Neu in Köln Sexgeschichten Teil 01

Neu in Köln Sexgeschichten Teil 01 :

Mein Name ist Marlene, ich bin jetzt 19 Jahre jung, bin erstaunliche 1.87m groß, habe langes dunkelblondes Haar das mir bis zum Hintern reicht, ich bin sehr schlank und habe mit 70 b einen normalen Vorbau, würde ich zumindest sagen.

Ich lebte mit meinem Vater auf seinem großen Bauernhof mitten in Meck-Pomm. Meine Mutter ist leider viel zu früh von uns gegangen und mein Vater hat sich bewusst gegen eine weitere Beziehung entschieden.

In unserer Nachbarschaft, lebten leider kaum andere junge Menschen in meinem Alter. Schon damals musste ich fast 1 Stunde mit dem Bus zu Schule fahren. Aufgrund der großen räumlichen Entfernung und der Altersunterschiede habe ich nie sehr viele und schon gar keine guten Freunde gefunden.

Durch die Arbeit auf dem Hof und durch meine Lieblingsbeschäftigung das Radfahren, habe ich einen sehr straffen Körper.
Als Einzelgängerin habe ich es allerdings geschafft ein wirklich gutes Abitur abzuliefern.

Neu in Köln Sexgeschichten Teil 01

Leider hat all das dazu geführt, das ich mit meinen 19 Jahren absolut unerfahren im Umgang mit Männern bin, sprich, ich habe meine Jungfräulichkeit noch nicht verloren.
Meine untypische Körperlänge durch die ich, wie das nunmal so ist, auch gemoppt wurde, ließ mein Selbstvertrauen auch nicht wachsen.

Und jetzt, soll es soweit sein. Ich werde den Hof meines Vaters verlassen um zu studieren. Wirklich das erste Mal seit meiner Geburt komme ich mehr als 100 km von zuhause weg.
Mein Papa fährt mich zum Bahnhof, damit ich mit dem Zug nach Köln fahren kann um mir dort ein paar WG Zimmer anzuschauen, damit ich in 2 Wochen umziehen kann.

Schon die Zugfahrt ist irgendwie aufregend und ich bete innerlich das ich nicht irgendwann einen Anschlusszug verpasse. Nach 4 Stunden ist es fasst geschafft, ich sitze nun im letzten Zug nach Köln. Gespannt lausche ich jeder Durchsage und zähle leise die Stationen bis ich aussteigen muss.

Je näher ich Köln komme, desto voller wird der Zug. Noch nie war ich in so einem vollen Zug gesessen, es ist heiss, stickig, ich schwitze und Nervosität steigt immer weiter in mir auf.

Unter den vielen anderen Fahrgästen sind aus meiner Sicht sehr viele skurril aussehende Menschen. Ob die wohl das gleiche von mir denken? Ob die sich überhaupt Gedanken um mich machen, bemerken die mich überhaupt? Mir gehen so viele Fragen gleichzeitig durch den Kopf.

Gegenüber sitz ein etwas älterer Herr, von dem ich mich langsam fürchte, er starrt mich schon länger an.
Dann endlich kommt die durchsage meiner Haltestelle, ich springe auf, schnapp meinen Rucksack und drücke mich durch die Menschenmenge.

Auf einmal packt mich der Schmerz, ich Quickie erschrocken auf. Hastig schau ich mich um, alle um mich herum starren mich an, ich bein deutlich größer als die meisten Leute im Zug. Irgendwer hat mich da gezwickt. Die Blicke all der Leute auf mir sind mir sehr unangenehm.

Da schiebt mich der ältere Herr, der mich gerade noch angestarrt hat einfach durch die Menge weiter zur Tür. Er steigt direkt nach mir aus. Irgendwie perplex stehe ich am Bahnsteig, ich weiss gar nicht was da gerade passiert war. Wer mich da einfach so gezwickt hat und vor allem warum, mich kennt ihr doch niemand.

Der Herr scheint zu merken das ich nicht von hier bin und spricht mich an. Er ist vielleicht 1.80 groß, also immer noch ein Stück kleiner als ich und bestimmt 60 Jahre alt.
Kindchen, so wie mir scheint bist du nicht von hier und vermutlich auch das erste Mal hier, kann ich dir denn behilflich sein.

