My Little Pony Sexgeschichten 01

My Little Pony Sexgeschichten 01 :

Als ich meine Frau kennenlernte, war sie total vernarrt in die Produkte von „my little Pony“, was für eine erwachsene Frau doch schon ein wenig ungewöhnlich war.

Ihre ganze Wohnung zeigte diese bunten Tiere und sie hatte sogar ein paar Sachen, die sie gerne mal anzog. So hatte sie einen Sportanzug, einen Schlafanzug und diverse andere Teil, die mit diesen Figuren bedruckt waren.

Allerdings wiesen die meisten dieser Plüsch- und anderen Gesellen doch eine gewisse Staubschicht auf und auch die Kleidungsstücke waren schon sehr abgewetzt.

Als wir längere Zeit zusammen waren, sprach ich sie auf diese ganzen Sachen an und wollte wissen, ob sie noch immer so auf diese Figuren stehen würde.

My Little Pony Sexgeschichten 01

„Nein, eigentlich nicht mehr, aber ich muss dir mal was zeigen…“, sagte sie, machte das Smartfernsehen an, wählte den Internetzugang und startete etwas, was dort schon seit längeren gespeichert hatte.

Ich sah zwei Zeichtentrickfiguren, wie sie bei ihr am Bett standen, nur das eines dieser Tiere einen riesigen Pferdeschwanz hatte, womit es ein anderes Pony von hinten penetrierte. Dieses schien ein Zwitter zu sein, da der Schwanz eindeutig in eine Vagina verschwand, hatte auch dieses Pony einen riesigen Schwanz.

Die Handlung war recht einseitig. Die beiden kamen, wobei sie sich gegenseitig abspritzten. Danach begann der Clip von vorn.

„Das findest du gut?“ fragte ich.
„Es ist irgendwie faszinierend.“ Meinte sie.
„Träumst du von so einen großen Schwanz für dich oder an mir?“ wollte ich wissen.
„Nein, nicht wirklich aber….“ Begann sie und brach dann ab. „Aber was?“ wollte ich wissen.
„aber mal so ein Pony für mich zu haben, wäre….. interessant.“ Gab sie zu.
„Und? Schon so etwas in der Richtung gefunden?“ fragte ich.
„Nein, so etwas gibt es nicht“ Sie wirkte etwas traurig.

Und so startete das Unternehmen „mlp“.

Hersteller von Latexbekleidung zu finden war nicht zu schwer. Das Internet ist voll mit Seiten von Firmen, die auch „Maßgeschneidert“ und „mit besonderen Wünschen“ anbieten, doch schnell musste ich erfahren, das sich an dieses Thema keiner ran traute.

Von „Patents Rechtsproblemen“ und „So etwas führen wir nicht“ kamen noch zig andere Antworten auf meine Anfrage. Irgendwann reichte es mir und ich suchte nach Anbietern, denen so eine Patensverletzung und etwas außergewöhnliches nicht schreckt, auch wenn ich dafür auf asiatische Anbieter zurückgreifen musste, was die Verständigung nicht immer ganz einfach gestaltete.

Zunächst einmal einigten wir uns auf ein Pony, das gefertigt werden sollte. Da ich mir den Spaß nicht entgehen lassen wollte war klar, dass das Ganze auf einen Catsuit mit besonderen Ausführungen herauslaufen würde.

Als Spielgefährte für sie wollte ich mich als „Apple Jack“ verkleiden, da dieser Charakter in den Clips, die ich gesehen habe, sehr gut aussah und nicht all zu bunt war. Schlecht war nur, dass auch diese Figur eine sehr weibliche Figur hatte, mit der ich natürlich als Mann nicht so recht konkurrieren konnte.

Ich hatte eine Idee für einen Catsuit und schon recht gute Vorstellungen, wie er aussehen sollte.

Das Problem für den Hersteller war, das dieser Catsuit mehrere, unabhängig voneinander, aufblasbare Funktionen haben musste. Dazu kam, dass ich keine abstehenden Autoventile wünschte, da diese das Gesamtbild meiner Vorstellungen wiedersprach.

Nach einiger Zeit fanden wir Ventile, die auch über einen mehr oder weniger guten Rückschlagmechanismus verfügten, ähnlich den Ventilen an aufblasbaren Wasserspielzeugen, die sich mit Latex dauerhaft und fest verbinden ließen sowie versenkbar waren.

