Noch mehr Sand tolle Geschichte Teil 01

Noch mehr Sand tolle Geschichte Teil 01 :

Karla lag auf dem Rücken und sah zur Decke. Es war Samstagmorgen, kurz nach sieben, absolut keine Zeit zum Aufstehen. Trotzdem war sie sehr früh wach geworden. Sie und Karsten wollten an diesem Wochenende noch einige Besorgungen machen, die sie für den bevorstehen Urlaub brauchten. Eigentlich war es gar kein Urlaub, sondern die Hochzeitsreise, die sie nun schon seit zwei Jahren vor sich her schoben.

Sie hatten geplant, für zwei Wochen ein Boot zu mieten und damit durch die Inseln zu kreuzen, wo sie bereits vor zwei Jahren Urlaub gemacht hatten. Damals hatten sie den Entschluss gefasst, zu heiraten.

Von diesem letzten Urlaub hatte sie geträumt und war mit Erinnerungen daran aufgewacht, die Eindrücke noch sehr klar vor ihrem inneren Auge. Sie hatte an Susanne gedacht. Susanne hatte damals einen gehörigen Anteil daran gehabt, dass sie mit dem Mann, der neben ihr noch im Land der Träume weilte, verheiratet war.

Die Arme unter dem Nacken sprach sie spontan eine Gedanken aus “Wir sollten sie mitnehmen!”

Schlaftrunken und noch nicht ganz in dieser Welt regte sich neben ihr Karsten und drehte sich umständlich und etwas unwillig zu ihr um “Was ist? Was willst du mitnehmen?” brummte er, die Augen noch geschlossen.

“Nicht was, – wen! Ich hab gesagt, wir sollten sie mitnehmen, zumindest fragen, ob sie mit möchte. Das Boot ist doch groß genug für drei, oder?”

Noch mehr Sand tolle Geschichte Teil 01

Immer noch nicht ganz wach, öffnete Karsten die Augen und blinzelte sie an “Du sprichst in Rätseln, oder es ist noch zu früh für mich.” Über Karlas üppige Brüste hinweg, deren Abzeichnung durch die Decke ihn etwas wacher werden ließen, sah er auf die Uhr.

“Ich sprech’ von Susanne” erklärte sie nachsichtig und drehte sich zu ihm, dabei rutsche die Decke ein wenig von ihren Rundungen. Die Erklärung und vor allem der Anblick ließen Karsten vollends wach werden.

“Von welcher Susanne sprichst du und wohin soll sie überhaupt mitgehen?” er hatte sich ihr vollends zugedreht und den Kopf auf den Arm gestützt, unverhohlen und genussvoll sah er seiner Frau in die Augen und dann auf die prallen, runden Brüste. Er war ein wenig näher gerückt und dabei war die Decke vollends verrutscht.

“Mein Gott, es ist wohl wirklich noch ein wenig zu früh für dich!” stöhnte Karla unwillig auf “Ich sprech von Susanne, von der Susanne, der wir unsere Ehe zu verdanken haben, von unserer Trauzeugin” und seinen Blick auf ihren Brustwarzen spürend, fügte sie noch hinzu “und falls du immer noch nicht weist, um wen es geht, ich sprech von der Susanne, die mein mich liebender Mann vor zwei Jahren im Urlaub gevögelt hat.”

“Oh,” sagte Karsten, lag nun direkt Haut an Haut neben ihr und hatte die freie Hand auf ihre Hüfte gelegt “ach die Susanne meinst du.” Er zog sie eng an sich heran. Karla spürte seine vom Schlaf noch warme Haut auf ihrer, seine Haare auf der Brust kitzelten eine ihrer Brustwarzen und sie spürte sein schlaffes Glied an ihrem Schenkel. “Und wohin sollen wir sie mitnehmen?” wollte er wissen, er hatte den Arm, auf den sein Kopf bisher gestützt war, unter ihren geschoben und so lagen sie nun eng an einander gekuschelt neben einander.

“Na, ich dachte, vielleicht hat sie Lust, mit uns zu gehen, aufs Boot meine ich.”

“Du willst Susanne mit auf unsere Hochzeitsreise nehmen?” fragte er nun mit ein wenig ehrlichem Erstaunen.

“Klar, warum nicht?. Ich hab nur gedacht, es wäre schön, unsere Freundschaft wieder ein wenig aufzufrischen. Platz müsste doch genug sein, oder würde sie dich stören?”

“Stören nicht unbedingt,” erwiderte Karsten “aber wir sind schließlich auf Hochzeitsreise, nicht gerade eine Sache, die man üblicherweise in Begleitung macht,” und grinste sie dabei eindeutig zweideutig an. Seine Hand war dabei von ihrer Hüfte zu ihrem Po geglitten und hatte dort eine ihrer Pobacken gepackt.

“Oho, du wirst doch nicht etwa unkeusches im Sinn haben,” grinste sie zurück. Sein lüsterner Blick war irgendwie ansteckend, vielleicht lag es aber auch an den Erinnerungen, die sie mit aus ihren Träumen herüber gebracht hatte, als sie aufgewacht war. Seine Hand auf ihrem Po tat übriges.

“Eigentlich hatte ich genau das im Sinn gehabt. Wir haben solche Sachen in letzter Zeit etwas vernachlässigt.”

“Mhm, das hört sich schon fast wie ein Versprechen an.” Genussvoll registrierte Karla, wie sich sein bisher schlaffes, weiches Glied an ihrem Oberschenkel zu rühren begann. Es war für sie immer wieder überraschend und verwunderlich, wie wenig es brauchte, um einen Mann in Aufruhr zu versetzen. Sie wollte ihn noch ein wenig mehr reizen und presste dazu sanft ihren Schenkel gegen ihn.

“Glaubst du, sie hätte Zeit? Es sind nur noch vier Wochen und wir können nichts mehr verschieben!” warf er ein.

“Na, das ist einfach heraus zu bekommen, wir müssen nur anrufen und fragen. Heißt das, dass du es dir vorstellen kannst?” wollte sie wissen, wobei sie seine Hand immer mehr ablenkten.

