Meine Schwester eine wahre Geschichte 02

Meine Schwester eine wahre Geschichte 02 :

Meine Schwester und ich konnten die Tage zwischen unserem ersten Analabenteuer und dem nächsten Freitag kaum aushalten. Als unsere Eltern Montagnachmittag einkaufen fuhren stürmte sie in mein Zimmer und wollte Sex. Ich wollte zwar auch, aber für einen Arschfick war nicht genug Zeit, da wir nicht wussten, wielang unsere Eltern wegblieben.

Wir einigten uns auf Oralsex und zogen uns aus. Ich setzte mich auf meinen Schreibtischstuhl, mein Penis schon halbwegs steif. Meine Schwester kniete sich vor mich und legte los. Immer wieder verschwand mein Schwanz der Länge nach in ihrem Mund und ihre Zunge spielte mit meiner Eichel. Nach ein paar Minuten spritzte ich in ihren Mund und Hals. Sie schluckte alles genüsslich herunter.

Dann tauschten wir die Plätze. Jetzt saß meine Schwester auf dem Stuhl, die Beine breit und die Fotze feucht. Ich leckte ihren leckeren Lustsaft von ihrer Muschi und saugte an ihrem Loch. Meine Zunge bohrte sich tiefer hinein, und mit einer Hand spielte ich an ihrem Kitzler. Grade als meine Schwester ihren Orgasmus hatte, konnten wir unten unser Auto einparken hören.

Meine Schwester eine wahre Geschichte 02

Noch einmal Glück gehabt, dachte ich mir nur, als wir uns schnell wieder anzogen und meine Schwester wieder in ihrem Zimmer verschwand.

Am Donnerstag der selben Woche fuhren unsere Eltern unsere Oma besuchen; wir hatten also mit Sicherheit mindestens 1½ Stunden Zeit, da allein Hin- und Rückfahrt solange dauerten.

Nach ein paar Minuten kam meine Schwester in mein Zimmer, sie hatte nur einen String an. Allerdings hatte ich sie bis jetzt nie Strings tragen sehen, weshalb ich sie fragte, woher sie diesen hat. Wie sich herausstellte gehörte er unsere Mutter, was das Ganze irgendwie noch geiler machte. Meine Schwester hatte die Idee, dass wir uns auf dem Bett unserer Eltern vergnügen, womit ich einverstanden war. Wir gingen also in Elternschlafzimmer und zogen uns aus.

Zuerst besorgten wir es uns gegenseitig in der 69er Stellung bis wir beide richtig heiß waren. Dann rannte ich schnell die Vaseline holen, als ich wiederkam, hockte meine Schwester schon in der Doggyposition. Ich leckte ihr Arschloch ab, dann schmierte ich Vaseline drauf. Ich setzte meine Eichel an und drückte meinen Ständer langsam in ihren Arsch. Diesmal schien es schon leichter zu gehen als beim ersten Mal.

Ich rammelte los und wir beide stöhnten laut vor uns hin, schließlich konnte uns niemand hören. Dabei spielte ich immer wieder an ihren Titten und ihrem Kitzler.

Als meine Schwester dann kam spürte ich an meinem Schwanz wie ihre Muschi sich immer wieder zusammenzog – und das, obwohl ich in ihrem Arsch steckte. So heftig wie das Zusammenziehen so laut war auch ihr Gestöhne, es schien ihr richtig hart gekommen zu sein. Kurz danach kam ich auch und spritzte in den heißen Arsch meiner Schwester, ich stöhne auch laut und hatte einen Orgasmus wie noch nie zuvor.

Danach lagen wir beide erschöpft auf dem Bett unserer Eltern und streichelten uns, bis wir irgendwann aufräumten und normalen Dingen nachgingen.

Dann war endlich Freitagabend. Zu unserer großen Freude waren unsere Eltern bei Freunden eingeladen, wir hatten also Zeit zum ausgiebigen Ficken.

Zuerst streichelten und küssten wir uns am ganzen Körper, dann leckte ich ihre Muschi. Danach bließ sie meinen Schwanz steif.

Die Vaseline stand schon bereit und bald schmierte ich etwas auf ihr angelecktes Arschloch. Ich fing an ihren Arsch zu ficken, erneut Doggystyle. Nach einiger Zeit wollte meine Schwester dann etwas neues probieren. Sie legte sich auf den Rücken und ihre Beine um mich. Ich kniete und hob ihre Hüften etwas an, damit ich meinen Ständer wieder in ihren Arsch rammen konnte. Diese Position war anstrengender, aber so konnten wir uns beim ficken anschauen.

