Mit einer erfahrenden Frau Teil 01

Mit einer erfahrenden Frau Teil 01 :

Aus der Zeit von Minirock und Maximantel wo ich geil auf die Beine meiner Mitschülerinnen und nicht nur auf deren Beine starrte, entwickelten sie durchaus noch andere gheile Gefühle. Und doch war ein Bruch im Empfinden. Gewaltig zog es mich zum andern Geschlecht und meine Gedanken gingen nur in die eine Richtung.

Aus welchen Gründen auch immer, triebhaftes, pures Verlangen ohne geistige Zierde, spielte sich in meinem Kopf ab. So kam ich auch zum ersten Kuss und bald der erste Zungenkuss und die Titten waren ein besonders Objekt der Begierde. Die ersten sexuelle Erfahrungen mit Mädchen aus der Nachbarschaft und diese Begegnungen und Küsse und unabsichtlichen Berührungen waren wunderschön, und fast keusch. Aber dadurch entstand so ein triebhaftes Verlangen nach einer Frau, bei allem Geistigen, eine unheimliche Geilheit.

Mit einer erfahrenden Frau Teil 01

Und alles was da Weib war, reizte Fantasie und diese Fantasien hatten wenig mit der beinahe prüden Zärtlichkeit meiner ersten Freundin zu tun. Diese Träumereien entzündeten sich eher an deren Müttern, an den Hausfrauen der Nachbarschaft, mit ihren für mich unheimlich dicken Titten. Jedoch, das waren eben nur Fantasien, Filme im Kopf. Wie würde sich wohl die Berührung der Frau , die jeden Tag mit Ihren Hund hier vorbei ging sich anfühlen. Was heißt Berührung?

Wenn sie einem den Schwanz streicheln würde. Wie es sich wohl anfühlte, ihr an den Arsch zu fassen und die Hand dann zwischen ihre Beine zu schieben und wie wohl die Tittenwarzen von der geile Frau schmeckten und… Und diese Vorstellungen erregten mich so sehr, dass ich nachts mit schmerzhaft erigiertem Schwanz in meinem Bett lag, und meine Hände zur Befreiung dieser geilen Lust benutzte. Die Frau war nicht besonders jung, oder aufregend schön, und doch hatten sie etwas faszinierendes, etwas undefinierbar Aufreizendes.

Ich fühlte mich von ihr körperlich angezogen und erregt und ich war mir sicher, dass diese, ihre Wirkung auf mich und meine damit verbundene Erregung von ihr nicht bemerkt würde. In meiner Unerfahrenheit wähnte ich mich unentdeckt in meiner Traumwelt. Die Frau wohnten wie ich mit der weile raus bekam, in unmittelbarer Nähe unseres Hauses und so sah und begegnete ich sie fast täglich. Eines Tages sprach ich Sie an, ob ich Ihren Hund auch mal ausführen darf, da ich in unserer kleinen Wohnung selber keinen halten darf.

Wir kamen uns durch öfteren gemeinsame Wege mit den Hund, immer näher und so erfuhr ich, Das Sie Frau Mayer hieß und Verheiratet. Wie ich dann später feststellte konnte mein Familienleben zu dem von Frau Meyer gegensätzlicher nicht sein. Ihr Mann, Herr Hans Meyer, war Hilfsarbeiter in einer Baufirma, allabendlich betrunken, ein gutmütiger Mensch, nur im Suff rabiat, und Paula Mayer führten eine nicht sehr harmonische Ehe und so berichtete Frau M. oft bei unseren gemeinsamen Spaziergängen von den letzten Kollisionen Ihres Mannes.

Durch diese Spaziergänge wurde mein Interesse zu Frau M. mehr und es entwickelte sich so ein durchaus freundschaftliches Verhältnis und ich nannte sie auch ganz vertraulich Paula. Ich fühlte mich von ihr besonders angezogen, obwohl sie keine Schönheit war. Etwas beleibt und quirlig mit einer enormen Oberweite, die mich sehr erregte. Ihr aschblondes Haar war lang und leicht angekrauts, was sie sehr gerne auch zeigte. Mit einer erfahrenden Frau Teil 01

Auch war sie kurzsichtig und trug eine Brille. Ihre Gesichtszüge weich, mit einen sehr schönen Kußmund, schmale Nase also rundrum ein nettes Gesicht. Sie hatte schweren, umfangreichen Titten, die auf dem leicht vorgewölbten Bäuchlein ruhte. In meiner Erinnerung trug sie ausschließlich Alltagskleidung. Also sicher nicht der Typ Frau, der auch damals schon von Plakaten lächelte und die Fantasien Pubertierender anheizte.

