hoch und brfreite Jens von wollüstigen Gedanken.

Sabine hatte einen roten Kopf, von der Anstrengung und hielt ihm, freudestrahlend, den Schraubenzieher vor die Nase. „Hier, ich hab´ ihn !“ rief sie und reichte ihn Jens. Der nahm ihn ihr lächelnd ab und nickte.

Dann machte er alle Kabel ab und drehte die Schrauben heraus. Sabine setzte sich wieder und sah ihm gespannt zu. Jens legte den Computer auf den Tisch, der frei von Wäsche war und sah hinein. Er zog an manchen Teilen, schüttelte mit dem Kopf, murmelte vor sich hin und sah dann, Sabine ernst an. „Die RAM sind im Arsch !“ sagte er. „Die was ?“ fragte sie zurück und machte ein unwissendes Gesicht. „Die RAM …“ wiederholte er und zog an einem Teil, und hielt es ihr dann hoch. „Das hier !“ sagte Jens und zeigte es Sabine. „Und nun ?“ fragte sie besorgt. Er zuckte mit den Schultern.

„Weiß nicht. Wenn du keines hast, bist du angeschmiert ! Ohne dem Ding …, geht gar nichts …!“ Sie seufzte und sah ihn ratlos an. „Ich …, ich … hab´ sowas nicht …“ sagte sie mißmutig. Jens nickte verstehend und hielt das Teil gegen das Licht. „Durchgebrannt …“ meinte er und las jetzt die Seriennummer. „Vielleicht …hab´ ich ja noch so ein Ding liegen …?“ sagte er leise und sah Sabine an. „Oh, fein, ich bezahle es dir auch …!“ rief sie erfreut und lächelte ihn an. Meine Schwangere Nachbarin Teil 01

Jens schüttelte mit dem Kopf. „So ein Ding ist verdammt teuer, Sabine …“ sagte er. „Ich glaube kaum, daß du soviel Geld hast …, im Moment …!“

Sie machte ein enttäuschtes Gesicht. „Ach, wirklich ? So eine Scheiße, aber auch …!“ fluchte sie. Jens nickte ernst. „Ich werd´ mal in meine Wohnung gehen und sehen …, ob ich so ein Ding …, noch irgendwo … liegen habe …“ sagte er jetzt und stapfte wieder über ihre Wäsche. „Ja, ist gut.“ sagte Sabine erfreut und erhob sich. Jens beeilte sich, in seine Wohnung zu kommen und wühlte in seiner alten Computerkiste herum. Er fand ein Teil, was genauso aussah und hielt beide nebeneinander. Zufrieden nickte er und machte sich wieder zu Sabine.

Sie öffnete ihm lächelnd und war entzückt, als sie ein zweites Teil, in seiner Hand, sah. „Hast du was ?“ fragte sie aufgeregt und Jens nickte ihr lächelnd zu. „Ja, hab´ ich !“ antwortete er, selbst erfreut. Er ging in ihr Zimmer und wollte gerade seine Füße anheben, als er erstaunt feststellen mußte, daß Sabine, zwischenzeitlich, etwas aufgeräumt hatte. Die Berge waren jetzt zwar noch höher, aber zumindest war ein kleiner Gang, zu ihrem Computer, geschaffen. Jens schmunzelte und baute das Teil ein und stöpselte alle Kabel wieder dran. Er schaltete den Monitor ein, dann den Rechner. Es piepste, der Monitor flackerte und der Rechner fuhr hoch.

Sabine war sehr erfreut. „Au, fein, prima !“ rief sie erfreut und sah gespannt auf den Monitor. Jens bewegte die Maus und klickte irgendeine Datei an, um zu sehen, ob auch alles funktionierte. Es öffnete sich ein riesengroßer Ordner, der voller Bilder, mit Schwangeren war, die sich ficken ließen … Jens machte große Augen und Sabine wurde knallrot. „Das ist … für eine … Freundin …“ stammelte sie erschrocken und peinlich berührt. Jens grinste und sah sie an. „Deine Freundin auch schwanger ? Ich kenn´ sie gar nicht !“ sagte er sarkastisch und sah Sabine schmunzelnd an. Sie sah beschämt zu Boden.

