Meine zukünftige Schwiegermutter sex Storys

Meine zukünftige Schwiegermutter Sexgeschichten :

Von so einer Situation und Frau hatte ich mein Leben lang geträumt, daß es dann auch wirklich einmal dazu kommen würde, so eine Gelegenheit zu haben, das hätte ich mir nicht träumen lassen.

Es war eine Woche vor der Hochzeit mit meiner langjährigen Freundin. An jenem Wochenende war vereinbart, daß wir jeweils unseren Junggesellenabschied feiern würden. Sie wollte mir Ihren Mädels los und ich mit meinen Jungs. Blöd nur, daß ich ausgerechnet an jenem Freitag dann krank wurde. Saskia meinte dann, Ihre Mutter würde mir einen unvergesslichen Tag bei sich bereiten und Sie würde mit ihren Mädels feiern gehen.

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Ganz ehrlich, es war besser als Nichts, denn seit einiger Zeit schon hatte ich so ein Gefühl. Meine zukünftige Schwiegermutter war ein heißes Gerät und ich bemerkte, wie Sie mich so insgeheim an himmelte. So verbrachte Freitag auf Samstag, zusammen mit Saskia, bei Ihrer Mama und am Samstag morgen wurde Sie von Ihren Freundinnen abgeholt und ich blieb zurück, bei Annemarie.

Und diesen Samstag werde ich mein Leben lang nicht vergessen. Diesen Tag, den ich mit meinen Jungs verbringen wollte und mir nichts Schöneres hätte vorstellen können, den verbrachte ich nun zusammen, mit meiner zukünftigen Schwiegermutter, bei Ihr zu Hause und es sollte ein wirklich heraus ragendes Erlebnis werden. Kaum war ich aufgestanden, hatte das Bad hinter mir gelassen und betrat morgens um 10:00 Uhr das Wohnzimmer, sah ich Annemarie und das was Sie an hatte sorgte bei mir für Unruhe.

Ich denke mal, es war Absicht und vielleicht hatte Sie sich auch bei Ihrer Tochter erkundigt, auf was ich ganz besonders abfahren würde. Sie trug so ein schwarzes, leicht durchsichtiges Oberteil und dazu so eine unfassbar heiße, knallenge Lederhose.

Da ich Sie erst einmal von hinten sah, stellte ich gleich fest, einen BH trug Annemarie nicht. Und dann dieser heiße Arsch, der mir in dieser Hose förmlich angeboten wurde. Unglaublich, wie mich das erregte und ich bekam, bereits morgens um 10:15 einen Ständer in meiner Hose. Ganz genüsslich hatte ich Sie beobachtet und Ihr auf den Allerwertesten gestarrt, bis Sie mich bemerkte und mir, mit einem wirklich sehr geilem Blick, einen Guten Morgen wünschte.

Da ich in einer Woche aber heiraten wollte, konnte ich nun nicht einfach zu Ihr hingehen und Ihr an diesen herrlichen Knackarsch fassen, obwohl ich es nur all zu gerne gemacht hätte. Ich ließ also meine Augen nun auch durch den Raum wandern, setzte mich hin und Annemarie brachte mir einen Kamillentee.

„Na Sven, geht es Dir heute immer noch so schlecht ? Wenn ich irgend etwas für Dich tun kann, sag es mir, ich will das Du auch einen schönen Tag hier bei mir verbringen kannst.“ Mir wäre jetzt sofort etwas eingefallen, was Sie für mich hätte tun können, so hart wie meiner Latte in meiner Hose stand. Aber nein, ich wollte nächste Woche ihre Tochter heiraten. Nachdem Sie noch ein wenig in der Küche herum geräumt hatte und ich an der Tasse den heißen Tee schlürfte, schnappte Sie sich den Staubsauger und fuhr durch den Raum.

Dabei hatte Sie ganz gedankenlos immer wieder schön Ihre Hüften geschwungen, mir tolle Blicke zu geworfen und ich nahm es dankend an, auf Ihr leicht durchsichtiges Top starren zu dürfen, unter dem ich Ihre beiden nackten Brüste erkennen konnte. Schließlich war der Raum gesäubert, Sie nahm mir meine Tasse aus der Hand und sah mir ganz tief in die Augen. Dann meinte Sie: „Also Sven, heute ist Junggesellenabschied und Du bist krank. Ich werde versuchen, Dir hier und heute den schönsten Tag Deines Lebens zu schenken, Du mußt keinerlei Hemmungen haben.

