Outdoor Erwischt Pornogeschichten Teil 01

Outdoor Erwischt Pornogeschichten Teil 01 :

Wer kennt es nicht, draußen in der Natur ungezwungen entlang gehen. Dann hört man Geräusche und sieht mal nach, woher die kommen. Und ehe man es sich versieht entdeckt man jemandem beim Liebesspiel.
Begleiten wir doch einmal die Melanie welche an einem schönen Sommertag einen Spaziergang durch den Wald macht und ein wenig vom Weg abkommt.

Da haben wir Melanie nun, eine Frau von fast einem Meter siebzig Größe, dunkle kurze Haare, eine Athletische Figur, gebräunt durch die Sonne bei ihrem Spaziergang. Sie geht gekleidet in einem roten Rock und einer schwarzen Bluse an der ein Knopf zu viel offen ist, als das man viel Phantasie braucht um ihre volle Oberweite zu erahnen.

Bei diesem schönen Wetter hat sie auf Unterwäsche verzichtet, aber nicht auf eine Handtasche und ihr Handy, mit welchem sie einer Freundin gerade davon erzählt, dass sie ihren Freund nach langer Zeit den Laufpass geben musste, weil dieser auch mit anderen Frauen geschlafen hatte.
Gerade ließ sie sich bei Ihrer Freundin so richtig aus als ihr dann aufging, das sie in diesem Teil des Waldes noch nie gewesen war. Immer war sie nur dem Weg gefolgt, aber hatte nicht darauf geachtet wo sie lang war.

Outdoor Erwischt Pornogeschichten Teil 01

Aber der Pfad war noch ausgetreten und so musste dieses noch ein Wanderweg sein, der öfter genutzt wurde. Ihre Freundin blieb dran und versuchte sie zu lotsen, aber dies hier war wohl die einzige Gegend in ganz Deutschland wo das GPS nicht richtig funktionierte.
Mehrere Minuten wanderte sie nun weiter und hörte schließlich die Geräusche von fahrenden Autos und bemerkte dann wo sie in etwa war. Eine wirklich lange Rückstrecke stand ihr bevor, immerhin war sie gut eine Stunde weiter gelaufen als geplant.

Durch die Bäume entdeckte sie dann ein Auto das an einem Feldweg parkte und beschloss einmal nachzusehen wer damit unterwegs war und vielleicht konnte sie die Person davon überzeugen sie mit zurück zu nehmen.
Ihrer Freundin riet zur Vorsicht, aber Melanie versicherte ihr dass sie sich verteidigen konnte. Ein Selbstverteidigungskurs und ein Messer das sie bei sich trug. Damit konnte sie zur Not umgehen und da sollte es mal einer versuchen.

Durch die Büsche kam sie dem Wagen dann näher, sah aber niemanden in der Nähe. Geräusche, die sich wie ein Stöhnen anhörten lockten sie dann weiter und sie fand die Quelle sehr schnell.
Es handelte sich um einen jungen Mann, vielleicht um die zwanzig. Dieser stand mit dem Rücken an einem Baum, war wohl so um die eins achtzig groß, dunkelblonde kurze Haare, gepackt in ein enges T-Shirt wo man das Sixpack sehen kann.

Mit geschlossenen Augen stand er da, die kurze Hose runter gelassen und hatte vor sich eine Frau die ihm den Schwanz so richtig steif blies. Dabei stöhnte er lauter auf und hatte Melanie so hierher geführt.
Die Frau, welche den Schwanz immer wieder in ihrem Mund verschwinden ließ, diesen nebenher wichste und die geschätzten sechzehn Zentimeter sichtlich genoss, war ebenfalls noch jung und wirkte sogar noch jünger als der Mann.

Melanie blieb erst einmal bei dem Gebüsch stehen und beobachtete das Ganze. Ihr Handy war auf lautlos und während sie die Szene ansah, schrieb ihre Freundin ihr. Sie reagierte nicht darauf und war vollkommen fasziniert wie sehr sie es erregte zu sehen wie der Mann dort einen geblasen bekam.

Der Kerl hatte seinen Schwanz jetzt wohl zu voller Größe ausgefahren und war bereit zu ficken, aber die Frau bearbeitete ihn weiter. Sie musste dabei feucht geworden sein, eine Hand war unter ihren kurzen Rock gewandert und sie spielte sich wohl gerade an der Spalte.

