Melina geile Sexgeschichte Tiel 02

Melina geile Sexgeschichte Tiel 02 :

Der Buttler kam zu ihr zurück. Er schaute sie freundlich an, ganz so, als wäre der Anblick eines nackten, gefesselten und vor Schmerzen leise wimmernden und nackten Mädchens etwas ganz normales, dass keinerlei Erwähnung benötigte. Er beugte sich nach unten zu ihren Füßen und sagte: „Es tut mir außerordentlich leid, Miss Miller, aber ich brauche die beiden Würfel für etwas anderes.“

Er zog ihr die zwei Würfel unter den Füßen weg und verschwand schnell. Sofort zogen sich die Schlingen um ihren Hals zusammen, schnürten ihr die Luft ab. Ihre Beine zuckten, während sie verzweifelt versuchte mit den Zehen den Boden zu berühren. Vergebens.

Melina geile Sexgeschichte Tiel 02

Während Melina hilflos und voller Panik an dem Seil um ihren Hals hing, bemerkte sie nicht, wie sich das Seil immer tiefer in ihre Muschi hinein grub und wie schmerzhaft der Knoten gegen ihre Klitoris scheuerte. Die Schrecken eines sofortigen Todes ließen diese Gefühle nicht in ihr Bewusstsein hinein. Und so konnten sich die Schmerzen in dieser neuen Lage rasend schnell in ihrem Körper ausbreiten, ohne dass sie es bemerkte.

Der Druck auf ihre Arme war so enorm, dass sie ohnehin nicht hätte atmen können, ohne dabei laut vor Schmerzen zu schreien. Die Schmerzen in ihren Schultern und Armen waren so grausam, dass sie glaubte sie wären gebrochen, oder zumindest ausgerenkt. Bestimmt waren die Schultereckgelenke gesprengt. Ihre Hände lagen fast auf dem Hinterkopf auf.

Mit diesen Schmerzen und der Angst zu ersticken war es leicht, den urplötzlich extrem erhöhten Druck der Seile zu übersehen, die sich in ihr Geschlecht gruben. Die Seile gruben sich so tief in ihr weiches Geschlecht hinein, dass sie gegen den Eingang zu ihrer Vagina drückten und sich tief in die Harnöffnung zwängten und der Knoten drückte grausam gegen ihre Klitoris. Die Seile drückten ebenfalls böse gegen ihren kleinen zarten Anus.

Melina drehte sich langsam an dem Seil um ihren Hals, ihr Gesicht war dunkelrot angelaufen und sie versuchte noch immer verzweifelt halt mit ihren Füßen auf dem Boden zu finden. Ihr Puls raste, ihre Schläfen pochten, während sie zu atmen versuchte.

Zu ihrer Überraschung starb sie nicht sofort, da sie ja nicht mit ihrem ganzen Gewicht am Hals hing. Ihre Handgelenke hielten auch etwas von ihrem Gewicht. Doch der größte Teil ihres Gewichtes wurde jetzt von dem Seil in ihrer Muschi gehalten. Es war nicht sofort tödlich, wenn man am Hals aufgehängt war. Um ihr Genick zu brechen hätte sie in die Tiefe fallen müssen, dann hätte ihr Gewicht ihr das Genick gebrochen.

Hans hatte sie so aufgehängt, dass das meiste Gewicht von ihrem Körper von den Armen und besonders von der Muschi gehalten wurde. Sie würde nicht sterben, auch wenn sie es dachte. Es schien so als würde sie tanzen. Ihre Beine bewegten sich unruhig hin und her. Sie drehte sich langsam um ihre eigene Achse. Sie machte den Mund weit auf und versuchte sich an den Armen in die Höhe zu heben und zu atmen. Es klappte, wenn auch unzureichend. Weit riss sie ihren Mund auf und schnappte soviel Luft wie sie nur konnte.

Die Schmerzen in ihren Armen und Schultern begann zu erstarren. Der Schmerz zwischen ihren Beinen hingegen wuchs und wuchs. Das rosig zarte Fleisch ihres Geschlechts war nun einmal nicht dazu bestimmt, ihr ganzes Gewicht zu halten. Es war ein dumpfer, pochender Schmerz, der sie in ihrer Panik noch immer nicht ganz wahrgenommen hatte.

Doch da die Minuten vergingen, wurde ihr klar, dass sie nicht sterben würde, oder zumindest nicht sofort. Sie lebte noch, atmete noch, wenn auch nur wenig Luft in ihre brennenden Lungen kam. Aber sie lebte noch. Und es schien auch sehr unwahrscheinlich, dass sich das rasch ändern würde. Melina schöpfte wieder Hoffnung.

Sie schwitzte wie ein Schwein und ihr Hals brannte. Das Atmen tat fürchterlich weh. Der Druck um ihren schlanken Hals war enorm. Aber sie konnte wieder atmen. Die Panik in ihr senkte sich langsam, obwohl ihr Herz noch immer wild hämmerte und ihr Puls raste. Sie versuchte ihre Position ein wenig zu verändern als ihre Muschi noch tiefer in die Seile gedrückt wurde. Jetzt begann sie zu realisieren, wie viel von ihrem Gewicht ihr weiches Geschlecht tatsächlich trug.

Sie entdeckte auch, dass wenn sie sich leicht nach vorne beugte, sie etwas besser atmen konnte. Allerdings grub sich das Seil dann auch tiefer in ihre zarte Muschi hinein. Sie konnte die Position aber nicht lange halten, zu groß wurden die Schmerzen im Schritt. So begann sie sich langsam vor und zurück zu beugen. Beugte sie sich zurück, konnte sie nicht mehr atmen, aber die Schmerzen in ihrer Muschi wurden etwas erträglicher. Melina war gezwungen, sich beständigen vor und zurück zu beugen. Dies hatte zur Folge, dass ihre Klitoris rhythmisch gegen den Knoten des Seils scheuerte.

Da sich ihre Ängste immer weiter verminderten, begann Melinas Geist wieder zu arbeiten. Ihr Geist erforschte dieses einzigartige Gefühl, vom Hals aufgehängt zu sein. Aber auch wie sie regelrecht auf diesem Seil ritt, dass sich tief in ihr zartes Geschlecht gegraben hatte, fast so, als wolle das Seil sie dort in zwei Hälften zerschneiden. Sie war erschüttert, entsetzt und erstarrt zugleich, wie konnte ein Mensch einem anderen nur so etwas antun konnte. Es war grausam, barbarisch, menschenverachtend und unverschämt und abgrundtief böse.

Ihre Gedanken drifteten wieder zu den Geschichten ab. In denen die Frauen auf ähnliche Weise gefoltert wurden. Fast jede wache Stunde hatte sie in den letzten Tagen mit dem Lesen solcher Geschichten verbracht. Die sexuelle Erregung fing tief in ihrem Bauch an, als sie sich immer wieder vor und zurück beugen musste, und ihr dadurch die perverse Ungeheuerlichkeit ihrer Situation bewusst wurde.

Hitze flammte in ihr auf, unbändiges Verlangen erfüllte ihren gemarterten Körper und die Wogen der Lust stiegen höher und höher. Ihre langen schlanken Beine begannen sich wieder hin und her zu bewegen und die Metallkugeln an ihren Nippeln flogen schmerzhaft hin und her.

Der aufkeimende sexuelle Hunger griff nach ihrem Unterbewusstsein und sie strengte sich immer mehr an, um hin und her zu pendeln. Sie kümmerte sich kaum noch darum richtig atmen zu können, vergessen waren die Schmerzen in Armen und Schultern. Die dunklen Dämonen in ihr waren stärker als der eigene Lebenswille. Die Macht zur Befriedigung wurde immer größer in ihr.

Ihr Gesicht wurde wieder dunkelrot vor Sauerstoffmangel und schwarze Punkte tanzten vor ihren Augen. Dann raste der Orgasmus durch ihren gequälten Körper. Ein stummer Schrei verließ ihren weit offenen Mund, da ihr Körper in ihren Fesseln tobte. Ihr Kopf fühlte sich an als würde er platzen, als der Orgasmus ihr Gehirn erreichte und ihr war es egal. Sie wollte nur noch kommen. Ganz egal wie.

Melina tanzte regelrecht in den Seilen die sie hielten. Ihre Augen wurden glasig und ihr Sehvermögen verblasste. Ihr Körper zuckte wild in den Banden, die sie hielten, hin und her. Ihre Augen schienen aus den Höhlen treten zu wollen, dann wurde es dunkel um sie herum.

Melina wachte mit einem gequälten Stöhnen auf. Ihre Augenlider flatterten als sie langsam die Augen aufmachte. Sie hing nicht mehr an den Seilen, sie sah die Decke an. Nach langen Sekunden wurde ihr klar, dass sie auf dem Bett lag. Als sie versuchte sich zu bewegen, merkte sie, dass sie gefesselt war. Sie drehte ihren hübschen Kopf zur Seite und sah, dass ihre Hände an den Seiten des Bettes gefesselt waren und nicht oberhalb ihres Kopfes wie vorher. Aber ihre Beine waren wieder an den unteren Bettpfosten gefesselt, mit weit gespreizten Beinen lag sie auf dem Bett.

Sie lag einige Minuten auf dem Bett. Sie atmete einige Male tief ein und aus. Es tat gut wieder so tief ein- und ausatmen zu können. In ihrem Kopf dröhnte und summte es wie in einem Bienenstock. Sie fragte sich, wie lange sie wohl ohne Bewusstsein gewesen war. Sie stöhnte leise und achtete auf ihren Körper. Ihre Schultern taten noch fürchterlich weh und ihre Brustwarzen waren wund und dick angeschwollen. Zwischen den Beinen fühlte es sich an als hätte sie dort keine zarte Muschi sondern grobes Schmirgelpapier. Auch ihr Hals war eine Quelle des Schmerzes. Aber sie war sehr glücklich darüber, dass sie noch am Leben war.

Sonst schien sie die Tortur weitestgehend unbeschadet überstanden zu haben. Hans war sehr geschickt darin jemanden zu fesseln und er ist weitaus perverser als sie es je für möglich gehalten hätte; dachte sie. Sie fragte sich, was für böse Dinge er noch mit ihrem schönen Körper vorhatte, und wie sie darauf reagieren würde? Sie hatte einen Orgasmus erlebt, als sie am Halse aufgehängt war, wie sie ihn noch nie zuvor erlebt hatte. Er war sogar wesentlich intensiver als die beiden zuvor.

Die extrem grausamen Fesselungen, die Hans ihr zufügte, fanden eine hungrige Resonanz tief in ihrer Seele. War sie so perverser wie er, oder schlimmer, war sie noch perverser als Hans? Sie wollte ihn auf ihre Seite bringen, aber sie wusste, dass es nicht der einzige Grund war, aus dem sie sich seinen schändlichen Fesselspielen unterwarf. Oh nein, sie wurde von den Fesselspielen fasziniert. War sie seine … Sklavin?

War es das, was Hans mit all diesen bösen Dingen erreichen wollte? Doch noch war ihr Wille ungebrochen. Sie wollte solange mitspielen und ihn in Sicherheit wiegen, bis sich eine Gelegenheit zur Flucht bot. Und doch wurde sie von den Fesselspielen fasziniert. Ob es anderen ähnlich wie ihr erging?

War Hans dabei, ihre sexuellen Vorlieben und Neigungen zu verändern? Oder schlummerten die dunklen Dämonen schon immer in ihr? Sie wusste es nicht. Die Tür ging auf und der grausame Buttler kam in ihr schönes Gefängnis. Er trug ein Tablett in den Händen und sah sie aufmunternd lächelnd an.

„Wie fühlen sie sich, Miss Miller?“ wollte er wissen.

„Wund und sehr schmerzhaft“, sagte Melina leise, dass Reden tat ihr weh.

„Ja, natürlich. Die Anstrengungen haben sie Erschöpft. Ich habe ihnen etwas zum Mittagessen gebracht. Ich hoffe, dass sie Appetit haben, Miss Miller.“

Er setzte das Tablett auf dem Tisch ab und setzte sich neben ihr auf das Bett. Seine Augen musterten ihren wehrlosen, nackten Körper. Melina fühlte wieder die Angst vor einer Vergewaltigung in sich aufsteigen, aber auch eine gewisse Erregung machte sich in ihrem Bauch breit. Doch er löste nur die Fesseln an ihren Handgelenken.

„Ich werde ihnen bis zum Nachmittag Ruhe gönnen. Allerdings werde ich sie wieder binden, so wie wir es vereinbart haben. Ich werde ihnen gestatten selber zu essen, da sie gefesselt keine Gefahr darstellen werden.“

Hans nahm die Gurte aus dem Bett, mit denen er sie gebunden hatte, sie waren 5 cm breit und sehr flexibel. Er half ihr dabei sich aufzusetzen, nahm dann ihr rechtes Handgelenk und drückte es gegen ihren Oberarm. Er wickelte den Gurt zuerst um ihr Handgelenk und dann um den Oberarm. Dann dreimal um ihr Handgelenk und den Oberarm. Das Gleiche machte er mit ihrem linken Arm. Dann löste er die Seile an ihren Knöcheln.

„Legen sie sich bitte auf den Bauch, Miss Miller.“ Sagte er höflich.

Melina fügte sich in das unvermeidbare und er drückte ihre rechte Wade gegen ihren rechten Oberschenkel und wickelte das Seil mehrere Male stramm um Wade und Oberschenkel. Links machte er das Gleiche.

„Sehr gut, runter mit ihnen auf den Fußboden, Miss Miller!“ Befahl er.

Er packte ihren rechten Arm und zog sie halb vom Bett runter. Jetzt verstand Melina, sie kniete auf allen vieren, mit ihren Ellenbogen und Knien, auf dem Boden und blickte zu ihm hoch.

„Einen Moment noch“, stoppte er sie. „Das wird mit den anderen Sachen gut funktionieren.“

Er hielt einen dicken Lederkragen hoch, ging in die Hocke und legte ihn um ihren schlanken Hals. Dann nahm er ein Rundumlederhalfter, der bis auf zwei runde Öffnungen für ihre Brüste, geschlossen war. Er hielt ihn unter ihre vollen und so herrlich festen Brüste, sodass ihre Brüste teilweise durch die runden Öffnungen gepresst wurden. Sie passten jedoch nicht ganz hindurch, nur 1/3 ihrer Möppse rutschten durch die Öffnungen des Lederhalfters. Er reichte mit einer Hand unter ihr, ergriff mit der Hand ihre volle Brust und zog sie so durch das viel zu kleine Loch.

