Porno in mehreren Akten Teil 01

Porno in mehreren Akten Teil 01 :

Es war so schwül, dass das lange weiße Hemd an Giangs Schweiß haften blieb. Bestenfalls der Lärm der Bauarbeiten in der Nachbarwohnung bewegte die heiße, feuchte Luft minimal. Dort um 19 Uhr immer noch kein Feierabend. Seit Giang aus der Uni raus war, hielt sie sich mit Übersetzungsjobs über Wasser, ihr Arbeitspensum heute lag indes eher darunter. Ihre Konzentration war nicht nur von Hitze und Lärm gestört, sondern auch von Zwischenmenschlichem: Am Abend hatte sie Stefan auf Abstand gehalten, er aber blieb nett, morgens war er früh aufgestanden, hatte das Frühstück gemacht und sogar frische Blumen auf den Tisch gestellt.

Möglicherweise war das Kalkül, doch egal, wenn er heute von der Arbeit kommt und sich die Hitze unter der Dusche abspült, könnte sie eine Gutmachung leisten. Sie merkte, wie sich ihre Zunge nach innen rollte und sich darunter etwas Speichel sammelte, beim Gedanken, wie sie unter der kalten Dusche langsam seinen Körper mit ihrer Zunge nach unten wandert, das kalte Wasser an ihren Körpern runterläuft und er ihren Kopf fest an sich zieht, um sich in ihrem Mund warm zu ergießen. Giang legte sich auf ihr überdimensioniertes türkises Sofa und fuhr mit der Hand unter ihren Slip. Ihre Erregung war geweckt und die holte Erinnerungen vor:

Porno in mehreren Akten Teil 01

Jungfräulichkeit war in ihrer Jugend eine wichtige Tugend, die Flexibilität erforderte. Heimliche Momente im Schutz von Bambus. Minh aus der Nachbarschaft schob ihr vorsichtig das Ao Dai, das lange Kleid, das die Schulmädchen trugen, nach oben. Sie voller Scharm und Erregung, als er ihren Schlüpfer nach unten streifte. Sie lag mit dem Bauch zum Boden, ihr Gesicht in Scharmröte, die er nicht sehen konnte und sie wollte auch ihn nicht sehen. Das trockene Gras stach ihren Körper, und die Moskitos, die in der roten Abendsonne in Schwärmen hervorkamen.

Sie spürte, wie seine Eichel an der Spaltes ihres Hinters herunterwanderte, ihren Anus suchte, und versuchte dort in sie einzudringen. Sie jedoch verkrampfte vor Erregung und Peinlichkeit. Minh zog ihre Backen auseinander, half mit Spucke nach: kein Erfolg. Erst das plötzliche aufheulen eines vorbeifahrenden Mopeds lenkte sie ab, löste kurz ihre Spannung und der Nachbarsjunge drang mit Schwung in sie ein. Schmerz und Erregung ließen sie aufschreien, Tränen schossen in ihre Augen. Sie kann sich an jedem seiner Stöße erinnern, die in ihr hoch wanderten, bis er sich nach wenigen Momenten in ihrem kleinen Arsch ergoss.

Nebenan startete jetzt eine Maschine, die ein beständiges, lautes Brummen in ihrer Wohnung erzeugte. Ihr erzeugte das Kopfschmerzen und null Appetit auf Stefans Ejakulat. Vielleicht ließen sich die Arbeiter nebenan überzeugen, Feierabend zu machen, wenn sie mit einem Träger Bier nachhilft. Vielleicht eine blöde Idee, aber ihr Kühlschrank gab die Option her. Sie legte ihr langes schwarzes Haar zurück, warf einen Blick in den großen Spiegel um festzustellen, dass sie nur mit dem Hemd eigentlich zu salopp gekleidet ist und ging dennoch die die fünf Schritte nach nebenan barfuß, in der Hand der Träger Bier.

Vor der Tür hört sie Baulärm. Klingeln. Nichts passiert. Nochmal klingeln. Der Lärm wird weniger und Schritte nähern sich der Tür. Ein skeptischer Blick durch einen Türspalt. Ein Mann kurz vor dem Ruhestand, untersetzt, Oberlippenbart, dicke schwarze Poren auf der Nase. Er spricht nur Polnisch. „Feierabend“ und „Bier“ versteht er dann aber doch. Sie solle reinkommen, Feierabend und Bier. Giang hat nicht das geringste Interesse, aber es gelingt ihr nicht die Kommunikationslücke zu schließen und betritt zögernd die Wohnung.