Ehm… also, ja, ich bin zum ersten Mal hier. Ich krame einen Zettel aus meiner Hosentasche und lese den Namen der Straße vor in die ich muss.
Der alte Herr grinst und bitte mich ihm zu folgen, die Straße sei nur eine Querstraße von seinem Haus weg, dann läuft er los.

Wie angewurzelt stehe ich da, im Zug hat der mich permanent und mit reglosen Blick angestarrt, es war mir unheimlich, jetzt will er das ich ihm folge. War er es der mich gezwickt hat? Ist er wirklich einfach nur freundlich? Oder will er mich etwa…. Ich bin erst 5 Stunden von zuhause weg und bekomme jetzt schon die ersten Zweifel ob das alles eine gute Idee war.

Nach ca. 10 Metern dreht sich der Herr um, sieht das ich noch immer recht dumm aus der Wäsche schaue und mich nicht bewegt habe, der Zug fährt gerade hinter mir ab, der Bahnsteig leert sich und er kommt zurück.

Bitte, bitte tun Sie mir nichts, stammel ich nervös und ängstlich los als er wieder vor mir steht.
Kindchen, ich könnte dein Opa sein und ich lebe hier seit 40 Jahren, du kannst mir folgen und bist in 10 Minuten an deinem Ziel, oder du kannst hier wurzeln schlagen, es liegt an dir. Da dreht er sich um und geht einfach los.

Unsicher mache ich ein paar große Schritte und laufe mit ihm mit. Es beginnt ein normales Gespräch und er scheint wirklich einfach nur nett zu sein. Er stellt sich als Heinrich vor und erzählt mir noch ein paar Dinge aus diesem Stadtteil. Als wir an meiner Zielstraße ankommen, gibt er mir noch eine Visitenkarte in die Hand und verabschiedet sich mit dem Angebot das er mir helfe wenn es nötig wäre.

Ich rufe ihm noch ein lautes „danke schön“ hinterher und dann lese ich auf der Karte das er Rechtsanwalt ist. Ich packe die Karte ein, mein erster Gedanke war also vollkommen falsch, ich muss keine Angst vor ihm haben, sondern habe meinen ersten verbündeten gefunden.
Mit glücklich breitem grinsen laufe ich die Straße entlang auf der Suche nach der passenden Hausnummer.

Als ich das Haus gefunden habe zieht sich irgendwie sofort wieder der Magen zusammen, es sind ca. 30 Klingeln auf den ersten Blick zu erkennen.
Meine Gedanken spielen wider verrückt. Ich gehe nun zu völlig fremden in die Wohnung hunderte Kilometer von zuhause entfernt.
Mit schwitzig feuchter Hand drücke ich die Klingel, nach ein paar Sekunden höre ich ein quitsch freundliches „Hallo“.

Ich komme wegen dem WG Zimmer, ich heisse Marlene.
Die Frau bat mich herein und hoch in den 5. Stock.
Die Tür stand bereits offen als ich oben ankam. Ich klopfte und rief ein Hallo in die Wohnung.

Es hallte ein „komm rein und mach die Tür bitte zu zurück“.
Sofort trat ich ein, schloss die Tür und blieb dahinter stehen.
Dann kam die junge Frau aus dem Badezimmer, sie trug nur eine Hotpants und einen BH. Sie lief auf mich zu, und stellte sich als Filiz vor.

Sie ist vielleicht gerade 1.60, sehr schlank, braun gebrannt und pechschwarzes Haar. Eine süße Erscheinung.
Aber als sie da so halb nackt auf mich zu kam, hat mein Gesicht gleich ordentlich Farbe bekommen.

Machst du fremden immer so die Tür auf Filiz? Da begann sie zu lachen, Marlene, wenn ich ins Schwimmbad gehe, sehen mich tausende fremde mit weniger Stoff an meinem Körper, zudem kann ich mir es leisten finde ich. Da dreht sie sich einmal um die eigene Achse, oder siehst du das anderst.

Fragt mich gerade wirklich eine Frau ob ich sie attraktiv finde? Wo bin ich hier nur. Wieder geht mein Gedankenkarusell von vorne los.
Ehm, doch klar, du siehst wirklich süß aus.
Danke, grinste sie breit, und jetzt komm, ich zeig dir die Wohnung.

