Noch mehr Sand tolle Geschichte Teil 02

Noch mehr Sand tolle Geschichte Teil 02 :

Am nächsten Morgen war es dann endlich soweit, sie konnten das Boot übernehmen. Die ersten zwei Stunden waren sie nur mit Einräumen und Verstauen beschäftigt. Schließlich war alles an seinem Platz und ein Angestellter der Charterfirma erklärte ihnen die Technik und die Handhabung des Bootes. Als endlich auch das erledigt war konnte es losgehen. Sie verließen den Hafen und steuerten gegen elf Uhr auf die See hinaus.

Karsten machte sich mit dem Führerstand und den Instrumenten vertraut und die beiden Frauen hatten sich bereits, kaum dass sie den Hafen verlassen hatten, umgezogen und lagen im Bikini auf dem Vordeck. Gegen ein Uhr gab es eine kleinen Snack und um zwei fiel der Anker an ihrer ersten Anlaufstelle, eine kleinen Bucht einer der vielen kleinen unbewohnten Inseln in der Gegend.

“Okay, Ladies, angekommen!” rief Karsten vom oben zu den beiden Sonnenanbeterinnen. “Ich wird jetzt erst mal versuchen, etwas fürs Abendessen zu beschaffen,” fügte er noch hinzu und machte sich bereits am Angelzeug zu schaffen.

“Jetzt kannst du ihn für die nächsten drei Stunden vergessen” kommentierte Karla sein Treiben und fragte Susanne “Hast du Lust ein Runde Schwimmen zu gehen? Mir wird langsam zu heiß hier.”

Noch mehr Sand tolle Geschichte Teil 02

Susanne nickte nur zustimmen und sie stand bereits auf. Suchend sah sie sich um und inspizierte die Insel, die kaum fünfzig Meter entfernt lag. “Meinst du, wir sind hier alleine?” fragte sie Karla.

“Du wirst doch nicht vor haben was ich denke, dass du es vor hast?” fragte diese zurück und grinste sie dabei an “Dann würdest du mich aber echt überraschen, ich hab dich nämlich etwas prüde in Erinnerung!”

“Man kann sich ja ändern” entgegnete Susanne, zog entschlossen das Bikinioberteil aus und ging in Richtung Bootsheck davon.

“Scheint so” sagte Karla schon eher zu sich selbst und tat es ihr nach. Als sie das Heck erreicht hatte, war die Treppe heruntergelassen und Susanne im Begriff, rückwärts ins Wasser zu steigen.

“Oh Mann, das ist ja unglaublich, überhaupt nicht kalt und trotzdem genau richtig zum Erfrischen!” Anscheinend war das Wasser aber zumindest so erfrischend, dass sich ihre Brustwarzen aufstellten, wie Karla bemerkte. Trotzdem folgte sie ihr und sie schwammen nebeneinander vom Boot weg in Richtung der Insel.

Als sie sich in einiger Entfernung umdrehten, sahen sie Karsten auf dem Oberdeck gemütlich im Schatten in einem Sessel sitzen, die Angel in der einen Hand, mit der anderen winkte er ihnen zu.

Gemeinsam schwammen sie bis ans Ufer der Insel. Allerdings war der vermeintliche Strand eher eine Geröllhalde, die zudem mit unzähligen, scharfen Muscheln überzogen war. An Land zu gehen war ausgeschlossen und sie mussten zurückschwimmen. Ziemlich geschafft kamen sie zum Boot und nachdem sie sich kurz mit Frischwasser geduscht hatten, legten sie sich wieder aufs Vordeck.

Susanne blinzelte in die Sonne, die nicht mehr ganz so hoch am Himmel stand. “Kannst du mir mal den Rücken eincremen?” fragte sie und als Karla nickend nach der Sonnenmilch kramte zog sie mit einer schnellen Bewegung das Bikinihöschen aus. Karla sah sie erstaunt an. “Was schaust du mich so an, ich hab was gelernt von dir” grinste Susanne zurück und drehte sich auf den Bauch.

“So scheint es” gab Karla zu und ließ etwas Milch auf Susannes Rücken tropfen, was diese mit einem Zucken quittierte. Karla massierte die Creme langsam mit gleichmäßigen Bewegungen in die Haut der Freundin. Und ohne Ansatz fragte sie plötzlich “Wie war das eigentlich mit dir und Karsten?”

Unter ihren Händen spürte sie, wie sich Susanne versteifte, ihr Rücken wurde für einen Moment bretthart. “W..wie meinst du das?” stotterte Susanne, froh auf dem Bauch zu liegen und Karla nicht ansehen zu müssen.

“Na, wie es war als ihr .. du weist schon was ich meine. Als ihr es getrieben habt.” Und nach eine kleinen Pause fügte sie noch hinzu “Entschuldige, dass ich so direkt bin, aber das wollte ich dich schon immer mal fragen. Ich hoffe, es ist dir nicht peinlich darüber zu sprechen. Aber ich denke halt, dass das zwischen uns einfach mal geklärt werden sollte.”

“Äh .. nein, nein… es ist mir nicht peinlich” kam es recht zögerlich von Susanne zurück, die sich, wie um sich selbst lügenzustrafen, immer noch nicht wieder entspannt hatte.

Karla massierte nun ihre Schultern und ließ nicht locker. “Und?” fragte sie kurz und bündig.

“Na ja, wie soll es schon gewesen sein?” wollte Susanne ausweichen.

Doch Karla ließ ihr keine Chance “War es gut?” fragte sie direkt und die Antwort konnte sie an Susannes Grinsen sehen, noch bevor diese geantwortet hatte. “Mhm” kam von ihr “es war gut – sehr gut” gab sie schließlich zu und anscheinend hatte es ihr wirklich sehr gefallen. Jedenfalls schien sie sich beim Gedanken an die Erinnerungen zusehends zu entspannen. Karla ließ Milch auf ihr Pobacken und die Rückseiten der Beine laufen.

“Aha” war alles, was Karla von sich gab. Sie begann, die Milch zuerst an den Waden zu verteilen.

