Oma sorgt für mich Teil 03

   1. Dezember 2022    1 Kommentar zu Oma sorgt für mich Teil 03

Oma sorgt für mich Teil 03 :

Diese Geschichte ist frei ausgedacht und in Wirklichkeit nicht passiert.

Karla und ich waren jetzt ein Paar. Ich fand es toll mich mit ihr zu zeigen, alle dachten ich sei der Vater. Karla war immer sehr schmusebedürftig. Wir bumsten jede Nacht. Ich ging auch gern mit zur Schwangerschaftsgymnastik. Die Hebamme fand ich toll, Karla merkte das. Sie fragte: „Läufst du mir wegen ihr weg?“ „Aber Nein“, sagte ich zärtlich „aber mir ihr bumsen würde ich schon seeeehr gern einmal“. Karla sah mich an, lachte und sagte: „Du darfst sie haben, wenn du sie herumkriegst“.

„Wir können sie einmal zu Maria zum Essen einladen“, sagte Karla, „Maria wäre nicht sauer auf dich, wenn du es versuchst, das weiß ich. Dafür fickt sie selber viel zu gern.“ „Mit Frauen“ fügte ich an. „Ja und? Du stehst doch auch auf Frauen!“ lachte sie. Wir redeten mit Rosanna und sie machte mit. Wir luden die Hebamme, die übrigens Martina hieß, zum Essen ein.

Oma sorgt für mich Teil 03

Martina war eine sehr lebenslustige Frau. Karla wollte wissen wie man Hebamme wird. Es gäbe besondere Schulen, die Ausbildung sei teuer und man müsse sie selbst bezahlen. Wie Martina dazu gekommen sei, wollte Karla wissen. Martina erzählte uns ihren Lebenslauf. Ich habe sie die Sexualität für sich entdeckt. Anfangs heimlich und allein. Mit 17 habe sie sich das erste Mal von einem Jungen verführen lassen. „Wenn einer die richtigen Knöpfe bei mir fand, konnte er mich in fünf Minuten herumkriegen, dummerweise hat sich das bis heute nicht geändert“, sagte sie lachend.

Sie kam dann sehr schnell darauf, das manche Kerle bereit seien, viel Geld dafür zu bezahlen mit einem Teenie zu bumsen. Sie war gerade 18 geworden und machte sich um Verhütung keine Gedanken. Sie lief von zu Hause weg und landete bei einem Kerl zu Hause im Bett. Er zahlte ihr einen riesen Batzen Geld für eine ganze Nacht. Er bumste sie viele Stunden immer wieder durch. Dann blieb ihre Regel weg, für eine Abtreibung war es zu spät.

Sie erzählte, dass sie für die Zeit der Schwangerschaft im Heim eines Klosters unterkam. Nach der Entbindung lief sie sofort wieder weg. Sie war noch keine 18. „Das Sorgerecht wurde damals meiner Mutter zugesprochen, ich war in Holland verschwunden und arbeitete dort für einen Begleitservice“, erzählte sie. „Mit 19 entschied ich, dass ich mein Leben ändern müsse.

Ich suchte die Klosterfrauen auf, die sich während meiner Schwangerschaft rührend um mich kümmerten. Sie nahmen mich als Novizin auf.“ „Du bist eine Nonne?“, fragte ich. „Nein“, sagte Martina, „Die wollten mir das Bumsen abgewöhnen, sie haben es aber nur bedingt geschafft, ich kam ohne Sex nicht klar, ich tat es nur nicht mehr für Geld. Und das war auch schon was.“, erklärte sie. Oma sorgt für mich Teil 03

„Aber ich durfte eine Hebammenausbildung bei ihnen abschließen, sie wussten das ich kein Gelübde ablegen würde und behielten mich solange bei ihnen bis ich meinen Abschluss hatte. Ich bin ihnen auch heute noch sehr dankbar und habe immer noch Kontakt zur Mutter Priorin.“

Ich saß neben Martina und wollte sie haben. Während sie erzählte legte ich eine Hand auf ihren Rücken und streichelte sie dort. Zwischendurch sah sie mir einmal ganz tief in die Augen, ihre Pupillen waren ganz weit, für diese Zeit verstummte sie. Karla saß mit Rosanna auf der großen Couch und lies sich von Rosanna ihren Babybauch streicheln. Man merkte deutlich, dass es zwischen den beiden mehr gab als nur etwas Zärtlichkeit und die beiden machten auch keinen Hehl daraus.

