Mir juckt das Fell Lesbengeschichten

Mir juckt das Fell Lesbengeschichten :

Zunächst möchte ich mich mal kurz vorstellen. Mein Name ist Sarah, bin 24 Jahre jung, single und devot. Manch einer sagt sogar, ich sei maso bzw. masodevot. Na ja, es ist schon erregend, mich von einem total fremden Mann fesseln, benutzen und züchtigen zu lassen! Es ist jetzt aber schon mindestens 6 Wochen her, dass ich überhaupt mit einem Kerl zusammen war, und gar fast drei Monate, dass ich den Lustschmerz habe spüren dürfen.

So langsam aber sicher komme ich an den Punkt, wo es mir total egal ist, WER mich hart ran nimmt! Da ist fast rund um die Uhr so ein prickeln auf meiner Haut, ich zucke schon zusammen, wenn ich fast zufällig einen Mann auch nur streife! Jede seiner Berührungen lässt mir den Mösensaft aus meiner Fotze tropfen, ich bin ständig geil.

Das ist fast schlimmer als die härteste Züchtigung! Zu wollen, unbedingt zu wollen aber niemanden zu haben, der mir diese Sehnsucht erfüllt! Da muss sich schleunigst was dran ändern!!

Mir juckt das Fell Lesbengeschichten

Von meiner besten Freundin Marion, die sich in einer ähnlichen Lage befindet wie ich, weiß ich, dass sie schon mal nach Bochum in einen Club geht, wenn sie mal wieder einen ordentlichen Schwanz braucht. Bisher konnte ich mich noch nicht dazu aufraffen, sie mal zu begleiten.

Aber heute ist mein Verlangen so unendlich groß, dass ich mich mit ihr für 20 Uhr verabredet habe. Wir wollen es mal gemeinsam angehen und in eben diesen Club gehen! „Da ist heute aber Nacktparty, Sarah! Total nackt müssen sich alle Gäste dort zeigen! Es ist keine Kleidung erlaubt, auch nicht das winzigste Stoffstückchen darf den Körper bedecken! Also was ist… ICH zieh nur einen leichten Mantel an, drunter von vorn herein gleich nackt.

Bist Du dabei?“ fragt sie mich mittags im Büro. „Ich brauch unbedingt ein paar Schwänze und auch mal wieder was auf den Arsch!! Also JA! Nur einen leichten Mantel, sonst rein gar nichts. Lass uns aber mit der Bahn hinfahren, dann können wir auch mal was trinken. Okay?“ „Ist abgemacht, Sarah. Treffen wir uns um halb acht am Bahnhof!“ lautet ihre Antwort.

Muss echt sagen, das ist ein äußerst prickelndes Gefühl, NUR einen Mantel zu tragen und damit mit Bus und Bahn unterwegs zu sein. Wissend, drunter völlig nackt zu sein! Und auch zu wissen, dass Marion ebenso total nackig unter ihrem kurzen Mäntelchen ist! Hand in Hand schlendern wir durch die Straßen und erreichen kurz nach 20 Uhr unser Ziel.

An der Garderobe ziehen wir unsere Mäntel aus und gehen splitternackt in den Club. An der Bar sitzen 5 Kerle, zwei davon in unserem Alter, die drei anderen wohl Ü40. Sehen aber noch gut aus! Zwei begrapschen in einer der Sitzecken ein ganz junges Ding, höchstens 18 schätze ich.

Kleine Titten, aufgeregte Nippel, die steil abstehen. Wie sie und wir sind alle weiteren Frauen hier total rasiert. Eine Sitzgruppe weiter lässt sich eine so ca. 40jährige mollige Frau gerade von zwei Kerlen in Fotze und Arsch gleichzeitig knallen. Zwei Pärchen stehen am Rand der Bar und knutschen miteinander, die Finger der Herren verwöhnen die nassen Mösen der zwei Ladys, beide so um die Mitte dreißig.

Marion und ich setzen sich auf die zwei letzten freien Barhocker und ordern erst mal einen Prosecco. „Prost meine Liebe, auf einen geilen Abend“ flüstern wir uns zu. Marion ist heute irgendwie anders als sonst. Ruhiger, nicht so hibbelig wie sonst. Sie sieht mich immer wieder so an… und dann kommt etwas, das ich bisher nicht kenne.

