Meine Umwandlung wahre Geschichte

Meine Umwandlung wahre Geschichte :

hier ist nichts erfunden und kein Kopfkino, es ist eine wahre Geschichte. Zur Einführung muß ich sagen, daß ich schon seit vielen Jahren in sexueller Hinsicht devot bin.

Als ich gemerkt hatte, daß ich mich zu dominanten Menschen, damals noch ausschließlich Damen hingezogen fühle, hatte ich dominante Damen aufgesucht, auch gegen Bezahlung.
Ich habe mich benutzen lassen, als Leckdiener, NS -Toilette, Füße lutschen und auch zur verbalen Erniedrigung.

Ich bin vor den Damen gekrochen.
Das ging etliche Jahre in unregelmäßigen Abständen so.
Aber durch das Schauen von vielen Pornofilmen habe ich immer öfter gemerkt, daß ich auch gerne mal einen Schwanz lutschen möchte.
Ich bin dann auch öfter in Pornokinos gegangen, mit der Absicht, wenn sich was ergibt, ich das auch gerne machen möchte.

Meine Umwandlung wahre Geschichte

Schon beim zweiten Kinobesuch hat es sich ergeben, daß ich das erste mal einen Schwanz gelutscht habe, natürlich bis zum abspritzen. Ich habe das erste mal Sperma geschluckt.
Und fand es geil, wollte es aber irgend wie noch nicht wirklich wahr haben, was da passiert ist.
Ich bin dann erst mal wieder zu Dominas gegangen.

Weil das aber kostspielig war, wollte ich lieber eine Herrin haben, die einen Sklaven sucht zur persönlichen Benutzung.
Also habe ich immer wieder auf entsprechende Annoncen geschrieben.
Viele haben gar nicht geantwortet, andere wollten wieder Geld.
Bis eine Dame geantwortet hat, die vorrangig einen Putzsklaven gesucht hat.
Die Bedingung war, als Nacktputzer zu dienen.

Es hat sich verfestigt und wir haben einen Treffpunkt zum ersten Kennenlernen ausgemacht.
Sie sagte ich soll in einen Biergarten kommen und zur Erkennung eine Rose in der Hand tragen.
Allein das war schon peinlich.
Es war Sommer und sehr warm. Meine Umwandlung wahre Geschichte

Ich ging dort hin und suchte diese Dame. Da es erst am frühen Nachmittag war, war der Biergarten nur spärlich besetzt, nur ein paar Männer und 2 Pärchen.
Erst sah ich keine einzelne Dame, dann entdeckte ich eine Dame am Tisch hinter einen Baum.
Ich ging dort hin, als Sie mich mit der Rose sah, sagte Sie nur, setz Dich.

Ich war erst mal völlig perplex. Sie war wirklich sehr hübsch, hatte eine tolle Figur und sah sehr herrisch aus.
Ich setzte mich und sagte, danke das ich in Ihre engere Wahl gekommen bin.
Sie hat mich ausgefragt, was ich so mache, meine Vorlieben etc.

Ich habe Ihr auch ehrlich gesagt, daß ich aus beruflichen und Wohnort Gründen, nicht immer und sofort zur Verfügung stehen kann. Sie sagte, einmal die Woche reicht, ich brauch Dich nur zum Putzen.
Dann sagte Sie ich soll unter den Tisch und Ihre Füße küssen, ich sagte was hier?

Willst Du dienen, oder nicht, ok ich tat wie mir befohlen.
Da der Tisch hinter einen Baum war, war ich geschützt, aber es kostete doch Überwindung.
Sie hatte wunderschöne Füße, ich küßte und leckte sie, bis ich wieder hoch durfte.
Wir tranken ein Radler und dann durfte ich mit zu Ihr.

In Ihrer Wohnung angekommen, kam sofort der Befehl ausziehen.
Dann zeigte Sie mir wo das Putzzeug ist und ich mußte auf alle Viere mit einen kleinen Lappen das Laminat wischen.
Danach mußte ich gehen.
Ich war dann einmal pro Woche bei Ihr und habe nackt Ihre Wohnung geputzt, dabei wurden die Demütigungen ihrerseits von mal zu mal mehr.