“Es war …, wie soll ich sagen, irgendwie neu und trotzdem hatte ich das Gefühl, er weiß ganz genau, was ich gebraucht habe.” Susanne schien plötzlich alle Scheu zu verlieren, vielleicht weil sie auf dem Bauch lag und Karla nicht ansehen musste. Jedenfalls kam sie ins Reden und erzählte freimütig weiter. “Mit Richard war es immer anders, der wollte einfach nur seinen Spaß haben und damit fertig. Außerdem hatte ich mich damals tierisch über ihn aufgeregt. Immer dieses wichtige Rumgetue mit der Firma, überall Handy und der ganze Mist. Na ja, und bei Karsten hab eben ich Spaß gehabt,” gab sie zu.

“Und wie ist es heute?” wollte Karla wissen.

“Weist du doch, derzeit bin ich solo.”

“Und machst es dir selbst” ergänzte Karla, wobei sie die Schenkel der Freundin eingehend bearbeitete.

“Ha ha” gab Susanne zurück, “was soll ich denn sonst machen?” fragte sie.

Karla hatte kurz inne gehalten und auf Susanne vor sich angesehen. Es gingen ihr auf einmal tausend Gedanken durch den Kopf, Erinnerungen an das Gespräch mit Karsten vor dem Urlaub, an das Gespräch mit Susanne am Pool.

“Denkst du dabei an ihn?” fragte sie und begann nur mit den Fingerspitzen die Sonnencreme auf den Pobacken zu verteilen. Eine beinahe greifbare Pause entstand.

Susanne hatte die Augen geschlossen und sie spürten beide die Spannung zwischen ihnen. In Karlas Tonfall war nichts bedrohliches oder vorwurfsvolles gewesen und die Berührungen ihrer Finger waren sanft, beinahe zärtlich. Die Gedanken und Erinnerungen, die Karlas Fragen bei Susanne erzeugt hatten, fanden Resonanz in ihrem Körper. Und die Hände von Karla passten genau zu der Stimmung in die sie langsam kam.

Karla spürte, wie sich Susannes Körper immer mehr unter ihren Berührungen entspannte und doch gleichzeitig eine ganz andere Spannung dabei entstand. Sie wollte die Sonnencreme auf den Rundungen der Freundin nicht mehr nur einfach in die Haut reiben. Sie wollte ihr dabei gleichzeitig auch zu verstehen geben, dass sie ihr nichts nachtrug. Und sie wollte den Po vor sich streicheln.

Langsam kamen zu den Fingern die ganze Hand, die mit sanften Bewegungen über die Rundungen strichen, die Haut glatt durch die Sonnencreme. Susanne sagte nichts mehr und lag nur noch vor ihr. Als sich ein Tropfen der Creme davonstahl und Karla ihn einfangen wollte, musste Susanne ein wenig die Schenkel öffnen, um ihr Platz zu machen. Es war nicht nur der Schweiß, der dazwischen glänzte.

Langsam strich Karla mit den Handflächen die Innenseite der Schenkel entlang und verteilte die restliche Sonnenmilch. Dabei beugte sie sich zu Susanne hinunter, ihre Brustwarzen berührten dabei sanft Susannes Rücken. Beinahe flüsternd sagte sie “Los, gib schon zu, dass du manchmal an ihn denkst,” und grinste dabei, was Susanne hören konnte. Sie grinste ebenfalls, aber mit einem eindeutig genießerischen Unterton, und gab sich wage “Vielleicht!?”

Karla legte sanft ein Hand von hinten auf die Pospalte und sagte “Da geh ich jede Wette ein!” zärtlich strich sie mit dem Mittelfinger über den Anus von Susanne, die scharf die Luft einzog. Sie glaubte bei der Berührung, die ganz bestimmt kein Zufall sein konnte, zu schmelzen. Ihre ganze Spalte war in Aufruhr gekommen und sie war sich sicher, dass man das bereits sehen konnte. Doch ein plötzlicher, freundschaftlicher Klaps auf die Backen ließen den erotischen Hunger dazwischen zurückschrecken.

“Los, ich bin dran, sonst verbrutzel ich noch bevor der erste Tag hier zu Ende ist,” forderte Karla ihr Recht auf Sonnencreme ein.

Als Susanne sich auf die Seite drehte und aufsetzte vermied sie es, Karla direkt anzusehen, das Thema und ihre Empfindungen dabei hatten sie doch etwas verlegen gemacht. Dass sich ihr Brustwarzen hart aufgerichtet hatten, war allerdings nicht zu vermeiden gewesen.

Mit einem nur mühsam unterdrückten Grinsen nahm Karla das zur Kenntnis und legte sich ihrerseits bäuchlings auf ihr Handtuch. Erwartungsvoll schloss sie die Augen und überlies sich der Freundin. Sie war gespannt, wie Susanne mit der Stimmung zwischen ihnen nun umgehen würde. Sie hatte es bisher genossen und war einer Steigerung nicht abgeneigt. Die Erotik hatte auch ihren Körper erfasst.

Susanne sah auf den Rücken, den Po und die schlanken, langen Schenkel vor sich und war ein wenig unschlüssig, was sie tun sollte. Eincremen, klar, aber wie. Sie wollte sich revanchieren, für das, was sie bekommen hatte. Allerdings war sie sich nicht sicher, wie weit sie gehen sollte, durfte, wollte.

“Was ist, bist du eingeschlafen?” riss sie die Frage Karlas aus den Gedanken.

“Oh … nein, nein. Geht schon los” stotterte Susanne und griff nach der Cremeflasche. Sie ließ einen dünnen Strahl auf Karlas Haut laufen, von den Schulterblättern langsam in Mäander den Rücken hinab, über die strammen Pobacken und dann die Schenkel entlang bis zu den Fesseln.

“Mhhmmm,” kommentierte Karla “kalt!” Zur Bestätigung lief ihr ein Schauer über die gesamte Rückseite.

Susanne stellte die Flasche zur Seite und betrachtete ihr künstlerisches Werk. Sah irgendwie schön aus, die weiße Milch auf der Haut, ihr Unterbewusstsein assoziierte allerdings auch noch etwas anderes als Milch. Grinsend strich sie mit einem Finger durch die weißen Linien und brachte Unordnung in das Bild. Bereits bei der ersten Berührung sah sie, wie sich die Muskeln und der Haut entspannten und Karla ein wenig mehr auf das Handtuch unter sich sank.

