Opa und Oma und der Feriengast Teil 6

Opa und Oma und der Feriengast Teil 6 :

„Kommt, einer rechts und einer links neben mich“ forderte Sabine, die sich bereits nackt auf dem Bett räkelte, ihren Mann und ihren Sohn auf.

Seine nackte Mutter, wie sie ihn freundlich einlud, neben ihr Platz zu nehmen, erregte Leon sehr. Mit ihren steifen Zitzen auf den vollen Brüsten und ihrer geschwollenen Muschi, die leicht aufklaffte und aus der am oberen Ende der Kitzler drall hervorschaute, sah er sie jetzt als Fickobjekt und nicht als seine Mutter an.
Sein Vater schien seine Gedanken zu lesen, denn er fragte Leon, ob er Lust habe, seine eigene Mutter zu ficken.

Leon schaute seinen Vater an: „Darf ich denn?“ „Oh ja, sehr gerne sogar. Mein Schwanz wird richtig steif dabei, wenn andere Mutti ficken und dass Du es bist, unser Sohn, das macht mich extra scharf. Denn wie schön es ist, den Schwanz in das Loch zu stecken, aus dem man bei der Geburt rausgekommen ist, das weiß ich schon sehr lange“ bestätige Mario, was Leon schon von seinem Opa gehört hatte.

Nackt neben Sabine liegend, legte diese ihrem Mann und ihren Sohn jeweils einen Arm um die Schulter und drückte die nackten Leiber, dicht an ihren Körper. „So, jetzt saugt ihr mir beide bitte die Titten, seht nur wie dick und lang meine Nippel aus den Warzen ragen.“

Opa und Oma und der Feriengast Teil 6

Sabine stöhnte auf, als ihre Männer, wie hungrige Kälber an ihren Zitzen saugten. Sie tätschelte ihrem Sohn die Wange und lobte ihn: „Ja, das machst du gut Leon. Ich bin so froh, dass Du jetzt bei dem Familiensex dabei bist. Ich hoffe es schockiert dich nicht, wie wir als deine Eltern uns dabei benehmen?“ versicherte sich Sabine, dass Leon sich wohlfühlte, so wie es war.

Leon ließ den feuchten Nippel aus dem Mund flutschen und antwortete seiner Mutter. „Nein, kein Problem, wenn Vati und du Spaß dran habt, könnt ihr wegen mir alles möglich machen. Ich bin sexuell sehr flexibel, wie ihr gesehen habt“

„Da ist sehr gut. Dann kannst du ab jetzt jederzeit zu Hause überall deinen sexuellen Fantasien freien Lauf lassen. Wenn es uns möglich ist, werden Mutti und ich dir gerne jeden Wunsch erfüllen, wenn auch du dazu bereit bist es uns mit gleicher Münze heimzuzahlen“ erklärte Mario seinem Sohn, dass es nun keine Tabus mehr gab.

„Vati, ich habe dich noch nicht mit anderen Frauen ficken gesehen. Bist du immer so devot oder nur bei Mutti?“ interessierte sich Leon, wie es um seinen Vater stand.

„Nur bei Mutti und Oma Ellen, bin ich der devote Sexsklave. Die beiden haben diese Ader bei mir entdeckt und mir so viel dabei gegeben, dass ich bei ihnen keine andere Rolle wahrnehmen kann. Bei meiner Mutter, der Mareike und anderen Frauen bin ich ganz normal, allerdings niemals dominant“ outete sich Mario gegenüber seinem Sohn.

„Wir haben gesehen, wie gut und wie gerne du den Analverkehr betreibst. Opa Lutz hat mir erzählt, dass du ihn auch schon in den Arsch gefickt hast. Das kommt uns sehr entgegen. Denn wie du gesehen hast, mag ich es auch sehr gerne im Hinterstübchen Besuch zu empfangen. Was der Sven heute bei mir gemacht hat, kannst du ab jetzt bei deiner Mutti machen. Und der Vati freut sich sicher auch drauf, wenn ihr Euch ab und an gegenseitig die Schwänze lutscht“ komplettierte Sabine die Angebotspalette an ihren Sohn zum familiären Sex.

„Mama, Papa, vielen Dank ihr seid ganz tolle Eltern“ bedankte sich Leon, dessen Hände überall auf dem nackten Körper seiner Mutter gegrapscht und gefummelt hatten. Er drückte seiner Mutter einen Kuss auf die Lippen, dabei steckte er seine Zunge in ihren Mund. Sabine erwiderte den Zungenkuss und fasste nach der schon wieder erwachten Rute ihres Sohnes.

„Ohhh, wie ich mich freue, deinen Schwanz demnächst zu Hause, wann immer ich Lust darauf habe, anzufassen. Kommt ihr beiden blast Euch gegenseitig die Möhren steif und dann nichts wie zurück ins Wohnzimmer, damit ich endlich mit meinem Sohn ficken kann“ stöhnte Sabine und schob dabei ihren Sohn auf ihren Mann.

