Mutter ist dominant und meine Herrin

Mutter ist dominant und meine Herrin :

Meine geliebte Mutter ist sehr streng mit mir. Sie erzieht mich heute noch. Sie ist 80 Jahre alt und ich bin 60. Morgens nach dem Aufstehen muss ich bei ihr immer zum Schwanz- und Sackappell antreten. Ich darf nicht frühstücken, bis sie alles genau untersucht hat.

Sie hat mir schon in Jugendjahren befohlen, dass ich täglich meinen Pimmel und die Eier glatt rasieren muss. Wenn sie manchmal noch ein Härchen am Sack findet, weiss ich, dass ich mich über ihre Knie legen muss, natürlich nackt, und werde mit 10 Schlägen mit dem Teppichklopfer bestraft, dabei muss ich mitzählen.

Mutter ist dominant und meine Herrin

Sollte ich mich verzählen, denn geht die ganze Prozedur von vorne los. Nach 5 Schlägen greift sie mir zwischen die Beine und kontrolliert, ob mein Prügel schon steif geworden ist. Wenn ich einen harten Ständer habe, darf ich zur Belohnung zwischen ihre Schenkel greifen und an ihrer Fotze herumspielen. Das ist sehr schön, weil sie dann schon soooo nass ist, dass ich immer wieder meine Finger ablutsche um ihren herrlichen Mösenschleim zu lecken.

Dann wird gefrühstückt. Natürlich darf ich sie bedienen. Wenn ich ihr dann die 2. Tasse Kaffee nachgiesse, fasst sie mich jedesmal an die Eier und quetscht sie, bis ich sie höflich bitte aufzuhören, da ich sonst noch den Kaffee verschütte. Das ist mir natürlich auch schon passiert. Dann macht sie immer ihre Schenkel breit und ich muss ihr die Fotze lecken.

Ich darf dann mit lecken natürlich nicht aufhören bis sie einen gewaltigen Orgasmus hat. Nach dem Frühstück gehen wir spazieren (da ich Frührentner bin, bin ich ja zu Hause). Vor dem Spazierengehen, legt sie mir eine Schnur um meine Eier und bindet sie damit ab. Die Schnur zieht sie durch meinen Hosenladen, damit sie mich immer unter Kontrolle hat. Unterwegs begegnet uns ein Paar…

Die Frau spricht uns an und fragt meine Mutter: „Ich bin eine ausgebildete Domina, würden sie mir ihren Zögling ausleihen? Ihr Partner findet das aber gar nicht gut. „Er würde sich dann vernachlässigt fühlen“. Sagt er dann zu seiner Herrin. Seine Herrin herrscht ihn an: „Halts Maul du kleiner Wichser“.

Diese Redensart gefällt meiner Mutter und sie sagt zu, dass die Dame mich eine Woche zur Erziehung ausleihen kann. Wir gehen zusammen noch bis zum Parkplatz, wo ich dann mit meiner neuen Herrin und ihrem Sklaven in ihr Auto steigen. Meine Mutter muss ich hier zurück lassen. Bei meiner neuen Herrin, sie heisst Maria, zu Hause angekommen, inspiziert sie erst meinen dicken Kolben.

Mutter ist dominant und meine Herrin

Sie sagt mir dass der für sie immer noch zu dünn ist. Deshalb setzt sie einen Glaszylinder üben meinem Prügel an und pumpt mir ein Vacuum rein dass mir hören und sehen vergeht. Den Glaskolben muss ich dann mindestens 4 Stunden über meinem Riemen lassen. Dann kommt sie zur Kontrolle. Sie ist zufrieden mit dem Ergebnis.

Sie misst die Länge und den Umfang (30 cm x 8 cm). Und nimmt den Glaszylinder von meinem geschwollenen Schwanz ab und freut sich, dass es so ein Erfolg war. Maria wichst meinen fetten Pimmel eine Weile. dann habe ich mir eine kleine Pause verdient…….