Ich knetete ihre flachen Titten und spielte an ihrem Kitzler, und genoss den Anblick des Fickens. Wir stöhnten laut und schwitzten vor Geilheit und Anstrengung. Wir wollten uns so sehr. Anders als beim Doggyfick konnte ich meine Schwester gleichzeitig ficken und dabei ihre Fotze anschauen, was mich noch geiler machte.

Kurz bevor ich spritzte zog ich meine Latte aus ihrem Arsch und wichste los. Ich stöhnte laut und mein Saft rotzte auf die Fotze meiner Schwester, die noch nicht gekommen war. Damit sie auch zum Orgasmus kam, leckte ich ihre Muschi, die jetzt nach ihrem und meinem Saft schmeckte, und kniff immer wieder in ihre Nippel und ihren Kitzler.

Nachdem sie auch zuckend und stöhnend gekommen war, kuschelten wir noch über eine Stunde in meinem Bett wobei wir nackt ineinander verschlungen lagen, bis sie schließlich eingeschlafen war und ich sie in ihr Bett trug.

Die nächste Woche war wieder eine furchtbare Durststrecke, da wir keine Gelegenheit zum Ficken hatten. Unsere Eltern waren ständig da und ließen uns auch kaum Ruhe.

Als dann also der Freitagabend kam, glühten wir beide vor Vorfreude. Meine Schwester kam abends wie schon die Wochen zuvor in mein Zimmer, wo ich schon nur in Boxershorts bekleidet im Bett lag. Zuerst kuschelten wir miteinander; ich in meiner Boxer, meine Schwester schon ganz nackt. Ich spürte, wie ihre Fotze immer heißer und feuchter wurde. Wir lagen ineinander verschlungen und genossen die Nähe.

Dann legten wir uns seitlich zueinander, Bauch an Bauch, und meine Latte an ihrer Muschi, nur durch die Boxershorts getrennt. Wir drückten unsere Geschlechtsteile immer wieder zusammen und rubbelten uns dabei. Mein Schwanz drang immer wieder ein kleines bisschen in ihre Möse ein, und das obwohl die Shorts dazwischen waren.

Was dann geschah überraschte mich, denn meine Schwester zog mir meine Boxershorts runter. Nun steckte also immer wieder meine Eichel im Beginn ihrer Muschi – sie musste mir wirklich vertrauen. Wir machten weiter wie zuvor und wurden immer geiler, dabei stöhnten wir leise. Meine Schwester eine wahre Geschichte 02

Nach einer knappen Viertelstunde wechselten wir zur 69er Position. Meine Schwester verwöhnte meinen Ständer gekonnt mit ihrer Zunge, Übung hatte sie ja mittlerweile. Ich leckte dabei tief in ihrer Fotze rum, die wie immer richtig geil schmeckte. Mein rechter Zeigefinger spielte an ihrem Kitzler und sie wurde feuchter und feuchter. Stöhnend drehte mich meine Schwester dann auf den Rücken.

Meine Latte ragte nach oben, aber meine Schwester setzte sich so drauf, dass sie heruntergebogen wurde. Sie rubbelte jetzt ihre Muschi – so ähnlich wie schon einmal – auf meinem steifen Penis, ohne dass dieser in ihre Möse eindringt. Ich spürte wie sie immer feuchter und heißer wurde, und massierte ihre kleinen flachen Titten.

Als ich merkte, dass sie kurz vor dem Orgasmus war, positionierte ich sie in Doggystellung und schmierte wie immer etwas Vaseline auf ihr angelecktes Loch. Ich setzte meine Eichel an und stieß los. Diesmal fickte ich sie härter als zuvor, was ihr aber scheinbar gefiel. Wir mussten uns beide anstrengen nicht zu laut zu stöhnen, was uns aber irgendwie geling.

Als meine Schwester kam zog ich meinen Schwanz aus ihrem Arsch und drückte meine Eichel in ihre Muschi, wo ich dann auch abspritzte.
Danach lagen wir wie zu Anfang wieder ineinander verschlungen und kuschelten, bis meine Schwester dann in ihr Bett ging.