Sie nimmt mir mein Glas aus der Hand und stellt es auf der Theke ab. Ganz eng stellt sie sich jetzt neben meinen Hocker. „Du bist.. so wunderschön, Sarah“ flüstert sie mir ins Ohr. „Du aber auch, Marion“ antworte ich leise. Gleich danach berührt sie meine Brüste, spielt mit meinen Nippeln und… küsst mich sehr, sehr leidenschaftlich! „Hoppla, was war das denn jetzt..“ sage ich total überrascht zu ihr. Mir juckt das Fell Lesbengeschichten

„Mir war gerade so danach, schlimm?“ haucht sie mir zu. Ich bin so perplex, dass ich ihr antworte „Überhaupt nicht, Marion. Absolut nicht!“ Dabei umschließen meine Hände nun ihre knackigen Brüste und massieren sie leicht. „Hör nicht auf, Sarah. Bitte!“ krächzt sie mir stöhnend ins Ohr.

Also mach ich weiter. Wie fest ihre schönen Brüste doch sind! Knackiger als meine, wobei ich damit echt zufrieden bin! „Setz Dich wieder auf den Hocker“ fordere ich sie jetzt auf, dann küsse ich sie erneut, lasse meine ausgestreckte Zunge dann über ihren Hals, ihr Dekolté und ihre aufgeregten Nippel gleiten, immer weiter nach unten. Ihre Schenkel öffnen sich ganz wie von selbst, wie ich ihre Muschi erreiche und meine Zunge langsam durch ihr nasse Möse gleiten lasse.

Marion drückt meinen Kopf zwischen ihre Schenkel. Sie atmet deutlich schwerer, ihr Becken bewegt sich rhytmisch auf und ab. Dann bin ich dran… sie hebt mich auf meinen Hocker, spreizt meine Beine, küsst meine Liebesperle und lässt zwei Finger in meine tropfnasse Möse gleiten. Ich stöhne auf. Was für ein geiles Gefühl!!

Der Mann links neben mir zieht meinen Kopf zu sich herüber und küsst mich wild! Geil!! Oben eine Zunge in meinem Hals und unten die zärtlichen Lippen meiner Freundin auf, und zwei Finger IN meiner Möse! In den Augenwinkeln sehe ich, wie sich Marions Kopf in Richtung meines Knutschers dreht und seine Latte in ihren gierigen Mund eintaucht! Ihre Finger stecken noch immer in meiner Muschi und stimulieren meine Clit!

Ich brauch jetzt auch einen Schwanz! Also löse ich mich und gehe zwei Hocker weiter vor einem der älteren Männer in die Hocke, meine Beine schön weit geöffnet! Dann sauge ich seinen gewaltigen Kolben tief in meinen Schlund, lecke seine Eichel, seine Eier. Der Mann erhebt sich jetzt, zieht mich hoch und drückt mich mit dem Kopf auf meinen Barhocker. Dann schiebt er meine Füße auseinander, sodass ich weit gespreizt vor ihm kauere und ihm meinen Arsch entgegen strecke.

Der Mann zieht sich schnell ein Gummi drüber, dann rammt er mir seine Männlichkeit von hinten in meine fickbereite Fotze! Ein paar Mal stößt er hart zu, das reicht schon für meinen ersten Orgasmus des Abends! „Oh Mann, DU hast es aber nötig“ höre ich ihn sagen, während er seine Stange aus meiner Fotze zieht und ohne Umschweife in meinen Hintereingang drückt! Da war bestimmt schon ein halbes Jahr mehr keiner drin! Oh wie ich das liebe!!!

Ich gehe voll ab, genieße sogar die Schläge mit der flachen Hand auf meinen Arschbacken! „Uhhh… jaaaa… schlag mich, fick mich…. Jaaaa“. Wie ich d a s vermisst habe!! Der Kerl spießt mich geradezu mit seiner Lanze auf!

Marion hat ihre Beine nebenan um die Hüften ihres Schwanzträgers geschwungen und lässt sich von ihm in dieser Position gerade durchficken! Beide stöhnen wir um die Wette! Die Kerle ziehen ihre Latten jetzt aber raus, tragen uns auf eine der beiden Bühnen und legen uns dort auf den Boden. Kaum liegen wir dort, wuchten sie ihre Schwänze wieder in unsere Fickfotzen! Diesmal bei der jeweils anderen!

Und während sie uns dort öffentlich abficken massieren sie unsere Titten kräftig! Kneifen uns in die Nippel und schlagen unsere Titten mit der flachen Hand! Marion geht dabei genau so ab wie ich! Wusste bisher nicht, dass sie auch auf so was steht! Und wie sie darauf steht! „Jaaa… schlag mir auf die Titten, mehr, fester… uhhhh“ stöhnt sie.

