Nicole tolle Sexgeschichte

   18. Februar 2021    2 Kommentare zu Nicole tolle Sexgeschichte

Nicole tolle Sexgeschichte :

Mein Mann und ich lernten uns während des Studiums kennen und lieben. Vor 4 Jahren heirateten wir, es geht uns sehr gut und wir haben auch regelmäßig Sex. Zwar komme ich dabei, trotzdem würde ich mir etwas mehr wünschen. Ich möchte einfach benutzt werden.

Leider ist er dafür einfach zu lieb. Wenn ich meine Wünsche ausspreche oder ihn versuche zu scharfen Spielchen zu überreden, endet es für gewöhnlich doch in einer einfachen „schnellen Nummer“. Schon als Teenager merkte ich, dass ich mich gerne zeige, andere aufgeile oder mich in Situationen brachte, die anderen wohl sehr peinlich gewesen wären.

Nicole tolle Sexgeschichte

Ich war zum Beispiel die Einzige, die oben ohne zusammen mit den Klassenkameraden baden ging. Meine Brüste wuchsen schon sehr früh- und vor allem reichlich. Schon mit 17 Jahren trug ich Körbchengröße C. Heute, mit 34 ist es eine satte D.
Die Jungen meiner Klasse, oder überhaupt der Schule, suchten dadurch meine Nähe. Aber ich ließ sie alle abblitzen. Natürlich hatte ich immer Freunde, die meist aber schnell wechselten. Denn ran gelassen habe ich tatsächlich erst meinen jetzigen Ehemann.

Vielleicht kurz zu mir. Ich heiße Nicole, bin wie gesagt 34 Jahre alt, bin 1,72 m groß, wiege 54 Kg und habe lange blonde Haare.
Ich kleide mich gerne sexy und elegant, fast immer Rock oder Kleid.

Nunja, auf jeden Fall wuchs die Lust auf etwas mehr immer weiter in mir an. Im Internet wird man ja immer schnell fündig und gerät immer tiefer hinein. Das alles ließ meine Geilheit immer weiter steigen. Tagträume wurden zur Normalität. Ich stellte mir vor, wie ich nackt vor Fremden bin, sie mich einfach nach ihren Launen benutzen, ich hilflos ausgeliefert bin.

Es wurde dann so schlimm, dass ich mich bis zu fünf Mal am Tag selber befriedigte. Auf der Arbeit, in Umkleidekabinen, im Auto und sogar im Bett, wenn mein Mann neben mir schlief. Je größer die Wahrscheinlichkeit war erwischt zu werden, desto heftiger war der Orgasmus.

Eines Tages war ich mit einer Freundin im Freibad. Da sie sich frisch mit Sonnencreme eingerieben hatte, ging ich erst einmal alleine schwimmen und danach in die Dusche.

Da ich gemerkt habe, dass als ich aus dem Wasser kam, mich einige Männer wieder sehr aufmerksam musterten, da meine Nippel durch das etwas kalte Wasser auch hart hervor standen, wurde es in meinem Schritt schon wieder heiß.

In Bad schaute ich noch kurz in den Spiegel und sah, dass sich ein Mann rein geschlichen hat. Mein erster Gedanke war, einen Aufstand zu machen und ihn hinaus zu jagen und vor allen bloß zu stellen. Aber ich weiß nicht warum- plötzlich wollte ich es spüren, dieses benutzt werden als Wichsvorlage. Also legte ich mein Oberteil ab und spielte etwas mit meinen Titten. Aus den Augenwinkeln sah ich, wie er sich durch die Shorts sein Glied rieb.

Daraufhin drehte ich mich so mit dem Rücken zu ihm, dass er einen freien Blick auf meinen Arsch hatte. Dann zog ich langsam das Höschen runter, indem ich mich tief bückte und ihn so alles von mir präsentierte.

Ohne auf ihn zu achten, legte ich das Höschen zu dem Oberteil und ging in die Dusche. Ich ließ die Tür aber offen und begann mich abzuduschen. Dabei lieferte ich ihm im Spiegel eine heiße Show. Ich war so geil, dass ich schon zitterte. Als meine Hand meine Möse berührte, konnte ich gar nicht mehr anders als es mir selbst zumachen.