Martina ließ sich meine Zärtlichkeiten gefallen, offensichtlich hatte ich den ersten richtigen Knopf schon gefunden. Ich streichelte jetzt auch an ihren Seiten auf und ab. Martina seufzte auf einmal und sagte „Hey! Junger Mann!“ Martina sah zu Karla, die zwinkerte sie an und signalisierte ihre Zustimmung. Martina wehrte mich nicht ab. Noch einmal sah sie mir ganz tief in die Augen. Ich wurde frech und glitt mit meiner Hand über ihren Busen. „Mmmmhhh“ machte Martina.

Martina sah noch einmal zu Karla. Karla nickte ihr zu. Ich rückte so neben Martina, dass ich ihr in die Augen blicken konnte. Ich gab ihr einen Kuss auf den Mund und drang auch gleich mit der Zunge ein. Martina blickte etwas ratlos zu Karla. Karla sagte zu Martina und mir: „Wenn es euch gefällt, dann macht doch!“ Dann küsste ich Martina erneut, sie sank auf der Couch nach hinten, ich fing an ihren Busen zu kneten. Ich knutschte weiter mit ihr herum und nach wenigen Minuten hatte sie einen Orgasmus.

Rosanna und Karla machten zwischenzeitlich auch heftig herum. Martina sah sich um, für eine Nummer war unsere Couch wirklich etwas klein, obwohl ich Rosanna auch hier schon einmal vernaschte. Rosanna bemerkte Martinas suchenden Blick und sagte: „Hey, ihr beiden, dann geht doch in mein Zimmer.“ Ich zog Martina hoch und schon auf dem Weg in Rosannas Schlafzimmer zog ich ihr das Kleid über den Kopf. Martina zog schnell noch selbst ihren Slip aus.

Splitternackt stand sie vor uns. Martina war bildhübsch. Ich zog sie in Rosannas Schlafzimmer. Dort legte ich sie zärtlich aufs Bett, und begann ihre Muschi zu lecken. Binnen weniger Sekunden kam sie erneut zu einem Höhepunkt. Wir schliefen miteinander. Diese Frau behandelte mich ungemein zärtlich, zärtlicher als alle anderen vor ihr. Eine tief Befriedigung durchfuhr sie. Es war toll mit ihr zu schlafen. Auf einmal sagte sie: Oma sorgt für mich Teil 03

„Achim, ich habe dich sofort erkannt!“ Fragend sah ich Martina an machte aber mit sachten Fickbewegungen weiter. „Achim, ich bin deine Mutter!“, sagte Martina ganz zärtlich zu mir. Ich sah sie an. Jetzt fielen mir viele Ähnlichkeiten zu Oma Bea auf. Eigentlich war Martina Beas jüngeres Abbild. Verliebt spritzte ich in sie hinein und hatte den bislang tollsten Orgasmus meines Lebens.

Zwischenzeitlich hatte Rosanna mit Oma telefoniert. „Bea“ sagte sie, „Bea, Martina ist hier bei uns.“ „Wie bitte?“ fragte Oma ,“Was macht die bei euch?“. „Karla hat Achim erlaubt, sie zu vernaschen, wenn er sie herumkriegt. Wir haben sie zum Kaffee eingeladen. Sagte Rosanna. „Haltet sie fest, ich komme !“ rief Oma ins Telefon. „Keine Eile, sie bumsen“, antwortete Rosanna. „Wie bitte“ fragte Oma.

„Du weißt doch das Achim außergewöhnliche Fähigkeiten hat, der könnte sogar ne Lesbe bekehren“, lachte Rosanna, „er wollte sie haben und war erfolgreich, Karla hatte es den beiden ausdrücklich erlaubt. Da wusste sie aber noch nicht dass hier Mama und Sohn zusammen ins Bett huschen“, lachte sie wieder.

Oma setzte sich sofort in ihr Auto und kam zu Rosanna angefahren. „Wo sind sie, Maria?“ fragte Oma. „Bumsen noch“, stöhnte Karla, während Rosanna ihr die Muschi leckte.

