Miss Eisberg Fickgeschichten Teil 01

Miss Eisberg Fickgeschichten Teil 01 :

Freitag

Du bist eine Arbeitskollegin von mir, klein, zierlich und schlank, mit kleinen, festen Brüsten und einem knackigen Arsch. Fachlich hast Du ‘ne Menge drauf, aber menschlich gesehen bist Du eine egoistische, unkollegiale, kaltschnäuzige, hochnäsige und arrogante Zicke. Du bist alleinstehend, deshalb hat auch schon jeder Mann in dieser Firma versucht, bei Dir zu landen. Das Ergebnis war immer eine eiskalte Abfuhr, deshalb bist du auch als “Eisprinzessin” bzw. “Miss Eisberg” in der Firma verschrien.

Dein Büro teilst Du mit einer etwa gleichaltrigen Blondine, von der Du in punkto Freundlichkeit eine Menge lernen könntest, wenn Du nur wolltest. Aber sie muss stattdessen Deine Launen ertragen, weil sie nicht die Hellste ist und Du ihr mit Deinem überlegenen Wissen ständig aus der Patsche helfen musst. Deshalb behandelst Du sie auch eher wie Dein Dienstmädchen als wie eine Kollegin.

Euer gemeinsames Büro ist groß und freundlich, mit zwei zusammen geschobenen Schreibtischen an der Fensterfront, an denen Ihr Euch gegenüber sitzt. Zur Eingangstür hin befinden sich an der Schmalseite Eurer Schreibtische zwei weitere Bords, auf denen Eure Computer stehen, und diese Bords sind mit vorne mit einer Platte versehen, damit man der Kabelsalat Eurer Computer nicht sieht. Sie bildet auch eine natürliche Barriere für Eure Kundschaft, die Ihr in der Regel jedenfalls freundlich hinter Euren Computer sitzend abfertigt.

Ha, wenn die Dich kennen würden! Da Ihr beide ein erfreulicher Anblick seid, hätte wohl gerne schon mal der eine oder andere Mann unter die Schreibtische gelinst, um Eure Beine zu begutachten, aber Pech gehabt!

Und diese Beine können sich sehen lassen, sowohl Deine wie auch die Deiner Kollegin. Und das wiederum kann ich beurteilen. Ich bin ein Arbeitskollege von Dir und in der Firma für die EDV zuständig. Ich bin derjenige, der die Computer unseres firmeninternen Netzwerkes am Laufen hält, Eure Internet-Aktivitäten überwacht und zu dem Ihr alle gesprungen kommt, wenn mal was schief geht.

Miss Eisberg Fickgeschichten Teil 01

Und an dem Tag läuft eine Menge schief für Dich!

Es beginnt damit, dass ich den üblichen Freitags-Check Eurer E-Mail-Konten durchführe, um zu überprüfen, ob Ihr privat im Netz gesurft Habt. Streng verboten in unserer Firma, führt zur fristlosen Entlassung, darüber wurdet Ihr alle von vom Betriebsrat und von der Geschäftleitung informiert. Ich erwarte, wie immer nichts zu finden, aber was stelle ich fest? Auf “Miss Eisbergs” Konto befinden sich verschlüsselte Dateien.

Jeder, der sich in der EDV auch nur einigermaßen auskennt, weiß, dass es für einen PC-Freak nichts Schöneres und Interessanteres gibt, als Codes zu knacken und Dinge zu finden, die andere noch gar nicht verloren haben. Du konntest mir also gar keinen größeren Gefallen tun als mich selbst meine Fähigkeiten testen zu lassen. Die Art der Codierung habe ich mit meinen Spezialprogrammen schnell raus.

Die Entschlüsselung dauert aber schon etwas länger. Schließlich ist auch das geschafft. Und dann fällt mir die Kinnlade herunter. Unsere “Eisprinzessin” hat doch tatsächlich sadomasochistische Bilder vom Internet herunter geladen, und zwar hauptsächlich solche, in denen Frauen von Frauen gequält werden.

Jetzt wird mir vieles klarer. Ich sichere Dein E-Mail Verzeichnis, einmal ver- und einmal entschlüsselt auf meinen PC, brenne daraus eine CD, stecke sie ein und mache mich auf den Weg in Dein Büro. Deine Kollegin hat erfreulicherweise einen “Außer-Haus-Termin” und Du bist alleine im Büro. “Musst Du mich ausgerechnet jetzt stören”, höre ich von Dir, als ich Dir eröffne, Dir was zeigen zu wollen, “Du siehst doch, wie beschäftigt ich bin”.