Und doch hatte sie eine Ausstrahlung, war an ihr etwas, was mich gefangen nahm. Betrachtete ich sie, wie sie mit leicht gespreizten Beinen, die wirklich wohlgeformt waren, mit durchgedrückten Knien und ungeniert vorgestrecktem Bauch dastand, verfiel ich in geile Gedanken und malte mir eindeutige Szenen aus, in denen sie die Hauptrolle spielte.

So besuchte ich öfter nach der Schule das Nachbarhaus, wenn ihr Mann tagsüber arbeitete. Meist öffnete sie verschmitzt lächelnd: “ Der Hansi ist aber noch in Arbeit. Kommst du vielleicht mich besuchen, Hubert?“ wartete meine gestotterte Antwort nicht ab und ließ mich ein. Sie nahm mir schnell meine Befangenheit und ich half bei anfallenden Arbeiten oder saß einfach auf der Couch der Wohnküche und unterhielt mich mit ihr.

Als ich wieder einmal lässig hingelümmelt da saß, verließ sie wortlos den Raum. Bei ihrem Eintreten, bemerkte ich irritiert, dass sie die Strümpfe gewechselt hatte und mich mit einem, von mir nicht zu deutenden Lächeln ansah. Mit heimlicher Erregung starrte ich sie an und meinem kleinen Freund wurde es dabei immer enger in meiner Jeans . Sie ließ mich nicht aus den Augen und setzte sich auf die mir nahe Armlehne des Sofas. Ihr Rock rutschte hoch über die Knie, umspannte ihren geilen Leib und bot meinem Blicke, kräftige Schenkel in gemusterten Nylonstrümpfen.

Noch immer fixierte sie mich aus leicht zusammengekniffenen Augen durch ihre Brillengläser und schaute dabei gebannt auf meine Hose. „Hat´s leicht was, Hubert?“ Ich schluckte trocken, stierte auf ihre Knie, ließ dann meine Blicke an ihren Schenkeln entlang hochwandern und weiter zu ihren Titten, die sich massig unter dem groben Stoff abzeichneten. -Sie trägt sicher keinen Bh – schoss es mir durch den Kopf. Als hätte sie meine Gedanken gelesen, verschränkte sie ihre Arme über dem Bauch und schob so ihren Titten so hoch das sie dadurch noch draller erscheinen. Mit einer erfahrenden Frau Teil 01

Sie rutschte etwas weiter vor und der Rocksaum noch höher — „Hmm, Hubert?!“ „Nein, nein, was soll´s denn haben?“ stotterte ich und bemerkte, wie sie meine augenscheinliche Verlegenheit belustigte. Eilig verabschiedete ich mich und hastete heim, wo ich flux in der Toilette verschwand, in der ich mich mit wenigen Handgriffen erleichterte. Nach diesem Erlebnis hätten sich meine Besuche wohl gehäuft, doch hinderten mich anstehende Prüfungen und das Misstrauen meiner Mutter, all zu oft Paulas Nähe zu suchen. So verfiel ich wieder meinen Träumereien, gab aber vor zu lernen.

Es verging das Frühjahr, dann die Prüfungen und Frühsommer und all der Prüfungsdruck und endlich durch, und einige Male besuchte ich noch Paula und suchte auch ihre Nähe und – fühlte ich mich unbeobachtet, verschlang ich sie mit gierigen Blicken. Was mich da so heiß machte, warum mich ihre Nähe so erregte, ich konnte es mir beim besten Willen nicht erklären. Vielleicht war es diese Beschränkung aufs Geschlechtliche was ich so begehrenswert an ihr fand.

Sie war zuallererst Körper, straffer fester Körper, einladendes Fleisch. Womit ich einfach nicht umgehen konnte, war meine Unerfahrenheit. Oft genug kam es zu Situationen, in denen ich hätte die Initiative ergreifen müssen, doch meine Hemmungen hinderten mich und ich erträumte mir, dass Paula, die Erfahrene, die Situation in die Hand nahm und dabei musste ich akzeptieren, dass sie meine Geilheit und meine Sehnsucht , meine Verstellung durchschaut hätte. Der Sommer ging zu Ende.

Ich war alleiniger Bewohner unseres Hauses, mein Vater hatte einen Auslandsauftrag für knapp drei Jahre. Da im Wohnzimmer auch der Fernseher stand, schlief ich einfach dort. Allein Frau Schröder unsere ältere Nachbarin, welche meine Eltern gebeten hatten, ein Auge auf mich zu werfen, kam manchmal nachschauen und wenn die Geschirrstapel allzu hoch gewachsen waren, wusch sie ab, und strafte mich mit Verachtung.