“Nun, warum nicht. Wir haben Platz für sechs Personen an Bord und es gibt zwei getrennte Kabinen. Die Wände sind zwar nicht gerade dick, aber wenn du nicht so laut bist, wird es schon gehen. Und wenn du doch laut wirst, dann soll sie halt oben auf Deck schlafen” und dann schob er noch breit grinsend hinterher “oder sie kommt dazu, dann vernasch ich euch beide.”

Bei diesem Satz spürte Karla, wie sein Schwanz einen merklichen Zucker tat und gegen ihren Schenkel drückte. Anscheinend gefiel ihm irgend etwas an diesem Gedanke. Mit einer schnellen Bewegung packte sie seinen harten Schwanz und drückte zu “Schau an, ich hab einen perversen Lüstling als Mann, das ist ja was ganz neues. Ich glaub, ich muss mir meinen Vorschlag noch mal überlegen.

Vielleicht ist es ja doch keine so gute Idee, Susanne mit zu nehmen. Am Ende ist sie nicht nur für den Start unserer Ehe verantwortlich, sondern auch noch für deren Ende.” Sie küsste Karsten und ihre Hand an seinem Schwanz begann ihn sanft und zugleich fordernd zu massieren. Die Hitze, die sie dabei auf seiner Haut spürte, breitete sich langsam auch in ihrem Unterleib aus.

“Quatsch,” quetschte Karsten zwischen den Lippen hervor, als sie sich spontan und leidenschaftlich küssten “ich liebe dich, das weißt du ganz genau. Und außerdem hab ich hiervon genug,” fügte er hinzu, als seine Lippen ihren Hals entlang hinab zu ihren Brüsten glitten.

“Hast du wirklich noch nie darüber nachgedacht, es mit zwei Frauen zu machen? Ich hab immer gedacht, alle Männer träumen davon” wollte Karla wissen, die Reaktion seines Schwanzes hatte sie ein wenig misstrauisch werden lassen.

Doch als er abwechselnd ihre Brustwarzen mit seine Lippen umschloss und seine Hand zielstrebig zwischen ihre Pobacken glitt, stöhnte sie genussvoll auf. Eine Antwort war ihr in diesem Augenblick nicht mehr wichtig. Es war schon öfter vorgekommen, dass sie gemeinsam aufgewacht und schon nach wenigen Augenblicken bemerkt hatten, dass sie beide in einer gewissen Stimmung gewesen waren. Dann hatten sie ohne großes Vorspiel heftigen und lustvollen Sex gehabt. Allerdings vermisste sie das in letzter Zeit doch immer mehr.

Karla hob das obere Bein an und gewährte seiner Hand bereitwillig Einlass in ihre Pospalte, das Knie schob sie über sein Bein. In dem Moment, als seine fordernden Finger ohne große Umwege ihre bereits nasse Spalte von hinten erreichten, hatte sie seinen pochenden Schwanz von der anderen Seite zu ihrem Eingang dirigiert. Gleichzeitig glitten seine Finger und sein Schwanz durch ihre Nässe, Karsten stöhnte auf, als er das spürte. Hart zog er sie noch näher an sich heran. Karla genoss von Zeit zu Zeit genau dieses Spiel. Er zog sie fordernd an sich, wollte seinen Harte in sie hinein schieben.

Sie hielt seinen Schwanz in der Hand und verhinderte genau das, was er damit beantwortete, dass er gleichzeitig einen Finger auf ihren Anus und ihren Scheideneingang presste. Es war ein Spiel der Dominanz, – wer erlaubte wem, was geschehen konnte und was nicht. Lange spielten sie dieses Spiel allerdings nicht, dann konnten sie es nicht mehr abwarten. Karla schob mit zunehmender Geilheit ihr Knie weiter über ihn und Karsten packte sie hart an der Hüfte und zog sie weiter auf sich. Er dreht sich auf den Rücken und mit einer letzten Bewegung richtete sich Karla auf und saß über ihm.

Für eine kurzen Moment zögerten sie noch, sie hatte immer noch seine Schwanz in der Hand, seine Spitze berührte ihren heißen, pochenden Eingang, der nach mehr verlangte. Sie genossen diesem Augenblick und zögerten ihn hinaus. Dann, wie aus einem gemeinsamen Gedanken heraus, ließ sich Karla auf ihn hinunterfallen. Beide stöhnten, fast schrieen sie auf und Karsten drang mit einer einzigen Bewegung vollständig in Karla ein, die Lust ließ ihre Warzen noch härter werden, beinahe tat es schon weh.

Die Geilheit sprühte förmlich aus ihren Augen, als sie ihn ansah. “Wie ist es nun, willst du es mit zwei Frauen treiben, oder nicht?” fragte sie und blieb völlig ruhig auf ihm sitzen, sie bewegte sich keinen Millimeter, fühlte nur, wie sein Schwanz in ihr pochte und pulsierte.

“Im Moment will ich es nur mit dir treiben” versuchte er auszuweichen.

“Ich will wissen, ob du schon mal daran gedacht hast, es mit zwei Frauen zu machen. Zumindest zu dritt, es gibt da ja auch noch andere Spielarten,” blieb Karla hartnäckig. Karsten versuchte sie mit beiden Händen an der Hüfte zu packen und in irgend einer Weise zu bewegen.

“Wenn du mir nicht eine ehrlich Antwort gibst, kannst du das vergessen, dann werd ich hier sitzen bleiben und wir werden sehen, wie lange du das aushältst” drohte sie ihm, dabei war sie sich selbst nicht sicher, wie lange sie es aushalten würde. Jedenfalls sendete ihre Lustperle eindeutige Protestsignale aus.

Karsten verlagerte seine Taktik und ließ von ihrer Hüfte ab. Seine Hände glitten an ihr hinauf zu ihren Brüsten. Mit geübtem Griff legten sich sein Finger auf ihr festes Fleisch. Mit kräftigem Druck begann er sie zu massieren, dabei klemmte er die Warzen jeweils zwischen zwei Finger ein und presste sie fest zusammen, gerade so, dass es nicht schmerzte.

“Das ist nicht fair” protestierte Karla und stöhnte auf. Sie konnte nicht anders und bewegte sich nun doch auf ihm. In ihrer Höhle brannte die Lust wie Feuer und das, obwohl ihre Säfte in Strömen flossen.