„Hey wa… wa…“ stammelte Melina ängstlich.

„Ja, Miss Miller?“ Fragte er weich, als er ihre zweite Kugel packte und das zarte Fleisch durch die andere Öffnung zog.

„Du … ich meine, wir haben nicht vereinbart, dass du mich anfasst.“

Sie protestierte um diesen Punkt. Sie hatten keine Vereinbarung getroffen, dass er sie in irgendeiner Art und Weise anfassen darf. Sie wollte sich nicht von ihm befummeln lassen. Jedes anständige Mädchen hätte protestiert, wenn ein Mann einfach so ihre Brüste anfassen würde. Sie war doch keine dahergelaufene Dirne.

„Ich entschuldige mich in aller Höflichkeit, aber die intime Vertraulichkeit ist leider ein notwendiges Übel, Miss Miller.“ Erwiderte er nur.

Er zog die zwei Seiten des Lederhalfters auf ihren Rücken und schnürte es dort fest. Das Halfter presste sich stramm gegen ihren Brustkorb und ihre Brüste rutschten noch tiefer durch die beiden Löcher. Die Löcher des Halfters waren so eng, dass sich ihre Möppse wie Ballone ausbauchten. Sofort fingen die Bälle mit ihren korallenroten Spitzen an zu pochen. Er zwinkerte ihr mit einem Auge zu und zeigte ihr die Metallkugeln, die sie vorhin schon an ihren Nippeln hängen hatte. Doch jetzt waren es nicht zwei, sondern drei Metallkugeln.

Und sie hingen auch nicht an Ringen, sondern an 3 cm kurzen Ketten, die in böse guckende Aligatorklammern endeten.

Alberte kniete neben Melina und die keuchte wegen seiner intimen Vertrautheit, da er ihre rechte Brust fachmännisch liebkoste. Doch bevor sie etwas sagen konnte, spürte sie, wie sich die Metallzähnchen der Klammer schmerzvoll in ihren Nippel gruben. Sie schrie auf als Hans die Kugel losließ. Schnell wechselte er auf die andere Seite.

„Scht, das ist doch nur so ein kleines Ding, Miss Miller.“ Sagte er.

Und schon saß die zweite Klammer auf ihrem linken Nippel fest. Wieder kam ein Schrei des Schmerzes aus Melinas Mund, als Hans die Kugel losließ.

„Aua, au, oh weh! Mach sie ab, mach sie bitte ab.“ Weinte die junge Frau.

„Nur noch eine Kleinigkeit, Miss Miller, dann sind wir fürs erste fertig.“

Schon war er hinter ihr und sie keuchte erneut in Ablehnung, als er eine Hand auf ihre sauber rasierte Scham legte. Seine Finger rieben leicht gegen ihre Schamlippen und er trennte sie mit Daumen und Zeigefinger.

„Wa… was tust … du? Hör sofort auf damit.“ Weinte sie voller Scham.

Als er die dritte Krokodilklammer an ihrer Klitoris anbrachte, schrie das arme Mädchen herzerweichend. Sie schrie noch lauter als er die Metallkugel los ließ und das ganze Gewicht an ihrem Kitzler zerrte. Sie wand und drehte sich, was alles nur noch schlimmer machte, da die Kugeln wild hin und her schwangen. Sie versuchte still zu halten, doch sie zitterte und bebte noch eine Weile lang und stöhnte im Schmerz.

„Essen sie ihr Mittag, ich werde bald zurück kommen.“

Er setzte ihr Essen auf den Boden, ignorierte ihre Bitten und verließ das Zimmer.

Melina blieb in der Position, ab und zu zusammenzuckend und verfluchte ihren Peiniger. Das stechen der Klammern änderte sich in ein dumpfes Pochen. Sie starrte auf das Gericht vor ihr auf dem Boden. Sie hatte einen ungewöhnlichen Morgen hinter sich und verspürte jetzt großen Hunger. Es war nicht auszudenken was er mit ihr machen würde, wenn sie ihr Mittagessen nicht aufessen würde. Vielleicht bekäme sie nichts zum Abend. Diesem grausamen Mann traute sie mittlerer weile alles zu.

Sie robbte langsam nach vorne und sofort schwangen die Metallgewichte nach allen Seiten und zerrten äußerst schmerzhaft an ihren Nippeln und besonders an ihrer Klitoris. Sie zischte verhalten vor Schmerz und hielt inne. Nach einer kurzen Ruhepause robbte sie ganz langsam weiter und experimentierte mit ihren neuen Fesseln. Sie konnte sich nicht richtig auf ihren Ellenbogen und Knien bewegen, ihre Bewegungen waren schwerfällig. Doch egal wie sie sich bewegte, die Gewichte an ihren Nippeln und der Klitoris schwangen hin und her, zerrten an ihrem empfindlichen Fleisch.

Es war eine seltsame Art der Fesselung und Melina wusste, dass sie dazu diente, um sie sexuell zu erniedrigen. Sie war in Sachen Sex nicht die erfahrenste Frau, doch sie wusste nur zu gut, was es bedeutete, so gefesselt auf allen vieren kriechen zu müssen und ein Lederhalsband um ihren Hals trug. Ihre Augen verengten sich zu kleinen Schlitzen und ihr Verstand grollte in Argwohn und Empörung. Aber es erregte sie auch wieder und ihre Muschi zuckte verlangend als sie über den Boden kroch.

Sie fühlte wieder das dunkle Verlangen in sich aufglühen, wie es langsam wie glühende Lava durch ihre Adern floss und ihren Geist benebelte. Ihre Warzen taten weh und ihre Brüste pochten mit jedem Herzschlag, doch ihre Klitoris schmerzte besonders stark. Als sie so über den Boden kroch, den Po weit nach oben gereckt und die Brüste nach unten hängend, fühlte sie eine sinnliche Hitze, die sich langsam in ihrem Körper ausbreitete.

Das Essen lag vor ihr auf dem Boden, daneben stand eine Schüssel mit Milch. Sie wusste, dass er wartete, sie auf einem der Monitore überwachend. Sie wusste, dass er wollte, dass sie wie ein Tier aß. Dadurch wurde sie besonders erniedrigt und sie fühlte einen Anflug von Empörung in sich aufsteigen.

Sie schaute sich das Essen an, kroch näher zu dem Teller und beugte sich tief nach unten und begann zu essen. Ihr Po war so weit hoch gereckt, dass er bestimmt auch ihren kleinen braunen Stern sehen konnte. Melina wurde rot vor Scham. Sie aß so schnell wie sie nur konnte. Sie schaute in eine der Kameras hinein, wohl wissend, wie verführerisch ihr Körper war. Sie nahm ihm übel, dass er sie in einer solch erniedrigenden Position gefesselt hatte und verachtete ihn dafür.

Wenn sie nicht verhungern, oder an Langeweile sterben wollte, dann blieb ihr nichts anderes übrig, als sich seine perversen Spiele zu unterziehen, sie hatte keine Wahl und musste diese Schändlichkeiten über sich ergehen lassen. Wenn nur dieses sexuelle Verlangen nicht immer in ihr aufglühen würde. Sie ekelte sich vor sich selber.

Als sie mit essen fertig war, kroch sie von den leeren Tellern fort. Sie hatte die Milch wie ein kleines Kätzchen schlabbern müssen. Leise vor Schmerz keuchend, kroch sie weiter. Hans wollte sie, dass wurde ihr immer bewusster. Bestimmt sah er zu, wie sie jetzt über den Boden robbte. Hielt er sie, ihren Körper, für seinen ganz persönlichen Besitz, für sein Eigentum? War sie sein Sexspielzeug, mit dem er machen würde was immer er wollte. Ihr fielen wieder die Geschichten ein, in denen die Frauen erniedrigt, missbraucht und gefoltert wurden. Würde sie deren Schicksal teilen müssen?

Sie kroch zum Sofa und zog sich langsam darauf. Auf Dauer war es aber langweilig, einfach nur in ihren Fesseln auf dem Sofa zu liegen und nichts machen zu können. Sie kroch von dem Sofa herunter und robbte zum Tisch, packte mit den Zähnen das Buch und robbte wieder auf das Sofa zurück. Auf der Seite liegend öffnete sie das Buch mit dem Mund und blätterte mit Zunge und Lippen umständlich die Seiten um. Es war so eigenartig, so gefesselt zu sein und dieses Buch zu lesen. Als wäre sie zu einem Teil der Geschichte geworden.

Wieder flammte das dunkle Vergnügen in ihr auf. Melina schloss ihre Schenkel und rieb sie sacht gegeneinander. Ihre Hüften kreisförmig bewegend, las sie weiter. Sanft zog die Kette an ihrer Klitoris, sodass sie immer wieder leise und schmerzhaft aufstöhnte. Doch ihr Geschlecht wurde vor sexueller Erregung auch wieder feucht. Sie bewegte sich nur minimal, weil sie nicht wollte, dass es zu offensichtlich für ihren Peiniger war, wie geil sie das Ganze machte.

In ihrer jetzigen Fesselung war es ihr nicht möglich, sich einen Orgasmus zu verschaffen. Ihr sexueller Hunger wurde größer und größer. Doch noch erlaubten ihr Stolz und ihre Scham nicht, zuzugeben, dass sie von Hans auf allen vieren benutzt werden wollte. Ihre Abscheu und Verachtung für den Buttler waren einfach zu groß. Und doch erregte es sie, wenn sie sich vorstellte, wie er sie vergewaltigte, demütigte und erniedrigte.

Ich bin doch nur ein armes, hilflos gefesseltes Mädchen in den Händen eines perversen Sadisten; dachte die schöne junge Frau. Wenn ich doch nur eine Hand frei hätte, um meinen warmen, weichen Schlitz reiben zu können.

Sie las in dem Buch, doch ihre Gedanken drehten sich darum, wie sie Hans ohne eine Strafe zu bekommen, provozieren konnte. Sie wollte weder den Fernseher noch das gute Essen wieder verlieren. Nein, sie konnte nichts für ihre abartige Situation, sie war seine Gefangene, gefesselt und nackt. Sollte sich eine Chance ergeben, dann würde sie fliehen und den Buttler wegen Freiheitsentzug bei der Polizei anzeigen. Sie hasste und verachtete ihn dafür.

Die Tür ging auf und Hans kam ins Zimmer. Ihr Herz schlug vor Angst und Sorge schneller. Sie rollte ungeschickt vom Safa runter und versuchte die Position einzunehmen, die er von ihr verlangte wenn er zu ihr kam. Es gelang ihr mit einiger Mühe, trotz der Schmerzen in Brustwarzen und Klitoris, und sie hockte mit weit gespreizten Beinen vor ihrem Peiniger. Der Buttler sah sie ohne ersichtliche Emotionen an. Kühl und ruhig betrachtete er ihren schönen Körper.

„Du bist schnell zurück gekommen“, sagte Melina.

Er hob seine Brauen hoch: „Ihre Gesundheit steht an oberster Stelle für mich, Miss Miller. Die Klammern können nicht ewig an Ort und Stelle bleiben. Auf Dauer würden sie den Blutfluss unterbrechen. Wir wollen doch nicht, dass solch zarte Gebilde dauerhaft beschädigt werden, oder?“

Melina wurde wieder rot vor Scham: „Du hättest sie erst gar nicht anbringen dürfen“, erwiderte sie böse.

„Haben sie keine Manieren mehr, Miss Miller?“ Wollte er wissen.

„Es ist schwierig Manieren zu haben, wenn man Schmerzen hat“, sagte sie wieder im bösen Ton.

„Manieren sind das wichtigste in einer heiklen Situation, Miss Miller. Wenn sie unter Belastung Manieren haben, wird es für sie umso einfacher sein, sie auch in normalen Zeiten zu haben.

„Das ist mir egal“, sagte sie schmollend.

Er beugte sich zu ihr herunter und nahm ihr die Klammern von den Brustwarzen ab. Melina fühlte eine sofortige Erleichterung. Doch nur wenige Sekunden lang, denn als das Blut wieder in ihre Nippel zurück kam, schrie sie laut vor Schmerzen auf und ihr Körper zitterte.

„Scheiße, scheiße, verdammte scheiße tut das weh“, heulte sie und Tränen rannen aus ihren schönen Augen.

„Obszöne Ausdrücke sind einer jungen Dame unwürdig, Miss Miller“, ermahnte Hans sie.

„Aber es tut so fürchterlich weh, sie Bastard“, jammerte sie.

„Es wird gleich besser“, erwiderte er und entfernte seelenruhig die Klammer von ihrer Klitoris.

Der Schmerz war noch wesentlich schlimmer und sie schrie und brüllte, wand ihren Körper hin und her, versuchte ihre schmerzenden Nippel und die Klitoris mit den Fingern zu erreichen.

„Oh scheiße, verfluchte kacke, dass tut so fürchterlich weh!“ Wimmerte Melina.

Hans schüttelte missbilligend den Kopf: „Sie enttäuschen mich, Miss Miller!“

Sie sah in voller Zorn und Wut an: „Ach ja, willst du mich zur Strafe wieder fesseln? Glaubst du etwa, dass ich mir deshalb Sorgen mache, du Arsch mit Ohren?“ erwiderte sie sarkastisch.

Sie ließ sich auf Ellenbogen und Knien herab, hob ihren Po in die Höhe, machte die Beine breit, drehte ihren Hintern zu ihm hin und lud ihn dazu ein, sie zu vergewaltigen. Sicherlich würde er die Einladung nicht ablehnen und sie jetzt vergewaltigen. Melina war es egal. Warum etwas hinauszögern, was doch ohnehin passieren würde. Er würde sie so oder so eines Tages missbrauchen.

„Sehr schön“, sagte er nur, drehte sich um und ging.

Melina sah ihm verstört hinterher. Was machte er? Wohin ging er? Sie drehte sich wieder um und blickte zur Tür. Was sollte sie jetzt machen? Sollte sie wieder auf das Sofa klettern und weiter lesen? Das würde ihn bestimmt böse machen.

Er wollte sicherlich, dass sie auf ihn wartete, zumal die Tür noch offen war. Also beschloss sie, wieder in der erniedrigenden Position, mit weit gespreizten Beinen, zu knien und auf seine Rückkehr zu warten.

Die Schmerzen in ihren Nippeln und der Klitoris wurden weniger. Sie begannen zu kribbeln, wie ein eingeschlafener Fuß, in dem das Blut wieder ungehindert zu fließen begann. Sie blickte auf ihre geschwollenen Brustwarzen und begann ihre Schenkel aneinander zu reiben. Welch köstliches Gefühl.

