Melina geile Sexgeschichte Tiel 03

Melina geile Sexgeschichte Tiel 03 :

Der Körper hinter ihr war ein nackter Mann … und gut ausgestattet. Seine harte Männlichkeit presste sich in die Spalte ihrer Pobacken.

„Was … wer … stopp, hör auf!“ Keuchte Melina ängstlich und wand sich in ihren Fesseln.

Die Hände drückten grob ihre Brüste und die Finger rollten und kniffen in ihre angeschwollenen, schmerzenden Brustwarzen. Melina konnte nicht den Körper oder die Beine des Mannes hinter ihr sehen, sondern nur die schwarze Maske, die Schultern und die Oberarme. Sie spürte seine Zunge an ihrem Genick lecken, eine feuchte Spur hinterlassend. Dann drangen Zähne in ihr weiches Fleisch ein und sie stöhnte schmerzvoll auf.

Melina geile Sexgeschichte Tiel 03

Der Mann ging seitlich hinter sie und beugte sich nach unten. Die Maschine erwachte zu neuen Leben und der Dildo pumpte wieder in ihr noch nasses Geschlecht. Sie konnte genug von dem Mann sehen, um zu wissen, dass es nicht Hans sein konnte, dieser Mann war zu schlank dafür. War es Arran, oder sein Bruder Glen? Nicht dass es ihr so wichtig war, sie verachtete alle drei gleich viel.

Die Person drückte sich wieder gegen ihren wunden Rücken. Sein Penis gegen ihren Po drückend. Die Hände legten sich schalenförmig um ihre Brüste und drückten sie zusammen. Ihr schmerzvolles Stöhnen interesseierte ihn nicht. Im Gegenteil, er drückte ihre Brüste nur noch mit mehr Kraft zusammen.

„Aufhören! Berühr mich nicht!“ Verlangte Melina keuchend vor Schmerz.

Eine Faust packte ihr dichtes blondes Haar und zog daran brutal ihren Kopf nach hinten. Sie heulte laut vor Schmerzen und ein Finger glitt in ihren offenen Mund. Als der Finger nass von ihrem Speichel war, zog er ihn zurück und er ließ ihre Haare los. Dann fühlte sie den nassen Finger gegen ihren Anus stoßen. Langsam glitt der Finger durch ihren engen Schließmuskel und drang in ihren Darm ein.

„Arran? Arran bist du das? Fass mich ja nicht mehr an. Hörst du, Arran, hör sofort damit auf!“

Melina hörte ein weiches, tiefes Kichern. Sein Mund glitt über ihren Nacken, er sog, biss und leckte ihr Genick. Dann zog er sich etwas zurück und sie konnte seinen Finger spüren, wie er an ihrer Wirbelsäule runter zu ihrem Gesäß glitt. Zielstrebig suchte der Finger ihren After und drang in ihren Darm ein. Langsam pumpte der Finger rein und raus.

„Arran, hörst du nicht, hör sofort auf! Ich werde es Hans sagen!“ Sie hoffte, dass die Drohung Wirkung zeigen und er jetzt aufhören würde.

Und tatsächlich, der Finger glitt aus ihrem Po heraus und der Mann stellte sich vor ihr hin. Nein, Arran konnte es nicht sein, ebenso wenig wie Glen. Ihr Onkel war es aber auch nicht. Der Mann vor ihr war groß, schlank und athletisch. Der Penis des Mannes war knüppelhart, dick und lang, dass ihr angst und bange bei dem Anblick wurde. Der Penis zeigte jetzt drohend auf ihren Unterleib und kam ihr wie ein Speer vor, der bereit war, in ihren sündig schönen Leib zustechen.

Er hat einen knackigen Hintern, bemerkte sie, als er sich bückte um eine der … Peitschen aufzuheben. Ihre Alarmsirenen schrillten grell durch ihren Geist und sie versuchte sich wieder aus den Fesseln zu winden.

Sie hatte ein kleines bisschen Vertrauen zu Hans gefasst, aber nicht zu ihren Cousins. War es doch Arran? Hans war ein kalter, objektiver und berechnender Mann. Ihre Vettern hingegen waren arrogante, verdorbene Bastarde. Der Mann trug eine geschlossene Ledermaske in der nur zwei kleine Löcher für die Augen waren. Sie konnte auch nicht sehen, welche Haarfarbe er hatte. Sie schätzte ihn aber auf über 30. Dann ging der Mann hinter ihr und peitschte Melina, die schrie in höchster Not laut auf.

Ihr Körper flog nach vorne. Ihr Herz hämmerte in ihrem Brustkorb. Er schlug wesentlich härter zu, dagegen war die Auspeitschung ein Kinderspiel gewesen. Was hatte sie diesem Fremden nur getan, dass er sie mit soviel Kraft schlug?

„Das werde ich Hans erzählen!“ Wimmerte das unglückliche Mädchen.

Der nächste Schlag traf mitten über ihren Rücken und Melina schrie wieder laut auf und versuchte ihren Körper soweit wie nur möglich nach vorne zu wölben.

„Nicht! Aufhören! Das tut so entsetzlich weh!“ Schrie sie ihren unbekannten Peiniger an.

Ein neuer Hieb traf ihre Schulterblätter und Melina schrie wieder laut auf.

„Oh Gott, bitte hör auf!“ bettelte das Mädchen den Mann an.

Der nächste Schlag traf ihr Gesäß mit großer Wucht. Ihre Hüften schossen nach vorne, wurden aber von dem Dildo, der in ihre noch nasse Muschi ein und aus fuhr, gestoppt.

„Aufhören! Hör sofort auf. Arran? Arran, bist du das?“ wollte sie wieder die Identität ihres Peinigers in Erfahrung bringen.

Der Mann kam etwas näher für den nächsten Peitschenhieb. Die Lederstreifen schlugen gegen ihre rechten Rippen und die Spitzen schnitten in ihre Brust. Sie schrie so laut wie sie nur konnte und versuchte sich aus den Fesseln zu befreien.

„Arrgghhh! Oh scheiße! Du verdammter Bastard! Du mieses … Arrgghh!“

Der nächste Hieb traf ihre rechte Brust so heftig, dass ihr die Luft aus der Lunge gepresst wurde. Tränen des Schmerzes und der Verzweiflung füllten ihre großen Augen. Die Peitsche schlug ihren Rücken, wieder und wieder und wieder. Lautes Klatschen und Melinas tierische Schmerzenzschreie hallten durch das Zimmer.

„BITTE!“ schrie Melina. „BITTE NICHT MEHR SCHLAGEN! TU MIR BITTE NICHT MEHR WEH!“ flehte und schluchzte die junge Frau mit tränennassen Augen.

Ihr Rücken stand sprichwörtlich in lodernden Flammen. Jetzt konzentrierte sie der Mann auf ihre festen Pobacken. Mit jedem Hieb, der laut auf ihr zitterndes Gesäß klatschte, vergrößerte sich ihre Pein, verstärkten sich ihre Schmerzen. Die Lederstreifen brannten sich glühendheiß in ihre Pobacken rein, als wollten sie sie in dünne Scheiben schneiden.

Er stellte sich vor ihr hin und Melina schluchzte herzzerreißend. Sie starrte ihn flehend durch ihre tränennassen Augen an. Seine Erscheinung wirkte drohend auf die junge Frau, da sie nur die dunklen Augen und nicht sein Gesicht sehen konnte. Wer war nur dieser böse und äußerst sadistische Mann, der sie so brutal auspeitschte?

Sein harter Penis wippte vor lauter Verlangen leicht auf und ab. Aus dem kleinen Schlitz in der Eichel lief eine klare Flüssigkeit in dicken Tropfen heraus. Der Mann vor ihr, nackt bis auf die Ledermaske, ließ die Lederstreifen der Peitsche sachte, beinahe zärtlich über Melinas Brüste gleiten.

„Nein!“ keuchte die schöne Frau ängstlich, wissend, was er vorhatte. „Bitte nicht, tu mir bitte nicht mehr weh. Nicht meine Brüste! Oh Gott, nicht meine Brüste!“

„Arrrggggghhhhhhhhhh! HIIIIIIIILFFFFEEEEEEEEEEEEEEE!“

Doch der Mann vor ihr hob seinen Arm und ließ die Peitsche mit großer Kraft über ihre vollen Brüste klatschen. Melinas Leib drückte sich nach hinten in die Ketten und sie schrie laut. Dem Mann schienen ihre Schmerzen nur noch mehr anzustacheln, denn er schlug noch weitere 7-mal mit ungeheurer Wucht und schnell hintereinander mit Vor- und Rückhand mit der mehrstriemigen Peitsche so feste auf ihre Brüste ein, dass diese wild hin und her flogen. Die nächsten 20 Hiebe trafen ihren flachen Bauch.

Melina schrie so laut wie nie zuvor. Es glich eher einem schrillen Kreischen und übertönte selbst das laute Geräusch der Peitsche, wenn sie ihren Körper traf. Dann peitschte er wieder ihre Brüste. Nach etwa 15 Minuten hörte er auf, ihren mittlerer Weile feuerroten Busen mit der Peitsche zu foltern. Trotz der verhältnismäßig weichen Lederstreifen waren aber dutzende Striemen auf ihrer ganzen Vorderseite zu sehen, besonders aber viele auf ihren Brüsten, die sich oftmals überkreuzten.

Das schöne junge Mädchen konnte nur noch leise schluchzen. Melina und der ihr unbekannte Mann waren schweißgebadet. Ihr Peiniger ging zu der Kette, von der sie am Balken über ihr hing und ließ sie daran tiefer sinken. Ihre zitternden Beine gaben nach und ihr Geschlecht sank tiefer auf den Dildo. Sie schrie laut auf, als der Dildo schmerzhaft gegen ihren Gebärmutterhals stieß.

Der Mann nahm die Steuerung in die Hände und die Stange, auf dem der Dildo verankert war, sank nach unten. Dann ließ der Mann die Kette soweit nach unten sinken, bis Melina vor ihm kniete. Er machte sich wieder an der Steuerung zu schaffen und der Dildo begann langsam in ihre Vagina rein und raus zu gleiten. Trotz ihrer enormen Schmerzen war ihre Pussy triefendnass. Oder war es gerade wegen der Schmerzen, dass sie so nass da unten war?

Der Mann stellte sich vor ihr auf und sein steinharter Penis zielte auf ihren Mund. Melina schaute nach oben, leise stöhnend und mit verheulten Augen schaute sie ihn an. Ihr Peiniger griff in ihr dichtes Haar und zwang ihren Kopf nach vorne. Ihre Lippen berührten seine dicke Eichel. Seine Finger krallten sich in ihre Haare und die junge Frau schrie laut auf, wobei sich ihr schöner Mund weit öffnete. Und schon schob er seine Eichel zwischen ihre vollen Lippen in ihren Mund hinein.

Seine starken Finger packten ihren Kopf und sie starrte auf den langen Schaft von seinem Penis, sie schloss ihre Lippen darum und begann zu saugen, hoffend, so ihren Peiniger milde zu stimmen. Sie wollte alles machen um ihn zufrieden zu stellen, Hauptsache, er peitschte sie nicht wieder. Melina sog und leckte ihn so gut sie es vermochte. Allzu viel Praxis im Blasen hatte sie nicht, denn Oralsex war ihr zuwider.

Sie hatte erst 5-mal einen Penis gesogen und jedesmal wenn der Samen in ihren Mund floss, hatte sie sich fast erbrechen müssen. Zu eklig war der Geschmack des Samens. Dieses schleimige, leicht salzig schmeckende Zeug mochte sie nicht einmal in ihrer Muschi haben. Deshalb hatte sie auch stets nach dem Geschlechtsverkehr eine Intimdusche benutz, um so das Sperma aus ihrer Vagina zu spülen.

Sie saugte und leckte an dem Penis in ihrem Mund und die gesichtslose Person schaute lustvoll stöhnend auf sie herab. Sie würgte, als er ihren Kopf mit beiden Händen festumklammert hielt und seinen Unterleib gegen ihren Mund drückte. Sein Schwanz glitt tiefer in ihren Mund hinein und die dicke Eichel drückte leicht gegen ihre Kehle. Melina würgte, versuchte aber ruhig zu atmen. Sie wollte ihren Peiniger nicht verärgern. Ihr Körper, besonders aber ihr Busen, brannte noch schlimm von der brutalen Auspeitschung.

Sie dachte kurz darüber nach, ihm in den Penis zu beißen, verwarf den Gedanken aber schnell wieder. Er würde sich gewiss grausam an ihr rächen. Der Penis war so dick, dass Melinas Unterkiefer fast ausgereckt wurde. Er zog sich etwas aus ihrem Mund zurück, doch nur um sich gleich darauf noch tiefer in ihren Mund zu drücken. Seine Eichel glitt etwas in ihre Kehle hinein. Er zog sich wieder zurück, drückte sich wieder rein, zog sich zurück, wieder rein… Jedesmal stieß sein Penis tiefer in ihren Mund hinein, seine Eichel glitt tiefer und tiefer in ihre Speiseröhre.

Grausam vergewaltigte er ihren Mund und Melina war fast am ersticken. Seine Finger griffen wieder in ihr volles Haar und er zog ihren Kopf nach vorne. Sein Schaft verschwand langsam in ihren Mund. Melina hustete und würgte und sie versuchte ihren Kopf zurückzuziehen. Doch der Mann hielt sie brutal an den Haaren fest. Ihr ging langsam die Luft aus. Ihre Lungen fingen an zu brennen und der Penis glitt noch tiefer in ihren Hals.

Ihre Augen schienen aus den Höhlen zu springen, doch der Penis glitt tiefer und tiefer in ihren Hals rein. Als ihre Nase gegen seinen Unterleib stieß, erkannte sie voller ungläubigem Staunen, dass der lange und dicke Penis bis zum Anschlag in ihrem Mund und Hals steckte. Er zog sich nicht zurück und Melina begann wieder gegen ihn zu kämpfen. Ihr Kopf dröhnte und das Blut rauschte durch ihre Adern. Ihre Lungen schrieen regelrecht nach Sauerstoff, doch er ließ sie nicht los.

Vor ihren Augen tanzten schwarze Punkte. Langsam begann sie das Bewusstsein zu verlieren und es wurde dunkel um sie herum. Endlich wurde der Penis langsam aus ihrem Mund gezogen. Sie fühlte die dicke Eichel über ihre Zunge rutschen und mit einem leisen Plopp glitt der Schwanz aus ihrem Mund.

Gierig pumpte Melina Luft in ihre Lungen und die Schwärze vor ihren Augen verschwand allmählich. Ihr Peiniger griff mit den Fingern seiner linken Hand in ihr Haupthaar, seiner rechten Hand umklammerte er den Schaft seines Pimmels und er schlug ihr seine Eichel mehrmals gegen die Wangen. Dann rieb er seine Eichel sacht gegen ihre weichen Lippen, legte seine Hände um ihren Kopf und stieß so seinen Penis wieder brutal in ihren Mund rein, bis tief in ihren Hals.

Sie würgte wieder, doch der Mann drückte seinen Pimmel tiefer und tiefer in ihren Hals rein. Bis ihre Oberlippe gegen seinen Schamberg und ihre Unterlippe gegen seinen Sack drückten. Diesmal ließ er seinen Penis nur wenige Sekunden ganz in ihrem Mund stecken, zog sich zurück und sein Unterleib pumpte vor und zurück.

Er benutze Melinas Mund und Hals wie eine Vagina. Mit immer schnelleren Stößen glitt sein steinharter Schwanz bis zum Anschlag in sie hinein. Knebelte sie, raubte ihr immer wieder den Atem. Sein Schaft war dick mit ihrem Speichel überzogen. Mit jedem brutalen Stoß seiner Hüften presste sich ihr Gesicht gegen seinen Unterleib. Seine Finger hatten sich in ihr dichtes Haar gekrallt und er riss so ihren Kopf schmerzhaft vor und zurück.

Sie versuchte sich zu wehren, drückte mit all ihrer Kraft ihren Kopf zurück. Doch sein brutaler Griff und seine enorme Kraft zwangen ihren Kopf ständig vor und zurück. Grausam und mit sichtlichem Genuss vergewaltigte er ihren Mund. Wieder sträubte sie sich gegen seinen Griff.

Wie zur Strafe schob er ihr seinen Pimmel bis zum Anschlag in den Hals und verharrte so. Als ihr der Sauerstoff ausging und ihr Körper erschlaffte zog er seinen Penis aus ihrem Mund heraus. 20 Sekunden lang durfte sie frei atmen. Dann drückte er seine Männlichkeit wieder bis zum Anschlag in ihren Mund und die Kehle rein. Melinas Augenlider begannen an zu flattern, so lange blieb er in ihr. Kurz bevor sie ohnmächtig werden konnte ließ er sie wieder atmen.

Das Ganze widerholte er noch 5-mal. Dann vergewaltigte er wieder brutal ihren Mund und ihren schlanken Hals. Melina hatte verstanden, dass, wenn sie Widerstand leistete, er ihr nicht erlaubte zu atmen. Resignierend gab sie jeden Widerstand auf. Es war schon schlimm genug für sie so grausam und brutal von ihm oral vergewaltigt zu werden.

Sie wollte nicht auch noch daran ersticken. Nein, sie wollte nicht sterben. Auch wenn sie gequält und erniedrigt wurde, sterben wollte sie nicht. Melina hoffte noch immer, dass sie eines Tages aus dieser Hölle fliehen konnte. Wenn doch nur ihr Vater sie einmal besuchen würde. Sie würde ihrem Vater alles erzählen, ihm sagen, was diese abscheulichen Menschen ihr antaten und er würde sie mit nach Hause nehmen. Doch ihr Papa war in London, weit weg von ihr und den bösen, grausamen und perversen Menschen.

Der Mann fickte sie grausam in Mund und Kehle. Nach einigen Minuten zog er sich ganz aus ihr zurück und Melina konnte endlich wieder richtig durchatmen. Nach etwa 30 Sekunden drückte der Mann seine Eichel wieder gegen ihre vollen samtweichen Lippen und Melina öffnete gehorsam ihren Mund.

Er drückte seine Männlichkeit wieder in ihren Mund rein, seine Eichel glitt in ihre Speiseröhre, doch diesmal war es einfacher für die junge Frau den Penis in sich aufzunehmen. Es schmerzte zwar noch, als ihre Speiseröhre wieder gedehnt wurde, doch nicht mehr so stark. Melina musste auch nicht mehr so heftig würgen. Dann begann der Mann wieder ihren Mund zu vergewaltigen.

Es dauerte nur ein paar Minuten und sie spürte, wie der Penis noch härter wurde und der Mann zu zucken und zu grunzen anfing. Er zog seinen Penis soweit aus ihrem Hals zurück, bis sie seine Eichel auf der Zunge fühlte und dann spürte sie, wie sein Samen ihren Mund überflutete und der Saft langsam in ihre Kehle floss. Kurz bevor er sich zu Ende ergoss, schob er ihr seinen Schwanz wieder bis zum Anschlag in die Kehle rein und die letzten Schübe seines Samens flossen fast direkt in ihren Magen rein.

Dann zog er seinen halb steifen Penis aus ihr heraus und sah sie einige Minuten an. Der Penis vor ihr glänzte nass von ihrem Speichel und seinem Samen. Er ließ ihre Haare los, doch nur um ihr links und rechts ins Gesicht zu schlagen. Melinas hübscher Kopf flog von einer Seite zur anderen und ihre Wangen wurden rot.

Der Mann stellte sich hinter ihr auf und zog sie an der Kette nach oben. Der Dildo glitt langsam aus ihrem überhitzten Geschlecht heraus. Der Mann kam wieder nach vorne und bückte sich vor ihr. Mit der rechten Hand begann ihr er nasses Geschlecht zu streicheln, mit der linken Hand liebkoste er ihre Pobacken.

Das gefesselte Mädchen konnte sich seinen Zärtlichkeiten nicht entziehen. Er reizte ihre Möse und trieb sie mit seinen kundigen Fingern fast bis zum Orgasmus. Dann ließ er von ihr ab und ließ die Kette nach unten gleiten, bis Melina wieder vor ihm kniete. Sein fast steifer Penis drückte gegen ihre Lippen und Melina machte den Mund auf. Er ließ seine Männlichkeit in ihren warmen, weichen Mund gleiten und Melina sog und leckte ihn, bis er wieder steinhart war.

Der Mann glitt aus ihrem Mund und stellte sich seitlich von ihr auf, zog Melina an der Kette nach oben und stellte sich direkt hinter ihr hin. Sein Körper drückte sich gegen ihren Rücken und seine Eichel glitt durch ihren heißen, nassen Schlitz. Dann schob er seinen Penis mit einem schnellen Stoß tief in ihre Vagina rein und er drückte sich solange gegen sie, bis seine Rute ganz in ihrem Unterleib steckte und sein Unterleib gegen ihre Pobacken drückten. Fast 2 Minuten verharrte er so, die nasse Hitze ihres engen Vötzchens genießend.

Jetzt werde ich also richtig vergewaltigt; dachte Melina traurig als der Penis in ihre Vagina glitt. Er war mächtig, aber nicht ganz so lang und dick wie der Dildo, der noch vor wenigen Minuten ihr Geschlecht missbraucht hatte. Der Mann hinter ihr begann mit langsamen Stößen ihre Vagina zu vergewaltigen. Seine großen Hände legten sich um ihre Brüste, drückten und pressten sie zusammen. Doch nach nur 3 Minuten zog er seinen Penis aus ihrer Muschi raus und setzte wieder den Dildo an ihrer Pussy an. Dann drückte er auf die Steuerung von der Maschine und der Dildo schob sich tief in ihre Vagina hinein, glitt wieder rein und raus.