Nach einer Stunde voller gefühlvollem Sex gingen Martina und ich wieder zu den anderen. Oma stand in Rosannas Wohnzimmer. Sie ging auf Martina zu, nahm sie in die Arme und fragte weinend „Wo warst du so lange mein Kind?“ „Lange Geschichte Mama“ sagte Martina, auch ihr liefen Tränen über die Wangen. Für heute war Sex vorbei. Mutter und Tochter hatten sich so viel zu erzählen, schließlich hatten sie sich 19 Jahre nicht gesehen. Wir setzten uns alle wieder ins Wohnzimmer.

Ich saß neben Karla und streichelte ihren Babybauch. Wir unterhielten uns lange. Martina fragte dann, wie Karla und ich zusammen gekommen seien. „Du hast dich des verlassenen Mädchens angenommen?“, fragte sie. Rosanna antwortete dann: „Na ja, nicht so ganz“, sie grinste und erzählte dann wie Oma und Sie uns zusammen brachten. Martina schmunzelte und sagte dann: „Mama, du hast dich kein bisschen verändert!“ Dann erzählte Rosana weiter, dass Karlas Vater sie wegen der ledigen Schwangerschaft verstoßen wollte und dass Rosanna bei Karlas Mutter hart interveniert hätte.

Karlas Eltern sind sehr prüde der Vater geht jeden Sonntag in die Kirche, ist aber trotzdem anderen Frauen gegenüber nicht abgeneigt, um es Mal vorsichtig auszudrücken. Sie dann sagte zu Karlas Mutter: „Wenn ihr sie verstoßt erfährt er es!“. „Was erfährt er?“ fragte ich. „Dass der Pfaffe mein Vater ist!“ sagte Karla, „Oma wusste es, aber Papa darf das nie erfahren. Mama hat sich damals von ihm vernaschen lassen und prompt war ich unterwegs.

Ich bin sogar bei ihm zur Kommunion gegangen! Wenn er die Kinder im Kommunionsunterricht mit meine Kinder ansprach, meinte er es in mindestens einem Fall ernst und ich weiß nicht in wie vielen Fällen noch. Ich habe ganz bestimmt noch ein Paar Halbgeschwister“, lachte Karla. „Mama hat Papa dann mit Scheidung gedroht, wenn er mich verstieße, so bin ich noch hier. Für ihn bist du übrigens der Übeltäter, der sich dann aber noch besonnen hat.“ Oma sorgt für mich Teil 03

„Er hat immer was zu meckern. Zuletzt fing er damit an, dass ich schließlich drei Jahre älter bin als du. Mama sagte dann, es stimme nicht. Es seien nur zweieinhalb. Mein Vater guckte sie böse an und sagte nur: Verarsch mich nicht! Dann rannte er zum Pfaffen um sich bei der Beichte auszuheulen.“ Karla lachte schallend. „Dieser Heuchler! Der springt alles an, was nicht bei drei auf den Bäumen ist.

Mama hat ihn einmal indirekt erwischt!“ „Indirekt?“ fragte ich. „Ja, er hatte sich bei einem Seitensprung einen Tripper eingefangen! Auuuuu, da war was los! Da hat Papa lange Zeit ganz kleine Brötchen gebacken“.

Der Nachmittag verlief sehr fröhlich und wir verlebten einen wundervollen Tag miteinander. In der nächsten Zeit verbrachte ich fast alle Zeit mit Karla. Ich entwickelte richtige Vatergefühle und war auf einmal tierisch eifersüchtig wenn andere Männer mit meiner Frau flirteten. Karla merkte das und hielt sich sehr zurück. Wenn ich einmal zu Hause war, landete ich mit Oma prompt im Bett.

Rosanna traf ich immer dann, wenn Karla zu Hause wieder Mal dicke Luft hatte. Dann schliefen wir bei und mit Rosanna. Rosanna liebte es mit ihrer schwangeren Enkelin Sex zu haben.

Martina sah ich nur selten. Wir schliefen sehr gern miteinander, ich ging wahnsinnig mit ihr ab. Ich sagte ihr, dass der Sex mit ihr tatsächlich am schönsten sei. Mama sah mich an und sagte: „Mein lieber Achim! Karla baut auf dich, sie liebt dich sehr! Wenn du ihr weh tust, wirst du mich nie wieder bekomm
en. Sie erlaubt dir Sex mit drei anderen Frauen deshalb enttäusche sie nicht!“
Der Termin für die Entbindung näherte sich, Karla hatte aber so gut wie keine Wehen. In der Schwangerschaft hatten wir gelernt, das Sex Wehen auslösen kann.