Ich unterdrückte mein Stöhnen auch nicht. Als ich sah, dass er seinen Schwanz aus der Hose geholt hatte und sich wichste, kam es mir so hart wie nie zuvor. Ich sank auf die Knie, sagte zu ihm „Komm her“. Erst erschrak er, war einige Sekunden unsicher, doch dann kam er zu mir. Ich hörte nicht auf, mein Fötzchen weiter vor seinen geilen Augen zu bearbeiten. Das veranlasste ihn auch wieder seinen Schwanz zu wichsen.

Das Wasser ging aus und ich saß mit Wassertropfen bedeckt vor ihm.
Nach nicht all zu langer Zeit fing er an zu schnauben, gleich war es soweit und er würde kommen. Ich öffnete meinen Mund und streckte die Zunge hervor. Genau in diesem Moment war es soweit. Seine ersten Stöße schossen mir direkt in den Mund, die anderen trafen das Gesicht und zum Schluss die Titten.

Da kam es mir zum zweiten Mal. Als der Orgasmus abklang, nahm ich mit den Fingern sein Sperma von Gesicht und Titten auf und leckte es genüsslich ab.
Er drückte die Reste seines Ergusses aus dem Schwanz, trat noch etwas näher an mich heran und wischte es an meinen Haaren ab.

Dann packte er seinen Pimmel wieder ein und verließ die Dusche. Ohne nur ein Wort mit mir gesprochen zu haben.
Ich duschte die Reste von meinem Körper ab und ging, mit noch wackeligen Beinen zu meiner Freundin, welche meinte, dass es ziemlich lange gedauert hat. Ich sagte ihr, dass ich etwas warten musste, weil es so voll war.

Dieses Erlebnis begleitete mich noch unzählige Orgasmen. Sei es in Gedanken, wenn mein Mann mit mir schlief, oder noch viel mehr, wenn ich selbst Hand bzw. Vibrator an mich legte.

In den folgenden zwei Wochen ging ich fast täglich ins Freibad, aber ich sah ihn nie wieder. Irgendwann entschied ich mich meine Badeausflüge an einen nahen See zu verlegen. Dieser war zwar sehr schön, fiel aber sofort sehr tief ab, so dass dort Eltern mit Kindern nur sehr selten waren. So machte es mir viel Freunde und erregte mich ungemein, wenn ich kurz vor dem gehen noch einmal schwimmen ging und dann wieder mit harten Nippeln übertrieben langsam und ungeschickt meine Wechselsachen anzog.

Nach ein paar Tage waren außer mir nur Jungs und Männer dort. Also konnte mein Spielchen wieder starten. Ab ins Wasser, dann das Bikinioberteil ablegen und anfangen mit dem Abtrocknen obenrum. Dann mit den Fingern in die Seiten vom Höschen gegriffen und es langsam nach unten geschoben und raus gestiegen. In dem Moment lagen alle Blicke auf mir. Einige ganz verstohlen, aber die meisten wollte wohl keine Sekunde oder keinen Blick versäumen.

Nun stand ich nackt da, trocknete mich untenrum ab und wickelte mein Bikini darin ein. Dabei musste ich mich natürlich tief bücken und meine prallen Titten baumelten vor den Augen aller.
Anschließend drehte ich mich mit dem Rücken zu ihnen und holte mein Spitzenhöschen heraus. Dabei offenbarte ich ihnen einen ungeschützten Blick auf meine beiden Löcher, weil ich die Beine extra etwas auseinander stellte.

Dann zog ich Slip und Rock an, bevor ich das bauchfreie Top überzog- auf einen BH verzichtete ich, drehte ich mich erst wieder zu ihnen, um dann meine Brüste langsam mit dem Stoff zu verhüllen.
Aller Kerle hatten sich so hingesetzt, dass man ihre Ständer nicht sehen konnte. Ich fühlte mich großartig. Also ich ging, riefen mir alle Ciao und Auf Wiedersehen zu.

Ich war durch diese Aktion so geil geworden, dass ich spürte wie mein Mösensaft mein Slip durchnässte und mir schon anfing die Schenkel hinunter zu laufen. Ich schaffte es nicht einmal bis ins Auto. Kaum war ich außer Sichtweite, schlug ich mich hinter ein paar Büsche, zog mein Höschen aus, kniete mich hin und fickte mich mit drei Fingern mehrfach zum Höhepunkt. Ich stellte mir dabei vor, wie die 7 Kerle vom Strand über mich herfallen und mich mehrfach in alle meine Löcher benutzen.

