Meine Tochter und ihre Freundin Inzest 01

Meine Tochter und ihre Freundin Inzest 01 :

An einem dieser langweiligen Herbsttage, an dem es die ganze Zeit nur regnete, hatte ich einfach keine Lust mehr in der Wohnung rumzusitzen. Das Fernsehen bot wie immer nichts brauchbares, also ging ich auf unsere Terrasse. Unter dem Vordach unseres Hauses saß Andrea meine schon 17 jährige Tochter, die mich seit Tagen immer wieder neckte, mit ihrer Freundin Jenny. „Na, ihr beiden, habt ihr auch so `ne Langeweile wie ich?“ „Ja, was soll man bei dem Wetter schon anstellen?“ antwortete Andrea und sah mich mal wieder verschmitzt an. „Wollen wir ins spazieren gehen, zum Holzhaus?

Da ist es einigermaßen trocken!“ „Ja, ist gut…“ Es regnete etwas durch das Dach der kleinen Hütte durch, also rückten wir drei ein wenig aneinander, ohne uns etwas dabei zu denken. Ich war damals schon 38 und hatte mit meiner Tochter natürlich nichts vor, und Andrea sowie ihre Freundin waren ja kaum älter als siebzehn oder so. „Traust Du Dich, ihn zu küssen?“ fragte Jenny ihre Freundin. „Klar!“ kam die Antwort, „Aber DU traust Dich das ganz bestimmt nicht!“ Ich saß zwischen den beiden Mädchen und langsam wurde mir die Sache unangenehm.

„Klar traue ich mich!“ „Dann mach doch, wenn Du Mut hast!“ „Du zuerst!“ …und plötzlich beugte sich meine Tochter zu mir herüber und küsste mich kurz aber fest auf meine Lippen. Jenny wollte dem wohl nicht nachstehen, und ich spürte sie ganz kurz auf meiner Wange. „Los, Papa, jetzt bist Du dran!“ rief Andrea und sah mich mit großen Augen an. Ich hatte so etwas schon befürchtet, doch als Feigling wollte ich nun gar nicht dastehen. Also nahm ich all meinen Mut zusammen und küsste erst meiner Tochter wie eine Frau, dann Jenny flüchtig auf den Mund. Ohne richtig zu wissen was bei mir passierte, fing mein kleiner Freund dabei an steif zu werden.

Meine Tochter und ihre Freundin Inzest 01

Andrea schien das gesehen zu haben, denn gleich darauf sagte sie zu Jenny: „Und traust Du Dich auch, ihm an die Hose zu fassen und an seinen Pimmel zu grapschen?“ Nun war für mich alles zu spät! Ich hatte noch nie ein kleines Mädchen sexuell berührt, und meine Tochter wollte ihre Freundin dazu bringen, mich , ihren Vater, anzugrapschen! Andererseits konnte ich auch nicht zurück, wie gesagt, ein Feigling wollte ich nicht sein. Aber Jenny wusste wohl auch nicht so recht, was sie davon halten sollte und sagte nur, dass sie sich das ja selber nicht trauen würde….

„Siehste!“ …und schon kam Andreas kleine Hand immer näher an meine Hose, griff suchend dorthin (was sie genau dort finden würde, wusste sie damals wohl auch noch nicht), berührte kurz meine Eier, blieb dann an meinem steifen Ding und drückte es ein paar Mal kräftig! Und dieses Drücken löste in mir ein Gefühl aus, wie ich es bis dahin so noch nicht kannte. Es war wie ein irres Kitzeln und Kribbeln im Bauch, und ganz anders als das Gefühl, das ich bei meiner Frau immer hatte; es ging mir durch und durch.

Da ich dabei mein Gesicht verzog, wurde nun auch Jenny neugierig und grapschte mir ebenfalls an diese Stelle… Die Glocken der benachbarten Kirche begannen zu läuten, und das war für uns Kinder das Zeichen zum Heimgehen. Einerseits war ich darüber ganz glücklich, andererseits… war das ja meine Tochter Diese Sache ließ mir die ganze Nacht keine Ruhe mehr.