Nur mit den Fingerkuppen verteilte sie die Milch auf den Schulterblättern. Zuerst an den Schultern außen und als Karla den Kopf ein wenig neigte, weiter nach innen zum Hals hin. Sie massierte den Nacken der Freundin, die genüsslich zu schnurren begann. Susanne lächelte, als sie sah, wie Karla das genoss und entspannte sich ebenfalls, sie verlor ihre Unsicherheit und verließ sich ab da auf ihren Instinkt.

Sie verließ den Nacken und ließ ihre Hände das Rückgrad entlang zum Ansatz des Pos gleiten. Diese Bewegung wiederholte sie einige Male, bis alles mit glitschiger Sonnenmilch geschmeidig bedeckt war. Dann erweitere sie ihren Aktionsraum und nahm auch den seitlichen Bereich neben dem Rückgrad unter ihre Finger. Mit jeder Runde wurde das weiße Band breiter und sie sah, wie Karlas Po zuckte, je weiter sie zu den Außenseiten kam.

Als sie zum ersten Mal ihre Hände die Seiten entlang gleiten ließ, nur noch die Daumen auf dem Rücken, hatte sie den Eindruck, Karla würde die Luft anhalten. Ihr eigenes Herz begann heftig zu schlagen. Sollte Karla etwa darauf warten, dass sie Aktivitäten ihrer Hände noch weiter zu den Seiten hin lenken würde? Und auf einmal war die erotische Stimmung wieder hergestellt, die durch den Wechsel zwischen ihnen unterbrochen worden war. Susanne konzentrierte sich jedoch zuerst wieder auf den Rücken.

Sie wollte heraus finden, ob ihr Verdacht richtig war, allerdings wollte sie das Spiel auch genießen. Und so strich sie zuerst die Wirbel entlang, tiefer diesmal, um dann wieder die Hände an den Seiten entlang zu führen. Ihre Finger machte sie ganz lang und nur für einen kurzen Moment berührte sie auf ihrem Weg die Ansätze von Karlas Brüsten. Und tatsächlich, Karla hielt die Luft an, Gänsehaut bildete sich auf der zarten Haut und Susanne war sich sicher, da? sich vorn zwei harte Brustwarzen in das Polster des Badetuchs bohrten.

Sie wurde immer frecher, ihre Hände glitten zurück auf den Rücken und hinab auf den Po, holten neue Creme. Sie wiederholte den Weg über die Mitte hinauf zum Nacken und dann mit betonter Langsamkeit zu den Seiten und hinunter. Karla zog hörbar die Luft ein, als Susannes Fingerspitzen ihre Brüste erreichten und darüber strichen. sie öffnete Ihre Lippen und begann heftiger zu atmen, als Susanne nicht wieder auf den Rücken zurückkehrte, sondern ihre Hände an den Seiten ließ und ihre Fingerspitzen zärtlich das weiche Fleisch, das sich unter ihrem Körper hervor drängte, streichelte. Unbewusst kniff sie ihren Po zusammen, was Susanne vollends überzeugte, dass sie sich nicht getäuscht hatte. Karla genoss ihre Berührungen.

Trotzdem setzte sie ihre Spiel nicht weiter fort, sondern widmete sich dem Po. Sie massierte mit kräftigem Druck die beiden Backen und knetete das üppige Fleisch. Mehr und mehr bezog sie die Schenkel in ihre Massage mit ein und vermied es dabei vorerst, die Innenseite der Schenkel zu berühren. Erst nach und nach widmete sie sich auch diesem Bereich. Mit einem schmatzenden Geräusch öffnete sich die Spalte des Pos ihrer Freundin, als sie die beiden Backen in kreisen Bewegungen zuerst zusammen drückte und dann wieder auseinander zog. Ihre Hände glitten an den Außenseiten der Schenkel hinunter und dann ohne Vorbereitung an den Innenseiten wieder hinauf.

Karla war von dieser plötzlichen Wendung so überrascht, dass sie instinktiv und ohne darüber nachzudenken, die Schenkel öffnete, um Susannes Hände mehr Bewegungsraum zu geben.

Susanne war ihrerseits überrascht von dieser vermeintlichen Einladung und wusste nicht so recht, ob sie so weit gehen wollte, wie sie glaubte, dass Karla sie einlud. Die Schlucht zwischen Karlas Po zog sie magisch an, sie war etwas verunsichert und gleichzeitig aber auch sehr neugierig. Sie kehrte mit ihren Händen wieder zu den Seiten von Karlas Körper zurück, wollte den Bereich verlassen, der sie wieder verunsichert hatte. Und erreicht damit nur, dass sich Karla nun mit deutlicher Reaktion ihren Händen entgegen bewegte, als sie in die Nähe ihrer Brüste kam.

Susanne konnte nicht anders, auch sie dachte nicht mehr bewusst darüber nach, was sie hier machten. Sie reagierte nur noch auf die Signale aus ihrem eigenen Körper und die, die sie von ihrer Freundin empfing. Als sie wieder über den Po strich, reckte sich dieser ihren Händen entgegen, die Beine glitten noch ein wenig weiter auseinander. Ihr Blick war frei. Karla war wie sie es bereits kannte teilweise rasiert. Nur oberhalb ihres Venushügels hatte sie einen Streifen ihrer seidigen, beinahe schwarzen Haare stehen lassen, ansonsten war sie blank rasiert.

So störte kein einziges Härchen ihren Blick. Karlas äußere Lippen waren prall angeschwollen und hatten sich dunkel gefärbt. Die inneren Lippen hatten sich zwischen die äußeren gedrängt und glänzten und glitzerten feucht in der Sonne. Susanne wurde klar, dass die Freundin, die sie mit Sonnenmilch eincremte, ganz offensichtlich erregt war, sehr erregt sogar.

Jedenfalls quittierte Karla die Hand auf ihrer Pospalte mit einem deutlichen “MMmmmhhhh”.