“Was wäre denn, wenn ich es wirklich mal mit zwei Frauen treiben wollte?” Jetzt glaubte Karsten die Situation unter Kontrolle zu haben, auch wenn das Gefühl in seinem Schwanz beinahe seine ganze Konzentration erforderte.

“Du willst es also doch” der Gedanke ließ Karlas Geilheit zu ihrer eigenen Überraschung noch weiter ansteigen. Sie spürte, dass sich ihre Unterleib langsam zusammen zog.

“Das hab ich nicht gesagt, aber was wäre, wenn es so wäre?” spielte Karsten das Spiel noch ein wenig weiter, obwohl es ihm schwer fiel. Karla bewegte sich nun in gleichmäßigem Rhythmus auf und ab. Sein Schwanz schmatzte in ihrer Nässe, die sich auf ihren gesamten Unterleibern verteilte.

“Wie soll das denn aussehen? Stellst du dir etwa vor, dass ich da dabei bin, dass ich dir dabei zusehen soll, wie du eine andere fickst?” stöhnte Karla, das Ziehen in ihrer Spalte wurde immer stärker “Dass ich es womöglich mit einer anderen Frau machen soll?” Bei dem Gedanken stöhnte sie unverhohlen ihre Geilheit heraus. Sie konnte nur noch teilweise kontrollieren, was sie sagte. Die Gedanken, und vor allem die Phantasieren, die Karstens Spiel in ihr ausgelöst hatten, entglitten ihrer Kontrolle.

Sie hatte selbst schon manchmal daran gedacht, wie es wohl gewesen war, als Karsten es mit Susanne getrieben hatte, doch der Gedanke, dieses Spiel selbst mit eigene Augen zu sehen, womöglich selbst daran Teil zu haben, ließen sie beinahe kommen. Sein steinharter Schwanz in ihr tat ein Übriges. Die ganze Situation machte sie so geil, wie schon lange nicht mehr.

“Kein schlechter Gedanke” Karsten konnte sich ebenfalls nur noch mühsam beherrschen. Zum einen war Karlas Spalte an seinem Schwanz sehr effektiv und zum anderen war ihm sehr wohl aufgefallen, dass das Thema nicht ganz spurlos an seiner Frau vorbei gegangen war. Auch ließ ihn die Vorstellung zweier Frauen, die sich liebten, ganz und gar nicht kalt. “Ich könnte mir schon vorstellen, dass es sehr anregend sein kann, zwei Frauen zuzusehen” gab er zu.

“Hast du da nicht Angst, dass mir..,” und an der Stelle konnte sie sich nur noch mühsam beherrschen “.. oh Gott…ich meine … ooohhhhh… dass mir das mit einer Frau … besser gefahhhlllen … uhhh…aaahals mit …ooohhhh Ggooooohhhht …” Sie konnte den Satz nicht mehr zu Ende bringen. Karla bäumte sich wie ein wildes Pferd auf Karsten sitzen auf, sie warf den Kopf in den Nacken und im selben Augenblick wieder nach vorn auf die Brust.

Sie drängte sich gleichzeitig Karstens Händen entgegen, rieb ihre Brustwarzen in seine Handflächen und presste sich mit aller Kraft auf seinen Schwanz, um ihre wild zuckende Lustperle gegen sein Schambein zu reiben. Mit einem lauten Schrei kam sie und zuckte immer wieder dabei krampfartig vor und zurück.

Das war es dann auch, was Karsten vollends die Kontrolle entriss, Karlas Spalte massierte seinen Schwanz mit heftigen Bewegungen und ihr Orgasmus ließ sie mit festem Griff zupacken. Und so kam auch er mit einem rauen Aufstöhnen. Heiß und heftig spritze er in sie hinein. Das Gefühl verlängerte Karlas Lust und Zuckungen nochmals.

Erschöpft fiel Karla nach vorn auf Karsten, der sie zärtlich und heftig atmend in die Arme schloss. Langsam ebbten die Wellen ab.

“Puh” sagte Karla, den Kopf auf seine Brust gelegt, “vielleicht sollten wir es uns wirklich noch mal überlegen. Sollen wir Susanne wirklich anrufen und fragen, ob sie Lust und Zeit hat mit uns zu kommen?” sie hatte den Kopf angehoben und grinste Karsten halb im Spaß, halb im Ernst an.

“Hör mal, wenn das eben nicht genug Beweis war, dass ich mit dir genug Spaß hab, dann können mir auch zwei Frauen nicht mehr bieten” erwiderte Karsten und küsste sie zärtlich. Sein Schwanz steckte immer noch in ihr, verlor allerdings langsam an Format.

“Da ist was dran,” sagte Karla “also rufen wir sie nachher an.”

Sie lagen so noch eine Weile, bis Karstens Schwanz schließlich so weit geschrumpft war, dass es Karla nicht mehr verhindern konnte, dass er mit einem schmatzenden Geräusch aus ihr herausglitt. Sie standen auf und nach der gemeinsamen Dusche riefen sie an diesem Morgen Susanne an. So hatte es sich dann ergeben, zu dritt auf Hochzeitsreise zu gehen.

Vier Wochen später.

Sie hatten es geschafft, trotz der späten Buchung von Susannes Flug drei Plätze nebeneinander zu bekommen, saßen sie gegen acht Uhr morgens im Flugzeug Richtung Süden, Karsten am Gang, neben ihm Karla und am Fenster Susanne. Sie hatten sich zwar schon vor dem Flug getroffen und die Details der gemeinsamen Reise besprochen. Aber erst jetzt hatten sie die Gelegenheit, sich gegenseitig auf den neuesten Stand des Privatlebens zu bringen. Was allerdings recht schnell erzählt war.

Bei Karsten und Karla hatte sich eigentlich gar nichts verändert, außer vielleicht, dass sich Karlas Vater immer mehr aus dem Berufsleben zurück zog und damit Karsten im Gegenzuge dessen Stellung in der gemeinsamen Firma einnahm. Susanne hatte sich damals nach dem gemeinsamen Urlaub vor zwei Jahren von ihrem damaligen Freund noch vor der Hochzeit von Karla und Karsten getrennt. Richard, so hieß der verflossene, hatte zuerst gar nicht verstanden, um was es ging und hatte ihr gesagt, sie solle damit erst mal zwei Tage warten.