Zwei Tage nach dem Termin hatte Karla absolut keinen Bock mehr auf Schwangerschaft, sie konnte kaum noch richtig laufen. Mama kam jetzt häufig bei uns vorbei und kümmerte sich immer um Karla. Karla rief mich ins Schlafzimmer. Bea und Rosanna hatten uns eine eigene Wohnung besorgt und halfen uns bei der Miete. Sie lag auf der Seite im Bett, auf dem Rücken liegen ging nicht mehr, sie war so rund (und ultrasexy für mich), dass es in Rückenlage Probleme gab. Oma sorgt für mich Teil 03

Karla sagte: „Ich möchte dass es vorbei geht. Bitte hilf mir.“ „Was soll ich den für dich tun, mein Schatz?“ fragte ich. „Ich möchte dass du bei mir Wehen auslöst!“ Ich verstand nicht. „Ich möchte von dir vernascht werden! Vielleicht geht es dann los.“ Wir zogen uns beide aus. Ich kuschelte mich an Karla an begann ihren Busen zu streicheln. Ohne das ich sie sonst weiter berührte spritzte Milch aus ihren Brustwarzen. Karla hatte eh schon einen Riesenbusen, aber das jetzt sprengte meine Vorstellung.

Es muss noch mehr gewesen sein als bei Rosanna. Ich legte mich hinter sie und führte meinen Penis in ihre süße blaue Muschi ein. Ich bumste sie ganz zärtlich und Karla genoss die Zärtlichkeit. Ich brachte sie zweimal zum Höhepunkt. Ich knetete danach ihren Busen und die Milch spritzte im hohen Bogen aus ihren Brüsten. Karla bat mich, sie trocken zu machen. Ich saugte jetzt an ihren Brustwarzen, die Milch floss in Strömen. „ich könnte glatt ne Molkerei aufmachen“, lachte Karla, dann kam sie erneut zum Höhepunkt.

Plötzlich verzog Karla schmerzverzerrt ihr Gesicht. Sie küsste mich und sagte leise „Gut gemacht, ich glaube es geht los.“ Aufgeregt wie angestochen rief ich Mama an. „Mama! Karla hat Wehen!“, rief ich in mein Handy. „Wie oft?“ fragte sie ganz gelassen. „Karla! Wie oft?“ rief ich. „10 Minuten“ rief Karla zurück. Mama sagte: „Tasche packen! ich komme!“

Mama kam und fragte: „Na mein Mädchen, wie geht’s dir? Wie oft mittlerweile?“ „Immer noch 10 Minuten,“ sagte Karla. Mama untersuchte sie. „Umpf“ kam von Mama, „hat es dir wenigstens auch Spaß gemacht?“ fragte sie Karla. Karla sah sie fragend an. „Das Achim seinen Spaß hatte, kann ich hier deutlich sehen.

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Maria oder Bea würden das vielleicht sogar mit der Zunge bereinigen, aber ich stehe da nicht drauf, komm meine Kleine wir gehen jetzt erstmal zur Dusche!“ Das warme Wasser entspannte Karla sichtlich. Wieder verzerrte sie das Gesicht. „Deine Frau scheint jetzt Gas zu geben.“ meinte Mama. Wir zogen Karla einen Trainingsanzug an und brachten sie zu Mamas Auto. Mama meldete Karla im Kreissaal an.

Karla drückte immer wieder meine Hand. „Ich habe Angst, bitte verlass mich nicht!“ sagte sie. In der Klinik packte Mama sie ins Kreisbett und wies mich an: „Jacke aus, Kittel an, Hände waschen, herkommen!“ das ging bei ihr ‚Zack Zack‘. Ich blieb jetzt dicht bei Karla und hielt ihre Hand. Eineinhalb Stunden später hatte ich eine große scharfe Schere in der Hand und durchschnitt die Nabelschnur. 2600g , 43cm trug Mama ein. „Wie soll die kleine heißen?“ fragte Mama. „Lisa Marie“ sagte Karla. Wir waren alle erleichtert und jetzt begann eine neue Geschichte.

Von: GMS

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