Sofort lag Mario verkehrt herum unter Leon und begann den Schwanz seines Sohnes in den Mund zu nehmen.

Leon war erstaunt, wie groß und steif die Rute von seinem Vater werden konnte. Gierig saugte er Marios Zapfen in seine Maulfotze.

„Nur steif blasen, nicht die Eierspeise rauslutschen“ ermahnte Sabine ihre Männer und zog sie hinter sich her zurück in das Wohnzimmer.

Im Wohnzimmer hatten sich alle auf die Sitzgelegenheiten zurückgezogen.

Mareike hatte sich zwischen Lutz und Werner gekuschelt und massierte zärtlich deren schlaffe Ruten und die faltigen Säcke. Opa und Oma und der Feriengast Teil 6

Sven lag hinter Ellen auf der Couch, rieb seinen schlappen Pullermann zwischen deren runden Arschbacken, während er vorne ihre dicken Euter massierte. Ellen genoss es sichtlich und rieb sich mit einer Hand ihre klaffende nasse Fotze.

Heidi hatte sich neben Tom lang ausgestreckt und ihren Kopf in seinen Schoß gelegt. Mit ihrer Zunge leckte sie den halbsteifen Krummsäbel und die kugelrunden, dicken Hoden. Ihre Beine waren weit gespreizt, denn Tom fickte sie mit seinem Mittelfinger und mit dem Daumen neckte er Heidis langen, schlanken Kitzler.

„Ahhhh, da ist ja unsere kleine Fickfamilie zurück. Die Bühne gehört Euch“ wies Ellen auf die große leere Mitte des Wohnzimmers.

„Ja, sehr gerne. Wie ihr seht, haben meine Böcke steife Ruten und ich werde mir heute einen Herzenswunsch erfüllen. Eine Sandwichnummer mit Mann und Sohn“ kündigte Sabine die Show an.

Mario bekam kurze knappe Anweisungen, dann lag er auf dem Rücken so unter seiner, auf allen Vieren knienden Frau, dass sein Kopf zwischen ihren Schenkeln lag und er auf ihren Fickschlitz schaute.

Sabine schaute über ihre Schulter nach hinten. „Mario du leckst mir die Fotze und Leon leckt mir bitte die Rosette“ forderte sie ihre beiden Männer auf es ihr zunächst oral zu besorgen. Die schwingende Rute von Mario vor ihrem Kopf beachtete sie nicht.

Als die beiden Männer Mutter und Frau schön nass geleckt hatten, stellte sich Sabine auf die Knie und befahl ihrem Mann, sich so unter sie zu legen, dass er von unten mit seinem Schwanz in ihre Fotze eindringen konnte.

Mit weit gespreizten Beinen, zwischen denen Leon kniete fickte Mario seine Frau von unten. Dazu musste er sie an den Hüften herab auf seinen Schoß ziehen. Sabine machte dabei ein Hohlkreuz und drückte ihren runden Arsch nach oben, so dass Leon freien Zugang zu ihrem Runzelloch hatte, dass er eben noch mit seiner Zunge gut eingeschleimt hatte.

„Drück ihn mir rein Junge. Ich kann das vertragen, aber pass auf, dass Vati dir nicht den Weg versperrt. Jaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa, so ist das gut, immer schön aufeinander abstimmen. Ohhh was werden wir noch Spaß haben. Ohhhh Leonnnnnn, du bist ja ein begnadeter Arschficker, so unerschrocken und doch rücksichtsvoll. Uiiiiiihhhhhhhh ist das ein irres Gefühl zu wissen, dass es der eigene Sohn ist, der da hinten bis zum Anschlag seinen Schwanz in meinem Poloch stecken hat“ stöhnte Sabine auf.

Es war eine gelungene Show für alle Zuschauer, die nun selber wieder begannen, sexuell noch aktiver zu werden.

Sabine wusste, dass ihr Mann ein enormes Stehvermögen hatte und war darauf eingestellt, dass es dauern würde, bis er ihr den Samen ins Fotzenloch pumpen würde, aber dass ihr Sohn so lange durchhielt in ihrem engen, heißen Arschloch, damit hatte sie nicht gerechnet.

Kurz bevor Mario den Fickkanal seiner Frau flutete, zuckte und bockte Leon hinter seiner Mutter. Wie Stromschläge durchfuhr der Orgasmus seinen Körper und er schrie und weinte vor Glück als seine Schleusen sich öffneten und er drei volle Schübe seines Jungbullensamens in den Darm seiner Mutter spritzte. Opa und Oma und der Feriengast Teil 6

Vater und Sohn lagen erschöpft nebeneinander, aus ihren schlappen Schwänzen tropfte es. Sabine kniete zwischen den Füßen ihrer Männer und begann die letzten Reste des Spermas von den Eicheln zu lecken. Leon stöhnte zufrieden auf, als er die warmen weichen Lippen seiner Mutter das erste Mal an seinem Schwanz spürte.