Und auch mein Ficker legt n Härte und Intensität mächtig zu! Unsere Brüste kriegen jetzt richtig was ab! Zwei weitere Kerle platzieren sich nun neben unseren Köpfen und dringen mit ihren mächtigen Schwänzen tief in unsere Mäuler ein. Bis ganz tief in den Hals reichen ihre Ständer! Aber das ist uns jetzt egal! Hauptsache, man fickt uns weiter hart!

Keine drei Minuten später, wir haben mal gerade keinen Schwanz im Mund, krähen wir wild zuckend gleichzeitig einen Orgasmus aus uns heraus! Die zwei Ficker brauchen mal ne Pause, was aber angesichts der wartenden Lanzen kein Problem ist! Und so haben wir beide gleich wieder einen neuen Schwanz in den Mösen, die zwei verstehen ihr Handwerk echt gut!

Sie knallen uns hart und heftig, ihre Eier klatschen immer wieder an unsere triefenden Fotzen! Derweil befummeln uns acht Hände! Kneifen in unsere Titten, zwirbeln heftig unsere Nippel, schlagen immer wieder auf unsere Brüste! „Uhhhh…. Ist das geil…..“ keucht Marion. „Jaaaaaa…. Hammergeil… Schön kräftig zustoßen… uhhhhhhh!“ muss ich vor Geilheit auch sagen. Einen Orgasmus später zerren uns zwei andere Kerle an den Haaren hoch und lassen uns vor sie knien bevor sie wieder mit ihren Lanzen tief in unsere Mösen drängen.

Zwei weitere Jungs legen sich nun unter uns. Kurze Absprache unter den Herren, dann drückt der jeweils hinter uns stehende seinen Schwanz in unsere Arschlöcher, der unter uns liegende rammt seinen Prügel in unsere Fotzen!

„Ahhhhhh…. Geil….. mehr…. Härter……“ kräht Marion. Und auch ich fordere meine beiden Schwanzträger zu Höchstleistungen auf, die sie stöhnend und keuchend auch erbringen! Wie ich merke, dass sie kurz vorm explodieren sind, stoße ich sie weg, reiße ihnen die Gummis von ihren Schwänzen und lasse sie direkt in meinen weit aufgerissenen Mund abspritzen! Genau sie nebenan bei Marion! Nicht nur die zwei, sondern gleichzeitig je zwei weitere Schwänze ballern uns jetzt aus vollem Rohr ihren köstlichen Mannessaft tief in unsere gierigen Mäuler!

Zwei weitere Jungs verzieren unsere Titten und Bäuche mit ihrem Sperma. Wir zwei sind jetzt völlig fertig und keuchen vor uns hin, wie einer der Jungs sagt „Los, ihr Fickschlampen, leckt euch gegenseitig sauber! DU zuerst“ befiehlt er mir. Zwei heftige Schläge auf meinen Arsch verleihen seiner Forderung spürbaren Nachdruck! Also rutsche ich zu Marion rüber und nehme mit meinen Lippen und meiner Zunge jeden Tropfen Sperma auf und schlucke ihn genüsslich runter, bis sie ganz sauber und keuchend vor mir liegt. Mir juckt das Fell Lesbengeschichten

„Jetzt DU“ fordert er Marion auf, auch sie kriegt als Aufmunterung zwei harte Schläge auf ihren Arsch, die sie mit einem lang gezogenen „Ahhhhhhhh“ quittiert. Zwei Minuten später bin auch ich wieder sauber. „Na los, geht euch mal abduschen und waschen, danach kommt ihr wieder. Wir sind noch nicht fertig mit euch“ hören wir als nächstes von einem der anderen Kerle.

Auf dem Weg zur Dusche herrscht an der Bar und in den Sitzecken reges treiben. Da werden Fotzen geschleckt und gefickt, knutschen Weiber miteinander, während man ihnen gewaltige Riemen in die Mösen und Ärsche wuchtet. Fließen Ströme von glibberigem Sperma und füllen damit weit aufgerissene Mäuler! Unter der Dusche seifen wir zwei uns gegenseitig ein, waschen uns gründlich.