Er wollte erst noch einige geschäftliche Dinge regeln und dann könne man ja auch darüber reden. Als er nach zwei Tagen von einer Geschäftsreise zurück kam, war sie gerade bei einer Freundin, sein persönlichen Sachen in einer Umzugsfirma untergestellt, worüber ihn ein Zettel an der Türe informierte, und der Zylinder ihres Türschlosses ausgetauscht. Das hatte er dann anscheinend kapiert, gemeldet hatte er sich jedenfalls danach nicht mehr. Eine feste Beziehung hatte sie seither nicht mehr gehabt und auch nicht gewollt.

Sie genoss ihre Freiheit und sah mit ihren knapp 36 Jahren noch keine Notwendigkeit, sich wieder zu binden. Auf die fragenden Blicke von Karla hatte sie dann aber grinsend eingeräumt, dass sie sich schon hin und wieder ein wenig Vergnügen gönnte, aber derzeit war sie solo.

Für Karsten war schon der Flug ein Vergnügen. Jedes Mal, wenn die Stewardess etwas servierte oder sich sonst um sie kümmerte, beugte sie sich direkt vor seinen Augen zu den beiden Frauen. Zwar war die Uniform, die sie trug, allem Anschein nach von einem Mönch entworfen worden, doch auch das Tuch im Ausschnitt ihrer Bluse konnte die Kurven darin nicht verbergen. Genießerisch zog er jedes Mal den Duft ihres Parfüms ein, was ihm einen versteckten Seitenhieb von Karla einbrachte.

Sie hatte zwar versucht, das so heimlich wie möglich zu tun, doch sowohl die Stewardess als auch Susanne hatten es bemerkt. Und zu Karstens Überraschung quittierten die beiden das mit einem schnellen Aufblitzen in den Augenwinkeln. Schließlich bestand Karla darauf, mit ihm die Plätze zu tauschen, was Susanne zu einigen süffisant spitzen Bemerkungen Karla gegenüber animierte und die Stewardess mit einem kaum verkniffenen Grinsen bei ihrer nächsten Runde registrierte. Mehr als notwendig lange beschäftigte sie sich dann mit Susanne. Schließlich wurde ihr Spiel dann aber nach knappen zwei Stunden durch die Landung beendet, sie hatten ihren Zielflughafen erreicht.

Wie vereinbart wurden sie vom Bus der Hotelanlage abgeholt. Sie konnten das Boot erst am Montag der darauf folgenden Woche übernehmen und hatten so den Rest des Samstags und den Sonntag noch im Hotel, was angenehm war. Zum einen hatten sie noch einiges einzukaufen, was für den Samstag auf dem Programm stand. Und zum anderen konnten sie sich schon mal an das südländische Klima und die Temperaturen gewöhnen, das war dann für den Sonntag am Pool vorgesehen.

Knapp eine halbe Stunde rumpelten sie gemeinsam mit noch drei weiteren Gästen der Anlage mit dem Bus über staubige Straßen, auf denen die vormittägliche Hitze flimmerte. Den Chauffeur schien das nicht im geringsten zu stören, jedenfalls sang er lauthals die fremdländischen Lieder, die aus dem Radio dröhnten, mit. Er hatte das Fenster herunter gekurbelt, den Ellenbogen aufgelegt und ließ den Fahrtwind unter sein Hawaii-Hemd blasen. Mangels Klimaanlage klebten den restlichen Passagieren bald alle Klamotten am Leib. Karsten trug nur ein T-Shirt und Shorts, die beiden Frauen Blusen und ebenfalls Shorts.

Susanne stöhnte über die Hitze. Nach einigen Kilometern öffnete Karla einen Knopf ihrer Bluse, was ein dünner Mann in der Reihe neben ihr mit verstohlenen Blick registrierte. .Diverse Schlaglöcher weiter und noch mehr staubigen Kilometern kam ein weiterer Knopf hinzu und auch Susanne neben ihr tat es ihr gleich. Karsten, der in der Reihe hinter ihnen saß, bekam es mit der Angst zu tun, dem dünnen Mitreisenden könnten die Augen herausfallen. Allerdings verging ihm schnell alle Sorgen.

Die matronenhafte Frau des Dünnen, der der Schweiß in Strömen in den schluchtentiefen Ausschnitt rann, hatte bemerkt, warum ihr Mann plötzlich so großes Interesse für die eigentlich doch so langweilige Landschaft auf der anderen Seite des Busses hatte. Mit einer zwischen den Zähnen hervor gepressten, kurzen Bemerkung pfiff sie ihren Dürren zurück. Anschließen traute er sich nicht ein mal mehr auf die andere Seite des Busses zu schauen, selbst wenn es tatsächlich etwas zu sehen gab.
Er tat Karsten beinahe leid, sicher hatte er nicht gerade das vergnüglichste Leben. Wie musste es ihm erst ergehen, wenn er in diesen Schluchten, in die gerade die Schweißströme verschwanden, begraben wurde. Karsten schauderte bei dem Gedanken und war froh, dass er seine Karla hatte, obwohl auch ihre Berge zu beiden Seiten dieser besagten Schlucht durchaus beachtlich waren. Bei Gelegenheit würde er ihr das sagen.

Ein kurzes Stück führte die Straße noch am Meer entlang und der Wind, der von See her wehte, brachte ein wenig Abkühlung. Trotzdem waren sie alle nass geschwitzt, als sie endlich das Hotel erreichten. Beim Aussteigen versuchte der Dünne einen letzten Blick in Susannes oder Karlas Bluse zu erhaschen, als er direkt hinter ihnen den Bus über die Stufen zur Straße verließ. Die Gier und das was sonst noch so in seinen Augen blitzte, ließen das Mitleid in Karsten langsam vergehen.