So lag ich denn auf dem Sofa vor dem Fernseher und richtete mich auf langweilige Shows und einen Uralt – Nachtkrimi ein. Bei all der Fadesse ging ich an Vaters Schnapsschrank, holte mir eine Flasche Marillengeist und hoffte so den Abend zu überstehen. Gerade hatte ich ein Gläschen eingeschenkt und mir die Decke unters Kinn gezogen, als die Glocke schrillte. Erst dachte ich, es sei Frau Schröder und legte schnell die Decke zusammen und schlurfte verdrossen zur Tür. Als ich öffnete und das Eingangslicht einschaltete, war ich perplex. Paula wartete vor der Gartentür, mit ihrem Hund.

„Hallo Paula, was.. Grüß dich, was…“ stotterte ich „Grüß dich, Hubert! Wollt dich auch einmal besuchen. Du bist so lang nicht mehr gekommen, dass ich nachschauen wollt, was los ist.“ Ich sperrte auf und öffnete und sie ging mit ihren Hund der sich wahnsinnig freute mich wieder zu sehen, an mir vorbei und ging in den Flur, wo sie abwartend stehen blieb und mich ansah.

„Komm doch weiter, hab grad ferngeschaut und…“ Sie streifte ihre Schuhe ab und als ich sie daran hindern wollte, meinte sie nur: „Ihr habt ja Teppiche.“ Und streckte mir ihren Arsch recht aufreizend entgegen, ging dann weiter ins Wohnzimmer. Ich bot ihr den Lehnstuhl zum sitzen und ein Gläschen von Vaters Marillenschnaps an. „Eigentlich trinke ich ja nix, du weißt doch wegen meinen Alten, aber gut, ein kleiner Schluck kann ja nichts schaden.“

Mittlerweile war ich so aufgeregt, dass ich beim Einschenken zitterte und das Glas randvoll anfüllte. „Ich glaube, du willst mich besoffen machen, Hubert,“ sagte Paula Sie blinzelte durch ihre Brille und ich überlegte fieberhaft, wie ich mich an sie ran machen könnte. Sie tat als merke sie nichts von meiner aufsteigend Geilheit in meiner Hose, lehnte sich zurück und sah sich um. „War schon lang nicht mehr bei euch. Hat sich ja einiges verändert. Ihr habt überall umgebaut.“ Mit einer erfahrenden Frau Teil 01

„Ja, die Eltern haben mir in der Mansarde ein eigenes Zimmer eingerichtet. Im Wohnzimmer und im Esszimmer haben wir neue Möbel und unten haben sie den Holzraum zu so einer Art Kellerstüberl umgebaut mit einem kleinen Weinlager. Es ist recht gemütlich worden. Wenn´st willst, kann ich´s dir ja alles zeigen.“ „Wenn du´s mir zeigen magst, gern. Den Schnaps lass ich lieber, der wird mir zuviel.“ Wir standen auf. „Solln wir erst rauf gehen mein Zimmer …?“ „Na, erst einmal´s Kellerstüberl.“

Im Flur öffnete ich die Kellertür und knapp hinter ihr tapste ich die Stiege hinunter, starrte auf ihren Rücken, den ausladenden Arsch und da war noch ihr geiler Geruch. Zittrig vor Erregung drängte ich mich ein wenig an sie, unter dem Vorwand, eine weitere Tür zu öffnen und das Licht aufzudrehen. Dann waren wir im Keller. Es war ein kleiner Raum, von einer altmodischen Hängelampe schummrig erleuchtet.

Die war über einem ausrangierten Wirtshaustisch mit dazupassender Eckbank angebracht. an den Wänden hatte mein Vater die Schwarten von den Kieferbäumen angebracht, dadurch sah der Raum sehr rustikal aus. An de r Wand wo das Kellerfenster war hat mein Vater die Weinregale angebaut. Es roch ein wenig nach Weinkeller. Als wir den Raum betraten, berührte ich Paula wie zufällig an den Hüften und blieb knapp hinter ihr stehen. „Ah, das ist der Weinkeller, sehr romantisch und dunkel, so richtig zum kuscheln?“

Ich war derartig erregt, dass ich keinen Ton herausbrachte. Stattdessen ließ ich meine Hand über ihren Rücken und die festen Arschbacken gleiten. Meine Hand gegen ihren Arsch gedrückt, dachte ich — der sieht so groß aus, fühlt sich aber klein und fest an — als sie ohne ein Wort zu sagen abwartend stehen blieb. — Was, wenn sie sich jetzt empört umdreht und Theater macht?