Die Fenster sind mit Folie verdeckt, die Räume dunkel und auf allem liegt ein grau-weißer Film von Staub und Putz. Die Luft ist sogar noch heißer als in der Wohnung von Giang, es ist der reinste Backofen. Die Luft riecht zudem nach Rauch und Schweiß. Aus einem Nebenraum Fluchen und Metall das aufeinanderschlägt. Auf Rufen des Kollegen hört man etwas stumpfes, Schweres auf den Boden fallen. Aus dem Raum tritt ein großer, fleischiger Mann. Ende 40, Anfang 50. Der rasierte Kopf rot angelaufen, gewaltige Hände mit gerissener Hornhaut, darin eine Rohrzange. Über allem Staub und Schweiß. Sein Blick, als wolle er jemanden töten.

Hinter ihm ein weiterer Mann, der Werkzeuge zusammenlegt. Als er den Raum betritt, schaut er lange auf Giang. Wie ein Alien steht sie dort, in ihrer jungen, weichen Haut unter dem weißen Hemd. Mit ihren zierlichem Körper, den Miniatur-Titten, den glatten, schwarzen, langen Haaren und den nackten Füßen auf dem staubigen Boden. An der kahlen Wand hinter ihr in einem Rahmen aus goldenem Plastik ein röhrender Hirsch vor Alpenkulisse.

Für einen Moment ist alles still. Giang bemerkt jetzt das Summen eines Standventilators und spürt den leichten Wind, der über ihre verschwitzte Haut fährt und in kurzen Intervallen ihre feuchte Clit kühlt. Sein Blick verliert an Zorn. Das deplatzierte Wesen und das Bier, das sie in der Hand hält, lassen ihn laut seufzen, er macht einen Kommentar über den seine Kollegen lachen, den sie jedoch nicht versteht. Er nimmt sich ein Bier und setzt sich auf einen Klappstuhl. Der dritte Arbeiter kommt in den Raum. Ein schlaksiger Mann in Jeans mit freiem Oberkörper mit Knast Tattoos. Ein zerfurchtetes, zerlebtes Gesicht zwischen 40 und 60. Er setzt sich zu seinem Kollegen.

Und stellt sich als Darek vor, der große sei Marek und der alte Herr mit Bauch Piotr. Er greift ebenfalls zum Bier und besteht darauf, dass Giang mit ihnen trinkt. Wie ferngesteuert nimmt Giang ein Bier, das sich in der Hitze als Wohltat beweist. Schnell kommt ein billiger Wodka auf den Tisch. Giang lässt sich überzeugen einen Schluck zu nehmen und muss den aber zum allgemeinen Gelächter sofort wieder ausspucken. Die drei Männer sprechen untereinander auf Polnisch und Giang versteht kein Wort. Sie aber kennt die Blicke, die die Männer erst dezent und dann unverhohlen auf sie werfen.

Eine Obszönität die sich Giang ein paar Mal in Jahr erlaubt ist es, in der Bahn Männer zu provozieren, indem sie ihre Beine übereinanderschlägt und dabei aus versehen einen Blick auf ihr rosa Fleisch zulässt. Die Vorstellung, wie sich die Männer zuhause auf ihre Beine und Puss selbst befriedigen, hinterlässt ihr ein erotisches, erhabenes Gefühl. Doch niemals hätte sie sich bewusst in die jetzige Situation gebracht, zudem waren die Männer nicht ihr Typ, zumindest nicht, wenn man Stefan als Referenz heranzieht.

Die Blicke, die nun ihre Beine hochwandern, ihre Brüste nachzeichnen, ihren Arsch vermessen sind ihr dennoch nicht nur unangenehm. In ihrem Begehren liegt etwas Einlullendes, Bettendes. Fast als könne sie ihre Hände mit dem Dreck unter den Nägeln und den Spuren von Nikotin spüren, die gleichzeitig ihren ganzen Körper berühren.