Ich konnte einfach nicht aufhören an den kleinen Schlitz meiner Tochter zu denken….. Endlich war die Schule vorbei! Hoffentlich kommt meine Tochter nachher wieder hierher! Ich konnte mir nicht erklären warum, aber ich wollte sie unbedingt wieder ficken. Nach dem Mittag klingelte es und unsere Tochter kam aus der Schule. Ich konnte gar nicht schnell genug nach unten kommen. Diesmal war sie alleine. „Ich muss noch in den Keller, das Fahrrad reparieren.“ Rief ich meiner Frau zu, und zu meiner Tochter:“ Kommst Du mit runter?“. Im Keller war es meistens ruhig und keiner störte.

„Ja klar, ich helfe Dir!“ Ich holte das Fahrrad aus dem Keller und fing an, im Vorraum daran zu bauen. Und da war wieder dieses komische Gefühl in meinem Magen und etwas tiefer… Sie saß in einer Ecke und guckte mir zu. Wie sollte ich meine Tochter nur dazu bekommen, mir wieder an mein Ding zu fassen? Ich konnte sie ja nicht einfach so darauf ansprechen! Ich fing also an, sie zu ärgern und zu necken. Irgendwann hatte sie davon genug, und stand auf. Ich erwischte sie von hinten, hielt sie fest und drängte mich der Länge nach an sie. Dadurch konnte sie mir nicht entkommen.

Wie zufällig berührte ich dabei mit meiner Hand eine ihrer kleinen, süßen Knospen, die gerade begannen, sich unter dem T-Shirt abzuzeichnen. „Aber Papa!“ rief sie und grapschte mir vollkommen unvorbereitet an die Hose, um sich zu wehren. Dabei erwischte sie unter der Jeans nur die Spitze von meinem Glied, drückte kurz zu und nahm dann die Hand wieder weg. Aha! So konnte ich sie also dazu bekommen! Und solange sie dachte, dass mir das unangenehm wäre, würde sie sich wohl weiter auf diese Weise zu wehren versuchen! „Eh, Du kannst mir doch nicht einfach so an die Hose grapschen!“ rief ich scheinbar empört.

„So? Meinst?“ Schon stand sie wieder vor mir und langte vollkommen ungeniert zu. Ich stand nur da und ließ sie machen. Dieses Gefühl, wenn meine Tochter mein Glied zufällig richtig erwischte und zudrückte…!!! Ich versuchte, möglichst cool zu wirken und keine Reaktion zu zeigen,. Das muss sie wohl als Zeichen gedeutet haben, denn sie grinste mich an und fragte: „na Papa, gefällt dir dass?…!“ Wenn sie gewusst hätte!!! Ich streckte ihr meinen Unterleib richtig entgegen, jetzt erst recht, und sie grapschte immer weiter. Nun hatte sie meine Eier ganz in ihrer Hand, und jetzt drückte sie mir wieder genau meine Eichel!

Mhh, das hätte ewig so weitergehen können! Irgendwann ließ sie von mir ab und fing an, sich im Keller umzusehen. Ich schraubte wieder an meinem Fahrrad, jetzt allerdings mit einem Steifen in meiner Hose. „Papa, ich muss Pipi! Wo kann ich hier…?“ Erschrocken sah ich auf. „Vielleicht da um die Ecke rum, aber Du kannst hier nicht so einfach auf den Boden pinkeln…wenn jetzt einer kommt und die Pfütze sieht…! Warte…“ Ich suchte verzweifelt nach irgendetwas, in das sie hineinpinkeln könnte ohne große Spuren zu hinterlassen, und fand eine alte Frisbeescheibe.