Sie geht voraus, zeigt mir das gemeinschafts Wohnzimmer und die Küche, so wie das sehr unordentliche Badezimmer. Vorbei an einer verschlossenen Tür, das ist das Zimmer von Ines, dort ist mein Zimmer, und das hier wäre dein Reich.

Ich stehe im Türrahmen und Blicke in das winzige Zimmer, ein Bett, ein Schreibtisch und ein Schrank, kaum Platz sich zu bewegen. Und das Zimmer soll wirklich 350 Euro im Monat kosten? Ist das nicht etwas übertrieben?

Filiz blickt zu mir nach oben, das Zimmer soll sogar 400 Euro kosten aber das verdienst du hier locker, so Landeier wie du eines bist sind hier sehr gefragt. Sie muss das Entsetzen in meinem Blick merken, Landeier? Gefragt? Was meinst du damit Filiz und wie soll ich soviel Geld verdienen, ich will hier studieren und keinen Vollzeitjob ausüben.

Filiz lacht los, folge mir, sie läuft Richtung Küche und erzählt mir das auch sie studiert genauso wie Ines die auch hier wohnt. In der Küche gehen wir an ihren Laptop und sie öffnet eine Internetseite auf der Filiz in lauter tollen Kleidern und Posen zu sehen ist.

Filiz erklärt mir alles über das Thema Begleit und Escortservice.
Mein Kopf ist knall rot, ich habe natürlich in diversen Filmen gesehen das es so etwas gibt, aber das ich mir in Köln eine Wohnung anschaue und beide Mitbewohnerinnen als Escortdamen arbeiten wirft mich schon aus der Bahn.

Sie erzählt mir das sie als Messehostess angefangen hat, aber das es im Vergleich hierzu ein Knochenjob für wenig Geld ist.
Hier verdient sie mit 1-3 Dates zwischen 800 und 2000 Euro pro Monat, je nach Event und wie weit der Mann gehen darf.

Ich verschlucke mich an meinem Wasser, je nach dem wie weit der Mann gehen darf? Hast du Sex mit den Männern? Oder was meinst du damit.
Filiz redet total offen darüber, sowas bin ich von Zuhause wirklich nicht gewohnt. Ja, manchmal habe ich Sex, aber die Männer suche ich mir aus, manchmal gehe ich nur mit essen, einen habe ich der will immer nur das ich ihm schlüpfrige Geschichten vorlese und ihm dabei zusehe wie er an sich rum spielt. Du siehst also, alles halb so wild.

Mit zieht es den Magen zusammen, ich soll wildfremde Männer treffen, Sex mit ihnen haben? Wenn ich Filiz jetzt sage das ich Jungfrau bin lacht sie mich sicher aus. Ich bin so überfordert mit meinem Leben wie nie zuvor.

Filiz, ich überlege mir das mit dem Zimmer, ich habe noch 2 weitere gefunden wie würde ich mir gerne anschauen, und dann melde ich mich nachher bei dir, ist das ok?

Filiz sieht mich skeptisch an, die Zimmer hier sind heiss begehrt. Ich mag dich Landei, du bist nett und du wirkst sehr ruhig du würdest gut hier her passen, du hast bis morgen früh 10 Uhr, danach geb ich das Zimmer einer anderen!
Ich bedanke mich bei Filiz, und verabschiede mich von ihr. Dann halte ich das nächste Taxi an und lass mich zur nächsten Wohnung bringen.

Dort angekommen, schicken sie mich gleich weg, ich bin zu spät und das Zimmer ist weg. Die dritte Wohnung ist leider fürchterlich alt und hässlich, zudem mit 2 Jungs.
Das kommt für mich nicht in Frage, so fahre ich in mein Hotel das ich für diese Nacht gebucht hatte.

Ich liege im Hotelzimmer auf dem Bett, meine Gedanken kreisen wild durcheinander. An einem einzigen Tag habe ich soviele neue Eindrücke gesammelt wie die letzten 10 Jahre zusammen. Leider habe ich niemand mit dem ich darüber reden kann, keine richtigen Freunde, keine Mutter, nur mein Vater, der sowieso will das ich zuhause bleibe und nicht weg ziehe.