Er stellte sich wieder hinter dem Mädchen auf und Melina spürte voller Entsetzen, wie seine Eichel gegen ihren After drückte. Ihr Körper wurde steif und sie presste ihre Pobacken fest zusammen, um ihm das Eindringen unmöglich zu machen. Lieber wäre es ihr, er würde sie vaginal oder oral vergewaltigen als anal. Denn dies schien er allen Ernstes vor zu haben.

„Bitte nicht im Po! Wenn sie mich schon vergewaltigen müssen, dann lieber oral oder vaginal, aber bitte nicht im Po. Bitte nicht im Po. Ich flehe sie an, lassen sie mir einen letzten Rest meiner Würde.“ flehte Melina leise ihren Vergewaltiger an.

Doch der gemeine Kerl drückte nur kräftig ihre Nippel zusammen und Melina stöhnte leise vor Schmerzen auf. Sie spürte, wie die Spitze seiner Eichel stärker gegen ihren Anus gedrückt wurde, wie ihr Schließmuskel langsam nachgab und sich weitete. Die Eichel glitt ein bisschen hindurch und Melina versuchte sich wieder gegen ihre Fesseln zu stemmen. Ihre Hüften drehend versuchte sie ihn davon abzubringen, dass er sie anal missbrauchen konnte. So kämpften die zwei einige Minuten gegeneinander, jeder auf seine Weise. Dem Mann wurde es zu blöd und er ließ von ihr ab.

Melina lächelte siegesbewusst, doch nur sehr kurz. Als der Mann vor ihr stand, entgleisten ihre Geschichtszüge. Er hielt die Peitsche in der rechten Hand und begann ohne Gnade ihre Brüste zu peitschen. Er hatte sie vorher schon mit großer Wucht gepeitscht, doch jetzt schien er doppelt soviel Kraft in die Peitschenhiebe zu legen wie vorher. Teilweise dachte Melina, dass ihre Brüste abreißen würden, so stark flogen sie hin und her. Diesmal war das Klatschen der Peitsche sogar lauter als ihre Schreie.

Erst nach 20 Minuten hörte der Mann endlich auf, die Brüste der unglücklichen jungen Frau mit der Peitsche zu martern. Ihr Busen und die Nippel waren dunkelrot und dick angeschwollen.

Er ließ die Peitsche vor ihr auf den Boden fallen und stellte sich wieder hinter ihr hin. Seine Eichel drückte abermals gegen Melinas After. Diesmal presste sie ihre Pobacken nicht zusammen. Sie schien ihre Lektion gelernt zu haben. Allerdings hatte die schöne junge Frau auch nicht mehr dir Kraft um sich zu wehren. Der Mann packte ihre Hüften und drückte seine Eichel mit brutaler Kraft durch ihren kleinen Schließmuskel. Trotz der neuen Schmerzen und der großen Erniedrigung schrie sie nicht laut auf.

Es fehlte ihr einfach die Kraft dazu. Wie eine Puppe hing sie in den Ketten. Niemals hätte sie gedacht, dass ein Mann ihr einmal so brutal und grausam die Brüste peitschen würde. Durch ihre verheulten Augen hatte sie gesehen, dass sein Penis steifer wurde, je heftiger er sie gepeitscht hatte.

Sie spürte ihr Rektum, wie es mehr und mehr geweitet wurde und wie der Penis in ihren Darm eindrang. Die dicke Eichel drückte ihre Darmwände auseinander und die junge Frau wäre vor Scham und Erniedrigung am liebsten im Erdboden versunken. Langsam, aber unaufhaltsam, schob sich der Penis tiefer in ihren Darm. Sie stöhnte schwach, ihr Anus schien zerreißen zu wollen, als der Mann sich immer tiefer in ihren Hintern schob. Die ersten Krämpfe tobten in ihren Därmen und noch immer hatte sie nicht seine ganze Männlichkeit in sich stecken.

Es dauerte noch einige Sekunden, bis sie endlich seinen Unterleib an ihren festen Pobacken spürte. Die Krämpfe in ihrem Bauch waren unerträglich geworden und sie konnte nichts tun um sie zu mildern. Melina traute sich auch nicht mehr, ihren Vergewaltiger zu bekämpfen. Zu gut wusste sie jetzt, was ihr blühen würde, sollte sie wieder gegen ihn ankämpfen. Nein, sie war dazu verdammt, sich von dem Mann anal vergewaltigen zu lassen. Sich von ihm … in den Arsch ficken zu lassen wie eine willige Schlampe.

Er begann sich langsam in sie rein und raus zu bewegen. Seine Hände ergriffen Melinas wunde Brüste und sie zuckte zusammen. Zärtlich spielten seine Finger mit ihren Brustwarzen und seine Handflächen glitten sachte über ihren Busen. Der Mann leckte an ihrem Genick, knabberte an ihren Ohrläppchen und pumpte seine Männlichkeit langsam in ihren Darm rein und raus. Ihr Anus schlang sich stramm um seinen Schaft, als wäre ihr After ein viel zu strammes Gummiband. Seine Haut fühlte sich heiß an und sie spürte immerzu seinen Atem in ihrem Genick.

Er stieß seinen Penis vor und zurück und sein Bauch schlug leise klatschend gegen ihren Po. Er keuchte und knurrte als er seinen Penis tief in ihren Bauch stieß, ihn zurück zog und sich wieder in sie stieß. Rein und raus, rein und raus. Ihr schöner Leib fing an zu zittern und zu beben, während er sie im Po vergewaltigte. Immer schneller stieß er sich in sie hinein und laut klatschte sein Bauch gegen ihren Arsch. Laut keuchte er vor Anstrengung und er vögelte sie noch schneller.

Sein Pimmel glitt jetzt leicht in ihren Darm ein und aus, ihr Anus schien taub geworden zu sein. Dann wurden die Stöße besonders heftig und er entlud sich tief und laut grunzend in ihrem Darmtrakt. Heiß spritzte sein Samen in sie hinein. Nach einigen heftigen Stößen hatte er sich in ihr entladen. Melina spürte sein Sperma tief in ihrem Hintern und sie hatte ein Gefühl als müsste sie dringend kacken. Seine Bewegungen wurden langsamer und er ruhte sich aus. Lehnte sich schwer gegen die junge Frau, sein Penis erschlaffte langsam in ihrem Po. Nach einigen Minuten zog er seine schlaffe Männlichkeit aus ihr heraus.

Ihr Anus stand weit offen und Melina fühlte sein Sperma aus ihren Darm heraus und zu Boden tropfen. Ihr Vergewaltiger griff sich die Steuerung und der Dildo hörte auf ihre Muschi zu vergewaltigen. Der Dildo glitt aus ihrer Scheide. Der Mann ging zu der schwarzen Tasche, die Hans mitgebracht hatte und holte etwas heraus. Er stellte sich vor die junge Frau und hielt ihr etwas vors Gesicht. Es war eine 1 Pfundnote. Er bückte sich etwas und schob den Geldschein tief in ihre Vagina rein.

Er … hatte sie bezahlt. Er … hatte sie dadurch zur Hure gemacht. Das war nun endgültig zu viel für das schöne Mädchen. Sie fing an zu heulen. Das war die Krönung der Erniedrigungen die sie in den letzten Tagen erleiden musste. Sie flennte, wimmerte und schluchzte wie ein kleines Mädchen, der man die Lieblingspuppe weggenommen hatte. Der Mann drehte sich um und verließ, ohne noch einmal zurückzublicken, das Zimmer. Ließ Melina in ihrer seelischen Qual alleine.

Sie war grausam ausgepeitscht und brutal oral, vaginal und anal vergewaltigt worden. Ihr tat alles weh. Doch sie hatte es endlich überstanden. Er war endlich gegangen. Nach einigen Minuten der Erholung schoss Zorn durch ihr Bewusstsein und Wut kroch in ihr hoch. Wenn sie doch nur wusste, wer sie vergewaltigt hatte. Der Mann hatte ihren Mund vergewaltigt, ihre Muschi und sie sogar sodomisiert. Und sie hatte Angst vor einer Wiederholung.

Bastarde! Sie alle waren Bastarde und miese, stinkende Schweine! Die schöne Frau stöhnte schwach. Sie fühlte sich so missbraucht und erniedrigt. Melina wurde traurig, haderte mit ihrem Schicksal, dass so ungerecht zu ihr war. Ich bin ein armes Mädchen. Ein armes, erniedrigtes, vergewaltigtes, gefoltertes kleines süßes Mädchen. Es war so ungerecht! Das hatte sie einfach nicht verdient!

Erschöpft hing sie in den Fesseln, darauf hoffend, dass der Buttler kam und sie losmachte. Sie hatte Hunger und Durst und sie musste sich unbedingt hinlegen. Sie wollte nur noch schlafen. Schlafen und hoffen, dass alles nur ein böser Traum war, aus dem sie endlich erwachen wollte.

Doch es war noch nicht vorbei. Ein anderer Mann kam ins Zimmer. Nackt bis auf eine Ledermaske. Sein erigierter Penis wippte bei jedem Schritt auf und ab. Er stellte sich hinter ihr und sodomisierte sie sofort. Nach endlosen Minuten spritzte auch dieser Mann seinen Samen in ihren Darm hinein. Dann kam noch ein Mann, wieder wurde sie sodomisiert. Und noch einer. Jeder der Männer hatte sie anal vergewaltigt und ihr Schließmuskel brannte fürchterlich. Ihr Anus schien auch, durch das mehrmalige sodomisieren, dick angeschwollen und wund zu sein. Als nach 10 Minuten kein weiterer Mann mehr kam um sie zu vergewaltigen, döste Melina in ihren Fesseln ein.

Sie hörte nur am Rande, wie die Tür nach einiger Zeit aufgemacht wurde. Doch sie war zu müde und schlapp, um ihre Augen aufzumachen. Sie war sich sicher, dass man sie wieder missbrauchen würde. Als die Person auf sie zukam und direkt vor ihr stehen blieb, machte Melina doch die Augen auf. Aus geröteten, übermüdeten Augen sah sie die Person vor sich an. Der Mann hatte ebenfalls eine schwarze Ledermaske au und er trug eine lange schwarze Lederhose, aber Melina war sich ziemlich sicher, dass es der Buttler sein musste. Zumindest passte die Statur zu ihm. Dachten die Bastarde eigentlich, sie wäre blöd. Den ersten und auch den vierten Mann hatte sie nicht erkannt.

Aber der zweite Mann musste Arran und der dritte Glen gewesen sein. Vom vierten nahm sie an, dass es ihr Onkel Angus war. Doch die Identität ihres ersten Vergewaltigers, der so überaus brutal und grausam zu ihr war, war ihr noch immer ein Rätsel. Das einzige, woran sie ihn wiedererkennen würde war das kleine Muttermal oben auf seiner Eichel, ganz nah am kleinen Schlitz. Ja, daran würde sie diese miese und gemeine Drecksau identifizieren können.

Der Mann sagte nichts. Er sah sie nur an und Melina starrte ängstlich zurück. Er zog sie an der Kette so hoch, dass ihre Füße den Boden nicht mehr berührten. Dann ging er zu dem Rahmen, auf dem Melina vorher gefesselt war. Er baute ihn auseinander und setzte ihn in einer anderen Form wieder zusammen. Jetzt waren auf jeder Seite drei senkrechte Rohre. Die zwei vorderen sowie die beiden hinteren waren niedriger als die beiden in der Mitte. Die zwei vorderen, mittleren und hinteren Rohre wurden jeweils mit einem waagerechten Rohr verbunden, so dass es wie das Dach eines Hauses aussah, auf dem noch keine Latten und Dachpfannen lagen.

Der Mann, von dem sie jetzt sicher war, dass es Hans ist, ließ sie an der Kette langsam nach unten auf den Boden gleiten. Als sie ausgestreckt auf dem Boden lag löste Hans ihre Hand- und Fußfesseln. Erleichtert seufzte Melina. Der Druck auf ihre Arme und Schultern war endlich weg. Hans griff in ihr schweißnasses Haar und zog sie so rüber zu den beiden Duschen, zwischen denen er das Gestell aufgebaut hatte. Melina wollte auf allen vieren hinter ihm her kriechen, da sie dachte, ihr würden die Haare ausreißen, doch sie war zu schwach dazu. Und so wurde sie von Hans an den Haaren zu den Duschen gezogen.

Als sie vor dem Gestell waren, griff Hans ihre rechte Brust und zog sie grob daran auf die Knie. Mit seiner freien Hand schnappte er sich ihre linke Brust und zerrte sie mit ihrer Vorderseite auf den Rahmen. Er fesselte ihre Handgelenke an den vorderen und ihre Beine an den hinteren Rohren. Ihre Beine waren weit gespreizt und Melina fürchtete eine weitere Notzucht über sich ergehen lassen zu müssen. Oder dass Hans sie auspeitschen würde. Oder schlimmer, dass er beides machen würde.

Doch Hans nahm nur einen langen Schlauch, machte ihn an der Armatur fest und besprühte ihren Körper mit waren Wasser. Als ob er ein Auto und nicht ein süßes und völlig nackt gefesseltes Mädchen vor sich hatte, fing er an die junge Frau zu waschen. Mit Duschgel und Waschlappen schäumte er sie von den Händen bis zu den Füßen ein.

Melina war es recht, auch wenn ihre Position ziemlich unbequem war. Aber nach dem sie sooft sodomisiert worden war, fühlte sie sich besonders schmutzig. Ein Teil des Spermas ihrer vier Vergewaltiger schwappte noch immer glitschig in ihrem Darm hin und her. Ihr missbrauchter After hatte sich im Laufe der Zeit fast wieder ganz geschlossen. Ihr Schließmuskel fühlte sich an, als wäre er ein dickes Geschwür und nicht ihr kleiner hellbrauner Stern.

Er wusch auch gründlich ihre langen Haare und spülte dann ihre Rückseite mit dem Schlauch ab. Besonders lange spülte er ihre Haare ab, die fast auf dem Boden hingen. Dann fing er an die Rückseiten ihrer Beine zu rasieren. Als er mit seinem Werk zufrieden war machte er sie los und drehte er die junge Frau um. Wieder fesselte er ihre Hand- und Fußgelenke an den Rohren fest. Ihr Schamberg bildete den höchsten Punkt ihres Körpers.

Er schäumte ihre Vorderseite ein, wobei er besonders viel Zeit ihren Brüsten widmete. Dann schäumte er sehr gründlich ihre ganze Leistengegend ein. Da sie auf dem Rücken lag und ihr Kopf nach unten hing, konnte sie nicht sehen was er machte. Doch sie spürte, dass er die Vorderseite ihre langen Beine rasierte. Dann rasierte er ihre Leistengegend. Seine Finger berührten sie sehr intim, als er ihre Schamlippen in die Länge zog, um auch wirklich jeden noch so kleinen Stoppel von ihrem Geschlecht zu entfernen. Hans war sehr gründlich in seiner Arbeit, denn als er mit ihr fertig war, war Melinas Pussy so glatt wie ein Babypopo.

„Mein Rücken tut so weh“, stöhnte Melina leise.

Hans ging weg und kam schnell zurück. Er hockte sie vor ihrem Gesicht hin und drückte etwas gegen Melinas Mund. Es war ein dicker schwarzer Ball und Hans musste viel Kraft aufbringen, um den riesigen Ball in ihren Mund zu drücken. Ihr Kiefer wurde fast ausgerenkt, als der dickste Teil des Balles über ihre Zähne und in den Mund rutschte. Der Ball drückte ihre Zunge fest nach unten und Melina konnte nichts mehr sagen.

Er spülte sie gründlich ab und verschwand. Sie wusste nicht, wohin er ging oder was er vorhatte. Ihr Kopf hing nach unten und sie konnte nur die Wand hinter sich sehen. Ihr Rücken schmerzte immer mehr. Als sie schritte hörte drehte sie ihren Kopf nach links und rechts, konnte den Buttler aber nicht sehen. Dann spürte sie seine Finger auf ihrem Geschlecht. Wie sie langsam durch ihren Schlitz glitten und ihre Schamlippen spreizten.

War es jetzt soweit? Würde Hans sie jetzt ebenfalls vergewaltigen? Sie fühlte einen Finger sanft über ihre Klitoris gleiten und wurde überrascht, als sie seinen Mund auf ihrem Geschlecht spürte. Sie hatte in den letzten Tagen oft darüber fantasiert, dass Hans sie nahm, aber das war etwas gänzlich Unerwartetes.

Sie ging eher davon aus, dass er sie emotionslos vergewaltigen würde. Einfach nur um seine angestaute Lust an ihrem schönen, wehrlosen Körper zu befriedigen. Etwa so, als würde er sich einen runterholen. Sollte dieser kalte, berechnend handelnde Mann etwa doch so etwas wie Gefühle besitzen? Kaum vorstellbar. Doch Melina hatte in den letzten Tagen so viel Unvorstellbares durchgemacht.

Ihr Körper fing leicht an zu zittern, als seine Zunge durch ihren Schlitz glitt. Sie konnte ihn nicht sehen, als seine Zunge ihr Geschlecht zu erforschen begann, während seine Finger sanft ihre Schamlippen geöffnet hielten. Er steckte seine Zunge in ihre Muschi hinein, leckte an dem Eingang zu ihrem Liebestunnel und kostete von ihren Sekreten, die wieder zu fließen begannen. Sie hörte etwas leise klicken und zuckte unwillkürlich zusammen, aus Angst davor, er würde ihr weh tun. Ein leises Summen erklang und etwas Warmes und Hartes berührte ganz sacht die Spitze ihrer Klitoris.

Das muss ein Vibrator sein; dachte das schöne 18-jährige Mädchen. Sie hatte schon einiges über diese magischen „Zauberstäbe“ gehört. Sie hatte auch oft darüber nachgedacht, sich auch solch ein Instrument der Lust zu besorgen. Traute sich aber nicht, in einen Sex-Shop zu gehen oder eine gute Freundin danach zu fragen. Sie wollte nicht als kleine, schamlose Schlampe abgestempelt werden. Wenn ihre Freundinnen nur wüssten, in welcher Situation sich gerade befand. Oder wenn sie wüssten, dass sie vorhin grausam gepeitscht und brutal vergewaltigt worden war. Was sie wohl sagen würden? Vor allem wenn sie ihnen sagen würde, dass sie es zum Teil sehr genossen hatte. Sie würden sie bestimmt für eine abartig perverse Schlampe halten.

Diese Gedanken, der Vibrator und die Zunge des Buttlers fachten wieder das Feuer in ihrem Leib an und ein Schauer der Wollust ließ ihren Körper lüstern erzittern. Die Schwingungen des Vibrators versetzten ihre Klitoris in höchste Wonnen. Sie stöhnte leise, zum einen aus Vergnügen, zum anderen wegen ihrem Rücken, der fürchterlich weh tat. Melina zog an ihren Fesseln und versuchte ihren Rücken etwas aufzurichten. Doch sie lag zu tief über dieses Dreieck. Auch wenn sie nicht gefesselt gewesen wäre, es wäre unmöglich gewesen, sich ohne vorher auf den Bauch zu rollen, aufzurichten. So musste sie in Schmerz und Vergnügen ausharren.

Seine Zunge glitt in ihre Vagina rein und schauderte wohlig. Sie staunte über die Länge seiner Zunge, die tief in ihren glatten Tunnel glitt, sich drehte und hin und her wand. Es war ein Gefühl wie noch nie zuvor. Sie wurde zwar schon einige Male von einem Mann dort unten oral verwöhnt, doch noch nie so intensiv. Es fühlte sich einfach herrlich an. Der Vibrator auf ihrem Kitzler tat ein Übriges, um ihren Unterleib mit glühender Hitze zu fluten.

Empörung und Erregung überkam sie gleichermaßen. Dies war die intimste und sexuellste Handlung, die der Buttler bisher an ihr vorgenommen hatte. Er glich sonst immer einem Roboter, der nur die Befehle seines Erbauers ausführte. Und wenn er sie mal angefasst hatte, dann hatte es sich immer angefühlt, als wäre sie beim zur Untersuchung bei einem Arzt. Hans hatte so viele Möglichkeiten gehabt, sie sexuell zu berühren. Doch er hatte keine einzige davon genutzt. Bis jetzt. Dass er ihr zweimal an den Busen gefasst hatte, hatte Melina als eine Art ihrer Bestrafung angesehen, um sie zu demütigen.

Doch es beunruhigte sie, dass der Buttler sie nicht um Erlaubnis gefragt hatte. Lag es vielleicht daran, dass sie vorhin von vier Männern, darunter ihren beiden Cousins, gegen ihren Willen sodomisiert worden war? Hatte er jegliche Scheu, oder jeglichen Anstand abgelegt? War er auch nur so eine abartige und perverse Bestie wie die 4 Männer vorhin? Wie zähflüssige Lava kroch die Angst durch ihren Verstand. Sie hatte sich bisher auf Hans´ Zurückhaltung verlassen können. Hatte er sie jetzt abgelegt? War sie jetzt Freiwild, Freiwild für ALLE?