Danach ging es ans vermessen, was allein kaum möglich war, da einige Maße unbedingt im Stehen abgenommen werden, ich mich aber zur Messung bücken musste.

Also einen Schneider meines Vertrauens gesucht und ihn, unter der Vorspiegelung ein Programm zu erarbeiten, was das Alter auch unter Berücksichtigung von Zu- oder Abnahme sowie das kleiner werden von alternden Personen berücksichtig zu schreiben, dazu gebracht, sämtliche nur denkbaren Körper Messungen vorzunehmen.

Nachdem ich diese Maße hatte bin ich an meinen PC gegangen und habe begonnen meine Körpermaße einzugeben um sie dann so zu verändern, dass ich eine eher weibliche Form bekomme.

Das war schwerer als gedacht. Nachdem ich meine Oberschenkel vom Knie aufwärts bis zu den Hüften auf beiden Seiten endlich so weit hatte, das es mir gefiel und auch mein Po eine deutlichere Rundung zeigte, merkte ich, das ich mittig um den Bauch herum einfach nicht schlank genug war.

Also spielte ich weiter an dem Programm bis die Proportion einigermaßen passte und stellte fest, dass ich wohl eine Art Korsage brauchen würde, denn so lange konnte ich die Luft kaum anhalten.
Diese würde sich aber dann wohl unter dem Catsuit abdrücken, was eigentlich nich mein Ziel für diesen Zweck war.

Also wieder Emails schreiben und versuchen mittels Übersetzer und schlechtem englisch versuchen mein Anliegen und Probleme dem Produzenten mitzuteilen.

Diesmal dauerte es fast 3 Wochen bevor ich eine Antwort bekam. Inzwischen musste sie wohl jemanden gefunden haben der mich besser betreuen konnte, denn der Text war in einem sehr deutlichen und verständlichen deutsch geschrieben.

Zunächst wurde sich dafür entschuldigt, dass man mich wohl nicht ganz richtig verstanden habe. Natürlich wäre man mir aber gern weiter bereit zu helfen.

Als erstes stellte man mal fest, dass so wie ich meine Schenkel und Po mittels Luftkammern verändern wollte, es nicht möglich ist, wenn man das Standard verwenden würde. Das würde nur dazu führen, dass sich die gewünschte Formung nicht ergibt, weil die Kammern an den Beinen sich wohl nicht konisch nach oben erweitert, sondern nur gleichmäßig füllen lassen würden. Auch würde bei dem recht dünnen Standartmaterial Verformungen beim Sitzen oder Liegen, ja selbst beim Anfassen nicht vermeiden lassen.

Kurzum, man riet mir ein deutlich dickeres Material zu nehmen um meine Bemühungen für eine dauerhafte Formung besseren Halt zu geben.

Für das Problem mit dem Bauchumfang hatte man mir gleich einmal 3 Prototypen geschickt, die ich mal ausprobieren sollte. Dabei sollte ich sowohl die Stärke der Verengung als auch die Verarbeitung und Funktionalität beurteilen.

Das erste war eine klassische Korsage mit Stäben und Schnürung, so etwas käme gar nicht in Frage, da ich weder blaue Flecke von den punktuellen Berührungen der Stäbchen, noch das Schnüredurch- einander auf dem Rücken bzw. der Brust wollte.

Das zweite war eine Art Wickelkorsage mit einem Reißverschluss an der Seite. Das gefiel mir schon deutlich besser. Anziehen wollte ich das Teil allerdings auch nicht, da der Reißverschluss sehr nach einem billigen Plastikteil aussah und ich ihn nicht kaputt machen wollte.

Auch würde bei dieser Variante der Reißverschluss hinten sitzen und wäre somit für mich alleine zum Anziehen ungeeignet.

Das letzte Teilglich eher einer Art dehnbaren Schlauch aus Latex. Es war chloriert, was das Anziehen deutlich erleichterte. Es saß auch einigermaßen gut, brachte jedoch nicht ganz den erwünschten Effekt. Bei einem kleineren Durchmesser stand zu befürchten, dass ich es unter Umständen nicht mehr anziehen konnte.

Also, alles zusammengepackt, Schreiben bei und zurück zum Hersteller.

Bis ich von dort wieder eine Antwort bekommen würde, kümmerte ich mich um das wichtigste Teil, den Pferdeschwanz.