Er kam wieder zurück, in der einen Hand hielt er eine schwarze Tasche und in der anderen einen Stock.

„Ich habe nicht gesagt, dass du mich mit einem Rohrstock züchtigen darfst, du darfst mich nur fesseln.“ Sagte sie ängstlich.

„Ich denke, dass ich selber entscheiden kann, welche Strafe angemessen ist, Miss Miller. Und im Übrigen ist das kein Rohrstock, sondern nur eine Birkenrute.“

„Was … ist denn da der Unterschied?“ Wollte die junge Frau ängstlich wissen.

„Schüler werden normaler Weise mit einem Rohrstock gezüchtigt, oder wurden es zumindest früher. Sie sind noch nicht auf den hohen Grad des Schmerzes vorbereitet, den ein Rohrstock verursacht, um die Bekanntschaft mit einem solchen Züchtigungsinstrument zu machen … zumindest jetzt noch nicht.“

Was meinte er mit … zumindest jetzt noch nicht? Wunderte sich die junge Frau.

„Würden sie sich bitte umdrehen und ihren Po so wie vorhin präsentieren, Miss Miller.“ Bat er sie höflich.

Sie schluckte voller Angst und Sorge, drehte sich aber um und hob ihren Po in die Höhe und spreizte die Knie, darauf hoffend, dass er sie doch nicht züchtigen würde.

„Du … kannst mich doch anders bestrafen“, schlug sie mit zitternder Stimme vor.

„Wie etwa auf den Verzicht des Fernsehers?“

„Nein!“

„Dann möchten sie vielleicht auf die nächsten Mahlzeiten verzichten?“

„NEIN, nein!“

Die Birkenrute schnitt in das zarte Fleisch ihres Hinterteils und sie schrie vor Überraschung des hefigen Schmerzes laut auf.

„Sie sollten ihre Beine schließen, Miss Miller. Damit ihre Kehrseite nicht allzu straff gespannt ist. Es tut dann weniger weh.“ Sagte er fürsorglich.

Melinas Verstand absorbierte noch den heftigen Schmerz, den die Birkenrute hinterlassen hatte und sie rang nach Luft, ohne seine Worte richtig verstanden zu haben.

Die Rute traf wieder auf ihren empfindlichen Po und abermals schrie Melina in Höllenqual auf, sich nach vorne neigend und unbewusst ihre Beine schließend.

„Während dieses Besuchs waren sie mit Abstand am unhöflichsten zu mir, Miss Miller.“

Wieder klatschte die Rute auf ihren Hintern, ganz als würde sie Melinas Gesäß in Scheiben schneiden.

„Arrggghhhh!“ Heulte sie.

„Es tut mir leid!“ Sie weinte laut.

„Das kann ich mir gut vorstellen, Miss Miller.“

Klatsch!

„Arrgghhh! Warten sie!“ Bettelte sie ihn an.

Er hielt inne: „Ja, Miss Miller?“

„Könnten sie mich nicht auf eine andere Art bestrafen? Ich halte die Schmerzen nicht mehr aus.“ Sie hatte immer gedacht, dass sie eine hohe Schmerzschwelle hätte, doch das war ein völlig neuer Schmerz für sie. Ganz anders als hinzufallen und sich dabei Knie oder Ellenbogen aufzuschürfen. Zumal die Schmerzen bei jedem Hieb von neuem aufflammten. Sie wackelte mit ihrem Po, versuchte so, den Schmerz besser absorbieren zu können. Es gelang ihr nicht.

„Ich hatte ihnen einige Alternativen vorgeschlagen, Miss Miller.“

Klatsch“

„Arrgghhh!“ Sie schrie aus vollem Halse ihre Schmerzen hinaus.

Die Birkenrute tat höllisch weh und ihr Hintern stand in Flammen.

„Es tut so scheußlich weh.“ Jammerte die gequälte Frau.

„Ja, das ist auch Sinn und Zweck dieser Übung.“

Klatsch!

„Das ist so ungerecht!“ Stieß sie zischend hervor.

Klatsch!“

„Nein, es ist aber auch nicht fair, dass sie so wohlhabend sind und ich nicht.“

Klatsch!

„Arrgghhh! Das ist nicht meine Schuld.“ Melina weinte bittere Tränen.

„Aber auch nicht meine. Es ist wie es ist, Miss Miller.“

Klatsch!

„Hans, ich glaube, sie würde einen guten Fick einer ordentlichen Züchtigung vorziehen.“ Sagte eine männliche Stimme.

Melina keuchte geschockt und drehte ihren Kopf in Richtung des Sprechers um. Es war Arran, ihr älterer Cousin. Er stand neben Hans, die Arme über der Brust verschränkt, im schwarzen Maßanzug und mit polierten Schuhen grinste sie nur verächtlich an. Melina fühlte sich total erniedrigt und gedemütigt. Sie bewegte sich von ihm weg, so wie eine Maus vor einer Katze zurückweichen würde.

„Geh raus!“ schrie sie ihn an.

„Warum, liebe Cousine. Hans, du hast doch behauptet, dass du ihr Manieren beigebracht hast?“

„Sie scheint einen Rückfall erlitten zu haben, Master Arran.“ Entschuldigte sich der Buttler für Melinas ungebührendes Verhalten.

„Sie braucht wohl etwas Härteres, als nur die Birkenrute, Hans.“ Er grinste sie wieder verächtlich an.

„Du mieses Dreckschwein!“ Schrie sie ihren Cousin an.

„Tz, tz, welch ungebührliche Sprache für eine junge Dame aus gutem Hause.“ Arran schüttelte bedauernd seinen Kopf.

„Ich glaube, Master Arran, sie bringen Miss Miller durcheinander.“

Arran kicherte leise. Melina hatte sich mit hochrotem Gesicht so flach auf den Boden gelegt, wie es ihre Fesseln erlaubten. Mit den Armen versuchte sie ihre Brüste vor den Blicken ihre Vetters abzudecken und sie wandte ihr Gesicht in Scham von ihm ab.

„Versuchst du deinen schönen Körper vor mir zu verbergen, Melina?“ fragte Arran höhnisch. „Glaubst du etwa wirklich, dass ich nicht all die schönen Videos von dir gesehen habe?“

Videos, von welchen Videos sprach er?

Sie keuchte als Arran sich über sie beugte und ihren Kopf am Kragen nach oben zog und sie so zwang ihn anzusehen.

„Hast du etwa gedacht, die ganzen Kameras sind nur zur Überwachung da und können nichts aufnehmen? Wie dumm bist du eigentlich, Cousinechen? Sie waren sehr unterhaltsam, und ich muss zugeben, auf eine wirklich perversen Art und Weise unterhaltend. Ich habe die Videos von dir sehr genossen, Melina. Mir tut jetzt noch der Arm weh.“ Lästerte er und gab ihr damit zu verstehen, dass er beim Ansehen der Videos von ihr onaniert hatte.

Er nahm ihren Kopf in beide Hände und zog ihr Gesicht dicht zu seines hin. „Pervers scheint genau das zu sein, was dich geil macht, du Schlampe.“

„Lass mich alleine, du Scheusal!“ Verlangte die gedemütigte junge Frau mit hochrotem Gesicht und brennender Scham.

Er lächelte sie an, seine Augen bewegten sich mit großem Interesse über ihren nackten Körper. „Möchtest du das wirklich, liebste Cousine?“

„Ja, verschwinde sofort!“ Krächzte sie verlegen.

Er lachte laut und ließ sie los: „Entschuldige bitte die Störung, Hans.“

Hans nickte ihm nur zu und Arran verließ das Turmzimmer.

„Dann können wir ja weitermachen, Miss Miller.“

„Lass mich sofort frei, du verdammter Bastard!“ Schrie sie den Buttler an.

Hans seufzte: „Wir sind mit ihrer Bestrafung noch nicht fertig, Miss Miller.“

„Ich kann nicht glauben, dass du mieses Schwein alles aufgenommen hast und Arran alles gezeigt hast.“ Wetterte Melina.

„Master Arran und Master Glen sind sehr an ihrem Fortschritt interessiert.“

Sie fühlte eine neuerliche Steigerung von Erniedrigung und Blamage durch ihr Bewusstsein rasen, als sie daran dachte, wie sich ihre Cousins an ihr aufgegeilt hatten.

„Ihr Onkel und ihre Tante haben die Aufzeichnungen ebenfalls mit großem Interesse verfolgt, Miss Miller.“

Es war ihr, als hätte jemand seine Faust mit voller Wucht in ihren Bauch gerammt. Sie musste daran denken, wie sie sich in ihren Fesseln pervers hin und her bewegt hatte um zu masturbieren. Oh Gott, das darf doch alles nicht wahr sein. Wo war sie nur gelandet?

„Ich bin nur ein Angestellter der Familie ihres Onkels, Miss Miller.“ Sagte er achselzuckend. „Nehmen sie bitte wieder ihre vorherige Position ein, damit wir mit ihrer Bestrafung fortfahren können.“

„Das werde ich nicht machen, du Scheusal!“

„Ich befürchte, Miss Miller, ich muss darauf bestehen.“

„Nein, du darfst mich nicht wieder züchtigen.“ Beklagte sich die schöne Frau.

Er konnte. Hans hob sie einfach auf und legte sie über die Lehne des Sofas. Ihr Po ragte weit in die Höhe und Hans schlug fester als vorher auf ihr Hinterteil ein. Immer wieder traf die Birkenrute Melinas Erziehungsfläche. Sie kreischte und schrie, flehte und bettelte um erbarmen.

Ihr Po glühte in Hitze und Schmerz und aus ihren Augen liefen die Tränen in Bächen heraus. Sie schrie aus Frustration, weil sie sich nicht aus seinem Griff winden konnte. Eisern hielt der Buttler sie fest und peitschte ihren schönen Po mit der Birkenrote so lange, bis er dunkelrot und voller schmaler Striemen war.

Es tat so fürchterlich weh. Doch schlimmer noch war die Gewissheit, dass Arran alles mit ansehen würde. Sie hörte auf zu kämpfen, versuchte ihre Strafe trotzig entgegenzunehmen. Sie biss sich auf die Unterlippe, um ja nicht mehr laut zu schreien. Sie biss die Zähne zusammen und keuchte jedesmal laut auf, wenn die Rute ihren Hintern traf. Ihre Schmerzen waren einfach fürchterlich.

„Tut es ihnen leid, dass sie ihre Manieren vergessen haben, Miss Miller?“

„Ich … ja, ja!“ Zischte sie durch zusammengepresste Zähne.

„Ja, SIR!“ sagte er und schlug ihr noch einmal feste auf den glühenden Popo.

„Ja, Sir!“ Keuchte sie vor Scherzen.

Es war ihr, als würde sie Arran lüstern kichern hören. Hatte er wieder onaniert? Bestimmt!

Hans verschwand durch die Tür und Melina blieb über der Lehne des Sofas liegen und wartete auf seine Rückkehr. Sie wollte ihre Lage nicht noch verschlimmern. Sie drehte ihren Kopf nicht in seine Richtung, als sie ihn wieder hörte. Sie hörte etwas Schweres zu Boden fallen. Dann hörte sie das Klicken und Klappern von Metall und sie schaute dann doch in seine Richtung. Die Konstruktion sah aus wie ein komplizierter Liegestuhl oder wie ein kleines Zelt aus.

„Kommen sie her, Miss Miller!“ Befahl ihr der Buttler.

Melina biss sich besorgt auf die Unterlippe. Sie ließ sich langsam nach unten auf das Sofa gleiten, dann auf den Boden und kroch ängstlich zu ihm hin. Er baute einen Rahmen aus Stahlrohren zusammen und er ließ sie auf allen vieren mitten in dem Rahmen hinknien, zwischen zwei hohen Rohren, die bis auf den Boden reichten.

„Was machst du da?“ wollte die junge Frau wissen.

„Sie werden schon wieder unverschämt, Miss Miller.“

„Es tut mir leid“, sagte sie schnell.

„Es tut mir leid, SIR.“ Hans sah sie böse an.

„Es tut mir leid, Sir“, wiederholte sie.

Vier Rohre lagen auf dem Boden und bildeten ein Quadrat um sie. Von jeder Ecke ging ein Rohr senkrecht nach oben. Vier weitere Rohre wurden neben ihr und nochmals vier Rohre über ihr an den senkrechten Rohren befestigt. Baute er einen Käfig für sie? Wollte er sie in einen Metallkäfig einsperren?

Es schien nur, so, denn außer an den vier Ecken und den vier Rohren die von der Mitte hochgingen, waren keine senkrechten Rohre vorhanden. Dann ließ Hans ein Rohr waagerecht unterhalb ihres Bauches gleiten, das feste gegen ihren Unterleib drückte und er machte es an dem einen Seitenrohr fest. Ein anderes Rohr drückte auf der anderen Seite gegen ihren Rücken, direkt gegenüber von dem, das gegen ihren Bauch drückte. Ein weiteres Rohr wurde knapp unterhalb ihrer Pobacken, am Oberschenkelansatz geschoben.

Zwei weitere Rohre schoben sich gegen ihren Brustkorb, direkt ober- und unterhalb ihrer Brüste und pressten diese zusammen. Dann schob er zwei weitere waagerechte Rohre oben gegen ihre Schultern und gegen den mittleren Rücken. Ein Rohr wurde direkt unter ihren Hals geschoben, ein anderes direkt gegen den Nacken. Noch ein Rohr wurde über die Spitze des „Käfigs“ gelegt, direkt über ihren Kopf.

Er zog ihren rechten Arm nach hinten und in die Höhe und löste den Riemen darum. Er zog ihre Hand nach oben und zurück über das obere waagerechte Rohr und wieder nach unten, so dass ihre Ellenbeuge auf dem Rohr lag. Dann fesselte er ihr Handgelenk wieder an den Oberarm. Mit ihrem linken Arm machte er das Gleiche. Beide Ellenbogen zeigten jetzt nach oben und halfen dabei, ihren Oberkörper gegen die waagerechten Rohre zu drücken, mit denen ihre Brüste oben und unten zusammengedrückt wurden.

