Monster im Arsch schwule geschichten

Monster im Arsch schwule geschichten :

Ich hatte mal einen Lover, ein kleiner Kerl von vielleicht 1,65 m, der stand total drauf, meine Zehen, Achseln und Ohren zu lecken. Das kannte ich so bis dahin überhaupt nicht. Wie der meine Füße und Achseln geleckt hat und schließlich auch meine Ohren, da bin ich fast verrückt geworden, so geil war das.

Der hat mich dann auch gefickt, immer in der Missionar, ich hab auch mal auf dem Tisch gelegen und er stand davor, aber immer so, dass wir uns anschauen konnten dabei, was ich ja sehr mag. Sein Schwanz war zwar nicht so groß, aber hat meine Prostata trotzdem schön zum Klingen gebracht. Monster im Arsch schwule geschichten

Einmal hatte er den Vorschlag, einen seiner Kumpels dazu einzuladen, der hätte bei der Verteilung der Genitalien zweimal “hier” gerufen. Der sei Arzt in Berlin und würde gerne auch mal ältere, füllige Kerle ficken, und der wäre dann und dann in Hannover und er könne einen Dreier arrangieren.

Das wollte ich mir natürlich nicht entgehen lassen und wir trafen uns bei dem Kleinen in der Wohnung. Der Kumpel hieß Fritz und hatte ein Gerät, dass ich schon Schrecken hatte, ob ich den wohl ganz in mir würde aufnehmen können.

Erst lag ich auf dem Rücken und die beiden knieten rechts und links neben mir und ich lutsche abwechselnd ihre Schwänze, was lustig war, zwischen dem ziemlich kleinen und dem Monster hin und her zu wechseln.

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Schließlich war es der Kleine, der darauf drängte, dass ich mich auf Fritzens Schwanz setzen solle, er würde jetzt endlich gerne sehen, wie der in meinem Arsch verschwindet. Ich beauftragte den Kleinen (verdammt, sein Name fällt mir nicht mehr ein), Fotos zu machen, ich wolle schließlich auch zumindest nachher mal sehen, wie dieses Monster in meinem Arsch steckt.

Fritz wollte ein Gummi anziehen, was ich ein bisschen bedauert habe, denn ich hätte mich sehr gerne von ihm besamen lassen, aber egal, war auch so sehr geil. Er zog sich also seine extra großen Spezial-Gummis an, die er selbst mitgebracht hatte, legte sich auf den Rücken, der Kleine schmierte ihn ordentlich mit Gleitgel ein, auch meinen Arsch, drückte sogar mit den Fingern etwas in mich hinein, um mich auch von innen gut zu schmieren, und ich setzte mich auf ihn. Dadurch konnte ich selbst bestimmen, wie schnell er in mich eindringt.

Ich ließ mich also gaaanz langsam auf ihn hinab, ließ ihn ein kleines Stückchen in mich eindringen, hob mich wieder an, wieder runter, ein Stückchen weiter rein und so weiter. Dadurch konnte ich mich langsam immer weiter entspannen und an ihn gewöhnen. Schließlich war seine Eichel an meinem Schließmuskel vorbei und ich konnte mich weiter auf ihn hinablassen.

Ich merkte überdeutlich, wie sich sein dicker Schaft langsam immer tiefer in mich hinein bohrte, mich sowas von ausfüllte. Schließlich saß ich komplett auf seinen Schenkeln und ich spürte deutlich, wie seine Eichel gegen das obere Ende meines Enddarms drückte und schon fast um die Kurve in die weiteren Tiefen meines Darms wollte. Ich blieb erstmal ruhig auf ihm sitzen, damit ich mich weiter gut an diese Fülle in mir gewöhnen konnte, und massierte dabei seine Brustwarzen und streichelte seinen Bauch. Monster im Arsch schwule geschichten

Schließlich fing ich mit leicht kreisenden Bewegungen meines Beckens an, womit sein Stab meinen Darm regelrecht umrührte und seine Eichelspitze den oberen Anschlag meines Enddarms so richtig durchmassierte. Das allein war schon ein richtig geiles Gefühl und ich war jetzt so locker und entspannt, dass ich das dicke Stück Männerfleisch in mir richtig gut genießen konnte und es mir großartige Gefühle vermittelte.

Ich fing dann an, mich rhythmisch auf ihm auf und ab zu bewegen und er fing an, seine Hüften entsprechend mir entgegen zu heben und senken. Der Kleine tanzte um uns herum, meistens hinter mir, und machte Fotos, die ich heute noch habe.

Ich hörte mit meinen Bewegungen auf, hielt mich in der Schwebe über ihm und er stieß von unten in mich hinein. Der hat meine Prostata sowas von geschrubbt, dass ich einen regelrechten Dauerorgasmus hatte, aber ohne gleich abzuspritzen. Das ständige anklopfen seiner Eichel am oberen Ende meiner Fickröhre machte mich zusätzlich fast wahnsinnig.

Er hämmerte schließlich dermaßen ein Stakkato in mich hinein, dass ich dachte, er müsse doch jetzt jeden Moment schon kommen. Eines der Fotos ist so verwischt, da sieht man regelrecht, mit welcher Geschwindigkeit er mich genagelt hat. Aber er machte überhaupt keine Anstalten dazu, sondern fickte mich einfach nur nach Strich und Faden durch. Der Kleine sagte mir später, ich hätte dabei Geräusche gemacht und herumgestöhnt, ja regelrecht geschrien, dass er schon große Sorgen wegen der Nachbarschaft gehabt hätte.

Ich hatte die ganze Zeit das übermächtige Gefühl, ich müsse jede Sekunde abspritzen, tat es aber nicht. Das war der sagenumwobene Dauerorgasmus, den ja angeblich nur Frauen erleben können. Schließlich konnte ich es aber nicht mehr aushalten und legte Hand an mich. Es waren aber nur ganz wenige Wichsbewegungen nötig und ich hatte einen Orgasmus, wie ich ihn zuvor und auch danach nicht mehr gehabt habe. Ich habe meine Ladung über Fritz bis in sein Gesicht gespritzt. Monster im Arsch schwule geschichten

Ich sackte auf ihm zusammen, saß fest auf ihm drauf und versuchte, ins Leben zurück zu kommen und wieder Atem schöpfen zu können. Schließlich musste ich mich lang legen, hob mich ganz langsam von ihm herunter, spürte wie sein immer noch steinharter, praller Schwanz langsam Richtung Ausgang rutschte, wie seine Eichel meinen Muskel nochmal extra aufdehnte und dann herausflutschte.

Ich sank neben ihn auf das Bett und streckte mich der Länge nach aus, meine Beine zitterten. Fritz stand auf, beugte sich von der Seite über mich, zeigte mir seinen noch immer im Gummi steckenden harten Schwanz und sagte zu mir: “schau mal, hier steht auch noch einer, der auch gerne abspritzen möchte”. Ich konnte nur den Kopf schütteln und ihm bedeuten, dass ich nicht mehr in der Lage war, mich darum zu kümmern.

Fritz ging ins Bad, entsorgte wohl seinen Gummi und machte sich etwas frisch. Er kam wieder und der Kleine, der bis dahin ja mehr oder weniger nur zugeschaut hatte, machte sich an Fritzens Schwanz zu schaffen und blies ihm mit solcher Leidenschaft einen, dass Fritz dann auch nicht mehr lange brauchte, bis er dem Kleinen seine Ladung in den Rachen spritzte. Ich hätte ja gerne gesehen, was der für eine Ladung heraus haut, aber der Kleine schluckte alles hinunter.

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