Da fällt mir Heinrich ein, erst hatte ich ein ungutes Gefühl als er mich im Zug so angestarrt hat, doch dann war er so hilfsbereit und freundlich. Vielleicht kann er mir einen Rat geben. Es ist zwar ungewöhnlich, aber es passt vermutlich zu dem Rest des Tages. Also beschließe ich ihn anzurufen.
Heinrich May am Apparat.

Hallo Herr May, hier ist Marlene, sie wissen schon, vom Zug heute Mittag. Na klar, ich erinnere mich, so schnell habe ich nicht mit deinem Anruf gerechnet, hast du dich etwa verlaufen, lacht er ins Telefon.

Ich beginne ins Telefon zu stottern und seine ruhige Art hilft mir dabei selbst wieder ruhiger zu werden. Irgendwie plaudere ich total aus dem Nähkästchen, erzähle ihm warum ich ihn anrufe, nämlich weil ich keine Freunde habe, und dann warum ich in Köln bin. Sogar von der Wohnungssuche und dem Escort Jobangebot erzähle ich ihm. Nach gefühlt 20 Minuten in denen er immer nur ja und verstehe gesagt hat, fragt er tatsächlich ganz trocken was er nun für mich tun kann oder ob zuhören reicht.

Dann kommt er mit einer Idee!
Ich höre sie mir aufgewühlt an und schlagartig zieht es mir wieder den Magen zusammen, schweissausbrüche unter den Armen und an der Stirn, „bitte was soll ich“

Herbert wiederholt den Satz, „probier das mit dem Escortservice doch gleich heute aus und zieh dir was schönes an, dann kommst du zu mir zum Abendessen“

Das, das, das hat er nicht gesagt oder? Spinne ich? Träume ich? Der gruselige alte Mann aus dem Zug, der irgendwie mein einziger Freund hier ist, will das ich als Escortdame zu Ihn komme, will er mit mir schlafen? Soll so ein Opa mein erster werden? Meine Gedanken machen mich verrückt und ich lege einfach auf. Dann drücke ich mir das Handy fest auf die Brust, mein Herz rast und tausend Sachen gehen mir auf einmal durch den Kopf.

Als ich mich etwas beruhigt habe,suche ich im Internet nach Escortservice, sehe mir all die Bilder der Frauen in den schönsten Kleidern an, sowas besitze ich nich, geschweige denn solche Unterwäsche. Dann lese ich nochmal was so eine Dame alles so anbietet, ich denke zurück an die Erzählung von Filiz, die sagt sie liest einem Mann Geschichten vor, während er an sich rum spielt.

Gänsehaut macht sich auf meine Körper breit, tatsächlich zieht es auch etwas in meiner Vagina, so wie bei dem ein oder anderen Film mit erotischen Passagen..

Völlig hin und her gerissen, rufe ich Herbert wieder an und entschuldige mich, dann erkläre ich ihm, daß ich keine tollen Kleider besitze und natürlich auch, daß ich so etwas nie gemacht habe. Ein “ das dachte ich mir beides kindchen“ dringt in mein Ohr. „Geh einfach duschen, zieh dir was frisches an, und komm mit dem Taxi zu mir zum Abendessen, und du wirst sehen, alles ist gut!“

Direkt mache ich was Herbert wollte, ich gehe duschen und das sehr lange denn ich glaube ich habe sehr lange geschwitzt, dann zieh ich mir frische Klamotten an und ohne nachdenken steige ich ins Taxi. Doch je näher ich dem freundlichen alten Herrn kam, desto stärker begann ich wieder zu schwitzen. Also die Dusche war wohl für die Katz.

Mein Magen zieht sich immer weiter zusammen, ich hab wirklich keine Ahnung was ich hier gerade mache. Doch dann hält der Taxifahrer auch schon an der richtigen Adresse an. So nervös war ich nicht mal bei der Abiprüfung. Ich stand bestimmt 5 Minuten vor der Klingel bevor ich mich überwinden konnte sie zu drücken.