Auch Melanie war danach ihre Spalte bearbeitet zu bekommen und ohne länger darüber nachzudenken, fing sie an sich ein wenig am Arm, dann am Bauch und auch über die üppigen Brüste zu streicheln.
Der Stoff war zwar noch im Weg, aber das machte ihr nichts aus, so bekam sie ein etwas anderes Gefühl für das Ganze. Und es musste entweder nicht mehr lange dauern, bis der Kerl drauf los vögeln wollte, oder aber abspritzen würde. Outdoor Erwischt Pornogeschichten Teil 01

Die Frau ließ in ihre Bemühen nach und stand auf, wichste den Schwanz noch ein wenig und drehte sich dann, hielt ihm ein Kondom hin und er öffnete die Packung und zog es schnell über den harten Schwanz.
Sie hatte indes ihren Rock gehoben und erlaubte es ihm so den Arsch zu sehen und die heiße Spalte die wohl nur darauf wartete gestopft zu werden. Und als hätte er es geahnt, hatte er ein Gummi in seiner Hand und reichte es ihr.

Gekonnte, öffnete sie die Packung und mit viel Liebe und sanften Lippen zog sie ihm das über und nahm den Schwanz noch einmal ganz in ihren Mund. Sichtlich voll wie das Kondom dann war, konnte sie jetzt wohl endlich gefickt werden.
Daher stand die junge Frau auf, drehte sich mit ihrem Hinterteil zu dem warten harten Schwanz und hob dann ihr Röckchen hoch. Der Kerl griff gleich nach ihren Hüften und obwohl Melanie es nicht genau sehen konnte, war sie dann sicher dass er sein Ziel, also ihre Spalte traf und seinen Lustspeer darin versenkte.

Ihr Gesicht das jetzt deutlich zu sehen war, mit großen Kulleraugen und ein wenig zu viel Make-Up drauf, das sie älter wirken ließ verzog sich zu einem lautlosen Lustschrei als er ihr Heck zu sich zog und der Schwanz besonders tief eindrang.
Sein Gesicht sagte, das wollte ich die ganze Zeit. Und er spießte sie mit seinem Schwanz immer wieder auf, was dazu führt, das Melanie ihre kurzen Spitzen schreie der Lust zu hören bekam, als sie ihren ersehnten Fick bekam.

Melanie war von der Szene gefesselt, obwohl sie eigentlich keine Spannerin war, aber das sah einfach zu geil aus, wie er seine Freundin von hinten nahm. Als sie dann anfing ihr Oberteil nach unten zu ziehen damit ihre festen Brüste raus konnten erinnerte sie sich, dass sie auch so freien Sex mit ihrem Freund gehabt hatte.

Aber damit ist es vorbei und nicht sie fickte, sondern das Pärchen vor ihr. Und er hatte einen guten Tack gefunden, gleichmäßig wippten ihre B-Körbchen vor und zurück als er immer wieder zustieß und es ihr besorgte.
Neugierde oder Geilheit sorgten aber dafür dass Melanie sich entschied aus ihrer sicheren Position zu wechseln um den Schwanz besser sehen zu können. Es war ja nicht gesagt, dass sie beiden einen Stellungswechsel machten.

Also leise und einfach zurück und dann in einem kleinen Bogen wieder auf die beiden fickenden zu bewegt. Angekommen war ihr Blickwinkel wesentlich besser und sie konnte nun sehen wie der harte Schwanz immer wieder in die glatt rasierte Spalte eindrang.
So war das schon besser. Sie konnte sehen wie er es ihr durchfickte. Genau so musste er es machen. Feste Stöße immer wieder tief in die Lustspalte rein, dabei bis zum Anschlag versenken und ihr Wellen der Lust durch den Körper jagen. Outdoor Erwischt Pornogeschichten Teil 01

Melanie wurde immer geiler und hätte jetzt auch so gerne jemanden gehabt der sie fickte, aber da war niemand. Sie blickte sich um und konnte wirklich niemanden sehen. Doch während sie dies tat, hatten die beiden sich aus ihrem Blickfeld entfernt.
Da ging nicht, so konnte das hier nicht enden. Sie wollte noch sehen wie der Schwanz spritzte. Hoffentlich spritzte er nicht in ihr ab, das war zwar mit Gummi möglich, aber davon hatte sie nichts.