Die Auswahl auf die ich traf hätte ich mir in meinen kühnsten Träumen nicht vorstellen können, doch wie zu erwarten war, war genau das, was ich suchte nicht darunter.

Wieder ging die Suche los, wer mir wohl etwas ganz Spezielles anfertigen könnte. Es stellte sich heraus, dass zwar viele Geschäfte Dildos verkaufen, man aber an die eigentlichen Produzenten nur schwerlich herankam. Schlussendlich hatte ich doch einen gefunden, der bereit war mein, zugegeben etwas sonderliches Projekt, zu unterstützen.

Nach einem längeren Gespräch mit der Entwicklungsabteilung bekam ich nur kurze Zeit später 4 leicht unterschiedliche Modelle zugeschickt.

Alle hatten die gewünschte Penisaufnahme und an der Basis einen deutlich breitere, sehr flach ausgearbeitet Scheibe mit einer Nut. Das hatte ich so vereinbart, weil ich den Dildo nicht mit einer Gurtkonstruktion, sondern nur mit meinem eigenen Schwanz und der Hilfe einer Öffnung im Catsuit tragen wollte.

Das erste, 18cm lange und 4,5cm dStück, war ein reiner Dildo. Mit Adern und durchaus einem Pferdeschwanz ähnlich, aber ohne Hodenaufnahme. Später bestellte ich so einen Schwanz noch einmal nach, dann aber mit Hodenaufnahme, da sich das Tragen ohne einer solchen Schutzhüllen doch als sehr unangenehm herausgestellt hatte.

Der zweite Schwanz war 21cm lang, hatte eine Aufnahme für meine Eier und war mit 5,5cm etwas dicker. Auch er war geädert und hatte die typische Schwanzspitze

Der Dritte war schon 25cm lang, 6,2cm dick und hatte richtig dicke Eier.

Der letzte schließlich besaß die stolze Länge von 28cm, war 8cm an der Basis und 6,2cm am Kopfende dick. Er besaß so dicke Eier, dass meine eigenen in einer kleineren Aufnahme innerhalb der Kugeln verstaut werden mussten. Mit diesem Teil hatte ich noch was ganz Besonderes vor.

Nachdem ich mit einem Befreundeten Elektriker und Bastler, die wir in der Sauna kennengelernt hatten, gesprochen hatte, sollte das gute Stück noch technisch verbessert werden.

Zunächst musste der Hersteller jedoch noch einige Änderungen vornehmen. Zum einen musste eine Leitung von der Spitze bis zum Hodensack eingearbeitet werden, die nicht abgedrückt oder abgeknickt werden konnte aber auch meinem Schwanz nicht im Wege sein durfte. Die Eier wurden nochmals geringfügig vergrößert und härter gemacht. In ihnen konnte ich nun eine beliebige Flüssigkeit aufbewahren. Gleichzeitig schaffte es mein Kumpel einen Miniaturschaltkreis nebst Knopfzelle sowie einer leistungsstarken Miniaturpumpe und einem Druck- Feuchtigkeit Sensor in den Schwanz einzubauen.

Nach etwas experimentieren gelang es uns alles so einzustellen, dass wenn ich kam, der Sensor auf Grund meines Saftes und des Drucks in der geschlossenen Aufnahme, auslöste, die Pumpe ansprang und den Inhalt, der in den Eiern versteckten Flüssigkeit, in hohem Bogen aus der Schwanzspitze drückte. Nach einigen Programmierungen am Schaltkreis gelang es dann auch, dass nicht alles auf einmal, sondern in schönen Schüben herausspritzte.

Zwischenzeit kamen aus Asien ein paar neue Teile zum Ausprobieren an. Darunter eine Strumpfhose mit kompletten Zehen und einem Bund bis unter die Brust. Zunächst wusste ich nicht, was es darstellen sollte, der beigelegte Brief informierte mich dann darüber, dass es der erste Versuch für die 3 Kammern am späteren Catsuit sein sollten. Der aufblasbare Schweif käme später noch dazu.

Als ich das Teil das erste Mal anhob war ich erstaunt über das Gewicht. Die Waage zeigte mir fast 18Kg. Die Strumpfhose wirkte im ersten Moment auch etwas staksig. Das Außenmaterial war 1,2mm starkes Latex. Innen war deutlich dünneres Material verarbeitet.