Auch der Samstagabend wurde wieder geil. Wir fingen wie immer mit Fummeln und Kuscheln an, dann sollte ich mich wieder auf den Rücken legen. Daraufhin fing meine Schwester an, ihre Fotze auf meinem Knie zu rubbeln. Ich spürte wie sie immer heißer und nasser wurde, was mich geil machte. Ihre Muschi pulsierte auf meinem Knie, als ich sie dann auf den Bauch legte.

Ich steckte meinen Schwanz zwischen ihre Beine und wollte eigentlich ihren Arsch direkt ohne Vaseline rammeln, landete aber in ihrer Möse und war kurz davor sie zu entjungfern. Grade noch rechtzeitig zog ich meine Latte zurück, und steckte sie dann voller Muschisaft in das Arschloch meiner Schwester.

Es geht also auch ohne Vaseline, dachte ich mir, und fickte weiter. Meine Schwester massierte dabei ihre Muschi und schon bald kamen wir beide, diesmal spritzte ich tief in ihren Arsch. Mein Schwanz wurde kleiner, steckte aber immer noch in ihr. So lagen wir einige Minuten rum, bis wir uns anschließend nur noch kraulten und kuschelten, bis wir dann ins Bett gingen.

Die Wochen und Monate vergingen und wir fickten immer öfter. Mittlerweile war es wieder Sommer und unsere Eltern gingen abends oft lange spazieren. Wie auch an diesem Abend.

Ich zog mich in meinem Zimmer aus, und lief rüber zu meiner Schwester. Ich stand nackt in ihrer Türe und meinte nur, dass sie sofort rüber kommen solle. Sie verabschiedete sich noch schnell von ihren MSN-Gesprächen während ich nackt auf meinem Bett liegend auf sie wartete. Als sie rüberkam war sie schon nackt und kniete sich sofort zwischen meine Beine. Ihre Lippen und ihre Zunge verwöhnten meinen immer härter werdenden Penis mittlerweile richtig gekonnt. Dabei kraulte sie meine Eier mit einer Hand und verwöhnte mein Poloch mit der anderen.

Erste Lusttropfen liefen in den Mund meiner Schwester, als sie sich dann breitbeinig auf den Rücken lag, was das Zeichen dafür war, dass ich nun an der Reihe war. Ich legte mich auf den Bauch, meinen Mund auf Höhe ihrer wunderschönen weichen Fotze. Mit der einen Hand spielte ich an ihrem Kitzler, mit der anderen lockerte ich schon einmal ihr Arschloch.

Meine Schwester eine wahre Geschichte 02

Meine Zunge leckte ihren Kitzler, ihre Schamlippen und das Innere ihrer Muschi wild und gierig. Ich hatte das Gefühl, dass meine Schwester jedes Mal besser schmeckte als zuvor. Während ich sie oral verwöhnte wurde ihre Möse immer heißer und feuchter.

Dann hockte sie sich wie so oft doggy style vor mich und ich baute mich hinter ihr auf. Zuerst massierte ich noch kurz ihre Muschi, um mit der dann nassen Hand meinen Ständer einzuschmieren. So vorbereitet steckte ich meine Latte tief in ihren Arsch, um dann immer schneller zu zustoßen.

Ihre kleinen Brüste wackelten mit den Stößen und ihre rosa Nippel wurden immer härter. Während ich sie knallte massierte ich immer wieder ihre Titten, was sie nur noch lauter stöhnen ließ. Wir beide trieben es laut und wild, wie mittlerweile schon oft zuvor, trotzdem wurde es jedes Mal nur noch geiler.

Wir massierten beide ihren Kitzler und nachdem meine Schwester gekommen ist, war auch ich kurz davor. Normalerweise hätte ich jetzt in ihren Arsch oder in ihren Mund gespritzt, aber diesmal wollte ich etwas Neues probieren. Ich zog meinen Ständern aus ihrem Arsch und steckte ihn in den Anfang ihrer Fotze, bis kurz vor ihr Jungfernhäutchen. Allein der Gedanke brachte mich zum einen direkt zum abspritzen, und zum anderen machte er das Ganze noch einmal viel geiler. Meine Schwester war etwas überrascht, fand es dann aber auch geil.

Danach lagen wir noch zusammen nackt nebeneinander, während mein Schwanz wieder kleiner wurde und mein Saft aus der Muschi meiner Schwester lief, und kraulten und streichelten uns gegenseitig. Als wir unsere Eltern an der Tür hörten, verschwand meine Schwester in ihrem Zimmer und ein weiterer geiler Abend war zu Ende.

Meine Schwester eine wahre Geschichte 01

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