Vielleicht zwei Minuten später hatte sie die beiden wieder entdeckt. Oder zumindest die Frau, welche sich rhythmisch auf und ab bewegte. Und kaum das sie näher dran war, einige Meter vom vorherigen Standort entfernt, sah sie wie der Schwanz immer wieder ein und raus glitt.
Jetzt fickten sie in der Reiterstellung und sie hatte die mit dem Rücken zu ihm gedreht, so dass er sie nicht wirklich sehen konnte, aber ihre Fotze deutlich spürte. Das Tempo welches von ihr vorgelegt wurde, war auch nicht schlecht. Und wesentlich schneller als vorhin auch, aber so brauchte sie es wohl.

Da sie vom Zugucken angetörnt war, widerstand sie nicht und hatte sie nun unter ihren Rock gefasst und angefangen ihr Spalte zu bearbeiten. Ihre Finger zwischendurch feucht gemacht indem sie die abgeleckt hatte, wie als wenn sie einen Schwanz feuchter machen wollte, damit es beim Ficken flutscht.

Das war zwar nicht nötig, wenn sie ficken wollte, war Melanie immer schon sehr feucht gewesen. Doch ihre Finger waren es nicht und so fuhr sie an ihrer Spalte rauf und runter, spielte an ihrem Kitzler und bemerkte schnell wie ihre Nippel unter dem Hemd härter wurden.

Dann steckte sie langsam den Mittleren Finger in ihre Loch und es fühlte sich richtig an, und einfach nur gut. Damit fickte sie sich und blickt den beiden anderen immer noch dabei zu. Sie ließ nach wie vor ihr Becken kreisen und der Schwanz wurde wild in ihrer Möse massiert.
Melanie erhöhte um einen weiteren Finger und fingerte sich weiter. Dabei wurde die schneller und heftiger, wenn sie doch nur einen Schwanz gehabt hätte, der wäre natürlich besser geeignet gewesen.

Sie erinnerte sich noch daran wie das noch letzte Woche war, da gab es keinen Ort und keine Gelegenheit wo sie es nicht bekommen hätte. Nur leider war ihm das ja nicht genug und er musste es ja mit einer anderen treiben.

Die Frau vor ihr fing an heftiger zu atmen, so dass sie es hören konnte und wurde dabei noch einmal schneller. Dann hörte sie ihre Stimme: „Ich komme, ich komme.“ Und „Fick weiter! Gleich bin ich soweit!“
Und kurz darauf war deutlich zu sehen, wie sie kam. Den Kopf in den Nacken werfend und nach hinten gebeugt. Dann stieg sie vom Schwanz runter, der immer noch stand und obwohl Melanie es nicht so deutlich sehen konnte, schien es so, als hätte er noch nicht gespritzt.

Er stand auf, sah immer noch gut aus und sein Schwanz stand nach oben ab als sie wieder mit dem Blasen anfing. Offensichtlich wollte sie ihm die Ficksahne nun durch lutschen rausholen. Aus dem Winkel würde Melanie es sogar richtig sehen können.
Dann jedoch ließ sie ab, stand auf und zog sich wieder richtig an. Half ihm sogar sich anzuziehen und sein Schwanz stand immer noch. Das war ja kaum auszuhalten, der arme Kerl, kam nicht zum abspritzen.

Kaum angezogen stiefelten die beiden dann zurück in Richtung ihres Autos, zumindest glaubte Melanie dass es ihr Auto war. Und ihr fiel auch ein, dass sie ja eigentlich eine Mitfahrgelegenheit suchte.
Daher richtete sie sich schnell. Rock runter, Hand vom Fotzensaft befreien und ihre Möpse kamen auch wieder in Position damit nicht deutlich zu sehen war, dass sie sich eventuell selber befriedigt hatte.

Dann nahm sie ihre Abkürzung und war kurz vor den beiden bei dem Auto. Sie guckte hinein und sah auch gleich, dass die Tür nicht verschlossen war und der Schlüssel sogar noch steckte. Damit hätte sie abhauen können und die beiden hätten zusehen müssen wie sie weg gekommen wären.
Mit einem fröhlichen Lächeln kamen die beiden um die Ecke eines umgefallenen Baumes. Das sie lächelte war klar, immerhin hatte sie eben einen Orgasmus besorgt bekommen, aber warum er noch lächelte war ihr unklar. Outdoor Erwischt Pornogeschichten Teil 01

„Hallo!“ „Können wir Dir helfen?“ Sie wirkte mehr überrascht, während seine Blicke auf ihre Bluse gingen. Ihre Nippel waren noch hart und durch den recht dünnen Stoff war viel zu sehen, nicht zuletzt wegen dem großzügigen Ausschnitt.
„Ich suche nach einer Mitfahrgelegenheit in die Stadt.“ Sagte sie Wahrheitsgemäß und blickte auf die dünne Stoffhose des jungen Mannes. Die Beule war noch deutlich zu sehen und sie schien sich ihren Weg nach draußen bahnen zu wollen.