Ihre Gedanken kamen zurück, denn die Zunge von Hans war überaus begabt. Die wenigen Male in denen sie von einem Mann geleckt wurde, machten ihr sehr deutlich, was ihre damaligen Liebhaber doch für Stümper gewesen waren. Doch vielleicht waren ihre Liebhaber auch nur zu jung und unerfahren gewesen um zu wissen, wie man das weibliche Geschlecht mit Lippen und Zunge in Wallung brachte. Hans war da ganz anders. Seine Kenntnis über die weibliche Anatomie ließ sie lustvoll erschauern. Dazu kam noch der Vibrator, der leise summend ihre Klit stimulierte. Ihr Körper wand sich in den Fesseln, aber nicht aus Widerstand, sondern aus purer Wollust und sinnlichem Vergnügen.

Dann drückte sich die Spitze des Vibrators fester gegen ihre Klitoris, ihr Körper fing an zu bocken und sie stieß leise Laute der Wonne hervor. Hans´ Zunge glitt immer wieder in ihre heiße Höhle hinein. Dann hörte er auf, seine Zunge in ihr Loch zu stecken, stattdessen fühlte sie den Vibrator in ihre Vagina eindringen. Tief glitt der Vibrator in sie hinein und die köstlichen Schwingungen an ihrer Klit wurden deutlich weniger.

Hans stand auf und kam zu ihrer Vorderseite. Jetzt konnte sie ihn sehen. Melina beobachtete mit Widerwillen, wie er die Lederhose aufmachte und seinen Penis herausholte. Sogar mit dem Kopf nach unten hängend sah sein Penis enorm aus, als er hart und dick aus seinem Gefängnis geschossen kam. Er puhlte den dicken Ball aus ihrem Mund heraus und sah sie kurz an.

Er stieß seinen harten Knüppel in ihren offenen Mund, packte ihr Haar als ob er Widerstand von ihr erwarten würde als sein Penis in ihren Mund stieß. Melina begann wie in Trance an ihm zu saugen, während der riesige Penis in ihren Mund ein und aus fuhr. Er drückte ihren Kopf an ihren Haaren weiter nach unten und schob ihr seine Eichel in den Hals.

Trotz der oralen Vergewaltigung durch den fremden Mann vorhin würgte sie und war fast am ersticken, als er sich tiefer in ihre Kehle zwängte. Ein schmerzvolles Stöhnen kam von der jungen Frau, als der riesige Penis tiefer und tiefer in Kehle glitt. Kraftlos zog sie an ihren Fesseln. Das lustvolle Gefühl in ihrem Unterleib war wie weggewischt, so groß war der Schmerz in ihrem missbrauchten Hals. Seine schweren Eier stießen gegen ihre Augen, als er ihren Kopf fest gegen seine Leiste drückte und sie dort festhielt. Dann, nach endlosen Sekunden, zog er sich halb aus ihrem Mund zurück. Doch schnell schob er sich wieder ganz in sie rein.

Er zog sich ganz aus ihrem Mund zurück und ein Schwall Speichel schoss aus ihren Mund. Als sie nach Luft schnappte, verschluckte sie sich an ihrem eigenen Speichel und begann laut zu husten. Ihr Speichel floss über ihre Nase, über ihre Augen, runter zur Stirn und floss schließlich in ihre frisch gewaschenen Haare.

Der Vibrator in ihrer Muschi begann langsam raus und rein zu gleiten und wurde dann entfernt, um über ihre Klitoris zu kreisen. Melina bemerkte es nicht sofort, da Hans seinen Penis über ihr Gesicht rieb und sie ängstlich darauf wartete, dass er seinen enormen Hammer wieder in ihren Mund und tief in die Kehle schob. Kurz bevor er sich in ihren Mund zurück stieß, bemerkte sie die Veränderung an ihrem Unterleib. Bevor sie etwas sagen konnte, schoss der Penis tief in ihren Hals rein und knebelte sie. Sie war nicht mehr mit Hans alleine, da war noch jemand. Bestimmt einer ihrer widerlichen Cousins. Ihr wurde schlagartig klar, dass Hans seiner Lust nun freien Lauf lassen würde.

Sie stöhnte um seinen dicken Penis, leckte und sog wie besessen an ihm, darauf hoffend, dass er sich nicht sofort wieder bis zum Anschlag in ihren Hals schob. Er schob ihr seinen Penis tatsächlich nur bis zur Hälfte in den Schlund. Eine Zunge leckte an ihrem vaginalen Eingang, während der Vibrator ihre Klitoris stimulierte. Dann wurde der Vibrator in ihre vor Verlangen zuckende Vagina gestoßen und die Zunge glitt sanft über ihren Lustknopf.

Das schien das Zeichen für Hans zu sein, seinen Penis bis zum Anschlag wieder in ihre Kehle zu stoßen. Sie würgte und versuchte verzweifelt zu atmen. Sie drehte und krümmte sich auf dem Gestell, das Aufgrund ihrer heftigen Bewegungen leicht wackelte. Der Vibrator glitt immerzu in ihre Vagina rein und raus und die Zunge leckte gekonnt über ihren Kitzler. Hans zog seinen Penis aus ihrem Hals und sie schnappte nach Luft.

Es gab einen Ruck, gefolgt von einem metallischen Klang und die Stange unter ihren Oberschenkeln verschob sich, spreizte ihre Beine noch weiter auseinander. Die Stange in ihrem Rücken glitt 10 cm höher und ihr Körper bog sich noch mehr durch. Es fühlte sich an, als würde ihre Wirbelsäule brechen und sie schrie in den Knebel aus Fleisch.

Der Vibrator wurde aus ihrer Scheide gezogen und sie vernahm einen vertrauten Klang, als die Maschine wieder in Gang gesetzt wurde. Der Dildo schob sich sehr langsam in ihr Geschlecht und als er fast ganz in ihr steckte wurde er schneller. Der Vibrator glitt wieder über ihre Klitoris, während der Dildo kontinuierlich in sie rein und raus stieß. Hans zog seinen Penis aus ihrem Mund und Melina konnte wieder atmen. Sabber lief in Bächen aus ihrem Mund und über ihr Gesicht in die Haare.

Sie fühlte Hände auf ihrem gestreckten Brustkorb. Spürte, wie Finger entlang ihren Rippen bis zur rechten Brust glitten und dann war ein Mund auf ihrem rechten Nippel. Die Brustwarze wurde in den Mund gesogen und mit der Zunge liebkost. Eine andere Zunge liebkoste ihren linken Nippel. Melina war zu abgelenkt, weil Hans ihr wieder seinen Penis bis zum Anschlag in den Hals rammte, sonst hätte sie gemerkt, dass noch ein weiterer Mann anwesend sein musste.

Als sie es bemerkte, schüttelte sie sich vor Ekel. Was hatte das nur zu bedeuten? Sie hatten sie zu ihrer hilflosen Sexsklavin gemacht und die Männer benutzten sie wie und wann sie es wollten. Eine Welle von Empörung, Bitterkeit und Wut schlug über ihren Geist zusammen. Sie verachtete die drei Männer, die sich an ihrem schlanken, wehrlos gefesselten Leib vergingen. Aber es erregte sie auch.

Der Dildo fing schneller an zu pumpen und Hans gewährte ihr eine Atempause, als er sich wieder ganz aus ihrem Mund zurück zog. Viele Hände liebkosten ihren Körper und die Münder bissen in ihre Brustwarzen, immer wieder schmerzhaftes Vergnügen durch ihren Körper jagend.

Der Orgasmus überraschte sie fast völlig, so plötzlich raste er durch ihren Körper und wirbelte ihre Gedanken durcheinander. Ihr Körper zitterte und bebte und das Gestell auf dem sie gefesselt lag, fing an zu wackeln. Sie stöhnte um den Penis in ihren Mund, der mit langen Stößen immer wieder bis zum Anschlag in ihren Hals gestoßen wurde. Melina fühlte Hoffnungslosigkeit, als der erzwungene Orgasmus durch ihren Körper tobte. Der Penis in ihrem Mund wurde immer schneller und zusammen mit ihr kam es auch dem Buttler und er spritze ihr seinen Samen tief in die Kehle hinein.

Dann nahm einer ihrer Cousins den Platz des Buttlers ein und missbrauchte ihren Mund und ihre schmerzende Kehle. Es schien eine Ewigkeit zu dauern bis er in sich ihren Mund entlud. Als er seinen schlaffen Penis aus ihr rauszog glitt ein weiterer Penis in ihren Mund und Melina wurde abermals oral vergewaltigt. Das Schlimmste daran war, dass sie wusste, dass es ihre Cousins waren, die sich in ihrem Mund austobten und sie musste das Sperma ihrer Cousins schlucken. Es war einfach nur widerlich und die junge Frau hatte bitterlich geweint. Sie hasste Hans und ihre Vettern und verachtete sie. Wie konnten die drei nur ein wehrloses Mädchen wie sie so quälen und missbrauchen? Sie hatte ihnen doch nichts getan.


Melina lag mit der rechten Seite auf dem Bett. Ihre Handgelenke waren hinter ihrem Rücken gefesselt und ihre Beine an den Knöcheln zusammengebunden. Doch die junge Frau genoss es, ihre Arme und Beine wenigstens etwas bewegen zu können. Es tat gut, einigermaßen komfortabel zu liegen.

Jeder ihrer Muskeln tat weh und die Schmerzen gingen nur allmählich weg. Ihre Brüste waren noch immer dunkelrot von der Auspeitschung gestern Abend. Sie konnte immerhin ihren Körper bewegen, biegen, strecken, dehnen und drehen. Ihre Ellenbogen waren Gott sei Dank nicht aneinander gefesselt und ihre Schultermuskulatur entspannte sich allmählich. Eine Augenbinde nahm ihr die Sicht.

War es tatsächlich erst heute Morgen gewesen, als sie Hans ihr Einverständnis gegeben hatte sie zu fesseln? Seitdem war so viel passiert. Hatte sie etwa ihrem sexuellen Missbrauch in dem Moment zugestimmt, als sie sich dem Buttler wie eine läufige Hündin angeboten hatte, um sie zu besteigen? Als das scheiterte kam sie auf die Idee sich von ihm fesseln zu lassen. Sie hatte deutlich bemerkt, dass es ihm zu gefallen schien, eine schöne junge Frau wehrlos zu binden. Zumindest, wenn sie an die vielen Bücher und Geschichten dachte, die er ihr während ihrer Gefangenschaft zu lesen gegeben hatte.

Sie hatte in ihrer Unwissenheit nicht wirklich verstanden, was es bedeutete sich von ihm fesseln zu lassen, hatte nicht vorausgesehen, wie hilflos und verletzbar sie wäre. Und schon gar nicht, dass ihre Vettern anwesend sein würden. Sogar jetzt, als sie nackt auf dem Bett an Händen und Füßen gefesselt lag, fühlte sie eine leichte sexuelle Wärme in sich. Ihre Brustwarzen prickelten und ihr Busen pochte. Ihr sexuelles Verlangen war noch nie mit solch großer Macht über sie gekommen und sie war auch niemals zuvor so lange sexuell stimuliert worden, weder körperlich noch seelisch.

Sie wurde ständig an den Butt-Plug, den Hans ihr in den Darm geschoben hatte, erinnert. Dazu hatte sie sich mit dem Rücken auf das Bett legen müssen, dann musste sie ihre Beine hinter den Kopf legen und ihre Pobacken mit den Händen weit auseinanderspreizen. Sie hatte sich fürchterlich geschämt, als Hans ihren After und ihren Darm mit Gleitgel eingeschmiert hatte.

Doch schlimmer war es für sie, als er den Butt-Plug durch ihren After schob, kamen grade und wie rein zufällig ihre Cousins ins Zimmer uns sahen ungeniert zu. Nicht ohne spöttische Bemerkungen dabei fallen zu lassen. Melina hatte leise geweint und war knallrot vor Scham geworden. Bevor er sie alleine gelassen hatte, hatte er ihr noch eine Augenbinde angelegt. Dachte er etwa, sie würde sie nicht erkennen? Wollten sie ihr etwas verheimlichen? Wenn ja, was?

Was sie auch nicht so ganz verstand war die Tatsache, dass sie bisher nur oral und anal vergewaltigt worden war. Nur einmal hatte der Unbekannte kurz seinen Penis in ihre Vagina gesteckt. Ansonsten wurde sie nur von der Maschine vaginal vergewaltigt. Dachten sie etwa, sie oral und anal zu missbrauchen wäre weniger strafbar? Oder dachten ihre Cousins etwa, es wäre kein Inzest, wenn sie sie nur oral und anal missbrauchen würden? Und was wollten sie unternehmen, wenn ihr Onkel und ihre Tante zurück kommen würden, oder wenn ihre Eltern nach ihrer geliebten Tochter fragen würden?

Ihre Gedanken trieben ziellos durch die Ereignisse des Tages. Sie konnte es kaum glauben, dass sie an den Handgelenken von der Decke gehangen hatte und insgesamt von 4 Männern ausgepeitscht wurde. Und sie wurde zum Oralsex gezwungen. Doch das schlimmste war, dass sie von den Männern gegen ihren Willen sodomisiert worden war. Die Schmach brannte tief in ihrem Geist. Selbst freiwillig hätte sie dem nicht zugestimmt. Es war schmutzig, abartig und pervers. Vergewaltigt zu werden war schon schlimm genug, aber dann noch im Po? Das war wohl mit dass Schlimmste, das man einer Frau antun konnte.

Der Butt-Plug im Po erinnerte sie ständig an ihren analen Missbrauch. Wie hatten sie es nur wagen können? Sogar ihre Cousins hatten nicht davor gescheut, sie auf diese Weise zu erniedrigen. Wie konnten sie es nur wagen. Dachten sie etwa, sie würde nicht zur Polizei gehen und sie nicht anzeigen? Da hatten sie sich aber gewaltig geirrt. Diese Schweine gehörten allesamt hinter schwedischen Gardinen. Und Melina wollte alles daran setzten, um dieses Ziel auch zu erreichen. Noch war sie ihnen hilflos ausgeliefert. Sie war ihre Gefangene. Nackt eingesperrt in einem Zimmer. Sie war für die Männer nichts weiter als eine Sexsklavin.

Ihr Verstand wehrte sich dagegen. Sexsklavin! Melina Miller, die Sexsklavin. Wie gemein, böse, abartig, pervers und grausam das Ganze doch war. Aber warum machte es sie so heiß? Vor allem wenn sie daran dachte, dass ihre Cousins sie vergewaltigt hatten. Mit diesen Gedanken schlief die junge Frau ein.

Sie wurde von einer Stimme geweckt, die immerzu ihren Namen rief. Sie machte die Augen auf und sah sich schlaftrunken um. Sie erkannte die Stimme von Hans und versuchte sich zu bewegen. Es ging nicht und schlagartig fiel ihr alles wieder ein.

„Miss Miller, sind sie wach?“

Sie hob ihren Kopf und drehte ihn in Richtung der Stimme.

„Ja“, sagte sie heiser, ihr tat noch der Hals durch die orale Vergewaltigung weh.

„Schön. Es ist Zeit für das Frühstück. Wenn sie sich bitte an ihren üblichen Platz hinknien würden, Miss Miller.“

Melina setzte sich mühevoll auf und ließ ihre Beine vom Bett baumeln. Ihre Zehen berührten grad so den Fußboden.

„Ich kann mich nicht so gut bewegen.“

„Sie haben schon wieder das „Sir“ vergessen, Miss Miller.“ Erwiderte er nur kalt.

Sie biss sich auf die Lippe als die Wut in ihr hochschoss.

„Wie soll ich mich bewegen wenn meine Knöchel aneinander gefesselt sind, Sir?“ wollte sie wissen.

Melina stieß einen leisen Schrei aus, als sie einen heftigen Schmerz auf dem Oberschenkel spürte.

„Sie müssen respektvoller sein, Miss Miller.“

Verdammter Bastard; dachte die junge Schönheit.

„Wie soll ich…“

„Rutschen sie vom Bett runter und auf die Knie.“

Melina ließ sich vom Bett rutschen und landete unsanft auf ihren Knien.

„Und jetzt legen sie sich auf den Bauch!“ kommandierte er sie rum.

Als Melina zögerte, traf etwas schmerzvoll ihre Hüfte. Dem Schmerz nach zu urteilen schien es sich bei dem Züchtigungsinstrument um die Birkenrute handeln. Schnell ließ sie sich auf den Bauch gleiten.

„Kommen sie zu mir!“

Sie war durcheinander. Wie sollte sie zu ihm kriechen, wenn sie ihn nicht sehen kann? Sie richtete etwas ihren Oberkörper auf und hob verwirrt den Kopf. Etwas Schweres stieß zwischen ihre Schulterblätter und drückte ihren Oberkörper auf den Boden. Ihre Brüste flachten sich auf dem Boden ab, so groß war der Druck auf ihrem Rücken. Es schien ein Schuh zu sein, der sie an den Boden presste.

„Kriechen sie auf dem Bauch in Richtung meiner Stimmer, Miss Miller.“

Miese Drecksau; hätte sie am liebsten geschrien. Melina holte tief Luft … und schluckte ihre Wut runter. Das Kribbeln in ihrem Bauch begann wieder, als sie daran dachte, wie wehrlos sie noch immer war. Wenn sie doch wenigstens etwas sehen könnte. Sein Befehl, zum ihm kriechen zu müssen kam ihr mehr als nur pervers vor. Was war der Buttler nur für ein böser Mensch.

Ungeschickt begann sie in seine Richtung zu robben. Sie drehte sich von Seite zu Seite und schob sich mit den Füßen langsam über den Boden. Ihr Hunger war größer als ihre Wut und Empörung über seine Befehle. Was für ein perverses Schwein er doch war.

„Das ist nah genug, Miss Miller“, hörte sie ihn sagen.

„Binde mich sofort los“, keuchte sie vor Anstrengung. „Es ist bereits morgen und ausgemacht waren nur 24 Stunden und nicht mehr. Bitte binde mich los, ich will das nicht mehr machen. Ich will nach Hause zu meiner Familie. Wenn ihr mich jetzt sofort gehen lasst, dann werde ich nicht zur Polizei gehen und euch wegen sexuellen Missbrauchs und Körperverletzung anzeigen.“

Ein Schuh stieß gegen ihren Nacken und drückte ihren Kopf nach unten. Ihr Nacken fing an zu schmerzen und ihr Gesicht drückte sich fest gegen den Boden. Melina keuchte und stöhnte vor Scherzen, als der Schuh sie immer fester auf den Boden runter drückte. Die Schuhsohle drückte ihren Kopf so feste auf den Boden, dass sie dachte, ihr würde die Nase brechen.

Der Schuh ließ ihren Nacken frei und Melina lag ängstlich auf dem Boden. Sie fragte nicht noch einmal, aus Angst vor neuen Schmerzen.

„Vor ihnen ist mein Schuh, lecken sie ihn sauber.“

Melina hatte Angst vor weiteren Schmerzen und streckte ihre Zunge weit aus ihrem hübschen Mund heraus. Sie musste ihren Hals lang machen um den Schuh zu finden, dann begann sie ihn abzulecken.

„Gutes Mädchen“, sagte er tonlos. „Drehen sie sich jetzt um.“

Melina knurrte böse, drehte sich aber um. Sie fühlte Hände an ihren Knöcheln, ihre Füße wurden losgebunden.

„Sie werden jetzt ihren Po vom Fußboden heben. Stellen sie dazu ihre Füße auf den Boden und drücken sie ihren Unterleib hoch.“

Melina stellte ihre Fußsohlen etwa 20 cm weit auf den Boden und drückte ihren Unterleib nach oben.

„Weiter auseinander, Miss Miller. Die Beine weiter auseinander spreizen.“

Natürlich, da hätte ich auch selber drauf kommen können; dachte sie ärgerlich aber auch etwas erregt. Sie spreizte ihre Füße weiter auseinander und hob dann ihren Hintern in die Höhe. Sie lag nur noch mit den Schultern und den Füßen auf dem Boden. Ihr Venusberg war die höchste Stelle ihres schönen und schlanken Leibes. Sie hielt die Position, wohl wissend, wie unanständig der Anblick sein musste.

Sie keuchte erschrocken, als sie etwas zwischen ihren Beinen fühlte. Es war aus Leder und schmal, und es glitt einige Male über ihr Geschlecht. Dann schlug das Leder immer wieder leicht gegen ihre Klitoris und Melina zuckte bei jedem Schlag schmerzvoll zusammen. Aber sie hielt die Position. Nach 5 Minuten keuchte sie vor Anstrengung und Schmerz.

„Gutes Mädchen“, sagte er lobend. „Sie können sich wieder auf den Bauch legen, Miss Miller.“

Durfte sie jetzt endlich essen? Melina ließ sich dankbar auf den Boden fallen und rollte sich auf den Bauch. Leise knurrte ihr Magen.

„Ziehen sie die Knie an, strecken sie ihren Hintern hoch und spreizen sie dann ihre Beine weit auseinander.“

Sie gehorchte ängstlich und so gut es ging hob sie ihr Gesäß in die Höhe. Sie fühlte das Leder auf ihrem Po. Das flache Ding drückte gegen ihren Butt-Plug. Dann schlug das flache Lederding sanft gegen die Basis des Steckers, der in ihrem Mastdarm steckte. Dann wurden die Hiebe stärker und der Plug drang tiefer in sie ein.