Nachdem Leon und Mareike über die Terrasse zu Werner und Ellen verschwunden waren, schaltete Maggie den Fernseher ein. Sie wollte die Adresse der Webcam eingeben, als sie feststellte, dass auf dem Bildschirm bereits das Wohnzimmer der Nachbarn zu sehen war.

„Hatte wohl Tom, den Fernseher schon entsprechend vorbereitet. Aber das wäre zu gefährlich gewesen, denn die Kinder hätten ja dann aus Versehen alles mitbekommen können, wenn sie den Fernseher angemacht hätten“.

Im Moment dachte sie aber nicht länger darüber nach, denn was ihr im Wohnzimmer der Nachbarn geboten wurde, verlangte ihre ganze Aufmerksamkeit.

Sie sah, wie Mareike von Tom und ihren Großvätern verwöhnt wurde und wie Leon seine Oma Heidi fickte und dabei seiner Mutter zuschaute, wie die sich von ihrem Mann und ihrem Schwager verwöhnen ließ.

Sabine ließ sich dabei von Sven in den Arsch ficken. Sie war darauf genauso so geil wie ihre Mutter Ellen, die Nachbarin von Maggie und die Gastgeberin dieser unglaublichen Familiensexorgie mit Nachbarschaftsbeteiligung. Maggie sah, wie Lutz von Mareikes Blasmaul zu Ellens Hintertürchen, wechselte, das ihm von dieser regelrecht angeboten wurde, so verlangend schob sie ihren Hintern Lutz entgegen.

Maggie hielt es nicht länger aus. Sie brauchte jetzt dringend etwas zum Einführen in ihr hungriges Fickloch. Ein Lächeln huschte über ihr Gesicht, denn sie hatte schon eine Idee. In ihrem Schlafzimmer würde sie alles vorfinden was sie dazu brauchte.

Leise schlich Maggie hinauf in ihr Schlafzimmer, denn wenn sie eines jetzt nicht gebrauchen konnte, dann waren das aufgeweckte Kinder.

Maggie zog die Schlafzimmertür hinter sich zu und streifte ihren Bademantel ab. Erregt, was an ihren festen Zitzen gut zu erkennen war, steuerte sie auf den Sessel am Fußende des Bettes zu. Hier hockte das Objekt ihrer Begierde. Ein lebensgroßes Kuscheltier, ein Orang-Utan. Die Beine und die Arme des Affen waren lang und nicht stabil, damit konnte man sich das Kuscheltier um den Körper legen, denn Hand- und Fußsohlen waren mit Klettverschlüssen versehen.

Maggie griff dem Affen in den Schoß, öffnete dort einen versteckten Klettverschluss, schob ihre Hand hinein und zog einen schlappen Gummi-Pimmel und einen drallen Hodensack heraus.

Mit verzücktem Blick und einem leichten Stöhnen griff die nackte dunkelhäutig Frau die drallen Eier des Orang-Utans. Sie beugte sich herab und leckte die hautfarbenen Gummibälle. Dann öffnete sie einen weiteren Klettverschluss am Hintern des Kuscheltiers, steckte ihre Hand hinein, zog dort zunächst eine Gummifotze, wie man sie im Sex-Shop kaufen kann, heraus und nachdem ihre Hand, wieder im Hintern des Affen verschwunden war, zog sie einen flexiblen Gummikolben heraus, der am unteren Ende mit einer abnehmbaren Kappe versehen war. Opa und Oma und der Feriengast Teil 6

Um den Orang-Utan für ihr Sex-Spiel vorzubereiten, musste Maggie den Gummikolben mit warmem Wasser füllen und ihn von hinten in den schlappen Gummipimmel einführen, dann würde sie die Gummifotze als Stabilisator wieder in den Hintern des Affen stecken und ihn sich dann so zurechtlegen, wie sie es brauchte, um den angewärmten Gummipimmel in ihre nasse geile Fotze zu drücken.

Wollte sie sich doggystyle verwöhnen, würde sie seine Arme um ihren Brustkorb legen, sie über ihren Titten mit dem Klettverschluss fixieren. Dann würde sie sich auf allen Vieren kniend den Gummischwanz einführen. Je nach Belieben vaginal oder anal. In dem sie dann den Affen bei den Beinen packt, kann sie den Fickrhythmus selbst steuern.

Oder aber sie legt den Affen auf den Rücken und reitet auf seinem warmen Gummiknüppel. Was recht gut klappt, da der Rumpf des Kuscheltiers sehr fest und stabil ist und der Reiterin genügend Widerstand bietet.

