Meine wahre Erotikgeschichte

   29. September 2022    2 Kommentare zu Meine wahre Erotikgeschichte

Meine wahre Erotikgeschichte :

Hi, die folgende Geschichte ist mir tatsächlich passiert. Da ich sie nicht vergessen kann will ich sie erzählen.

Zu mir : Ich bin männlich, war damals 25 Jahre alt, sportlich schlank, kurze dunkelblonde Haare und habe blaue Augen.

Zu ihr: sie war super hübsch, 18 Jahre, ca 165 cm, war schlank, hatte Schulterlange blonde Haare und hatte einen kleinen knackigen Hintern.

Es war ein warmer Montag Nachmittag (ca. 15 Uhr) und ich hatte früher Feierabend als sonst. Wegen der Arbeit trug ich einen dunkelblauen, relativ eng anliegenden, Anzug mit weißem Hemd, Krawatte und Sakko. Unter dem Hemd hatte ich nichts weiter an. Unter der Hose hatte ich eine super enge Boxershorts an, so, dass man denken könnte ich trage nichts drunter… .

Meine wahre Erotikgeschichte

Ich war mit einer Kollegin von mir verabredet für den Abend. Sie wohnte gleich bei mir um die Ecke und ich habe mir auf dem Weg von der Arbeit spontan überlegt bei ihr zu klingeln. Vielleicht ist sie ja auch schon zu Hause, dachte ich mir. Als ich etwa 300 Meter von der Haustür von ihr entfernt war überholte mich ein junges Mädel auf dem Gehweg. Wow dachte ich bei mir als ich sie von hinten sah. Eine jugendliche mit blonden, schulterlangen Haaren. Sie war schlank und hatte einen sehr schönen Hintern.

Was mich wunderte, sie hatte mich eilig überholt, lief jetzt aber konstant 3/4 Meter vor mir.
Das Mädel trug eine kurze Lederjacke und eine sehr enge, schwarze Leggings im Lederlook. An ihrem hübschen Hintern konnte ich leichte Abdrücke ihres Strings sehen. Sexy!

Ich hatte das Mädel bis jetzt noch nicht von vorne gesehen.

Ich staunte nicht schlecht als dieses sexy Mädchen vor mir auf den selben Hauseingang zu lief. Mittlerweile hat sich bei mir in der Hose einiges getan und eine Beule war zu sehen. Ich bin von diesem sexy Hintern in dieser knallengen Leggings so horny geworden, dass ich unbedingt wissen wollte was sie genau drunter trägt. Ich war so horny auf dieses hübsche Mädchen, das ich völlig vergessen hatte bei meiner Kollegin zu klingeln um zu wissen ob sie überhaupt schon zu Hause war.

Sie schloss die Tür auf, bittete mich zuerst in den Hauseingang hinein und lächelte mich an. Ich lächelte sie an, sagte „Danke“ und ging an ihr vorbei bis zum Fahrstuhl. Sie musste auch zum Fahrstuhl und kam hinterher. Ich drehte mich um und fragte sie „Bist du nicht die kleine Schwester von Martin (Martin und ich waren in der Grundschule in der selben Klasse)? Sie sah mich mit strahlenden Augen an und sagte :“ Ja, und du warst doch mit Martin in der selben Klasse damals!?““

Ich weis sogar deinen Namen!“ fügte sie hinzu. Dann nannte sie meinen Namen. Ich war beeindruckt! Sie sagte“ Warte kurz ich habe sogar Fotos von meinem Bruder Martin wo du auch drauf bist.“ Ich antwortete ihr :“ Na h
offentlich , sehe ich nicht allzu schlecht auf den Bildern aus, zeig mir mal bitte die Bilder“
Sie drehte sich um und ging zum Fenster im Warteraum des Fahrstuhls. Dort suchte sie am Fensterbrett ihren Schlüssel aus ihrer Handtasche. Sie stand mit dem Rücken zu mir und (meiner Meinung nach) drückte ihren Hintern ein wenig raus. Nun sah ich alle Abdrücke von ihrem kleinen Höschen und genau das macht mich so richtig scharf! Der Anblick ließ meinen Schwanz fast explodieren! Ich denke, sie wusste das ich auf sie stehe… . Meine wahre Erotikgeschichte

Der Fahrstuhl war da und sie bittete mich wieder zu erst hinein. Als wir drinnen waren und sich die Tür schloss drehte sie sich um und fragte mich „Wenn du die Bilder von Martin und dir wirklich sehen willst kann ich dir die Fotos auf meinem Laptop zeigen. Magst du kurz mitkommen?“

Ich willigte ein. Sie sagte daraufhin „Du siehst auf den Bildern richtig gut aus, keine Sorge! Sie lachte und der Fahrstuhl hielt in der 6. Etage. Auf dem Weg zu ihrer Wohnung schien die Sonne so stark hinein das man nun sehr gut durch ihre Lederlook Leggings sehen konnte. Ich sah ihren kleinen String, welcher so sexy an ihr saß! Nur die Farbe konnte ich nicht erkennen.