Sie versucht sich selbst und die Männer von ihrem Körper abzulenken und stellt unbeholfene Fragen woher sie kommen und was sie gerade hier tun. Als man ihre Fragen mit Schweigen quittiert, entschuldigt sie sich auf Toilette: Ein schmaler Raum, die Wände abgezogen, Eimer und Werkzeuge. Eine abgegriffene Porno-Zeitschrift, fast so alt wie Giang, in sechs Sprachen. Auf dem Titelblatt eine lächelnde Frau mit prallen Brüsten und zwei gewaltigen Dingern vor dem Mund, einer schwarz einer weiß. Die Brille von dem fleckigen Klo steht hoch. Mit Toilettenpaper greift sie danach und setzt sie ab. Sie nimmt Platz und atmet tief durch und lässt es laufen. Verdammt, stellt sie fest, sie hat kein Handy dabei zur Zerstreuung oder für einen Notruf.

Plötzlich bemerkt sie vor der Tür schwere, schnelle Schritte und nach einer kurzen Pause bricht krachend das Türschloss auf und durch die Tür drängt sich Marek. Seine Gestalt füllt die ganze Zage aus. Im Rücken eine Neonröhre, leuchtet vor seiner Silhouette die Glut seiner Zigarette rot auf. Giang springt auf und zieht sich ihren weißen Slip hoch, der sich von dem letzten Strahl nass tränkt. Fast durchsichtig, kann Marek durch den Slip auf ihre unrasierte und tropfnasse Pussy, die rosa Scharmlippen, und die dunkle Falte dazwischen schauen, die gegen den dünnen Stoff drücken, bevor sich ihr Hemd darüber legt.

Giang kämpft mit Angst und Panik, gleichzeitig schießt Erregung durch ihren ganzen Körper. Ihr Magen dreht sich um, das Bier kommt ihr beinahe wieder hoch, und ein säuerlicher Geschmack vom Mittagessen. Ihre Knie werden weich, mit einer Hand stützt sie sich an der Wand. Sie wirft einen Blick auf seine Gestalt, gefriert einen Moment lang und in einem Atemzug verliert ihr Körper jede Spannung, ihr Atem wird tief, ihre Augen fallen beinahe zu.

Marek schnipst seine Kippe in das gelbe Nass in der Toilette. Er braucht nur einen Schritt um Giang mit seinem Körper fest gegen die Wand zu pressen. Er riecht nach Schweiß und Metall, nach Zigaretten und als er seinen schweren Gürtel öffnet, kann sie auch seinen Schwanz riechen. Giang bekommt kaum Luft, geborgen wie ein Baby unter seinem Körper.

Eine riesige Hand greift nach ihrer Brust unter dem Hemd und nimmt sie voll ein. Eine kleine weiche Titte verloren unter seiner rissigen Pranke. Er grabscht damit zu, als wolle er sie zerquetschen, ihr lila Nippel quillt zwischen seinen Fingern hervor. Die andere Hand greift ihr in den Slip, der jetzt nicht nur von Pisse nass ist. Mit einem Finger dringt er in sie ein. Sie spürt die spröde Haut und einen scharfen Fingernagel in sich. Und seine Gier.

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Er reißt ihr den Slip runter, schiebt ihr Hemd hoch und presst seinen dampfenden Kolben gegen die schweißnasse, weiche Haut von Bauch, Brust und Nippel. Giang spürt ihren Puls an ihrer Clit hämmern, die Feuchtigkeit, die sie ausströmt und den angenehmen Druck von seinem Schwanz auf ihrem Oberkörper. Er hebt ihren Körper mit beiden Händen langsam hoch und sein harter Kolben wandert über die Bauchdecke hinab über ihre Clit. Wie zuvor durch die Tür bricht er in ihren Körper ein.

Viel zu groß, schleift er an ihren Innenwänden, füllt sie immer mehr aus. Wenn er in ganzer Länge in ihr ist, stimuliert er jeden sensiblen Punkt in ihr. Die Gleichzeitigkeit von Panik, Erregung und Druck löst ihre Blase und ein Strahl trifft seine Beine und tropft dann von ihrem Hintern runter auf die staubigen Bodenfliesen. Giang stöhnt vor Schmerz und Erregung: Fuck. Fuck. Fuck. Ihre Augen rollen nach oben. In dem schwachen Licht bekommt seine Erscheinung etwas Animalisches: Ein gewaltiges Tier mit funkelnden Augen.

By: Ten sascha

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