Maggi hat natürlich auch die Möglichkeit, es sich mit ihrem Kuscheltier in der Missionarsstellung zu besorgen. Denn rechts und links an den Hüften des Affen sind stabile Schlaufen, mit denen sie ihren „Liebhaber“ vor und zurück schieben und ziehen kann.

Ja, all diese Spielarten hat Maggie schon ausprobiert. Die Königsdisziplin ist allerdings, wenn sie sich gemeinsam mit ihrem Mann an diesem Spielkameraden vergreift. Denn außer beim Reiten, bietet das Kuscheltier, das von Maggie und Tom übrigens „Funky“ (als Abkürzung für Fuck-Monkey) genannt wird, Tom seinen Hintern an, in dem die Gummifotze steckt.

Da Tom und Maggie ein sehr reges Sexleben haben, bei denen sie sich gerne auch mit anderen Paaren treffen, kommt Funky nicht sehr oft zum Einsatz aber es kommt halt vor, dass einer der beiden mal längere Zeit beruflich unterwegs ist, und dann tut es gut so ein Kuscheltier zuhaben.

Maggie erinnert sich noch genau, als sie so ungefähr vor vier Jahren etwas später nach Hause gekommen war und ihren Mann, der unerwartet schon früher von einer Dienstreise aus Asien zurückgekehrt war, einen Orang-Utan fickend, der vor ihm auf dem Rücken im Bett lag, gesehen hatte. Die langen Beine des Affen hatte er um seinen Körper geschlungen und auf seinem Rücken mit den Klettverschlüssen fixiert.

Im ersten Moment hatte sie damals wirklich gedacht, Tom würde einen echten Affen in ihrem Ehebett ficken.

Doch dann hatte er sie gesehen, war aufgesprungen, seine steife Bogenrute wippte ihr verlangend entgegen. Er hatte kein Wort gesagt, ihr die Kleider vom Leib gerissen. Sie nackt auf den Affen gelegt, ihr das Poloch nass geleckt, es mit Vaseline gesalbt, ihr dann den Gummischwanz vom Orang-Utan in den Arsch geschoben und sie dann im Sandwich mit Funky genagelt, bis sie nach mehreren Orgasmen vollkommen abgefüllt mit Toms Samen, um eine Pause gebeten hatte.

Tom hatte ihr dann gestanden, dass er es nach zwei Wochen in seinem Baustellencamp in Malaysia nicht mehr ausgehalten hatte und sich dann mit Unterstützung seiner einheimischen Kollegen Funky zugelegt hatte, den er sich dann ein- bis zweimal die Woche zum Entsaften vorgenommen hatte.

Seit diesem Tag war Funky nicht gerade der beste aber doch ein guter Hausfreund für sie beide geworden.

Soweit schweiften Maggies Gedanken ab, als sie die drallen Eier von Funky streichelte. Sie würde ihn mit hinunter ins Wohnzimmer nehmen, um sich bei der Webcam-Spionage der nachbarschaftlichen Orgie mit ihm zu verwöhnen. Zunächst wollte sie seine Einsatzbereitschaft aber testen und dazu im Badezimmer warmes Wasser in den Kolben füllen.

Als Maggie mit dem mit warmem Wasser gefüllten Innenleben von Funkys Gummischwanz am Schlafzimmer von Sam vorbeikam, hörte sie das Quietschen seine Bettes und leises Stöhnen. „Sollte ihr Sohn sich gerade selbst befriedigen?“ Ohhh, das würde sie natürlich schon interessieren, dabei zuzuschauen.

Aber zunächst musste sie Funky fertig vorbereiten. Als Funky dann mit steifer Rute auf dem Rücken in ihrem Bett lag, bekam Maggie doch sehr große Lust, das Kuscheltier zu ficken. Aber der Gedanke, ihren Sohn beim Onanieren zu beobachten reizte sie doch noch mehr.

Maggie überlegte, wie sie das am besten anstelle könnte. Dann kam ihr die Idee. Wenn Josi fest schlief, konnte sie über deren Balkontür auf den gemeinsamen Balkon der Kinderzimmer und so durchs Sams Fenster spannen. Opa und Oma und der Feriengast Teil 6

Was für eine Überraschung, als Maggie feststellte, dass das Bett ihrer Tochter leer war. Vor dem Balkonfenster von Sam offenbarte sich dann die nächste Überraschung. Josi lag bei ihrem Bruder im Bett. Eigentlich nicht allzu verwunderlich, denn die beiden krochen oft unter eine Decke und dass sie beide dabei nackt waren, ja das war halt so in dieser Familie.

Aber Maggie konnte deutlich sehen, dass die beiden nicht nur kuschelten. Und die Decke verbarg auch nichts. Josi lag splitternackt vor ihrem Bruder und hatte ihr rechtes Bein über Sams Hüfte nach hinten gestreckt, so dass dieser seine Schwester von hinten in ihre Mädchenfotze stoßen konnte, was er auch mit Ausdauer und hoher Frequenz tat.