Dann wurden ihre Knie zu jeder Seite gespreizt und mit Riemen an den senkrechten Rohren, die von der Mitte hochgingen, befestigt. Ihre Waden wurden von den Seilen befreit, die diese an den Oberschenkeln gefesselt hatten. Ihre Füße wurden kurz gesenkt und ein weiteres Rohr wurde so angebracht, dass ihre Kniekehlen dagegen stießen. Dann hob Hans ihre Füße nach oben und machte sie an den Oberschenkeln wieder fest.

„Ihre Ausbildung hat jetzt eine höhere Stufe erreicht, Miss Miller.“ Sagte Hans höflich.

„Was … was meinst du?“ Fragte Melina besorgt.

„Sie haben schon wieder vergessen, mich mit Sir anzureden.“ Er klang wirklich enttäuscht.

„Es tut mir leid, Sir“

Hans sagte nichts. Stattdessen kämmte er mit seinen Fingern durch ihr langes blondes Haar und machte einen Pferdeschwanz daraus. Sie spürte, wie er ihren Kopf daran nach oben- und zurückzog. Als sie wieder seine Hände sehen konnte, spürte sie, dass er ihre Haare an dem Gebilde festgemacht hatte, denn sie konnte ihren Kopf nicht mehr nach unten beugen. Er stellte sich vor ihr hin und sie sah, dass er ein kürzeres Rohr in der Hand hielt. Es war in der Länge verstellbar. Er drehte seinen Rücken zu ihr und sie konnte nicht sehen was er tat. Als er sich wieder zu ihr umdrehte, sah Melina, dass er etwas Langes auf die Stange gesteckt hatte, schwarz und glänzend.

Es war ein Dildo, ein ziemlich dicker, schwarzer Latex-Dildo. Der Schaft war mit lauter kleinen Beulen übersät, die 5 Millimeter hoch waren. Melina war ziemlich überrascht, als er die Stange zwischen die Rohre gleiten ließ und die ausziehbare Stange vorne an der vor ihrem Gesicht befestigte. Die Spitze des Latex-Dildos zeigte direkt auf ihren Mund.

„Was, was hast du mit mir vor?“ fragte sie mit vor Angst zitternde Stimme.

Der Buttler zog die Stange aus und der Dildo rutschte, noch bevor sie ihren Mund schließen konnte, zwischen ihre offenen Lippen in ihren Mund hinein. Sie versuchte noch, ihren Kopf zur Seite zu drehen, doch es war längst zu spät. Sie gurgelte, als dass kühle Latex in ihren Mund und über ihre Zunge glitt. Sie versuchte abermals, ihren Kopf zur Seite wegzudrehen, wieder ohne Erfolg.

„Miss Miller, sie würden sich einen Gefallen erweisen, wenn sie mit mir zusammenarbeiten würden.“ Sagte er, den Dildo tiefer in ihren Mund schiebend.

Melina musste würgen, als der Dildo gegen ihre Kehle stieß, dann würgte sie noch mehr, als der dicke Dildo noch tiefer in ihren Mund glitt. Er zog den Dildo etwas zurück zog eine Schraube an der Stange fest und der Dildo steckte fest in ihrem Mund. Ihr Mund war weit geöffnet von dem dicken Dildo und sie war nicht mehr in der Lage zu sprechen. Sie rollte hilfesuchend mit ihren Augen, doch er ignorierte ihre flehenden Blicke. Er ging um das Rohrgebilde rum und hinter ihr. Sie hörte Geräusche, dann spürte sie, wie etwas gegen ihren kleinen braunen Stern drückte. Ihre Augen wurden groß und sie versuchte unter gurgelndem Protest, ihn davon abzuhalten sie dort anzufassen.

Sie spürte, dass es sein Finger war, den er eingeölt haben musste. Sie errötete, als er seinen Finger immer tiefer in ihren Darm drückte, dann einen zweiten Finger zur Hilfe nahm. Als er einen dritten Finger zu Hilfe nahm, jammerte sie vor Schmerzen. Er pumpte die Finger rein und raus. Drehte sie und dehnte so ihren Schließmuskel immer mehr. Es schien nichts Sexuelles zu sein, denn es fühlte sich wie eine ganz normale ärztliche Untersuchung an.

Doch nicht lange, denn schon spürte die junge Frau etwas Dickeres und Härteres gegen ihren Anus stoßen und sie wusste sofort, dass er einen Dildo in ihren Darm stieß. Er schien ähnlich wie der zu sein, der tief in ihrem Mund steckte. Sie hatte keinerlei Möglichkeit, ihm Widerstand zu leisten. Die Rohre, zwischen denen sie gefangen war, saßen einfach zu fest und ihr Körper war wehrlos in der Rohrkonstruktion gefangen.

Langsam drückte der Buttler den Dildo tiefer in ihren Darm hinein. Zog den Dildo etwas zurück und stieß ihn sogleich tiefer in ihren Hintern rein. Er drehte den Quälgeist mal rechts- und mal linksrum. Schob ihn vor und zurück. Melina konnte nur die weiße Wand vor sich anstarren, nichts konnte sie machen, um Hans an sein schändliches Treiben zu hindern. Sie fühlte sich in ihrer Ehre verletzt, als der Buttler den Dildo immer schneller vor und zurück schob. Er vergewaltigte sie regelrecht mit dem schwarzen Ding. Melina geile Sexgeschichte Tiel 02

Fast in einer Weise, die sie sich vorhin kurz erhofft hatte, allerdings wollte sie niemals etwas in ihrem Po haben. Und schon gar nicht wollte sie gewaltsam mit einem Dildo sodomisiert werden. Sie musste kurz an Arran denken, wie er irgendwo saß und alles sehen konnte. Wie er den Schaft seines Penis mit einer Hand umklammert hielt und immer schnellere Bewegungen machte, bis letztendlich sein Sperma aus der kleinen Öffnung seiner Eichel herausgeschossen kam. Angewidert schloss die schöne Frau ihre Augen.

Sie stöhnte in den Dildo, der ihren Mund weit spreizte, als der Dildo in ihren Po immer tiefer glitt. Es schien ihr, als würde ihr Anus zerreißen, in ihrem Darm tobten Krämpfe. Melina versuchte wieder ihren Kopf zur Seite wegzudrehen und ihre Hüften zu bewegen, doch vergebens. Sie konnte sich nicht einen Zentimeter bewegen. Zu dicht war sie zwischen den Rohren gefangen, unfähig sich gegen den Eindringling in ihrem Po zu wehren. Dann klickte es leise und der Analdildo war tief in ihrem Darm verankert.

Hans machte etwas über ihr, dann fühlte sie, wie die Rohrkonstruktion langsam nach oben gezogen wurde. Da der Rahmen keinen Boden hatte, wurde ihr Gewicht auf die Rohre verteilt, zwischen denen ihr Körper eingeklemmt war. Sie fühlte den Druck in ihren Armbeugen, gegen ihre Haare, gegen die zwei Rohre, die ihre Brüste zusammendrückten. Sie fühlte die Rohre gegen ihren Unterleib drücken und wie sich die Riemen in ihre Schenkel und Knöchel gruben, die ihre Beine weit auseinander spreizten. Dicke Tränen der Scham, Erniedrigung und des Schmerzes rannen aus ihren Augen. Ihr schönes Gesicht hatte sich in eine Maske des Grauens verwandelt.

Der Buttler kniete sich unter ihr hin, ein seltsames Gerät haltend. Es sah aus wie ein kleines, langes Glas, das auf einer dünnen Metallstange steckte, mit einer Art Abzug daran. Der Buttler drückte es gegen das Zentrum ihres rechten Busens. Sie vernahm ein mechanisches Klicken, als er den Abzug drückte. Ihr Warzenhof sowie der Nippel wurden langsam in das Glas gesogen und sie stöhnte leise vor Schmerzen auf, als ihr rechter Busen immer tiefer in das Glas hinein gezogen wurde. Ihr Nippel und der Warzenvorhof steckten schon tief in dem Glas und noch immer drückte Hans den Abzug. Er löste das Metallteil, aber das Glas blieb unverrückbar auf ihrem Busen. Ein zweites Glas schmückte schnell ihren linken Busen.

Hans verschwand aus ihrem Blickfeld. Kurz darauf fühlte sie etwas gegen ihr warmes Geschlecht drücken. Etwas Weiches und Elastisches glitt zwischen ihre Schamlippen. Es bohrte sich nicht in ihre Vagina hinein, sondern drückte nur leicht gegen den Eingang. Es war ein weiteres Rohr, das senkrecht nach oben ging und gegen den Eingang ihrer Vagina drückte und aus weichem Material.

Dann ging Hans und überließ die unglückliche junge Frau ihrem ungewissen Schicksal. Melina konnte ihren Körper nicht bewegen. Sie fühlte die Rohre, die gegen ihren Körper drückten. Sie versuchte jedes Glied zu bewegen, es ging nicht, sie konnte nicht einmal ihren Kopf bewegen, da der dicke Dildo in ihrem Mund steckte und ihre Haare über ihr an eines der Rohre gebunden war.

Das Rohrgestell drehte sich, zwar sehr langsam, aber es drehte sich. Dadurch änderte sich Melinas Blickfeld. Auf ihrem Köper wurde von vielen Stellen her Druck ausgeübt. Nicht zuletzt von den Saugglocken, Warzenvorhof und Nippel steckten tief in dem Saugnapf. Melina spürte, wie ihre Brustwarzen langsam anschwollen.

Sie fühlte sich unbehaglich und sie hatte Schmerzen im Unterleib, die von dem Dildo in ihrem Darm verursacht wurden. Die Minuten vergingen quälend langsam und der „Käfig“ drehte sich langsam um seine Achse. Von Zeit zu Zeit stöhnte Melina leise, wenn sie versuchte, sich in eine bequemere Position zu begeben. Doch die schöne junge Frau scheiterte jedesmal.

Sie hatte minimale Bewegungsfreiheit, entdeckte sie nach einiger Zeit. Sie konnte ihren Unterleib etwas nach oben und nach unten bewegen.

Sie versuchte mit der neuen Fesselung und der schrecklichen Erniedrigung fertig zu werden, wissend, dass sich ihre schrecklichen Cousins das Video ansehen würden. Vielleicht schauten sie ihr auch gerade jetzt in diesem Moment zu. Hans würde sich das Schauspiel sicherlich nicht entgehen lassen. Und was war mit ihrem Onkel und der Tante? Sahen sie sie in ihrer erniedrigenden Position zu, Weideten sie sich auch an ihren Leiden?

Nach etwa einer Stunde war ihr Körper schmerzhaft und steif. Ihr Körper war nicht fähig, sich in eine normale Position zu begeben. Sie musste in dieser sehr schmerzhaften Zwangslage ausharren. Sie wurde immer frustrierter. Das einzige, was sie bewegen konnte, blieb ihr Unterleib. Und der hatte so seine eigenen Probleme. Der Dildo steckte sehr tief in ihrem Darm und wenn sie ihren Unterleib etwas absenkte, wurden die Darmkrämpfe immer stärker und sie stöhnte leise vor Schmerzen.

Das einzig Gute war das Ding zwischen ihren Schamlippen, das weich gegen den Eingang ihrer Vagina drückte. Es fühlte sich wirklich gut an, wenn sie langsam ihren Schlitz dagegen rieb. Zwar immer nur wenige Millimeter, aber es fühlte sich wirklich gut an.

Sie musste wieder an ihre Cousins denken. Es war ihr zutiefst peinlich, wenn sie daran dachte, dass einer von ihnen ihr jetzt schauen würde. Sie fühlte sich vor Scham und Erniedrigung beinahe überwältigt, wenn sie daran denken musste, dass sie alles vorherige von ihr gesehen hatten. Konnte sie sich eigentlich noch mehr schämen und erniedrigen, als sie es ohnehin schon tat?

Sie bekam es plötzlich mit der Angst zu tun. Was, wenn ihre Vettern ihre missliche Zwangslage ausnutzen würden? Was, wenn Arran und Glen zu ihr ins Zimmer kamen, weil sie wussten, dass sie im Moment niemand überwachte? Ihre Vettern waren Schweine. Ihr wurde übel. Das war allerdings nicht gut, weil der Dildo in ihrem Mund so dick war, dass sie nur mit Mühe ihren Mund so weit aufbekommen hatte, weil Hans ihr den Dildo mit Gewalt in den Mund geschoben hatte. Sicherlich war kein Platz da, um erbrochenes herauszulassen. Es füllte ihren Mund zur Gänze und drückte ihre Zunge fest gegen den unteren Gaumen.

Sie fühlte sich so erniedrigt, als sie daran denken musste, dass Arran ihr seinen Penis in den Mund schieben könnte. Der Gedanke war einfach zu ekelhaft.

Sie stöhnte schwach um den Latex-Dildo in ihrem Mund, knurrte leise, als sie wieder ein wenig ihre Position veränderte. Ihr Körper rutschte ein bisschen tiefer auf den Dildo in ihrem Darm, gleichzeitig rieb ihre Muschi gegen das weiche Ding in ihrem Schlitz.

Erniedrigung hatte eine Grenze. Allmählich verwelkte die Scham darüber, was Arran und Glen gesehen hatten, oder grade sahen. Ihr psychischer Schmerz wich dem physischen. Ihr Körper fühlte sich steif an. Busen und Bauch begannen zu schmerzen. Die Riemen, die ihre Schenkel und Arme fesselten, schnitten tief in ihr Fleisch ein. Ganz zu schweigen von ihren Nippeln, die von dem Unterdruck dick angeschwollen waren. Ihre Muskeln brannten von der Bewegungslosigkeit, in die der Buttler sie gezwungen hatte. Ihr Körper verlangte nach Bewegung.

Als die Tür nach Stunden geöffnet wurde, fühlte sie einen kleinen Anflug von Erleichterung. Sie freute sich darauf, Hans wiederzusehen, er hatte ihr bisher immer eine Verschnaufpause gegönnt. Die hatte Melina auch bitter nötig. Doch ihre Erleichterung wich rasender Angst, als Arran und Glen in das Zimmer kamen. Ihr Gesicht brannte vor Scham und Blamage. Sie konnte nicht wegsehen, da ihr Kopf von dem Dildo in ihrem Mund wie angenagelt war. So blieb ihr nur das schließen ihrer Augen übrig, unfähig sich ihre Vettern anzusehen.

„Wie geht es dir, liebe Cousine?“ fragte Glen grinsend.

„Sieht so aus, als hätte unsere kleine Cousine es sehr bequem“, sagte Arran. „Vielleicht sollten wir sie die ganze Nacht über so hängen lassen.“

„Ja, ich bin sicher, dass es ihr sehr gefallen würde. Stimmt doch, oder liebste Melina?“ Glen sah sie lächelnd an.