Vielleicht bekam doch jeder im Leben das, was er verdiente. Auch wenn das in diesem Fall vielleicht etwas sehr heftig geraden war. Seine Frau kam gerade schwer schnaufend und über die Hitze schimpfend aus dem Bus gequollen und gab ihn keifend zu verstehen, dass er gefälligst das Gepäck versorgen solle. Belämmert und schwer bepackt trottete er hinter ihr her in Richtung Rezeption. Alle drei grinsten sie sich an, als sie diesem ungleichen Paar nachsahen.

“Glück braucht der Mensch” sagte Karsten als er seinen Teil des Gepäcks schnappte und sich in die gleiche Richtung aufmachte.

“Wenn du’s nur nicht vergisst, mein Lieber” bekam er von Seiten Karla hinterher.

“Ihr könnt euch beide nicht beschweren, was soll ich da erst sagen” setzte Susanne den Schlusspunkt hinter das Thema.

Nach dem sie eingecheckt und wieder frisch gemacht hatten, waren sie in die nahegelegene kleine Stadt gefahren. Sie aßen in einem Straßencafé zu Mittag und langsam kam Urlaubsstimmung auf. Nach dem Dessert und einem starken schwarzen Kaffee machten sie sich auf den Weg zum nächsten Supermarkt. Sie hatten noch allerhand zu besorgen und einzukaufen.

Schließlich wollten sie sich in den nächsten zwei Wochen nicht mit der Sorge ‘rumschlagen, ob es im nächsten Hafen das zu kaufen gab was sie gerade brauchten. Nach drei Stunden hatten sie endlich alles beisammen und im Auto verstaut. Sie machten sich schnellstens auf den Weg, um die verderblichen Waren im Hotel in den Kühlschrank zu bekommen. Schließlich war zum späten Nachmittag alles soweit erledigt, dass man zum gemütlichen Teil übergehen konnte. Noch mehr Sand tolle Geschichte Teil 01

Sie legten sich nach diesem ersten anstrengenden Tag noch eine Weile hin und nach einem leichten Abendessen auf der Hotelterrasse waren dann auch bald alle wieder in ihren Zimmern verschwunden und früh Schlafen gegangen.

Der nächste Tag, es war ein Sonntag, begann spät. Erst gegen halb zehn trafen sie sich zum Frühstück auf der Terrasse. Erinnerungen wurden wach an die zurück liegende Zeit, die sie hier vor zwei Jahren gemeinsam verbracht hatten. Erinnerungen wurden ausgetauscht und es wurde viel gelacht. Gegen halb elf trennten sie sich. Karsten machte sich auf den Weg zum Hafen, er wollte nach dem Boot sehen und schon mal alles in Augenschein nehmen. Das Boot sollte bereits am Vorabend zurück gekommen sein und nun für die Übernahme am nächsten Tag vorbereitet werden. Karla und Susanne machten sich ebenfalls auf den Weg zum Wasser. Allerdings hatten sie einen kürzeren Weg, nämlich zum Pool, sonnenbaden war angesagt.

“Darauf hab ich zwei Jahre gewartet” sagte Karla und legte ihr Badetuch auf die Liege. Susanne rückte noch einen Sonnenschirm zurecht und legte sich ebenfalls hin.

“Da ist was dran,” sagte sie und begann sich einzucremen. Nach einem Moment fügte sie noch hinzu “Manchmal kommt es mir vor, als wäre das alles erst gestern passiert.”

“Was meinst du, das mit Richard?” wollte Karla wissen, Richard war Susannes verflossener, und breit grinsend fügte sie noch hinzu “Oder meinst du das mit Karsten?”

Susanne sah Karla an und wurde tief rot im Gesicht “Ich … ich mein … das mit Richard,” stotterte sie und dachte bei sich ‘das mit Karsten werd ich sowieso nicht vergessen’.

“Hast du es noch immer nicht überwunden?” fragte Karla und nahm die Sonnenmilch, die ihr Susanne anbot.

“Über den bin ich längst weg. Es ärgert mich nur einfach, dass ich mit ihm so viel Zeit verplempert hab, anstatt sie vernünftiger zu verbringen,” grinsend ergänzte sie “oder vielleicht eher unvernünftig.”

Karla hatte sich eingecremt und setzte sich auf “Soll ich?” sie hielt die Flasche auffordernd in der Hand. Susanne drehte ihr den Rücken zu und Karla tröpfelte etwas Milch auf ihren Rücken. Sie begann, die Creme auf der Gänsehaut von Susannes Rücken einzumassieren. “Und? Warst du vernünftig, nachdem du nun Zeit und die Freiheit dazu hast?” fragte Karla rundheraus, wie es ihre Art war.

Susanne lächelte und sagte dann “Ein wenig schon.”

Karla gab ihr eine Klaps auf den Rücken als Zeichen, dass sie fertig war und drehte ihrerseits der Freundin den Rücken zu. “Was soll das denn nun heißen – ein wenig schon?” bohrte sie weiter

Susanne nahm die Flasche, ließ etwas Creme in ihre Hand laufen “Na ja, eben nur ein wenig. Den einen oder anderen hat es schon in den zwei Jahren gegeben. Ich hatte entweder keine Zeit oder keine Lust, mich auf mehr einzulassen. Es hat aber auch eigentlich gar keinen gegeben, mit dem es sich gelohnt hätte. Die wären alle zu anstrengend gewesen.”

“Wie meinst du das, zu anstrengend?”

“Die waren alle zu …,” sie zögerte einen Augenblick ” zu… wie soll ich sagen? Einfach nicht so … gebrauchsfertig!”

“Gebrauchsfertig!” rief Karla aus “Du bist gut. Hast du nichts mit ihnen anfangen können? Muss ja ne große Enttäuschung sein, wenn man einen Mann mit nach Hause nimmt und er dann nicht zu gebrauchen ist,” amüsierte sie sich.

“Quatsch,” Susanne stimmte in das Lachen mit ein “dazu waren sie schon gut. Aber eben nicht zu mehr. Entweder sie waren noch zu jung für ihr Alter, oder sie waren schon so von sich eingenommen, dass sie sich für die besten hielten, schlimmstenfalls waren sie beides. Da hätte es viel gebraucht, aus einem solchen Mann ein Wesen zu machen, mit dem ich hätte leben wollen!” Das Wort ‘Mann’ betonte sie bei dieser Erklärung ganz besonders. “Andererseits hatte ich aber auch viel Spaß dabei. Und es ist einfacher, wenn man am Morgen gehen kann und keine Verantwortung zurück bleibt. Etwas schwieriger ist es, wenn man ihn aus der eigenen Wohnung los werden muss.” Susanne lachte in sich hinein als sie sich schließlich wieder hinlegte.