Josi streckte ihren Kopf nach hinten und hauchte ihrem Bruder etwas zu, der beugte sich nach vorne und küsste seine Schwester innig. Ihre Zungen wühlten gierig in der Mundhöhle des Partners. Sams Hände kneteten die jungen festen Brüste seiner Schwester und zwirbelten die schwarzen Nippel.

Josi hatte eine Hand zwischen ihren Beinen hindurch geschoben und schaukelte den strammen Sack ihres Bruders.

Einerseits bewunderte Maggie das hemmungslose Treiben des jungen Paares. Doch andererseits waren es beide ihre Kinder und sie hatte Angst, dass ihre Tochter überfordert sein könnte.

Maggie hatte sich die Entjungferung ihrer Tochter so nicht vorgestellt und was, wenn sie schwanger würde. Sie war wütend, hatte sie beide doch schon vor über zwei Jahren gründlich aufgeklärt und nun trieben sie als Bruder und Schwester ungeschützten Sex.

Maggie musste an ihren Bruder denken. Ja verdammt, auch sie war seine erste Frau gewesen, Aber sie war eine verheiratete reife Frau im Alter von 30 und ihr Bruder 18 gewesen, das war doch etwas anderes.

Maggie ging zurück durch das Zimmer ihrer Tochter, warf noch einen sehnsüchtigen Blick durch den Türspalt ihres Schlafzimmers auf Funky, entschloss sich dann aber ihre Kinder zur Rede zu stellen.

Das Anklopfen und das Eintreten in Sams Zimmer war fast eins. Josi und Sam hatten aber bereits ihre Schritte gehört und lagen nun züchtig unter der Bettdecke.

„Mutti, was machst du denn hier? Ist die Feier bei Ellen und Werner schon zu Ende?“ fragte Sam ganz überrascht. „Nein das nicht, aber euch kann man ja nicht unbeaufsichtigt lassen. Warum liegt ihr zusammen im Bett?“ stellte Maggie ihre Kinder zur Rede. „Mutti wir haben doch nur gekuschelt“ antwortete Josi mit schuldbewusster Miene.

„Was heißt denn in diesem Zusammenhang „nur“?. Was macht ihr denn sonst noch so?“ wollte Maggie wissen und zog bei ihrer Frage die Bettdecke zur Seite. Josi und Sam wollten instinktiv mit ihren Händen ihre Geschlechtsteile verbergen.

„Finger weg da. Sam, ich sehe doch, dass dein Schwanz ganz eingeschleimt ist und der jungen Frau läuft was aus der Spalte“ stellte Maggie mit energischer Stimme fest. Noch bevor die beiden versuchen konnten irgendwelche Fantasieerklärungen abzugeben, beugte Maggie ihren Kopf herunter und leckte an Sams Schwanz. „Schmeckt nach Muschisaft“ stellte sie fest. Noch bevor die beiden realisierten, was vor sich ging, strich Maggie mit einem Finger durch die sabbernden Schamlippen ihrer Tochter und holte sich einen Klecks von Sams Jungbullensahne. Sie schleckte ihren Finger ab und bestätigte, dass das wohl Sperma sei.

„So nun aber raus mit der Sprache. War das heute das erste Mal und wenn ja, warum sehe ich kein Blut? Und was fällt Euch überhaupt ein. Ihr seid Bruder und Schwester und wenn Josi nun schwanger wird?“ schimpfte Maggie mit ihrem Nachwuchs und bat um weitere Erklärungen.

Sam war es, der zuerst seine Worte wieder fand. Maggie bemerkte, wie der Schwanz ihres Sohnes, der bei ihrem kurzen Lecken schon gezuckt hatte, sich nun wieder versteifte.

„Kann ja wohl nicht so schlimm sein, wenn Bruder und Schwester Sex haben. Da drüben treiben es ja auch Vater, Mutter und Geschwister“ bemerkte Sam und zeigte Richtung der Nachbarn.

„So, so, woher weißt du das denn, musst auch nicht alles glauben, was du mal aufschnappst“ versuchte Maggie davon abzulenken, denn sie wusste ja noch nicht, dass Sam und Josi über die Webcam schon alles mitbekommen haben.

Da ihre Mutter begann auszuweichen, fasste nun auch Josi ihren Mut zusammen und gestand ihrer Mutter, dass das heute nicht das erste Mal gewesen sei und sie deshalb auch nicht das Blut der Entjungferung ihrer Tochter sehen konnte.

„Ihr fickt also schon länger zusammen?“ hakte Maggie nach. „Seit ca. vier Wochen“ war Josis knappe Antwort.