Melina konnte nichts sagen, da sie noch immer geknebelt war. Sonst hätte sie ihre Vettern verflucht. Ihre Augen blieben geschlossen, sie weigerte sich, die beiden anzusehen. Sie kamen dicht zu der Rohrkonstruktion und starrten sie verlangend an.

„Hast du Spaß, Melina?“ fragte Glenn und leckte sich über die Oberlippe.

„Sicher hat sie Spaß, Glen. Sie ist einfach nur zu schüchtern um es zuzugeben. Hab ich recht, Melina, du bist einfach nur schüchtern, oder?“ Demütigte er seine Cousine.

„Auf den Videos sah sie aber ganz und gar nicht schüchtern aus, Arran.“

Die beiden grinsten sich lüstern an und Melina fühlte abermals eine Welle der Erniedrigung durch ihr Bewusstsein rasen.

„Hans bat uns darum, dich kurz zu besuchen, süße Cousine. Wir sollen überprüfen, ob du auch in Ordnung bist“, sagte Arran. „Wir wollen doch nicht, dass unserer schönen Cousine etwas zustößt.“

„Apropos, sollen die dran bleiben, Arran?“ wollte Glen wissen und zeigte auf die Saugnäpfe.

„Ich glaube nicht“, erwiderte Arran. „Sie können ihre Brustwarzen auf Dauer beschädigen.“

„Oh, das wollen wir ja nicht. Hat unsere Cousine nicht wunderschöne Nippel?“ fragte Glen seinen Bruder heiter und gut gelaunt.

Er zerrte an der kleinen Saugglocke auf ihrer rechten Brust: „Man, Arran, die sitzt aber fest.“

„Du musst nur stärker ziehen, Glen, dann geht sie schon ab.“

„Ich möchte nicht ihren Nippel abreißen!“

„Ach was, so schnell reißt du ihre Brustwarze nicht ab. Zieh an dem Ding und dreh es dabei hin und her.“

Glenn drehte die kleine Saugglocke hin und her, während er daran zog. Nach langen Sekunden schaffte es Glen und mit einem leisen PLOP konnte er das Ding abnehmen.

„Meine Güte, Melina, dein Nippel ist ja riesig geworden.“ Freute sich Glen.

„Ja, wirklich groß, wirklich groß“, sagte Arran zustimmend. „Einfach enorm.“

„Ein ganzer Mund voll“, setzte Glen Melinas Erniedrigung die Krone auf.

Melina konnte ihre Brustwarzen nicht sehen, aber so wie es schmerzte und sich anfühlte, glaubte sie Glen. Ihre Augen wurden plötzlich groß und sie schrie ihren Protest in den Knebel hinein, als jemand ihre angeschwollene und schmerzende Brustwarze zwischen Finger und Daumen hin und her rollte.

„Wir wollen uns nur davon überzeugen, dass deine Nippel in Ordnung sind. Also hör auf zu jammern, Melina. Wir meinen es doch nur gut mit dir.“ Arran grinste sie höhnisch an.

Arran machte den Saugnapf von ihrer anderen Knospe ab und rollte sie ebenfalls zwischen Daumen und Zeigefinger hin und her.

„Sie sind OK, Glen. Weißt du eigentlich noch, was Hans von uns wollte?“

„Hm, oh ja, die Schnüre, Bruder, die Schnüre!“

„Ach ja, natürlich!“

Arran bückte sich soweit nach unten, dass seine Augen auf gleicher Höhe von Melinas waren. Sie senkte die Lider, Scham, Frustration und Elend überkamen sie und Melina fing an zu heulen. Arran kicherte und hielt ihr ein langes dünnes Band vor die Augen. Es sah aus wie eins von den Schnüren, die der Buttler schon um ihre Nippel geknotet hatte. Sie knurrte in den Dildo in ihrem Mund, als sie spürte, wie die Schnur über ihre linke Brustwarze glitt, straff zugezogen wurde und heulte gequält auf, als die Schnur nach unten gezogen wurde und so ihre ganze Brust mitsamt Brustwarze tief nach unten gezogen wurde.

„So, einmal um dieses Rohr und dann wieder nach oben. Glen, greif dir ihre andere Brust und zieh sie weit nach unten.“

„Aber gerne, Arran!“

Schon fühlte sie große Hände an ihrer rechten Brust und diese wurde kräftig nach unten gezogen. Dann fühlte sie etwas über die rechte Warze gleiten. Melina fühlte die Schnur auf um ihren anderen Nippel gleiten und ein neuer scharfer Schmerz durchschoss sie. Dann wurde ihr rechter Busen losgelassen. Die Schnur zog jetzt ihre Brüste weit und schmerzhaft nach unten.

„Viel besser“, sagte Arran belustigt. „Solch schöne Nippel müssen eben richtig behandelt werden.“

„Vollkommen richtig, Arran! Sieht schon geil aus, wie ihre Brüste so nach unten gezogen werden.“

„Wir haben noch eine Überraschung für dich, liebe Cousine. Wir sind sicher, dass du das Gerät schätzen wirst.“

Sie sah den beiden ängstlich hinterher, als die zwei zur Tür gingen und mit einem großen schwarzen Kasten zurück kamen. Sie kamen wieder zu ihr zurück und stellten den Kasten unter ihr auf den Boden ab.

„Ziemlich kompakt, meinst du nicht auch, Arran?“

„Nun, Glen, es ist nicht sehr komplex, es sind nur ein Rad und ein Hebel, mehr nicht.“

Melina zitterte vor Scham und Wut, als sie sie reden hörte. Sie vernahm mechanische Geräusche hinter sich. Sie wartete angespannt, welch Teufelei die beiden jetzt auf Lager hatten.

„Steck es da drüben rein“, hörte sie Arran sagen.

Dann begann sich die Stange hinter ihr zu senken. Einen Moment später begann der Dildo etwas aus ihrem Po zu gleiten. Ihre Scham verdoppelte sich, als ihre Vettern sie so schändlich behandelten.

„So, wir müssen diesen hier einfach nur dazutun.“

„Dreh ihn um.“

„Dieser geht zuerst rein.“

„Die Länge messen wir hiermit.“

„30 cm, oder was meinst du?“

„Bestimmt, wenn nicht noch mehr.“

Melina guckte besorgt nach links und rechts, konnte aber nicht sehen was ihre bösen Vettern hinter ihr trieben. Sie keuchte erschrocken und ihre Augen wurden groß, als etwas ihr kahles Geschlecht berührte. Es war glatt und kühl und wurde auf ihr Geschlecht verteilt. Dann fühlte sie etwas in sich eindringen, fühlte, wie es langsam in ihre Vagina geschoben wurde. Es war ein Finger! Einer der Brüder hatte einen Finger in ihr Geschlecht geschoben. Sie war am Boden zerstört. Sie wand und drehte sich, doch Melina konnte ihren Unterleib nur wenige Millimeter weit bewegen. Der Finger glitt tief in ihre Muschi, raus und wieder rein.

„Das alles ist nur zu deinem Besten, teure Cousine.“ Behaupte Arran doch allen Ernstes.

Der Finger zog sich aus ihrer Vagina zurück und etwas anderes stieß gegen ihren Schlitz. Etwas Dickeres und Härteres, ein Dildo, ein großer Dildo. Sie ächzte schmerzvoll, als sie den Druck auf ihre Schamlippen fühlte, sie weit auseinander zwingend. Der Dildo muss enorm sein; dachte die junge Frau ängstlich, als ihre Schamlippen immer weiter auseinander gezwungen wurden. Dann war der Dildo am Eingang zu ihrer Vagina und suchte sich seinen Weg in ihren Bauch.

Es tat weh und der Dildo füllte sie bis zum Bersten aus. Sie wurde von der Notzucht erniedrigt, die sie über sich ergehen lassen musste. Besonders weil es ihre Cousins waren, die sie mit dem Dildo vergewaltigten. Sie hatte ihre Cousins früher nie gefürchtet, nur verabscheut. Jetzt war es anders, da sie stumm ihre sexuellen Übergriffe über sich ergehen lassen musste. Es wäre für Melina etwas leichter gewesen, wenn sie ihre zwei Vettern hätte beschimpfen und verdammen können. Doch so blieb nur die stille Schande übrig. Melina weinte wieder. Nie hätte sie gedacht, dass ihre Vettern sie einmal so erniedrigen und sie mit einem Dildo vergewaltigen würden.

Der Dildo wurde tiefer in ihr Geschlecht eingeführt, dann wieder etwas zurück gezogen, aber nur, um wieder tiefer in sie zu gleiten. Wieder etwas zurück und noch tiefer rein. Mit langsamen Drehbewegungen wurde der Dildo immer tiefer in ihren Unterleib geschoben. Dann gab es mechanische Geräusche hinter ihr, wie von einem Motor und der Dildo begann beständig ein und aus zu fahren.

„Wie funktioniert die Steuerung?“, wollte Glen von seinem Bruder wissen.

„Ganz einfach, Glen, du kannst zwischen A und B umschalten, oder beide zugleich benutzen.“

„Ach ja, so geht das also.“

Der Dildo in ihrem Po begann sich ebenfalls zu bewegen. Er glitt tief in ihren Darm hinein und wieder heraus. In der gleichen Geschwindigkeit wie der Dildo in ihrer Vagina. Der in ihrer Muschi glitt nach jeweils vier Stößen noch tiefer in sie, dann stoppte er und drehte sich etwas in ihr hin und her.

„Wo ist das Klitoris Teil?“ Wollte Arran von seinem jüngeren Bruder wissen.

„Ich glaube, ich habe es verloren.“

„Das ist aber sehr wichtig, Glen, du Trantüte.“

„Ja, ja, ich weiß. Ah, da ist es ja.“ Sagte er frohlockend.

Er kam in Melinas Blickfeld, als er nach vorne kam. Er lächelte sie an und hielt ihr etwas unter die Nase. Es war etwa 10 cm lang und etwa 5 cm breit. In der Mitte war ein Loch. Kleine, harte Spikes waren überall auf dem Ding verteilt.

„Das wird an der Basis des Dildos festgemacht, Melina“, erklärte Arran seiner Cousine.

Der vaginale Dildo glitt fast aus ihrer Muschi und stoppte. Arran beugte sich nach unten und verschwand aus ihrem Blickfeld. Als sich der lange und dicke Dildo wieder in Bewegung setzte spürte sie, wie etwas gegen die Ober- und Unterseite ihres Geschlechts stach.

„So, fertig.“ Sagte Arran voller Stolz.

Die zwei jungen Männer stellten sich vor Melina auf und sahen sie an. Die junge Frau schloss jedoch ihre Augen, sie wollte und konnte ihren Vettern nicht in die Augen sehen, nicht nachdem was sie ihr gerade antaten.

„Wenn wir weg sind, liebste Cousine, wirst du uns vermissen“, sagte Arran hinterlistig.

Die zwei drehten sich um und verließen das Zimmer. Als die beiden weg waren und die Tür ins Schloss gefallen war, seufzte Melina erleichtert auf. Zumindest könnten die zwei ihr nichts mehr antun.


Die Dildos stießen in sie. Rein und raus glitten die beiden Quälgeister in ihre unteren Körperöffnungen. Es war eine Maschine, da war sich Melina sicher. Doch wer erfand eine solche Maschine? Was für eine bizarre Maschine, dachte Melina verwundert und frustriert zugleich. Hatten etwa ihre perversen Vettern das Gerät gebaut?

Beständig fuhren die Dildos in ihren Unterleib ein und aus. Das komische Teil stach gegen ihr Geschlecht. Die Spikes drückten gegen die Schamlippen, den Damm und die Klitoris. Je tiefer der Dildo in ihre Muschi glitt, umso heftiger drückten sich die Spikes in ihr empfindliches Fleisch hinein.

Die zwei Dildos pumpten in unterschiedliche Intervalle in ihre Löcher hinein. Doch nach jeweils 12 Stößen, glitten sie dreimal gleichzeitig in sie rein und sie keuchte dann jedesmal vor Schmerzen in den Knebel in ihrem Mund. Oh Gott, sie wurde von einer Maschine vergewaltigt!

Melina hatte in den letzten Tagen viele böse Fantasien gehabt, etwa wie Hans sie zu seiner Sexsklavin gemacht hat. Wie er sie vergewaltigte, nachdem er ihren Po gepeitscht hatte. Doch ihr wäre nie in den Sinn gekommen, dass sie einmal von einer Maschine vergewaltigt wurde. Besonders nicht daran, dass ihre gemeinen und perversen Vettern dabei geholfen hatten. Sie würden ihr bestimmt jetzt zusehen, kichernd, sie verhöhnend und schmutzige Witze über sie machend und sich an ihr aufgeilend.

Jede ihrer Bewegungen zerrte an ihrem Busen und besonders an ihren Brustwarzen, es schien, als würden sich die Knoten noch fester zusammen ziehen, sich tief in ihre Nippel graben.

Melina war es nicht möglich, ihre masochistische Seite zu ignorieren. Auch wenn sie sich extrem erniedrigt fühlte, die dunklen Dämonen in ihr erwachten wieder zu neuem Leben. Diese Seite von ihr erschien immer, wenn sie gedemütigt und erniedrigt wurde, wenn sie Schmerzen erleiden musste und gefesselt wurde.

Die Anwesenheit ihrer Vettern war ein neuer und ausgesprochen unerwünschter Zusatz ihrer bizarren und perversen Gefangenschaft, unter der sie litt. Doch sie konnte nicht leugnen, dass sie es auch erregend fand, wie ihre Cousins ihren Körper in diesen unanständigen sexuellen Missbrauch hinein gezwungen hatten.

Noch vor wenigen Tagen hätte sie gelacht, hätte ihr jemand gesagt, dass sie heute bewegungslos in einem Rohrgestänge stecken würde und eine Maschine ihre unteren Körperöffnungen vergewaltigen würde, während Männer, besonders ihre Vettern, ihr dabei zusehen würden. Aber ihr Bewusstsein hätte sich in den letzten Tagen verändert. Sie war zu einem nackten „Ausstellungsstück“ und einer hilflosen Gefangene geworden. Und es machte sie geil.

Das hilflos gefesselt sein erregte sie ungemein. Besonders wenn das Seil tief in ihr Geschlecht schnitt und sie sich selber durch Schmerzen zum Orgasmus trieb. Ja, Melinas Geist hatte eine für sie bis dahin neue Richtung eingeschlagen. Eine Richtung vor der sie Angst hatte, da sie noch nicht wusste, wohin dieser neue Weg sie führen würde.