Sie stand aber weiter ein paar Sekunden stumm vor mir, um sich dann langsam Richtung Flaschenregal zu bewegen, und sagte: „Da möcht ich mir doch euren Wein anschauen.“ Wie angewurzelt stand ich starr, über mich selbst erschrocken da und war unfähig irgendetwas zu sagen, geschweige denn zu tun. Vor dem Regal ließ sie sich auf die Knie nieder, beugte sich aufreizend langsam vor und stützte sich auf den Ellbogen ab. —

Ihre Haltung war eindeutig. Ich verfluchte mich selbst und trotzdem konnte ich, um alles in der Welt nicht reagieren. Schwer atmend ließ ich mich auf einen Stuhl fallen und beugte mich ein wenig zu ihr hinunter. Sie rekelte sich, neigte sich zur Seite und sagte über ihre Schulter: „Weißt Hubert, ein bisserl helfen musst mir schon.“

Unverständliches krächzend, rutschte ich zögernd vom Sessel und kniete mich neben sie. Die ganze Zeit ließ sie mich nicht aus den Augen, während mir das Herz bis zum Hals schlug. Wie zufällig legte ich meine Hand auf ihre Hüften und als sie darauf nur schweigend, lächelnd reagierte, strich ich langsam über ihre Arschbacken. Dann beugte ich mich weiter vor, ließ meine Hand tiefer hinab gleiten, fühlte den Saum ihres Kleides, schob meine Hand darunter und erspürte endlich ihr warmes glattes Fleisch.

„Uh, tu mir nicht weh!“ Vor lauter Aufregung musste ich zu fest zugefasst haben. „Tschuldige, ich…“ stammelte ich und streichelte nun betont zärtlich ihre Beine hinauf. Sie ließ sich zur Seite gleiten und legte mir eine Hand aufs Knie und drückte ein wenig zu. „Na hast noch nicht oft eine Frau gehabt, hm?“ Ein unverständliches Glucksen. „Sag, ich bin aber nicht die Erste, oder?!“ Glucksen steigert sich zum Grunzen. „Bist wirklich noch Jungfrau??!!“

Das — Jungfrau – irritierte mich zwar, trotzdem brachte ich ein bejahendes Nicken zustande „Oh man das ist geil!“ sagte sie- Umfasste meinen Nacken und zog mich zu ihr hin. Da war ihr Geruch nach Seife mit einem leichten Anflug von Schweiß und noch etwas anderem, was ich nicht einordnen konnte, was mich aber unheimlich aufgeilte. Ungeschickt versuchte ich sie zu küssen, verfehlte sie, dann berührten sich unsere Lippen, sie öffnete ihren Mund und ich fühlte und schmeckte ihre speichelnasse Zunge und lauen Speichel und für einen Moment verlor ich mich, von einer Welle unsagbarer Erregung überschwemmt.

Mit einer erfahrenden Frau Teil 01

Fassungslos wurde mir klar, dass da Paula neben mir lag und dass ihre Zunge mit meiner spielte und dass ich meine linke Hand unter ihre Schulter schob um sie fest an mich zu drücken und dabei meine Rechte ihren Beine rauf zu Ihren aller Heiligsten streichelte, kurz davor aufhörte undf tastete mich weiter zu ihren Titten und dann umspannte ich ihren schweren großen Euter und spürte durch den groben Stoff, wie sich ihre Tittenwarzen verhärteten.

„Das gefallt dir?“ Fragte sie mich und lehnte sich zurück und grinsend sah sie mich an, nahm die Brille ab, die ihr schon etwas schief auf der Nase gesessen hatte und legte sie auf den Stuhl. Nun sah sie ganz anders aus, weicher, verletzlicher. Mit einer Hand hatte sie noch immer meinen Nacken umschlungen, mit der anderen streichelte sie träge meine Wange und fuhr mit den Fingerspitzen über mein Kinn. — „Rasierst dich schon.“

Und drückte dann leicht gegen meine Brust. Plötzlich umfasste sie mit beiden Händen meinen Nacken, zog mich zu sich und drückte ihren weit geöffneten Mund auf meinen und schob mir drängend die Zunge in den Mund. Fest packte ich ihre Titte und knetete sie wild. Ich schob einen Schenkel zwischen ihre Beine, die sie bereitwillig spreizte um dann fest meinen Schenkel zu umklammern.

Mit einer erfahrenden Frau Teil 02

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.