„Und wie sieht es mit der Verhütung aus, junge Frau?“ setzte Maggie nach. „Ich nehme die Pille“ konterte Josi.

„Aha, und wer hat dir die verschrieben?“ wollte Maggie wissen. „Unser Frauenarzt, Mikes Kumpel“ packte Josi mit der Wahrheit aus. Opa und Oma und der Feriengast Teil 6

Maggie wurde nachdenklich. Während sie versuchte sich auf alles einen Reim zu machen, sah sie aus den Augenwinkeln, wie ihr Sohn ihren nackten Körper screente und sich dabei ganz ungeniert an Schwanz und Eier fasste und seinen schon wieder steifen Krummsäbel sanft streichelte.

Der schöne junge Schwanz erregt sie und sie schluckte verlegen, bevor sie ihre Tochter weiter fragte. „Wie kommt der Doktor denn dazu, ohne mich zu fragen, dir die Pille zu verschreiben?“ versuchte Maggie weitere Informationen von Josi zu bekommen.

„Das hat alles Mike eingefädelt. Er hat gesagt, dass er es nicht riskieren möchte, dass ich von ihm schwanger werde“ outete sich Josi sehr zum Entsetzen ihrer Mutter.

„Was fällt dem Mike denn ein?“ stotterte Maggie, erschreckt und verlegen. Nun ergriff Sam das Wort: „Mike hat gesagt, dass ist er seiner großen Schwester doch schuldig, dass er deren Tochter die Dose öffnet, schließlich habe seine Schwester ihn auch entjungfert“

„Ohh nein, ihr wisst über alles Bescheid“ schluchzte Maggie.

„Ja Mutti und deshalb ist es auch blöd, wenn du uns Vorwürfe machst. Wir wissen auch was ihr da drüben bei Ellen und Werner treibt. Sam hat mitbekommen, wie Vati und Werner die Webcam-Adressen ausgetauscht haben und wir haben jetzt schon zum zweiten Mal alles mit angeschaut“ machte Josi ihrer Mutter klar, dass es keiner weiteren Heimlichtuerei bedurfte.

„Wie soll es nun weitergehen, was habt ihr Euch denn vorgestellt?“ wollte Maggie von ihren gar nicht mehr so kleinen Kindern wissen.

„Wir wollen mitmachen bei Euch. Schau doch nur, der Sam hat schon einen Steifen, weil er davon träumt seine Mutti zu ficken“ machte Josi ihre Mutter auf das steife krumme Rohr ihres Sohnes aufmerksam.

Maggie schaute ihren Kindern in die Augen, mit ihren Händen fasste sie nach Sams Rute und an Josis nasse Schamlippen. „Ja, das wollen Vati und ich auch, wir machen es aber jetzt beim ersten Mal nicht ohne Vati. Wir gehen jetzt alle gemeinsam rüber zu Ellen und Werner“ schlug sie ihren Kindern vor.

„Mutti kannst du uns nicht erst noch einmal befriedigen, dann halten wir drüben länger durch“ schlug Sam vor und hielt die Hand seiner Mutter an seinem Schwanz fest. Josi pflichtet ihm bei und begann sich mit Maggies Hand zu fingern.

Maggie lachte und musste dabei an ihre eigene Erregung denken. Ihre Zitzen wurden so lang und hart, dass sie schmerzten.

„Ihr habt schon recht, aber lasst meine Hände los. Ich habe eine andere Idee, kommt mit in unser Schlafzimmer“ schlug Maggie ihren Kindern vor.

„Bahhhh, was ist denn das für ein geiles Gerät?“ quiekte Josi vor Freude und sprang aufs Bett, um sich auf Funky zu stürzen. Opa und Oma und der Feriengast Teil 6

Maggie stand vor dem Bett neben ihrem Sohn und sah dessen fragenden Blick. „Komm, ich zeig dir was“ forderte Maggie ihren Sohn auf, ihr aufs Bett zu folgen. Dass Sam dabei so dicht hinter seiner Mutter auf das Bett kroch, dass er ihren Hintern dabei im Gesicht hatte, machte beiden nichts aus.

Während Josi, mit ihrem Kopf auf dem Bauch des Orang-Utans liegend begonnen hatte, den warmen harten Gummischwanz zu lutschen, hob Maggie den Unterleib von Funky leicht an, öffnete den Klettverschluss am Hintern des Affen und zeigte ihrem Sohn, wo er seinen Krummdolch im Kuscheltier versenken konnte.

„Ihr seid ein verdammt geiles Paar. So einen Hausfreund den hat sicher kaum einer“ stöhnte Sam als er ungeniert vor Mutter und Schwester damit begann, Funky in den Arsch zu ficken.

„Kein Wunder, dass wir so geworden sind bei dem Elternhaus“ lachte Josi und hockte sich so über den Gummipimmel von Funky, dass Sam und ihre Mutter zusehen konnten, wie sie Zentimeter um Zentimeter vom Affenpimmel in ihre enge kleine Fotze schob.