Zugegeben ich wollte früher schon mit meinen EDV-Kenntnissen bei Dir landen, bin aber, wie alle meine Kollegen, immer auf Granit gestoßen. Nur, dass ich jetzt weiß, warum. Ich bestehe aber darauf, dass Du Dir zeigen lässt, was sich auf der CD befindet. ” Dauert nur ein paar Minuten”, beruhige ich Dich mit einem hinterhältigen Lächeln. Ich habe die CD natürlich so präpariert, dass alle Deine gesammelten Bilder als Slide Show automatisch starten, nachdem ich sie eingelegt habe.

Schon nach den ersten paar Bildern wirst Du leichenblass. Ich stoppe die Vorführung und nehme die Silberscheibe wieder an mich. “Du weißt, was das bedeutet?”, frage ich rhetorisch. Du nickst nur stumm.

Ich mache mich auf den Weg zur Tür, als Du um den Schreibtisch herumsaust, mich überholst und die Tür mit einem lauten Knall zufallen lässt. “Lass uns noch einmal über die Sache reden”, bettelst Du, “Du musst es doch nicht dem Chef melden, oder?”. “Nun, müssen muss ich nicht”, ist meine hämische Antwort , “aber warum sollte ich nicht?

Du hast so viele Deiner Kollegen und Kolleginnen, die es gut mit Dir gemeint haben, so gnadenlos vor den Kopf gestoßen, sie entwürdigt und beleidigt, warum sollte ich ausgerechnet bei Dir jetzt Gnade walten lassen? Was glaubst Du denn, wie viele nur darauf gewartet haben, Dich endlich loszuwerden? Und jetzt biete ich ihnen die Gelegenheit dazu.

Was Du gemacht hast, war Dein Fehler, nicht meiner! Good Bye, Miss Eisberg!”.

Du fällst vor mir auf die Knie und bettelst mich schluchzend an, Dir noch eine Chance zu geben. Du würdest auch alles dafür tun.

“Alles”, frage ich skeptisch. “Alles, wirklich alles”, bekräftigst Du.

Jetzt habe ich Dich da, wo ich Dich schon immer haben wollte. “Ich wüsste da eine Lösung”, sage ich nachdenklich, ” womit kann man eigentlich eine sadistische Lesbe bestrafen? Am besten damit, dass sie Sklavin eines Mannes wird. Aber da ich kein Unmensch bin, genügt mir eine Woche nächste Woche bietet sich an und am Ende dieser Woche werde ich Dir die CD aushändigen und Dein E-Mail-Konto schreddern, d.h. es wird keine Spur Deiner Aktivitäten auf unserem Netzwerk zurückbleiben. Überlege es Dir”. Um Milde bettelnd schaust Du mit nassen Augen zu mir hoch. Ich schenke Dir nur einen hochmütigen Blick. Du senkst den Kopf und ich sehe an Deinem demütig gebeugten Nacken, dass ich gewonnen habe.

Samstag 09.00 Uhr. Böses Erwachen mit schwerem Kopf. Tolle Fete gestern.

Manchmal hat der Alte ja ganz gute Ideen. Weihnachten feiern, sagt er, kann jeder. Wir feiern den Sommer und den Winter. Recht hat er. Seine Sommerfeten jedenfalls können sich sehen lassen. Hast ja auch mehr von den Mädels. Sind nicht so eingepackt. Wenn bloß mein schwerer Kopf nicht wäre.

Hast Dich gestern zickig wie gewohnt benommen, aber immer mit einem nervösen und fragenden Seitenblick in meine Richtung. Blieb gelassen. Meine Zeit kommt schon noch. Muss mich jetzt aber sputen. Muss noch zur Bank, Geld abheben. Das Schmelzen von Miss Eisberg lass ich mir was kosten, kannst Du Gift drauf nehmen. Und dann ab in den Sexshop, Gerätschaften einkaufen.

Nehme aber die Straßenbahn, Auto fahren zu riskant, könnte vermutlich mit meinem Restalkohol halben Indianerstamm vergiften.

Riesenauswahl im Shop. Mann, was es da so alles gibt. Entscheide mich für eine Reitgerte, eine kleine Peitsche mit 12 dünnen, kurzen Lederriemen, einen großen Dildo (kenne Deine Größe nicht, ist aber egal), Vaseline für alle Fälle, eine Augenbinde, Hand- und Fußschellen, elastische Kordeln zum Fesseln, einen Arschstöpsel, auf neuhochdeutsch Butt Plug, mehrere BDSM-DVD’s und ein seltsames Gerät, namens Clit Teaser. Ist ein schmales Metallband mit Schnappverschluss, einmal eingeschnappt, nur noch mit Schlüssel zu öffnen. Daran befestigt eine abgerundete, steife Metallzunge, in der Länge verstellbar, an deren Ende an der konkaven Seite ganz weiche Borsten, eher Härchen, angebracht sind.