Ich muss diese geile Fotze jetzt einfach haben! Und so ziehe ich Marions Schamlippen mit den Händen weit auseinander und bringe sie mit meiner Zunge zur Explosion. Das warme Wasser aus dem Duschkopf dabei zu fühlen ist einfach genial! Natürlich revanchiert sich Marion auf gleiche Weise danach bei mir! Sie nimmt sogar die Handbrause aus der Halterung und stellt den Strahl etwas härter ein. Damit… verschafft sie mir dann kurz hintereinander gleich zwei weitere Orgasmen! Völlig außer Atem meine ich danach zu ihr „na dann lass uns mal wieder rüber gehen.

Ich brauch heute noch viel mehr geile Action! Und sag jetzt nicht, dass DU schon genug hättest! Niemals!!!“ „Oh nein, noch lange nicht! Heute lassen wir es so richtig krachen!!“ kriege ich keuchend zur Antwort. Hand in Hand kehren wir dann wieder in den großen Raum zurück, wo wir bereits von den Herren erwartet werden. „Da seid ihr ja endlich wieder… warum hat das denn so lange gedauert?“ fährt uns einer der geilen Böcke an. „Das wüsstet ihr wohl gerne“ gibt Marion frech zur Antwort.

„Na wartet… wir werden euch die Flausen schon austreiben!!“ lautet die barsche Antwort. Dann zerren uns zwei mit kräftigem Griff in unsere Haare hinter sich her in einen der offenen Nebenräume. Wir sehen dort einen Strafbock und ein Kreuz an der Wand. „Jetzt seid ihr dran! Ihr habt nur noch die Wahl, wer ans Kreuz und wer auf den Strafbock geht! Keine Bange, später könnt ihr gerne tauschen. Also was ist? Bock.. Kreuz“ fragt einer der Männer. Marion und ich schauen uns etwas verwundert an.

Aber ein nicken von ihr zeigt mir an, dass sie das jetzt auch braucht. Ich lege mich über den Strafbock, Marion wird von zwei Kerlen ans Kreuz gefesselt, Rückseite zum Raum. Auch mich bindet man nun stramm an den Bock, reißt mir meine Beine dabei weit auseinander. Wie auch die Seile meine Hände fest an die Standbeine des Bockes fixieren, sind wir beide unseren Kerlen wehrlos ausgeliefert. Wir hören sie untereinander tuscheln und nach irgendwelchen Züchtigungsinstrumenten greifen.

Marion ist die erste, mit der sie ihr Vorhaben beginnen. Man schlägt ihr mit einer Peitsche, einem Flogger auf ihren Arsch und ihren Rücken. „Nicht so hart bitte… ich kenne das noch nicht so gut…“ höre ich Marion sagen. Sie ist also noch nie gepeitscht worden? „Du wirst es lieben, Marion… das weiß ich genau! Lass es einfach geschehen, schließe die Augen… empfange die Peitsche mit großer Demut!

Ich weiß, wovon ich rede…“ „Du bist schon öfter gepeitscht worden?“ fragt Marion mich überrascht. „Oh ja, meine Liebe… und ich genieße es jedes Mal!! Und nun meine Herren…. will ich Paddel, Peitsche, Gerte und Rohrstock auf meinem Arsch spüren! Langsam beginnen, aber dann gebt ruhig ordentlich Gas! Ich brauche das jetzt…“ fordere ich mutig die Schar der inzwischen locker 12 Kerle auf.

Und dann klatscht das Paddel auf meine Arschbacke! „Jaaaaaa….“ ächze ich und genieße es, wenn der Schmerz so langsam abklingt bevor weitere Hiebe meine Arschbacken garantiert ordentlich rot werden lassen! Marion hat sich indes in ihr Schicksal gefügt und scheint hörbar jeden einzelnen Hieb zu genießen. Jedenfalls ist da kein einziger Aufschrei von ihr zu hören, mehr so ein genüssliches Grunzen, wenn wieder einmal die Lederriemchen des Floggers auf ihren Rücken oder Arsch klatschen.

Ich bin da schon ein stückweit voran. Die Schläge mit der Hand und dem Paddel haben inzwischen eine gute Härte entwickelt! „Fickt mich zwischendurch ruhig mal durch… das ist so unendlich geil, eure Schwänze zwischen meinen glühenden Arschbacken tief in mich eindringen zu spüren! Jaaaaaa…. Stoßt nur fest zu!! Macht mich fertig… kann mich einer während des Ficks bitte mit dem Flogger auf den Rücken peitschen??