Beim Hineinschlupfen hatte ich zu anfangs Schwierigkeiten meine Zehen in die entsprechenden Stellen am Ende des Fußes zu bekommen. Aber nach einigen Mühen gelang es mir alle 10 Zehen zu ordnen. Das weitere Anziehen war, abgesehen von ein paar anatomisch bedingten Schmalstellen, eher leicht. Die innere Latexhaus saß stramm und faltenfrei auf meinen Oberschenkeln. Die Kammer für den Po begann hinter der Schwanzwurzel und zog sich zwischen den beiden Schenkelkammern hoch bis über meinen Po Anfang.

Dabei war das Innenmaterial so verklebt worden, dass man Außen keine Klebenähte erkennen konnte. Die Ventile für die Schenkel waren gut zu erreichen, lediglich das Ventil für den Po war mittig auf dem Rücken am Kammeranfang angebracht und somit etwas schwerer zu erreichen. Es sollte später noch etwas weiter runterrutschen, da ich ja nich einen Schweif anbringen lassen wollte, der auch aufblasbar war.

Was Schweif und Mähne anging wollte ich zuerst auf Kunsthaar ausweichen. Der Hersteller des Catsuit gab jedoch zu bedenken, dass die Verbindung zwischen Kunsthaar und Latex sehr aufwendig und schwierig sei und bot mir deshalb die Optionen Schweif und Mähne kostenfrei aus Latex an, ganz egal wie bunt oder ausgefallen sie sein sollten.

Als ich die Strumpfhose schon so weit hochgezogen hatte, dass mir der Bunt unter der Brust hing, fiel mir auf, das für den Bereich, der für die Korsage gedacht war, das Material dünner war, bevor es oben hin wieder dicker wurde.

Ich durchsuchte nochmals das Paket und fand die Antwort. Der Designer hatte etwas mit in das Paket gelegt, das ich zuerst nur für eine Rolle Probe- oder Füllmaterial gehalten hatte. Als ich es heraus nahm entrollte sich eine Art Latexmatte mit, für mich zunächst etwas unverständlich, angebrachten Reißverschlüssen aus robusten Metall.

Aus dem beigelegten Gebrauchsanweisung erfuhr ich, das der Anfang mit dem Reißverschluss seitlich, ab besten links, an den Körper angelegt werde soll. Ferner sollte ich darauf achten, dass der Verlauf um meinen Körper möglichst in die Aufsparung der Probehose passen sollte. Für die erste Lage sollte ich dann tief ausatmen und den ersten Reißverschluss, von unten eingehakt, nach oben, verschließen.

Ich ging vor, wie beschrieben und hatte dann noch ein Stück mit einem Reißverschlussende an meiner Linken Seite baumeln. Wie ich durch den Spiegel erkennen konnte, hatte ich mit dem Schließen des ersten Verschlusses einen zweiten etwas vor dem ersten Verschluss positioniert. Als ich nun die zweite Lage um mich wickeln wollte, stellte ich fest, dass ich ganz schön fest ziehen musste um den zweiten Reißverschluss einhaken und schließen zu können.

Etwas kurzatmig und erschöpft von den Verrenkungen sah ich in den Spiegel und war positiv überrascht. Schon jetzt zeigte sich eine leichte weibliche Taille im Spiegelbild vor mir ab.
Ich zog den Bund wieder bis unter die Brust und stellte fest, dass er von alleine wieder so weit zurück rutschte, bis die Korsage nahezu nicht mehr zu sehen war.

Gut, etwas konnte man selbst jetzt noch erkennen, aber ich war mit der Vorformung schon sehr zufrieden.
Immer noch kurzatmig durch den ungewohnten Druck auf meinen Körper, suchte ich meine kleine Elektroluftpumpe. Ich hatte mir das kleine Teil im Versandhandel besorgt, denn es hatte entscheidende Vorteile: sie war klein, leise und leistungsstark.

Ich musste mehrfach versuchen, in welcher Reihenfolge und mit welchen Druck ich die einzelnen Kammern füllen konnte. Schlussendlich zeigte sich, das ich erst die beiden Hüftkammern stramm füllen musste bevor ich den Po aufpumpe.

Mit stramm meine ich, dass der Druck deutlich an den Beinen zu spüren war. Durch die gute Verarbeitung des inneren Materials war es jedoch nicht unangenehm. Nachdem ich die Kammern zu meiner Zufriedenheit gefüllt hatte und mit dem Druck zufrieden war, betrachtete ich mich wieder im Spiegel.