„Hier! Nimm die, dann ist wenigstens nicht alles auf dem Boden und der Rest trocknet schneller!“ „Naja, Du mußt das ja dann wegbringen! Und wo kann ich…?“ „Hier, hinter der Ecke am besten!“ „Aber wehe, wenn Du rumkommst!“ Das war natürlich die Gelegenheit, um meine Tochter wieder nackt zu sehen! Ich hörte, wie sie sich ihre Jeans auszog und kurz danach hörte ich den Strahl auf der Plastikscheibe… jetzt konnte sie nicht so einfach weg…! Ich schlich um die Ecke und konnte gerade noch sehen, wie sie sich ihren Schlüpfer hochzog. Sie guckte mich böse an und schrie „Papi, du solltest doch…“! Dann stürmte sie auf mich zu und fing wieder an sich mit mir zu raufen.

Und wieder hatte sie ihre Finger an meiner Hose. „Ich grapsche Dir solange an Deinen Pimmel bis Du aufhörst, mich zu ärgern!“ Ich achtete bei unserer Rauferei darauf, dass sie immer ohne große Schwierigkeiten bei mir anfassen konnte, während ich ansonsten so tat, als ob ich genug damit beschäftigt wäre sie festzuhalten. So glaubte sie mir, dass ich mich nicht gegen ihre Grapscherei wehren konnte, obwohl ich ihr körperlich überlegen war. Jetzt wurde ich mutiger. Ich drängte mich an ihren Rücken, klemmte damit ihre Hand zwischen meinem Unterkörper und ihrem Hintern ein und fasste meiner kleinen Tochter mit meiner rechten Hand von hinten an ihre kleine Brust.

Ich fühlte ihre kleine, runde Brust, umfasste sie mit meiner Hand und fand ihre kleine, feste Brustwarze. In dieser Lage konnte sie sich nicht dagegen wehren, aber es schien sie auch nicht weiter zu stören, da sie mir ja als Ausgleich immer weiter an die Hose grapschte. Es war einfach ein geiles Gefühl! Ich wollte ihr jetzt ebenfalls zwischen ihre Beine fassen, aber sie kreuzte sie. Ich versuchte, mit meinem Finger zwischen ihre Beine zu kommen, hatte aber keine Chance. „Hör auf damit Papa!“ rief sie mir entgegen, ohne dabei böse zu sein. „Nicht ganz so laut! Sonst hört man uns noch!“ Zum Spaß hielt ich ihr meine Hand vor den Mund. Dann sprang meine Tochter plötzlich auf und rannte nach oben.

„Na warte, bald bist Du fällig!“ Ich konnte ich mir gar nicht schnell genug meine Hose ausziehen um mir einen runterzuholen, und schon kam ich und spritzte auf den Kellerboden. Völlig verwirrt durch das verhalten meiner Tochter ging ich nach oben und hatte wieder die ganze Nacht den Kopf voll von dem kleinen Luder, das mich richtig irre machte… Am nächsten Nachmittag saßen wir beide wieder im Keller und redeten über alles Mögliche. Plötzlich eröffnet sie mir ganz nebenbei: „Papa, wir haben beide deinen Pimmel gesehen, gestern Abend. Wir haben durch Deinen Briefschlitz geguckt, als Du im Flur warst!“ und grinste mich dabei breit an.

Mir war die Sache etwas peinlich, schließlich hatte ich gestern wirklich nackt mit einem Steifen im Flur gestanden und mir einen gewichst. und das, was sie da sagte, konnte also durchaus wahr sein… „Und…?“ fragte ich vorsichtig. Sie kicherte bloß und blätterte in der BRAVO, und wir amüsierten uns beide über die Leserbriefe, in denen sich Zwölfjährige ausweinten das sie noch nie mit einer Frau geschlafen hätten und jetzt befürchteten, schwul zu sein… In der Zeitschrift lag ein Tampon-Werbeheftchen, in dem auch Bilder von nackten Jugendlichen abgedruckt waren.