Bringe in meinem Restalkohol-Suffkopf nicht auf die Reihe, was das wohl ist. Egal, wird gekauft. Erschrecke an der Kasse, habe mir die Eisberg-Schmelzerei tatsächlich was kosten lassen. Egal. Alles in große Tüte. Rein in die Straßenbahn. Ab nach Hause. Mein Bett hat mich wieder, bevor der große Kater einsetzt. Verschlafe ihn lieber. Sonntag Ich muss mindestens 20 Stunden geschlafen haben. Aber wenigstens bin ich wieder nüchtern.

Ich frühstücke gemütlich und schaue mir dann meine Errungenschaften an. Müsste was mit anzufangen sein, denke ich. Die Rechnung übersehe ich lieber. Aber meine Einkäufe machen mich geil. Mach’s Dir bloß nicht selber, sag’ ich mir, das lass’ mal Miss Eisberg besorgen. Trinke lieber eine Whisky, das beruhigt. Die Verpackung meines Glenfiddich bringt mich auf eine geniale Idee. Ich schneide den Zylinder der Länge nach auf und habe jetzt zwei schöne, stabile Halbschalen. Eine davon spicke ich von außen mit einer ganzen Schachtel voller Heftzwecken und klebe die Köpfe außen dauerhaft mit braunem Tesaband fest.

Auf der Innenseite schauen die Spitzen jetzt nur ein kleines Stückchen raus.

Was ich damit vorhabe, lässt mich schon wieder hart werden und ich trinke einen zweiten großen Schluck aus meiner Lieblingsdestille. Aber nur zur Beruhigung. Die Whiskyflasche packe ich vorsichtshalber weg. Ich verstaue meine Einkäufe in eine große Sporttasche und deponiere sie im Auto.

Den Rest des Tages widme ich ausschließlich meiner Entspannung. Musik hören, Fernsehen gucken, spazieren gehen. Der ganze gut bürgerliche Kram halt. Montag Ich bin früh im Büro, will Dich Kommen sehen. Als Du mich siehst, überzieht eine zarte Röte Dein Gesicht. Wart’ nur, mein Schatz, denke ich, bei Dir werden in dieser Woche noch ganz andere Körperteile rot und zwar richtig. Ich lasse Dich schmoren bis zur Mittagspause, dann bitte ich Dich unter einem Vorwand in mein Büro. Du kommst auch brav. Ich sage Dir nur, dass ich Dich heute Abend Punkt 20.00 Uhr in Deinem Büro vorfinden will, mit herabgelassenen Jalousien und nur im Licht von Kerzen.

Wir haben beide Schlüssel, das ist also unser geringstes Problem. Und um diese Zeit ist auch die Putzfrau schon längst wieder weg. Du nickst nur demütig und eilst aus dem Raum, offensichtlich froh, noch eine Atempause zu haben. Der Rest des Tages verläuft relativ unspektakulär, aber immer, wenn Du mich siehst, wirst Du rot. Das gefällt mir. Daraus lässt sich was machen. Kurz vor Dienstschluss fragen mich meine Kollegen, ob ich in einer nahe gelegenen Kneipe einen Absacker mit ihnen trinke.

Selbstverständlich, meine ich. Bloß kein Ausbruch aus Routinen. Aber kurz nach acht eröffne ich ihnen, dass ich noch einen dringenden Telefonanruf erwarte und deshalb nach Hause müsste. Sie nicken wissend. Wenn Ihr nur wirklich wüsstet, denke ich. Zwanzig nach acht bin ich in der Firma, gespannt ob Du da bist. Wenn nicht na ja, hast Dir dann selbst zuzuschreiben. Aber Du bist da, in Deinem Büro wie befohlen, nervös wie ein Teenager vor dem ersten Rendezvous. Wenn ich es mir recht überlege, ist der Vergleich noch nicht einmal so schlecht.

“Zieh’ Dich aus”, ist das erste, was Du von mir hörst. Du gehorchst ohne Widerrede, hast Du Dir ja denken können und Dich offensichtlich auch mit Deinem Schicksal abgefunden. Das macht Vieles leichter. Du vollführst sogar einen kleinen Strip vor mir, vermutlich in der Hoffnung, mich dadurch gnädig zu stimmen.

Aber das zieht nicht. Schließlich stehst Du splitternackt in Deiner ganzen Pracht vor mir. Zwei kecke Brüstchen und ein perfekt gestylter Busch lachen mich an. Das Spiel von Licht und Schatten gefällt mir, die Kerzen waren eine gute Idee von mir. Ich befehle Dir, die Hände hinter Deinem Kopf zu verschränken. Das drückt Deine Brüstchen heraus. Dann musst Du Dich wie ein kleines Kind in die Ecke stellen und warten, bis ich wiederkomme.

Ich eile in mein Büro und hole eine große Klemme, mit der wir normalerweise Plattformen für Monitore an den Schreibtischen festschrauben. Diese befestige ich stabil am Schreibtisch Deiner Kollegin. Dann lege ich Dir Handschellen an und lasse Dich vor Deinem eigenen Schreibtisch Aufstellung nehmen.

