Meine Schwester und meine Mama Teil 03

Meine Schwester und meine Mama Teil 03 :

Der Sonntag begann wie immer mit dem gemeinsamen Frühstück. Lara begrüßte mich mit einen herzhaften Schmatz auf die Wange und Mama lächelte mir schüchtern zu. Mit einem „Guten Morgen, schöne Frau. Es stimmt überhaupt nicht, dass du älter geworden bist” drückte ich sie leicht und gab ihr ein Wangenküsschen. Sie lachte wieder. Jetzt schon etwas weniger beklemmt und ich dachte „Lass es nur schön langsam angehen. Mit Sicherheit treibt sie irgendwann die Neugierde dazu die Bilder im Original anzuschauen”. Ich war gespannt wie sie mich auffordern würde ihr die Originale zu zeigen. Und dann gab es ja noch die Bilder von ihrem Orgasmus am Pool von denen sie noch keinerlei Ahnung hatte!

Nun, den heutigen Sonntag wollten wir bis zu Laras und Stefans Abreise ganz ruhig in Familie nutzen. Stefan und ich stellten die Tischtennisplatte auf die Terrasse und begannen eine lockeres Spiel während sich die Frauen und Papa am Pool einrichteten. Heute nutzten sie die Sonnenliegen. Mama und Lara hatten nicht die String- Bikinis vom Freitag an, sondern „normal” geschnittene Höschen und Oberteile.

Meine Schwester und meine Mama Teil 03

Das Mama am Freitag mit freiem Oberkörper am Pool lag war sowieso ein Novum. Jedenfalls in meiner Gegenwart hatte sie bisher noch nie auf das Oberteil verzichtet. Jetzt fiel mir auf, dass ich am Freitag jedoch keine weißen Brüste sondern ihren durchgehend gebräunten Oberkörper gesehen hatte. Also lag es wohl daran, dass heute Stefan und ich da waren.

Das Spiel machte Spaß und wir sprangen zwischendurch in den Pool, spielten dann ein Doppel mit Lara und Papa und irgendwann spielte Mama an meiner Stelle. Nach einer Erfrischung im Pool legte ich mich bäuchlings auf eine Liege und beobachtete das Spiel der Anderen. Logischerweise konzentrierte ich mich auf die beiden tollen Frauen. Ihren durchtrainierten gebräunten Körpern beim Sport zuzusehen war ein Augenschmaus. Laras Bauchnabelperle glitzerte in der Sonne. Auch wenn ich nicht seit fast zwei Tagen ausschließlich an Sex denken würde, hätte mich dieser Anblick sicher auf solche Gedanken gebracht.

Das Spiel wurde langsam härter. Stefan und Papa begannen einen Zweikampf mit harten Schmetterbällen. Die beiden Frauen stiegen aus und sprangen in den Pool. Danach legte sich Lara, ebenfalls mit Blickrichtung zu den Spielern, auf die Liege neben mir und Mama ging zur Küche um etwas zum trinken zu holen. Wir hatten gestern genug gegessen und heute sehr lange gefrühstückt, also verzichteten wir auf ein Mittagessen.

„Ist heute Winter weil ihr so dicke Bikinis anhabt? Ich sehe ja gar nichts von meiner großen Schwester” flüsterte ich Lara lächelnd zu.

„Wenn Stefan dabei ist muss ich mich gesittet anziehen. Er ist zu eifersüchtig. Außerdem, du hast schon mehr von mir gesehen als der Rest der Welt, geiles Brüderlein. Was willst du Nimmersatt denn noch sehen? Sag es mir jetzt, solange Mama noch nicht da ist” war ihre ebenso leise Antwort. „Aber komm lieber dazu rüber und creme mir den Rücken ein. So kann ich dich heute wenigsten ein bisschen fühlen. Und du hast dabei die Anderen im Blick.”

