Meine schwester Stefanie Inzest

Meine schwester Stefanie Inzest :

Nach dem Frühstück fährt Robert seine Frau zur Arbeit. Lisa ist Krankenpflegerin in einem Hospital und er ist Allgemeinmediziner in einer Gemeinschaftspraxis.

Stefanie und Lucas räumen den Tisch ab. Der 17 Jährige verschwindet danach unter die Dusche. Kurz blickt ihm seine Schwester hinterher und zieht sich in ihr Zimmer zurück. Vor ihrem Bett rafft sie ihren weiten dunkelblauen Rock hoch und entledigt sich ihrer weißen Unterhose. Das Mädchen legt sich auf den Rücken, zieht ihren Rock hoch und denkt, wie oft an Lucas. Ihre Finger spielen dabei über die feuchte Spalte zwischen ihren Beinen. Wie gerne, würde sie jetzt ihren Bruder spüren.

Steffi fantasierte schon länger, dass sie von ihm entjungfert wird. Das sein mächtiges Schwert sie zur Frau macht. Ihre Finger gleiten tiefer und ihr Körper wird von einer Welle erfasst.

Lucas trocknet sich ab aber und kämmt sich durch seinen blonden Igelschnitt. Seine Gedanken drehen sich um Jasmin. Die er seit Corona nur noch über Skype sieht. Er zieht sich seine Bermudas über und verlässt das Bad. Er huscht die Treppe hoch und hört ein feines Stöhnen aus der offenen Zimmertür seiner Schwester. Sein Zimmer ist gegenüber ihres.

Meine schwester Stefanie Inzest

Wie angewurzelt bleibt er in der Tür stehen und schaut seiner Schwester direkt zwischen die Beine. Sieht ihre Finger, die durch ihr Tal fahren. Er belügt sich nicht selbst, dieser Anblick erregt ihn. Aber sie war doch seine eigene Schwester!

Steffi bemerkt ihn, schließt ihre Beine und streckt sie aus. Ihre Finger behält sie aber im Schritt. Ihr freie Hand schiebt sich unter ihr buntes Shirt. Die Finger suchen nach dem steifen Gipfel. Ihr halb geöffneten Augen richten sich zu ihrem Bruder. „Schon mit der Dusche fertig? Ich würde mich gern von dir einseifen lassen!“

Verdutzt mustert Lucas ihren Körper. „Was machst du da?“ – „Nach was sieht es denn aus?“, wird er gefragt und Steffi setzt noch einen drauf. „Ich denk an dich und nicht erst seit dem, wo ich dich und Jasmin beobachtete. Ihr wart so miteinander beschäftigt, dass ich ganz nass zwischen den Beinen wurde!“ – „Eifersüchtig?“, fragt Lucas unüberlegt. Steffi keucht auf. „Nein! Ich hätte mir ja meine Bürste greifen können aber, dass wollte ich dir überlassen!“

Widerwillig setzt sich Lucas auf die Bettkante und streicht ihr über ihren Schenkel. Erst kurz vor ihrem Handgelenk bleibt seine Hand liegen. Nun erst erkenne er, wie hübsch doch Steffi ist. Ihre langen dunkelblonden Haare umrahmen elegant ihr kindliches Gesicht. Ihre großen braunen Augen sind nur halb geöffnet und aus ihrem breitem Mund dringt ein Keuchen an seine Ohren. Er spürt ihre Finger auf seiner Hand. Sie schieben sie zwischen ihre Beine. Spürbar bis zu ihrer feuchten Spalte.