Alles was wir machen werden, bleibt unter uns. Ich werde meiner Tochter Nichts sagen, sofern es etwas Unanständiges sein sollte.“ Ich griff mir ein Taschentuch und rotzte erst einmal kräftig hinein. Dann schaute ich Annemarie an und sagte leise: „Was meinst Du mit, vielleicht etwas Unanständiges tun ?“ Sie grinste mich so komisch an und meinte dann: „Saskia hat mir gesagt, Du magst es, wenn Frauen enge Ledersachen tragen und ich bin zwar bald Deine Schwiegermutter, aber bis dahin haben wir heute sturmfreie Bude.

Wie ich bemerkt habe, gefällt Dir offensichtlich schon mal das, was ich gerade an habe.“ Ich mußte zugeben, das es mich echt angemacht hat, schließlich sah ich leicht Ihren Busen und der Arsch konnte sich durchaus sehen lassen. Daraufhin meinte Sie: „Ich kann mir gut vorstellen, was in Deinem Kopf vor geht und ich wette, Du würdest gerne mal meinen Arsch berühren.“ Etwas geschockt schaute ich Annemarie an und Sie meinte locker und lachend: „Nur zu Sven, trau Dich ruhig, heute ist alles erlaubt.“ Dann ging Sie in eine echt geile Position und ehrlich, da konnte ich nicht nein sagen.

Von diesem Augenblick an wußte ich, daß es ein Tag werden würde, der so wohl nie wieder zurück kommen sollte. Annemarie beugte sich auf allen Vieren über den Sessel, spreizte Ihre langen Beine und presste mir, in der engen Lederhose, Ihren heißen Po entgegen. Ich stand auf und ging zu Ihr. Da stand ich nun und starrte auf das, was mir angeboten wurde, doch gemacht habe ich erst einmal nichts. „Nun komm schon Sven, trau Dich und fass mich an. Ich weiß, wie sehr Dir mein Arsch gefällt und die Hose bringt es doch auf den Punkt.“ Mein lieber Herr Gesangsverein und das morgens um kurz nach 10 Uhr.

Also gut habe ich leise gesagt und Sie gebeten, daß Sie Ihrer Tochter wirklich nichts davon erzählen sollte. „Ja, ja, nur zu, nun mach einfach. Ich bin gespannt, wie es sich an fühlt.“ Und dann war ich ganz nah neben Ihrem Arsch und legte meine Hand auf diesen welchen. Meine Güte war das geil, dieses Leder in der Hand zu fühlen und diesen heißen Knackpo zu berühren. „Macht Dich das richtig geil, wenn Du nur die Hand drauf legst, oder willst Du mehr ?“ Ich wollte mehr und dann begann etwas, wovon ich schon so lange träumte.

Meine Hand bewegte sich, strich Ihr über diesen heißen Lederjeans Arsch, ich fuhr beide Backen ab, streichelte entlang Ihrer heißen Oberschenkel und schließlich ging ich auf`s Ganze und ließ meine Hand auf der Schenkelinnenseite nach oben gleiten, bis meine Hand direkt da lag, wo drunter Ihre heiße Möse war. Sie hatte noch keinen Ton gesagt, wackelte ganz sanft mit Ihrem heißen Po und als ich dann meine Hand an Ihrer Möse sanft rieb, kam Sie langsam in Fahrt und begann zu stöhnen.

„Ohhh Sven, das tut gut, trau Dich ruhig.“ Ich bearbeitete noch ein wenig diesen heißen Arsch und den Schritt, stellte mich dann provozierend ganz dicht hinter Sie hin und presste meinen Schritt gegen Ihren heißen Po. Es war ein so tolles Gefühl, wie ich bemerkte, daß meine Latte quasi an Ihrem Arsch entlang rieb. Dann kam auch noch ein Spruch von Ihr: „Sven, wenn Du willst, hol Dein Rohr raus und reib ihn an meiner Möse.“ Oh nein, das konnte doch alles nicht wahr sein und ich wollte doch Ihre Tochter heiraten. Meine zukünftige Schwiegermutter sex Storys

Ich hörte auf, ging einen Schritt zurück und schrie laut: „Annemarie, Du bist doch ein richtig notgeiles Luder.“ Sie antwortete mit einem: „Ja wenn schon, denn schon.“ Ich holte aus und haute Ihr dann mal so richtig kräftig auf diesen obszön zur Schau gestellten Arsch. Es gab einen echt heftig lauten Knall und mir tat sogleich die Hand fürchterlich weh, während Annemarie laut auf schrie: „Oh ja Sven, das ist geil. Bitte hau noch mal drauf, bitte versohle mir meinen heißen Arsch.