Wieder zu Hause ging ich an den Computer und suchte nach Filmen, wo Frauen hilflos ausgeliefert sind und benutzt werden. Dabei streichelte ich mich ohne Pause selber und hatte viele Orgasmen.
Als mein Körper nicht mehr konnte, meine Fotze war komplett übersensibel, die Schamlippen dick geschwollen, surfte ich weiter und kam zu einer Seite, wo es auch eine Chatfunktion gab.

Die ersten, welche mich anschrieben waren sehr plump, wollten Bilder oder Videos haben bzw direkt ein Ficktreffen verabreden.
Dann stieß ich aber auf einen Mann, welcher sehr einfühlsam schrieb, sich nach meinen Vorlieben erkundigte und es irgendwie schaffte, zwischen Humor eine sexuelle Spannung zu schaffen und zu halten, ohne dabei ins frivole zu gleiten. Es gefiel mir sehr, wir schrieben über mehrere Tage, fast zwei Wochen.

Mittlerweile wusste er sehr viel von mir, was ich mochte, was mir fehlte und auch meine geheimsten Vorstellungen. Unerwartet fragte er mich, ob ich mir mehr mit ihm vorstellen könnte und ich meine Fantasien auch einmal ausleben möchte.
Ich war hin und her gerissen. Bis auf den Ausrutscher mit dem Spanner im Freibad war ich meinem Mann immer treu. Aber ich denke, ich hatte die Schwelle überschritten, meine sexuelle Lust verlangte nach mehr.

Und so willigte ich ein. Er sagte, dass er mir einen Link zu einem Videoraum schicken würde. Dort hätte ich die Möglichkeit, nur den Ton zu übertragen, aber auch mit Bild. Ganz nach meinem Verlangen.
Es gefiel mir, dass er mir weiterhin die Möglichkeiten offen ließ und nicht gleich mit der Tür ins Haus fällt.

Also wechselten wir dorthin, ich sah ihn zum ersten mal, ließ aber die Kamera bei mir aus. Er sah wirklich gut aus, dass er 44 Jahre alt war wusste ich schon. Er wirkte sehr gepflegt, trug ein schwarzes Hemd und der Raum im Hintergrund wirkte ordentlich und warm.

„Hallo Nicole, schön das du es dir getraut hast. Ich freue mich sehr“, waren seine ersten Worte. Seine Stimme klang sehr angenehm. Die Beziehung, welche wir beim schreiben aufgebaut haben wuchs sofort in mir noch mehr.

Ich begrüßte ihn auch kurz und kam mir vor wie ein kleines Mädchen. Doch er wusste was er tun musste und wollte. „Mach deinen Oberkörper frei“ wies er mich an. Zuerst war ich etwas überrascht, weil er sonst anders war. Andererseits waren wir ja deswegen hier. Jetzt oder nie- ging es mir durch den Kopf. Also tat ich es, was ich ihm dann auch sagte.

„Nun streichel deine Titten, mach deine Nippel hart“ hörte ich ihn sagen. Ich tat es, und ich merkte wie sehr es mich erregte seinen Aufforderungen zu folgen.
„Machst du es?“ fragte er. „Ja“, antwortet ich. „Zeig es mir“ hörte ich aus den Lautsprechern. „Wie“, antwortete ich wohl ziemlich dumm. „Mach deine Kamera an!“.
Ich überlegte nicht lange, ich tat was er verlangte, ich wollte das er mir dabei zuschaut. Nicole tolle Sexgeschichte

Als ich die Kamera anschaltete und er mich sah, sagte er noch einmal „Hallo Nicole. Mach weiter“. Wie von einer fremden Macht geführt begann ich wieder meine Titten zu liebkosen. Langsam wurde ich auch sicherer und konnte es genießen. Dann hörte ich seine Stimme, das erste Mal lag etwas befehlendes darin. „Mach deine Augen auf und schau mich dabei an, wenn du an dir rumspielst“. Ich hatte gewohnheitsgemäß die Augen geschlossen um die Berührungen besser zu spüren.

