Nicole und Nadine Lesbengeschichten

Nicole und Nadine Lesbengeschichten :

Ich war 19 Jahre alt und lebte, auf Grund des mangelnden Geldes, noch bei meinen Eltern. Ich war, durch meine Lehre als Bürokauffrau, immer sehr fertig und glücklich, wenn ich zuhause war. Aufgrund dessen, leidete auch mein privat leben. Somit hatte ich kaum noch Freunde und auch keinen festen Freund. Selbst mein Körper leidete, weil ich mich anders ernährte. Ich fing an, Rundungen zu bekommen.

So wurde mein Hintern etwas breiter und ich bekam einen kleinen bauch.alles wurde etwas runder. Sogar meine Brüste wurden etwas praller. Es störte mich aber ich hatte einfach keine Lust was dagegen zu machen. Ich saß jeden Tag in der Bahn und fuhr durch Berlin. Tag für Tag. Jedes Mal war es eng und ich freute mich, wenn ich mal einen Sitzplatz bekam. An einem extrem warmen Tag hatte ich extra nur ein kürzeres Kleid angezogen. Meinen Rucksack hatte ich auf meinen Beinen und schloss die Augen.

Die Wärme machte einen müde. Ich merkte nicht mal, daß sich jemand anderes neben mir gesetzt hatte. Aber eines spürte ich dann doch. Ich dachte erst ich spinne aber es war wirklich so. Ein Hand war unter meinen Kleid den Schenkel hoch gegangen und fuhr Richtung Hüfte. Ich ließ die Augen zu weil es mir peinlich gewesen wäre in der Bahn so etwas anzusprechen. Ich hoffte nur, das ich es abwimmeln konnte. Also schob ich den Rucksack etwas höher. Doch die Hand ging weiter und fuhr an meine Hüfte unter den Slip. Ich lenkte mich ab und schaute aus den Fenster.

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Es war zu eng für andere Bewegungen oder zum flüchten. Ich sah, daß es nur noch drei Stationen war bis meine kommt. Ich hoffte, das ich es bis dahin aushalten. Doch dann ging die Hand zurück und ich schaute kurz wer das war. Eine jüngere und sehr schlanke Frau war es. Sie lächelte mich an und steckte einen Zettel in die seiten Taschen von meinen Rucksack. Ich war glücklich als meine Station kam. Ich wollte nur noch nach Hause. Das ist mir noch nie passiert. Ich erzählte es aber auch keinem.

Erst auf den Abend viel mir der Zettel wieder ein und ich schaute darauf. Es stand „ich stehe auf dich“ und ihre Adresse sowie der Name drauf. Sogar eine Zeit war vorhanden. „Immer Samstags ab 15 Uhr“. Ich fragte mich, was das sollte. Wollte die etwas was von mir? Ich war schon geschockt darüber. Ich wurde noch nie so angemacht und erst recht nicht von einer Frau. Ich hatte noch nie was mit einer Frau. Ich wollte auch nie. Aber dennoch ging es mir nicht aus den Kopf. Nicole und Nadine Lesbengeschichten

Eine Frau weiß ja eigentlich eher wie und wo man leicht zu erregen ist. Aber ich hatte noch nie eine andere Frau angefasst. Wie es wohl sei so eine andere Brust oder sogar eine andere Vagina anzufassen? Ich versuchte es zu verträngen aber sobald sobald ich in der Bahn war, schaute ich mich um ob ich sie nochmal sehe. Es ging aber alles so schnell und durch meinen Schreck, wusste ich nicht mal mehr, wie sie aussah. Ich bemerkte selber das, obwohl ich mir einreden kein Interesse zu haben, dieser Zettel nie in den Müll fand.

Ich glaube, es waren schon drei oder vier Wochen um als meine Eltern wegfuhren. Ich hatte also mal meine ruhe in der Wohnung. Als ich so entspannt fern schaute, ging mir dieser Zettel durch den Kopf. Egal was ich tat, es wollte nicht raus aus mir. Ob sie wirklich da ist? Es ist ja nicht weit weg. Ich dachte mir, das ich Shoppen gehen könnte, also in der Nähe. Ich ging also nochmal duschen mit rasieren und und und. Man weiß ja nie was es da gibt. Ich schlenderte also durch das Center aber fand nichts. Irgendwie hatte ich auch gar nicht so richtig bock.