Ich war sofort bei meiner Schwester, platzierte mich so seitlich auf ihre Liege dass ich zwischen ihr und der Terrasse saß und begann die Sonnencreme zärtlich in ihre Haut einzumassieren. Papa und Stefan waren im Spielrausch und beachteten uns nicht. Vorsicht war trotzdem besser.

Mein Mund flüsterte ihr leise zu was ich jetzt gerne sehen würde. „Deinen nackten Körper mit den wunderschönen Brüsten, den Warzen mit den harten Nippeln. Sind sie schon wieder hart? Ich würde jetzt gerne daran knabbern. Wenn ich aufhören muss dich einzucremen dreh dich um und zeig sie mir.” Meine Hände streichelten dabei seitlich an ihrem der Terrasse abgewandten Brustansatz entlang. Aber nicht nur die Brüste, der ganze Körper Laras fühlte sich fantastisch an.

Die Haut war heiß und zart, der durchtrainierte Body straff und weich zugleich. „Die Perle im Bauchnabel möchte ich sehen und küssen. Dann den Streifen deines Schamhaares mit meiner Zunge kämmen. Macht dich das geil?” Meine linke Hand legte ich unauffällig auf ihre Pobacken und massierte sie während die Rechte weiter die Creme auf den Rücken verteilte. So wie ich saß, konnten das die Männer nicht sehen. „Deine Muschi möchte ich sehen mit dem großen dicken Kitzler und wie mein Schwanz darin steckt.”

„Oh ja, das wäre jetzt genau richtig” unterbrach sie mich „Wenn Stefan morgen Abend im Studio ist schicke ich dir eine SMS mit meiner heimlichen E-Mail-Adresse. Die kennt Stefan nicht. Dann musst du mir sofort alle Bilder von unserer Nacht und die von Mama schicken.” „Klar, ich bin schon geil darauf die anzuschauen. Du auch?” war meine Antwort. Es schien als könnte sie im Moment nicht antworten, als hätte es ihr den Atem verschlagen. Ich nutzte die kurze Pause für einen Kontrollblick zur Terrasse und konnte es nicht lassen.

Meine linke Hand glitt von ihrem Po zwischen die Schenkel. Diese öffneten sich sofort soweit es die Umstände erlaubten und mein Mittelfinger konnte kurz eintauchen. Lara stöhnte leise auf und presste um mich in ihr festzuhalten die Schenkel zusammen. „Das wird megageil” brachte sie dann heraus „Ich werde mir die Bilder wohl zusammen mit meinen Vibrator ansehen müssen. Du machst mich noch total wahnsinnig, Brüderchen”. S

ie war schon wieder tropfnass und mein Finger weitete mit kleinen Kreisbewegungen ihrem Eingang weil ich nicht tiefer in sie hinein kam. „Du hast doch Stefan. Wozu brauchst du einen Vibrator?” wurde ich neugierig. „Ja, aber der ist doch nicht immer da wenn ich Lust habe. Und als ich in den vielen Nächten vom Sex mit dir geträumt habe war mein Vib immer im Einsatz. Er heißt auch Larsi” gab sie zu.

„Ist aber unfair. Was soll ich denn machen?” fragte ich Lara „Ich habe keinen Vib!”

„Hi hi, such dir eben was Anderes” war ihr Ratschlag „Hör auf. Finger raus” warnte sie mich „Mama kommt.”

„Schade, war es schön für dich? Und hat sie was wegen der Begrüßungsbilder zu dir gesagt?” fragte ich noch schnell. „Zu Erstens JA, zu Zweitens NEIN. Ruhig jetzt!”

Als Mama mit dem Juice heran war verteilte ich mit der letzten Creme auch noch Laras Saft von meinem Mittelfinger auf ihrem Rücken. Wir setzten uns zum trinken. Lara drehte sich mit dem Rücken zu Mama und dem Gesicht zu mir und gab mir mit den Augen ein Zeichen. Während des Trinkens bewegte sich ihre freie linke Hand unauffällig nach oben und strich kurz über die deutlich durch das Oberteil stechenden harten Brustwarzen. Dann glitt die Hand nach unten. Der Daumen streichelte über die Perle im Bauchnabel, die anderen Finger klopften leicht auf ihren Venushügel.