„Gutes Mädchen! Legen sie sich jetzt ganz flach auf den Boden hin und spreizen sie die Beine weit auseinander, bewegen und sprechen sie nicht, Miss Miller.“

Melina gehorchte und legte sich flach auf den Boden hin und spreizte ihre Beine so weit sie konnte. Ihre Brüste taten weh, als sie so auf dem Boden lag, denn ihr Busen war noch immer voller Striemen und leicht geschwollen. Ihre Handgelenke wurden von den Fesseln befreit und Melina wollte ihre Handgelenke reiben, doch starke Hände hielten sie davon ab. Ihre Handflächen wurden gegeneinander gelegt und mit einem Riemen wurden ihre Handgelenke aneinander gebunden.

Ein anderer Riemen wurde unterhalb ihrer Ellenbogen gelegt und angezogen, ein weiterer oberhalb ihrer Ellenbogen wurde ebenfalls fest angezogen. Ihre Schultern wurden weit nach hinten gebogen. Es muss mehr als eine Person sein, die sie fesselte. Sie stöhnte leise, als ihre Arme immer mehr zusammen gezogen wurden.

„Autsch! Ohhh, bitte nicht, dass tut so weh!“ Flehte sie leise.

„Ihnen wurde doch befohlen, nicht zu reden, Miss Miller“, sagte Hans streng. „Ich bin sehr enttäuscht von ihnen. Dafür werden sie bestraft.“

Etwas Dickes und Schweres rutschte über ihre Hände und wurde an den Armen hochgezogen. Je höher sie es zogen, umso strammer wurde das Ding um ihre Arme. Sie spürte mehr Druck auf ihre Arme, als des Lederdings bis zu ihren Schultern hochgezogen wurde. Dann legte sich ein breiter Riemen unter ihre Arme und sie wurde auf die Knie gezogen. Der Riemen legte sich über ihre Brüste und wurde hinten festgezurrt. Eine Hand packte sie im Nacken und ihre Augenbinde wurde entfernt.

Sie blinzelte und Tränen schossen in ihre Augen, als grelles Licht sie blendete. Finger rafften ihre langen Haare zusammen und wurde nach oben gezogen. Noch bevor sich ihre Augen an die Helligkeit gewöhnen konnten, wurde eine schwere Lederkapuze über ihren Kopf gezogen. Melina konnte kurz etwas sehen. Allerdings erkannte sie nur die Füße von mehreren Personen.

Hans war vor ihr und jemand half ihm. Aber da standen noch mehr Leute vor ihr. Wie viele waren es? Und vor allem, wer waren sie und was wollten sie von ihr? Hatte sie nicht schon genug gelitten? Hatten sie sie nicht schon genug erniedrigt und gedemütigt?

Die Kapuze glitt über ihre Augen, über die Nase bis runter zum Hals. Ihr wurde das Halsband abgenommen und die Kapuze wurde mit einem Riemen um ihren Hals festgemacht. Dann wurde ihr das Halsband wieder umgelegt. Die Kapuze saß ziemlich eng an. Es gab nur zwei kleine Löcher für die Nase, keine für die Augen und kein Loch für den Mund. Was hatten sie mit ihr vor? Wem zeigte sie der Buttler? Melina fühlte sich aufs Neue erniedrigt. Doch es erregte sie auch. Ein Reißverschluss wurde geöffnet und Melina konnte durch ihren Mund atmen. Eine Hand drückte gegen ihren Unterkiefer und erzwang ihren Mund weit auf.

„Machen sie ihren Mund auf, Miss Miller. Weit auf. Ganz weit aufmachen. Noch weiter.“

Melina wimmerte und wand sich hin und her, als ihr Kiefer so schmerzvoll geöffnet wurde. Dann spürte sie etwas Dickes in ihren Mund geschoben wurde. Es war aus Latex und füllte ihren Mund vollständig aus. Dann legte sich ein flacher Riemen auf ihre Lippen und wurde straff gezogen und hinter ihrem Kopf festgemacht. Melina stöhnte hilflos.

„Gutes Mädchen!“ sagte Hans.

Hände packten sie an den Schultern und sie wurde über den Boden geschleift. Dann wurde sie auf den Bauch gelegt und Hände zogen ihre Knöchel in die Höhe. Gleichzeitig fühlte sie, wie ihr langes Haar nach oben gezogen wurde. Die Haube war also oben offen, realisierte Melina. Sie fühlte, wie Hände ihre Arme packten und sie war verwirrt. Wie viele Personen waren in dem Zimmer? Was hatten sie mit ihr vor? Sie würden sie bestimmt wieder vergewaltigen und quälen.

„Noch etwas mehr“, hörte sie Hans sagen.

„Nimm das andere Seil“, sagte eine andere Stimme, die sie nur undeutlich durch die Lederkapuze verstehen konnte. War es Arran oder Glen? Oder war es einer ihrer Freunde? Hatten ihre Cousins Freunde eingeladen, um ihnen zu helfen sie zu missbrauchen und zu erniedrigen? Würde ihr schöner Körper wieder von mehreren Männern geschändet werden?

Melinas Füße wurden vom Boden hochgehoben und weit gespreizt, dann ihre Knie und anschließend ihr Unterleib. Sie stöhnte schmerzhaft auf, als der Druck auf ihre Arme zunahm. Ihr Oberkörper wurde an den Armen nach oben gezogen, die in einer Art von langem Lederhandschuh stecken mussten. Ihren Kopf zog man an den Haaren ebenfalls in die Höhe. Jemand stellte sie auf die Füße, Beine weit gespreizt, hin.

„Zieh ihre Arme noch etwas höher“, hörte sie wieder die Stimme des Buttlers.

Melina knurrte böse, als ihre Arme weiter nach hinten hochgezogen wurden. Der Druck an ihren Haaren nahm ebenfalls zu und ihr Kopf bog sich nach hinten in den Nacken. Ihr Oberkörper befand sich jetzt fast horizontal über dem Boden und ihre Beine standen senkrecht auf dem Boden. Ihre Haare wurden noch weiter nach hinten gezogen, so dass sie geradeaus hätte sehen können.

Etwas biss in ihren linken Nippel und Melina zitterte durch die plötzlichen Schmerzen in ihrer Brustwarze. Der gleiche schmerzhafte Biss in ihrer rechten Brustwarze ließ sie lauter in den Knebel keuchen. Dann wurden ihre Brüste an Gewichten nach unten gezogen, die jemand an ihren Nippeln festgemacht hatte. Einige Minuten vergingen, in denen sie versuchte, eine Position zu finden, die ihr nicht so weh tat. Man hatte ihre Arme so weit nach oben gebogen, dass ihr Oberkörper waagerecht über dem Boden hing, ihre Beine waren weit gespreizt und ihr Geschlecht sowie ihr After offen und ungeschützt. Melina geile Sexgeschichte Tiel 03

So wie ich da stehe, sehe ich bestimmt wie eine Hure aus, die sich für einen Freier nach vorne gebeugt hat, damit er sie bequem von hinten bumsen kann; dachte die schöne junge Frau beschämt.

Sie hörte Stimmen, die leise durch das dicke Leder der Kapuze an ihre Ohren drangen. Sie glaubte, dass eine der Stimmen weiblich war, sie konnte sich aber auch irren. Dann traf sie etwas und sie zuckte schmerzhaft zusammen. Etwas schlug auf ihr Gesäß, ähnlich der Birkenrute, nur kürzer. Die Schläge taten auch nicht besonders weh. Zahlreiche dünne Schnüre oder so trafen wieder und wieder ihren Po. Sie schätzte, dass die Schnüre etwa 30 cm lang waren.

Die Person peitschte ihren Hintern nicht mit viel Kraft und der Schmerz war erträglich. Doch den nächsten Hieb bekam sie von einer Person, die neben ihr stehen musste. Die Schnüre gruben sich in den Spalt ihrer Pobacken ein und die Spitzen der Schnüre trafen ihr haarloses Geschlecht. Der Schmerz war stärker und sie versuchte sich aus ihren Fesseln zu winden.

Warum wurde sie bestraft? Dann erinnerte sie sich. Sie hatte ohne Erlaubnis gesprochen. Ja, der fiese Buttler hatte ihr gesagt, dass sie deswegen bestraft wird. Das war wohl ihre Strafe. Immer wieder trafen die dünnen Schnüre ihre Muschi und Melina stöhnte und keuchte schmerzvoll in ihren Knebel hinein.

Dann suchte und fand ihr Peiniger ein neues Ziel, ihre rechte Brust. Ihr Busen wackelte und das Gewicht an ihrer Brustwarze pendelte äußerst schmerzhaft hin und her. Schnell brannte ein böses Feuer in ihrem Nippel.

Sie spürte, wie sich ein weit offener Mund auf ihr Geschlecht presste, wie eine Zunge die ganze Länger ihres Schlitzes leckte, wie sie zwischen ihre strammen Schamlippen glitt und in ihre enge Vagina eindrang. Ihr linker Busen wurde jetzt ständig gepeitscht, nach einigen Minuten wurde ihr rechter Busen das Opfer der mehrschwänzigen Peitsche. Melina ächzte und stöhnte in Schmerz und Lust.

Gott, was machten diese bösen Menschen nur mit ihr? Wie konnte sie nur verhindern, dass sie mit ihr all diese schlimmen Sachen machte? Nichts, nichts konnte sie machen. Sie war ihre Gefangene. Sie war den perversen, grausamen Bestien auf Gedeih und Verderb ausgeliefert. Der Mund an ihrer Pussy war noch geschickter als der von Hans. Die Lippen waren so schön weich und die Zunge war viel länger. Und noch immer peitschte jemand abwechselnd ihre Brüste. Ließ die Gewichte auf und ab hüpfen, dass Melina dachte, ihr würden die Brustwarzen abreißen. Im gleichen Maß, wie sich die Schmerzen in ihren Brüsten verstärkten, verstärkte sich auch die Lust in ihrer Muschi.

Die Schmerzen wurden durch den saugenden Mund und der leckenden Zunge erträglich, ganz besonders dann, wenn ihr Kitzler in den Mund gesogen wurde, oder wenn die Zunge tief in ihre Vagina hinein glitt. Finger drangen in ihren feuchten Tunnel ein. Lange, dünne und so angenehm zarte Finger. Sie glitten bis zu den Knöcheln in ihr rein, drehten sich in ihr hin und her. Melina stöhnte leise und lustvoll in den Knebel, während ihre Brüste brannten und die Gewichte ihre zarten Halbkugeln schmerzhaft nach unten zogen.

Vergnügen und Schmerz raste durch ihren Körper und ließ sie in ihren Fesseln schaudern. Was machten sie nur mit ihr? Oh Gott, eine Mixtur aus Schmerz und Lust erfüllte sie. Oh Gott, oh Gott, oh Gott. Sie durfte sich von der Zunge nicht so aufgeilen lassen. Das alles geschah gegen ihren Willen. Doch sie konnte den Fingern in ihr und dem Mund auf ihrer Muschi nicht widerstehen. Zu gekonnt wurde sie manipuliert.

Noch lange Minuten wurden ihre Brüste gepeitscht, dann hörten die Schläge auf und die Gewichte wurden von ihren Nippeln entfernt. Als das Blut wieder in ihre Brustwarzen fließen konnte, schrie Melina in ihren Knebel und gebärdete sich wie in ihren Fesseln wie eine Wilde, so schlimm waren die Schmerzen.

Sie spürte etwas Rundes gegen ihre Warzenhöfe drücken und sogleich, wie ihre Warzenvorhöfe und Nippel in etwas hinein gesogen wurden. Ihre Nippel wurden lang und dick. Man hatte ihren Busen schon einmal so schändlich behandelt. Sie wusste, dass es die kleinen Saugglocken waren, die ihre süßen, korallenfarbigen Spitzen tief in sich hinein saugten.

Die Dinger blieben auf ihren Brustspitzen und weiche Hände begannen ihre nach unten baumelnden Brüste sanft zu liebkosen. Dann drückten sich die Finger in das feste Fleisch ihrer Möppse, begannen sie zu kneten, zu drücken und zu verdrehen, drückten sie schmerzhaft gegen ihren Brustkorb, während andere Finger tief in ihrem heißen Geschlecht wühlten und die lange Zunge immer wieder gegen ihre Klitoris züngelte.

Melinas Körper ruckte und zuckte in ihren Banden, während ein unbändiges Verlangen in ihr brannte. Die Finger und die Zunge zogen sich zurück und ihre sexhungrige Muschi wurde wieder das Opfer der Peitsche. Die Schnüre gruben sich zwischen ihre Pobacken in ihr nasses Geschlecht hinein. Die Hiebe wurden mit mehr Kraft ausgeführt und ihre erigierte Klitoris wurde oft getroffen.

Ohne Unterlass wurde ihre Scham ausgepeitscht. Es tat furchtbar weh und Melina schrie immerzu in den Knebel hinein. Sie spürte etwas an ihrem Mund und der Penisknebel wurde aus ihr herausgezogen, doch ihr Mund blieb weit offen. Sie merkte, dass der Penisknebel aus zwei Teilen bestand. Einmal der Knebel selber, zum anderen war da noch ein Ring, der sich gegen ihre Zähne presste und ihren Mund weit offen hielt.

Melina holte tief Luft und Speichel floss aus ihrem Mund. Ein Finger wurde in ihren Mund geschoben, dann noch einer und sie liebkosten ihre rosige Zunge. Sie hörte Gelächter und Stimmen um sich herum. Ihr Körper wand sich in Qualen, da ihre Muschi noch immer gepeitscht wurde. Die Finger zogen sich zurück, aber nur, um von einem Penis ersetzt zu werden. Als sie nicht sofort anfing den Penis zu saugen, kniffen spitze Nägel in ihre Brüste hinein und ließen sie vor heftigen Schmerzen in den Knebel aus Fleisch brüllen.

Schnell begann die schöne Frau den Penis zu saugen und an ihm zu lecken. Der Penis wurde ganz in ihren Mund geschoben. Der Unterleib des Mannes drückte gegen ihr Gesicht. Die Hiebe auf ihr Geschlecht hörten auf und sie spürte wieder die warme, weiche Zunge in ihrem Schritt. Ganz sanft glitt die Zunge über ihre schmerzende Klitoris und die langen Finger drangen wieder in ihre Vagina ein. Der Mann vergewaltigte ihren Mund mit langen, harten Stößen. Immerzu stieß sein Unterleib gegen ihr Gesicht. Die Finger glitten aus ihr heraus und die Zunge verschwand von ihrem Kitzler. Und schon klatschte die Peitsche wieder auf ihr wehrloses Geschlecht.

Sie stöhnte schmerzvoll um den pumpenden Penis in ihrem Mund. Es war die Hölle für die schöne Frau. Einmal wurde sie verwöhnt, dann wieder bestraft. Ihre Gefühle gerieten außer Kontrolle. Dann erreichte sie den Höhepunkt. Ihr Körper bebte, ruckte und zuckte, als ein mächtiger Orgasmus durch sie tobte. Sie gluckste um den Penis, der tief in ihrem Rachen steckte und verdrehte lustvoll die Augen. Ihre Muschi wurde kräftiger und schneller gepeitscht. Melina wurde davon nur noch geiler und schon raste der nächste Orgasmus durch ihren Leib.

Sie hatte nicht bemerkt, wie sich der Penis in ihren Mund entleert hatte, so stark war sie gekommen. Als der Orgasmus abebbte schmeckte Melina das leicht salzige Sperma auf der Zunge und sie fühlte, wie ihr Speichel zusammen mit dem Saft des Mannes aus ihrem Mund lief und an ihrem Kinn nach unten tropfte. Doch man gab ihr keine Ruhepause, denn schon wurde der nächste Penis in ihren Mund geschoben. Auch dieser Mann vergewaltigte brutal ihren Mund.

Weiche Finger liebkosten Melinas nasses Geschlecht. Sie spürte etwas auf ihrer Klitoris drücken. Ihre Klit wurde tief in eine Saugglocke gezogen. Etwas drang in ihre Vagina ein. Es war wieder der Dildo. Sie schienen mit ihrem Mund vorlieb zu nehmen. Es überraschte sie nicht besonders. Denn bisher hatten sie sie noch nicht vaginal missbraucht. Der Penis in ihrem Mund glitt rein und raus, rein und raus und sein Besitzer schob ihn ihr immer bis zum Anschlag in den Hals hinein.

Melina musste nicht mehr würgen, offenbar war der Knebelreflex verschwunden. So hatten es die Männer einfacher, um ihren schönen Mund zu missbrauchen. Sie konnte nichts machen, um den Vergewaltigungen ihres Mundes zu entkommen. Der Dildo in ihrer Muschi wurde schneller, ebenso der Penis in ihrem Mund. Es dauerte auch nicht mehr lange, bis auch er sich in ihr entlud. Der Mann zog seinen Pimmel aus ihrem Mund und mehr Speichel und Samen lief aus ihrem Mund und tropfte zu Boden.

Der nächste Penis schob sich in ihren Mund, während sanfte Finger ihre Körper liebkosten. Dann schob sich ein vierter Schwanz in ihren Mund hinein. Ihre Arme wurden noch höher gehoben und ihre Haare weiter zurückgezogen. Ihr schöner Oberkörper bog sich leicht nach oben und hinten durch. Die Saugglocken an den Brustwarzen wurden entfernt und fast sofort spürte sie, wie sich an jedem ihrer Nippel ein Mund zu schaffen machte.

Am Anfang fühlte sie nur Schmerz, der durch ihre geschwollenen und jetzt super empfindlichen Knospen raste. Doch langsam beruhigte sich ihr Nervensystem wieder und begann sich an den sanft saugenden Mündern anzupassen. Melina spürte ein tiefes Vergnügen, dass sie erschauern ließ, als an ihren extrem zarten Knospen sacht gesaugt wurde. Ihre lustvollen Schreie wurden von dem Penis in ihrem Hals stark abgeschwächt.

Der nächste Höhepunkt breitete sich in ihrem Körper aus. Ihre Brüste waren so heiß und pochten so stark, dass sie glaubte, sie würden jeden Moment explodieren. Dann kam der Höhepunkt ihrer Lust. Ihre Hüften bockten vor und zurück und es war ihr egal, dass sich ihre Arme dadurch nur noch höher bogen und mehr Schmerzen in ihren Schultern verursachten.

Als der Orgasmus endlich vorbei war, wurde die kleine Saugglocke von ihrer Klitoris entfernt und ein warmer, weicher Mund presste sich auf ihr empfindliches Organ. Ihre Augen wurden weit und groß unter der Ledermaske und sie schrie in den Knebel aus Fleisch, der in ihren Mund rein und raus pumpte. Wieder kam es ihr. Mächtiger als zuvor. Dann verschwand der Mund von ihrer nassen Pussy und die Peitsche traf schmerzhaft ihr überhitztes Geschlecht und die Innenseiten ihrer Schenkel.

Es waren starke Schmerzen, noch weit schlimmer als vorher, als die Peitsche wieder ihre zarte Muschi folterte. In ihrem Nervensystem kreischte es, so als würden Fingernägel über eine Schiefertafel kratzen. Die Schmerzen in ihrer gemarterten Scham wandelten sich in einen seligen Schmerz, der sie erneut erschauern ließ. Ein Schmerz, der sich in multiplen Orgasmen seinen Weg durch ihren Körper bahnte und sie fast verrückt vor lauter Vergnügen werden ließ.

Melina nahm nicht wahr, wie der Penis sich tief in ihren Hals entlud und durch einen weiteren ersetzt wurde.

Melina hing noch in ihren Fesseln, leise in den Knebel stöhnend, der wieder in ihren Mund eingeführt worden war. Sie hatte jegliches Zeitgefühl verloren. Sie war körperlich, geistig und emotional erschöpft. Ihre Arme waren taub und ihre Schultern schienen brechen zu wollen. Der starke Zug an ihrem Haar verursachte heftige Kopfschmerzen.

Sie schien alleine zu sein. Melina wusste nicht, wie lange sie bewusstlos gewesen war, oder wie lange sie überhaupt hier hing. Aber es müssen insgesamt wohl mehrere Stunden gewesen sein. Sie spürte noch, wie ihr Körper nach unten glitt, wie der schreckliche Schmerz in ihren Schultern weniger wurde und wie jemand sie hochhob und auf einem weichen Untergrund legte. Das missbrauchte und gefolterte Mädchen schlief sofort ein.

Melina wusste nicht, wie lange sie geschlafen hatte. Man hatte ihr die Maske aus nicht abgenommen und ihre Arme steckten noch immer in dem Lederhandschuh. Ihr Magen knurrte laut vor Hunger. Hals und Mund waren trocken und der dicke Penisknebel hinderte sie am reden. Sie lag auf dem Bett. Ihre Beine waren nicht gefesselt.

Jetzt spürte sie auch die Hand zwischen ihren Beinen. Wahrscheinlich hatte sie das wach gemacht. Sie zuckte zusammen, als Finger zu ihrer schmerzenden Muschi wanderten. Aber sie waren zärtlich und versuchten nicht, durch ihre geschwollenen Schamlippen zu dringen. Stattdessen konzentrierten sich die Finger darauf, ihre Klitoris zu liebkosen. Dann wurden ihre Beine gespreizt und eine Zunge leckte sacht und sanft an ihrer schmerzenden Schamspalte.

Der Knebel wurde aus ihrem Mund gezogen und ein halbharter Penis schob sich durch den Ring in ihren Mund hinein. Melina saugte schwach an dem Pimmel, doch schnell merkte sie, dass der Penis in ihrem Mund nass war. Sie saugte wie an einem Schnuller, froh darüber, etwas Flüssigkeit zu bekommen. Sie lag auf dem Rücken, die Knie angewinkelt und die Beine weit gespreizt. Ihr Kopf wurde von einer großen, starken Hand zur rechten Seite gedrückt.