Durch die Prallen Oberschenkel kam meine Korsage richtig gut zur Geltung und man könnte wirklich glauben, dass eine Frau unter dieser Latexhaut stecken könnte. Ich drehte mich ins Profil und konnte so auf einen prallen Hintern blicken, der genau die richtigen Proportionen hatte um sexy zu wirken.

Ich zog alles aus und verpackte es wieder in den Karton. Und schrieb einen Dankesbrief an die Entwicklungsabteilung, in der ich mich für die bisherige hervorragende Arbeit bedankte und ich mich schon darauf freute, wie sie das mit den Brüsten und dem Pferdekopf machen würden.

Um es abzukürzen, dass mit den Brüsten und dem Kopf war noch eine ganz schön schwere Geburt, bis alles so war, wie es mir gefiel. Vorallem bei den Brüsten gab es ein langes hin und der. Die ersten sahen aus wie den Anzügen mit aufblasbaren Brüsten üblich, überdimensioniert und mit vielen Klebestreifen ohne rechte Nippel.

Am Schluss bekamen wir es jedoch hin, dass sie ein wenig wie ein Football aussahen, sprich, eine kleinere Basis von 8cm Durchmesser, dann dicker werdend bis etwas über 10cm mit einer schönen Rundung vorn und einem echt gut gelungenen Nippel mit Warzenvorhof.

Auch beim Kopf bedurfte es mehrere Anläufe. Am Ende musste ich mit einem Kompromiss leben, denn irgendwie bekamen wir die Stupsnase und Mund nicht richtig hin. Also war ab Nasewurzel der Mund nach vorn gezogen, so dass die Nase wie Die Nüstern weiter vorn waren und der Mund wurde direkt darunter angedeutet.

Die großen Augenflächen waren im Bereich der dunklen, riesigen Pupillen mit extrem vielen Mikropunkten durchlöchert, so das man von innen nach außen eine, wenn auch nicht optimale, Sicht hatte, während das Gegenüber vermeintlich einen „blinden“ vor such zu glauben haben konnte.

Die Ohren hatten man mit Watte ausgestopft und sahen sehr gut aus. Von Nacken, durch den Zwischenraum der Ohren bis schräg vorn auf die Nase verlief eine Art Kissen, welches in 2 unterschiedlichen orangen Tönen gehalten war, als angedeutetes Haar. Den Schweif hatte ich kurzhalten lassen, da ich bei einigen Versuchen mit größeren Teilen bemerkte, dass es zum einen hinderlich beim Sitzen und auch sehr störend beim Tragen sein kann, wenn der Schweif zu große Dimensionen aufweist.

Deswegen war er recht klein, nur ca. 30cm, halbrund und in den selben 2 Farben gehalten, wie das Haar. Auch die Position war am Ende etwas oberhalb der Po Kammer, die Spitze endete auf Höhe des Zwickels.

My Little Pony Sexgeschichten 01

Der ganze Anzug war in einem dunklen rot gehalten und wie sie den grünen, halbierten Apfel auf die Seite der rechten Hüft Kammer bekommen hatten, war mir ein Rätsel. Er war außen herum in einen dunklen Grün gehalten. Mittig waren zwei hellere, unregelmäßige hellgrüne ungleichmäßige Kreisflächen, die an der Stelle, wo sie überlappten von einem sehr kräftigen grünen Strich, der etwas länger war, getrennt.

Ein paar dunkle Punkte auf jeder Seite deuteten Kerne an. Ein kurzer Strich im selben, dunklen Grün deutete zusammen mit dem Grün der Umrandung ein Blatt am oberen Teil der Frucht an. Ein spitz zulaufender, an der Basis breiter und schräg angesetzter hellgrüner Strich deutete einen Stiel an.

Damit ich den Pferdedildo benutzen konnte, war auf der Höhe meines eigenen Schwanzes eine 3-fach verstärkte Öffnung angebracht, wodurch die Basis des Dildos fest fixiert wurde.
Der Anzug selbst würde über einen Schultereinstieg angezogen, Die Reißverschlüsse verschwanden dann unter dem Kragen der Maske.

Bis das Teil, so war, hatte es fast 2 Jahre gedauert und ich hatte einen 5stelligen Betrag investiert. Dafür hatte ich von meinem Partner zum Abschluss des Geschäfts aber auch 5 Anzüge bekommen.

By: Luchsaugen

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