Mit einem „Danke, Mama. Hat gut geschmeckt” beendete sie die Vorstellung und legte sich wieder auf den Bauch. Für mich war es das klügste ihrem Beispiel so schnell wie möglich zu folgen. Meinen Saft trank ich im Liegen und stellte das Glas unter dem Kopfteil der Liege ab. Die vergangenen Minuten und Laras abschließendes kleines Intermezzo hatte mich wieder auf Hochtouren gebracht.

Mama und Lara begannen eine Unterhaltung über alles Mögliche. Stefan und Papa brachen ihr Match ab, blieben aber auf der Terrasse im Schatten sitzen. Da es nichts mehr zu sehen gab nickte ich in der schönen Sonne so langsam ein.

Wach wurde ich durch eine Bewegung an der Liege. Ich hob den Kopf und sah Mama. Sie versuchte mein leeres Saftglas unter dem Kopfteil der Liege hervorzuholen. Dabei hockte sie so vor mir, dass ich direkt in den maximal 15 cm von mir entfernten Bikiniausschnitt schaute. Ich sah langsam nach oben, ihr direkt in die Augen und senkte dann meinen Blick bewusst langsam wieder zu ihren Brüsten. Das konnte sie nicht übersehen. „Hmm, lecker” hauchte ich Mama zu, blickte ihr wieder kurz in die Augen und dann wieder deutlich zum Busen. „Ja, die Orangen habe ich auch frisch gepresst vorhin” flüsterte sie lächelnd und beugte sich noch etwas weiter zu mir.

„Aber Mama, die hätte ich doch für dich gepresst. Sehr, sehr gerne sogar” hauchte ich ihr zu und pustete zart in ihren Ausschnitt. Eine leichte Gänsehaut lief über ihre Brüste und die Warzen traten etwas durch den dünnen Bikinistoff. „Hab ich nicht gewusst. Du hast doch sonst nie Küchenarbeit gemacht.” sagte sie, mir ihren Atem ins Gesicht hauchend. Mama nahm das Glas, stützte ihre Hand beim aufstehen zart auf meine Schulter, sagte „Steh auf, du musst Lara und Stefan zum Bahnhof bringen” und ging in Richtung Terrasse. Ich sah ihr hinterher und dachte an Laras „Hi hi, such dir eben was Anderes”. Wenn es nach mir ginge, müsste ich nicht lange suchen.

Der Abschied wurde uns Allen schwer. Mama und Lara konnten die Tränen nicht zurück halten. Papa verbarg sie nur mit Mühe. Lara war eben sein Liebling. Stefan drängte dann auf eine rasche Abfahrt. Er hatte ja recht. Eine zu lange Verabschiedung lässt den Schmerz immer noch deutlicher werden. Die Fahrt zum Bahnhof verlief still. Lara saß wieder hinten neben Stefan und seufzte manchmal traurig. Stefan hielt sie im Arm und streichelte sie sanft. Auch unser Abschied war kurz.

Händeschütteln und Schulterklopfen mit Stefan und ein „Bis bald” war der eine Abschied. Lara drückte mich heftig an sich und wir gaben uns ein paar Abschiedsküsschen. „Bis morgen Abend, Larsi. Denk an die Bilder!” flüsterte sie mir schnell noch zu und folgte Stefan in den Zug. „Viele Grüße und Küsse nochmals an Mama und Papa. Kommt uns bald mal besuchen! Oder wir kommen bald wieder. Tschüüüüüüüüüüüüß” waren ihre letzten Worte.

Ich winkte ihnen noch nach bis der Zug nicht mehr zu sehen war und fuhr nach Hause. Auch ich war traurig über Laras Abreise. Kein Wunder. Wir hatten uns schon immer sehr gern gehabt. Doch bisher war es immer nur die Liebe unter Geschwistern. Sexuelle Gedanken in Bezug auf Lara hatten für mich bisher nie eine Rolle gespielt. Sie war immer meine große Schwester. Ich hatte sie lieb und sie hatte mich lieb.