“Ist was?” fragte Susanne scheinheilig, die Hand unbeweglich direkt auf der Spalte knapp unterhalb der Stelle, wo sie begann.

“Mmhhh … daran könnte ich mich gewöhnen,” schnurrte Karla mit träger Stimme.

“Wusste gar nicht, dass du auf so was stehst!” provozierte Susanne weiter und ließ ihre Hand langsam weiter in die Spalte rutschen.

“Warum nicht, du machst das sehr gut,” gab Karla zu.

“Gefällt dir das wirklich?” fragte Susanne, sie wollte es nun wirklich wissen. Ihre Hand war immer näher an die intimste Stelle ihrer Freundin gerückt.

“Du cremst mich ein, was ist denn schon dabei?” fragte Karla immer noch träge zurück.

Susannes Hand war vom Po zum Schenkel gewandert und glitt nun langsam nach oben, ihre Finger berührten dabei beinahe das unter Karla liegende Handtuch.

“Na ja, ich weiß nicht, was dabei ist, aber es kann so manches daraus werden” sagte Susanne vielsagend.

“So so, was denn zum Beispiel?” Karlas Stimme war einen Nuance wacher geworden, lauernder, als warte sie auf etwas. Sie lag völlig reglos und wartete gespannt auf die nächste Bewegung von Susannes Hand.

Susanne ihrerseits knetete mit sanften Berührungen ihrer Finger die weiche Haut von Karlas Schenkelinnenseite. Sie sah, wie sich die Lippen von Karlas Geschlecht mit atemberaubender Schönheit langsam öffneten, Lusttropfen glänzten wie Perlen im Licht der südlichen Sonne.

“Keine Ahnung, es kommt darauf an” Susanne gab sich immer noch vielsagend.

“Auf was?” fragte Karla und Susanne hatte den Eindruck, dass ihre Stimme bei dieser Frage vor Erwartung oder Spannung leicht bebte.

“Ob man das mag.”

“Hab ich doch schon gesagt, dass ich das mag.” Karlas Stimme zeigte eindeutige Spuren ihrer Erregung, ihr Po zuckte leicht und ihr Atem ging schneller. Dieser erotische Zustand griff immer mehr auch auf Susanne über.

“Bist du dir sicher, dass du weißt, was du da sagst?” Susanne schob ihre Hand noch ein wenig näher an Karlas Spalte, sie hatte den Eindruck, die Hitze dort spüren zu können. Ein deutlicher Tropfen hatte sich gebildet und lief ganz langsam an den Lippen entlang in Richtung Handtuch.

“Weißt du es denn?” Selbstsicherheit schwang in Karlas Stimme mit, in der Erwartung, wieder eine ausweichende Antwort oder Frage zu bekommen.

Statt dessen kam keine Antwort. Das machte Karla ganz wach, brachte sie wieder ein Stück zurück in die Realität.

“Weißt du es?” wiederholte sie ihre Frage und nach einer kleinen Pause ohne Antwort, nur kleine Bewegungen zwischen ihren heißen Schenkeln, stellte sie ein andere Frage “Hast du etwa schon …?” Bisher hatte sie den Kopf zur der Seite geneigt gehabt, die Susanne abgewandt war. Jetzt drehte sie ihn Susanne zu und sah sie an. “Du hast schon mal mit ner Frau?” fragte sie beinahe ungläubig, obwohl sie die Richtigkeit ihrer Vermutung an Susannes Gesicht ablesen konnte.

Susanne grinste sie an und zuckte dabei leicht mit den Schultern “Würde es dich stören?” fragte sie zurück, immer noch die Hand zwischen Karlas Schenkeln.

Karla sah sie lange an, dann schloss sie ihre Augen, legte ihren Kopf zurück auf die Unterarme und sagte nur kurz und knapp “Nein!”

Susannes Hand strich den Schenkel entlang abwärts und dann ganz langsam wieder zurück. Karla drehte sich ein wenig von Susanne weg und zog das obere Knie an. Das war nun wirklich eine eindeutige Einladung.

“Wie ist es?” fragte Karla plötzlich. Noch mehr Sand tolle Geschichte Teil 02

“Was?”

“Mit einer Frau” konkretisierte Karla ihre Frage.

“Schwer zu beschreiben” antwortete Susanne.

“Schöner als mit einem Mann?”

“Nicht unbedingt, … ich würde eher sagen … anders.”

“Stört es dich, wenn ich dich solche Dinge frage?” wollte Karla wissen.

“Nein” war Susannes knappe Antwort. Sie legte sich neben Karla und sie lagen beinahe in der Löffelchenstellung hintereinander. Susanne hatte immer noch eine Hand zwischen Karlas Schenkel, aber sie hatte sie immer noch nicht berührt.

“Erzählst du’s mir?” fragte Karla weiter.

“Was erzählen?”

“Mhm … wie es dazu kam, vielleicht wie es ist, … wenn dir das nicht zu intim wird”

“Nur erzählen?” Susannes Stimme war sehr leise und sehr belegt, ihre Hand glitt gefährlich nahe an Karlas heiße, nasse Spalte.

“Wir sind nicht alleine hier,” war ihre wage Ablehnung. Trotzdem drängte sie ihren Po gegen Susannes Hand als Zeichen, dass das nicht eine endgültige Antwort sein musste. Sie schloss genussvoll für eine Moment ihre Augen, spürte die Hitze, die diese Hand in ihr erzeugte und den schnellen Atem von Susanne in ihrem Nacken, der ihr sagte, dass sie nicht die einzige hier war, auf die sich die ganze Situation auswirkte.

Wie auf ein Stichwort kam plötzlich vom Heck des Bootes her ein Jubelschrei.

“Hei, das Abendessen ist gesichert” rief Karsten, offensichtlich hatte er soeben Jagdglück in Form eines Fisches, der angebissen hatte. “Kann mir mal jemand helfen hier, das muss ein ganz schön großer Brocken sein!” rief er um Hilfe.