Die Anwesenheit ihrer Cousins fügte ein neues und unangenehmes Niveau von Erniedrigung und Unbehaglichkeit hinzu. Aber es konnte ihre Muschi nicht davon abhalten feucht zu werden. Ich Körper prickelte vor aufsteigendem sexuellem Verlangen, als die Dildos kontinuierlich ihre Körperöffnungen vergewaltigten. Sie empfand eine wilde, animalische Erregung in ihrer sexuellen Erniedrigung, die ihren masochistischen Hunger fütterte.

Der Dildo in ihrer Möse bewegte sich noch tiefer, und der Aufsatz mit den Spikes drückte schmerzhafter gegen ihr Geschlecht und sie wurde immer nässer dort unten. Wie konnten ihre Cousins ihr dies nur antun? Sie war entrüstet und zutiefst empört zugleich, dass sich die beiden an ihrem Unglück ergötzten. Es war alles so krank, so widernatürlich. Wollten ihre Vettern sie etwa benutzen und vergewaltigen, wollten ihre Cousins ihre widernatürliche Gier an ihrem schönen und begehrenswerten Körper befriedigen? Wollten Mitglieder ihrer eigenen Familie sie etwa vergewaltigen?

Der Gedanke gefesselt vor ihnen zu kriechen war schrecklich und sie empfand großen Ekel davor. Warum empfand sie gleichzeitig eine scheußliche Erregung daran? Das wäre verbotener und sträflicher Inzest. Ihre Muschi begann heftiger zu pochen. Ihr Liebesnektar floss in Strömen. Sie war ihre Gefangene, ihr heißes Sexspielzeug. Ihr warmer, fester Körper mit seinen verführerischen Rundungen war ihnen hilflos ausgeliefert. Sie könnten sie missbrauchen wenn sie Lust dazu hätten.

Sie hatten ihr keine Wahl gelassen und Melina fühlte keine Schuld in sich. Wie konnte sie auch, verantwortlich für ihre schändliche Situation waren diese bösen, perversen, widernatürlichen Männer, in deren Hände sie sich befand.

Sie wollte kommen. Melina fühlte die ansteigende Hitze in sich, wie glühendheiße Lava floss die Erregung durch ihre Adern. Sie wusste, dass sie unfähig war, den Orgasmus noch länger zu unterdrücken. Sie wollte es auch nicht. Sie musste jetzt kommen, oder sie würde verrückt vor sexuellem Verlangen werden. Sogar als sie daran denken musste, dass ihre Cousins ihr gerade in diesem Moment zusahen, konnte Melina den heranrasenden Orgasmus nicht mehr aufhalten.

Die zwei Dildos stießen immer wieder tief in ihren Unterleib hinein. Sie zerrte gegen die Stricke an ihren Nippeln und fügte sich so bewusst Schmerzen zu. Das erregte sie zusätzlich, machte sie immer heißer und die Spikes, die gegen ihr empfindliches Geschlecht stießen, brachten ihr schier unendliches Vergnügen.

Sie stöhnte und zitterte, als die großen Dildos tief und schmerzhaft in ihre Muschi und den Darm stießen. Sie grunzte um den Dildo, der sie so schändlich knebelte. Ihr Unterleib glich einem Vulkan kurz vor dem Ausbruch. Der Orgasmus, der durch ihren Körper brauste, war gewaltiger als alle vorherigen. Sie kam und kam und kam. Er schien nicht enden zu wollen.

Als er vorbei war und sie schlaff zwischen den Rohren hing, schoss eine wahre Flutwelle der Demütigung durch ihren Geist. Das Wissen um die Zuschauer an den Monitoren ließ sie vor Scham erschauern. Gewiss würden sie sie jetzt für eine Schlampe halten. Was hatten sie nur aus ihr gemacht? Hatten sie eine Hure aus ihr gemacht? Eine Hure die es genoss, wenn sie hilflos gefesselt und von einer Maschine vergewaltigt wurde?

Sie hatten sie zu einem Orgasmus gezwungen. Wann würden sie sich an ihr vergehen? Wann würden sie anfangen, ihren schönen Körper für ihre Gelüste zu benutzen? Würden sie noch warten, oder würden die perversen Männer sie schon bald vergewaltigen? Sie konnten mit ihr machen was sie wollten, sie konnte rein gar nichts dagegen unternehmen. Melina fühlte sich schlecht. Ja, sie hatten sie zur Hure gemacht.

Wie zur Bestätigung ihres Verdachtes, ging die Tür auf. Gott sei Dank war es Hans und nicht ihre Cousins. Er stoppte die Maschine und die Dildos hörten auf sie zu vergewaltigen. Dann ließ er den „Käfig“ runter, in dem ihr schmerzender Körper steif geworden war. Hans nahm die Rohre heraus und Melina fühlte sich erleichtert. Sie kniete mit Ellenbogen und Knien auf dem Boden. Die Dildos wurden zurück gezogen und ihre Unterleibsöffnungen waren wieder frei.

„So, Miss Miller, wir werden unsere Lektion in Sachen Gehorsam und Disziplin fortsetzen.“ Sprach der Buttler zu ihr.

Er stellte sich vor sie hin und sie sah, dass er wieder die Birkenrute in der Hand hielt.

„Hans, bitte lass mich frei. Warum tun sie das? Was habe ich ihnen getan? Ich … werde an meinem 19ten Geburtstag zwei Millionen Pfund erhalten. Es ist das Erbe meines Großvaters. Ich gebe ihnen die Hälfte ab, wenn sie mich jetzt gehen lassen.“

„Ich sagte ihnen doch schon, dass sie nicht genug Geld haben, um mich zu kaufen.“

„Ich geben dir das ganze Geld. Bitte lass mich frei. BITTE, Hans!“ Bettelte die schöne Frau.

Sie fühlte sich seltsam betäubt. Alles geschah so schnell und sie hatte nicht die Zeit es zu verstehen, oder herauszufinden was sie machen sollte, oder wie sie alles bewältigen konnte ohne sich selber aufzugeben.

„Ich möchte, dass sie jetzt bis zur Wand kriechen, sich umdrehen und wieder hierher zurück kriechen.“

Als Melina sich nicht bewegte, schlug er mit der Rute auf ihren Po und Melina schrie laut vor Schmerzen auf. Schnell fing sie auf Ellenbogen und Knien über den Fußboden zu kriechen. Sie fühlte seinen Blick, als sie zur Wand kroch. Dort angelangt drehte sie sich um und kroch zu ihrem Peiniger zurück. Sie fühlte sich noch mehr erniedrigt, wie sie so nackt und gefesselt auf allen vieren vor ihm kriechen musste.

„Hoch mit ihnen, auf die Fersen, und spreizen sie die Beine auseinander.“ Befahl ihr der Buttler.

Schnell kam sie seinem Befehl nach. Melina zuckte zusammen, als Hans die Rute leicht gegen ihre Oberschenkel schlug, damit sie die Beine mehr spreizte. Sie machte sie etwas weiter auf und wurde rot vor Scham, als sie daran denken musste, dass ihre Cousins zuschauen würden.

„Legen sie sich jetzt auf den Rücken hin!“ Kam der nächste Befehl.

Umständlich legte sie sich auf den Rücken und eine neue Welle der Erniedrigung schoss durch ihren Geist. Hans schlug wieder leicht gegen ihre Oberschenkel, und Melina musste in dieser schändlichen Position ihre Beine weit auseinander spreizen. Hans sah sich einige Minuten ihr nacktes Geschlecht an. Dann musste sie wieder auf alle viere und Hans befahl ihr abermals bis zur Wand und wieder zurück zu kriechen. Diesmal schaute sie sich die Maschine an, die sie noch vor wenigen Minuten so schändlich vergewaltigt hatte.

Es war ein großer, rechteckiger Metallkasten. Aus der Mitte des Gerätes ragten zwei lange Stangen heraus, an denen die Dildos befestigt waren. Der Buttler ging zum dem Gerät und nahm die Steuerung in die Hände. Er bückte sich und drehte das Gerät in ihre Richtung.

„Kommen sie her, Miss Miller!“ Verlangte der böse Buttler von der wehrlosen, wunderschönen jungen Frau.

„Umdrehen und führen sie sich den hier ein.“ Sagte er, während er auf den unteren Dildo zeigte. Es war der, der in ihrer Muschi gewesen war, sie erkannte es an dem Zusatz mit den Spikes.

Entsetzt zuckte sie zusammen und sah ihn an.

„Sofort, Miss Miller! Versuchen sie mir erst gar nicht zu erzählen, dass es unter ihrer Würde ist. Ich habe ihre Reaktion auf die Maschine sehr wohl beobachtet.“

Melina hatte sich das schon gedacht. Dieser widernatürliche Mann hatte mit angesehen, wie sie von der Maschine bis zum Orgasmus vergewaltigt wurde. Ihr wurde wieder übel. Sie war für ihn wohl nur noch eine Schlampe, oder noch gar schlimmer, eine läufige Hündin.

Doch Melina weigerte sich, sie wollte sich nicht noch mehr von ihm erniedrigen lassen. Hans gab ihr einen gutgezielten Hieb mit der Rute auf ihr wohlgerundetes Hinterteil.

„Arrgghhh!“

„Sofort!“ Und er schlug wieder auf ihren Po, diesmal etwas fester.

„Autsch!“

Melina drehte sich schnell um und ihr Hinterteil zeigte jetzt auf den Dildo. Dann bewegte sie sich langsam rückwärts, bis der Dildo leicht gegen ihre Schamlippen stieß. Der Dildo bewegte sich nicht und Melina schaute ängstlich zu Hans hoch.

„Mehr“, befahl er. „Nehmen sie ihn tiefer in sich auf.“

Sie biss sich nervös auf die Unterlippe und die dunklen Dämonen in ihr begannen sich wieder zu rühren. Langsam kroch sie wieder rückwärts, die Spitze des Dildos glitt zwischen ihre Schamlippen und langsam drang er in ihre Vagina hinein.

Keuchend bemerkte sie, wie der Dildo sich langsam in ihr bewegte. Besorgt schaute sie wieder den Buttler an, der drohend die Birkenrute erhoben hielt. Langsam pumpte der Dildo rein und raus. Melina stöhnte leise vor Schmerz auf, als Hans sie mit der Rute peitschte. Voller Angst sah sie ihn an, wollte verstehen, warum er sie schlug. Hatte sie einen seiner Befehle überhört?

Wohl nicht, denn die Rute traf abermals ihren Po. Und noch einmal. Aus Angst vor ihm hielt sie still, stöhnte nur leise vor Schmerzen und der Dildo fuhr rein und raus. Ihre Vagina war zum Glück noch gut von ihren Säften geschmiert.

Als er abermals auf ihr Hinterteil schlug, sagte Melina mit weinerlicher Stimme: „Autsch. Nicht mehr, ich habe doch alles gemacht was du wolltest.“

„Ich möchte nicht, dass sie reden, es sei denn, ich stelle ihnen eine Frage.“

Er schlug mit der Rute wieder auf ihren Po und ein stechender Schmerz ließ sie zusammen zucken. Der Dildo stieß kontinuierlich rein und raus. Untertänig kniete die junge Frau auf allen vieren, bebend und zitternd vor Scham und Angst.

Wieder schlug er auf ihren Popo. Und wieder und wieder und wieder.

„Spießen sie sich tiefer auf den Dildo auf, Miss Miller!“

Sie gehorchte, keuchte und ächzte als der Dildo immer tiefer in ihre Vagina glitt und die Spikes drückten schmerzhaft gegen ihre zarte Spalte. Als sie ihm in die Augen schaute, kam wieder das dunkle Verlangen in ihr hoch. Ihr Verstand war in Heller Aufruhr. Sie sollte das nicht machen. Es war unglaublich unanständig und nuttig, aber gleichzeitig auch so erregend.

Die Birkenrute krachte gelegentlich auf ihren Hintern, dann über ihren Rücken. Es tat weh und nach jedem Hieb schrie sie leise auf. Sie hatte nichts gemacht, um ihn zu verärgern, und dennoch schlug er sie. Es erschien ihr, als wollte der Buttler ihr einfach nur so zu seinem Vergnügen Schmerzen zufügen.

Melina keuchte und ächzte als der Dildo immer und immer wieder rein und raus glitt und ihre Vagina war nass vor Geilheit. Lustvoll stöhnte und keuchte sie, als die Spikes immer stärker gegen ihre Muschi stießen. Gehorsam und demütig kniete sie vor ihrem Peiniger, der genüsslich zusah, wie die Maschine Melina masturbierte und vergewaltigte. Die Erniedrigung fachte wieder das wilde Feuer in ihr an. Die Wellen der Lust schlugen höher und höher.

Dann kamen ihre Vettern ins Zimmer. Sie sagten nichts, sondern grinsten sie nur schweinisch an. Zusammen mit Hans sahen sie zu, wie der Dildo immer wieder tief in ihre Muschi hineinstieß. Melina grunzte, keuchte und stöhnte beschämt und erregt zugleich. Die junge Frau versuchte die Anwesenheit ihrer Cousins zu ignorieren, schaffte es aber nicht. Sie waren wie grelle Leuchtfeuer in ihrem Geist und ihre Haut begann zu prickeln. Ihr Körper überzog sich mit einer leichten Röte vor Scham und dunklem Verlangen, während der Dildo immerzu tief in ihre nasse Pussy gepumpt wurde. Sie wurde vor den Augen der Männer von der Maschine vergewaltigt. Das machte sie zunehmend geiler.

Die Scham war wie glühende Nadeln, die in ihre Haut stachen und ließ sie heftig erschauern, während sie den Dildo ritt. Sie drückte ihre Hüften weit nach hinten durch, stieß sich unbewusst dem Dildo entgegen. Trotz ihrer Scham konnte sie nicht aufhören, trieb ihre Hüften vor und zurück. Hans stellte sich direkt vor das atemlos keuchende, stöhnende und schaudernde Mädchen hin.

„Und jetzt, Miss Miller, will ich, dass sie meine Schuhe mit ihren schönen Lippen küssen.“

Was für eine absurde Idee; dachte Melina. Aber die Birkenrute schlug heftig auf ihren hochgereckten Po und Melina stieß einen leisen Schrei des Schmerzes hervor.