Steffi enthüllt ihre Brüste und legt ihre Hand auf Lucas Knie. Ihre Finger dringen unter sein Hosenbein, berührt seine Schwanzspitze und sanft stricht sie darüber. Das Mädchen grinst dabei ihren Bruder frech an. „Braucht ja keiner zu wissen!“

Verlegen starrt Lucas auf ihre steifen Gipfel. Zum Schluss hörte er nicht einmal mehr seiner Schwester zu. Er lehnte sich vor, dass ihre Finger immer mehr auf sein Glied drücken, ist ihm egal. Seine Lippen umschließen ihre Brustwarze und die Zungenspitze umkreisen den steifen Stift. Seine Finger umkreisen die Haut ihrer schon gut geformten Brust.

Steffi drückt ihren Nippel regelrecht in seinen Mund. Den Fingern zwischen ihren Schenkeln schenkt sie aber mehr Aufmerksamkeiten. Das Mädchen spreizt ihre Beine und lässt die Finger bereitwillig in ihre Spalte. Wie lange wünscht sie sich das schon. Die kräftigen Finger gleiten über die enge Öffnung aber erobern sie nicht. Sie suchen ihren Kitzler auf und kreisen umher. Das Keuchen wird immer lauter.

Lucas hört seine Schwester. Wenn ihm der Nippel nicht nur so gut schmecken würde. Sein Finger schiebt sich erneut zu der verbotenen Öffnung und öffnet leicht die Pforte. Langsam folgt sein Finger dem Eingang und verhalten stöhnt Steffi auf. Ihr Nippel rutscht aus seinem Mund und Lucas richtet sich auf. Er sieht, wie ihre Hand in den anderen Nippel kneift und merkt, wie ihre andere Hand in seinem Hosenbein an seiner Schwanzspitze spielt. Er weiß aber auch, dass das verkehrt ist.

Steffi ist aber so zärtlich und er bohrte nie seinen Finger in seine Freundin. Die pulsierende Höhle fühlt sich einfach zu gut an. Sein Finger gleitet noch tiefer und Steffi wälzt sich von einer zur anderen Seite. Noch einmal bohrt sich sein Finger in ihre Höhle und seine Schwester stöhnt auf.

Wie eine kalte Dusche überkommt Lucas die Erkenntnis, dass er aufhören muss. Sein Finger zieht sich zurück und die weibliche Quelle sprudelt über seine Hand.

Entzückt schaut Steffi ihren Bruder an und bedauert insgeheim, dass er nicht weiter macht. Sie merkt selbst, dass ihr Bett nass ist und muss lächeln. Lucas leckt genüsslich seine Finger ab. Er lächelt sie an, beugt sich vor und küsst sie zärtlich auf die Lippen. Das Mädchen öffnet ihren Mund und spürt seine Zungenspitze. Die Hand, die noch auf ihrer Brust lag, legt sich auf seinen Rücken. Wieder wird ihre Hand über seinem Schwert eingeklemmt.

Lucas trennt sich von seiner Schwester und flüstert, „Du fühlst dich so gut an. Wir überschreiten aber eine Linie, an der es bald kein zurück gibt!“ – „Willst du ein zurück?“, fragt Steffi. Sie weiß genau über welche Linie er spricht.

Nicht wissend, was Lucas antworten soll, richtet seinen Oberkörper auf. Er zieht die Hand seiner Schwester aus seiner Hose. Den Steifen kann er nicht verbergen und steht auf. Seine Hand gleitet in seine Hose und zieht sein Schwert aus dem Hosenbein. „So ist es angenehmer!“, seufzt er auf.

Steffi beobachtet ihn und hofft, dass sie seinen Knüppel zu sehen bekommt aber hört ihn sagen. „Ich bin so hin und her gerissen, dass ich nicht einmal weiß, was ich Jasmin sagen soll. Wir haben uns versprochen immer ehrlich zu sein, wenn es auch schmerzlich ist!“

Steffi rafft sich hoch und setzt sich auf die Bettkante. „Da hast du recht!“, muss sie zugeben und zieht ihr Shirt über den Kopf. Öffnet ihren Rock und steht kurz auf. Er fällt auf ihre Füße und das Mädchen steigt aus ihm. Der Rock landet auf ihrem Bürostuhl. Da landet auch ihr Shirt.