Beide schienen zu überlegen oder darauf zu warten, dass der andere etwas sagte. „Ich würde mich auch erkenntlich zeigen!“ bot sie an und blickte dem jungen Mann tief in die Augen in der Hoffnung dass es sich bei ihm um den Fahrer handelte.
„Was meinst du mit erkenntlich zeigen?“ fragte die Frau dann. Melanie blickte von ihr auf den Kerl. „Ich konnte beenden was du vorhin angefangen hast!“

„Wie bitte!?“ Sie wurde richtig wütend. „Hast du kleine Schlampe uns beobachtet?“ Er wirkte erstaunt und traute ich wohl gerade nichts zu sagen.
„Gesehen ja, aber wie kannst du ihn einfach so stehen lassen. So einen schönen Schwanz musst du auch spritzen lassen, das kann ich ja machen als Gegenleistung.“ Brust vor und ihn gucken lassen, damit er sah das sie mehr zu bieten hatte als die Frau neben ihm.

Als das Lächeln in seinem Gesicht erschein, wurde die Frau zur Furie. „Ich lass ihn spritzen wenn ich das will. Da brauchst Du dich nicht einmischen, außer du willst das ich Dir die Fresse poliere.“ Aber bevor sie zu einem Angriff übergehen konnte, hatte Melanie aus ihrer Handtasche das Messer herausgeholt und hielt es vor sich.
„Ganz ruhig bleiben. Ich wollte nur in die Stadt.“ Mit einem Seitenblick auf den Kerl. „Und habe zufällig gesehen, dass du ihn nicht hast spritzen lassen, da dachte ich, er braucht Hilfe.“

Das Messer hielt sie davon ab, irgendwas zu unternehmen. „Falsch gedacht!“ Melanie fühlte sich mächtig und fühlte dass sie die Situation kontrollierte. „Das will ich sehen. Also zeig her, deinen Prügel.“
Angst und Geilheit mischten sich im Blick des Mannes, während seine Begleiterin nur Furcht durchblicken ließ und ein wenig Eifersucht.
Er zog die Hose runter und unverzüglich sprang seine Latte heraus und stand aufgerichtet dort. „Guck mal, der will doch bestimmt noch etwas ficken und dann spritzen.“ Melanie dirigierte die andere Frau an die Seite und ging vor dem Typen mit dem Messer an seinen Eiern auf die Knie und stülpte ihre Lippen um sein Teil.

Sie konnte es zwar nicht wirklich schmecken aber wollte die andere von dem Schwanz weg lutschen, dass er nicht mehr an sie dachte. Immer noch hatte Melanie ihr Messer in der Hand und drohte damit dem jungen Mann seine Eier zu schneiden.
Als sie sicher war, dass der Schwanz nicht mehr nach einer anderen Spalte schmeckte, blickte sie sich nach seiner Freundin um. „Hey, habt ihr eine Decke im Auto?“ Der Blick der anderen war deutlich darauf gerichtet was sie mit dem Schwanz anstellte.

„Ja, im Kofferraum!“ Sie machte sich gleich auf die Decke zu holen, ohne das Melanie noch etwas sagen musste. Und als sie wieder da war legte sie diese auch gleich neben das Auto. „Ist es Dir so recht?“
„Ich würde sagen, das sollte gehen.“ Sie kam hoch, deutete auf die Decke. „Leg Dich hin und dann lass sich von einer Meisterin reiten.“ Er legte sich und dachte wohl nur noch an Sex, während sie aus ihrer Handtasche ein Kondom holte.

Seine Freundin durfte es überziehen, damit auch alles in Ordnung war. Sie konnte aber nicht widerstehen und wichste den Schwanz ein wenig. Nicht genug das er spritzen würde, aber zu viel und eine Geste mit dem Messer beendete dies.
Sie ging zum Auto öffnete die Hintertür und setzte sich so ein, das ihre Beine nach draußen hingen. Melanie hatte ja zum Glück keine Unterwäsche an und so konnte sie sich gleich auf den nach oben hin gerichteten Schwanz setzen.