Nachdem mir meine neue Herrin den Glaszylinder vom Schwanz abgezogen hat und meinen Kolben ein wenig gewichst hat sagte sie mir, dass sie jetzt mit mir ein Interview über meine bisherige Vergangenheit machen will. Ich musste mich nackt vor sie hinknien. „Was macht deine Mutter so mit dir?“ ICH: „ich muss ihr immer zur Verfügung stehen.

Sie verlangt von mir, dass mein Prügel sofort steif wird, wenn sie ihn anfasst.“ SIE: „Und bekommst du einen steifen Ständer, wenn sie deinen Kolben in die Hand nimmt?“ ICH: „nicht immer, aber sie hat dann ein sehr gutes Mittel ihn steif zu bekommen. “ SIE: „ja und welches Mittel wendet sie dabei an?“ ICH: „sie quetscht meine Eier so lang, bis ich um Gnade bettle und sie ganz lieb bitte mir eine Erlösung zu geben.“ SIE: „was ist dann diese Erlösung?“ ICH: „sie wichst mir dann meinen Riemen bis er zu platzen steif ist.“ SIE: „so, das probieren wir jetzt gleich mal aus!“

SIE: „stell dich hin, dass ich deinen Pimmel gut zu fassen bekomme. Der ist ja tatsächlich nicht so richtig steif, was machen wir denn da? Dein kleiner Sack lässt ja auch zu Wünschen übrig. Dann will ich dir mal deine Eier quetschen, bis sie angeschwollen sind.“ ICH: „ja, Herrin Maria mach es bitte so streng wie es meine Mutter macht. Es ist so schön, wenn ich dabei Sackschmerzen habe und es tut so gut.“ SIE: „schön, dass du nicht wehleidig bist.“ ICH: „ich liebe diese Art von Schmerzen, das weiss auch meine liebe Mutter.“ SIE: merkst du schon wie die Eier von dir anschwellen?

Da machen wir jetzt schöne XL-Eier daraus, wie man sie im Laden kaufen kann.“ ICH: „das ist so schön mit ihnen meine Herrin Maria. Bitte machen sie mir den Sackteiler indem sie meine Eier ganz weit auseinanderziehen, so wird die Sackhaut weit gedehnt und die Eier können dann noch grösser werden und hängen schön weit herunter im Sack.“ SIE: du hast aber eine schöne Phantasie, aber genau so machen wir es. Ich zieh dir auch noch deinen Sack schön lang, damit er nach was aussieht.“ ICH: so kann ich sehr stolz auf mein Gehänge sein. Aber darf ich sie um etwas bitten?“ SIE: „was willst du“?

ICH: „bitte holen sie mir einen herunter, ich halt es sonst nicht mehr aus.“ SIE: „da ich heute wetterbedingt kein Höschen anhabe, darfst du mir auf meine rasierten Mösenlappen spritzen.“ ICH: „bitte, bitte wichsen sie mich jetzt!“ SIE: na, dann komm. Ich zieh dir deine Vorhaut mit einem Ruck runter bis zum Sack, das wir dir gut tun. Und nun wichs ich dir deine Kuppe.“ ICH: jaaa, das ist schön. Meine Eier kochen schon, bitte machen sie ihre Schenkel breit, dass ich auf ihre Fotzenlappen spritzen kann.

Ich kommmmmee. In mehreren Schüben rotzte ich meine Sacksahne auf ihre Schamlappen. Dabei quetschte sie mir meine Eier, bis der letzte Tropfen raus war.“ SIE: „so, weil du so schön gespritzt hast, darfst du jetzt deine schöne Ficksahne auflecken und dass mir ja kein Tropfen daneben geht. Wenn du damit fertig bist schleckst du mir meine Fotze bis es mir kommt.“ ICH: „ich schlecke jetzt fleissig ihr geiles Fickloch, bis ich ihren Fotzenschleim schlürfen darf.“

Nachdem mich meine neue Herrin Maria abgefertigt hat sagte sie mir, dass sie mich wieder bei meiner Mutter abliefern muss. Als ich meine Mutter wieder sah war das HALLO sehr gross und meine Mutter fasste mir beim Begrüssungskuss gleich mal in den Schritt um meinen Sack zu prüfen.

Fortsetzung folgt, wenn ihr mich dazu auffordert.

By : Winfried

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