Im Schlafzimmer von Tom und Maggie dampfte es vor Sex. Die Kinder arbeiteten sich an Funky ab. So dass von Josis Muschisäften ein feuchter Fleck auf dem Bauch des Kuscheltiers entstand.

Sam hatte die Gummifotze mit seinem Samen eingekleistert und Maggie, die bei den Höhepunkten ihrer Kinder selbst zweimal zum Höhepunkt gekommen war, hatte sich mit einer ihrer großen Dildos befriedigt.

„So, jetzt gehen wir drei zusammen unter die Dusche und dann besuchen wir Ellen und Werner und eröffnen Vati, dass wir ab jetzt zu Hause auch dem Familiensex frönen werden“ machte Maggie klar, wie es weiterging.

Wieder klingelte es an der Haustür von Ellen und Werner. Da Ellen gerade von ihrem Schwiegersohn und ihrem Enkel verwöhnt wurde, öffnete Werner die Haustür. Er hatte sich nicht die Mühe gemacht sich etwas überzuziehen, stand aber so hinter der Tür, dass Maggie, Sam und Josi nur seinen nackten Oberkörper sehen konnten.

„Hallo Werner, schau mal, hier kommt heute noch einmal Frischfleisch. Meine Kinder wissen Bescheid und sind nicht mehr zu halten. „Los rein da ihr zwei und raus aus meinen T-Shirts“ befahl Maggi ihren Sprösslingen.

Werner schloss die Tür und nun standen sie sich alle nackt gegenüber. Maggi sah, mit welch hungrigem Blick ihre Tochter auf Werners Pimmel schaute, der sich beim Anblick der kaffeebraunen Schönheiten aus seiner Nachbarschaft emporreckte.

„Sieh nur wie meine Tochter auf deinen Schwanz starrt. Ich denke du solltest sie dir mal vornehmen „ schlug Maggi ihrem Nachbarn vor, sich an ihrer Tochter zu bedienen. „Oh ja, sehr gerne und die Ellen wird auch nicht abgeneigt sein, den jungen Riemen hier eingefädelt zu bekommen“ freute sich Werner, der dabei Josi an ihre kleine strammen Titten fasste und auch kurz am Bogenpimmel von Sam wichste, der sich das stöhnend ohne Abwehrhaltung gefallen ließ. Opa und Oma und der Feriengast Teil 6

Werner ging voran und Maggi schob ihre frühreife Brut vor sich her in das Wohnzimmer, wo laut gestöhnt wurde und wo die jungen Leute das Schmatzen der nassen Fotzen hören konnten.

Als Sam und Josi splitternackt und neugierig in die Runde schauend in der Mitte des Wohnzimmers standen, schauten alle auf und es war für einen Moment mucksmäuschenstill. Tom, war es, dessen Stimme zuerst zu hören war: „Das kann ich nicht glauben, Maggi, was machen unsere Kinder hier?“ wandte er sich an seine Frau. „Ja, mein Schatz, schau sie dir an, nackt und geil sind sie und wollen mit uns ficken“ brachte es Maggi auf den Punkt.

Dann meldete sich Lutz zu Wort, der sich kurz mit seiner Frau abgestimmt hatte. „So nun halten wir uns mal nicht lange mit irgendwelchen Erklärungen auf. Sam und die Josi sind freiwillig hier. D. h., unsere Gastgeber, Ellen und Werner ermöglichen uns heute zwei weitere junge Leute, zusätzlich zu unserem Enkel und Feriengast Leon in das familiäre Sexleben einzuweisen.

Heidi besteht jetzt nicht noch einmal auf ihr Recht als älteste Seniorin, zuerst von Sam bestiegen zu werden und da Werner sowohl Gastgeber als auch der älteste Herr hier in der Runde ist, sollten Sam und Josi von unseren Gastgebern eingeführt werden. Wobei, wenn ihr beide heute das erste Mal fickt, dann dürft ihr selber entscheiden, wer Euch entjungfert. Ist das der Fall?“ stellte Lutz die beiden Frischlinge zur Rede.

„Nein, wir haben beide schon mit unserem Onkel Mike, mit der Mareike, mit dem Leon und miteinander gefickt“ beantwortete Josi die Frage. Ihrem Vater, der mit seinem Krummsäbel im Arsch von Sabine steckte und sich auch beim Auftritt seiner Kinder, nicht daraus zurückgezogen hatte, fiel die Kinnlade herab.

„Was habe ich nur für versaute Kinder. Jetzt bereue ich es, dass ich mir die Kleine nicht schon mal längst vorgenommen habe. Aber meine Frau meinte es sei noch zu früh und nun schleppt sie beide hier mit her“ beschwerte sich Tom mit jammerndem Ton.