Kaum war er in ihr, bewegte sie ihr Becken und wurde mit einem Aufstöhnen des Kerls belohnt. Das spornte Melanie dazu an, gleich richtig los zu ficken und sie hüpfte nur so mit dem Schwanz in ihrem Loch auf und ab.
Er musste sehen können wie ihre Brüste in der Bluse immer wieder versuchten nach draußen zu kommen, aber mit dem Messer auf seiner Brust traute er sich wohl nicht die Hände zu nehmen. Melanie merkte das und erinnerte sich an die Freundin.
Diese konnte genau sehen wie die beiden fickten und es muss ihr wohl sehr geil vorgekommen sein, immerhin saß sie nun mit gespreizten Beinen da und streichelte ihr Loch.

„Dein Freund hier möchte etwas für´s Auge, pack doch mal eben meine Titten aus, damit er sie besser sehen kann.“ Widerwillig stand sie auf, kam näher und knöpfte Melanie die Bluse auf, damit ihre Brüste ins freie gelangen konnten.
Währenddessen kreiste sie nur mit dem Becken, was es ihr ermöglichte die Lust des Schwanzes zu erhalten und es nicht schwerer zu machen als nötig, damit ihr Bluse auf ging. Dann hingen ihre Brüste nach unten mit ihren dunklen Nippeln und den harten rosafarbenen Nippeln. Sie standen gut einen Zentimeter ab und zeigte deutlich wie erregt sie war.

Zögerlich entfernte sie die Frau und gab so den Blick von unten frei. Sofort kam ein Lächeln auf als er diese beiden großen Kugeln erblickte welche gleich darauf auf und ab hüpften. Die Freundin ging wieder zum Auto zurück, nahm erneut Platz und begann wieder sich ihrer Spalte zu widmen.
Und sie befreie ebenfalls ihre Brüste, die zwar nicht so groß waren wie die von Melanie, aber dafür war nun deutlich zu sehen das sie eher Specktitten hatte und geschwollene Nippel in einem leichten Braunton, sonst waren die Brüste sehr hell, sie erlaubte Ihnen wohl keine Sonne.

Sie fickte wieder mit mehr Ehrgeiz und hatte doch irgendwie Mitleid mit der anderen Frau. Daher überlegte sie kurz und blickte dann in ihre Richtung. „Willst du ein wenig mitmachen? Du könntest anfangen meine Brüste zu lecken.“ Ein unausgesprochenes, wie es weiter gehen könnte, ließ sie stehen.

„Daniela, wie sollten unsere Namen wissen, wenn wir so weit gehen.“ Dann ging zu rüber und ging in die Hocke neben den beiden und fing damit an mit ihrer roten Zunge an den harten Nippeln von Melanie zu lecken.
„Ich bin übrigens der Thomas.“ Beide blickten nach unten und es war aber Daniela die ihn dann ansprach. „Thomas, bei Ficken sollst du doch nichts sagen, genieße es einfach und fick weiter!“

Das machte er, traut sich sogar die Hüften von Melanie zu greifen um sie besser nehmen zu können, die wehrte sich nicht, sondern genoss es wie Daniela ihre Brüste verwöhnte und mit einer Hand die prallen Dinger von ihr drückte. Outdoor Erwischt Pornogeschichten Teil 01

Melanie griff in den Schritt und fühlte eine mehr als feuchte Möse. „Du bist ja auch noch so feucht. Lass Dich doch lecken von Thomas.“
Ohne was zu sagen, bestieg sie nun das Gesicht von Thomas, damit dieser ihrer Spalte direkt vor sich hatte und er fing auch gleich an mit seiner Zunge an den Schamlippen entlang zu lecken. Woraufhin Daniela ein zufriedenes Brummen von sich gab.

Dann aber beugte sie sich wieder vor, sah noch das Messer und gab Melanie erst einmal einen Zungenkuss bevor sie sich wieder um die Brüste kümmerte und nun zwischen Ihnen wechselte.
Ein schönes ficken und sie war sogar bereit zu wechseln und sich auch einmal Lecken zu lassen. Irgendwo zwischendurch kam auch das Messer weg, doch so schön es auch war, als Melanie Thomas erlaubte mit ihren Dingern zu spielen um ihre Spalte ein wenig zu schonen, war das wohl doch ein wenig zu viel für ihn.