Schon beim zweiten mal hat Sie mir plötzlich ein Glas hingehalten und hat nur gesagt, austrinken.
Ich mußte Ihre Pisse trinken.
Auch das wurde gesteigert, ab dem 3. mal hat Sie mir als Belohnung jedes mal direkt in den Mund gepisst.

Als weitere Belohnung, wie Sie es sagte, hat Sie mir auch ins Gesicht gespuckt und ich durfte es während meiner Putzarbeiten nicht abwischen.
Zwischendurch mußte ich immer wieder Ihre Füße lutschen. Meine Umwandlung wahre Geschichte

Beim nächsten mal sagte Sie mir, daß Sie noch einen weiteren Sklaven hat, er aber die Nummer eins ist und ich nur Gelegenheitssklave bin.
Ich sollte Ihn beim nächsten mal kennen lernen.
Tatsächlich war er beim nächsten mal da.

Ich mußte trotzdem meine Arbeit als Putzsklave erledigen, Sie haben beide dabei zugeschaut.
Als ich fertig war, sagte Sie heute werden wir einen weiteren Schritt machen.
Du wirst Peter einen blasen. Da ich das ja schon mal in einem Kino gemacht hatte und mir auch gefallen hatte, habe ich nur gesagt, jawohl Herrin.

Komm her gekrochen und fang an, ich will was sehen.
Ich kroch zu Ihm und fing an seinen Schwanz zu blasen. Er wuchs ziemlich schnell zu seiner vollen Größe. Ich lutschte und leckte, bis er mir in den Mund gespritzt hat.
Ich mußte alles schlucken und danach seinen Schwanz sauber lecken.
Danach mußte ich vor beiden wichsen und mein Sperma vom Fußboden auflecken.
Das wiederholte sich dann jedes mal, wenn Peter mit da war.

Ich habe dadurch gemerkt, daß mir das immer mehr gefallen hat und ich mich schon immer darauf freute, wenn Peter mit da war.
Das hat mich so geil gemacht, daß ich nun anfing auf entsprechende Seiten geziehlt nach Männer zu suchen, die einen Sklaven suchten, der Ihnen den Schwanz leer saugt.

Wie üblich auf diesen Seiten, waren natürlich viele Spinner dabei.
Bis sich eines Tages jemand meldete, der sagte, daß er meine Zeilen recht interessant findet und er mich treffen will.
Ich willigte sofort ein. Meine Umwandlung wahre Geschichte

Etwas auffälliges sollte ich anziehen und vor einem Pornokino warten.
Ich zog ein rotes Poloshirt an, daran hat er mich sofort erkannt.
Er hat mich angesprochen und hat gesagt, wir gehen gleich rein, er wollte mich sofort testen.

Wie sind dann ziemlich schnell in einer Kabine gegangen und ich mußte seinen Schanz lutschen, er hat mir auch wie selbstverständlich in den Mund gespritzt und ich mußte schlucken.
Darauf hin hat er mir gesagt, daß wir in Kürze ein weiteres Treffen verabreden.
Es war auch wieder in einem Pornokino., auch mit Kabinen, aber da waren dieses mal Fenster drin.

Wir gingen dort rein und ich mußte wieder sofort auf die Knie und seinen Schwanz in den Mund nehmen. Bis er sich umdrehte und er mich aufforderte seinen Arsch zu lecken.
Ich tat sofort, wie mir befohlen wurde und merkte, daß mich das zunehmend geil macht.
Nach dem ich ausgiebig seinen Arsch geleckt hatte, drehte er sich wieder um und spritze mir die volle Ladung in meinen Mund.

Er sagte mir, daß ich gar nicht schlecht blase, aber das es noch ausbaufähig sei.
Ab nun an habe ich Ihn Gebieter zu nennen und mich von Ihm weiter zu seinem persönlichen Lutsch und Lecksklaven ausbilden zu lassen.
Ich hingegen merkte wie ich mich immer mehr zu meinem jetzigen Gebieter hingezogen fühlte und mußte mir eingestehen, daß mich dieser Gedanke ihm als Sklave zu dienen immer geiler machte.