Lucas beäugt ihren beinah makellosen Körper. Steffi steht auf und der Junge spürt ihre Hände auf seinen Hüften. Ihr Körper schmiegt sich an ihn und wieder küsst Lucas seine Steffi. Seine Hände legen sich auf ihren schmalen Po. Er zieht sie noch weiter an sich. Ihm ist Wurst, dass seine Schwertspitze sich in natura in ihren nackten Bauch presst. Die Gedanken an seine Freundin verblassen.

Nun trennt sich Steffi von ihrem Bruder und fingert über die pralle Eichel. Ihre Finger fahren über den Schaft und ziehen damit die Hose herunter. Zum Schluss streicht sie leicht über Lucas Hoden. Seine Hose liegt längst auf dem Boden und Lucas stützt sich auf ihre Schultern. „Aus der Ferne sah dein Schwert nicht so riesig aus!“, stellt Steffi fest und hört, “Zum Glück ist deine Scheide dehnbar!“ Verliebt blickt das Mädchen dem Jungen ins Gesicht.

Das wollte sie doch hören aber sieht nun sein gewaltigen Keule. Ihre Finger können sie noch nicht einmal umschließen. Zweifel kommen in ihr hoch und ist fast glücklich, dass das Handy ihres Bruders klingelt.
Lucas lässt ihre Hüften los. Steigt aus seiner Hose und nimmt sie mit in sein Zimmer.

Jasmin ist dran und er weiß genau, was er ihr sagen muss. „Guten morgen, mein Schatz! Ich liebe dich. Ich muss dir etwas sagen!“ – „Ja?“, antwortet Jasmin zögerlich. „Egal, mach es kurz und schmerzlos!“ – Lucas schluckt kurz. „Ich hätte fast mit Steffi geschlafen!“ Ihm ahnt böses aber er hört ein Lächeln. „Ich dachte schon, du wolltest mit mir Schluss machen! Was heißt fast?“ – „Möchtest du das wirklich wissen?“, fragt Lucas. – „Klar! Ich weiß, dass sie ein hübsches Mädchen ist!“ – „Sie hat sich vor meinen Augen befriedigt und ich habe mich neben sie gesetzt!“ Lucas macht eine Pause und sieht seine nackte Schwester in seiner Tür stehen. – „Und?“ –

„Mein Finger verirrte sich in ihr. Ich küsste ihre Brust und brauchte sie so zum stöhnen!“ Wieder hört er seine Freundin lächeln. Sie sagt aber nichts. „Keine Reaktion?“ – „Ich stelle mir das gerade vor. Von dir wurde ich noch nicht gefingert. Ist sie rasiert?“ Lucas sieht nach Steffi. „Ja oder vielleicht wächst noch kein Flaum.“ – „Ich hatte ja gesehen, dass sie schon schöne Brüste hat! Und weiter seit ihr noch nicht gegangen!“ Jasmins Stimmt hört sich sanft an. – „Sie fingerte noch über mein steifes Glied! Dann klingelte zum Glück das Telefon und du warst dran!“

Sichtlich ist Lucas erleichtert, dass er ihr das erzählte. „Würdest du gerne mit ihr? Sei ehrlich!“ – „Ich denke darüber nach, mein Schatz. Wenn sie auch gerade mein Schwert skeptisch betrachtet.“ – „Sollte zwischen euch etwas passieren. Erzählst du mir davon?“, fragt Jasmin. Ihre Stimme klinkt verträumt. „Weißt du, was ich gerade mache?“ – „Ja, zu deiner ersten Frage und nein, zu deiner zweiten!“, reagiert Lucas nervös. – „Ich fingere mir gerade durch meinen Schritt und stelle mir vor, dass ich euch dabei beobachten könnte!“ – „Meine Schwester hatte uns dabei beobachtet.