„Na, und wie sieht meiner aus, wenn Ihr ihn gesehen habt?“ Sie zeigte auf das Foto eines Jungen, der schon einige Schamhaare hatte und dessen Größe auch ungefähr mit meiner übereinstimmte. Also doch? Peinlich…! „Na, und so siehst Du noch aus?“ sagte ich und zeigte auf ein kleines, vielleicht sechzehnjähriges Mädchen, das noch keine Brust und keine Haare hatte. „Blödmann!“ Das war alles. „Ich habe hier noch etwas, das habe ich bei dir unter dem Bett gefunden!“ sagte sie plötzlich, sprang auf und holte ein Pornoheft aus ihrer Tasche. Ich staunte und wir sahen uns ein paar Bilder an.

Da wurde ein Pärchen beim Sex gezeigt; wie ein Schwarzer einer weißen Frau erst die Muschi und sie ihm dann dafür sein riesiges Ding leckte, und sich von ihm in ihren Mund spritzen ließ. Ich bekam sofort wieder einen Steifen. Heute hatte ich eine Stoffhose an, damit ich sie besser spüren konnte als in der Jeans, falls sie mir wieder an die Hose grapschen würde. Sie sah die deutliche Beule und fragte mich neugierig: „kriegst Du auch so einen großen, Papa? Wie lang ist denn Deiner wenn er steif ist?“

„Kannst ja mal nachsehen, wie lang er ist. Du hast ja gesagt, dass Du ihn schon gesehen hast, und außerdem warst Du sowieso schon da unten dran, dann macht das jetzt auch nichts mehr aus…“ sagte ich und machte meine Beine erwartungsvoll auseinander. Völlig ungeniert kam ihre linke Hand und versuchte, mein Ding unter der Hose zu ertasten. „Mann, ist der hart! Du hast jetzt einen Steifen, Papa?“ Ich wurde rot, weil sie so offen darüber sprach. Andererseits wäre es schon schön gewesen, wenn sie ihn auch mal ohne Hose anfassen würde…

Sie knautschte und drückte mit ihren Fingern immer weiter bei mir unten herum, ertastete die Spitze meiner prallen Eichel und die Länge bis zu meinen Eiern runter, bis sie mir mit Daumen und Zeigefinger die erfühlte Länge zeigte. „Bist Du sicher?“ fragte ich sie um sie weiter zu ermuntern, weil ich gehofft hatte, dass sie sich länger damit beschäftigen würde. Daraufhin begann sie noch einmal von vorne, und wenn sie auch nur einen kleinen Moment weiter gemacht hätte, wäre ich glatt dadurch gekommen.

So gut waren ihre Tastbewegungen für mich!!! „Uiih, Papa, so lang ist Dein Pimmel!“ zeigte sie mir wieder, und ganz schön hart ist der!“ Ihre Worte gingen mir fast noch einmal so durch wie ihre Bewegungen eben. Dann blätterte sie wieder interessiert weiter in dem Pornoheft.

Meine Tochter fasste mir an meinen Hintern, als sie von hinten an meine Eier kam. Sie stellte sich vor mich: „Sag mal Hemmung!“ „Wie gesagt, volle Hemmung!“ Kaum ausgesprochen, langte sie mir wieder direkt an meine Eier und an mein Ding. Sie stellte sich vor mich hin und versuchte, mir die Hose herunterzuziehen. Um sie etwas länger hinzuhalten nutzte ich eine Gelegenheit in der sie breitbeinig dastand, und war mit meiner Hand in ihrem Schritt. Diesmal kümmerte sie sich nicht so sehr darum, sondern fummelte weiter an meinem Reißverschluss herum.

Ich hatte meine Hand inzwischen fest zwischen ihren Beinen und versuchte, durch ihre Jeans mehr zu ertasten. Sie bekam meinen Reißverschluss nicht auf, so dass ich ihr doch helfen musste. Jetzt zog sie mir die Hose herunter und ich stand in Unterhosen vor der kleinen siebzehnjährigen, die anscheinend vor nichts Hemmungen zu haben schien. Sie fasste mir an die Unterhose, zog sie nach vorne und sah mir hinein. Ohne zu zögern ging die Hand durch meine Schamhaare und griff sofort mein steifes Ding. ‚Ich hab’s geschafft, oh, mhhh, ja…‘ dachte ich und genoss jede Regung ihrer Finger an mir.

