Oma sorgt für mich

   26. November 2022    1 Kommentar zu Oma sorgt für mich

Oma sorgt für mich :

Diese Geschichte ist frei ausgedacht und in Wirklichkeit nicht passiert.

Mein Name ist Achim. Ich lebe bei meiner Oma Bea. Ich bin gerade 18 geworden, bin noch in der Lehre zum Elektriker und habe mir mein erstes Auto gekauft. Oma ist 56. Sie sieht für ihr Alter noch richtig gut aus. Oma bekam das Sorgerecht für mich, als ich noch klein war. Meine Mutter hat damals ziemlichen Mist gebaut. Sie ging heimlich auf den Strich. Ich wusste nichts davon, Mama traf mich selten und eigentlich war sie mir fremd und ich konnte mich kaum noch an sie erinnern.

Meine ganze liebe gehörte meiner Oma. Sie erzog mich wie eine Mutter, wir hatten ein inniges und freizügiges Verhältnis zu einander. Oma war überhaupt nicht prüde und so liefen wir zuhause auch manchmal nackt herum. Wir kuschelten und schmusten auch viel und badeten miteinander. Im Sommer gingen wir auch manchmal zusammen duschen, dabei durfte ich den Rücken abseifen und manchmal auch ihren Busen.

Oma hatte einen großen Busen, ihre Brüste waren schwer und hingen etwas herunter. Darunter hatte sie einen kleinen Bauchansatz. Ihr Busch war sehr groß und dicht und reichte bis auf die Oberschenkel, der Bereich den man als Bikinizone bezeichnet war dicht behaart und die Haare lugten rechts und links immer weit aus ihren Unterhosen heraus, auch an den Innenseiten der Oberschenkel war sie behaart.

Oma sorgt für mich

Ich hatte mir eigentlich noch keine Gedanken zum Aussehen meiner Oma gemacht, aber ich fand sie schon immer aufregend. Manchmal träumte ich von ihr, dann nahm ich immer ihre Brustwarzen in den Mund und saugte mich daran fest, Reaktionen von Oma fanden in meinen Träumen nicht statt, ich wusste ja nicht wie Frauen reagieren, wenn sie geil werden. Omas Rieseneuter machten mich unendlich geil. Ich war gänzlich unausgelastet und wichste jede Nacht mehrmals.

Eines Abends überraschte mich Oma dabei wie ich mir im Internet Bilder ansah und dabei mit der Palme wedelte. Oma erhaschte eine Blick auf den Bildschirm. Es waren Frauen von ihrer Statur, die ich mir ansah. Sie ging ohne ein Wort wieder hinaus. Ich machte leise weiter. Am nächsten Abend gingen wir nach längerer Zeit wieder einmal zusammen unter die Dusche. Ich seifte Oma von oben bis unten den Rücken ab. Sie drehte sich dann um und ich wusch sie auch vorne.

Nachdem ich sie abgespült hatte, war ich so geil auf sie, ich fasste ihr ohne Vorwarnung zwischen die Beine und konnte sogar einen Finger in ihre Fotze stecken. „Uuhoohaah“ schnaufte sie und ging dabei in die Knie. Ich ließ meinen Finger einen Moment in ihr stecken und reizte sie von innen. Offensichtlich hatte ich eine ihrer stärksten Reizzonen getroffen. Ich dachte, jetzt knallt sie mir eine. Nichts dergleichen!

Sie fragte mich: „Was sollte das denn jetzt?“. Ich antwortete: „Oma, ich würde so gern einmal deine Mumu sehen! Zeigst du sie mir einmal?“ „Was?“ kam ihre Reaktion. „Ich würde so gern einmal deine Muschi sehen! Zeig sie mir doch Mal.“ Oma kam drehte sich in der Wanne und stellte ein Bein auf den Wannenrand und präsentierte mir ihre Scham. Ich durfte sie mir aus nächster Nähe ansehen und war mit meinem Gesicht nur wenige cm entfernt. Oma hatte eine große Fotze.

