Mit Mama Teil 02

   2. Dezember 2022    1 Kommentar zu Mit Mama Teil 02

Mit Mama Teil 02 :

Es war mein erstes Mal, dass ich mit einer Frau Sex hatte. Ich drang ganz vorsichtig immer weiter vor und hatte schließlich meinen ganzen Penis in ihr. Ihre Scheide nasse Scheide legte sich wie eine warme Hand um meinen Schaft. Ich zog ihn einige Male heraus und schob ihn wieder vor. Heute kann ich sagen, dass das schon richtiges Ficken war, ich stand kurz davor zu kommen. Mama wachte auf. Sie fragte: “Was ist jetzt los? Was tust du?“ ich antwortete: “Mama, ich schlafe mit dir!

Es ist einfach wunderschön mit dir!“ Mama hielt ganz still und sagte nichts. Sie atmete schwer und seufzte immer wieder. Dann spritzte ich auch schon ab, alles in ihre Muschi. Gottseidank konnte sie keine Kinder mehr kriegen. Es war unbeschreiblich, obwohl es nur kurz war. Dann glitt mein Penis aus ihr heraus und Mama drehte sich um. Sie sagte: „Das hätte nie passieren dürfen! Mich zum Höhepunkt zu bringen ist das eine, aber ich hatte nie gedacht, dass du so weit gehst und mir tatsächlich deinen Penis reinschiebst während ich schlafe! Ich bin schließlich deine Mutter!

Mit Mama Teil 02

Das hat alles zwischen uns verändert!“ Sie machte mir große Vorwürfe und ich fing an zu weinen. Sie nahm mich in den Arm und tröstete mich, meine Hand lag dabei schon wieder auf ihrem Busen. Ich fing an zu kneten, so wie sie es gerne hat. Sie streichelte mich zärtlich am Bauch du wuschelte durch meine noch spärliche Schambehaarung. Mein Penis stand wie eine eins. Mama sah ihn fasziniert an und dann mit ihren großen rehbraunen Augen in meine. Ein ganz tiefer Blick.

Ich dachte Mama wird mich jetzt aus dem Zimmer weisen. Stattdessen gab sie mir einen Zungenkuss auf den Mund. Es war das erste Mal, dass ich so geküsst wurde. Es war unbeschreiblich schön und Mama fing an meinen knochenharten Penis zu streicheln. „Wir haben einmal miteinander geschlafen, dann können wir es auch nochmal tun. Aber jetzt möchte ich auch meinen Spaß haben! Komm mein Kleiner! Runde zwei, aber jetzt zeige ich dir wie es richtig funktioniert, mit einer Frau zu schlafen, so dass beide richtig Spaß daran haben.“

Sie fing an meinen Hodensack zu streicheln, nach kurzer Zeit wurde mein Penis noch härter. Mama zog ihre Beine an, spreizte sie und öffnete dadurch Ihre Muschi. Mein Sperma lief aus. Sie griff sich ein paar Taschentücher und reinigte sich. Dann bot sie mir ihre Traumspalte an und forderte mich auf ihren Kitzler ganz zärtlich zu lecken. Ich tat es so wie sie es wollte, saugte an ihrem Kitzler und leckte ihre Schamlippen und so brachte ich sie schon wieder zu einem wundervollen und ganz zärtlichen Orgasmus.

Danach zog Mama mich zu sich herauf und küsste mich wieder mit einem Leidenschaftlichen Zungenkuss. Mir wurde schwindelig und ich wusste nicht was mit mir passiert. Dann nahm sie meinen Penis und setzte ihn an ihre Muschi an. „Schön langsam erstmal, ich will auch etwas davon haben, sonst geht es zu schnell“ sagte sie zu mir. Ich drang in ihre Muschi ein, es war noch toller als vorhin. Mit Mama Teil 02

Jetzt brauchte ich keine Angst haben sie zu wecken und Mama fickte mit gekonnten Bewegungen mit. Nach wenigen Minuten kamen wir zusammen. Mama sagte: „Schade, schon vorbei, aber das wird noch…Du vögelst sehr gut.“ Ich fragte sie:“ Darf ich dich jetzt noch öfter vögeln?“ Ich war erstaunt über die Worte, die wir gebrauchten. Sie sagte: „Ja mein Schatz, solange bis du eine feste Freundin mit nach Haus bringst, ich möchte deiner Zukunft nicht im Wege stehen! Wenn du mir schlafen möchtest dann sag es mir einfach.