“Ich denke, wir müssen das vertagen. Ich werd ihm mal zur Hand gehen,” sagte Susanne zu Karla, Karsten rief sie zu “Ich komme gleich, zieh mir nur was an!” Ihre Hand glitt Karlas Schenkel entlang und dieses Mal machte sie nicht kurz vor ihrem Ziel Halt, sondern ließ ihre Finger einen genussvollen Augenblick lang durch Karlas kochendheiße Muschel gleiten.

“Uuhh …!” stöhnte Karla ob der unverhofften Berührung laut auf und versuchte reflexartig ihre Schenkel zu schließen und hätte beinahe die Hand dazwischen eingefangen. Doch Susanne war schneller und entzog sich ihr. Karla sah sie an und ihre Augen glühten lustvoll. Als Susanne dann noch ihre Finger langsam an ihren Mund führte und provozierend den Zeigefinger ableckte, der eben noch durch ihre nassen Höhle geglitten war, wäre Karla beinahe bekommen.

Susanne gab ihr einen blitzschnellen Kuss auf den Mund und lachte sie strahlend und breit an, als sie aufstand. Sie griff nach ihrem Bikinihöschen, sah es an, zögerte kurz und warf es wieder zurück auf ihr Badetuch. Schelmisch grinsten sich die beiden Frauen an. Susanne machte sich, nackt wie sie war, auf den Weg zu Karsten und dem vermeintlichen Abendessen, das er anscheinend dabei war zu fangen.

Karsten hatte den Motor des Bootes abgestellt und den Anker versenkt. Jetzt war Urlaub angesagt, jetzt war auch er angekommen. Endlich mal raus aus der Tretmühle, faulenzen, lesen, fischen, die Ruhe genießen, die Zeit mit Karla genießen, auch die mit Susanne. Nachdem er sich versichert hatte, dass der Anker fest saß, hatte er das Angelzeug und die Köder zusammengesucht, einen Stuhl auf das hintere Deck gestellt und sich in den Schatten gesetzt. Karla und Susanne trieben sich auf dem Vordeck herum, Frauengespräche oder sonnen, bestimmt beides.

Er hatte sie nicht stören wollen, deshalb hatte er sich auf das Heck zurückgezogen. Jeder sollte seinen Raum haben. Karsten hatte die Angel präpariert und ausgeworfen. Jetzt hatte es nur noch entspannen und warten geheißen. Irgendwann waren die beiden aufgetaucht, zuerst Susanne und dann Karla, es hatte geplatscht und die beiden waren Schwimmen gegangen. Danach waren sie wieder auf dem Vordeck verschwunden und Karsten, er hatte bereits ein kleines Bier getrunken, war eingenickt und hatte dabei ein wenig von dem Reizen geträumt, die ihm die beiden zuvor gezeigt hatten.

Ein Rucken der Angelrute in seiner Hand hatte ihn wieder geweckt und er hatte erst gar nicht gewusst, wo er war. Dann hätte es ihm die Angel beinahe aus der Hand gerissen, instinktiv hatte er sie festgehalten und kapiert, dass da gerade ein Fisch wie verrückt an der Angel zog. Karsten hatte begonnen, die Schnur langsam einzukurbeln, der Zug daran ließ auf eine recht großen Fisch schließen. Es war klar, dass er den nicht so einfach alleine ins Boot bekommen würde, deshalb hatte er nach Hilfe gerufen.

Der Fisch an der Schnur kämpfte mit überraschend großer Kraft und ohne erkennbar an Wildheit zu verlieren. Er war ganz und gar auf die Angel konzentriert, als er jemanden hinter sich bemerkte.

“Das Netz, da rechts” gab er Anweisung, ohne zu sehen, wer da hinter ihm stand “nimm es und geh da raus. Ich zieh noch mehr Schnur ein und wenn er kurz unter der Wasseroberfläche erscheint, dann schnappst du ihn dir.”

“Klar” kam die prompte Antwort, es war Susanne, er erkannte ihre Stimme.

Wild und schnell schoss die Angelschnur durch das Wasser, doch der Punkt, an dem sie in die Oberfläche durchschnitt, kam immer näher an das Boot heran, je mehr Karsten die Schnur aufspulte. Hinter ihm machte sich Susanne mit dem Käscher zu schaffen, schließlich hatte sie ihn und drängte sich an Karsten vorbei in die ihr zugewiesene Position. Jetzt erst war sie in Karstens Blickfeld gekommen. Beinahe hätte er die Angel ins Wasser fallen lassen, so sehr überraschte in der Anblick. Susanne war splitterfasernackt. Das einzige, das sie trug, war das Fangnetz.

Karsten kämpfte plötzlich an zwei Fronten gleichzeitig. Zum einen war da der Fisch, der sich gegen seine Rolle als Abendessen wehrte, und zum anderen war da der völlig überraschende Anblick der nackten Schönheit, die sich völlig unbekümmert vor ihm bewegte. Trotzdem schaffte es Karsten, den Fisch so weit heranzubringen, dass er in die besagte Position kam, Susanne tauchte das Netz ins Wasser und unter den Fisch. Karsten griff danach und der Fisch war endgültig gefangen.

Definitiv würde er als Abendessen reichen, Karsten musste ihn mit beiden Händen an Bord hieven. Dabei wehrte er sich mit letzter Kraft und spritzte die beiden kräftig nass. Susanne stieß einen kleinen Schrei aus, als sie der erste Schwall kühlen Wassers traf und auch Karsten bekam seinen Teil ab. Schließlich, unter Zuhilfenahme eines Knüppels, war der Kampf vorbei.

“Puh”, sagte Susanne “der hat sich aber gewehrt. Ist ja ein Riesenbrocken.” Sie begann, das Wasser von ihrem Körper zu streichen. Karsten betrachtete zuerst den Fisch und dann Susanne.

“Beinahe hätt ich ihn ins Wasser fallen lassen, mit samt der Angel,” lachte er sie an und genoss den Anblick, den sie ihm bot. Ihre Brustwarzen hatten sich durch den Schreck und die Kühle des Wassers aufgerichtet. “Du kannst doch nicht einfach so hier auftauchen,” tadelte er sie scherzhaft und gab ihr ein Handtuch.

