Mit Heidi im Schullandheim Teil 02

Mit Heidi im Schullandheim Teil 02 :

Sie holte tief Luft und schließlich sprudelte es aus ihr heraus: „Ins Bett will ich in jedem Fall mit dir. Also keine Angst, dass du nicht auf deine Kosten kommst. Aber mir haben schon eine Menge Lover das Blaue des Himmels versprochen und sind dann mit einem „Ciao“ aus meinem Bett gestiegen. Das tut verdammt weh. Willst du tatsächlich mehr als einen „One-Night-Stand“ mit einer dicken Frau, die geil auf einen Schwanz ist?“

Ihre Ehrlichkeit brach ein Stück aus meinem Schutzpanzer. Ich griff nach ihren Händen, drückte sie zusammen und sagte so ehrlich, wie ich konnte:

„Erstens bist du vielleicht dick – ich meine eher, die Kilos an den richtigen Stellen verteilt – aber garantiert nicht fett. Na klar machen mich deine Titten an, aber mir gefällt auch dein Hintern, die Art wie du dich bewegst, das was du sagst, deine Sommersprossen, deine Augen, deine Haare, … und der Rest von dir. Natürlich will ich mit dir ins Bett und dich nach allen Regeln der Kunst verwöhnen.

Mit Heidi im Schullandheim Teil 02

Ich bin alles andere als ein Hengst mit einem Dauerständer. Also sollte es nicht beim ersten Mal klappen, verwöhne ich dich mit meiner Zunge und den Fingern.

Ob ich dich liebe, weiß ich nicht – dazu kennen wir uns zu kurz. Meine Ex war im Bett eine absolute Kanone, bis wir unsere Tochter bekamen. Danach lief nichts mehr – dachte ich. Stattdessen hat sie mit einem Immobilienmakler herumgevögelt und mir hernach die Schuld gegeben, dass unsere Ehe so trist war.

Jetzt soll ich dir sagen, ob ich dich liebe? Vergiss es – ich finde dich absolut geil und wir haben vier Nächte zur Verfügung um herauszufinden, ob wir zueinander passen. Übrigens stehe ich auf Analverkehr – aber damit können wir uns Zeit lassen. Bevor du jetzt nach Luft schnappst – gehen wir jetzt immer noch in dein Zimmer?“

Plötzlich hielt ich Heidi in den Armen. Sie umarmte mich, wuschelte mir durch die Haare und gab mir einen zärtlichen Kuss. Ihre Zunge trillerte über meine Lippen und begegnete meiner. Ich spürte ihre Rundungen nicht nur mit den Händen.

Genauso schnell, wie die Zärtlichkeiten begonnen hatten, endeten sie. Heidi stand auf, holte tief Luft und sagte ganz professionell: „Ich muss mich jetzt um die Schüler kümmern.. Du übrigens auch.“

Kurz bevor sie um die Ecke bog, drehte sie sich um und warf mir einen Kuss zu.
„Um 12 in meinem Zimmer. Geduscht und zu allem bereit. Ich warte auf dich.“
Dann klatschte sie sich auf den Po und ergänzte zwinkernd: „Ich übrigens auch. Gleitmittel habe ich dabei.“ Mit Heidi im Schullandheim Teil 02

Die nächsten zwei Stunden vergingen wie im Flug. Ich stauchte einige Jungs zusammen, die mit Taschenlampen herumleuchteten, überzeugte mich, dass in den Zimmern nichts mehr zu hören war und ging schließlich unter die Dusche, um mich für Heidi sauber zu machen. Selbst als ich in meinen Schlafanzug stieg, hatte ich Mühe, meinen steifen Schwanz so zu legen,, dass er keinen Zeltmast bildete.

Um Dreiviertel Zwölf machte ich mich auf den Weg. So schnell und leise wie ich konnte, schlich ich über den Flur. Die Türen zu den Etagen der 12. Klasse hatten die Lehrer, um größeren Zimmertausch zu vermeiden, abgeschlossen. Die Notausgänge lagen separat und waren mit Alarmsystemen gekoppelt. Vorsichtig öffnete ich mit meinem Generalschlüssel die Tür und huschte hindurch.

Sollte mich hier eine der jungen Frauen ertappen, hätte ich große Probleme bekommen. Doch alle Türen blieben geschlossen, nur gedämpfte Unterhaltungen waren zu hören. Endlich kam ich am Leiterzimmer an. Ich verzichtete auf ein Klopfen und trat sofort ein. Das Zimmer war völlig dunkel – aus dem Bad hörte ich das Plätschern der Dusche. Ich suchte in der Dunkelheit einen Stuhl und setzte mich.

Die Badezimmertür öffnete sich. Heidi, mit einem seidenen Schlafanzug bekleidet, der ihre drallen Konturen abzeichnete, schaltete das Deckenlicht ein. Sie erschrak zuerst, als sie mich sah. Doch zuerst ignorierte sie mich und holte eine Flasche Whiskey aus der Minibar. Dabei musste sie sich bücken und der dünne Stoff modellierte ihren ausladenden Hintern. Ich pfiff leise und sagte: „He, geil. Darf ich das mal anfassen? Den Whiskey brauchen wir noch – aber nicht zum Trinken.“

Als sie nichts sagte, sondern in dieser Stellung blieb – mit der Flasche in der Hand, zog ich sie ein Stück zu mir, griff nach dem Gummibund der Schlafanzughose und riss sie bis zu den Knien. Außer einem leisen Seufzer hörte ich nichts. Zwei riesige Pobacken, weiß wie Schnee wölbten sich vor mir. Zwischen den mächtigen Oberschenkeln lag eine fleischfarbene Pflaume, aus der sich gerade ein dünner Faden Flüssigkeit löste. Ich konnte mich gar nicht satt sehen und küsste zögernd die Pobacken.