Mein Gebieter lud mich ab dem 3. Treffen bei sich zu Hause ein, wenn seine Frau nicht da war.
Nach Eintritt in seinem Haus, mußte ich ab jetzt immer sofort niederknien und um seinen Schwanz und seinen Arsch betteln, was ich selbstverständlich tat.

Die ersten Treffen bei Ihm liefen fast identisch ab, ich mußte Blasen, sein Arschloch auslecken und sein Sperma schlucken, danach durfte ich wichsen und später auch mein Sperma auflecken.
Dies hat er aber systematisch ausgebaut, in dem er nach und nach immer mehr forderte und verlangte.

Ich selber habe gemerkt, daß ich ihm immer höriger wurde.
Er hat mich dann dazu gebracht, daß ich ihm seinen ganzen Körper ablecken muß und daß ich seine Pisse trinken muß. Das macht er auf verschiedene Art und Weise.
Entweder er taucht seinen Schwanz in ein Glas Pisse und steckt ihn mir zum Ablutschen immer wieder in den Mund, danach mußte ich die Pisse aus dem Glas austrinken.

Oder er pisst mir direkt in meine Maulfotze. Meine Umwandlung wahre Geschichte
Wenn er mir schreibt oder auch persönlich vor mir steht, redet er mich nun nur noch mit Fotze, oder Hure an.
Ich muß Ihn mit mein Gebieter anreden und meine Zeilen mit Ihre hörige persönliche Fotze und Hure beenden.

Diese Hörigkeit hat mein Gebieter weiter gefördert in dem ich ihn nun auch küssen muß, er steckt mir seine Zunge in den Mund und ich muß das auch tun, oder auch seine Zunge lutschen.
Meine Ausbildung ging dann in sofern weiter, daß er mich angewiesen hat, ab jetzt immer wenn es möglich ist einen Plug zu tragen, wenn ich zu Ihm kommen darf.

Ich habe mir dann einen gekauft und auch schon öfters im Arsch gehabt. Ich bin zwar sehr eng gebaut, aber er will aus mir auch noch eine Fickschlampe machen, damit er mich auch richtig durchficken kann.
Es ist sein gutes Recht seine Sklavenfotze auch durch zu ficken.

Ab nun hat er mir gesagt, daß ich Ihm gehöre und er mit mir macht was er will.
Dazu hat er ein Sklavenhalsband besorgt und es mir beim nächsten Treffen angelegt, als Zeichen, daß ich nun endgültig Ihm gehöre. Das ich sein Eigentum bin und er und nur noch er, über alle meine sexuellen Handlungen entscheidet.

Wie ich dann vor Ihm mit Halsband kniee, hat er auch Fotos und Videos gemacht, Es gibt auch Fotos und Videos wie ich Ihm den Schwanz blase und seinen Arsch lecke.
Auch darauf habe ich keinen Einfluß, das entscheidet ebenfalls nur er, mein Gebieter.

Nun hatte ich ja Eingangs geschrieben, daß ich meiner Herrin auch immer die Füße lutschen mußte.
Da habe ich immer noch einen Unterschied zu Männerfüße gesehen.
Ihre Füße waren sehr grazil und Männerfüße sind eben doch etwas derber.
Aber ich weiß, das mein Gebieter auch darauf steht und werde bei den nächsten Treffen auch seine Füße lutschen und lecken, wenn er es verlangt.

Da ich ihm nun gehöre, will ich auch alles machen was er verlangt.
Es soll nichts geben, was er von seiner Sklavenfotze nicht verlangen kann.
Ich kann nicht mehr anders, als Ihm hörig zu dienen. Er hat mich zu seiner persönlichen Hure gemacht.