Egal, ich war so scharf auf ihren sexy Hintern das ich ihr wie in trance folgte und auf ihren Hintern starrte. Wir gingen in ihre Wohnung und sie begann sich vom Flur aus einmal in jedes Zimmer zu lehnen und zu schauen ob ihre Eltern zu Hause waren. (ihr Bruder wohnte im selben Haus) „Fühl dich wie zu Hause“ und begann im ersten Zimmer zu schauen. „Hier ist schonmal niemand“ und checkte das nächste Zimmer. Wieder streckte sie mir ihren hübschen Po auffällig stark zu und ich war mega geil.

Als sie fertig war kam sie lächelnd auf mich zu und sagte „hey das passt ja gut, niemand zu Hause. Dann sagte sie mir etwas, womit ich nicht gerechnet hätte. Sie sagte“ Ich verehre dich schon seit dem ich 1X bin und ich sehe was sich in deiner Hose so tut! Ich wusste nicht was ich sagen soll und sie meinte „na? Lust? Bleibt auch unter uns“ Ich konnte wieder klare Gedanken fassen und antwortete „Vielen Dank, du bist mir aber auch aufgefallen“ Sie grinste und kam dicht an mich heran und öffnete mein Sakko und schaute auf meinen Schwanz. Dann schaute sie mich an, lächelte und ging vor mir auf die Knie.

Sie holte meinen mittlerweile sehr großen Schwanz raus und blickte ihn erstaunt an. „wow“ lachte sie „der ist ja mega groß. Auf den Bildern sieht man das nicht so gut“ ich sagte ihr, dass ich die Fotos später gern sehen würde. Und sie nahm meinen Schwanz in die Hand und fing an meine Eichel zu lecken. Dabei schaute sie mich mit strahlenden Augen an und schob mein Ding immer tiefer in ihren Mund.
Dabei konnte ich ihren geilen Hintern sehen! Es war geil! Meine wahre Erotikgeschichte

Ihr String schaute ein bisschen vor und er war knallrot! Der String war an den Seiten nur eine Schnur, vorne als Dreieck zusammenlaufend und hinten ein kleines rotes Dreieck. Sie bemerkte das und zog sich ihren String noch höher. Mein Schwanz war riesig und sie schaffte es nicht ihn komplett in den Mund zu nehmen. Ich spritzte ihr meine Ladung in den Mund und ihr Gesicht. Sie stöhnte leise die ganze Zeit und entpuppt sich als richtig schwanzgeil! „hmm…., lecker dein Saft! Stöhnte sie mir zu.

Sie lutschte jeden Tropfen Sperma ab, stellte sich vor mich und begann mich zu küssen. Nach ca 1 Minute beendete sie den Kuss, nahm meine Hand und zog mich in ihr Zimmer. Sie ging rein und lehnte sich über ihr Bett. Da sie mich vorher an der Hand hielt war ich direkt hinter ihr. Ich streichelte und knetete ihre geile Leggings und ihren String, da fühlte ich diesen glatt-rasierten sexy Hintern. Ich zog ihr die Leggings runter und sah ihren Prachtarsch in diesem heißen roten String. Wow, war das geil!

Mein Schwanz war noch draußen und ich schob mein Ding sanft von hinten in ihre pussy. Sie war sehr eng und glatt rasiert. „oh mein Gott, langsam bitte der ist bisschen zu groß“ sagte sie. Stück für Stück kam ich immer tiefer und sie wurde richtig laut. „sie stöhnte und schrie „oh ja, ja, ja, ja, ja, ja… der ist sogeil. fick mich richtig! „

Ich war so horny das ich dieses Mal in ihrer pussy gekommen bin. Fast zeitgleich merkte ich ihren Körper vibrieren und sie hat einen mega Orgasmus. Ihren String hat sie noch an und mein Schwanz bleibt steif. Sie setzt sich auf das Bett und zieht mich mit aufs Bett. Als sie sagte „lass uns das bitte wiederholen!“ ich sagte „oh ja, das würde mich auch freuen“

Meine wahre Erotikgeschichte

Sie stand auf, gab mir einen Kuss und zog sich den String zurecht und danach ihre enge Leggings hoch. Anschließend zeigte sie mir die Bilder. Tatsächlich diese Bilder wurden im Sommer aufgenommen und sie zeigte mir auf 3 Fotos wie man meinen Schwanz durch die Badeshorts sehen kann. Auf einem Bild kann man sogar meine Eichel sehen.

Mein Schwanz schaut auf dem Foto zur hälfte aus meiner kurzen Hose raus als ich sitze. Man muss allerdings schon genau heran zoomen um meinen Schwanz zu erkennen. Sie zeigt mir die hohe Auflösung bei dem Bild und zoomt weit heran. Unglaublich, man kann alles sehr detailliert sehen. Plötzlich sagt sie mir „dieses Bild hat mich so geil auf dich gemacht“

Schreib mir gerne, wenn du mehr wissen möchtest

LG

Von: Mr Y

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