Und nun dieses Wochenende.

Ich versuchte, die Lage nüchtern zu betrachten. Was hatte sich geändert? Sie hat mich lieb und ich habe sie lieb.

Genau wie früher.

Doch jetzt war der Sex dazu gekommen.

Konnte man sagen, unsere Beziehung sei dadurch reicher geworden? Ich kam für mich zu dem Schluss „JA”.

Zu unserer Geschwisterliebe hatte sich die Freude am gemeinsamen Sex gesellt.

Nichts Anderes war es.

Lara liebte ihren Stefan trotzdem und für mich würde es auch in Zukunft andere Frauen geben. Selbst wenn ich irgendwann einmal fest liiert sein sollte, eine Gelegenheit zum Sex mit Lara würde ich immer nutzen. Und mit jeder anderen Frau auch. Das war mir klar. Dieses Wochenende hatte mich mehr auf Sex geprägt als mein ganzes bisheriges Leben. Mit keinem Wort hätte ich noch am Freitag früh daran gedacht, dass ich Sex mit meiner Schwester haben könnte und dazu auch noch scharf auf meine eigene Mutter werden würde. Meine Gedanken waren so sehr sexuell fixiert, dass ich zwar Lara schon jetzt sehr vermisste, mir jedoch auch Mamas „gepresste Orangen” nicht aus dem Sinn gingen.

Zu Hause angekommen herrschte Trübsal. Meine Eltern saßen vor dem Fernseher. Auf dem Sofa welches Lara und ich für die tolle Nacht genutzt hatten. Papa hatte den Arm um Mamas Schulter gelegt und sie kuschelte sich an ihm. Ihre Augen waren immer noch vom weinen gerötet. Ich merkte schnell, dass keiner der Beiden zu einer Unterhaltung aufgelegt war. „Wollt ihr was zum Abend essen” fragte ich. Als Beide verneinten bereitete ich mir in der Küche ein Sandwich, umarmte Mama und Papa mit den Worten „Wir können Lara doch bald mal besuchen”, wünschte eine gute Nacht und ging in mein Zimmer.

Dort zog ich mir die Bilder von der Nacht mit Lara auf den Rechner. Wie wahrscheinlich jeder Jugendliche hatte ich zwar schon Pornobilder und -filme gehabt, doch die Bilder mit Lara waren für mich das Schärfste was ich je gesehen hatte. Sicher lag es zum Teil daran, dass meine Schwester und ich hier selbst Akteure waren. Die Bilder als Lara noch schlief mit der freigelegten Brust, mein erstes saugen daran, ihre nackte nasse Muschi von ihren eigenen Fingern breit gezogen und meine Finger darin, der dick geschwollene Kitzler.

Einfach Wahnsinn. Doch die Bilder, als ich ihr meinen Samen in den Mund spritzte, dann extralangsam in ihre Muschi eindrang und danach in ihre Rosette, waren der Hammer. Ich schaffte es diesmal nicht bis zu den Papiertaschentüchern. Schuss auf Schuss ging die Ladung in den Slip und ich war unfähig den Erguss irgendwie zu stoppen. Wieder saß ich halb besinnungslos am PC. Das zweite Mal an diesem Wochenende. Ziemlich viel für jemand der eigentlich nichts von Selbstbefriedigung hält. Irgendwann war ich wieder fit und ging duschen. Den Slip wusch ich gleich mit aus und hängte ihn auf.

So konnte er über Nacht trocknen und Mama würde beim Wäsche waschen nichts bemerken. Dann verschlüsselte ich noch vorsichtshalber den Ordner mit unseren Sexbildern und ging schlafen. Mit den Gedanken daran, dass ich Lara morgen die Bilder schicken würde, schlief ich ein.

Meine Schwester und meine Mama Teil 04

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