„Sofort, Miss Miller! Zeigen sie mir, wie gut sie gehorchen können. Küssen sie meine Schuhe. Jetzt!“ und er schlug noch einmal feste auf ihren Hintern.

Melina gehorchte vor Scham und geiler Lust schaudernd. Der Dildo pumpte in ihre nasse Vagina hinein. Tiefer und schneller bewegte er sich rein und raus. Jemand musste an der Steuerung gedreht haben.

Sie beugte ihren Kopf nach unten und gab jedem seiner Schuhe einen Kuss. Sie fühlte sich wieder so unendlich erniedrigt, aber ihr dunkles Verlangen wurde größer. Alles in ihr schrie; hör auf, lass dir das nicht gefallen, wehr dich gegen dieses Schwein; doch ihr Körper war machtlos. Zu groß war die Lust in ihr.

„Noch einmal“, befahl er ihr. „Lecken sie diesmal mit ihrer Zunge über meine Schuhe.“

Die junge Frau gehorchte sofort und leckte mit ihrer langen, rosigen Zunge seine Schuhe ab und genoss das Gefühl des Dildos, der tief in ihr sein teuflisches Werk tat. Hans ging weg und Arran stellte sich vor ihr hin.

„Sie werden jetzt Master Arran die gleiche Ehre erweisen wie mir und seine Schuhe ablecken!“ Sagte er mit seiner emotionslosen Stimme.

Verwirrt gehorchte die schöne Frau und leckte Arrans Schuhe ab. Dann musste sie Glens Schuhe ablecken, wieder die von Hans, dann wieder Arrans und noch einmal die von Glen.

„Sie macht das wirklich gut!“ Sagte Arran voller selbstgefälliger Zufriedenheit.

„Lecken sie jetzt wieder die Schuhe von Master Glen ab, Miss Miller“, befahl ihr der Buttler.

Melina hatte sich zu weit nach hinten bewegt. Der Dildo stieß schmerzhaft tief in sie hinein, die Spitze des Dildos prallte gegen ihren Gebärmuttermund und die Spikes gruben sich böse in ihr zartes Geschlecht hinein und die erniedrigte Frau schrie laut vor Schmerzen auf.

Die Birkenrute peitschte ihren Po und ließ sie noch lauter schreien. Sie schwankte leicht und der Buttler schlug weiter mit der Rute auf die wehrlose Frau ein. Die Hiebe prasselten auf ihren Rücken und ihren Hintern. Sie schaute die Schuhe an und beugte ihren Kopf nach unten. Ihre rosige Zunge leckte über das Leder, doch die Hiebe hörten nicht auf ihre Pobacken zu malträtieren.

Hitze und unbändiges Verlangen ergoss sich in ihren Schoß. Langsam leckte sie die Schuhe ab, wand ihre Hüften hin und her, vor und zurück. Tief glitt der Dildo in ihr nasses, sexhungriges Geschlecht hinein. Sie drückte sich dem Dildo mit Kraft entgegen, ließ sich freiwillig die Muschi von den Spikes martern, die tief in ihr zartes Fleisch stachen.

Der Orgasmus schüttelte ihren Körper und sie schrie laut, während sie sich dem Dildo entgegen drückte, dessen Spitze immer wieder gegen den Eingang ihrer Gebärmutter stieß. Ihr Verstand setzte aus. Sie fühlte nur noch den Orgasmus durch ihren Körper toben.

Als sie wieder bei Sinnen war brannte die Scham wie ein glühendes Feuer in ihr.

„Was für eine Schlampe!“ Arran lachte belustigt.

„Ja, du hast recht, Arran, sie ist wirklich eine Schlampe. Unsere schöne Cousine benimmt sich wie eine läufige Hündin.“ Sagte Glenn lüstern.

Es war Melina, als hätte ihr jemand in den Magen geboxt. So sehr verletzten sie die Worte ihrer Cousins.


Hans schnallte ihre Arme los und Arran hielt ihre Handgelenke fest. Es waren Stunden vergangen, seit sie ihre Arme in einer normalen und ungebundenen Position waren. Ein erleichtertes Stöhnen entrang sich ihrer Brust. Sie kümmerte sich nicht weiter, als Glen eine Ledermanschette an ihrem rechten Handgelenk befestigte. Links machte er das gleiche. Ketten wurden an den Manschetten befestigt.

Die Männer hoben die Ketten hoch und Melina kniete vor ihnen. Arran und Glen hielten eine lange Eisenstange über ihren Kopf. Die Ketten an den Manschetten um ihre Handgelenke waren an den Enden eingehängt worden. Sie hoben die Stange höher und hakten sie in eine Kette, die von der Decke herunterhing, ein.

Die Ketten klirrten leise und Melina fühlte wie ihre Arme höher gezogen wurden. Hans machte die Gurte um ihre Beine los und sie stöhnte schmerzvoll auf, als ihre Füße kraftlos nach unten fielen. Sie versuchte ihre Beine etwas zu bewegen, doch sie waren durch die lange Fesselung steif geworden und die Muskulatur ihrer Beine fing höllisch an zu schmerzen. Langsam wurde sie an der Kette nach oben gezogen.

Sie hatten nicht nur ihre Handgelenke an der Stange befestigt, sondern sie hatten auch kurze Ketten an ihren Lederkragen befestigt und diese mit der Stange verbunden. Der Kragen drückte vorne gegen ihren Unterkiefer und sie musste den Kopf ein wenig in den Nacken legen, um den wachsenden Druck etwas zu mildern.

Ihre Füße rutschten kraftlos über den Boden, sie war nicht in der Lage sich auf die Füße zustellen. Je höher sie nach oben gezogen wurde, umso gerader wurden ihre Beine.

Ledermanschetten wurden an ihren Knöcheln befestigt. Hans und Arran zogen ihre Füße zu den Seiten weg und sie hing an den Armen von der Stange herab. An ihren Fußfesseln wurden kurze Ketten befestigt und diese in Ringe am Boden eingehakt, die Hans und Arran in Löcher im Fußboden verankerten. Melina wunderte sich darüber, denn sie hatte vorher kein einziges Loch im Fußboden gesehen. Die beiden Männer ließen ihre Füße los und sie konnte mit den Zehen auf dem Boden stehen. Das meiste ihres Gewichtes hing an den Handgelenken. Sie spürte auch verstärkten Druck auf den Kragen um ihren schlanken Hals. Melina keuchte und stöhnte leise.

Was war los? Sie wusste es nicht. Melina kümmerte sich auch nicht so darum, sie war einfach zu müde um noch richtig denken zu können. Ihre Augen waren fast geschlossen. Sie hörte, wie die Maschine zu ihr hingezogen wurde, direkt unter ihre gespreizten Beine. Melina machte ihre Augen auf und sah, dass Hans eine der Stange nach oben zog und ihn unter ihr Geschlecht bugsierte. Und schon spürte sie, wie der Dildo ihre Schamlippen spreizte und langsam in ihre Vagina hinein glitt.

Jemand zog ihre Haare nach hinten und sie ächzte, als Glen einen Finger in ihren Mund drückte und ihn über ihre Zunge gleiten ließ. Er ließ ihr Haar los und zog den Finger aus ihrem Mund heraus. Einen Moment später fühlte sie seinen Finger gegen ihren After drücken. Sie keuchte als er seinen Finger in ihren Anus steckte und sie seinen heißen Atmen in ihrem Nacken spürte.

„Ich werde meinen Schwanz in deinen Hintern hinein schieben, Melina!“ Flüsterte er spöttisch in ihr Ohr.

Es war das erste Mal, dass einer von ihnen laut gesagt hatte, dass er vorhatte sie zu vergewaltigen. Für Melina kam das nicht überraschend. Sie hatte sich schon lange gefragt, wann sie ihren Körper missbrauchen würden. Zur gleichen Zeit wurde der Dildo tiefer in ihr warmes Geschlecht gestoßen.

Ich bin ihre Gefangene; dachte Melina und haderte mit ihrem Schicksal. Es überkam sie eine sexuelle Stimulans. Sie fühlte sich wie eine Märtyrerin. Sie war ein armes, hilfloses Mädchen. Schön und fast noch unschuldig, süß und nett. Und jetzt wurde sie versklavt und gequält und … ja, und gefoltert, von grausamen, bösen Männern. Sie waren wilde Bestien. Sie waren nichts weiter als niedrige, ignorante dumme Tiere. Und doch war sie ganz ihrer Gnade und Ungnade ausgeliefert, war nichts weiter als ihr Sexspielzeug, ihre Sklavin.

Die Maschine begann wieder mit seiner Arbeit. Im gleichmäßigen Rhythmus glitt der Dildo tief in ihren Bauch hinein. Ihr Geschlecht war noch nass, glitschig und heiß. Der Dildo wurde tiefer in ihre Muschi hineingezwungen. Der Aufsatz drückte leicht gegen ihr Geschlecht und die kleinen Stacheln stachen in ihren Damm, die Schamlippen und die Klitoris.

Ihre Arme streckten sich straff nach oben aus, den Kopf leicht nach hinten geneigt, da der Kragen schmerzhaft gegen ihren Unterkiefer drückte. Ihre Beine waren stramm zu den Seiten gezogen worden, sodass sie nur noch soeben auf ihren Zehen stehen konnte. Die drei Männer standen vor ihr und beobachteten sie aufmerksam.

Sie hätte sich in ihren wildesten Fantasien niemals vorstellen können, dass sie so nackt, so verletzlich und hilflos und so unanständig vor solchen Bestien gefesselt hängen würde. Die Ledermanschetten hatten sich dicht um ihre Handgelenke gelegt. Ihre Gliedmaßen spannten sich stramm nach oben und unten. Ihr junger, geschmeidiger Körper war zur Unbeweglichkeit verdammt. Sie konnte einfach nicht glauben, dass sie so nackt vor ihnen hing. Das Gefühl in ihr war wie eine berauschende Droge.

Der Dildo bewegte sich auf und ab, stieß immer wieder tief in ihre Vagina hinein. Mit langsamen, tiefen Stößen wurde sie wieder von der Maschine vergewaltigt. Die drei Männer standen im Halbkreis vor ihr und starrten sie an. Melina konnte ihnen nicht in die Augen sehen. Die Scham saß noch tief in ihrem Geist. Trotz ihres sexuellen Verlangens hasste und verachtete sie die drei Männer vor sich.

Hans wandte sich von ihr ab, während die zwei Brüder sie noch immer fasziniert anschauten.

„So ein schönes kleines Mädchen“, brach Arran das Schweigen.

„Ja, sie ist wirklich wunderschön.“ Antwortete Glen.

„Gefällt es dir, liebste Cousine? Magst du es, wie der hübsche Dildo in dich rein und raus gleitet? Wirst du heiß davon?“ Wollte Arran von Melina wissen.

„Mich macht es heiß, und wie.“ Schnaubte sein Bruder.

Arran streichelte ihren flachen Bauch und schaute ihr dabei in die Augen. Sie konnte aus den Augenwinkeln sehen wie er sie ansah. Sie schaute schnell woanders hin, sich weigernd, ihren Peiniger in die Augen zu sehen. Seine Hand machte langsame, kreisende Bewegungen über ihren Bauch.

„Unsere Cousine hat so eine weiche, samtzarte Haut. Und doch so fest. So glatt und makellos.“ Stellte Arran begeistert fest.

Seine Hand glitt langsam niedriger, ihren Unterleib streichelnd. Dann glitt sie noch tiefer, runter zu ihrem kahlen Geschlecht. Hans kam zurück und Arran zog seine Hand nur widerwillig zurück. Hans trug drei lange schwarze Röhren in der linken Hand. Er kam zu ihnen rüber. Je eins der komischen Dinger gab er Arran und Glen. Die Brüder grinsten sich an.

Melina blinzelte und ihre Augen wurden groß. Ein Schock durchfuhr ihren Körper, als sie erkannte, dass das was die drei in den Händen hielten, dunkle polierte Holzgriffe waren, von denen lange, schwarze Schnüre herunterhingen. Etwa ein Dutzend dieser Schnüre waren an jedem Griff befestigt. Die Schnüre waren um die 60 cm lang.

Sie wollten sie doch nicht etwa … nein, der Gedanke war verrückt, dass würden sie sich bestimmt nicht trauen. Sie durften sie nicht…

Arran blickte zu Melina hoch, sie sah ihm endlich in die Augen. Er lächelte und wog die Peitsche in der Hand. Dann ließ er sie einmal durch die Luft wirbeln. Sie sah die Lederstreifen durch die Luft wirbeln. Sie schrei auf, da Hans mit einer Hand in ihr Haar griff und so ihren Kopf mehrmals nach oben und unten zog.

„Haben sie jemals davon geträumt, ausgepeitscht zu werden, Miss Miller?“ Fragte er leise, sein Mund war nur wenige Zentimeter von ihrem linken Ohr entfernt. „Sie haben davon geträumt, hab ich recht? Sie haben von den Mädchen gelesen, die ausgepeitscht wurden. Sie haben sich bestimmt oft gefragt, wie es wäre, nackt ausgestreckt zu sein und wie die Peitsche kreuz und quer über ihren Rücken schneidet. Hab ich Recht, Miss Miller?“

„Nein, dass ist nicht wahr. Mach mich sofort los. Wenn ihr mich jetzt gehen lasst, dann werde ich euch nicht bei der Polizei anzeigen.“ Flehte sie den Buttler an.

„Keine Panik, Miss Miller. Es wird nicht so schlimm wie sie denken. Dies sind sehr leichte Peitschen. Die Lederstreifen sind weich und verursachen kaum Schaden. Und sie sind eine starke junge Dame.“

Er griff zwischen ihre langen Beine nach unten und erfasste den Stab auf dem der Dildo steckte. Mit einem schnellen Ruck zog er den Stab aus und der Dildo glitt doppelt so tief in ihre Vagina hinein. Der Aufsatz mit den Spikes drückte fest in ihr weiches Geschlecht und Melina stieß einen lauten Schmerzensschrei aus.

Hans ging etwas zurück und ließ die Lederstreifen der Peitsche nach unten baumeln.

„Wir werden langsam anfangen, meine Herren, und ihre zarte Haut mit den Lederstreifen liebkosen, sie langsam aufwärmen.“

„Wir sind keine Anfänger, Hans.“ Sagte Arran ungeduldig.