Der Penis zog sich zurück, doch schon nach wenigen Sekunden wurde er wieder in ihren Mund geschoben. Er war wieder patschnass und Melina lutschte an dem nassen Pimmel wie ein Säugling an einen Schnuller. Ein Finger stieß sanft aber bestimmt durch ihre geschwollenen Schamlippen. Es tat sehr weh, doch die zarte Zunge an ihrer Klitoris machte es schnell wieder gut. Immer wieder zog sich der Penis aus ihrem Mund zurück, um nach wenigen Sekunden pitschnass wieder in sie einzudringen. Der Geschmack war süß, so als ob der Penis in Zuckerwasser getaucht wurde.

Der Finger in ihrer Vagina pumpte schmerzhaft rein und raus. Aber der Schmerz war irgendwie angenehm. Der Mund sog an ihrer Klitoris und ihre Hüften fingen an hoch und runter zu bocken. Sie hörte Leute reden. Durch die Ledermaske konnte sie den Sinn der Worte nicht verstehen, und es schien ihr, als würde eine der Personen eine Frau sein. Eine Frau? Bestimmt irrte sich Melina. Keine Frau würde es zulassen, dass man eine andere Frau in ihrem Beisein vergewaltigen und foltern würde. Sie musste sich irren. Daran war diese verdammte Kapuze schuld, durch die sie alles nur wie durch Watte hörte.

„Dreh sie um“, sagte die weiblich klingende Stimme.

Der Penis glitt aus ihrem Mund und starke Hände drehten Melina auf den Bauch. Dann wurde ihr Kopf zur linken Seite gedreht und der Penis glitt wieder in ihren Mund.

„Ich werde jetzt ihren kleinen süßen Arsch ficken.“ Hörte sie wieder die weibliche Stimme.

Das ist unmöglich. Ich muss mich einfach irren. Wie soll mich eine Frau in den Po bumsen? Das geht ja gar nicht; dachte die schöne Melina verstört.

Ihre Knie wurden unter ihr angewinkelt und ihre Schenkel weit gespreizt. Dann spürte sie etwas Dickes gegen ihren After stoßen. Langsam öffnete sich ihr Anus und etwas drang in ihren Darm ein. Es fühlte sich wie ein langer, dicker Penis an. Sie stöhnte leise, gerade in dem Moment, als der Penis bis zum Anschlag in ihren Mund verschwand. Ein heftiger Schlag traf ihre linke Pobacke, als sie ihren After verkrampfte um ein Eindringen unmöglich zu machen.

Als sich ihr Schließmuskel lockerte, erhielt sie einen weiteren Schlag auf ihre Pobacken. Der Penis in ihrem Po glitt tiefer. Sie fühlte den Penis immer tiefer in ihren Darm gleiten. Als sie dachte, es ging nicht mehr weiter, ohne dass sie zerrissen wird, spürte sie seine Eier zwischen ihren Oberschenkeln und gegen ihr Geschlecht stoßen. Melina war sich jetzt sicher, es konnte nur ein Mann sein.

„Gefällt es dir, Melina? Ja, magst du es?“ fragte die Stimme dicht an ihr Ohr.

Es war unverkennbar die Stimme einer Frau. Es klang wie die… Nein, das konnte nicht sein. Und doch war es so. Es war … die Stimme ihrer Tante. Der Penis in ihrem Mund und Hals bewegte sich schneller und eine Hand griff in ihr Haar und missbrauchte es als Griff, indem er ihren Mund nach vorne zwang, um sie besser in den Mund ficken zu können.

Etwas drückte gegen ihren flachen Bauch, glitt tiefer und drückte gegen ihren Kitzler. Es vibrierte heftig und Melina wusste, dass es ein Vibrator sein musste. Sie wurde von einer Frau, besser gesagt von ihrer Tante, sodomisiert. Die Hüfte der Frau schlug heftig gegen Melinas Po, als sie den Gummipenis immer wieder tief in den Mastdarm ihrer Nichte trieb. Der Vibrator an Melinas Kitzler schickte Wellen von Lust durch ihren Unterleib.

„Unser neues, Sexspielzeug“, sagte die Frau und hämmerte den Dildo schneller und brutaler in den Darm des armen Mädchens rein und raus.

Wie konnte es sein, dass sie von einer Frau vergewaltigt wurde? Anatomisch war das doch gar nicht möglich. Und ihre Tante war sexuell so aktiv wie eine Nonne. Und doch, die Stimme klang wie die von ihrer Tante.

„Ohhhh jaaaaa“, girrte die Stimme lüstern. „Du magst es, hab ich recht, mein kleines süßes Mädchen? Dir gefällt das.“

Nein, Melina mochte es nicht. Es war ihr zutiefst zuwider. Sie mochte es schon nicht, wenn sie von einem Mann sodomisiert wurde. Erst recht nicht von einer Frau und schon gar nicht von ihrer Tante. Das war so abartig und pervers … und gleichzeitig auch soooooooo geil. Melinas Muschi war längst wieder pitschnass.

Der Penis wurde aus ihrem Mund gezogen. Der Dildo in ihrem Darm entfernte sich ebenfalls und die Person auf ihr stieg von ihr runter. Die Matratze bewegte sich und große Hände schoben sich unter Melinas Bauch, hoben ihre Hüften an und schlugen gegen auf ihre Pobacken. Ihre Schenkel wurden weiter auseinander gedrückt. Melina stöhnte, als Finger sanft ihre Klitoris liebkosten. Die Matratze bewegte sich wieder und Hände machten sich an dem Riemen zu schaffen, der den Ringknebel in ihrem Mund festhielt. Dann wurde der Ring aus ihrem Mund gezerrt. Sie schrie laut vor Schmerzen, als ihr Unterkiefer nach oben klappte, da er fast steif geworden war.

„Nimm sie, Angus!“ hörte sie die Stimme ihrer Tante. „Nimm die kleine Schlampe auf die Weise, die sie benötigt. Nimm sie hart und brutal! Weiter, stoß alles auf einmal in die kleine Hurenvotze rein. Mach es schön grob! Tu der Nutte weh!“

Melina ächzte verwirrt, als sie fühlte, wie etwas in sie eindrang. Zuerst dachte sie an den Dildo, mit dem sie vergewaltigt werden sollte. Es war nicht der Dildo, das war ein echter Penis. Ein riesiger Penis aus Fleisch und Blut drückte gegen ihre schmerzenden, geschwollenen Schamlippen und presste sie auseinander. Der Penis glitt langsam in ihre Vagina hinein, drückte ihren engen Liebestunnel sehr schmerzhaft auseinander. Sie stöhnte laut, als er tiefer in sie eindrang und noch immer ihre Vagina weitete.

„Ja, stöhn nur, du kleines süßes Ding“, hörte sie wieder die Stimme ihrer Tante. „Ist er nicht riesig? Ist er nicht köstlich? Füllt er deine kleine Votze nicht bis zum platzen aus? Sag schon, du kleine Schlampe, ist es nicht wundervoll, von dem riesigen Schwanz deines Onkels gefickt zu werden?“

Eine Hand griff in ihre Haare und drückte so ihren Kopf nach unten. Melina schrie verzweifelt und vor Schmerzen auf.

„Streck deine Zunge ganz weit raus! Na mach schon, streck deine Zunge ganz weit aus deinem Hurenmaul raus!“ verlangte ihre Tante und zog fester an den Haaren ihrer Nichte.

Der Schmerz ließ sie gehorchen und Melina streckte ihre rosige Zunge heraus.

„Weiter raus, du verkommene Schlampe!“

Stöhnend gehorchte Melina, dann zog die Hand ihren Kopf an den Haaren nach unten und ihre Zunge leckte gegen etwas … etwas Ungewohntes.

Der Penis steckte schon tief in ihrer engen Muschi, doch ihr Onkel schob ihn ihr noch weiter in den Bauch hinein und sie stöhnte wieder schmerzvoll auf, als der Penis bis zum Anschlag in ihrer hungrigen Muschi verschwunden war und der Unterleib ihres Onkels gegen ihr Gesäß stieß. Wie hatte sie nur glauben können, dass es ein Dildo war, der in sie eindrang? Es war so anders, ein lebendiges und pulsierendes Ding in sich zu haben. Die Haut des Schwanzes fühlte sich wie Satin gegen ihre samtigen Vaginawände an.

Sie dachte, er würde sie mit dem riesigen Monsterpenis auseinander reißen. Doch die Hitze in ihr, die von dem Pimmel ausging, war unbeschreiblich schön. Und als er anfing, sich in ihr zu bewegen, verschwamm ihr Geist und Welle auf Welle unbeschreiblicher Lust tobte durch ihren schönen Leib. Eins wusste Melina jetzt gewiss, ihr Onkel war nicht dabei, als sie von den Männern sodomisiert wurde. Ihre Vergewaltiger hatten zwar recht große Penisse gehabt, aber nicht so ein gewaltiges Rohr wie ihr Onkel.

Oh Gott, es fühlte sich so gut an. So unbeschreiblich schön. Ihre Schamlippen taten durch die extreme Dehnung fürchterlich weh und sie pressten sich wie ein Schraubstock um den Schaft ihres Onkels. Die Eichel seines Penis stanzte immer wieder tief in ihren Bauch hinein, aber ohne die Härte der Dildospitze. Eher weich schlug sie gegen ihren Muttermund. Es tat fürchterlich weh. Einen so riesigen Penis hatte sie vorher noch nicht gesehen, geschweige denn in ihr gehabt.

Ihre Gedanken holten sie wieder ein. Jetzt war es also so weit, jetzt wurde sie auch vaginal vergewaltigt. Von ihrem eigenen Onkel und im Beisein ihrer Tante. Machte sie das Wissen darum so heiß? Wurde sie so heiß, weil ihr Onkel sie vergewaltigte und ihre Tante zuschaute? Ihr Körper schmetterte wahre Arien der unendlichen Lust.

„Leck, Schlampe, na los, fang an zu lecken, du nichtsnutzige Nutte.“

Ein grober Zug an ihren Haaren brachte sie schmerzhaft in die Realität zurück. Eine Hand glitt unter ihr und begann, ihre linke Brust zu quetschen und ihren Nippel zu verdrehen.

„Du sollst lecken, Schlampe!“

Ihr Kopf wurde noch weiter nach unten gedrückt und ihre Lippen drückten gegen, warmes, weiches und feuchtes Fleisch. Es roch wie … wie die Scham einer Frau.

„Du sollst mich lecken!“ knurrte die Frau böse.

Melinas Zunge zuckte verwirrt nach vorne und sie leckte an etwas. Sofort wurde ihr klar, an was sie da gerade leckte. Ihr Mund drückte auf dem Geschlecht einer anderen Frau. Sie war so verblüfft und ungläubig, dass sie den riesigen Penis in ihrem Bauch vergaß. Fast, das Ding in ihrem Unterleib war einfach zu groß, um es ganz zu vergessen. Auch hämmerte er viel zu wuchtig in ihren schlanken Leib rein und raus.

Die Hand riss wieder an ihren Haaren: „Leck, Schlampe. Hörst du nicht, du sollst mich lecken. Leck mich endlich!“

Es WAR die Stimme ihrer Tante. Diese arrogante Stimme war unverwechselbar. Melinas Mund wurde auf die Scham ihrer Tante gepresst. Das hätte sie noch vor Tagen mit Widerwillen erfüllt, es hätte sie vor Stunden mit Widerwillen erfüllt, und es erfüllte sie jetzt mit Widerwillen. Sie verabscheute Lesben und sie konnte sich nicht vorstellen, einmal das Geschlecht einer anderen Frau anzufassen und schon gar nicht daran zu lecken.

Aber die Hitze in ihr war wie ein Fieber, das stärker wurde. Was war ekelhafter und erniedrigender, als von ihrem Onkel vergewaltigt zu werden und gleichzeitig den Mund auf dem Geschlecht ihrer erbärmlichen Tante zu haben um sie oral verwöhnen zu müssen? Die Schmerzen in ihrer Kopfhaut nahmen dramatisch zu, als ihre Tante ihren Kopf noch fester auf ihr Geschlecht drückte.

Melina öffnete ihren schönen Mund und ließ die Zunge langsam herausgleiten. In dem Moment, als ihre Zunge mit der Muschi ihrer Tante in Kontakt kam, brauste ein Orkan der Lust durch ihren schönen jungen Körper. Sie zitterte am ganzen Leib, ihre Beine verloren den Halt auf dem Bett und ein sagenhaft intensiver Orgasmus raubte ihr fast die Sinne.

„Unsere kleine Schlampe scheint deinen Schwanz zu lieben, Angus. Jetzt müssen wir unsere süße Hure nur noch davon überzeugen, dass sie meine Votze ebenso zu lieben und zu verehren hat, wie deinen Schwanz. Na los, du Miststück, schleck mir die Möse aus.“ Die Frau klang jetzt ungeduldig und sie zog noch fester an den Haaren ihrer wehrlosen Nichte.

Melina leckte die Muschi ihrer Tante, ohne dass sie so richtig wusste, was sie machte. Sie keuchte und gluckste in tierischer Leidenschaft, als der harte Penis immer wieder tief in sie glitt. Die starken Hände ihre Onkels hielten sie an der Hüfte fest und schob sie vor und zurück. Sein langes, dickes Glied hämmerte wie ein Pressluftbohrer in die Vagina der jungen Frau.

Es schien, als wäre die Zeit stehen geblieben. Eine Flut von Gefühlen raste durch ihren Geist und alles um sie herum schien zu erstarren, alles bis auf den Pimmel, der sie ordentlich durchzog. Sogar die Schmerzen in ihrem Kopf spürte sie kaum noch, als ihre gereizte Tante ihren Mund so feste auf ihr Geschlecht presste, dass Melina Mühe mit dem atmen hatte. Als der größte Teil ihrer Lust verraucht war, fing sie an, sacht durch den feuchten Schlitz vor ihr zu lecken.

„Du kleine miese Hure“, knurrte ihre Tante. „Wenn ich dir sage du sollst mich lecken, dann Leck mich auch.“ Sie schlug ihre Nichte links und rechts auf die Maske und Melinas Kopf flog hin und her.

„Fick sie, Angus. Fick sie hart und brutal. Vergewaltige unsere schöne Nichte. Missbrauche ihre Körperöffnungen. Schände die miese Hure.“ Melinas Tante schien großes Vergnügen daran zu haben, ihre Nichte zu demütigen.

Ihr Onkel sagte nichts, aber sein Unterleib klatschte noch lauter gegen Melinas Hintern und Schenkel und sein Penis hämmerte wilder in die enge Scheide seiner Nichte. Melinas Körper wurde von der Kraft und Härte seiner Stöße erschüttert. Sie stöhnte und keuchte, schnappte nach Luft und versuchte so gut es ging am Schlitz ihrer Tante zu lecken.

„Du kleine, ekelerregende Schlampe! Wir wissen genau, was so kleine Huren wie du eine bist, braucht.“ Spottete ihre Tante. „Sie müssen auf grausame Art und Weise lernen, wo ihre Position in unserer Gesellschaft ist.“

„Sie ist doch schon in der richtigen Position, Kirstie. Das ist die Position für eine Hure wie Melina. Nackt und auf allen vieren. Einen dicken Schwanz in der Votze und vor dem Hurenmaul eine saftige Votze. Mehr brauchen diese kleinen Nutten doch nicht.“ Knurrte Melinas Onkel.

Die junge Frau traute ihren Ohren nicht, als sie ihre Tante und ihren Onkel so abfällig über sie reden hörte. Gleichzeitig erregte es sie aber auch wieder. Sein steifer Schwanz bohrte sich immer wieder tief in ihren Bauch hinein und Melina schauderte in einer Mixtur aus Schmerz und dunklem Verlangen. Melina hatte es nicht einfach die Muschi vor ihr zu lecken, da ihr Onkel sie kräftig durchfickte.

„Ohhhh, jaaaaa! Du hast so eine schöne kleine Zunge, süße Nichte.“ Hörte sie ihre Tante lustvoll stöhnen. „Leck mich härter, kleine Schlampe. Schieb deine kleine schmutzige Zunge tiefer in meine Pussy.“

Kirstie Cameron verlieh ihrer Anordnung Nachdruck, indem sie Melinas Haare noch kräftiger in ihre Richtung und nach unten zog. Das zwang das Mädchen ihre Zunge zwischen die Schamlippen vor ihr zu schieben. Ihr Körper glitt den Stößen ihres Onkels rechtzeitig entgegen, während sie mit dem Mund die Muschi ihrer Tante verwöhnte. Hände walkten gelegentlich ihre wohlgeformten Brüste durch und Finger kniffen schmerzhaft in ihre erigierten Brustwarzen. Sie konnte aber nicht sehen wer das machte.

„Die Kleine ist ein wirklich heißer Fick“, sagte ihr Onkel atemlos.

Sein steifer Schwanz pumpte vor und zurück in die samtweiche, nasse Tiefe ihres Bauches. Er fickte sie noch schneller, er keuchte laut, sein flatternder Atem ging stoßweise und sein Unterleib begann zu zittern. Er stand kurz vorm Angang.

„Leck fester, du läufige Hündin!“ knurrte ihre Tante, zerrte an ihrem Zopf und schlug ihr mehrere Male feste ins Gesicht. Es klatschte leise, als ihre Hand die Ledermaske traf.

Halb betäubt von den heftigen Schlägen gegen ihre Wange leckte die junge Frau über das nasse Geschlecht ihrer Tante.

„Ohhhh, verdammt, verdammt ist das gut.“ Krächzte ihr Onkel und verlangsamte seine Stöße.

„Bist du in ihr gekommen, liebster Angus?“ schnurrte ihre Tante. „Hast du eine große Menge deines widerlichen weißen Saftes in die schmutzige Votze unserer Nichte gepumpt?“

„Oh ja, ich habe wirklich viel Samen tief in ihre enge Votze gespritzt“, keuchte er glücklich.

„Das war das erste Mal von vielen. Da bin ich mir ganz sicher“, seufzte ihre Tante und sah ihren Mann an. „Leck meine Votze, du kleine dreckige Schlampe. Angus, ermutige unser süßes Sexspielzeug ein wenig.“

Melina spürte, wie ihr Onkel von Bett glitt. Sie war jetzt alleine mit ihrer Tante. Blind leckte sie an ihrer Muschi und ihre Tante zog noch immer an ihren Haaren und schlug ihre Nichte ins Gesicht. Dann gruben sich fünf scharfe Nägel in das feste Fleisch ihre rechten Brust hinein und Melina keuchte vor Schmerzen.

„Wir werden soviel Spaß zusammen haben, kleine süße Schlampe. Soviel Spaß.“ Ihre Tante schnurrte wie eine zufriedene Katze.

Dann sauste etwas durch die Luft und landete mit einem lauten Knall auf Melinas empor gerecktem Gesäß. Die schöne junge Frau schrie in die offene Muschi ihrer Tante, als ein stechender Schmerz ihren Po zerriss.

„Härter!“ befahl ihre Tante.

Der nächste Schlag war noch fester. Es muss ein Riemen oder Gürtel sein, der ihren Po marterte. Es war schwerer und härter als die Züchtigungsinstrumente, die man vorher auf ihr benutzt hatte. Wieder schrie Melina laut in die Möse ihrer Tante hinein.

„Härter! Schneller! Peitsch ihren kleinen Arsch so lange bis sie endlich macht was ich will.“ Rief ihre Tante ihrem Onkel zu.

Die Schläge prasselten jetzt regelrecht auf ihren Hintern. Es erschien ihr, als wollte der Gürtel oder Riemen ihr die Haut vom Arsch reißen. Schnell brannte ihre Erziehungsfläche wie das Höllenfeuer. Melina leckte wie besessen an dem Geschlecht ihrer Tante, doch es dauerte endlose Minuten, bis ihre Tante zum ersehnten Höhepunkt kam. Als ihre Tante ihre Haare losließen, hörten auch die fürchterlichen Hiebe auf ihrem brennenden Popo auf. Die junge Frau keuchte und schluchzte. Ihre Tante schubste Melina zur Seite und stand auf.

Melinas Ruhepause war kurz. Ein harter Zug an ihrem Zopf riss sie aus dem Bett und sie flog auf den Fußboden. Sie schrie vor Schmerzen, als sie an den Haaren über den Fu0boden gezogen wurde. Dann wurde sie an den Haaren nach oben gezogen.

„Auf die Knie, du Schlampe“, knurrte ihr Onkel böse.

Melina war verwirrt, winkelte aber stöhnend ihre Beine und unter Schmerzen gelang es ihr, auf die Knie zu kommen. Sofort spreizte sie ihre Beine weit auseinander.

„Wir werden eine gute Zeit zusammen haben, kleine Schlampe.“ Schnurrte ihre Tante.

Melina starrte blind in die Richtung der Stimme: „Warum macht ihr das mit mir? Ich habe euch doch nichts getan. Bitte lasst mich gehen.“

Ein harter Schlag traf ihre rechte Gesichtshälfte und Melina fiel um.

„Weil wir es können.“ Schnurrte ihre Tante selbstzufrieden.

„Zurück auf die Knie, du Miststück.“ Sagte ihre Tante im eisigen Tonfall.