Karla sah sie neugierig an “Los, raus damit. Ich seh’s dir doch an, dass da was war,” wollte sie wissen.

“Na, ich hatte einen, es war nicht lange, nachdem Richard weg war. Der war ein ganzes Stück jünger als ich und der erste Mann, mit dem ich wieder etwas hatte. Wir haben uns auf irgendeiner Party oder Geburtstagsfeier kennen gelernt. Er hat mich regelrecht angebaggert und …” Sie zögerte einen Moment. “Na ja, irgendwie hat mir das nach der Trennung auch gut getan. Ich hatte einiges intus und wir haben getanzt.” Sie zögerte erneut.

Karla ließ aber nicht locker “Los weiter! Was war mit der Tanzerei?” sie fieberte regelrecht mit und war gespannt, wie die Sache weiterging. Aber Susanne sah sie nur etwas verlegen an und grinste, wobei sie etwas rot wurde. Karla sah ihr in die Augen und dann grinste sie ebenfalls.

“Oh, ich verstehe.” Sie lachte. “Das letzte Mal war damals wohl schon eine Weile her, was?” fragte sie.

“So ähnlich” gab Susanne zu und legte sich zurück.

“Er hat dich nicht nur angebaggert, er hat dich scharf gemacht, stimmt’s” stellte sie mehr fest als dass sie das ernsthaft fragte.

“Hmmm, kann man so sagen” stimmte Susanne zu und schloss die Augen “und wie!” Sie verschränkte die Arme hinter ihrem Kopf und lächelte vergnügt bei der Erinnerung.

“War er gut?” wollte Karla wissen.

“Gott, gut – was ist gut? Ich war so ausgehungert, dass ich mit fast allem zufrieden gewesen wäre. Zum Glück hatten wir es nicht weit, sonst hätte ich ihn noch im Auto vernascht. Zudem war er eigentlich recht süß, jung eben.”

Karla dachte nach “Hasst du nicht …? Ich meine, nachdem Richard nicht mehr da war …?” was selten vorkam, Karla druckste herum. “Hast du es nicht selbst gemacht? Es ist schon eine Weile her, aber als ich mich von meinem letzten Freund getrennt hatte, war ich einige Zeit scharf wie Nachbars Lumpi. Ich hab dauernd daran gedacht und war fast dauernd feucht. Keine Ahnung, warum, aber ich hab das schon von einigen Leuten gehört. Na ja, jedenfalls hab ich es damals dauernd gebraucht. Ich hatte Tage, da hab ich es mir mehrmals selber gemacht”

“Na ja, sicher hab ich. Aber es ist halt nicht das selbe. Jedenfalls, nachdem wir bei mir angekommen waren, bin ich noch im Flur über ihn hergefallen.” Verträumt schwärmte sie weiter “Ich glaub, wir haben es in der Nacht noch mindestens drei Mal gemacht, dann war er am Ende und ich ganz wund. Vorteil der Jugend” lachte sie. “Was ich aber nicht bedacht hatte, war, dass ihn das Ganze so beeindruckt hatte, dass er gleich bei mir einziehen wollte.

Der Junge war ganz aus dem Häuschen und wollte einfach nicht kapieren, dass es bei einem One-Night-Stand bleiben sollte. Er tat mir fast leid, als er schließlich mit hängendem Kopf abzog. Er hat mir noch einige Zeit fast täglich angerufen, bis er dann eine andere aufgegabelt hatte. Das war dann doch recht anstrengend.”

Einige Zeit lagen sie einfach nur da, genossen die Sonne und die Wärme auf der Haut und hingen ihren Gedanken und Träumen nach.

Aus heiterem Himmel fragte Karla plötzlich “Und was ist heute? Du hast doch gerade keinen Freund?”

“Was soll sein, was meinst du?” fragte Susanne.

“Na, was machst du heute, wenn du alleine bist und gerade kein Mann greifbar ist?”

“Was soll ich schon machen?” fragte Susanne zurück, ein wenig Unsicherheit in der Stimme.

“Hör mal, du bist dir hoffentlich bewusst, dass du mit uns allein für zwei Wochen auf ein Boot gehst” Karla hatte den Kopf gehoben und sah Susanne an “Glaub bloß nicht, dass ich zwei Wochen keusch lebe” sagte sie entschieden.

“Kann ich mir denken” Susanne sah zurück und lächelte “Mach dir um mich keine Gedanken, ich kann ganz gut für mich alleine sorgen.” Und nach einer kleinen Pause ergänzte sie noch “Du brauchst auch keine Rücksicht auf mich nehmen. Ich hab mir schon gedacht, dass sich so was ergeben wird. Es ist schon in Ordnung, wenn ihr euren Spaß habt, es stört mich nicht, nur weil ich gerade keinen Freund hab. Ich hoffe nur, es stört euch nicht, wenn ich nebenan liege und vielleicht was mitbekomme.”

Karla dachte nach und sagte dann betont unbestimmt “Ich glaube nicht.” Ihre Brustwarzen hatte sich unter dem Stoff ihres Bikinis aufgerichtet und sie hoffte, dass Susanne es nicht bemerken würde. Das Gerede über Sex hatte sie ein wenig nervös gemacht und die Vorstellung, die Susanne gerade angesprochen hatte, verstärkten den Effekt noch.

“Na ja, ich frag deshalb, weil ich wirklich nicht auf Sex in den Ferien verzichten will” und nach einem kurzen Zögern sagte Karla noch “eigentlich haben wir einiges nach zu holen.”

“Oha,” bemerkte Susanne “das hört sich aber gar nicht gut an.”

“Nein, nein,” beschwichtigte Karla “so schlimm ist es nicht. Es ist nur so, dass wir in letzter Zeit vielleicht ein wenig zu viel arbeiten. Karsten ist ganz schön eingespannt in der Firma, seit mein Vater zurückgeschaltet hat. Na ja, wenn er dann abends heim kommt, hat er entweder andere Sorgen im Kopf oder ist einfach zu kaputt, um sich mit mir zu befassen, jedenfalls in der Art, wie ich mir das vorstelle.”