“ Sorry, hab ich geantwortet, das kann ich einfach nicht machen, auch wenn ich es vielleicht tun wollte. Aber so etwas tue ich nicht, auch wenn Du einen herrlichen Hintern hast. Ich ging weg von ihr und setzte mich nieder, wobei mein Blick nicht von dem wich, was ich gerade berühren und befummeln durfte. Sie war dann allerdings auch sehr angetan, weil ich nicht mehr machte und meinte schließlich: „Wirst schon sehen, daß wird heute ein Tag nach Deinem Geschmack.

“ Dann hat Sie sich wieder um die Wohnung gekümmert und ich legte mich wieder ein wenig hin. Dabei hatte ich Gedanken im Kopf, an so etwas hätte ich eigentlich gar nicht denken dürfen. Dann muß ich wohl eingeschlafen sein. Als ich wieder wach wurde, war es ganz leise geworden, in der Wohnung. Die Türe zu dem Raum, in dem ich lag, war offen und ab und an mal sah ich Sie vorbei huschen.

Als Sie irgendwann zu mir herein kam wollte Sie wissen wie es mir nun gehen würde und wie mir das vorhin gefallen hätte. Ich sagte Ihr schon, das es sehr geil war, nicht aber, was ich gerne mit Ihr gemacht hätte. Und ja, mir ging es langsam besser. Wieder erhob ich mich von meinem Ruheplatz und schlich langsam ins Wohnzimmer, wo ich erneut einen heißen Tee serviert bekam. Dann huschte Annemarie davon, in Ihren Ruheraum, wovon Sie mich wenig später gerufen hatte:

„Sven, kannst Du mal zu mir kommen, ich würde Dir gerne etwas zeigen.“ Langsam stand ich auf, ich hatte vielleicht Kopfschmerzen, schlürfte dann in Richtung Ihres Zimmers und durfte mich dort in einen Sessel flegeln. Sie holte etwas aus einer Schublade und meinte, das müsse ich mir unbedingt einmal an sehen. Sie ging kurz raus und kam wenig später zurück, zeigte sich mir gegenüber in einem Ganzkörper-Lackanzug und grinste mich an, wobei mir echt beinahe die Augen aus dem Kopf fielen.

„Na Sven, wie ist es hiermit ? Saskia meinte, auf so etwas würdest Du total abfahren.“ Ich saß da und starrte meine zukünftige Schwiegermutter an. Wow, war das ein geiles Outfit, so unfassbar eng und so Busen betonend. Bereits jetzt wurde mir langsam klar, wo hin das heute noch führen könnte und wahrscheinlich auch sollte. Annemarie wollte mir wirklich einen unvergesslichen Tag bereiten und Sie tat alles, was Ihr offensichtlich Saskia gesagt hatte, um mich ihn Rage zu versetzen.

Sie fragte mich geil: „Sag Sven, daß müßte Dir doch jetzt aber richtig gut gefallen, oder ?“ Langsam wurde mir klar, daß ich nun das Zepter ergreifen sollte und so befahl ich nun dieser scharfen Frau, für mich regelrecht zu posieren. Nachdem ich Ihr klar gemacht hatte, daß wenn Sie so weiter machen würde, ich für Nichts mehr garantieren könnte und Sie daraufhin meinte: „Ist mir schon klar, aber Du sollst auch etwas haben von Deinem Junggesellenabschied,“ da hab ich Sie dann aufgefordert, für mich so richtig heiß, auf Ihrem Bett, in Stellung zu gehen.
Und Annemarie ließ sich nicht 2x darum bitten.

Erst posierte Sie so, daß ich an der Hose erkennen konnte, ein Höschen trug Sie nun auch nicht mehr drunter. Dann forderte ich eine noch geiler Stellung.

Und daraus folgte dann diese Po-Sition. Wahnsinn, jetzt war mir klar, heute wäre alles erlaubt. Wieder stellte ich mich zu Ihr hin, wieder legte ich meine Hand auf diesen unglaublich heißen Arsch und wieder begann ich Annemarie ganz geil zu streicheln. Erst überfuhr ich Ihren heißen Arsch, dann entlang Ihrer oberaffengeilen Schenkel und schließlich wieder auf der Innenseite hoch, bis auf Ihren Schritt. Doch diesmal wurde es intensiver, denn meine Hand rieb nicht nur über Ihren echt heißen Schritt, nein auch meine beiden Finger gruben sich beinahe, samt dem Latexoutfit, in Ihre Rille.