Melina gelangte es wieder auf die Knie zu kommen und begab sich in Position. Sie versuchte die Richtung zu erahnen, aus der die Stimme ihrer Tante kam. Sie schien offensichtlich ihren Platz verändert zu haben.

„Wirst du jetzt eine gute kleine Schlampe sein?“ fragte ihre Tante spöttisch.

„J… ja!“ antwortete Melina.

„Das heißt: Ja, Tante Kirstie!“ donnerte ihre Stimme.

„Ja, Tante Kirstie“, sagte die junge Frau schnell.

„Deine Familie hat von deiner Uneinsichtigkeit die Nase gestrichen voll, Melina“. Sagte ihre Tante „Deine Familie hat von deinem Mangel an Takt- und Feingefühl, deinem schlampigen Auftreten und deinen Frechheiten genug. Deine Familie ist es leid, dich ständig aus irgendwelchem Schlamassel raus pauken zu müssen. Dein Vater ist die Güte in Person, doch du hast alles daran gesetzt, seinem guten Ruf Schaden zuzufügen. Melina, so geht es mit dir nicht weiter. Du bist jetzt 18 Jahre alt, und du hast in deinem Leben noch nichts gleistet. Du bist ein reiches, verzogenes und stinkendfaules Miststück.“

Melina kniete auf dem Boden, nackt, ihre langen Beine weit gespreizt und mit verbundenen Augen. Ängstlich schaute sie in die Runde, da ihre Tante offenbar um sie herum ging während sie sprach. Sie war darauf gefasst, jede Sekunde wieder geschlagen zu werden.

„Hey, du kleine Nutte, hörst du mir zu überhaupt zu?“

„J… ja, Tante Kirstie, ich höre dir zu, aber gib mir doch bitte nicht immer so böse, schmutzige Namen. Ich bin ein gutes Mädchen.“

„Ich nenne dich wie ich will, du Flittchen. Wir haben von deinen Eltern, die dich über alles lieben, den Auftrag bekommen, dich zu einem wertvollen Mitglied der Gesellschaft zu erziehen. Dein Onkel und ich werden nichts unversucht lassen, um dieses Ziel zu erreichen, damit deine Eltern stolz auf dich sind. Du hast einen wunderschönen schlanken Körper, endlos lange Beine, einen anbetungswürdigen Arsch, feste und wohlgeformte Titten sowie das Gesicht eines Engels, das von einer Flut goldener Haare eingerahmt ist.

Zu unserem großen Bedauern verfügst du nur über einen sehr eingeschränkten Verstand, man kann es überdeutlich an deinen Zeugnissen sehen. Dein lieber Onkel und ich wissen nun, wie du zu einem wertvollen Mitglied der Gesellschaft wirst. Dazu muss man nicht schlau sein, das bekommt sogar so eine blöde Kuh wie du hin.“ Die Stimme ihrer Tante troff vor unverhohlenem Hohn.

„Mein Vater hätte niemals zugestimmt, dass ihr mich erniedrigt, vergewaltigt und foltert.“

„Dein Vater ist in London, weit weg von uns. Ich habe ihm allerdings auch nicht gesagt, wie wir dich umerziehen werden. Dein Vater muss ja auch nicht alles wissen, oder Süße? Sag mal, kann es sein, dass du mit mir streiten willst?“

„Nein, Tante Kirstie. Es war nur eine sachliche Feststellung.“ Sagte sie trotzig.

„Du willst ja doch mit mir streiten, und frech wirst du auch wieder. Das werden wir dir noch gehörig austreiben, du kleine dreckige Hure.“

Melina fühlte Wut und Zorn in sich aufsteigen. Wie konnte nur so eine ignorante, arrogante und zügellose Person sagen, dass sie wertlos sei. Doch am meisten empörte es die junge Frau, dass sie ihren Intellekt in Frage stellte. Melina war kein dummes Mädchen, sie hatte nur keinen Bock auf die Schule gehabt. Wie konnte sie nur wagen… Melina wusste, dass sie in ihrer gegenwärtigen Position unmöglich mit ihrer Tante streiten konnte.

Das hätte schlimme Folgen für sie. Ihr Hinterteil brannte noch immer von den Hieben mit dem Riemen, als sie dazu gezwungen wurde, ihre Tante oral zu befriedigen und ihr Onkel sie vergewaltigt hatte. Sie musste tun, was auch immer sie von ihr verlangten. Sie würde schon noch die Chance bekommen, um von hier fliehen zu können.

„Aber natürlich werden wir dich erst noch von den Vorzügen unseres Vorhabens überzeugen müssen. Auch wenn es für uns nicht einfach werden wird, so werden wir keine Mühen scheuen, dich davon zu überzeugen, dass wir wirklich nur dein allerbestes im Sinn haben. Eines Tages wirst du uns sehr dankbar sein, dass wir dich unter unsere Fittiche genommen haben.“

Fick dich ins Knie, du blöde Votze; dachte die schöne junge Frau verbittert, denn sie ahnte bereits, was ihre Verwandtschaft mit ihr vorhatten und sie musste an die Bücher denken, die der emotionslose Buttler ihr zu lesen gegeben hatte.

Melina fühlte Finger, die sich an dem Lederärmel zu schaffen machten. Sie stöhnte erleichtert als ihr der Lederärmel abgenommen wurde. Dann wurden die Riemen um ihre Arme gelöst. Melina schrie vor Schmerzen, als ihre Schultern wieder eine normale Position einnahmen. Sie zitterte leicht und stöhnte leise. Ihr wurde keine Gelegenheit gegeben, sich ihrer Freiheit zu erfreuen. Schon wurde sie an den Handgelenken gepackt und daran hochgezogen. Sie schrie wieder laut auf, als die Muskulatur ihrer Arme und Schultern in Bewegung geriet.

„Auf die Füße, Schlampe“, sagte ihre Tante kalt.

Ihre Arme wurden nach oben gezogen und zwei starke Hände hielten sie fest. Sie fühlte, wie sich dickes Leder um ihre Handgelenke legte, dann wurden ihre Arme an den Händen weit nach oben über ihren Kopf gezogen. Es klirrte leise und sie wurde an ihren Handgelenken nach oben gezogen, bis sie nur noch auf Ballen und Zehen stand.

„Tut es die leid, dass du deine Familie immer wieder in peinliche Situationen gebracht hast, Melina?“ schnurrte ihre Tante sanft.

Schmor in der Hölle, du fieses Dreckstück. Ihr alle seid wertloser als ein Haufen Hundescheiße.

„Ja, Tante Kirstie“, antwortete Melina und unterdrückte einen Wutausbruch.

„Bedauerst du es, eine kleine schmutzige Schlampe zu sein?“

„Ja, Tante Kirstie“, was hätte sie auch sonst antworten können. Gute Miene zum bösen Spiel machen nennt man das.

„Dann bist du bestimmt auch bereit, ein bisschen Training in Sachen Disziplin zu erhalten, deiner fürsorglichen Familie zu liebe, hab ich Recht, süße Nichte?“

Melina zögerte einige Sekunden, sagte dann leise: „Ja, Tante Kirstie.“

Es wurde nicht mehr geredet. Sie konnte jedoch Schritte um sich herum hören. Dann wurde ihr Haar gepackt und die Stimme ihres Onkels erklang ganz dich an ihrem rechten Ohr.

„Weißt du, was es bedeutet gepeitscht zu werden, Schlampe?“ wollte er wissen.

„Ja … ja, Onkel Angus“, keuchte die blonde Schönheit erschrocken.

„Ich mein nicht das sanfte Streicheln mit den Kinderspielzeugen, die Hans auf dir benutzt hat. Das hat doch nicht wirklich wehgetan, als er deinen kleinen süßen Arsch gezüchtigt hat.“ Ihr Onkel lachte spöttisch.

Melina keuchte erschrocken, als eine Hand ihr Gesäß schlug.

„Nein, du kleine Schlampe. Ich rede von einer richtigen Peitsche. Die Peitsche, die ich auf deinen Körper benutzen werde, nennt man Stockpeitsche. Sie wird auch als Fuhrmannpeitsche bezeichnet. Denk nur mal an die Cowboy Filme, in denen die Cowboys mit ihren langen Peitschen Pferde und Rinder zusammen treiben, Schlampe. Oder die Fuhrmänner auf ihren Planwagen, wie sie mit ihren langen Peitschen die Gespanne antreiben. Das ist eine richtige Peitsche. Denn im Moment bist du für uns nichts anderes als ein Tier, du bist weniger Wert als ein Pferd oder Rind.“ Die Stimme ihres Onkels klang grausam und hart.

Etwas stieß zwischen ihre Beine, etwas Glattes und Langes. Dann schob es sich zwischen ihre Schenkel nach oben und gegen ihr warmes, weiches Geschlecht.

„Das ist der Griff, schöne Nichte“, hörte sie ihren Onkel, als der Griff gegen ihre Schamlippen gerieben wurde. Doch was du auf deinem schönen Körper fühlen wirst, ist der lange Lederriemen von der Peitsche. Und wenn wir mit deiner Ausbildung fertig sind, du kleine Schlampe, wirst du sie lieben und alleine von ihrem Anblick zum Orgasmus kommen.“

„Falls wir dich jemals wieder sehen lassen, du dreckiges Flittchen.“ fügte ihre Tante sanft hinzu.

Plötzlich zerriss ein scharfes, zischendes Geräusch die Stille, etwas traf ihren Rücken, wickelte sich um Melinas Taille und die Spitze biss in ihren Rücken, direkt auf ihrem Rückgrat. Fast zur gleichen Zeit begann auch ihre Taille zu brennen. In dem Moment, als sie vor Schock und Schmerz schrie, wurde die Peitsche zurück gerissen.

Da der lange Lederriemen sich komplett um ihren Körper gewickelt hatte, wurde ihr Körper um die eigene Achse gedreht, als ihr Onkel die Peitsche zurück riss. Der lange Lederriemen hinterließ einen Streifen glühender Hitze um ihren Körper. Es zischte wieder und die Peitsche wickelte sich erneut um ihren Körper und die Spitze knallte heftig auf ihren Oberbauch auf. Wieder schrie Melina auf und die zurückgerissene Schnur schrammte schmerzhaft gegen ihre zarte Haut.

Melina drehte sich wieder, als ihr Onkel die Peitsche mit Gewalt zurück zog und der Riemen sich von ihrem Oberkörper löste. Diese Peitsche verursachte allergrößte Schmerzen. Selbst der Lederriemen, mit dem ihr Onkel ihren Hintern in eine rote Masse zuckenden Fleisches verwandelt hatte, war nicht so schlimm gewesen. Es schien, als würde die dünne und harte Lederschnur ihr zartes Fleisch in Scheiben schneiden. Melina wusste nicht ob es gut oder schlecht war, dass sie nicht sehen konnte, wann die Peitsche sie wieder treffen würde.

Es zischte wieder und die Peitsche schlug auf ihrer Hüfte auf, wickelte sich nach unten um ihren Bauch und das Ende traf schmerzhaft ihre rechte Pobacke. Melina schrie und ihr Körper drehte sich, als die Peitsche wieder zurückgerissen wurde. Der nächste Hieb, die lange Schnur wickelte sich um ihre schlanke Taille und die Spitze schlug gegen ihren Bauchnabel. Ein weiterer Hieb wickelte sich um ihre Hüfte und Melina schrie, als das Ende ihre Pobacke traf. Sie konnte sich auch nicht gegen das Drehen ihres Körpers wehren, da sie nur auf den Zehen stand.

„Was für ein geiler Anblick!“ hörte die schöne junge Frau ihre Tante sagen. „Peitsch die kleine Hure fester, Angus, ich will sie richtig laut schreien hören.“

Die Peitsche schnitt in ihren Rücken und rollte sich nach vorne um ihre festen Brüste. Ihre Tante lachte freudig und klatschte Beifall, als Melinas Körper sich drehte. Wieder wickelte sich die harte Lederschnur um ihren Körper, diesmal traf die Spitze ihre rechte Brust. Melina kreischte vor Schmerzen.

„Prima, peitsch die Nippel unserer kleinen Hure.“ Hörte sie wieder ihre Tante, die vor lauter Freude in die Hände klatschte.

„NEIN!“ Keuchte Melina rasend vor Schmerz. „BITTE NICHT.“

Die Peitsche rollte sich wieder um ihren Körper und die Spitze knallte neben ihrem Nippel auf die Brust. Ihre Schreie wurden lauter. Als ihr Onkel die Peitsche zurückriss, verlor Melina den Halt unter den Füßen. Sie drehte sich und schwang dabei wie ein Kreisel. Wieder rollte sich die Peitsche um ihren Oberkörper. Traf ihre empfindlichen Brüste. Und wieder, und wieder, und wieder. Nach dem 4ten Hieb traf die harte Spitze die rechte Brustwarze und Melina schrie wie am Spieß. Sehr zur Freude ihrer Tante, die heftig Beifall klatschte.

Wieder und Wieder wickelte sich der dünne, harte Lederriemen mit der schweren Spitze um den Leib der schönen Frau, und immer öfter traf der Mann die Nippel seiner Nichte. Das arme Ding hob ihre Beine so hoch wie sie konnte, um sich so zu schützen, doch vergebens. Ihre Brüste fühlten sich an, als hätte sie jemand in kleine Scheiben geschnitten. Es zischte und klatschte und jedesmal schrie das gequälte Mädchen lauter. Dünne, dunkelrote Linien umgaben ihren schlanken Leib, besonders schlimm waren ihre Brüste gezeichnet. Da gingen die Striemen kreuz und quer und ihre Brustwarzen waren dick angeschwollen. Eine Hand griff in ihre Haare.

„Bettel“, schnurrte ihre Tante zufrieden. „Bettel darum, meine Sexsklavin sein zu dürfen. Und vielleicht werde ich dann deinen Onkel bitten, dich nicht mehr zu auszupeitschen. Bettel mich an, meine Sexsklavin sein zu dürfen.“

„BITTE!“ schrie die junge Frau in Schmerz.

„Bitte was?“

„Bitte, kann … ich deine … Sexsklavin sein!“ Melina war es egal, wie sehr sie sich erniedrigte, alles würde sie tun, damit diese fürchterliche Peitsche ihren Körper nicht mehr in kleine Scheiben schneiden würde.

„Das klang aber gar nicht überzeugend, DU HURE! Angus, peitsch ihr wieder die Titten.“

Ihre Haare wurden losgelassen und es zischte wieder. Abermals wickelte sich das Ding unbarmherzig um ihren schlanken Leib, schnitt in Rücken und Brüste ein. Und wieder, und wieder, und wieder. Melina schrie und kreischte, zerrte an ihren Fesseln.

„Bitte, Tante Kirstie, darf ich deine Sexsklavin sein?“

Die Peitschte rollte sich um ihren Unterleib, schnitt in die Pobacken ein und die Spitze knallte auf ihren Venushügel. Und nochmal, und nochmal…

„Bitte, kann ich deine Sexsklavin sein, Tante Kirstie?“

„Hör nicht auf, mich anzubetteln. Aber mit mehr Gefühl, lass mich spüren, dass du wirklich meine kleine süße Sklavin sein willst.“ Sagte ihre Tante amüsiert.

Du mieses, minderwertiges Stück Scheiße. Eines Tages werde ich euch alle töten.

„BITTE!“ Melina kreischte, als die Peitsche wieder in ihre Brüste zerschnitt. „Lass mich doch bitte deine Sexsklavin sein, Tante Kirstie! BITTE! Ich möchte so gerne deine Sklavin sein!“

Ihr Onkel konzentrierte sich mal wieder auf ihren Unterleib und die Pobacken. Sie heulte und schrie, bettelte und kreischte.

„Lass mich doch bitte deine Sklavin sein, Tante Kirstie! BITTE! BITTE! BITTE!“

Melina zappelte wild mit den Beinen. Darauf schien ihr Onkel gewartet zu haben. Der lange Riemen knallte auf ihren Rücken, wickelte sich um ihren Unterleib und das schwere Ende traf ihren Anus. Ein ohrenbetäubender Schrei erklang und sie zuckte wild hin und her.

„BITTE, TANTE KIRSTIE, BITTE! LASS MICH DOCH DEINE SEXSKLAVIN SEIN!“

„Immer noch zu wenig Gefühl, mein süßer Schatz, Streng dich mehr an und die Schläge werden aufhören.“ Ihre Tante machte sich einen Spaß daraus, ihre Nichte leiden zu lassen.

Die Peitsche wickelte sich um ihren Unterleib, schnitt in die Pobacken ein und die Spitze knallte auf ihren Schlitz und traf die Klitoris des armen Mädchens. Tante Kirstie hielt sich die Ohren zu, so laut waren jetzt die Schreie der schönen jungen Frau, die von ihrem Onkel so fürchterlich gefoltert wurde.

„Bitte, Tante Kirstie! Bitte, lass mich deine Sexsklavin sein! BITTE! BITTE TANTE KIRSTIE! Lass mich doch deine Sklavin sein!“ bettelte sie ihre Tante an.

„Hör nicht auf mich anzubetteln, du miese Nutte. So wie ich mich kenne, werde ich ganz bestimmt weich werden und dir erlauben, meine Sexsklavin zu sein. Nur Mut, süße Nichte. Bettel mich an und schön mit Gefühl. Lass mich spüren, dass dein größter Wunsch ist, meine Sexsklavin zu sein. Nur zu, Schlampe, hör nicht auf zu betteln.“ Ihre Tante freute sich riesig, das schöne Mädchen so leiden zu sehen und ergötzte sich an ihren Qualen.

„BITTE!“ Melina kreischte, als die Peitsche wieder in ihre Brüste zerschnitt. „Lass mich deine Sexsklavin sein, Tante Kirstie! ICH FLEHE DICH AN! BITTE! Bitte! Ich möchte so gerne deine Sklavin sein!“

Melina bettelte und bettelte und die Peitsche schnitt wieder und wieder in ihr gefoltertes Fleisch. Ihr Körper drehte sich, ihre langen Beine schlugen in alle Richtungen aus. Das machte es ihrem Onkel leichter, ab und zu ihre Muschi und ihren After mit der Peitschenspitze zu treffen. Der Schmerz raste durch ihren Körper und ihren Verstand und sie glaubte, sie würde wahnsinnig werden.

Irgendwann hörte sie ihre Tante sagen: „Sehr gut, Melina. Ich erlaube dir meine Sexsklavin zu sein.“

Die Peitschenhiebe hörten endlich auf. Melina hing von ihren Handgelenken wie ein nasser Sack nach unten. Sie schluchzte und ihr Körper brannte fürchterlich.

„Du wirst eine gehorsame und willige Sexsklavin sein müssen, kleine Schlampe.“ Schnurrte ihre Tante. „Wir müssen dich auch noch richtig ausstatten, wie es sich für eine gute Sexsklavin gehört. Oder bist du etwas anderer Meinung, Hure?“

Melina stimmte schwach nickend zu. Im Moment war ihr alles egal, nur bitte nicht mehr auspeitschen. Die junge Frau spürte Druck gegen ihre Lende und ihr Unterleib schob sich nach vorne. Gleichzeitig wurden ihre Knöchel auseinander und zurück gezogen und am Fußboden befestigt. Sie hing jetzt in der Luft, mit weit gespreizten Beinen und durchgebogenem Rücken stand ihr Unterleib weit nach vorne ab.

„Zuerst werde ich mich um deine festen Brüste kümmern, süße Sklavin. Während dein lieber Onkel Peitschen aller Art bevorzugt, stehe ich mehr auf … Nadeln.“

Das unglückliche, halb bewusstlose Mädchen begriff gar nicht, was ihre Tante ihr damit sagen wollte. Und schon gar nicht begriff die schöne Frau, was sie damit meinte. Sie fühlte Finger an ihren geschwollenen, schmerzenden leicht wunden Nippeln. Die Finger rieben liebkosend über die Warzenhöfe und Nippel. Dann drückten die sanften Finger plötzlich in das gefolterte Fleisch ihre Spitzen und Melina keuchte vor Schmerzen.

„Ich mag Ringe, du doch bestimmt auch, oder süßes Sklavenmädchen? Sie dürfen nicht zu dick sein, aber auch nicht zu dünn. Zu dünne Ringe können viel Schaden anrichten, mein Schatz. Das wollen wir doch nicht, oder wollen wir das? Nein, nein, das wollen wir nicht. Du hast so geile Titten, Melina, so geile Titten. Wenn du wüsstest, was man mit dem Busen einer Frau so alles machen kann, um ein ungezogenes Mädchen wie dich zu bändigen. Hm, so viele schöne Sachen kann man mit den Titten eines bösen Mädchens machen.

Ich werde mich gut um deine Möppse kümmern, mein Engelchen. Wir vier werden viel Spaß zusammen haben. Du weißt nicht, wen ich mit „WIR VIER“ meine. Na, ist doch ganz einfach; ich meine dich, deine beiden Titten und mich. Das sind doch vier, oder bist du da anderer Meinung, Sklavin?“

Melina schüttelte nur schwach den Kopf und verstand nur Bahnhof. Ihr Verstand war momentan nicht in der Lage, richtig zu arbeiten. Urplötzlich drückte etwas Hartes gegen ihre rechte Brustwarze an der Basis zusammen und Melina keuchte laut vor Schmerzen. Dann spürte sie einen scharfen, stechenden Schmerz in ihrem Nippel. Sie drehte und krümmte sich vergebens.