Als ich es dann aber tat, also die Augen öffnete und direkt in die Kamera sah, wirkte es noch viel stärker auf mich.
Jetzt berühre dich auch im Schritt. Auch das tat ich, ich schob den Rock nach oben und streichelte meine Fotze durch den Stoff des Slip. Durch den Kameraausschnitt konnte er davon jedoch nichts sehen. Mein Saft strömte in und aus meiner Möse, während ich es mir unter seinen Augen selber machte.

„Jetzt zieh dich ganz aus“ lautete die nächste Aufforderung. Auch der folgte ich und saß nun komplett nackt vor dem Rechner.
„Ich will, dass du dir fest in beide Nippel kneifst“. Auch das tat ich. „Fester“ sagte er. Ich drückte so fest ich konnte zu. Der Schmerz durchströmte mich und fand seinen Weg in meinen Schritt, wo er sich in wahnsinniger Geilheit zeigte.

„Sehr schön. Das ist genug“ hörte ich und ließ meine Nippel wieder frei. Es schmerzte fast schlimmer als zuvor, als das Blut wieder in meine nun extrem stehenden Nippel schoss.

„Jetzt rutscht du mit deinen Hintern schön weit nach vorne auf dem Stuhl, öffnest deine Beine weit und schlägst dir 10x sehr fest auf deine geile Fotze“

Ich funktionierte wie mechanisch. Ich hinterfragte nichts mehr, ich tat es also. Die ersten drei Schläge waren nicht so fest, auch wenn es schon sehr schmerzte. Nach jedem Schlag sagte er „Härter“, was ich tat. Ab dem vierten Schlag sah ich Blitze vor den Augen. Nach dem 10ten Schlag hörte ich „Weiter!“, und das tat ich. Wie von Sinnen schlug ich immer fester und schneller auf meine Fotze. Ich weiß nicht nach wie vielen Schlägen wurde ich durch einen Orgasmus der Extraklasse belohnt.

Nachdem meine Ekstase abgeklungen war merkte ich den Preis. Mein Lustzentrum war tiefrot, geschwollen und brannte sehr.

„Stell dich hin, ich möchte dich sehen“ wies er mich an. Ich tat es und stellte mich so hin, dass er mich vom Hals bis zur Möse gut sehen konnte.
„Hände hinter den Kopf“. Wieder folgte ich und meine großen Euter kamen noch einmal besser zur Geltung.

„Umdrehen“. Also präsentierte ich ihm meine Rückseite. „Bücken“. Ich fühlte mich kurz billig, aber vielleicht war ich das ja. Also tat ich auch das. Als dann „Nimm deine Hände und zieh deine Arschbacken auseinander“ folgte, schoss mir das Blut vor Scham in den Kopf. Aber auch dem folgte ich. So stand ich da, gebückt, den Hintern weit seinen Blick geöffnet und wartete.

Er ließ sich Zeit. Ich glaube mehrere Minuten ließ er mich in dieser entwürdigenden Position verharren.
„Danke, stell dich wieder hin und dreh dich um“ hörte ich seine Stimme sagen.
Ob er sich in der Zeit bei meinem Anblick selbst befriedigt hat?, schoss es mir durch den Kopf. Allein der Gedanke daran ließ es in meinem Schritt wieder prickeln.

Nun stand ich wieder vor der Kamera. Und ich fühlte mich gut. Ja, das war es, was ich wollte. Benutzt werden und einfach das machen, was man(n) sagt.

„Nicole, ich fand es sehr schön mit dir. Ich hoffe auch du hattest deinen Spaß. Aber um deine tiefsten Fantasien zu erleben, müssen wir uns treffen. Wenn du das möchtest und noch mehr als du dir vorstellen kannst wahrscheinlich, dann antworte jetzt mit „Ja, Meister“.
Ich überlegte keine 2 Sekunden, stellte meine Füße auf Schulterbreite auseinander, legte die Arme hinter den Kopf und sagte: „Ja, Meister“.

Ich sah ihn lächeln. Und war so stolz, aufgeregt und gespannt wie wohl noch nie im Leben.

„Sehr schön, dass freut mich. Dann nimm dir irgendwie das Wochenende in 10 Tagen frei. Bis dahin wirst du immer wieder Aufgaben von mir erhalten, welche du ohne zu fragen oder murren ausführen wirst. Ist das klar?!“ sagte er. „Ja, Meister“ antwortete ich.