Herbert Stimme ertönt und er bittet mich direkt in den 2. Stock. Dort stand die Wohnungstür bereits offen, langsam und schüchtern trat ich ein und schloss die Tür hinter mir. Herbert kommt aus einem anderen Raum auf mich zu, „da bist du ja, ich freue mich sehr das du hier bist“ dann streckt er sich etwas gibt mir ein Küsschen links und rechts, greift nach meiner Hand und schon zieht er mich förmlich in die Wohnung.

Es dauert eine Weile bis ich mich an diese merkwürdige neue Situation gewöhne, das Abendessen ist super lecker und das hilft dabei sehr, ein lockeres Gespräch um Gott und die Welt, lässt es nach und nach wirken als wäre ich bei meinem Opa.

Nach knapp 2 Stunden, greift Herbert in seine Hosentasche, legt 300 Euro auf den Tisch und schaut mich dann tief und eindringlich an.
„So Marlene, hier ist deine Bezahlung für heute, ich gehe jetzt in mein Arbeitszimmer, ob du jetzt gehst oder nach kommst liegt allein an deinem Mut.“ Dann steht er einfach auf und geht aus dem Esszimmer in die gegenüberliegende Tür, die er hinter sich verschließt.

Sofort bekomme ich Hitzewallungen,
ohne die Chance zu antworten oder etwas zu fragen war er weg und ich sitze da. Will er nun sex mit mir? Ist das wie in dem Film wo sich die Frau auspeitschen lässt? Oh Gott, was soll ich tun? 300 Euro für 2 Std. Abendessen nehmen und gehen? Ich kann doch nicht meine Jungfräulichkeit verkaufen.

Nach einer gefühlten Ewigkeit stehe ich auf und gehe in Richtung Arbeitszimmer, ich drücke den Türgriff nach unten. Ein Schauer von Ungewissheit und Erregung durchfliest meinen Körper.

Mit leichtem knartzen geht die Tür auf. „jetzt komm schon rein und stell dich hinter mich“ sagt Herbert in einem deutlichen Befehlston. Er steht vor seinem Schreibtisch, mit dem Rücken zu mir, die Arme auf dem Tisch abgestützt und schaut zum Fenster raus.

Wirklich ängstlich und erregt zu gleich laufe ich in kleinen Schritten auf ihn zu und halte hinter ihm an.
Er greift mit seine Hand nach hinten „geb mit deine Hand“ und fast wie in trance gebe ich sie ihm. Er zieht meine Hand nach vorne und ehe ich mich versehe habe ich meine Hand an seinem Penis.

Mein Herz schlägt so laut das es auch die Nachbarn hören müssen. Ich bin erstarrt, das erste Mal in meinem Leben halte ich einen Penis in der Hand. Was tu ich hier. Doch Herbert reißt mich aus der Trance „fang an ihn zu wichsen kleine“
Diesr Befehl dringt in mein überarbeitetes Gehirn vor und ich tue was er verlangt und beginne ihn zu wichsen.

Neu in Köln Sexgeschichten Teil 01

Ich versuche nicht nachzudenken sondern einfach nur zu handeln, dann kommen neue Befehle. „Pack ihn fester, wie wenn du eine starke Faust machst“ auch das setzte ich so gut ich kann um. Herbert seufzt, „ja so ist es gut, und jetzt schneller, wichs ich mir schneller“ und auch hier komme ich seinem Befehl nach.

Ich erschrecke als dieser gepresste Schwanz in meiner Hand pulsiert „alles ok? Mach ich das richtig“ kommt es unsicher aus mir heraus.
In diesem Moment stöhnt Herbert schon laut auf und sein Samen spritz vor seinen Schreibtisch auf den Boden. „Jetzt, geh in dein Hotel, denk darüber nach ob du von all dem hier mehr willst, Geld und Schwänze und dann ruf mich wieder an!“

Was für ein Ton er jetzt drauf hat, mit Spermaresten an den Fingern verlasse ich das Zimmer ohne mich zu verabschieden. Im Treppenhaus lehne ich mich erstmal gegen die Wand und atme sehr tief durch, mach meine Hand mit einem Taschentuch sauber und fahre zurück in mein Hotel.

Als ich im Bett liege, bringe ich keine Auge zu, meine Gedanken spielen verrückt. Was heute alles passiert ist, was wenn das erst der Anfang war?

By: Felix

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