„Normaler Weise wird das ganz, ganz schnell gemacht, süßes Sklavenmädchen“, schnurrte ihre Tante überglücklich. „Aber ich liebes es nun mal, wenn Stahl sich ganz langsam durch solch zartes Fleisch bohrt. Schade, dass du es nicht sehen kannst, es ist ein so erregender Anblick. Meine Muschi ist schon ganz saftig. Du hast solch ein Glück, dass du meine Sklavin bist, Melina.“

Der Schmerz schoss durch ihren ganzen Nippel. Was machte sie nur mit ihrer Brustwarze? Sie spürte, wie die Finger ihrer Tante ihren Nippel hin und her zerrten. Langsam verringerte sich der Schmerz und ihre böse Tante ließ ihre Brustwarze los.

„Und nun das andere Erdbeerchen. Du hast aber auch schöne Titten, ich möchte sie gar nicht mehr loslassen. Sag, süße Sklavin, darf ich oft mit deinen strammen Titten spielen? Ja, teure Nichte, erlaubst du mir, oft mit diesen sündhaft schönen Auswüchsen herumzuspielen?“ Die Stimme ihrer Tante klang mehr als zufrieden.

Etwas schlug zwischen ihre offenen Beine, direkt auf die Schamlippen.

„Hey, du kleine Schlampe, ich habe dich etwas gefragt. Auf eine Frage nicht zu antworten finde ich sehr unhöflich. Und Sklavinnen MÜSSEN immer antworten wenn man sie etwas fragt. Und wenn nicht, werden sie bestraft. Also, Sklavin, sag mir, darf ich oft mit deinen geilen Titten spielen, ja, erlaubst du es mir?“

„Ja“, krächzte Melina.

Wieder schlug etwas schmerzhaft auf ihre Scham und wieder und wieder.

„Antworte gefälligst in ganzen Sätzen, du nichtsnutzige Hure, oder dein Onkel wird dich wieder auspeitschen.“

„Ja, Tante Kirstie, ich erlaube dir, oft mit meinem Busen zu spielen.“ Wimmerte das arme Ding.

„Hast du gehört, Angus. Unsere liebe Nichte hat mir gerade erlaubt, ganz oft mit ihren geilen Titten rumzuspielen. Ist sie nicht ein liebes Mädchen?“

„Ja, unser neues Sex-Spielzeug scheint wirklich ein liebes Mädchen zu sein. Fragt sich nur wie lange.“

„So, süße Sklavin, jetzt aber das andere Erdbeerchen.“

Wieder schrie Melina, als etwas in ihre andere Brustwarze eindrang und sie ganz langsam durchbohrte.

„Einfach wundervoll“, sagte ihre Tante. „Du hast absolut perfekte Titten, meine Gute. So fest, so rund und weiß bilden sie einen wundervollen Kontrast zu den kleinen hellbraunen Warzenhöfen und den rosa Nippeln. Ich wünschte, ich hätte solch perfekte Brüste wie du. Den ganzen lieben langen Tag würde ich mit ihnen rumspielen.“

Die Finger ihrer Tante glitten an Melinas Leib nach unten bis zum Bauchnabel. Zärtlich kreisten die Finger um den Nabel ihrer wehrlosen Nichte. Dann kicherte ihre Tante und Melina spürte den gleichen stechenden Schmerz wie zuvor an ihren Warzen.

„Einfach entzückend“, schnurrte ihre Tante wie eine zufriedene Katze.

„Bitte nicht mehr!“ wimmerte Melina.

„Du solltest mir dankbar sein, Schlampe. Bauchnabel Ringe liegen voll im Trend.“

Die Finger ihrer Tante glitten nach unten zu Melinas Geschlecht. Ganz zärtlich rieben die Finger über Melinas Venushügel, zwischen den Schenkeln und die Muschi. Trotz ihrer Schmerzen wurde Melina erregt. Das war auch etwas, das die junge Frau nicht mochte. Gegen ihren Willen erregt zu werden, nicht mehr Herr der eigenen Gefühle zu sein.

„Ist sie nicht eine verkommene Schlampe, Angus? Ich prüfe, ob ihre Votze eine Rasur nötig hat und die kleine Nutte wird geil. Du solltest dich schämen, Melina. Es gehört sich einfach nicht für ein braves Mädchen. Oh weh, deine Muschi ist ja schon ganz nass. Böses Mädchen!“

„Ich kann doch … entschuldige bitte, Tante Kirstie!“ stammelte die junge Frau beschämt und gedemütigt. Sie hätte beinahe etwas Falsches gesagt.

„Ich halte nicht viel davon, eine Pussy zu rasieren. Zu schnell wachsen die Haare da unten wieder nach. Wir werden deine Körperbehaarung, dazu gehören auch die Haare an deiner liederlichen Drecksvotze, dauerhaft entfernen lassen. Du darfst mir für soviel Sorgfalt ruhig danken, Hündin.“

„Da… danke, Tante Kirstie, du bist so gut zu mir.“ Wie gerne hätte Melina ihre Tante jetzt umgebracht, anstatt ihr unterwürfig zu danken.

„Ja, ich bin einfach zu gut für diese Welt. Ich kann einfach nicht über meinen Schatten springen. Dein Onkel hat mir schon oft gesagt, dass ich viel zu weich und nachsichtig bin. Hach ja, so bin ich nun mal. Ich bin fast schon eine zweite Mutter Teresa.“

Mach mich los und gib mir ein Messer, dann helfe ich dir dabei, diese Welt zu verlassen, du scheinheiliges, selbstgerechtes Miststück, dachte Melina hasserfüllt. Na los, mach mich los und ich schicke dich ohne Umweg direkt in die Hölle, denn da gehörst du hin. Du, dein Mann, eure verkommene Brut und euer Buttler, ihr alle sollt in der tiefsten Hölle schmoren. Ich verfluche euch.

Ein Finger ihrer Tante rieb über ihre äußeren Schamlippen und rutschte dann in ihre Vagina hinein. Kirstie fickte ihre Nichte mit dem Finger und die wehrlose Melina wand sich lustvoll stöhnend in ihren Fesseln. Dann wurden ihre großen Schamlippen auseinander gezogen und der scharfe Fingernagel ihrer Tante stieß ihre Klitorisvorhaut zurück.

„Die meisten bevorzugen das Durchstechen der Klitorisvorhaut, weil sie Angst haben, der kleine Knubbel könnte sich entzünden. Aber was solls, es ist ja nicht mein Kitzler.“

Die Finger ihrer Tante drückten Melinas Klitoris direkt an der Wurzel zusammen, dann kam der schlimmste Schmerz, den Melina bis dahin gespürt hat. Ihre Tante stach extrem langsam eine Nadel durch den empfindlichsten Teil der weiblichen Anatomie. Langsam bohrte sie die Nadel durch Melinas erigierte Klit, sie drehte die Nadel nach links und rechts. Melina brüllte so laut wie nie zuvor. Ihr Körper rückte und zuckte in den Fesseln. Ihre Tante kannte kein Pardon. Genießerisch bohrte sie die Nadel durch das hochempfindliche Fleisch mit den vielen Nerven.

„Wunderschön!“ Hörte sie wie durch Watte ihre Tante sagen. „Du siehst schon fast wie eine echte Sexsklavin aus, süße Nichte.“

Ein harter Ruck an ihrem Zopf zwängte den Kopf des schluchzenden Mädchens nach hinten und ihr Mund öffnete sich für einen leisen Schrei. Etwas Metallisches stieß in ihren Mund. Sie keuchte überrascht und schrie in Panik, als sich das Ding oben und unten auf ihre Zunge legte und diese zusammengedrückt wurde. Dann wurde ihr die Zunge mit dem Metallding aus dem Mund gezogen.

Es schien eine Art Kneifzange zu sein und so sehr sie ihren Kopf auch hin und her drehte, die Zange ließ ihre Zunge einfach nicht los. Dann fühlte sie den gleichen Schmerz in ihrer Zunge wie vorher an den Brustwarzen und der Klitoris. Fast direkt hinter der Spitze schien ihre Tante die Nadel durch ihre Zunge zu bohren. Von oben nach unten bohrte sich die Nadel durch den empfindlichen Muskelkörper. Sie konnte deutlich spüren, wie die Nadel auf der Unterseite wieder herauskam.

„Na, na, kleines Sklavenmädchen, so ein Geschrei für so einen kleinen Piecks. So schlimm war das doch gar nicht. Das ist auch nicht schlimmer als wenn man beim Arzt eine Spritze in den Po bekommt, Also stell dich nicht so an. Du bist doch kein kleines Mädchen mehr, sondern eine erwachsene Frau.“ Schnurrte ihre Tante zufrieden.

Als Melinas Zunge losgelassen wurde schmeckte sie Blut und Alkohol im Mund. Sie konnte auch den kleinen Ring fühlen, der vorne in ihrer Zungenspitze saß. Oh wie gerne hätte sie ihre Tante jetzt getötet. Wie konnte eine Frau einer anderen nur so etwas Fürchterliches antun?

„Mal überlegen, ob wir nicht noch etwas mehr Spaß dir haben können, süße Lustsklavin.“ Hörte Melina ihre Tante.

Melina war einer Ohnmacht nahe. Leise schluchzte das gefolterte Mädchen. Sie bekam nicht wirklich mit, als ihre Tante sie in die Nase kniff und ihren Kopf daran nach vorne zog. Melinas Nase war von der Ledermaske fast völlig bedeckt, aber eben nur fast. Die Nasenlöcher lagen frei, mehr brauchte ihre Tante auch nicht. Ihre Tante setzte die komische Zange an ihrer Nasenscheidewand an und stieß die Nadel dadurch. Schön langsam, damit ihre Nichte größtmögliche Schmerzen leiden musste. Wieder einmal schrie die schöne junge Frau in Höllenqual. Die Edelstahlnadel wurde herausgezogen und von einem Ring ersetzt.

„Lass sie runter, Angus. Sie soll mir sagen, wie dankbar sie mir ist.“

Die Kette, an denen ihre Arme gefesselt waren, wurde runter gelassen. Das schluchzende und vor Schmerz am ganzen Körper zitternde Mädchen kam langsam auf die Füße und glitt auf ihre Knie, da sie einfach zu schwach war um zu stehen.

„Ich erwarte jetzt aufrichtige Dankbarkeit von dir, Melina, oder ich muss glauben, dass du nicht glücklich darüber bist, meine Sex- und Lustsklavin zu sein. Sonst wird dein Onkel buchstäblich die Scheiße aus deinem wertlosen Körper peitschen. Ich hoffe, wir haben uns verstanden.“ Die Worte ihrer Tante trafen sie wie harte Schläge.

Melina kniete schluchzend vor ihrer Tante und ein Tritt in den Rücken ließ sie auf den Bauch fallen. Jetzt lag das bedauernswerte Geschöpf auf dem Fußboden. Wie ein weggeworfener alter Lappen fühlte sich die junge Frau. Zehen drückten sich gegen Melinas Lippen und sie öffnete ihren Mund.

„Zeig mir, wie dankbar du mir bist. Du ekelerregendes, schmutziges Geschöpf.“ Wurde sie von ihrer Tante eisig angeknurrt. „Oder du wirst denken, dass deine letzte Auspeitschung nur ein leichtes aufwärmen war. Also, sei ein gutes Mädel und beweise mir, wie dankbar du mir bist, dass ich dich als meine Sexsklavin angenommen habe.“

Melina schluchzte und wimmerte. Nie zuvor in ihrem Leben hatte sie solch große Angst vor etwas oder jemanden gehabt, wie jetzt vor ihrer grausamen Tante. Sie beeilte sich und leckte die Zehen in ihrem Mund. Sie schmeckten widerlich nach Leder und Schweiß.

„Ich danke dir, ich danke dir“, brachte die junge Frau undeutlich hervor, sie hatte Angst, die Zehen aus ihrem Mund rutschen zu lassen. Tränen tropften auf den Fuß, dessen Zehen tief in ihrem Mund steckten. Doch sie leckte tapfer weiter. Sie musste um jeden Preis am Leben bleiben, um sich eines Tages an ihren Peinigern rächen zu können. Ja, eines Tages würde sie alle töten. Das schwor sie sich in diesem Moment.

Mit einem heftigen Ruck an ihren Haaren wurde ihr Oberkörper nach oben gerissen und sie wurde mit dem Bauch über die Oberschenkel eines Mannes gezogen.

„Was ist mit mir, du Schlampe?“ knurrte ihr Onkel sie böse an. „Sicherlich willst du auch meine Sex- und Lustsklavin sein, oder irre ich mich da etwa?“

Melina spürte Finger an ihrem Geschlecht, die sich zwischen ihre Schamlippen zwängten und den Ring in ihrer frisch durchstochenen Klitoris packten. Langsam begannen sich die Finger zu drehen und zu ziehen. Die Finger drehten und zogen heftiger an dem Ring und Melina brüllte ihre Schmerzen heraus. Ihr Geschlecht schien lichterloh zu brennen. Ihre Beine schlugen aus und sie versuchte sich aus dem harten Griff ihres Onkels zu befreien. Doch der zog und drehte nur noch stärker an dem Ring und Melinas Schmerzensschreie wurden zum Orkan.

„Bettel mich an, meine Sklavin sein zu dürfen. Und wehe ich bin der Meinung, du meinst es nicht ernst, dann werde ich dir die Haut von deinem wertlosen Körper peitschen. LOS, BETTEL MICH AN.“

Ihre Tante lachte laut, während Melina sich unter fürchterlichen Schmerzen auf dem Schoß ihres Onkels hin und her wand.

„Bitte, Onkel Angus, darf ich deine Sexsklavin sein? Du wirst es nicht bereuen. Bitte, lass mich doch deine Sklavin sein.“

Ihr Onkel drehte und zog an dem Ring in ihrer frisch durchstochenen Klitoris und Melina krümmte sich, schrie und bettelte ihren Onkel an, sie als seine Sexsklavin zu akzeptieren.

„Wir werden noch so viel Spaß mit unserer kleinen Hure haben!“ hörte sie ihren Onkel sagen.

„Oh ja, das werden wir. Das werden wir, mein Liebling.“ Antwortete ihre Tante.

„Bitte mich, mit meinem wunderschönen Schwanz deine verhurte, dreckige Votze zu ficken.“

„Bitte Onkel Angus, bums mich mit deinem wundervollen Penis. Steck ihn mir in meine Pussy rein.“

Melina schrie wie am Spieß, als ihr Onkel fester an dem Ring in ihrer Klitoris zog.

„Bist du blöde Sau eigentlich für alles zu doof? Ich habe gesagt, du sollst mich bitten, mit meinen wundervollen Schwanz deine verhurte, dreckige Votze zu ficken. Muss ich dir erst ne Zeichnung machen. Los, du Dreckstück, bitte mich.“

„Bitte, Onkel Angus, fick mit deinem wundervollen Schwanz meine verhurte, dreckige Votze.“

„Möchtest du die Muschi deiner Tante lecken, während ich deine Hurenvotze ficke?“

„Oh ja, bitte, Tante Kirstie. Darf ich deine süße Muschi lecken, während Onkel Angus meine verhurte, dreckige Votze mit seinem wundervollen Schwanz fickt?“

„Ach du meine Güte, Melina. Du kannst ja ein richtig liebes Mädchen sein. Ich hatte die Hoffnung schon fast aufgegeben. Ist unsere Nichte nicht süß, Angus?“

„Sehr gut, du verabscheuungswürdiges, minderwertiges Geschöpf. Ich werde, dir erlauben, aus der Gutherzigkeit meines Herzens heraus, meine Sex- und Lustsklavin zu sein. Na siehst du, Melina. Das war doch gar nicht so schwer. Muss der liebe Onkel denn immer zuerst mit dir schimpfen? Na komm, süßes Mädchen, ich werde dich aufs Bett tragen und dann werde ich dich ordentlich durchficken, dass hast du dir jetzt redlich verdient.“

Er hob sie mühelos hoch und trug seine Nichte zum Bett rüber. Sanft ließ er sie auf die Matratze gleiten und Melina krabbelte schnell in die richtige Position. Auf allen vieren und mit hochgerecktem Po, wartete sie darauf, von ihrem Onkel mal wieder vergewaltigt zu werden. Aber sie hatte lieber seinen riesigen Penis in der Muschi und leckte den Schlitz ihrer Tante, als wieder ausgepeitscht zu werden.

Das Bett wackelte und ihr Onkel kniete zwischen ihren weitgespreizten Beinen. Er setzte seine große Eichel an die Öffnung ihrer Vagina an und drückte seine harte Männlichkeit in den engen Tunnel hinein. Doch bevor die junge Frau laut keuchen konnte, drückte ihre Tante ihre Muschi gegen den Mund ihrer Nichte, packte sie am Genickt und Melina war sozusagen durch die Pussy ihrer Tante geknebelt.

Der gewaltige Riemen ihres Onkels pflügte durch ihre Muschi und Melina keuchte am heutigen Tag zum ersten Mal im aufsteigenden Orgasmus. All ihre Schmerzen und Demütigungen wurden vom gewaltigen Orgasmus weggespült. Die schöne junge Frau kam noch zweimal, bevor ihr Onkel sein Sperma tief in ihren Bauch spritze. Und sie schaffte es trotz ihrer schmerzenden Zunge, ihrer Tante einen Orgasmus zu lecken.

„Wir sollten unserer süßen Nichte eine Ruhepause gönnen.“ Hörte sie ihre Tante.

„Oh ja. Das ist eine gute Idee. Wir müssen liebenswürdig mit unserer neuen Sklavin umgehen. Sonst sucht sie sich noch neue Herrschaften. Und wir sollten es ihr so bequem wie möglich machen.“

Die beiden lachten widerlich, Melina war es egal, sie wollte nur noch schlafen.

Melina machte langsam die Augen auf.

„Guten Morgen, Miss Miller.“

Sie starrte lange Sekunden die Person vor ihr an, noch unfähig klar zu denken. Langsam fügten sich die Teile zu einem Ganzen zusammen. Ihr fiel wieder alles ein und ihr wurde übel. Hans stand vor ihr. Er erschien ihr weniger bedrohlich. Sie konnte ihn sehen. Sie trug die Maske nicht mehr, auch der Buttler hatte keine Maske auf. Melina versuchte zu sprechen, aber ihre Stimme versagte, nur ein leises krächzendes Geräusch war zu hören.

„Ich hoffe, sie verbrachten eine ruhige Nacht, Miss Miller“, sagte er.

Sie blinzelte ihn an. Versuchte Hans amüsant zu sein. War da so etwas wie ein Lächeln auf seinem Gesicht? Melina schluckt, zumindest versuchte sie es. Ihr Mund war voll und knochentrocken. Ihre Zunge hing weit aus ihrem offenen Mund heraus, eine Kette war an dem Ring in ihrer Zunge festgemacht worden. Schlagartig fiel ihr wieder ein, wie ihre Tante und ihr Onkel sie für die Nacht verpackt hatten.

Ihre Tante hatte beschlossen, ihre Zunge zu verlängern, da sie ihr viel zu kurz erschien. Immerhin hatte ihre Nichte als Sexsklavin gewisse Dienste zu leisten. Und da war eine lange Zunge sehr von Vorteil. Zumindest für ihre Tante, die sich am liebsten von extra langen Zungen die Muschi ausschlecken ließ. Die kleine Kette an ihrem Zungenring wurde an einem 60 cm hohen Edelstahlpfosten befestigt, der 40 cm vor ihr entfernt im Boden steckte.

Die Kette zog ihre Zunge nach unten und war am unteren Drittel des Pfostens festgekettet. Oben an dem Pfosten war ein horizontales Rohr angebracht, dessen letzten 30 cm mit Latex bedeckt ummantelt waren. Es war dick, noch etwas dicker als der Penis ihres Onkels. Ihr Onkel war es auch gewesen, der ihr das Latexrohr tief in den Hals geschoben hatte.

Zum Glück für Melina war der latexumhüllte Metalldildo in ihren Hals innen hohl, so dass sie ungehindert atmen konnte. Der Ring in ihrer Nasenscheidewand war ebenfalls mit einer Kette verbunden wurden, die an der Spitze des Pols in einem Ring eingehakt war, so dass Melina auf keinen Fall ihren Kopf zurück ziehen konnte, wollte sie nicht ihre Zunge und die Nasenscheidewand schmerzhaft in die Länge ziehen.

Ein weiteres horizontales Rohr war etwa in der Mitte des Pfostens vor ihr angebracht. Dieses Rohr reichte unter ihren Oberkörper. Mittels zweier kleiner Ketten, die an ihren Nippelringen festgemacht waren, waren unten an dem Rohr befestigt. Ihre gesamten Brüste wurden schmerzhaft nach unten gezogen. Wie lange Kegel sahen ihre Brüste aus. Am Vorderstück des Rohres waren zwei weitere Ketten festgemacht worden. Die eine an dem Ring in ihrem Bauchnabel, die andere am Ring in ihrer Klitoris. Beide Ketten waren sehr straff gespannt.

Melina kniete auf allen vieren, ihre Knie hatten schon vor Stunden jegliches Gefühl durch die Anstrengung und den Schmerz verloren. Ihre Unterschenkel hatte ihr Onkel an den Oberschenkeln gefesselt, sodass ihre Hacken gegen ihre Pobacken drückten.