Von der oberen Spitze bis zu ihrem Damm schätzte ich sie auf 14cm Länge, ihre Schamlippen waren dunkel und faltig, so als ob mein Sack sich in der Kälte zusammengezogen hätte, ihre inneren Schamlippen hingen mehrere cm aus ihrer Fotze heraus. Ihre Klitoris war dicker und länger als mein Daumen. Bei diesem Anblick bekam ich auf der Stelle einen Ständer. Überfallsartig stülpte ich meinen Mund über ihren Kitzler und fing an ihn zu blasen. Oma reagierte in gleicher weise wie zuvor und keuchte ein „Wooaah“ heraus. Nur hörte ich jetzt nicht auf und blies ihren Kitzler weiter.

Sie warf ihren Kopf in den Nacken und reckte ihr Becken weit nach vorn. „Uuuh!“ keuchte sie wieder und „Aaaah“ und dann „Jaaaah, Jaaah, Jaah, Ja“ immer kürzer und lauter wurde ihr Stöhnen und Keuchen. Sie kam nach einigen Minuten intensiven kitzlerblasens mit einem lauten „Ooohuuuhaah“. „Jetzt sieh dir einmal an was du angerichtet hast!“ sagte sie völlig außer Atem. Sie hob ihr Bein noch weiter an und ich konnte sehen, dass ihr der Mösensaft aus der Fotze lief. Oma sorgt für mich

Ihre Riesenfotze stand weit offen, die inneren Schamlippen hingen wie kleine Segel weit heraus, ihre Klitoris war jetzt so groß und lang, damit hätte sie glatt eine andere Frau vögeln können. Oma hielt meinen Kopf in beiden Händen und kraulte mich hinter den Ohren. Dann führte sie mein Gesicht wieder zu ihrer Fotze und sie sagte leise: „Trocken lecken!“ Je mehr ich versuchte ihre Fotze zu trocknen desto nasser wurde sie.

Sie keuchte schon wieder „Jah, Jah, guuut, weiter hör nicht auf!“ Ihr Mösensaft lief mir über das Kinn zum Hals hinunter. Plötzlich stieg sie ganz aus der Wanne, drehte sich um, bückte sich und zog Schwanz zu sich. Dann steckte sie sich meinen von hinten in die Muschi. Sie rief laut: „Jetzt zeig aber auch, was du kannst!“ Ich hielt sie am Becken fest und stemmte ihr immer wieder meinen Schwanz in ihre lange Fotze. Im Spiegel konnte ich sehen, wie ihre Rieseneuter bei jedem Stoß hin und her zappelten.

Oma bekam weiche Knie. Mein Schwanz rutschte aus ihr heraus. „Ooch neiiin!, rief sie enttäuscht. Wir rannten in ihr Schlafzimmer dort bumste ich sie in der Missionarsstellung. Sie küsste mich. „Mmmh gut! Ich mag frischen Fotzensaft!“ sie küsste mir über das Kinn und bis zum Hals hinunter und leckte dabei ihren Saft von mir ab. Ich drückte sie wieder aufs Bett zurück um ihre Titten besser sehen zu können.

Sie hingen zur Seite und gerieten bei jedem Stoß in Wallung, der Anblick machte mich verrückt, ich konnte nicht mehr weiter und spritzte in Oma ab. Dadurch wurde sie so geil, dass sie mit mir kam.

Anschließend kuschelten wir zusammen. „Ich habe gesehen, du magst reife Frauen und große lange Muschis?“ fragte sie mich. „Und große Hängetitten!“ gestand ich ihr. „Eigentlich stehe ich mehr auf Frauen“ sagte Oma, „aber wenn mir ein Kerl ohne Vorwarnung in die Fotze greift und dann noch meinen G-Punkt reizt, dann muss ich ihn einfach haben!“, sie grinste mich an „Woher wusstest du das?“ „Ich wusste es nicht! Ich habe einfach die Beherrschung verloren“ sagte ich. „Du kleiner, geiler Hengst! Aber warte, vielleicht kann ich dir noch mehr Spaß bereiten!“ meinte Oma zu mir und drehte mir den Rücken zu.