Hoffentlich lässt sie nicht gleich wieder…. Sie nahm mein Ding, legte es hoch in seiner ganzen Länge und griff tiefer. Und genau so ließ sie mich plötzlich wieder stehen, Hose runter und das Ding stand nach oben aus der Unterhose… „Soll ich jetzt so nach oben gehen?“ stachelte ich sie an. „Sieht doch gut aus, kannst so bleiben!“ lachte sie. „Hast einen ganz schön großen Pimmel, Papa! Und dick ist der auch ganz schön!“ sagte sie, während sie ihn noch mal in die Hand nahm und ihn sich näher betrachtete. „Siehste, verschätzt habe ich mich nicht!“ Wie wahr!!! Ungeschickt versuchte sie, das kleine Monster wieder in die Hose zu bekommen, und ich wartete wieder auf jede einzelne Berührung ihrer Hände.

Meine Tochter und ihre Freundin Inzest 01

Als sie ihn dann schließlich irgendwie wieder in die Hose bekommen hatte, war es mir noch nicht genug und es packte mich eine exhibitionistische Ader. „So geht das nicht, warte mal…“ sagte ich und zog mir noch mal die Hosen runter, so dass ich jetzt vollkommen nackt vor meiner Tochter stand. Jetzt kam es sowieso nicht mehr darauf an, so weit wie sie mich schon gesehen und angefasst hatte… Unter ihrer genauen Beobachtung nahm ich mein Ding in die Hand, zog mir die halb zurück gerutschte Vorhaut ganz langsam komplett zurück, hielt ihr kurz meinen nackten, steifen Schwanz mit der dunkelroten, freien Eichel wie zufällig vor ihre Augen (ich hätte mich auch auch umdrehen können…) damit sie sich alles ganz genau ansehen konnte und schob dann wieder die Vorhaut nach vorne.

Ich stellte mich hinter sie, und ich war kaum an ihrer Hose, als sie schon wieder ihre Hand bei mir hatte. Rhythmisch drückte sie, und wenn sie so weiter gemacht hätte….vielleicht hätte sie mich ja doch noch gekriegt, ohne es zu merken… Ich arbeitete an ihrem Jeans-Knopf und fasste ihr zwischendurch mal zwischen ihre Beine, die sie sofort wieder schloss. Jetzt hatte ich die Jeans endlich offen und konnte sie etwas herunterziehen. Mist! Sie hatte noch eine Strumpfhose drunter! Ich griff ihr vorsichtig zwischen ihre Beine, jetzt ließ sie mich endlich etwas ran…

By: Bruno

Meine Tochter und ihre Freundin Inzest 02

3 thoughts on “Meine Tochter und ihre Freundin Inzest 01

  1. Kay

    Völlig zusammenhanglos.
    Hä. Ihr sitzt zu Hause in der Wohnung, geht zum Holzhaus, kuschelt nebeneinanderTochtef zur Freundin, ‚du traust dich ja doch nicht‘ , was soll das ganze ? Ohne Sinn und Verstand

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  2. Andreas

    der Titel verspricht vielversprechendes, doch leider ist kein richtiger Zusammenhang zu erkennen, der diese vorzügliche Idee in eine richtig erotische Erzählung gebracht hätte – sehr schade

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  3. Jens

    Dieses langsame herantasten, die Tochter „spielerisch“ an seinen Schwanz und seine Eier fassen zu lassen, ist mit das geilste, was ich je gelesen habe. Ich hoffe, in Teil 2 kommt es zum finalen Fick, der natürlich ohne Druck auf die Tochter vollzogen wird. Na ja, bisher hat er es ja clever angestellt.

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