Ein andere 60 cm hoher Edelstahlpfosten war hinter ihr. An diesem Pfosten waren zwei Metalldildos festgemacht worden. Der untere steckte tief in ihrem Geschlecht, der obere ebenso tief in ihrem Mastdarm. Ihre Tante hatte ihr gesagt, dass die beiden Dildos nur dazu da waren, damit Melina nicht das Gleichgewicht verlor. Ihre Tante hatte Melinas Haare zu einem Zopf geflochten und den Zopf an einer langen Kette von der Decke festgemacht.

Natürlich nur, damit Melina ihr Gleichgewicht besser halten konnte. Sie wusste, dass ihre Tante gelogen hatte. Sie wollte ihrer schönen Nichte einfach nur soviele Schmerzen wie möglich zufügen. Ihre Arme hatten sie ihr im Rücken zusammen gebunden, Handgelenk an Handgelenk und Ellenbogen an Ellenbogen. Ja, ihr Onkel und ihre Tante hatten peinlich darauf geachtet, dass es ihre Nichte sehr unbequem hatte. Unbequem und extrem schmerzhaft.

Und das arme junge Ding hatte sich schon so auf einige Stunden im Bett gefreut, als ihr Onkel sagte, sie wollten es ihr so bequem wie möglich machen. Jetzt wusste Melina, was ihr Onkel und ihre Tante unter Bequemlichkeit verstanden. Es war reine Folter und nichts anderes. Die halbe Nacht hatte das bedauernswerte Geschöpf geweint und gewünscht, sie wäre tot. Nur um nicht mehr leiden zu müssen. Doch ihr Wille kehrte zurück.

Melina hatte noch etwas sehr wichtiges zu erledigen. Nämlich all ihre Peiniger zu töten. Eines Tages, dass wusste die schöne junge Frau, würden ihre Peiniger unaufmerksam sein. Sie musste nur die gute, willige Sklavin spielen. Eines Tages würde sie sich rächen. Ja, eines Tages…

„Miss Miller, ihre Familie hat wirklich nur ihr Bestes im Sinn. Deshalb wurde ich auch von ihrem liebenswerten Onkel beauftragt, sie zu füttern, zu baden und zu trainieren. Ich bin überzeugt, dass sie so kooperativ sein werden wie es eine gut disziplinierte, folgsame junge Dame nur sein kann. Ihr lieber Onkel gab mir die Erlaubnis, mich an ihnen gütlich zu tun, wann immer, wo immer und wie immer ich sie nehmen will. Miss Miller, sie hören mir ja gar nicht richtig zu. Hm, ich denke, dass Beste wird sein, ich zeige ihnen, was ihr Onkel meinte.“

Melina schaute ihn aus müden Augen an ihr Geist war noch zu verwirrt, als dass sie die ganze Tragweite von Hans´ Worten verstand. Hans ging hinter Melina und löste den Dildo, der tief in ihrem Darm steckte und zog ihn raus. Hans machte seine Hose auf, zog sie aus und ging auf die Knie hinter Melina. Er führte seine dicke Eichel gegen ihren leicht offenen After und drang mit einem gewaltigen Stoß fast ganz in ihren Darm ein. Jetzt stöhnte das missbrauchte Mädchen gequält auf.

„Ah, Miss Miller, ich bemerke mit Freude, sie haben doch verstanden was ich ihnen gerade mitgeteilt habe. Ich bewundere sie. Trotz des Dildos in ihrem wohlgeformten Hinterteil sind sie fast so eng, als hätte nichts in ihnen gesteckt. Ich freue mich schon sehr darauf, ihnen schon bald meine Penis in die Vagina zu schieben. Miss Miller, sie werden es lieben, wenn ich sie beglücke.

Ich kann oft und lange. Hm, ihr Darm ist so wunderbar warm und weich und ihr After liegt wie ein strammes Gummiband um meinen Penis. Sagen sie selbst, Miss Miller, so ein Penis aus Fleisch und Blut fühlt sich doch besser an, als ein Edelstahldildo, hab ich Recht, oder hab ich Recht?“

Der Buttler führte seinen Penis bis zum Anschlag in ihren Hintern ein. Dann zog er sich langsam zurück, um wieder ganz tief in sie einzudringen, zog sich zurück… Er erhöhte sein Tempo und missbrauchte die arme, wehrlose Frau fast 10 Minuten lang, bevor er ihr seinen Samen tief in den Darm pumpte.

„So, Miss Miller, jetzt haben wir zwei aber erst einmal genug Spaß gehabt. Es ist allerhöchste Zeit, dass ich ihren wunderschönen Körper reinige. Sie, hm, wie soll ich es sagen, Miss Miller, sie … riechen.“ Er steckte seinen schlaffen Penis in die Hose zurück und hockte sich vor Melina hin.

Er machte die Ketten los, die an ihren Piercings befestigt waren. Melina fühlte sich erleichtert, als die Ketten nicht mehr die Zunge, die Nasenscheidewand, den Bauchnabel, die Brustwarzen und ihre Klitoris schmerzhaft in die Länge zogen. Hans drückte gegen Melinas Stirn. Ihr schossen die Tränen in die Augen, als der Druck auf ihre Kopfhaut erhöht wurde. Hans hatte ihre Haare nicht von der Kette an der Decke gelöst.

Der Buttler ließ sich von ihren Tränen nicht beeindrucken und drückte Melinas Kopf weiter zurück. Langsam glitt das mit Latex ummantelte Edelstahlrohr aus ihrem Hals und rutschte schließlich ganz aus ihrem Mund. Ihre Zunge hing noch aus ihrem Mund und bevor sie sie in den Mund ziehen konnte, hängte Hans ein Gewicht 300 Gramm an den Zungenring an. Erneut schossen ihr die Tränen in die schönen Augen.

Hans griff nach oben, aber Melina war zu müde um ihm mit den Augen zu folgen. Sie hatte längst die komplizierten Anordnungen der Stangen, Schienen und Seilzüge an der Decke bemerkt, hatte sich aber nie dafür interessiert. Sie fühlte mehr Druck an ihren Haaren und der Kopfhaut. Seit vielen Stunden wurden ihre Haare nach oben gezogen und es tat weh, doch jetzt wurde der Schmerz noch intensiver. Leise stöhnte die junge Frau, als der Druck noch heftiger wurde. Ihre Haare wurden verwendet, um sie zu foltern.

Melina wurde an ihrem Zopf immer höher gezogen. Sie zitterte, als die Intensität der Schmerzen in ihrer Kopfhaut stärker und stärker wurde. Ihre Knie lösten sich vom Boden und der Dildo in ihrer Vagina rutsche langsam aus ihrem schmerzenden Bauch heraus. Ihr Körper wurde höher gezogen, bis sie schließlich frei an ihren Haaren hing. Wahre Flüsse von Tränen rannen aus ihren Augen, so ungeheuer schmerzhaft war, nur an den Haaren zu schweben.

Hans griff an den Ring in ihrer Klitoris und zog sie daran in Richtung Dusche. Die Rollen an der Schiene glitt leise mit seiner lebenden Fracht bis unter die Dusche, direkt zwischen den beiden Brauseköpfen.

„Ich weiß, dass diese Phase ihrer Ausbildung sehr schwierig und schmerzhaft sein muss, Miss Miller.“ Sprach der Buttler beruhigend und stellte das Wasser an. Es wird nicht lange dauern. Es wird vorübergehen, wie man so schön sagt, und dann können wir uns angenehmeren Dingen widmen.“

Warmes Wasser sprühte über ihren Körper und trotz der heftigen Schmerzen tat es ihr gut. Ihr Mund stand leicht offen und etwas von dem Wasser rann in ihren knochentrockenen Mund. Sie seufzte erleichtert, als sich ihr Mund langsam mit Wasser füllte und sie es herunterschluckte. Das Wasser wurde abgestellt und sie fühlte seine Finger an ihrem rechten Schenkel hantieren. Er löste den Riemen, der ihren Unter- an den Oberschenkel hielt. Trotzdem Hans ihren Unterschenkel langsam nach unten gleiten ließ, waren die Schmerzen so stark, dass Melina laut vor Schmerzen kreischte. Ihr Kniegelenk schien explodieren zu wollen.

„Nicht bewegen, Miss Miller, ich werde ihnen sofort Linderung verschaffen“, sagte er beruhigend.

Der Buttler massierte mit der rechten Hand sanft ihr Knie, mit der Linken hielt er ihren Fuß hoch. Die Steifheit im Gelenk minderte sich, ebenso der Schmerz. Hans ließ ihren Fuß etwas nach unten und hob ihn wieder hoch, ließ ihn beim nächsten Mal etwas weiter runter, hob ihn wieder hoch … bis ihr Bein nach unten hing. Sie war ihm sehr dankbar dafür. Ihre Tante oder ihr Onkel hätten sich bestimmt nicht die Mühe gemacht, sondern ihre Beine einfach nur losgeschnallt. Mit ihrem rechten Bein machte er das Gleiche.

Als die größten Schmerzen weg waren, löste der Buttler die Seile um ihre Ellenbogen und Handgelenke. Er massierte ihre Schultern, Oder- und Unterarme, Handgelenke Hände und Finger. Er machte den Lederkragen um ihren Hals los und stellte das Wasser wieder an. Gierig schluckte sie das Wasser runter, was mit dem Gewicht an ihrer Zunge nicht einfach war.

Dann holte er eine Tube mit Balsam und rieb ihre Pobacken und den Rücken ein, darauf achtend, dass er nicht so feste auf die Peitschenstriemen drückte. Er ging um sie rum und massierte den Balsam in ihren Bauch ein. Dann widmete er sich ihren geschwollenen, roten Brüsten und versorgte auch diese,

Hans verließ das Zimmer, Melina hing noch immer an ihren Haaren. Melina fühlte sich zu erschöpft, um das Seil, welches in ihr Haar geflochten war zu ergreifen und sich so etwas Linderung zu verschaffen. Sie versuchte mehrmals, die Arme zu heben, doch ihre Muskeln versagten den Dienst. Sie pendelte leicht hin und her. Hans kam zurück und drehte das Wasser auf. Dann zog er sie etwas zurück und begann, gründlich ihren Körper einzuschäumen. Das Waschen tat ihr weh, besonders als er ihre Brüste wusch. Als sie von den Füßen bis zu den Haaren eingeschäumt war, spülte er sie ab.

Arran kam ins Zimmer, er grinste seine Cousine an: „Machst du sie für uns sauber, Hans?“ fragte er spöttisch.

„Ich befolge nur die Anweisungen ihres Vaters, Master Arran.“ Seine Stimme klang so emotionslos wie immer, während er die junge Frau reinigte.

Arran lachte leise und sagte: „Jetzt bist du ja gar nicht mehr so ein schmutziges Mädchen, Melina. Obwohl, wenn man einmal ein schmutziges Mädchen ist, dann bleibt man immer ein schmutzigen Mädchen.“

Melina empfand nur Verachtung und Ekel für Arran. Sie verachtete ihre ganzen Verwandten und auch den Buttler. Sie alle sind Heuchler und Schauspieler.

„Ich mag ihren Körper, wenn er so sauber ist und das Wasser auf ihrem Körper glitzert.“ Sagte Arran und quetschte Melinas rechten Busen.

„Es ist am besten, wenn sie sauber, genesen und erholt ist, Master Arran. Sie müssen einfach nur denken, ihre Cousine wäre eine saubere Leinwand. Welchem Künstler gefällt es nicht, auf einer sauberen Leinwand zu malen, als auf einer schmutzigen und zerrissenen.“ Sprach Hans tonlos.

„Hahaha, hahaha! Kunst! Hahaha, hahaha! Das ist ein wirklich guter Vergleich.“ Arran lachte. „Sie machen die Leinwand sauber, damit meine Familie und ich ein neues Kunstwerk auf ihrem Körper erschaffen können. Hahaha! Hast du gehört, Melina, du bist eine lebende Leinwand. Hahaha, hahaha, hahaha!“

Hans sagte nichts mehr und Arran verließ das Turmzimmer. Melina war so KO, dass sie kaum noch ihre Schmerzen spürte. Ihre Muskeln und Sehnen begannen sich langsam zu entspannen. Nur die schmerzende Kopfhaut tat ziemlich weh. Nie hätte sich die schöne Frau träumen lassen, dass sie nur an ihren Haaren einmal in einem Zimmer hängen würde. Und schon gar nicht, nachdem ihr Onkel und ihre Tante sie stundenlang erniedrigt, vergewaltigt und gefoltert hatten.

Hans rieb sie wieder mit dem Balsam ein und Melinas Schmerzen, besonders die in der Kopfhaut, wurden schlimmer. Langsam pendelte sie hin und her. Diesmal war es ein anderes Balsam, es roch nach Eukalyptus und kühlte ihre brennende Haut. Hans massierte sanft ihre Waden, dann die Oberschenkel und trotz der schmerzenden Kopfhaut erregte es sie. Besonders, als er sie in der Nähe ihrer Leiste massierte. Melina stöhnte vor Vergnügen und ihre Muschi wurde feucht.

Hans stand auf und legte ihre rechte Hand zwischen seine und begann sie sanft zu massieren. Seine Hände massierten auch ihre Rückseite von oben bis unten. Er stellte sich wieder vor seine Gefangene hin und seine Finger zeichneten zart die Linie ihres Geschlechts nach, seine Zunge folgte seinen Fingern. Er war so geduldig und sanft wie früher, und doch war es anders. Er durfte sich mit ihr vergnügen. Er hatte es ihr ja schon gesagt und auch gezeigt, als er sie vorhin sodomisiert hatte. Melinas Finger schlossen und öffneten sich, als sie vor Vergnügen leise stöhnte.

Je länger er sie liebkoste und leckte, umso größer wurde das Verlangen in ihrer Leiste. Seine Finger stießen ganz tief in ihre Vagina hinein und massierten das zarte Fleisch ihres Liebestunnels. Sie schloss die Augen als die Lust in ihr wuchs. Dann widmete er sich ihrer Klitoris. Hans leckte und knabberte an der kleinen Knospe, während er sie mit zwei Fingern in die Muschi fickte. Eine Sturmflut der Lust schoss durch ihren Leib, die ihren Körper zu überschwemmen begann. Es war fast mehr, als Melina ertragen konnte. Sie schauderte und schaukelte leicht hin und her, lechzte nach Atem als seine Zunge und seine Finger ihr warmes und nasses Geschlecht bearbeiteten. Sie begann zu zittern, als der Orgasmus sich langsam aufbaute.

Er hörte auf sie zu lecken und zu masturbieren. Hans stand auf und nahm Mellis rechten Nippel in den Mund, der von der Durchbohrung noch schmerzte. Seine Zunge wirbelte sacht und sanft über den gummiartigen Auswuchs, sog ihn in den Mund und ließ seine Zunge darum kreisen. Ihr Nippel prickelte und klopfte und ihr rechter Busen wurde ganz warm, als das Blut hineinschoss. Sie fühlte seine Finger, wie sie ihre Brust sanft massierten. Wildes Vergnügen raste durch den Leib der schönen jungen Frau.

Hans widmete sich ihrer linken Brust mit dem gleichen Elan und bald brannte in ihnen das gleiche Vergnügen, wie in ihrem Geschlecht. Hans wechselte in unregelmäßigen Abstanden von der linken zur rechten Brust. Er leckte vom Tal ihres Busens runter zu ihrem Geschlecht, eine nasse Fährte hinterlassend. Trotz ihrer Schwäche begannen sich ihre Hüften kreisförmig zu bewegen. Ihr Bauch hob und senkte sich immer schneller. Melina stöhnte frustriert auf, als Hans plötzlich von ihr abließ, sie hätte nur noch wenige Sekunden benötigt und sie wäre gekommen.

Hans stellte sich hinter seine, von den Haaren hängenden, Gefangene hin. Er kniete sich hinter sie und sie spürte, wie seine Hände ihre Schenkel spreizten. Ganz sanft wurden ihre Beine gespreizt und sie fühlte seine Zunge an ihrem After lecken. Die Zungenspitze umkreiste ihren Anus, um dann durch den Ringmuskel in ihren Darm zu dringen. Immer schneller bewegte sich seine Zunge in ihren Hintereingang rein und raus. Ihre Hüften rotierten heftiger, die Beine zuckten unkontrolliert hin und her, als der Orgasmus immer näher kam.

Hans schien die Fähigkeit zu besitzen, in ihr wie in einem Buch zu lesen. Denn abermals ließ er von ihr ab, wieder nur wenige Sekunden vor dem erlösenden Orgasmus. Er stand auf und stellte sich wieder vor sie hin. Hans ging in die Hocke und begann abermals, ihr Geschlecht mit Zunge und Finger zu verwöhnen. Doch diesmal war er nicht sanft zu ihr und Schmerz mischte sich mit Vergnügen. Aber ihre Geilheit war schon zu mächtig. Hans griff um sie herum und packte ihre Schenkel dicht an der Leiste. Fest legten sich seine Finger um ihre Oberschenkel und seine Nägel gruben sich schmerzhaft ins zarte Fleisch ihrer Schenkel und drückte seinen Mund ganz fest gegen ihre tropfende Muschi.

Der Orgasmus schoss durch ihren Körper und sie schrie ihn in langen, dunklen Tönen wilder Leidenschaft heraus. Irgendwie schaffte sie es, ihre Schenkel um auf Schultern zu legen. Ihre Hände packten sein Haar und drückten sein Gesicht fest gegen den brodelnden Vulkan zwischen ihren Beinen. Sie quickte wie ein Schwein, als der Orgasmus endlich durch ihren Körper jagte. Hans hörte erst auf sie zu lecken, als Melinas Arme und Beine schlaff nach unten hingen und sie sich einigermaßen beruhigt hatte. Langsam pendelte sie an ihren Haaren hin und her. Ab und zu zuckten noch ihre Beine im abschwellenden Orgasmus.

Hans sah zu ihr hoch. Ein zufriedenes Lächeln umspielte ihren schönen Mund. Hans fasste wieder um sie herum, seine Hände legten sich auf ihre Pobacken und zogen sie so nach vorne, zu seinem Mund. Abermals begann er sie zu lecken, doch diesmal leckte er nur an ihren Schamlippen und ihren Liebestunnel, dass empfindliche Fleisch ihrer Klit ließ er absichtlich aus. Er pumpte seine Zunge in ihre Vagina hinein, um schließlich ihre geschwollene Klitoris zu lecken.

Seine Zungenspitze umkreiste den empfindlichsten Punkt ihres Körpers. Sie bewegte sich dann zu ihrem Klitring, mit seinen Zähnen packte er den Ring und zog ihre Klitoris schmerzhaft in die Länge. Seine Zunge flatterte gegen den Ring und gegen die Spitze ihrer Klit. Er zwang sie durch Schmerzen und Vergnügen zum erneuten Orgasmus. Wieder brachte er sie zum Höhepunkt, als die pure Lust die Schmerzen übertrafen.

Hans wusste ganz genau, was er tat. Er hatte schon recht früh erkannt, dass Melina eine von den Frauen ist, die durch eine wohldosierte Mischung aus Lust und Schmerz zum Orgasmus kamen. Ihr sexhungriger Körper begann noch einmal in einem gewaltigen Abgang zu explodieren. Diesmal war der Höhepunkt sogar noch mächtiger. Hans hatte sie leicht nach unten gezogen, sodass die Schmerzen in ihrer Kopfhaut zunahmen, und je größer die Schmerzen wurden, umso heftiger entlud sie sich in Hans´ Mund.

Ein kleiner Schwall ihrer Sekrete floss in seinen Mund hinein und gierig wie ein ertrinkender schluckte er ihren köstlichen Pflaumensaft. Vergnügen und Schmerz mischten sich derart, dass Melina glaubte, sie wäre mitten in einen Sturm geraten, so schüttelte ihre Lust ihren jungen Leib durch.

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Er gab ihr eine kleine Verschnaufpause, dann fing er wieder an, ihre Brüste zu liebkosen. Seine linke Hand rieb feste über ihre Scham, während seine Finger der rechten Hand ihren Pobacken und den Anus liebkosten. Mit dem Mund saugte er abwechselnd an ihren harten Brustwarzen. Als er dann noch kräftig an den Ring in ihrer Klit zog war es abermals um die schöne junge Frau geschehen, leise röchelnd kam sie zu einem erneuten Orgasmus. Diesmal war er nicht ganz so stark, dazu war Melina schon zu erschöpft.

Hans ließ sie schließlich runter, machte das Seil von ihren Haaren los und trug das erschöpfte Mädchen zum Bett rüber und legte es darauf. Er spreizte ihre Arme und Beine und band sie an den Ecken des Bettes fest. Lange Minuten leckte er ihren ganzen Körper, brachte wieder die Hitze in ihren müden Körper zurück. Schließlich legte er sich auf seine schöne Gefangene hin, stieß seinen Penis tief in ihr feurig heißes Geschlecht hinein und nahm sie mit rauen, mächtigen und harten Stößen.

Laut klatschten seine Eier gegen ihre Pobacken, als er sie so brutal nahm. Das erschöpfte Mädchen wimmerte leise, als Hans ihre Brüste an den Ringen in die Länge zog. Umso fester er an den Ringen zog und damit ihre Schmerzen vergrößerte, umso heftiger rammte sie sich seinen Stößen entgegen.

Melina bekam noch mit, wie Hans sein Sperma auf ihren Bauch und ihre Brüste spritzte, als der nächste Orgasmus sie in die Ohnmacht trieb. Es war zu viel für die schöne junge Frau gewesen, sie konnte einfach nicht mehr und ihr Geist zog die Notbremse, Melina wurde ohnmächtig.

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