Annemarie stöhnte lustvoll auf und forderte mehr Einsatz von mir. Daraufhin hab ich Sie gebeten, Ihre Beine weiter zu spreizen, was Sie tatsächlich machte und dann kniete ich mich hinter Sie, zwischen Ihre Schenkel. Ohne etwas zu sagen, öffnete ich meine Hose, holte mein Rohr heraus und drückte Ihr diese Latte unter den Schritt. Dann packte ich Sie seitlich am Becken und stieß langsam und doch druckvoll zu.

Mein Schwanz rieb sich an Ihrem Latexkostüm, es quietschte ganz leise und Annemarie begann so lustvoll zu stöhnen. Das hab ich etwa 1 Minute lang gemacht, bevor ich Ihren heißen Arsch mit meinem Prügel versohlt habe. Immer wieder knallte mein Rohr auf diesen Latexhintern und es gab geile Geräusche.

Dann hörte ich auf und haute Ihr abermals so richtig heftig auf diesen extremen Arsch. Meinen Prügel verpackte ich wieder und nahm wieder im Sitz Platz. Als ich saß, erhob sich Annemarie und meinte lüstern: „Ich hätte echt gehofft, Du würdest jetzt schon zum Äußersten gehen, denn ich hab echt Lust auf das, was Du in der Hose hast. Saskia meinte, das wäre eine wahre Wunderkerze.“

Sie stand dann an der Türe und ich sagte zu Ihr: „Ich wette, Du hast noch etwas Aufregenderes zum anziehen, etwas was mich total ausflippen lässt.“
„ Oh ja, Sven. Ein Outfit könnte ich Dir schon noch an bieten.“ Dann öffnete Sie diesen Anzug und ich bekam tatsächlich ganz kurz Ihren blanken Busen zu sehen.

Annemarie hatte es voll drauf und natürlich hatte Sie mitbekommen, was ich gerade kurz gesehen hatte, Ihren schönen prallen Busen und auch den harten Nippel. Ich stand auf und meinte beim Vorbeigehen: „Zeig mir was ganz Heißes, drüben im Wohnzimmer.“ Dann ging ich rüber, damit Sie sich umziehen konnte.

Kurz darauf stand Sie tatsächlich so gekleidet vor mir im Wohnzimmer und tat alles, um mich sexuell in den Wahnsinn zu treiben. Unglaublich, dieses Outfit. Saskia mußte Ihr wohl meine geheimsten Geheimnisse anvertraut haben. Annemarie trug schenkelhohe Stiefel, Strapse und Strapsstrümpfe und ich erblickte einen Leder-String-Tanga. „Und, Sven, wie wäre es hiermit ? Ist das was richtig Geiles ?“ Und ob das scharf war und in meiner Hose beruhigte sich nun gar nichts mehr.

Meine Güte hatte ich eine Stange und ja, ich wußte, es würde auf einen Fick hinaus laufen, auf einen geilen Fick mit meiner zukünftigen Schwiegermutter. Sie hat sich dann ganz obszön bewegt und irgendwann gesagt: „Na Sven, hast Du schon Lust mich mal richtig zu nehmen und mir das Hirn raus zu vögeln ?“ Ich wollte Sie noch ein wenig zappeln lassen und bat Sie, mir doch zu zeigen, was Sie da drunter nun wirklich an hätte. Und Sie hat es dann getan, mir gezeigt, was drunter alles zu sehen ist.

Erst fiel das kleine zarte Top, dann der wirklich scharfe Minirock und ich dachte echt ich träume. Da steht Annemarie vor mir, ganz aufgegeilt und zeigt mir eine Lack-Corsage mit Strapsen, passende Strapsstrümpfe, einen wirklich unverschämten Lack-String und dazu diesen fullminanten Hurenstiefel. Ich dachte, das wird nachher noch einen heftigen Fick geben.

Zu meiner Freude hat Sie sich dann auch noch umgedreht und mir Ihren fantastisch nackten Arsch gezeigt, wobei ich nun auf stand und langsam zu Ihr heran schlich.

Und als ich dann ganz nah bei Ihr stand, berührte ich erstmals Ihren wirklich nackten Po. Sie war angetan und langsam auch aus dem Häuschen, doch ich wollte nun eine noch bessere Fickstellung sehen. Die bekam ich auch sofort.

Annemarie ließ sich tatsächlich voll gehen und flehte mich schon an, daß ich Sie nun endlich besteigen sollte. Aber ich wartete noch ab, denn noch immer hielt ich daran fest, daß ich nicht fremdgehen wollte. So hab ich Sie erneut am Arsch berührt, gestreichelt und Ihr in den Schritt gegriffen, aber jetzt schoben meine Finger Ihr Höschen ein wenig zur Seite und mein Zeigefinger drang in Ihr Möschen ein.