„Du mußt mir nichts erklären oder dich rechtfertigen ! Es ist deine Sache … und ich hab´ Verständnis dafür …! Du bist schon lange alleine …“ sagte er zu ihr und sie hob den Kopf, der knallrot war. Er schloß den Ordner wieder. „Jens …!“ sagte sie leise. „Du mußt das versteh´n …! Ich hab´ auch Bedürfnisse …., schon lange …“ seufzte sie. Meine Schwangere Nachbarin Teil 01

Jens nickte und öffnete eine andere Datei, um zu sehen, ob der RAM auch richtig konfiguriert war. „Ich schau´ nur mal eben, ob alles in der Systemsteuerung in Ordnung ist …“ sagte er zu ihr und sie nickte. Sabine stand jetzt auf und faßte in eine Schublade und holte eine Milchpumpe heraus.

Jens bekam es nicht mit, denn er konzentrierte sich auf den Monitor. „Ich muß mal eben …kurz raus …!“ sagte sie zu ihm und als er aufsah, zeigte sie ihm die Pimpe. „Was hast du vor ? Was ist das ?“ fragte Jens erstaunt und irritiert. „Kennst du das nicht ?“ fragte sie belustigt und drehte die Milchpumpe in der Hand. Er schüttelte den Kopf. „Nein. Was ist das ?“ fragte er wieder und schaute gespannt auf das Ding, was Sabine lächelnd, in der Hand hielt. „Eine Milchpumpe, Jens.“ sagte sie und wollte egrade gehen. „Moment, Sabine ! Eine Milchpumpe ? Wofür ?“

Sie drehte sich zu ihm um und lachte jetzt.“Du hast Ahnung von Computern, aber keine Ahnung von Frauen !“ sagte sie lachend. Jens machte ein säuerliches Gesicht. „Danke.“ sagte er mürrisch. „Entschuldige, Jens. War nicht so gemeint ! Die Pumpe ist dafür, daß man die Mutermilch damit abpumpt, damit die Brüste nicht auslaufen oder die Brust schmerzt, wenn sie voll ist. Sie wird dann ganz hart und tut weh …“ Jens verstand er und grinste Sabine an. „Und das willst du jetzt machen ?“ Sie nickte. „Warum machst du das nicht hier ? Ich würd´ das gerne mal sehen …!“ Sabine wechselte die Farbe und sah ihn verwundert an.

„Ähm …, ich weiß nicht …!“ meinte sie und überlegte. „Du mußt natürlich nicht, Sabine …“ sagte Jens und drehte sich wieder zum Monitor und sah sich die Dateien an. „Willst du es wirklich mal sehen ?“ fragte Sabine skeptisch und ging wieder zu ihrem Bett. „Ja, gerne.“ sagte Jens, ohne sie anzusehen. „Dann sieh´ her …!“ sagte Sabine leise und fing an, ihre Bluse zu öffnen. Jens drehte sich zu ihr rum und achte große Augen.

Sabine zog ihre Bluse aus und öffnete jetzt ihren Still – BH. Ein knopfdruck vorne und er sprang auf. Jens Augen wurden noch größer, als er ihre wundervollen, festen und prallen Brüste sah. Sein Schwanz wurde wieder munter.

Meine Schwangere Nachbarin Teil 01

Sabine sah ihn lächelnd an und setzte die Milchpumpe an eine ihrer Brüste an. Sie schaltete die Pumpe ein und ein kleiner Brummton, war nun zu hören. Jens sah, wie die Pumpe ihren Nippel lang zog und wieder locker ließ, dann wieder ansaugte, locker ließ. Fasziniert schaute er auf den Nippel, der sich bewegte. Jens faßte sich unbewußt an die Hose, weil ihn das geil machte.

Sabine sah auf ihre Brüste und heilt den Saugnapf fest. Sie schaute zu Jens hin und sah, wie seine Beule, in der Hose, immer größer wurde. Sie schmunzelte und begutachtete nun die Menge Milch, die schon in dem Auffangbehälter war. Jens starrte jetzt auf ihren Nippel, aus dem permanent, Muttermilch spritzte …

Meine Schwangere Nachbarin Teil 02

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