Bitte!!!!“ Mein Wunsch wird erhört und so prasseln unzählige stramme Hiebe auch auf meinen Rücken, während mit drei Schwänze nacheinander entweder die Möse füllen oder mir meinen Hintereingang gewaltig dehnen!
„Ahhhhh…. Ja ihr geilen Böcke….. besorgt es mir!!!“

Marion hat man inzwischen umgedreht. Wie ihre Brüste wohl zum ersten mal überhaupt die Peitsche spüren, schreit sie einmal kurz auf. „Ahhhhhh…. Scheiße tut das weh! Aber nicht aufhören bitte… jaaaaa… peitscht mir die Titten… ich will es erleben! Will das ertragen!!“ Anscheinend ist heute großer Wunscherfüllungstag hier. Denn auch ihr Wunsch wird befriedigt! Wenn ich meinen Kopf anhebe und zur Seite schaue, kann ich sehen, wie sie ein Mann mit dem Flogger die Brüste schlägt!

Und wie geil Marion dabei wird! Nach ein paar Minuten fordere ich unsere Peiniger auf, uns die Plätze tauschen zu lassen. „Ich will jetzt auch die Titten gepeitscht kriegen… bitte!!!“

Schon der erste Hieb auf meine Titten bring mich fast um den Verstand! Dieses Gefühl der Wehrlosigkeit hier am Kreuz zu stehen, und mich von einer Reihe lüsterner Kerle peitschen zu lassen… es gibt für mich nichts schöneres! Die Jungs verstehen echt was von der Kunst der Züchtigung! Treffgenau brennt der Flogger immer wieder genau auf meinen Nippeln, die so hart sind, wie schon lange nicht mehr! „Jaaaaaa…. Ist das geil….. mehr… viel mehr….

Traut sich denn keiner, mir auf die Fotze zu schlagen???“ Ich bin jetzt so in Rage, dass ich auch dieses Gefühl wieder spüren möchte. ENDLICH wieder spüren möchte! Man löst mir die Fußfesseln, hebt meinen Hintern an und reißt mir die Beine extrem auseinander. „So Du geiles Miststück… Du willst Fotzenhaue? Du kriegst Fotzenhauen!!!“ höre ich einen der Kerle dreckig sagen. Was für ein Gefühl!!

Die Beine so weit es geht auseinander gerissen, unter der Hüfte abgestützt klatscht der Flogger jetzt auf meine triefende Pussy! Wie das klatscht!!! Wie das brennt!!! Es dauert nur zehn Hiebe, bis ich erneut komme! Wild zappelnd wird meine Möse noch während der riesigen Orgasmuswelle weiter gepeitscht! So lange, bis sich eine neue, noch gewaltigere Welle Bahn bricht und ich vor Geilheit laut schreie!!!

„Das will ich auch…“ höre ich im Unterbewußtsein Marion sagen. Man nimmt sie also vom Bock, hält sie an Armen und Beinen hängend fest und peitscht auch ihr auf die Möse. Sie schreit zwar ordentlich los, wie sie das erste mal getroffen wird, aber sie fordert ihren Kerl auf, ohne Rücksicht weiter zu machen! Mir juckt das Fell Lesbengeschichten

Die Jungs haben echt Probleme, das wild zappelnde nackte Ding hoch zu halten, damit ihre inzwischen angeschwollenen Schamlippen wieder und wieder genau getroffen werden können. Nach dem zweiten Höhepunkt ohne Schwanz fleht Marion dann doch um Gnade und man lässt sie auf den Boden sinken. Mich legt man gleich daneben. Marion und ich küssen uns, als wäre das für uns die normalste Sache der Welt! Dabei haben wir das heute Abend zum ersten Mal überhaupt getan!

Aber das weiß ja niemand sonst. „Leck mich, bitte bitte leck mich…“ keucht Marion mich an. „Das wird jetzt aber weh tun, so nach der Peitschenzucht, mein Liebling“ antworte ich ihr. „Egal, ich möchte, dass Du mich zum Orgasmus leckst!! Und ihr, meine Herren, haltet mich auf dem Boden gut fest!! Ich werde zappeln, aber ich will es erleben!! Will nach der Härte der Peitsche jetzt die zarten Zunge einer Frau an meiner Möse spüren!“ Wie gesagt, Wunscherfüllungstag!

Und so sehr das sicher schmerzt, Marion bleibt tapfer und ist nach zwei, drei Minuten so weit, dass sie lauthals quiekend und wie wild zuckend einen weiteren Höhepunkt erlebt! Danach lässt man uns für ein paar Minuten eng umschlungen auf dem Boden liegen.