“Das ist ein eindeutiges Zeichen von Unterversorgung, meine Liebe” kommentierte Susanne und grinste breit “Das kenn ich gut” kicherte sie.

“Es ist manchmal so, dass ich am liebsten über ihn herfallen möchte. Aber dann beherrsch ich mich doch und lass ihn in Ruhe. Er hat eine harten Job und er ermöglicht uns ein ganz gutes Leben damit, aber das befriedigt halt nicht in jedem Sinne, jedenfalls nicht mich,” gab Karla zu. “Und deshalb will ich mal wieder was von ihm haben, nicht nur diese öden Wochenendnummern.” Karla kam ins Schwärmen und als sie dabei an Kerzenschein, eine Flasche Rotwein und an Karstens bestes Stück dachte, räkelte sie sich auf dem Polster ihrer Liege und vergaß beinahe, dass sie neben Susanne lag und dabei war, ihre intimsten Wünsche auszuplaudern.

“Na, da kommt ja dann ganz schön was auf mich zu,” grinste Susanne. “Wenn du mal Lust auf mehr hast, dann müsst ihr mich halt im nächsten Hafen abliefern.”

“Quatsch, so wild wird’s schon nicht werden. So viel Selbstbeherrschung hab ich dann schon noch,” wiegelte Karla ab “Obwohl so ne richtige Orgie auf See wär doch auch mal was, findest du nicht? Zumindest der Gedanke ist ganz prickelnd,” kicherte sie und dabei begann es tatsächlich zwischen ihren Beine zu prickeln. Ein kleiner feuchter Fleck bildete sich auf ihrem Bikinihöschen.

Sie redeten noch eine ganze Weile so um das Thema herum und hatten ihren Spaß dabei. Beide dachten darüber nach, ob der Gedanke an eine Orgie, wie Karla es genannt hatte und was immer darunter zu verstehen wäre, nun so abwegig war oder nicht. Karla kam wieder das Gespräch mit Karsten in den Sinn, als sie damals beschlossen hatten Susanne auf diesen Trip einzuladen. Die Erinnerung an die Sache, die sie damals mit Karsten gemacht hatte und wie sie der Gedanke, es zu Dritt zu treiben, aufgeheizt hatte, zeigte auch jetzt wieder Wirkung. Die Vorstellung, es mit Karsten auf dem Boot zu treiben und der Umstand, dass Susanne es mitbekommen würde, machten sie geil. Der Fleck zwischen ihren Beine wurde größer.

Susanne war ein wenig verwirrt und sie fragte sich, warum Karla das Gespräch in diese Richtung gelenkt hatte. Wollte sie heraus bekommen, ob sie Interesse an Sex zu dritt hatte? Wollte sie sie einladen? Susanne fragte sich aber auch gleichzeitig, wie sie sich im konkreten Fall verhalten würde. Die Erinnerung an die Sache damals mit Karsten war reizvoll und sie spürte, wie ihr Körper freudige Signale aussandte, wie sich ihre Spalte meldete. Sie konnte sich gut eine Wiederholung vorstellen und warum nicht auf einem Boot, das in den Wellen schaukelte.

Aber mit Karla, Karstens Frau, mit an Bord? Das war eine andere Sache! Es auch noch zu dritt machen, irgendwie, sie hatte keine konkrete Vorstellung, das war dann eine ganz andere Sache. Sicher, sie hatte manchmal darüber nachgedacht, hatte davon gehört und auch mal in einem entsprechenden Buch davon gelesen. Eine klare Vorstellung hatte sie aber nie gehabt. Sie mochte die beiden und die beiden mochten sie, sonst wäre sie jetzt nicht hier. Mit Karsten hatte sie sogar bereits Sex gehabt, sehr guten Sex sogar.

Karla war nett und durchaus attraktiv und hatte ganz offensichtlich Spaß an Sex. Mit ihr hatte sie soviel über Sex geredet und Dinge von sich erzählt, wie mit noch keinem anderen Menschen zu vor. So kreisten auch ihre Gedanken um dieses Thema und sie beschloss, einfach auf sich zu kommen zu lassen, was da draußen auf dem Meer auf sie wartete. Allerdings stellte sie schmunzelnd fest, dass ihr dieser Entschluss sehr leicht fiel und der Gedanke an diese unbekannten Dinge ein leichtes Ziehen und Kribbeln in ihrem Unterleib verursachten.

Schließlich wurden sie von ihrem Gesprächsthema und ihren Gedanken abgelenkt, als auf der anderen Seite des Pool das ungleiche Paar aus dem Bus ankam. Es war der Dünne mit seiner Matrone. Er trug eine Art Shorts als Badehose, die mehrere Nummer zu groß für ihn zu sein schien, jedenfalls schlackerte sie um seinen schmalen, ausgemergelten Bauch und unten standen zwei viel zu dünne Beine hervor. Ganz im Gegensatz dazu sie. Ihre Fülle schien den Badeanzug beinahe zu sprengen. Jeder, der sie ansah, ging instinktiv in Deckung, weil er Angst hatte, sie könnte jeden Moment platzen.

Auf ihrem Bauch lag ein enormer Busen, der an allen Öffnungen des Badeanzugs herauszuquellen schien. Mürrisch legte sie sich auf eine der Liegen, offensichtlich verärgert über die Aufmerksamkeit, die ihr Erscheinen, besser Ihre Erscheinung, auf sie gelenkt hatte. Er schaute sich schüchtern um und setzte sich ebenfalls auf eine Liege. Sein Blick erhellte sich für einen kurzen Moment, als er Karla und Susanne auf der anderen Seite des Pool sah. Umständlich hantierte er mit der Liege und legte sich dann so, dass er sie, ohne aufzufallen, taxieren konnte.

“Unser Traumpaar ist auch angekommen,” kommentierte Susanne den Aufmarsch grinsend.

“Und der Wellenreiter ist auch schon wieder ganz spitz” ergänzte Karla, die die Blicke des Dürren registriert hatte.