“Gewöhn dich besser daran, wir sind doch hier unter uns, keine Menschenseele weit und breit. Warum also so verklemmt?” sie trocknete sich ab und bemühte sich dabei, möglichst nichts zu verbergen.

“Sei nur vorsichtig, sonst werd ich vielleicht wirklich unverklemmt!” drohte er ihr als er sich ebenfalls abzutrocknen begann.

Susanne hatte sich zum Gehen gewandt und turnte an der Außenseite des Bootes nach vorn zurück zu Karla. Sie hielt inne, drehte sich noch mal um und sagte provozierend “Würde mir vielleicht gefallen.” Danach war sie auch schon verschwunden.

‚Biest’ dachte Karsten und grinste dabei, ‚die spielt mit mir. Warte nur, da kann ich mithalten.” Er räumte das Angelzeug beiseite und begann den Fisch für das Abendessen vorzubereiten. Dabei glitten seine Gedanken aber immer wieder zurück zu Susannes Auftauchen und die Tatsache, dass sie nackt war und dabei völlig ungezwungen. Eher war ihr Verhalten schon offensichtlich provozierend gewesen. Wenn sie sich so weiter ihm gegenüber verhalten würde, dann sah er schon einigen Ärger mit Karla auf sich zukommen. Karsten hatte sich über die Bordwand gebeugt und den Fisch bearbeitet, als er hinter sich Geräusche aus dem Küchenbereich hörte.

Er drehte sich um und in diesem Moment sagte Karla zu ihm “Wir richten schon mal das Brot und den Wein, wenn du den Fisch machst, ist das okay so?”

“Äh … ja, ja klar” stotterte er etwas überrascht. Beide, Karla und Susanne, machten sich innen zu schaffen. War aber seither seine Sorge gewesen, Karla könnte eine Szene machen, weil Susanne vor ihm völlig nackt herumlief, so hatte er jetzt das Problem, dass gleich zwei Frauen nichts von Textilien hielten. Keinesfalls schien sich Karla an Susannes Nacktheit zu stören, im Gegenteil, sie hatte sich offensichtlich einfach angeschlossen. Was sollte das nun wieder bedeuten, wollten sie ihn auf die Probe stellen?

Wollten sie ausprobieren, ob ihr Anblick bei ihm Wirkung zeigen würde, ab wann er einfach über eine von ihnen herfiel? Und wenn er sich nicht ganz schnell auf den Fisch konzentrierte, dann war offensichtlich, dass es Dinge gab, die jenseits seiner Körperbeherrschung lagen. In seiner Short hatte sich bereits erste Regung gezeigt.

“Wollt ihr mich um den Verstand bringen, ihr zwei?” fragte er.

“Warum, stört es dich? Hier ist weit und breit keine Menschenseele, also was soll’s?” kam die Gegenfrage seitens Susanne, die zuerst ihn und dann Karla angrinste. Karsten fiel dabei auf, das sie Karla in einer ganz bestimmten Art und Weise ansah, die er nicht recht deuten konnte. Es war wie eine Art Verschwörung zwischen den beiden zu spüren. Zumindest glaubte er auch bei Karla ein Funkeln in ihrem Augen zuerkennen, das er bis dato noch nicht bei ihr beobachtet hatte.

“Gibt’s eigentlich Sushi, oder hast du mit dem Fisch heute noch was vor?” fragte ihn Karla und sagte dann zu Susanne “Vielleicht ist es doch zuviel für ihn. Männer sind halt doch das schwächere Geschlecht.”

Karsten fiel beim besten Willen keine Antwort bei so viel weiblicher Präsenz ein, deshalb montierte er kommentarlos den Grill auf die Reling und schaltete das Gas ein. Den Fisch wickelten sie in Alufolie und schon nach kurzer Zeit war das ganze Boot von Grillduft eingehüllt.

Keine Stunde nach dem Fang saßen sie alle zusammen auf dem Oberdeck um eine improvisierte Festtafel herum und verspeisten mit größtem Genuss den Fisch, dazu Weißbrot und einen fruchtigen Weißwein. Die beiden Frauen hatten sich zum Essen doch etwas angezogen, wenn man von den dünnen, nur locker um den Körper geschlungenen Tüchern überhaupt von Kleidung reden konnte. Sie trugen die Tücher wie Handtücher, vorne über der Brust verschlungen. Sie waren so dünn, dass Karsten nicht nur die Aussicht auf die nahe Insel und die untergehende Sonne hatte, sondern auch die Körper der beiden Frauen genießen konnte. Abwechselnd und möglichst so, dass sie nichts bemerkten, verglich es sie miteinander.

Das Tuch von Karla spannte sich über ihre üppige Oberweite und fiel danach ohne den Bauch zu berühren vorn herab. Seitlich zeichnete sich ihr weicher Körper durch den Stoff ab. Susanne dagegen hatte wesentlich kleine Brüste und das Tuch lag enger an und bei jeder Bewegung konnte man das Spiel der Muskeln sehen. Er konnte mit dem besten Willen nicht sagen, was ihm besser gefiel. Und war glücklich mit Karla verheiratet, das stand auch nach zwei Gläsern Wein für ihn außer Zweifel, aber Susanne war an diesem Abend die Versuchung pur. Er goss sich ein drittes Glas ein.

“Puh, das war gut.” Karla streckte sich. Dabei öffnete sich das Tuch und rutsche von ihr ab.

“Ups!” kommentierte Susanne und kicherte. Auch sie hatte bereits das zweite Glas.

“Oh, wird das der Nachtisch?” fragte Karsten und grinste, schon ein wenig unter der Wirkung des Weines leidend. Trotzdem war ihm nicht entgangen, dass Susanne offensichtlich ebenfalls mit Gefallen nach dem sah, was Karla unfreiwillig entblößt hatte. Die ganze Sache begann ihn mehr und mehr zu verwirren.