Heidi zuckte zusammen, als sie meine Lippen spürte und setzte ihren Fuß ein Stück seitwärts auf den Boden, so dass in der Pflaume ein rosaroter Spalt erschien, der mich sofort magisch anzog. Meine Zunge glitt über die offene Muschi, berührte das empfindliche Fleisch darin und wanderte wieder höher über den Damm zu der runzligen Hinterpforte, die ich so sehr liebe.

Ein leichter Triller sorgte dafür, dass sich Heidi entspannte und meine Zungenspitze in die Öffnung tauchte. Meine Finger zwickten währenddessen in die feuchten Schamlippen, neckten den ziemlich großen Kitzler und schließlich drangen zwei davon in den heiße, feuchten Kanal ein, während mein Daumen sich gegen die Hautfalten drückte, unter denen sich Heidis Lustgnubbel versteckte. Sie holte tief Luft. Ihr mächtiger Körper begann leise zu zittern. Mit Heidi im Schullandheim Teil 02

Ich glaubte zwischen den riesigen Schwellungen zu ersticken, als sie sich gegen mich presste. Meine Zunge tauchte tief in ihren Anus ein. Ich ließ sie dicker und dünner werden. Heidi keuchte und plötzlich zog sich ihre Scheide mit einem heftigen Ruck um meine Finger zusammen. Ich rieb jetzt mit der flachen Hand über ihre Schamlippen. Ein Sturzbach schoss heraus.

„Mein Lieblingsgeschmack: Salzig und mit Moschus versetzt“, gab ich kurz bekannt, bevor ich wieder auf tauchstation ging und heftig schlürfte und leckte. Zur Belohnung sprudelte die Quelle ein zweites Mal.

„Schluss. Mann war das geil. Jetzt brauche ich einen Schluck.“ Keuchend ließ sich Heidi auf den Stuhl neben mir fallen.

Ich schenkte uns zwei Saftgläser zu einem Drittel voll. Da mich mein Ständer störte, ließ ich ihn ins Freie springen, indem ich meine Hose auszog, Heidis starren Blick ignorierte, mein Glas an ihrem klingen ließ und lächelnd sagte:
„Auf einen wundervollen Abend – hoffentlich hast du noch nicht genug?“

Ihre geweitete Augen gewannen langsam wieder ihre natürliche Größe. Dafür zeichneten sich ihre Brustwarzen als Erhebungen mit daumennagelgroßen Spitzen ab. Sie atmete immer noch heftig, während sie den Whiskey hinunterstürzte. Als sie sich beruhigt hatte, zeigte sie auf meine Latte und meinte trocken:„Soviel zur Vorspeise. Eigentlich habe ich gedacht, dass ich deinen Willi erst auf Vordermann bringen müsste. Aber so wie das Teil aussieht, springt es mich gleich an..“

„Kein Wunder. Der weiß jetzt, wo das Paradies ist“, gab ich lachend zurück.

„Na, dann komm in den Garten Eden, lieber Adam“, gurrte sie und stand auf. Die Reste ihres Schlafanzugs verschwanden im Nu und Heidi stand völlig nackt vor ihrem Bett. Meine Zunge klebte plötzlich am Gaumen. Ich sah eine Gestalt aus den barocken Gemälden von Rubens und Poticelli. Marmorweiße Haut, dralle Rundungen,breite Hüften – und gleichzeitig schien sie aus dem Aufklappteil des Playboys gestiegen.

Die großen, runden Brüste präsentierten dunkelbraune Brustwarzen auf hervorquellenden Höfen – nahezu perfekt nach oben gerichtet. Ein kleines Nabelpiercing und zwischen den mächtige Schenkeln ein blondes, ausrasiertes Dreieck rundeten den schönsten Anblick meines Lebens ab.

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Ich schluckte und pfiff erneut. Heidi lächelte glücklich über das Kompliment, hob ihre Arme und drehte sich langsam um ihre Achse. Dann klatschte sie auf ihren Hintern und fragte neckend, obwohl auch ein kleiner Unterton Besorgnis mitschwang: „Und was ist damit? Ich finde ihn zu fett. Gefalle ich dir wirklich?“

Als Antwort zog ich mein Schlananzug aus und deutete deutete auf meinen deutlich sichtbaren, haarigen, Bauch:
„Und was ist damit? Ich finde ihn auch zu fett! Willst du trotzdem mit mir schlafen.“
„Notfalls müssen wir halt schaukeln“, gab Heidi lachend zurück.

Wir fielen uns in die Arme. Die nackte Haut, die harten Brustwarzen, die Sommersprossen, der sinnliche Mund, alles zusammen und noch viel mehr ließen mich leise stöhnen. Pures Glück strömte durch meine Adern. Mein Glied hatte sich in einen harten Hammer verwandelt, der gegen Heidis Unterkörper drückte.

Mit Heidi im Schullandheim Teil 01

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