Und wenn wir das dann tun, sei bitte immer so zärtlich und fange mit meinem Busen an und dann leck meine Muschi und sauge fest an meinem Kitzler, dann wirst du mich immer herumkriegen und später viele andere Frauen auch“. Ich probierte es sofort aus, nach wenigen Minuten hatte ich Mama so weit, dass sie Ihre Beine spreizte und mich einlud. „Komm mein großer, Runde drei, mach deine Mama glücklich!“

In dieser Nacht spritzte ich noch vier weitere Male in sie hinein und es dauerte von Mal zu Mal länger. Mama hatte jedes Mal einen gewaltigen Abgang, sie nahm sich auch nicht mehr zusammen und stöhnte und schrie ihre Lust laut heraus. Das ging eine ganze Weile so, wir fickten jedes Wochenende, wenn meine Schwester bei Ihrem Freund war. Es war eine tolle Zeit und Mama hatte mich gut angelernt, ich hielt jetzt schon über eine viertel Stunde durch, ohne abzuspritzen. Dann meldete sich „Tante“ Hilde für ein Paar Tage bei uns an.

Tante Hilde war die beste Freundin meiner Mutter, ich mochte sie. Auch sie war seit einiger Zeit verwitwet. An einem Nachmittag kam ich dazu wie sich die beiden darüber unterhielten, dass eine von Hildes Kolleginnen ihr immer vom Sex mit ihrem Mann und mit einem Liebhaber erzählte. Hilde meinte, dass sich diese dumme Pute wohl überhaupt nicht vorstellen könne, was es für eine Frau bedeute, wenn sie keinen Mann fürs Bett habe und permanent erzählt, bekomme wie toll die andere Sex hätte.

Das bliebe schließlich auch nicht nur in den Kleidern hängen. Nach den Erlebnissen mit Mama sah ich Hilde nun anders an. Sie war acht Jahre jünger als Mama und sah für ihr alter noch top aus. Am selben Abend noch vergaß sie beim Duschen die Tür abzuschließen und ich platze einfach hinein. Sie stand vollkommen nackt neben der Badewanne. Sie hatte einen tollen großen Busen, bestimmt 90D und Brustwarzen fast so lang wie mein kleiner Finger, dick und steif. Zwei richtige Babyschnuller.

Ihr Teddy war blond und kleiner als Mamas und auch lange nicht so dicht. Ich bekam sofort einen Ständer bei dem Anblick. Da ich eigentlich nur schnell zur Toilette wollte hatte ich am Abend nur einen Slip an, sonst nichts. Hilde sah mich an und sah wie mein Penis in meinem Slip wuchs und hart wurde. Sie wurde rot im Gesicht, machte aber keine Anstalten sich zu bedecken. Hilde lachte auf einmal und sagte, wenn ich nun schon mal da sei, könnte ich ihr vielleicht den Rücken abtrocknen und ihr den Rücken mit Bodylotion einreiben. Mit Mama Teil 02

Das mit der Bodylotion kannte ich doch irgendwoher? Ich sagte zu ihr, dass sie schon einmal in ihr Zimmer gehen soll, ich käme sofort nach. Als ich ihr Zimmer betrat lag sie, immer noch völlig nackt, auf dem Bett. Ich sagte zu ihr sie solle sich auf den Bauch legen. Das tat sie. Ich setzte mich sofort auf Ihre Beine in einer Höhe, so dass ich mit meiner Eichel sofort an ihre Poritze stieß. Ich begann an den Schultern sie einzureiben.

Sie entspannte sich und genoss meine Berührungen sichtlich. Ich arbeitete mich langsam und zärtlich zu ihren Pobacken hinunter, sie machte immer noch keine Anstalten mich abzuwehren. Ich zog ihre Pobacken beim Massieren etwas auseinander, ich konnte eine wunderschöne Muschi sehen und dass sie nass war, es roch auch stark nach einer aufnahmebereiten Muschi. Ich brachte mich vorsichtig in Position und stieß ihr meinen Penis in die siepenasse Muschi. Sie stöhnte dabei auf und gab ein „Huuahhh“ von sich. „Gefällt es dir?“ fragte ich. „Ja sehr, ich würde mich gern umdrehen.“

Ich verließ ihre Muschi, Hilde drehte sich um und sagte: „Ich möchte gern sehen, von wem ich gebumst werde!“ Sie spreizte ihre Beine und lud mich ein, wieder in sie einzudringen. Hilde hat keine Kinder, darum ist ihre Musch ganz eng. Es fühlte sich anders als mit Mama aber auch ganz toll. Ich fickte Hilde mindestens 15 Minuten heftig durch, währenddessen kam sie mehrmals. Sie wurde ganz wuschig als ich auch noch ihren wunderschönen Busen knetete.

Sie sagte dann, dass sie immer schon einmal mit einem wesentlich jüngeren Mann schlafen wollte und dass sie mir bei meinen 18 Lenzen soviel Ausdauer und Gefühl gar nicht zugetraut hätte und das ich ganz toll ihre Titten massiert hätte, sprudelte es aus ihr heraus. Hilde begann nun meinen Penis mit ihren Scheidenmuskeln zu kneten. Mit Mama Teil 02

Es war einfach irre. Das hatte ich so auch noch nicht erlebt. Ich werde Mama darauf ansprechen müssen. Hilde besorgte es mir nun mit ihrer Scheidenmuskulatur und mit heißen Zungenküssen, dann spritzte ich in sie hinein, immer und immer wieder. Sie jubilierte vor Geilheit, stöhnte und schrie durch das Zimmer.