Unter zärtlichem gegenseitigen Streicheln und immer wieder innigen Zungenküssen kommen wir zwei dann so langsam zur Ruhe. „Ich glaube, das reicht für heute, Marion. Komm, lass uns gehen und beide zu mir fahren. Ich möchte diese denkwürdige Nacht dort mit Dir gemeinsam verbringen. Einverstanden?“ „Ja mein liebe Sarah, sehr, sehr gerne sogar!! Hätte nie gedacht, dass wir uns einmal so nahe kommen würden! Wirklich nicht! Aber ich genieße es so sehr!!!“

Eine dreiviertel Stunde später kommen wir bei mir zu Hause an. Schon in der Diele ziehen wir uns gegenseitig die Mäntel aus und küssen uns noch im Stehen. Auf der Couch geht es dann weiter. Mal abwechselnd, dann wieder beide gleichzeitig, lecken wir uns die Mösen von einem Orgasmus zum nächsten! Wahnsinn! Der pure Wahnsinn!!! Zu guter Letzt cremen wir uns noch unsere geschundenen Körper gegenseitig ein. Der Abend im Club hat doch mächtige Spuren auf unserer zarten Haut hinterlassen!

Aber das stört uns nicht. Im Gegenteil! Wir sind beide richtig Stolz auf uns! Wie ich dann am nächsten Morgen erwache und in die stahlblauen Augen meiner Freundin schaue, die mich wohl schon eine ganze Weile angeschaut hat, wie ich da nackt neben ihr liege, ist es sofort wieder da! Dieses unbändige Verlangen nach ihrer Zärtlichkeit!

Ich muss nur meine Schenkel öffnen. Sagen brauche ich nichts! Ich habe keine Ahnung, wie oft ich in den letzten 15 Stunden gekommen bin! Egal ob unter der Peitsche, Schwänze in der Möse und dem Arsch, ich weiß es echt nicht! Und Marion geht es da nicht anders! Nur, dass sie zum ersten Mal in ihrem Leben überhaupt gepeitscht worden ist!

Nach dem gemeinsamen Frühstück fährt Marion dann zu sich nach Hause. Kaum ist sie dort angekommen, erhalte ich auch schon eine WhatsApp von ihr mit einem Foto ihres gestriemten Hinterteils. „Schau mal, die Spuren werden schon langsam schwächer“ dazu ein weinendes smilie! Ich antworte ihr. „Mach schon mal nen Kaffee… und leg ein paar Gürtel parat… Bin in einer halben Stunde bei Dir!“

Fünfzig lachende smilies mit roten Bäckchen und genau so viele erhobene Daumen ist ihre Antwort! Ich muss wirklich gestehen, dass es mir eine große Freude bereitet, die Gürtel immer wieder auf ihrem blanken Po und ihren Brüsten aufklatschen zu sehen und zu hören! Und ihr lustvolles Stöhnen und ihre spitzen Schreie dabei wahrzunehmen, und nur zu gerne halte ich meiner Marion natürlich auch meinen Hintern hin!

Und so erleben wir es beide zum ersten Mal, dass wir ein anderes Mädchen selbst schlagen! Wir genießen es, uns gegenseitig Schmerzen zuzufügen mit dem Gürtel! Wundervolle neue Spuren entstehen so, an denen wir noch viele Tage unsere helle Freude haben! Es dauert über eine Woche, bis wir wieder mal einen BH und einen Slip anziehen können!

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Aber auch so ist es für uns ein unbeschreiblich geiles Gefühl, zu wissen, dass wir beide an unseren Schreibtischen sitzen und nackt unter unseren Blusen und Röcken sind! Über einen sehr langen Zeitraum verbringen wir unsere Abende und Nächte fortan gemeinsam, mal bei ihr, mal bei mir. Marion hat sich sogar ein neues Bett gekauft, so eins wie ich es auch habe.

Aus Metall… daran kann man sich so wundervoll festbinden lassen…! Acht Wochen nach unserem ersten gemeinsamen Clubbesuch ist dann wieder mal Nacktparty im Club… und wir natürlich mitten drin!!! Nur, dass wir uns diesmal zwei Kerle mit nach Hause nehmen! Ein bisschen bi schadet nie, aber so ein ordentlicher Schwanz… muss auch mal sein!!!

E N D E

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