Sie wohnt gleich nebenan, dachte ich so. Ob die Adresse stimmt? Ich schaute nach und ja, ihr Name stand dran. Sollte ich es wagen? Es war schon 15.51 Uhr. Ob sie da ist? Aber sie hat ja geschrieben,ab. Also eigentlich ja. Doch ich wollte ja eigentlich nicht zu ihr aber ich stand ja schon hier. Ich war richtig böse nervös. Ich klingelte einfach mal. Nichts passierte ich stand gefühlte Minuten dabei kann es nur Sekunden gewesen sein. Dann ging die Tür auf. Ich ging rein und lief einen Gang lang.

Es öffnete sich eine Wohnung und dann sah ich sie wieder und das erste Mal richtig. Es war eine sehr schlanke Frau. Sie hatte kurze blonde Haare und eine Jeans an sowie ein enges Top. Dadurch sah ich auch, daß sie sehr kleine Brüste hatte. Sie bat mich lieb rein und sofort bot sie mir was zu trinken an. Ein Wasser wollte ich nur aus anstand. Sie führte mich ins Wohnzimmer wir uns auf ein sehr breites Sofa setzten. Sie schaute mich mit einem Lächeln an und meinte, das sie sich freue das ich den Weg zu ihr gefunden habe. Dann stellte sie sich vor.

Es war die Nicole, 36 Jahre alt und 54 Kilo leicht, um es mit ihren Worten zu sagen. Als ich nickte meinte sie, das es verständlich ist das ich so ruhig bin. Dann fragte sie nach meinen Daten und ich sagte ihr nur, Nadine, 19 Jahre, 89 Kilo. Schüchtern sagte sie lachend. Das erste mal, fragte sie darauf. Ich nickte. Sie rückte näher an mich ran, legte eine Hand auf meinen Schenkel und meinte, dann lass dich verwöhnen. Ich bekam etwas bammel. Klar sah sie es aber ich war um einiges runder als sie. Also meinte ich nur, ich bin dick. Süß bist du, sagte sie und die Hand fuhr etwas höher. Nicole und Nadine Lesbengeschichten

Es grippelte in mir. Soll ich mich erst ausziehen, fragte sie. Ich nickte und sie stand auf. Sie zog ihr Top aus und kleine, runde Brüste kamen hervor. Sie waren recht braun, wie der ganze Oberkörper. Ich war dagegen sehr blass. Dann öffnete sie ihre Jeans und zog sie runter. Ein roter String kam zum Vorschein. Als sie ihn runter zog, sah ich ihre Vagina. Sie war recht lang und sehr glatt. Dann kam sie auf mich zu. Als sie sehr dicht an mir stand, griff sie mein Shirt und zog es hoch. Ich hob die Arme und ließ es mir ausziehen. Sie griff hinter mir und öffnete mein BH. Als sie ihn runter zog, lagen sie frei auf mir drauf.

Ich bedeckte sie etwas doch sie schob meine Arme weg und nahm sie in die Hände. Ich hob sie etwas an und streifte mit einem Finger über meine Nippel. Sie standen sofort. Mit einem Lächeln im Gesicht, griff sie nach unten und machte meine Jeans auf. Sie griff die Hose sowie meinen Slip an den seiten und zog etwas an ihnen. Ich hob den Po und sie zog sie ganz aus. Ich saß nackt auf ihren Sofa. Ich bedeckte wieder leicht meine Brüste da meine Muschi zwischen den Schenkeln eh nicht zu sehen war. Doch sie stand vor mir, öffnete meine Beine und stellte sich dazwischen. Dann lehnte sie mich zurück.

Als ich halb auf ihren Sofa lag, ging sie in die Knie und machte meine Beine weiter auf. Sie fuhr an meine Innenseiten der Beine lang und als sie in der näher meiner Vagina war, zuckte ich kurz mit den Beinen. Es war mir unangenehm das eine so schlanke und schöne Frau mich anfasste. Obwohl ihre Hände ganz sanft und zärtlich waren. Sie streichelte ganz zärtlich über meine Muschi. Es war nur ein Hauch der Berührung zu spüren aber es fing an mich zu entspannen. Gerade als ich die Augen zu hatte, merkte ich ihren Atem an mir. Ihre Zunge glitt sanft über meinen Hügel bis zu meinen Lippen.