Mama muss uns gehört haben. Kurz nachdem ich wieder in meinem Zimmer lag, kam sie zu mir. Sie fragte mich ganz unverhohlen:“ War es schön?“ Ich sagte:“ Anders als mit dir, aber auch ganz toll, Mama hatte vergessen meine Zimmertür zu schließen und ohne, dass wir es bemerkten, wurde Hilde Zeugin unseres Gesprächs, bei dem ich meiner Mama schon wieder den Busen knetete.

Mama sagte zu mir: „Ich würde jetzt auch gern mit dir schlafen!“ Hilde bekam das alles mit. Schließlich kam sie zu uns in mein Zimmer. Sie sagte: „Ihr schlaft miteinander? Schon lange? Ich würde gerne auch mitmachen. Ich hatte noch nie einen Dreier. Weder so noch mit zwei Männern.“. „Dann gehen wir aber in mein Bett, sagte Mama, das ist größer und bequemer.“ Hilde nahm das als Einladung und bedankte sich bei uns beiden mit heißen Zungenküssen.

In Mamas Schlafzimmer angekommen schubste mich Mama aufs Bett, stieg über mich und schob sich meinen Penis in ihre Muschi, er glitt ganz leicht hinein, so geil war Mama. Ich begann sie zu ficken. Mir war ganz komisch bei dem Gedanken das Hilde uns zusah. Plötzlich schwang sie ein Bein über meinen Kopf hinweg und setzte sich mit ihrer Muschi auf meinen Mund. Hilde hatte einen kleinen Kitzler aber sehr lange Schamlippen. Wir drei wurden immer heißer. Hilde spritzte mir ihren Muschisaft direkt in den Mund und über das Gesicht, während ich Mama immer noch heftig fickte.

Beide kamen gleichzeitig, aber ich war noch nicht fertig. Es war das tollste, was ich bisher erlebt hatte, die eine Muschi zu vögeln und die andere gleichzeitig zu lecken. Mama stieg von mir ab und nickte Hilde zu, Hilde verstand sofort, die beiden Frauen wechselten sich auf meinem 18jährigen Schwanz ab. Nun war es Hilde die ich fickte. Mama begann mich mit Zungenküssen zu verwöhnen, dabei bekam sie etwas von Hildes Muschisaft in den Mund. Sie kam auf den Geschmack und leckte mir das ganze Gesicht sauber. Dann stieg Mama über mich und ich durfte Ihre klatschnasse, geile Fotze lecken und schmecken.

Beide saßen sich auf mir gegenüber und begannen nun gegenseitig ihre Körper zu erforschen. Sie kneteten sich gegenseitig ihre Brüste, nicht wissend, dass dadurch beide extrem heiß wurden. Während ich beide fickte und leckte, brachten sich die beiden Frauen durch ihre Busenspiele gegenseitig zum Orgasmus. Nun war es Mama, die ihren Geilsaft auf meinem Gesicht verteilte. Hilde molk meinen Schwanz wieder aus und nachdem ich in ihr abgespritzt hatte, stieg sie von mir herab.

Mit Mama Teil 02

Nun begann Hilde mich mit Zungenküssen zu verwöhnen und mir Mamas Muschisaft vom Gesicht zu lecken. Ich konnte fürs erste nicht mehr. Die beiden Frauen waren aber immer noch endlos geil. Mama legte sich hin und Hilde kam in 69er Stellung über sie. Gegenseitig leckten sie sich beide bis zum Höhepunkt, den beide gleichzeitig herausschrien und stöhnten. Dann legten sich beide neben mich und streichelten mich zärtlich.

Plötzlich sagte Hilde: „Ich hatte vorher noch nie etwas mit einer Frau und die Erfahrung war so gut, dass ich es wiederholen könnte, aber ein Schwanz in der Muschi ist halt noch besser.“ Mama stimmte zu und meinte das es ihr genauso gehe. Noch dazu, wenn der Schwanz ein ausgesprochenes Prachtexemplar sei, wie das ihres Sohnes.

Von: GCMS

One thought on “Mit Mama Teil 02

  1. Alterfuchs

    Ja auch der 2. Teil ist nicht schlecht aber meiner Meinung nach hättest Du das schon früher haben können sie mit 18/19 denke ich weil im Alter bleibt ja meist nur noch das wichsen. Wenn ich ehrlich bin meine Mutter hätte ich auch gerne gefickt Sie war damals so eine schlanke Frau mit dunklen Haaren und normalen Titten und deshalb stehe ich wohl auf dunkelhaarige Frauen. Ich finde allerdings kleine Titten wie die von meiner Schwägerin Heidi oder ihrer Tochter Stefie bzw meiner Stieftochter Petra Geil und damals war sie noch kahl.

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