“Hättest du wohl gerne, was?” frotzelte ihn Karla, machte aber keine Anstallten, das Tuch zurück in die alte Position zu bringen. Sie genierte sich keinesfalls. “Ein wenig Selbstbeherrschung tut dir mal ganz gut” setzte sie noch eins drauf. Obwohl ihr die Situation durchaus auch Spaß machte. Zu ihrem Erstaunen stellte sie fest, dass es sie erregte, vor den beiden in einer eigentlich ganz alltäglichen Situation nackt zu sein und angesehen zu werden. Susannes Augen glühten, Karsten hatte anscheinend schon etwas zu viel Wein.

Sie genoss die Situation noch einen Augenblick und ihre Brustwarzen waren hart geworden, als sie aufstand. Das Tuch glitt dabei vollends von ihr ab und blieb auf dem Stuhl liegen. Nach einer wohl getimeten Pause, die Blicke der beiden anderen auf sich spürend, fragte sie “Hat noch jemand Lust schwimmen zu gehen?”

“Gute Idee” kam es wie aus einem Mund. Karsten und Susanne standen gleichzeitig auf, Susanne sah Karsten tief in die Augen und legte mit Betonung ebenfalls ihr Tuch ab. “Ich komm aber nur mit, wenn du dich noch im Griff hast, mein Lieber,” sagte sie an Karsten gerichtet.

“Kein Problem, ich hab alles im Griff!” erwiderte er mit etwas belegter Zunge, seine Hose sprach eine andere Sprache, wie Karla bemerkte, sie sagte aber nichts, sondern grinste Susanne nur schelmisch an.

Sie gingen zum Heck und die bereits badefertigen Frauen stiegen nacheinander ins noch überraschend warme Wasser. Die Sonne war mittlerweile untergegangen und der pechschwarze Himmel über ihnen von einem unglaublichen Meer an Sternen bedeckt.

“Los komm schon, raus aus den Klamotten und rein ins Wasser!” rief Karla nach Karsten, der noch etwas umständlich an seiner Hose nestelte. Schließlich bekam er den Knoten der Kordel auf und er zog seine Shorts aus. Zum Glück, dachte er, war es bereits sehr dunkel, so konnte niemand den Stand des Zeigers sehen, der die Wirkung der beiden Nixen auf ihn dokumentierte. Grinsend stieg er schließlich über die Treppe ins Wasser. Susanne und Karla waren bereits ein kleines Stück abseits des Bootes geschwommen und er eilte ihnen nach. Als er sie erreicht hatte sagte Susanne zu ihm “Das ist das tollste, das ich bisher gesehen habe. Ich hätte nie geglaubt, dass es so viele Sterne gibt!”

Sie drehten sich auf den Rücken und ließen sich im Wasser treiben, den Blick zum Firmament gerichtet. Wie Treibgut lagen sie nebeneinander im Wasser und schaukelten leicht auf den sanften Wellen. Ab und zu berührten sie sich dabei. Bei einer dieser Gelegenheiten griff Karla ohne nachzudenken einfach unter Wasser nach Susanne, als diese sie anstupste. Sie legte ihre Hand auf ihren Oberschenkel und vermied es so, dass sie wieder auseinander drifteten. Susanne ihrerseits legte ihre Hand auf den Unterarm, der sie festhielt. So lagen sie einige Minuten im Wasser. Bis Karsten die Ruhe brach und wieder in Brustlage ging.

“Ich schwimm zurück, sonst sauf ich hier noch ab. Ich glaub, ich hab etwas zu viel Wein intus, mir fallen gleich die Augen zu.” Mit langsamen Bewegungen schwamm er in Richtung des Bootes von den beiden weg. “Die Positionslampen muss ich auch noch anschalten” kam noch ein Kommentar. “Und ihr passt auf, dass ihr nicht zu weit geht!” Er hatte gemeint, dass sie sich nicht zu weit vom Boot entfernen sollten, aber er hatte es unabsichtlich zweideutig ausgedrückt.

“Wir kommen gleich” rief ihm Karla hinterher und sie konnten ein Lachen nur noch mit Mühe unterdrücken. Karlas Hand lag immer noch an Susannes Schenkel, Susanne streichelte ihren Unterarm. Sie hörten wie Karsten das Wasser verließ und nach einem kurzen Moment ging das Ankerlicht an.

“Lass uns auch zurück schwimmen, langsam wird mir kühl” sagte Susanne, eigentlich mehr um die Unschlüssigkeit der Situation zu durchbrechen, in der sie beide geraden waren, weniger, weil ihr tatsächlich kühl war. Unter Wasser zogen sich ihre Körper immer stärker an, wollten ausprobieren, wollten sich vortasten, wollen miteinander spielen, nur über Wasser waren sie sich nicht sicher, wie weit sie gehen wollten, wie den ersten Schritt machen, ob überhaupt.

Susanne hat Erfahrungen auf diesem Gebiet, dachte Karla, sie hingegen betrat Neuland. Tausend Gedanken gingen ihr durch den Kopf, während sie Susanne hielt, die Zärtlichkeit der streichelnden Hand genoss und ihr Körper signalisierte, dass er mehr davon wollte. Gedanken an die Tatsache, dass Susanne mit ihrem Mann geschlafen hatte und allem Anschein nach jetzt auch mit ihr wollte.

Gedanken auch an den Umstand, dass sie noch nie mit einer Frau sexuellen Kontakt hatte, es bis dato nicht mal vermisst hatte, dass sie es auch nicht ungeschehen machen konnte, sollte es tatsächlich so weit kommen. Und auch an die Tatsache, dass sie genau das jetzt wollte, sie wollte mit Susanne ausprobieren, wie es war, mit einer Frau zu schlafen. Das alles verwirrte sie, ließ sie zögern.

“Okay, lass uns zurückschwimmen. Ich glaub, ich hab genug für den ersten Tag.” Sie ließ offen, was genau sie damit meinte und Susanne fragte nicht nach. Trotzdem lag eine spürbare Spannung in der Luft. Karla hatte das bestimmte Gefühl hatte, dass etwas ins Rollen gekommen war, das sich nicht mehr aufhalten ließ. Es war nur ein Frage der Zeit. Sie schwammen zurück und als sie das Boot erreicht hatten und aus dem Wasser stiegen, war von Karsten nichts mehr zu sehen.

