Pannenhilfe heisse Geschichten Teil 02

Pannenhilfe heisse Geschichten Teil 02 :

Wir wechselten die Stellung, ich lag auf dem Bett, ohne dass die beiden fetten Gören meinen Schwanz und meine Eier ausließen, und zu guter letzt kniete sich Manuela auf mein Gesicht. Während ich wieder diese herrlich triefnasse Muschi leckte, bemerkte ich, dass die beiden Mädels entweder richtige Naturtalente waren, oder aber doch einiges an Erfahrung im Umgang mit Schwänzen haben. Ich wurde nach Strich und Faden leergesaugt. Als dann sich auch noch Michaela einen Orgasmus hatte, der alle anderen in den Schatten stellte, und mich förmlich mit Saft übergoss, sanken wir alle zusammen auf das Bett und kuschelten uns aneinander.

Ich fragte sie, ob das nicht verboten sei, was die 3 da vorhin gemacht haben, so miteinander, aber sie erklärten mir, dass die beiden nur ihre Stieftöchter waren. Ich fragte Michaela, ob sie etwas dagegen hätte, wenn ich die geilen rasierten Jungmuschis ihrer Töchter auch mal lecken würde. Da meinte sie, lecken ja, ficken nein. Ok, das war ja mal was, doch da meldete sich Sascha zu Wort und sagte zu ihrer Mutter, dass es so langsam an der Zeit wäre, wenn sie endlich entjungfert würden, sie nehmen ja eh die Pille alle beide, also wird’s Zeit, und dieser Schwanz ist nun mal echt sehr geil, und den möchten wir in uns spüren.

Pannenhilfe heisse Geschichten Teil 02

Wer weiß, wann wir jemals wieder einen gepiercten Schwanz, der sich schon im Mund so geil anfühlt jemals wieder bekommen, weil ich denke, Männer sind da echt Memmen, die meisten. Stimmt, meinte ich nur kurz dazu. Dann ließ ich die 3 allein, damit sie sich ausreden konnten, ob ich dir Mädels nun ficken darf oder nicht, da sie ja erst 18 und 19 Jahre alt waren. Michaela war nicht begeistert, stimmte dann aber doch zu, weil sie ihren Töchtern ja auch eine Freude machen wollte.

So kam es, dass wir erst mal was essen gegangen sind, zu ner Imbissbude, und dann wieder nach Hause. Das war der Plan, aber man machte mir einen Strich durch die Rechnung, denn man lotste mich mit meinem Auto in den Wald, und brachte mich dann dazu, hier zu parken. Ich wurde aus meinem Auto geschubst, und nachdem ich kurz pinkeln war, sah ich, dass Julia sich nackt auf die Motorhaube meines Mazda gelegt hatte. Unter der fachkundigen Anleitung ihrer Mutter blies Sascha meinen Schwanz, bis er richtig stand. Dann wurde mir befohlen, dass ich nun meinen Ständer in die Muschi von Julia stecken sollte, zuerst vorsichtig, doch dann richtig zustoßen sollte.

Ich tat wie mir geheißen, und ich durchstieß ihr Hymen mit einem Ruck, sodass sie kurz aufschrie, doch dann ging dieser Schrei bald in stöhnen über, und ich fickte sie wie ein besessener. Bald wusste die kleine nicht mehr, wie ihr geschah. Und sie kam und kam und kam. Ich grub dann auch noch meine Finger in diese sehr geilen fetten Titten, und bald sollte ich auch kommen. Nur sollte ich das nicht, weil ja auch Sascha noch entjungfert werden wollte. Also das gleiche Spiel die nächste Dame. Auch sie fickte ich zuerst ganz langsam, doch dann mit einem Ruck, nur war da nix zum zerstören drin.

Sie meinte nur, das sei beim Sport mal kaputtgegangen. Ich dachte mir, auch gut, ich glaubs zwar nicht, aber ok. Michaela ging mir an den sack, während ich ihre Stieftochter noch immer auf der Motorhaube nagelte, und ihre Titten hart knetete. Und auch sie kam und kam. Der krönende Abschluss war dann noch, dass alle 3 vor mir knieten und sich meinen Mösenschleimverschmierten Schwanz teilten, und abwechselnd bliesen und meine Eier leckten, und meine Rosette massierten. Den letzten Teil machte ich mit meiner Hand selber, damit die Mädels auch noch was zum sehen hatten, und unter großem Druck spritzte ich mein Sperma über alle 3 Gesichter, und saute diese völlig ein.