Bei einem der Treffen hat er gemütlich im Sessel einen Kaffee getrunken, ich, seine Sklavenfotze mußte ihm dabei die ganze Zeit abwechselnd den Schwanz und die Eier lutschen und natürlich ausgiebig sein edles Arschloch lecken.
Ich himmel seinen Schwanz und sein Arschloch regelrecht an.

Nie hätte ich es gedacht, daß ich mal einem Gebieter so hörig werde, aber nun will ich sexuell nichts anderes mehr, als meinem Gebieter die beste Befriedigung zu geben.
Ich denke ich kann sagen, daß ich mich in meinen Gebieter verliebt habe und täglich daran denke meinen geliebten Gebieter zu dienen und zu befriedigen. Meine Umwandlung wahre Geschichte

Wenn es mal bei ihm zu Hause nicht geht, benutzt er mich auch outdor, er wohnt an einem Waldrand, dort muß ich Ihn dann zwischendurch schnell mal abblasen. Das sind dann zwar eher schnellere Treffen, aber wichtig ist das der Gebieter zu seinem Recht kommt und seine Geilheit in mich entladen kann. Ich Fotze bin dazu da Ihm zu dienen und knie vor Ihm nieder, egal wo er es verlangt.

Mein Gebieter hat auch noch einen weiteren Sklaven, bei dem ich auch schon zu Besuch war.
Dort mußten wir beide den Gebieter lutschen und lecken bis er uns sein Sperma in die Maulfotzen gepumpt hat.
Anschließend mußte ich mich auf den anderen Sklaven in 69ziger Stellung legen und wir mußten uns gegenseitig die Schwänze bis zum Abspritzen blasen.

Während meine Ausbildung bin ich ab und an immer noch zu meiner Herrin gegangen, daß hat er mir dann verboten, weil ich nur noch ihm gehöre. Eventuell darf ich noch mal hin, aber dann nur wenn er es mir erlaubt. Ebenso darf ich auch nur noch mit seine Erlaubnis wichsen.

Ich hatte mich ja meiner Herrin gegenüber schon mal geoutet, daß ich nun einen Gebieter habe und das ich Ihm hörig bin und nun nicht mehr so oft kommen kann, da ich nun in erster Linie meinem Gebieter zu dienen habe.

Aber nach einiger Zeit, mußte ich Ihr denn schreiben, daß ich nun nicht mehr zu Ihr kommen darf, weil er mich für sich und zu seiner Befriedigung haben will.
Ich mußte Ihr auch ganz offen schreiben, daß ich seine persönliche Fotze und Hure bin.
Sie hat es wohl jetzt eingesehen, daß Sie mich an meinen Gebieter verloren hat.

Für mich selber habe ich auch gemerkt, daß ich nun viel lieber meinem Gebieter diene, als meiner ehemaligen Herrin.
Mein Gebieter hat nun auch verlangt, daß ich mich von meiner ehemalige Herrin los sage, um nur noch Ihm zu dienen, weil ich Ihm nun gehöre.

Meine Umwandlung ist somit vom Putzsklaven einer Herrin zu einem hörigen persönlichen Lutsch und Lecksklaven meines Gebieters vollzogen.
Mir ist absolut bewußt, daß ich meinem Gebieter gehöre und ich zu machen habe was er verlangt.

Meine Umwandlung wahre Geschichte

Ich bin nun sein persönlicher Schwanzlutscher und Arschlochlecker, Fußlecker, sowie Sperma und Pisseschlucker und demnächst auch seine Fickschlampe, daran wird noch gearbeitet
Ich danke meinem geliebten Gebieter für die Ausbildung zu seiner hörigen persönlichen Fotze und Hure.
Beim letzten Treffen habe ich nun auch seine Füße gelutscht.

Ich mußte mein Sperma auf seine Füße spritzen und dann wieder alles ablutschen.
Egal was mein Gebieter von mir verlangt, ich mache alles, was er will.
Ich werde meinen geliebten Gebieter immer in absoluter Hörigkeit dienen.

Ihre devote hörige persönliche Fotze, Hure und Sklavensau !!!

Von: Frank

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