Daniela hüpfte schnell herunter und während sich Thomas aufrichtete um sehen zu können was passierte. Fing Melanie dann schon mal an das Kondom weg zu nehmen, immerhin wollte sie dass er richtig spritzte.
Kaum fing die an zu lecken als seine Atmung sichtlich schneller wurde. Auch Daniela half mit ihrer Zunge und gemeinsam leckten sie immer mal ein wenig darüber und er konnte nicht mehr, spritze drauf los.
Mehrfach und in einem hohen Bogen als hätte er wirklich zu viel Druck drauf gehabt. Dabei traf er beide Frauen ein wenig ins Gesicht, aber sonst ging alles eher neben Ihnen runter.

Anschließend waren natürlich beide noch so lieb und leckten ihn ein wenig sauber, zumindest die Eichel und als Melanie dann ein Taschentuch aus der Tasche holte, machten sie ihn richtig frei von seinem Sperma und auch sich gegenseitig.

Thomas zog sich an und räumte die Decke weg, während die beiden Frauen sich eine Zigarette erlaubten. „Weißt du eigentlich, dass Thomas ein wirklich sehr potenter Ficker ist?“ Und Melanie überlegte kurz.
„Ich könnte ja mitkommen und Thomas kann mir dann beweisen wie standfest er ist.“ Thomas lächelte und räumte die Decke in den Kofferraum. Daniela küsste Melanie dann. „Zur Not machen wir ohne ihn weiter.“
Das ließ er sich nicht gefallen, ging zu den beiden Frauen rüber, packte seinen Schwanz aus, welcher schnell wieder hart war und fickte beide noch ein wenig von hinten, bis sie glaubten ein anderes Auto zu sehen und dann zu Thomas nach Hause fuhren.

Dort setzten sie ihr Liebesspiel dann fort und Melanie konnte nur sagen, dass Thomas wirklich sehr potent war und es mehr als einmal schaffte, auch ohne Hilfsmittel, das beide Frauen zum Orgasmus kamen.
Ihrer Freundin sagte Melanie nur, sie wäre nach Hause gekommen, doch bei einem Treffen am nächsten Tag war ihr deutlich anzusehen dass sie durchgevögelt worden war.

Anna war schon seit je her sehr neugierig und ungestüm. Während ihre Klassenkameradinnen sich irgendwo einen Jungen suchten und dann angab wo sie es wie oft mit ihm getrieben hatte, war Anna anders.
Sie stand mehr auf ältere Männer. Ihr Bruder war da ein großes Vorbild, er war immerhin schon fünfundzwanzig und sie gerade mal achtzehn. Der wusste wie man mit einer Frau umzugehen hatte. Das hatte sie schon vor Jahren beobachten können und wollte daher nicht so einen Bub aus ihrer Klasse.

Es sollte ein älterer sein. Den hatte sie dann auch gefunden und sich von ihm entjungfern lassen. Es hatte viel Spaß gemacht und so fing sie dann an nach älteren Männern zu suchen die Lust auf sie hatten.
Ihr Nachbar war so einer. Schon älter, vielleicht über vierzig, kleiner Bauch, aber auch Muskeln. Dann noch einen Vollbart wie er bei älteren sein darf und kurze dunkle Haare. Außerdem konnte sie seinen Schwanz schon einmal sehen und der war nicht schlecht. Mit einer Größe von vielleicht siebzehn Zentimetern und auch ein wenig dick war er und nicht nur dürr.
Bei der Gelegenheit hatte sie im Gebüsch gesessen zum Nachbargrundstück und zugesehen wie er es seiner Frau im Garten besorgt hatte. Sie hatte sich dann vorgestellt wie er mit ihren Möpsen spielen würde und es ihrer Muschi dann so richtig besorgte.

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Anna hatte jetzt nicht den Traumkörper, wie ihn sich viele vorstellten. Lange blonde Haare zu zwei Zöpfen gebunden. Mit einem Meter siebzig war sie nicht gerade die größte, trug aber grundsätzlich ein B-Körbchen BH. C wäre vielleicht besser gewesen, aber sie mochte es, wenn die beiden Möpse raus guckten und die Aufmerksamkeit auf sich zogen.
Öfter schon hatte sie gesehen wie der Nachbar dann wenn sie im Garten spielte, und rumhüpfte, schnell zu seiner Frau gelaufen ist. Aber irgendwann musste das ja auch mal klappen, dass sie ihn haben konnte.
An einem wieder einmal sonnigen Freitag gegen Abend dann ergab sich fast die Gelegenheit. Der Nachbar war im Garten und sie sah wie seine Frau noch einmal weg fuhr. Kurz geguckt, aber er war nicht am Arbeiten, er lag einfach nur auf einer Decke im Garten.

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