Ich streichelte sie am Rücken und am Po und bekam schon wieder einen Steifen. Oma war eingeschlafen. „Oma“, sprach ich sie an „Oma!“ ich schüttelte sie jetzt auch leicht am Becken. „Was denn?“ fragte sie. „Ich würde dich gern einmal in den Hintern bumsen, darf ich?“ fragte ich leise. Sie hob eine Pobacke an und sagte: „Na dann komm mein kleiner!“ ich nahm Oma jetzt anal. Sie kam schon wieder und wieder keuchte sie „Aaaah“ und dann „Jaaaah, Jaaah, Jaah, Ja“. Oma sorgt für mich

Am nächsten Wochenende bekamen wir Besuch. Oma hatte ihre beste Freundin eingeladen. Ich kannte sie bereits. Ihr Spitzname war Maria aber eigentlich war ihr richtiger Name Rosanna. Nach dem Essen räumten sie zusammen das Geschirr weg und setzten sich. Ich lag vor dem Fernseher und schaute eine Techniksendung. Auf einmal befahl Oma: „Zieh dich aus Maria!“. Maria sah Oma fragend an und blickte dann zu mir.

„Zier dich nicht! Zieh dich aus! Der Bengel macht gleich mit!“ Offenbar war Rosanna devot veranlagt. Oma befahl weiter: „Wir werden dich heute beide ficken, die ganze Nacht! Und wirst schön mitmachen und alles aus ihm rausholen! Jetzt zieh dich aus und zeig ihm deine geile 160cm Oberweite!“ Rosanna zog sich splitternackt aus. Sie hatte gewaltige, schwere Titten, als sie den BH abnahm glitten sie hinab und sie hingen bis zum Bauchnabel herunter.

Rosanna war im Gegensatz zu Oma glatt rasiert und ihre Fotze war ähnlich groß wie die meiner Oma. Bei diesem Anblick stand mein Schwanz innerhalb von Sekunden senkrecht von mir ab. Oma lächelte mir wohlwollend zu. Oma winkte mich zu sich und gab meine Hand in Rosannas. Dann zog uns Oma ins Schlafzimmer. Rosanna legte sich gleich aufs Bett. Oma schlüpfte sogleich mit Ihrer Muschi über Rosannas Gesicht und lies sich von Rosanna am Kitzler saugen. Oma bedeutete mir dass ich Rosanna ebenfalls oral verwöhnen solle.

Ich schleckte durch Rosannas Spalte, sie war schon klatschnass. Offensichtlich gefiel ihr was ich mit ihr tat, sie fing an zu stöhnen. Plötzlich rief Rosanna: „Oh bitte, Bea, jetzt.“ Oma schob mich zärtlich von Bea weg und sagte leise: “Erst ich, dann du!“. Dann griff sie Rosanna an den Busen, Rosanna jauchzte auf. Oma bearbeitete Rosannas Busen weiter, sie knetete und streichelte sie, saugte an ihren Brustwarzen.

Sie zeigte mir alles was Rosanna besonders mag. Omas Kitzler ragte weit heraus, er war so groß und dick wie ein kleiner Penis. Rosanna spreizte ihre Schenkel und zog ihre Beine an. Oma führte ihren Kitzler nun in Rosannas Muschi ein und begann Rosanna zu ficken. Bald hob Rosanna das erste Mal ab. „Komm her“ rief mich Oma leise, sie zog ihren gigantisch großen Kitzler aus Rosannas Fotze und schob mich zwischen Rosannas Beine. Rosanna öffnete die Augen. „Oh Junge, ich bin doch eine Lesbe! Ich habe noch nie mit einem Mann….“. „Werde ich dir jetzt weh tun?“ fragte ich. Oma sorgt für mich

„Aber nein, mein Jungfernhäutchen ist bei der Geburt meiner Tochter zerrissen.“ das war schon vor über 40 Jahren“ lachte sie „Aber Bea war schon immer sehr gut und groß gebaut, sie war es, die mich hinterher wirklich entjungfert hat!“ Oma griff mir nun von hinten an den Schwanz und zog mich daran zu Rosannas Fotze. „Halt still, Maria!“ befahl sie. Rosanna spreizte ihre Beine nun für mich. Sie setzte meine Eichel selbst zwischen ihre Schamlippen und Oma schob mich in Rosanna hinein.