Annemarie stöhnte himmlisch auf, als ich Sie fingerte und Sie flehte mich an, jetzt doch richtig mit Ihr Sex zu haben. Aber ich tat es nicht, ließ von Ihr ab und setzte mich wieder. Sie war schon ein wenig traurig, ging zurück in Ihren Kleiderraum und kam wenig später zu mir ans Sofa. Dann sollte es ein letzter Versuch sein, mich herum zu bekommen.

Wieder hatte Sie etwas erregendes unter dem Satinmantel an und wieder zeigte Sie Busen. Während Sie dabei über Ihre Nippel fuhr, die ganz geil standen, sagte Sie zu mir: „Sven, ich fasse es nicht, wie Du nur so standhaft bleiben kannst. Aber einen Versuch mache ich jetzt noch und ich will es wirklich. Ich will, das Du mich jetzt durch vögelst.“ Sie stand auf, legte ab und kam auf den Teppich direkt vor meine Füße. Unter dem Satinmantel trug Sie nur einen Netz-Bodystocking, im Schritt und am Arsch ein großes Loch.

Sie ging auf den Boden, auf alle Viere, spreizte die Beine und rief: „Sven, nun trau Dich doch bitte und rammel mich durch.“ Und diesmal sollte ich es dann auch wirklich machen.

Diesem notgeilem Anblick konnte und wollte ich nun nicht mehr widerstehen. Ich riss mir die Klamotten vom Leib und Annemarie sollte nun gleich feststellen, was Ihr bislang entgangen war, denn ich hatte einen wirklich Großen.

Ich ging hinter Ihr in Po-sition, schlug mit meinem langen Ding nochmals auf Ihren Arsch und dann drückte ich diese Megapalme langsam aber heftig hinten in Ihr Mösenloch hinein. Sie stöhnte auf, immer mehr und immer lauter, je tiefer ich versuchte vor zu dringen. Immerhin passte bei Ihr 3/4 meines Kolbens rein und ich begann Ihr dann das Hirn raus zu stoßen. Sie keuchte, stöhnte und schrie, ich wurde heftiger und heftiger und dann fuhren auch meine Finger wieder an Ihrem Po herum. Irgendwann mußte ich mit dem Daumen Ihren After erwischt haben.

Sie meinte wild keuchend: „Oh ja Sven, kannst mich auch in den Arsch ficken.“ So zog ich Ihr mein Rohr aus der Möse, spuckte auf Ihren After, setzte an und drang, ohne Wiederkehr in die dunkelste Stelle Ihrerseits vor. Dort hab ich Ihr meine ganze Lanze rein gebohrt und Annemarie war nun nicht mehr zu beruhigen.

Sie keuchte und windete sich, ich hielt mich an Ihrem Becken fest und trieb mein Bohrgestänge in Ihren Darm voran. Tatsächlich verschwand meine Latte komplett in Ihrem Arsch, so daß alle Fickstöße mit einem geilen Geräusch versehen waren, als mein Becken gegen Ihren Knackarsch knallte.

Meine zukünftige Schwiegermutter sex Storys

Es war wohl der beste und auch geilste Fick, meines bisherigen Lebens und zur Freude von Annemarie hab ich Ihr dann auch noch jede Menge Sperma direkt in den Darm gespritzt. Danach, nach meinem Abgang stocherte meine Latte noch einmal durch Ihre heiße Furche, ehe Sie sich nieder legte und ich mir von Ihr meine Lanze sauber ab lecken ließ.

Erst jetzt bekam Sie mit, wie groß und lang mein Kolben war und da hat Sie dann auch noch zu mir gesagt: „Wenn Du dann mit meiner Saskia verheiratet bist und Dir ist mal langweilig, komm zu mir und fick mir die Seele aus dem Körper.“

Es blieb alles unter uns und ja, ich hab Sie auch nach der Hochzeit mit Saskia immer wieder mal richtig hart ran genommen, aber vor Allem habe ich Ihr, bei jedem Besuch, immer wieder an den heißen Knackarsch gefasst, ohne daß es meine Frau mit bekam. Und Annemarie hat meist, bei unseren Besuchen, so richtig knallenge Lederhosen getragen, das ich gar nichts anderen machen konnte, als Hand an zu legen. Und das Beste daran war, Sie verzichtete immer auf ein Höschen.

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