Josi kam freudestrahlend auf ihn zu: „Paps, das vesaute haben wir sicher auch von dir geerbt und natürlich freue ich mich schon darauf, wenn ich auch deinen schiefen Schwanz in meinem engen Loch spüren darf“ dabei war Josi neben ihren Vater herangetreten und hatte seinen vollen Hoden, der am runden Hintern von Sabine klebte in ihre kleine Hand genommen.

„Weißt du, wenn Mutti uns nicht mitgenommen hätte, dann lägen Mutti, Sam und ich jetzt in deinem Bett und würden uns ohne dich vergnügen. Sei also froh, dass wir hier sind und wenn Werner mich besamt hat, komme ich gleich zu Dir, sieh also zu, dass du hier fertig wirst“ dabei drückte sie Toms Eier mit ihrer Hand, die andere fummelte in seiner Pofurche und suchte sein Runzelloch. Als der zarte Finger seiner versauten Tochter sich durch seinen Schließmuskel zwängte, schoss Tom mit lautem Getöse Sabine seinen Samen in den Hintern. Opa und Oma und der Feriengast Teil 6

Ellen war begeistert von Sams schönen, straffen jungenhaftem Körper. Seine dunkle Haut und sein recht großer brauner Schwanz, der ihm jetzt steif und so krumm wie der seines Vaters vom Bauch abstand, verliehen ihm so etwas exotisches.

Ellen stülpte ihre Lippen über die Eichel des jungen Pimmels. Als erfahrene Schwanzlutscherin saugte sie den ganzen Prügel in ihre reife Mundfotze.

Ellen sah, wie neben ihr auf dem Teppich, die hübsche Josi sich der Länge nach ausstreckte und sich von Werner bewundern und befummeln ließ. Ihr Mann war wie hypnotisiert von dem jungen kaffeebraunen Körper der jungen Nachbarin. Seine Hände und seine Zunge erforschten jeden Winkel und jede Falte des Mädchens. Die dunklen, fast schwarzen Zitzen, die sich aus runden kleinen Warzenhöfen reckten, hatten es ihm zunächst besonders angetan.

„Ahh Josi, wie oft habe ich davon geträumt, dich mal so vor mir liegen zu haben. Immer wenn du mit wenig Kleidung im Garten gespielt hast, hatte ich ein steifes Rohr“ gestand der reife Nachbar der jungen Frau.

„Werner war dein Bolzen dabei so hart wie jetzt auch?“ hakte Josi nach, die es kaum schaffte den Opaschwanz mit ihrer kleinen Faust vollkommen zu umfassen.

„Oh ja“ nuschelte nebenan Ellen mit dem Schwanz von Sam im Mund „Der hat mich dann immer hart rangenommen, wenn er sich an dir aufgegeilt hatte und sein Bolzen ist immer knüppelhart und er ist ein ausdauernder Ficker, genieße es meine Kleine“ wünschte sie Josi.

„Ja Werner, das mag ich sehr. Du leckst so schön fest mit deiner Zunge. Komm doch über mich, dann kann ich dir in der 69er-Position dabei den Schwanz blasen“ bettelte Josi um mehr.

„Mein Lieber, du weißt aber Bescheid. Woher kennst du das denn?“ wollte Werner von dem kleinen Wildfang wissen.

„Wir schauen Euch doch zu über die Webcam“ beantwortete Josi ihm kurz und knapp seine Frage.

Werner schob seinen dicken Pimmel in den Mund der Nachbarstochter. Bei ihrer Erklärung schaute er fragend zu Tom herüber, der erschöpft und leergepumpt auf dem Rücken von Sabine lag und auch gehört hatte, dass seine Kinder die Webcamdresse kannten.

Opa und Oma und der Feriengast Teil 6

Tom schaute Werner an und zuckte nur mit den Schultern. „Na, wenn das so ist, können wir dir und deinem Bruder ja nichts mehr beibringen“ zog Werner seine Schlussfolgerung, wo bei er sich zurück halten musste, Josi nicht jetzt schon mit seiner Bockmilch zu tränken.

„Wohl nicht mehr viel, aber wir sind neugierig und zu allem bereit. Wir freuen uns auch auf gleichgeschlechtlichen Sex“ stellte Sam klar, dass er und Josi so ziemlich für jede sexuellen Spielart zu begeistern seien.

Josi, mit dem Schwanz von Werner im Mund, nickte dazu bestätigend und bekam zu Werners Zunge gleich noch einen Finger von Ellen zwischen ihre geschwollenen und nassen Schamlippen gedrückt.

„Fühlt sich gut an deine kleine enge Saftpflaume, werde auf das Angebot zurückkommen“ bemerkte Ellen, die die Blasaktion beendet hatte und Sams Riemen nun zwischen ihren runden Arschbacken begrüßte.

Von: Armin Gallin

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.