Wir waren doch nicht so allein, wie wir dachten!“ Das Mädchen lacht. „Und hat ihr das gefallen?“ – „Und wie! Danach lag ich auf meinem Bett und habe erst recht gehofft, dass mein Bruder mich entjungfert!“, quatscht Steffi dazwischen. – „Das ist doch schön!“, reagiert Jasmin. „Das erst Mal kann sehr weh tun! Aber ist auch ein schönes Gefühl. Bei mir war es auch mein Bruder.“, gesteht Jasmin. „Deswegen kann ich euch verstehen. Hey, mein Schatz! Wenn, sei vorsichtig. Deine Kleine dürfte noch sehr eng sein. Ich war in ihrem Alter, als mein Bruder in mir eindrang.“

Lucias Augen gehen zwischen Steffis Schenkel. „Klar bin ich vorsichtig! Ich nehme auch ein Kondom. – „Schade!“, sagt Steffi. „Ich nehme die Pille seit einem halben Jahr!“ – „Er sollte aber dennoch sein Glied eincremen. Ist angenehmer, glaub mir! Ich mach nun Schluss, sonst komme ich gleich am Telefon und meine Mutter ist in der Wohnung. Wir hören uns später!“ – Klar, mein Schatz. Liebe dich!“ – „Ich dich auch!“, flüstert Jasmin und trennt die Leitung. Lucas schaut irritiert seine Schwester an und stützt seine Hände hinter sich auf das Bett.

Lächelt betritt Steffi sein Zimmer. „Bei so einer Vorgeschichte, kein Wunder, dass sie das locker sieht!“ Ihr Hände legen sich auf Lucas Schenkel und drücken sie auseinander. Das Mädchen hockt sich zwischen Lucas Beine und fingert auch gleich über seine Eichel. „Du solltest ihr doch später etwas zu berichten habe!“ Ihr Kopf braucht sich nicht zu senken und küsst die Spitze. Ihre Zunge streicht über die feuchte Rille. „Bist du sicher?“, hört sie ihren Bruder noch aber schon öffnet sich ihr Mund und schiebt sich über seine Eichel. Ihre Zunge kreist um sie. Lucas muss keuchen.

Meine schwester Stefanie Inzest

Lucas kann das kaum glauben und lässt sich zurückfallen. Steffi fühlt sich so gut an aber hat sie ihr Handeln überlegt? „Was ist, wenn ich komme? Ich habe noch nie einer in den Mund gespitzt!“ Er bekommt nur keine Antwort. Jasmin hatte ihm nur einmal einen runter geholt und dieses geschah auf einem Spielplatz hinter einer Hecke. Das hier ist aber unfassbar. Würde sie ihn später auch ran lassen? Er hätte schon längst abspritzen können aber kann sich nun nicht mehr zurückhalten. „Ich komme!“, stöhnt Lucas auf und spürt seinen Strahl.

Steffi ekelt sich kurz aber erregen tut es sie doch und kann nicht von ihm ablasse. Sein Glied schiebt sich noch mehr in ihren offenen Mund. Der Prügel ist wie eine riesige Maulsperre und der nächste Strahl geht ihr direkt in den Hals. Rasch entlässt Steffi das riesige Ding und hustet. „Entschuldige!“, höre sie Lucas sagen. Steffi richtet sich auf, lehnt sich über ihren Bruder und küsst ihn kurz. „Ich hoffe, du möchtest mich später auch lecken?“ – „Ja!“, antwortet Lucas und küsst sie noch einmal.

By: Nikola

2 thoughts on “Meine schwester Stefanie Inzest

  1. Jens

    Eine sehr heiße und geile Geschichte, dabei ist mein Schwanz direkt hart geworden…

    @ Mila, ich lecke sehr gerne. Vielleicht können wir uns ja mal austauschen, würde mich sehr freuen 😉

    Jens0872 @ gmx. de

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