“Wieso Wellenreiter?” wollte Susanne wissen.

“Na, stell dir den mal auf dieser Tante vor, was glaubst du, wie das wogt,” war die Erklärung.

Susanne lachte und sagte “Die hat den größten Busen, den ich jemals gesehen hab. Der versinkt dazwischen oder erstickt. Ob’s denen Spaß macht?” wunderte sie sich.

“Jedenfalls fängt der gleich an zu sabbern oder die Augen fallen ihm raus,” gab Karla ihre Einschätzung der Situation wieder.

“Mal sehen, was er verträgt” grinste sie Susanne an. Sie drehte sich ein wenig, so dass sie genau in Richtung des Dürren lag. Karla beobachtete sie aufmerksam, sie konnte sich noch nicht denken, was Susanne vor hatte. Langsam zog Susanne ein Knie an und stellte das Bein auf. Karla merkte, wie die Aufmerksamkeit auf der anderen Poolseite wuchs. Ganz langsam glitt Susannes Hand an ihres Schenkelaußenseite entlang zum Knie hoch. Dort angekommen, verweilte sie für einen Moment.

Sie hatte die Augen geschlossen und beide taten sie so, als hätten sie die gierigen Blicke, die übers Wasser kamen, nicht bemerkt. Langsam, ganz langsam, ließ Susanne ihre Hand über ihr Knie und auf die Innenseite ihres Schenkels gleiten. Nun war sie für alle anderen Besucher des Pool nicht mehr zu sehen, nur noch Karla und das Paar auf der anderen Seite konnten sie sehen. Susannes Hand begann, langsam abwärts zu gleiten, zuerst nur eine kurzes Stück, dann wieder hinauf zum Knie.

Karla war fasziniert, zum einen von Susannes Mut und zum anderen von der Szene, bei der sie nun Zeuge wurde.

Immer wieder glitt die Hand hin und her, bei jeder Abwärtsbewegung jedoch ein kleines Stückchen weiter nach unten. So weit, bis sie schließlich den Rand ihres Bikinihöschens erreicht hatte. Hier machte sie eine kleine Pause, gerade so lange, um den Dürren beinahe um den Verstand zu bringen. Dann kroch ihr erster Finger unter den Rand des Stoffes. Susanne stellte fest, dass ihr das Spiel unglaublichen Spaß machte und nicht nur Spaß. Vielleicht war es bereits das Gespräch mit Karla über Sex gewesen. Jedenfalls spürte sie beim weiteren Vordringen ihres Fingers, das die Gegend, die ihre Hand gerade eroberte, in heller Aufruhr stand.

Sie war mächtig angeturned. Ein zweiter Finger folgte dem ersten unter den Stoff und sie strich dem Rand des Höschens folgend langsam auf und ab. Sie fasste den Stoff zwischen Daumen und Mittelfinger und zog ihn provozierend langsam nach oben, zuerst von ihrem Hügel weg und dann noch langsamer so zu ihrem Bauch hin, dass der Stoff glatt und gespannt auf ihren Lippen lag.

Sie wusste, dass der Dürre nun einen direkten Blick auf ihre Lippen, die sich deutlich durch den Stoff abzeichnen mussten, hatte, war er nicht ganz blind. Und er war nicht blind, wie Karla feststellen konnte, die abwechselnd unter ihrer Sonnenbrille Susanne und ihr Spiel beobachtete und dann ihn, wie er über das Wasser des Pool herüberspannte.

“Ich glaub, er ist am Limit,” kommentierte Karla das Geschehen auf der anderen Seite. Der Dürre hatte mit den Beinen zu ihnen auf dem Rücken gelegen und sie beobachtet. Vor lauter Faszination und Gier hatte er nicht bemerkt, dass eine flatterige Badehose nicht für den Genus eines solchen Ausblicks geeignet war. Der Ausblick war nicht ohne Wirkung geblieben.

“Wie meinst du das?” wollte Susanne wissen, die immer noch die Unbedarfte spielte und die Augen geschlossen hielt. Ihre Hand ließ gerade das Höschen wieder los und ihre Finger verschwanden nun ganz unter dem Stoff, sie begann, das Siel zu genießen. Ihre Finger glitten die Leiste entlang und sie musste sich beinahe beherrschen, ihnen nicht weitere Freiheiten zu gewähren.

“Er hat ein Problem, glaub ich” grinste Karla “Du hast ihn ganz schön aus der Fassung gebracht.”

Nun musste Susanne doch die Augen öffnen, und so unauffällig wie möglich schaute sie auf die andere Seite. Der Dürre bemerkte, dass sich irgend etwas verändert hatte und erwachte aus seiner Faszination. Im selben Moment registrierte er auch, dass sich seine Badehose verändert hatte.

Noch mehr Sand tolle Geschichte Teil 01

Auch Karla hatte das bemerkt und beinahe staunend sagte sie zu Susanne “Ich möchte mal wissen, ob es nun deine Schuld ist, dass der so ein Zelt auf dem Schoß hat, oder ob der tatsächlich so gut bestückt ist.” Der Dürre musste einen außerordentlich großen Schwanz haben und suchte hektisch sein Heil im Wasser, in das er sprang. Peinlich verlegen, vielleicht entdeckt worden zu sein, hielt er sich aus der Nähe von Karla und Susanne, die nur mühsam ihr Lachen zurückhalten konnten. Es hätte allerdings auch peinlich für die beiden werden können, wenn sie jemand genauer angesehen hätte, denn beide hatten sie einen deutlichen, feuchten Fleck in ihren Bikinihöschen.

Nicht lange danach kam Karsten und sie gingen Essen. Nach dem Mittagessen, das sich ziemlich in die Länge zog, besprachen sie die letzen Vorbereitungen. Karsten erklärte ihnen seine Ideen, welche Strecke sie fahren sollten, was sie unterwegs ansehen sollten. Die Leute der Charterfirma hatten ihn mit reichlich Infos und Tipps versorgt, so dass sie beinahe den ganzen Nachmittag über Seekarten und Prospekten die Köpfe zusammensteckten, beratschlagten und Pläne schmiedeten.

Noch mehr Sand tolle Geschichte Teil 02

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