„Sie nicht, Gentlemen, aber Miss Miller.“

Er schwang seinen Arm leicht zurück. „Am Anfang werden wie sie nur mit der Hebelkraft des Handgelenks peitschen.“

Melina schaute ihn ungläubig an und keuchte vor Angst. Sie wusste ganz genau, wie schutzlos ihr Körper war. Sie riss an ihren Fesseln, auf den Biss der Peitsche wartend. Dann spürte sie eine schnelle Bewegung hinter sich. Sie holte tief Luft, als die Peitsche durch die Luft schoss. Die Spitzen trafen ihren Rücken in breiter Front und sie schrie auf. Doch der Schmerz war nur leicht, viel weniger als mit der Birkenrute. Es tat eigentlich gar nicht richtig weh. Sie fühlte eine Welle der Erleichterung. Doch schon der nächste Hieb wurde mit mehr Kraft geführt. Doch noch tat es nicht richtig weh.

„Nun, Master Arran, wenn sie bitte beginnen würden. Und nicht zu fest, nur so wie ich es eben vorgemacht habe. Streicheln sie den schönen Rücken mit ihrer Peitsche.“

Arran stellte sich seitlich hinter Melina hin und schlug zu, aber wesentlich stärker als Hans es vorgemacht hatte. Melina stöhnte laut auf und zuckte leicht in ihren Fesseln.
„Master Arran, nicht so feste. Miss Miller muss sich erst daran gewöhnen. Bremsen sie bitte ihren Eifer, auch wenn es schwer fällt.“

Arran schaute auf die nur noch leicht gebräunte Haut seiner Cousine. Es fiel ihm sichtlich schwer sich zu beherrschen. Wie gerne hätte er ihre Rückseite in ein brennendes Inferno verwandelt. Doch Arran wusste, dass er auf den Buttler hören musste, oder er müsste gehen. Der nächste Hieb war leicht, noch leichter als der erste Hieb vom Buttler.

Glen schwang seine Peitsche und schlug sie auf Melinas festem Gesäß. Wieder zuckte sie leicht, doch sie verspürte kaum Schmerzen. Es war eher unbewusst, als sie versuchte, den Peitschen auszuweichen. Doch sie konnte ihren Körper nur leicht nach vorne oder nach hinten drücken. Sie atmete heftiger, als ihre Vettern anfingen sie auszupeitschen. Arran bearbeitete ihren Rücken und Glen ihren Po.

Ihre Haut begann warm zu werden, obwohl die Peitschenhiebe nur leicht geführt wurden. Dann wurden die Hiebe kräftiger und sie zuckte unter den Hieben immer wieder schmerzvoll zusammen und ließ sie leise stöhnen.

Hans stellte sich vor ihr hin. Ließ die Schnüre nach unten baumeln und schwang dann die Peitsche nach vorne. Die Lederstreifen trafen direkt auf ihre zarten und empfindlichen Brüste. Obwohl der hieb sehr leicht war, schrie Melina geschockt auf. Die Augen von Hans blickten sie emotionslos an. Wieder peitschte er ihre jungen, festen Brüste. Es tat etwas mehr weh, als die Spitzen der Schnüre ihre zarten Halbkugeln trafen. Sie wurde von drei Männern gleichzeitig gepeitscht. Manchmal abwechselnd, manchmal zusammen. Arran peitsche ihren Rücken, Glen ihren Po und der Buttler ihre Brüste.

Das war irgendwie irre. Alles in ihrem Kopf schien sich zu drehen. Sie stöhnte nach jedem Peitschenhieb, obwohl sie nur etwas fester waren. Ihr Körper stieß vor und zurück und zuckte in den Ketten, als ihre Cousins sie fester peitschten.

In ihren Lenden brannte wieder ein verlangendes Feuer. Im Takt der Hiebe zuckte ihr wehrloser Leib in seinen Fesseln hin und her. Sie verursachten der jungen Frau noch keine allzu große Schmerzen. Der Dildo fuhr beständig in ihr nasses Geschlecht rein und raus.

Sie wurde ausgepeitscht. Es war unmöglich. Nicht heutzutage. Nicht sie. Es war absurd. Es war grotesk. Das konnte nur ein böser Traum sein. Was für ein irrer Wahnsinn.

„Arrggghhhh!“ schrie sie leise vor Schmerzen, als ein besonders heftiger Schlag ihren Rücken traf.

Sie wurde ängstlicher als die Hiebe heftiger ihren Körper trafen. Ängstlicher und erregte. In ihren Lenden glühte wieder das Verlangen. Ihre Brustwarzen waren steinhart und bildeten ein gutes Ziel für die Peitsche. Ihr schlanker Leib zitterte und bebte. Ihr Verstand war verwirrt. Sie schaute direkt in Hans´ Augen. Der sah sie wie immer ohne erkennbare Emotionen an, holte weit aus und ließ die weichen Lederstreifen der Peitsche auf ihre straff gespannten Brüste klatschen. Melina schrie laut vor Schmerzen. Die Schnüre hatten größtenteils ihre harten Nippel getroffen. Der nächste Hieb ließ leicht ihre Brüste schwingen.

„Arrggghhhh! Bitte nicht mehr. Habt doch erbarmen mit mir. Was hab ich euch denn angetan? Bitte peitscht mich nicht mehr.“ Bettelte sie gequält.

Hans hörte auf ihre Brüste zu peitschen. Er griff die Steuerung und erhöhte das Tempo des Dildos. Wie ein Presslufthammer ratterte das Ding in ihren Bauch rein und raus und die Spitze des Dildos stieß wieder schmerzhaft gegen den Eingang zu ihrer Gebärmutter. Schweiß perlte langsam an ihrem Körper runter. Melinas Atem ging so schnell wie nach einem 100 Meter Sprint.

Hans stellte sich wieder in Position und peitschte wieder ihre vollen, strammen Brüste. Ihre Nippel brannten und sie drückte ihren Körper so weit sie konnte nach hinten. Doch darauf schienen die beiden Brüder nur gewartet zu haben. Fast gleichzeitig trafen ihre Peitschen Melinas Rücken und Gesäß. Schnell drückte sie ihren Körper nach vorne durch, genau der Peitsche des Buttlers entgegen. Ihre schönen Halbkugeln mit den korallenfarbigen Spitzen wackelten unter der Wucht hin und her.

„Arrggghhh! NEIN! Erbarmen!“ Jammerte das gequälte Mädchen.

Als Antwort erhielt sie einen weiteren, heftigen Schlag gegen ihren Busen. Der Dildo pumpte vehement in ihr nasses Geschlecht. Rein und raus, rein und raus. Die Spikes drückten sich schmerzhaft in das zarte Fleisch ihrer Muschi und sie war der Meinung, dass ihre Gebärmutter zerrissen wurde. Die Lederstreifen fielen jetzt ohne Unterbrechung auf ihren Po, den Rücken und die Brüste. Ihr Körper zuckte in den Ketten, drehend versuchte sie sich aus den Ketten zu winden. Sie keuchte, zuckte und winselte vor Schmerzen.

„Stopp!“ hörte sie den Buttler sagen.

Er ging um sie rum und gesellte sich zu den beiden Brüdern. Sie konnte die drei reden hören, verstand aber kein Wort. Dann gingen sie aus dem Zimmer, ließen sie alleine in den Ketten hängen. Sie sah ihnen hinterher, unfähig was zu sagen. Ihr Mund war so trocken wie die Wüste Gobi, ihr Körper brannte heißer als das Fegefeuer und aus ihrer Muschi floss der Liebessaft wie reißender Bach.

Melina hing schlaff in den Ketten und stöhnte leise vor Schmerzen, Erschöpfung und Müdigkeit. Sie schloss ihre tränennassen Augen. Was machten sie? Was geschah? Sie verstand es nicht. Waren sie ihrer überdrüssig, hatten sie sie genug leiden lassen? Warum lösten sie nicht ihre Fesseln und ließen sie auf dem Bett ausruhen?

Melina versuchte den Winkel zu ändern, damit der Dildo ihr nicht mehr so weh tun konnte. Dazu rollte sie mit den Hüften. Das war doch Wahnsinn. Man konnte sie unmöglich so schändlich behandeln. Ihre eigenen Cousins hatten sie mit Hilfe des Buttlers ausgepeitscht. Sie konnte ihren Körper zwar nicht sehen, doch so wie er brannte mussten ihre Brüste sowie die gesamte Rückfront feuerrot sein.

Sie war aber auch auf eine widernatürliche Art und Weise geil. Sie stöhnte und grunzte als die Spitze des Dildos wiederholt gegen ihren Gebärmuttermund stieß. Sie drückte ihren Körper nach hinten und der Dildo rutschte über ihren G-Punkt. Ihre Beine begannen sofort zu zittern und heißes Vergnügen schoss durch ihren ohnehin schon überhitzten Körper.

Sie hörte Stimmen und sah ihre drei Peiniger zurückkommen. Sie keuchte, als die Brüder wieder ihre Rückseite peitschten. Hans schlug auf ihren flachen Bauch ein. Das war so absurd, absurd und pervers. Grelle Blitze tanzten vor ihrem geistigen Auge. Der Schmerz mischte sich mit Vergnügen. Ihr verworrener Verstand konnte nicht mehr unterscheiden, war es purer Schmerz oder reines Vergnügen.

Hans peitschte ihren Bauch fester als vorher ihre Brüste. Jemand peitschte sie heftig direkt oberhalb der Pobacken und ihr Körper schoss schreiend nach vorne. Hans nutze das aus und ließ seine Peitsche wieder auf ihren strammen Busen klatschen.

Sie war einem Nervenzusammenbruch nahe, da sich ihre sexuelle Spannung stetig erhöhte. Die Schläge kamen heftiger und ihr Körper wurde durch die Wucht vor und zurück geworfen.

„Arrgghhh! NEIN! Arggghhh! Oh Gott, ich halte das nicht mehr aus. Hört doch endlich auf mich zu quälen. BITTE!“

Sie drehte sich wieder in den Ketten so gut sie konnte. Aber den Peitschenhieben konnte sie nicht ausweichen. Laut klatschend schlugen die Lederstreifen gegen ihr Fleisch. Ihre Geilheit hatte ungeahnte Dimensionen angenommen. Sie vorhin, als sie alleine war schon fast gekommen. Doch die drei Bestien waren zu früh zu ihr zurückgekommen. Die Schmerzen der Auspeitschung hatten ihren Orgasmus verzögert. Sie wurde hin- und hergerissen zwischen Vergnügen und Schmerzen. Ihr Verstand hatte bereits abgeschaltet. Als ob ihre Peiniger das bemerkt hatten, schlugen sie noch fester mit den Peitschen auf die junge Frau ein.

Von den enormen Schmerzen überwältigt öffneten sich die Tore und ein alles verzehrender Orgasmus jagte durch ihren zitternden Körper. Melina krächzte und röchelte, brabbelte wirres Zeug und kam so heftig wie sie es nie für möglich gehalten hätte. Konvulsivisch ruckte ihr Körper in den Fesseln hin und her, bebte und zitterte. Sie peitschten kontinuierlich ihr Gesäß, den Rücken und die Brüste, als sie sich im Orgasmus wand. Erst als sie schlaff in den Ketten hing, gab Hans das Zeichen zum aufhören.

Mit geschlossenen Augen hing sie in den Fesseln. Ihr schweißnasser Körper glänzte und ihr Brustkorb hob und senkte sich in schneller Folge. Es war schön anzusehen, wie ihre rotgepeitschten, elastischen Halbkugeln bei jedem Atemzug hoch und runter gingen. Der Buttler stellte an der Steuerung der Maschine die Geschwindigkeit herunter, dann stoppte er den Dildo so, dass der tief in Melinas triefendnasser Muschi stecken blieb.

Der Buttler führte ihre Cousins raus aus dem Zimmer. Sie sahen ihre Cousine schmunzelnd, aber auch wehmütig an, als sie das Zimmer verließen. Ihre Penisse waren steinhart geworden. Zu gerne hätten sie jetzt ihre angestaute Lust im Körper ihrer wunderschönen Cousine befriedigt. Melina ließ sich erschöpft in den Ketten hängen und schloss müde die Augen. Ihre Haut war heiß und fühlte sich roh an. Ihr Bauch, die Brüste, das Gesäß und der Rücken fühlten sich wie eine einzige Wunde an.

Ihr Busen pochte und die Nippel kribbelten und pulsierten noch immer vor Lust. Was stimmte nicht mit ihr, dass sie eine so große Lust verspürte, wenn man sie erniedrigte und ihr Schmerzen zufügte? Was hatten diese Teufel in Menschengestalt nur aus ihr gemacht? Sie hätte kotzen können, so ekelte sie sich vor sich selber. All die Lust in ihr war so plötzlich verschwunden wie sie gekommen war. Ihr Verstand arbeitete wieder normal. Es war einfach nur Wahnsinn. Oder war sie dabei, wahnsinnig zu werden?

Melina geile Sexgeschichte Tiel 02

Sie hatte die Augen geschlossen und sah nicht, wie die Tür leise geöffnet wurde und eine Person ins Zimmer hinein und hinter ihr huschte. Warum taten sie ihr das an? Am Anfang hatte sie es ja noch verstanden, als man sie im Zimmer eingeschlossen hatte. Ihr Verhalten war nicht standesgemäß und nicht im Sinne ihrer Eltern. Aber diese sadistische Ausbildung ergab für die junge Frau keinerlei Sinn. Sie konnte es einfach nicht verstehen.

Es konnte unmöglich im Sinn ihrer Familie sein, dass sie hier missbraucht und gefoltert wurde. Es sei denn, ihre ganze Familie bestand aus lauter verrückten und perversen Menschen. Bei Arran und Glen hätte sie es ja noch verstanden, die zwei waren schon immer komisch. Aber ihr Onkel und ihre Tante?

Melina konnte sich nicht vorstellen, dass ihre Familie nicht angeekelt wurde, wüsste sie, was man hier schlimmes mit ihr anstellte. Ihre Eltern wären sicher über die Geschehnisse entsetzt und würden den Buttler sowie Arran und Glen zur Rechenschaft ziehen.

Plötzlich spürte sie Hände auf ihren Hüften. Überrascht versuchte sie nach unten auf die Hände zu schauen. Doch der Kragen um ihren Hals verhinderte das. Die Hände glitten von den Hüften runter, rüber zu ihrem flachen Bauch. Sie spürte warme Haut an ihrem Rücken. Sie versuchte ihren Kopf zu drehen, doch alles was sie zu sehen bekam war eine schwarze Maske. Die Hände glitten hoch zu ihren Brüsten, drückten und massierten ihre strammen Halbkugeln.

Melina geile Sexgeschichte Tiel 03

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