Deine Beine binde ich mit den Kordeln soweit gespreizt wie möglich an den Schreibtischbeinen fest, eine weitere Kordel lege ich um die Handschellen, ziehe Dich, soweit es geht, über Deinen Schreibtisch und verankere sie an der Klemme. Diese elastischen Schnüre sind eine geniale Idee von mir. Sie halten Dich zwar fest, machen Dich aber nicht unbeweglich und lassen Dir reichlich Raum zum Zappeln. Dann lege ich Dir die Augenbinde an. Du kannst jetzt nichts mehr sehen, nur noch hören. Das genügt auch. Als letzte Vorbereitung ziehe ich Deinen Oberkörper an den Haaren von der Schreibtischplatte hoch, was Dich erschreckt aufjaulen lässt, und lege meinen Glenfiddich-Halbzylinder mit den Heftzwecken unter Deine Brüstchen.

Dann lasse ich die Schwerkraft und den Zug der Kordel um Deine Handschellen die restliche Arbeit tun. Deine Titten ruhen jetzt auf den kurzen Stacheln. Ich hole die Reitpeitsche aus meiner Tasche und lasse sie ein paar Mal durch die Luft pfeifen. Das sollte Dir einen Eindruck von dem verschaffen, was Dich erwartet.

Und tatsächlich, Deine Pofurche zieht sich bei jedem Schlag durch die Luft, soweit es Deine gespreizten Beine erlauben, angstvoll zusammen. Nach ein paar weiteren Testschlägen landet endlich der erste klatschend auf Deinem Arsch, gefolgt von einem gellenden Schrei. Gut, dass unsere Firma im Industrieviertel liegt, das nachts wie ausgestorben ist. Um Dein Geschrei brauche ich mir also keine Gedanken zu machen.

Zwei weitere Schläge treffen in kurzer Folge und lassen Dich weiter “singen”. Bei jedem Schlag bäumt sich Dein Oberkörper nämlich unwillkürlich auf und dann fallen Deine Brüste wieder ermattet ins Nagelbett. Es ist ein Gedicht, Deine Zappelei an den elastischen Schnüren zu beobachten. Zeit aber für eine neue Überraschung. Aus meiner Tasche hole ich meinen Uralt-Rasier-pinsel und streichle damit ganz leicht Deine Achselhöhlen. Das entlockt Dir ein hysterisches Kichern, Du zuckst und windest Dich unter den Streicheleinheiten und reibst dabei natürlich auch Deine Brustspitzen an den Heftzwecken.

Dann ein lauter Knall, gefolgt von einem noch lauteren Schrei die Peitsche ist wieder in Aktion getreten. Ich lasse Dich schweratmend liegen und hole mir ein Capri-Eis aus der Küche. Mit Rasierpinsel Kichern Peitsche Gebrüll geht es weiter, bis ich das Capri-Eis an Deine Rosette halte. Erschreckt zuckst Du zusammen, ein ganz neues Gefühl. Ich reibe Deine Pofurche damit ein und stecke es dann in ganzer Länge in Deine Spalte, während ich gleichzeitig Dein süßes, kleines, runzeliges Arschloch lecke.

Miss Eisberg Fickgeschichten Teil 01

Eine warme Zunge am After, ein kalter Phallus in Deiner Fotze, das ist fast zu viel für Dich. Du wimmerst, Du stöhnst und zerrst wie wild an den Schnüren. So will ich das nicht haben, Deshalb Eis raus, Peitsche in Aktion, hemmungsloses, tierisches Gebrüll ersetzt Dein Stöhnen.

Ich geh wieder zur Küche. Diesmal hole ich ein rundes, konisches Wassereis und schiebe es in Dein Arschloch, während ich mich gleichzeitig unter Deinen Schreibtisch setze und Deine Fotze lecke.

Stöhnen und Wimmern ersetzt wieder Dein Geschrei, bis Du mir zu “flüssig” wirst und ich mit einer kleinen, bissigen Peitsche Deine Möse bearbeiten muss, um Dich wieder auf den Boden der Tatsachen zu bringen. Ich gebe Dir Zeit zur Erholung, dann tritt die Reitpeitsche wieder in Aktion. Du brüllst, bis Du heiser bist und nur noch röchelst. Jetzt wird es auch so langsam für mich zuviel. Ich zieh mich ebenfalls aus und setze mich wieder unter den Schreibtisch, um mit Mund und Zunge Deine Pussy zu verwöhnen. Wenn Deine Säfte anfangen, für mich zu stark zu laufen, beiße ich Dir ganz fest in den Kitzler. Ein schrilles Geheul belohnt mich dann immer, während Deine Beine verzweifelt zucken. Zeit für das Finale.

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