Sie wusste genau was schön war. Sie fuhr mit der Zunge durch und endete an meiner perle. Ich musste kurz durchatmen als sie dran war. So hatte ich es noch nicht gespürt. Ich entspannte mehr und lies die Beine locker. Sie dagegen, öffnete mich mit ihren Händen und leckte alles in mir. Ihre Zunge wirkte wie eine kleine Schlange die alles in mir berührte. Ein Finger fuhr langsam in mir rein während ein anderer an meinen Po drückte. An meinen, das kannte ich noch nicht. Aber es war schön. Ihre Zunge umspielt dabei meine Perle. Es fing an mich sehr zu erregen und ich musste stöhnen dabei. Sie war so zärtlich zu mir.

Der Finger ging dabei rein und raus, ab und zu bewegte sie ihn aber auch nur. Es fing an dabei zu schmatzen. Ich war war feucht. Sie nutzte es und schob immer wieder was zu meinen Po. Dann passierte es, ich hatte das erste mal einen Finger in meinen Po und meiner Muschi. Es war ein sehr merkwürdiges aber schon geiles Gefühl. Sie bewegte die beiden immer rein und raus. Mal schnell und mal langsam. Dabei immer wieder diese Zunge. Meine Lust passte sich den Bewegungen an. Bis sie so schnell wurde, dass es in mir explodierte.

Ich stöhnte meine Lust raus. Ich schrie schon fast und musste mir meinen Mund zu halten. Die Lust der Monate oder Jahre schoss aus mir heraus. Ich verkrampfte richtig bis sie spontan aufhörte und die flache Hand auf meinen Bauch legte. Ich zuckte aber immer noch. Ich hatte die Kontrolle über meinen Körper verloren. Es dauerte, bis er sich beruhigte. Ich konnte nicht mal die Beine zu machen da ich das Gefühl hatte, dass meine Muschi geschwollen und sehr empfindlich ist.

Erst als ich zu Ruhe kam, setzte sie sich neben mir. Wie war es, wollte sie wissen. Schön, daß musste ich wirklich zugeben. Sie lächelte und meinte, das ich mich mal richtig hinlegen solle. Ich machte es und sie kletterte auf mich drauf. Sie nahm die 69 Stellung ein und schob meine Beine auf. Ihr Kopf verschwand wieder zwischen meine Beine und leckte meine nasse Muschi. Ihre sah ich das erste mal so. Sie war offen und feucht. Sollte ich, fragte ich mich. Ich berührte sie. Sie war ganz feucht und warm.

Nicole und Nadine Lesbengeschichten

Ich spielte etwas mit ihr und untersuchte sie. Ich hatte zwar auch eine aber so sieht man sie ja nie. Auch einen Finger steckte ich rein und dann, ja ich musste es einfach mal probieren. Ich hielt mich an ihr fest und leckte sie. Sie schmeckte süß und lecker. Ich leckte sie wie wild während sie mich verwöhnte. Es war ein wildes gestöhne in der Wohnung bis es mir wieder kam.

Ich krallte mich an an ihr fest und schrie meine Lust raus. Als sie aufhörte, kletterte sie runter, hockte sich neben mir und lächelte wieder. Ihre Hand rutschte zwischen ihre Beine und bewegte sich. Sie brachte es zu Ende was ich angefangen hatte. Ich sah das erste mal eine Frau mastubieren. Ihre Brüste zitterten als es ihr kam. Dann streichelte sie sich nur noch langsam und schaute mich dabei an.

Ich hatte immer noch diese Charme und wollte da nur noch weg. Als ich aufstand um mich anzuziehen, sprang sie auf. Sie wollte mich anziehen. Selbst das tat sie ganz zärtlich. Sie begleitete mich zur Tür. Als ich raus war, schnaufte ich erst mal durch. Ich konnte es nicht so recht zugeben aber es war so etwas von geil.

Fortsetzung folgt…

Nicole und Nadine Lesbengeschichten 02

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