Ich begann mit langsamen Fickbewegungen. Rosannas Busen schwang langsam hin und her. Ich fickte sie nun härter und Rosannas Kugeln klatschten ihr bei jedem Stoß gegen das Kinn, dann glitten sie wieder bis zum Bauchnabel herunter. Rosanna hatte die größten Titten die je irgendwo gesehen hatte. Ich fing an diese Traumtitten zu kneten, so wie Oma es mir zuvor gezeigt hatte.

Rosanna geriet dadurch sehr in Wallung und mittlerweile hatte sie sich auch an einen lebendigen Schwanz in ihrer Fotze gewöhnt. Sie fing an es zu mögen. Sie fing an zu stöhnen und wurde immer lauter. „Oooaaah, ja, ja, ja“ kam es aus ihr. Sie zog mich zu sich hinunter und überschwemmte mich mit Zungenküssen, dann krallte sie sich an mir fest. Rosanna verfiel in einen Krampf und keuchte zwischen meinen Stößen: „ Ja…. Ja…oh… bitte… mehr… weiter!“ es dauerte mehrere Minuten in denen sie ihren Orgasmus erlebte und genoss.

Sie kam mit einem lauten Schrei, dann wurde sie ohnmächtig. Oma tätschelte ihr Gesicht und kniff sie leicht in die Brustwarzen „Maria!“ rief sie einige Male, dann kam Rosanna wieder zu sich. Sie lächelte uns beide an und sagte: „Das war sehr gut, ich hätte nicht gedacht, dass es auch mit einem Mann so abgehen kann.“

Wir kuschelten uns zum Schmusen aneinander, die beiden Frauen nahmen mich in die Mitte. Ich fragte Rosanna, wie sie zu ihrem Spitznamen Maria gekommen sei. Rosanna erzählte! Sie sei noch ein junges Mädchen gewesen, aber auch zu dieser Zeit schon überaus üppig ausgestattet. Sie fuhr sich dabei mit beiden Händen über ihre Brüste und lächelte mich an. Nun, ihr älterer Bruder fand sie auch sehr anziehend und überredete sie mit ihm zu schlafen, er wolle sie unbedingt.

Rosanna gab nach. Sie ging mit ihrem Bruder ins Bett. Bevor er sie entjungfern konnte spritzte er vor Aufregung ab. Vorzeitige Ejakulation. Er traf aber voll in Rosannas bereits offen stehende Muschi. Rosanna wurde schwanger. Bei der ersten frauenärztlichen Untersuchung war ihre Mutter dabei. Der Frauenarzt bestätigte Rosannas Jungfernschaft aber sie sei trotzdem im 4. Monat schwanger. Fast wie die Jungfrau Maria, sagte ihre Mutter, die sehr gläubig war. Und daher hat Rosanna nun ihren Spitznamen. Wir schliefen bald darauf erschöpft ein.

Oma sorgt für mich

Mitten in der Nacht wurde ich durch nasse Küsse geweckt. Rosanna küsste mich auf den Mund. „Ich würde gern noch einmal mit dir!“ flüsterte sie ganz leise, „Möchtest du auch?“ „Oh jaah gern“ flüsterte ich zurück. Rosanna spreizte ihre Beine und ließ mich ein. Wir bumsten erst ganz leise und langsam, dann überkam uns beide immer mehr die Lust und wir wurden lauter, das Bett schwankte und quietschte.

Oma wurde wach und sah uns aufmerksam zu. Plötzlich sagte Oma: „Dann möchte ich es aber auch noch einmal haben, von euch beiden, nacheinander!“

Rosanna sah Oma an und sagte: „Du schläfst auch mit ihm? Aber du bist seine Oma!“. Oma antwortete: „Und du bist eine Lesbe, beides stört ich nicht!“

Von: GCMS

Oma sorgt für mich Teil 02

One thought on “Oma sorgt für mich

  1. Alterfuchs

    So eine Fickgeschichte am Morgen vertreibt Kummer und Sorgen und macht auch noch Geil. Also meine Oma hätte ich auch gerne gefickt, weil sie so schlank und zart war und kleine Titten gehabt hat. Ich mag halt lieber schlank, flach,kahl und Jung weiß auch nicht warum ich Geil werde wenn ich an meine Stieftöchter und meine Nichte denke obwohl das schon lange her ist.

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