„Wie oft befriedigst du dich selber und wie oft schläfst du mit deinem Mann?“ fragte er. Es wäre so schon sehr unangenehm auf diese Frage zu antworten, aber so wie ich dastand war es noch schlimmer. Aber ich wollte ihn nicht anlügen, also sagte ich: „Ich mache es mir sehr oft selber, manchmal drei bis 5 Mal am Tag. Zwei Mal mindestens. Mit meinem Mann schlafe ich ein- bis zwei Mal in der Woche.“ offenbarte ich ihm.

„Gut, ab sofort trägst du auf der Arbeit keinen Slip mehr. Du spielst so oft es geht an dir rum. Es ist dir aber verboten dabei zum Orgasmus zu kommen. Und mit deinem Mann schläfst du bis zu unserem Treffen auch nicht mehr. Verstanden?!“

„Ja, Meister“ antwortet ich. „Und warum ist deine Hand dann noch nicht an deiner Fotze?“ hörte ich ihn sagen. Sofort wanderte meine Hand dorthin, anfangs etwas unangenehm, weil sie noch so schmerzte. Doch schnell gewann die Lust des ausgeliefert sein die Oberhand und ich näherte mich einem Orgasmus.

„Stopp“ rang es an mein Ohr. Du sollst nicht kommen, nur deine Fotze dauerfeucht halten.
Ich ärgerte mich darüber, ich wäre so gerne gekommen. Ich ließ meine Erregung etwas abflauen und spielte dann wieder an meinem feuchten Loch. Vier Mal fingerte ich mich vor seinen Augen bis kurz vor den erlösenden Höhepunkt um immer kurz vorher abzubrechen.

„Gut, ich sehe du lernst schnell. Ich freue mich schon sehr auf dich. Jetzt sage mir deine Handynummer. Ich werde mich dann bei dir melden“.
Ich sagte ihm meine Nummer durch und er verabschiedete sich von mir, sein Bildausschnitt verschwand und ich sah nun nur mich nackt selbst auf dem Bildschirm.

Einige Zeit lang musste ich das Erlebte sacken lassen. Das piepsen meines Handys holte mich aus meinen Gedanken zurück.
Er schickte mir eine Nachricht mit einer Adresse in meiner Stadt. „Geh dorthin, kaufe dir einen Analplug, Liebeskugeln und einen Vibrator. Alles nicht zu klein. Nach dem Kauf fragst du wo die Toilette ist und führst dort die Liebeskugeln und den Plug direkt ein“.

Kann ich das wirklich alles?, schoss es mir durch den Kopf. Aber ja, ich wollte zumindest das erste Treffen versuchen. Ich musste wissen wie verdorben ich war und wozu ich bereit war.
Also fuhr ich los, betrat etwas verlegen den Sexshop und kaufte wie gewünscht die drei Sachen, bezahlte sie und fragte nach der Toilette. Der junge Verkäufer grinste nur und zeigte mir den Weg.

Da ich keinen Slip trug, stellte ich ein Bein auf die Toilettenschüssel, führte die Liebeskugeln in meine noch immer reichlich Nasse Fotze ein. Dann befeuchtete ich den Analplug mit dem Mösenschleim, wodurch er ziemlich leicht in meinem Arschloch verschwand.

Nicole tolle Sexgeschichte

Jetzt musste ich aber mit den beiden Fremdlingen in mir zum Auto kommen. Fast watschelnd ging ich aus der Toilette zurück in den Verkaufsraum Richtung Ausgang.
Der Verkäufer lächelte und meinte, ob alles okay ist oder er mir irgendwie helfen könne, weil ich so komisch laufe.

Natürlich wusste er, woran das lag und ich lehnte sein Angebot ab, verließ den Laden und ging zum Auto.
Ich saß eine Weile dort und überlegte, was ich nun machen kann.
Die meldete sich wieder mein Handy. Eine neue Nachricht von ihm: „Wenn du das erledigt hast, geh spazieren, damit du lernst normal mit gestopften Löchern zu laufen. Ich möchte, dass du dich wenigstens 45 min damit am Tag bewegst“.

Oh man, das wird hart. Denn ich hatte schon bei den paar Metern gemerkt wie sehr mich die Teile beim Laufen erregen. Aber er wollte es, also würde ich es machen. Ich startete das Auto und fuhr zum nahe gelegenen Park.

By : Nicole

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