Er war bereits in der Kabine verschwunden, ein leises Schnarchen zeigte an, dass er bereits im Land der Träume war. Vorher hatte er ihnen aber noch ein Handtuch zurecht gelegt, wie sie erfreut feststellten. Sie duschten das Salzwasser mit einem Schlauch ab, den sie sich gegenseitig hielten. Insgeheim genossen sie es dabei, sich bei diesem eigentlich intimen Akt zuzusehen. Besonders Karla stellte wieder fest, wie sehr Susannes Blicke auf ihrem Körper prickelten. Sie trockneten sich ab und standen dann etwas unschlüssig auf dem hinteren Deck. Schließlich brach Susanne das Schweigen.

“Ich glaub, das reicht für heute” sie sah Karla in die Augen.

“Mhm, ich geh ins Bett. Hoffentlich lässt mich dieser Holzfäller da unten schlafen.” Sie lachten beide und zögerten, auseinander zu gehen.

“Ich leg mich noch ein wenig da vorne hin und genieße diesen unglaublichen Sternenhimmel,” sagte Susanne und wandte sich zum Gehen, blieb jedoch mitten in der Bewegung stehen. Sie sah Karla an, der das Herz bis zum Hals schlug, sie hatte Schmetterlinge im Bauch, und ohne, dass sie es bemerkt hätte, waren ihre Brustwarzen hart geworden.

“Hör mal,” Susanne suchte nach den richtigen Worten “was wir heute so geredet haben und sonst so, …wenn dir das zu weit ging, dann … oder wenn dir das jetzt peinlich ist …,” sie sah zu Boden und dann Karla direkt in die Augen “Ich möchte nichts, was unsere Freundschaft in Gefahr bring, ich hoffe, ich bin nicht schon zu weit gegangen. Wenn du willst, dann vergessen wir den heutigen Tag und falls es dir oder Karsten den Urlaub verdirbt, dann…”

“Nein,” fiel ihr Karla ins Wort und kam näher “wir vergessen gar nichts. Und falls du dich recht erinnerst, ich hab angefangen.” Sie kam noch ein wenig näher und sie standen sich so dicht gegenüber, dass sie sich beinahe berührten, Auge in Auge. “Es gibt nichts, was mir peinlich sein müsste, und ich kann nichts erkennen, was dir peinlich sein sollte. Wir sind beide erwachsene Menschen und müssen uns für nichts rechtfertigen. Du hast mal was mit ner Frau gehabt, oder was immer, – na und?

Es muss dir nicht peinlich sein und es stößt mich nicht ab,” und nach einer kleinen Pause, die sie dazu benutzte Susanne die Hände auf die nackten Hüften zu legen und sie sanft an sich zu ziehen “im Gegenteil. Ich hab dir heut schon mal gesagt, dass es mich interessiert und du wirst es mir erzählen müssen!” sagte sie mit Bestimmtheit. Dann küsste sie die Freundin, der dabei ein Schauer über den ganzen Körper lief, zärtlich auf die Wange.

Sie ließ Susanne los und ohne ein weiteres Wort verschwand sie im Boot und ging die Stufen hinunter zu dem kurzen Gang, der zu den Kabinen führte. Die Kapitänskabine von Karla und Karsten lag direkt unter dem Vordeck, auf dem sie sich gesonnt hatten.

Susanne blieb unbeweglich stehen. Ihr Herz schlug wie wild und die Gefühle liefen wie Flutwellen durch ihren Körper, alles war in Aufruhr. Erst als sie die Kabinentür zugehen hörte, erwachte sie wieder zum Leben. Sie ging durch das Boot nach vorne auf des Vordeck und legte sich rücklings auf eines der Badetücher, die noch von ihrem gemeinsamen Sonnenbad dort lagen.

So hatte sich der Kreis für diesen Tag geschlossen, sie war wieder am Ausgangspunkt dieser ganzen Geschichte, von der sie nicht wusste, wohin sie sich entwickelte, die sie aber unglaublich neugierig machte. Und nicht nur neugierig, wie ihr Unterleib signalisierte. Direkt unter sich hörte sie leise Geräusche. Karla ging ins Bett und versuchte Karsten zu bewegen, sich auf die Seite zu legen, damit er zu schnarchen aufhört. Susanne musste grinsen, als sie Karla leise auf ihn einreden hörte. Schließlich war alles ruhig und sie vermutete, dass Karla ebenfalls eingeschlafen war.

Noch mehr Sand tolle Geschichte Teil 02

Susanne sah nach oben zu den Sternen und dachte über den Tag nach. Sie war bereits mit einer gewissen Spannung angereist, hatte bereits die unterschiedlichsten Phantasien und Vorstellungen gehabt, als die beiden, die jetzt unter ihr schliefen, angerufen und sie zu diesem Trip eingeladen hatten. Noch dazu an den Ort, an dem sie mit Karlas Mann geschlafen hatte. Von hier aus hatte sich einiges geändert.

Karla und Karsten hatten geheiratet, sie selbst hatte sich von ihrem damaligen Freund getrennt. Und jetzt? Jetzt schien wieder alles in Bewegung zu kommen. Wenn das so weiter ging, würde sie noch einiges erleben, diesmal aber nicht mit Karsten, sondern mit Karla. Die Signale, die sie von ihr erhalten hatte, das, was sie eben noch von ihr gehört hatte, sprach für sich. Und das was sie selbst zwischen ihren Beinen spürte sprach ganz eindeutig die selbe Sprache.

Entgegen Susannes Vermutung schlief Karla doch noch nicht. Mit großem Vergnügen und steigender Lust hörte sie zu, wie sich über ihr Susanne unter dem nächtlichen Himmel selbst befriedigte und nur mühsam ihr Wimmern und Stöhnen unterdrückte. Als es wieder ruhig geworden war, sorgte sie durch ein eindeutiges Geräusch dafür, dass Susanne wusste, dass sie ihr Spiel mit angehört hatte. Sie würde sich bei nächster Gelegenheit revanchieren, mit der Vorfreude darauf und die Hand zwischen ihren eigenen heißen Schenkeln schlief sie ein.

Noch mehr Sand tolle Geschichte Teil 01

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