Nackt und eingesaut stiegen sie ins Auto und wir fuhren nach Hause. Es war klar, dass ich diese Nacht nicht auf dem Feldbett verbrachte, sondern zwischen 2 sehr geilen dicken Frauen. Mitten in der Nacht verspürte ich dann einen gewissen Druck auf meiner Blase, und stieg aus dem Bett um pinkeln zu gehen. Zu meiner Verwunderung lag Julia in der heißen Wanne und badete. Sie war sichtlich erfreut, als sie mich sah, und erhob sich etwas, und ich sah ihre geilen Titten. Pannenhilfe heisse Geschichten Teil 02

Sie waren nass. Und fragte mich, ob ich nicht Lust auf sie hätte, doch ich erwiderte, da muss ich zuerst pissen, sonst geht da gar nix.

Sie lächelte mich an, und sagte, ich solle es doch gleich hier machen. Hier in die Wanne? Fragte ich sie, doch sie meinte, nicht direkt in die Wanne, sondern nahm meinen Schwanz und steckte ihn sich in den Mund. Ich konnte es nicht mehr halten, und pisste ihr in den saugenden Mund. Und siehe da, es lief nichts aus ihrem Mund heraus von meiner Pisse. Offensichtlich hatte sie alles geschluckt und saugte weiter an meinem Schwanz, bis ich ihr auch noch mein Sperma tief in den Lutschmund spritzte.

Ich ließ das Wasser aus der Wanne und wir stellten uns hin, und seiften uns gegenseitig ein, was mir angesichts ihrer Figur sehr großen Spaß machte, und auch sie genoss es, meinen Rücken, meinen Arsch einzuseifen und auch meinen Schwanz von hinten mit der Hand umklammert zu haben, und ihn leicht zu wixen. Doch bevor ich spritzen konnte, drehte ich sie um, beugte sie nach vorne und drang von hinten erst in ihre triefend nasse Muschi ein, und nach einem Orgasmus zog ich meinen Schwanz aus ihr und steckte ihn ihr in den geilen breiten Arsch.

Sie schrie kurz auf, doch merkte ich, dass es mehr die Überraschung war, als Schmerz. Ich fickte sie also heftig in ihr enges Arschloch, bis mein Saft sich tief in ihrem Arsch verströmte. Wir machten uns daraufhin sauber, und gingen wieder zu Bett.

Es dauerte aber nicht lang, da fühlte ich einen feuchten, warmen Mund an meinen Eiern und an meinem Schwanz. In der Dunkelheit hat Michaela meinen Schwanz für sich entdeckt, und saugte nun kräftig an ihm. Ich genoss es, mein Schwanz auch, und dann wurde mir noch ein dicker Nippel in den Mund geschoben. Meine Hände tasteten sich nach oben, und ich bekam 2 sehr dicke Titten zu fassen, an denen ich nun nach Herzenslust saugen konnte, und daran knabbern, und sie fest drücken…

Dann ging meine rechte Hand weiter nach unten, und ich fand eine Haarlose geile Nasse Muschi. Sie musste Sascha gehören, weil Julia ich an ihren Schlafgeräuschen erkannte und wusste, dass sie fest schlief!

Ich drang mit 3 fingern ein, es ging sehr leicht, weil sie echt triefend nass war, und die andere Hand drückte noch immer Titten und Nippel, und ich biss, und knabberte, und saugte daran, bis sie ein heftiges stöhnen nicht mehr unterdrücken konnte, und durch meine Finger kam, die in ihr steckten, und mein Daumen ihren Schamhügel massierte. Bald darauf kam auch ich zum wiederholten Mal, und es ging wie immer kein Tropfen daneben.

Pannenhilfe heisse Geschichten Teil 02

Meine ganze Sahne wurde geschluckt. Dann übernahm ich das Kommando, und legte Sascha auf den rücken und begann, richtig heftig ihre Muschi zu lecken und daran zu saugen, und siehe da, sie schwoll an. Ich machte natürlich weiter, bis ich so eine richtige Monstermöse vor mir hatte. Ich holte die Saugglocke aus dem Schrank, und sie schwoll noch mehr. War das ein geiler Anblick, mein schon wieder steif gewordener Schwanz wollte diese Muschi unbedingt ficken, und auch sie genoss es noch mehr als am Nachmittag. Auch sie hatte was davon.

Sie kam und kam. Mein Schwanz war zwar steif, aber konnte nicht mehr spritzen, zu oft hat er an diesem tag schon gespritzt. Wir legten uns also wieder hin, und schliefen bis zum morgen aus. Am nächsten morgen brachte ich die 3 zu der Werkstatt, weil das Auto ja bald fertig sein musste. War es auch, und doch war es kein Abschied, als ich die 3 aus dem Auto warf. Es war nicht zu beschreiben, was es war. Ich hatte mit abstand eine der geilsten Nächte meines Lebens gehabt, doch irgendwie war da noch was. Was das allerdings war, erzähl ich in einer anderen Geschichte!

Pannenhilfe heisse Geschichten Teil 01

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