Praktikum Pornogeschichten Teil 02

Praktikum Pornogeschichten Teil 02 :

Endlich ließen die harten Stöße nach und Tanner zog seinen Schwanz aus ihr heraus. Jeanne wollte gerade aufatmen, doch da bemerkte sie, wie ihr Chef den kleinen Reisverschluss hinten am Rock öffnet. Was sollte jetzt noch kommen? Er packte ihren Rock am Bund, zog ihn herunter und betrachtete ihren nackten, schweißnass glänzenden Po. Sein Ständer war immer noch gewaltig hart. Diesen nun mit der Hand wichsend, stand er hinter ihr. Schließlich strich er mit seiner Linken über Jeannes Po, sowie Schamlippen.

Es fühlte sich gut an, diese eingesamte, triefende Pussy; dieser jungen, hübschen, ihm wehrlos ausgelieferten Frau. Während er seine Hand leicht an ihrem Möseneingang rieb, holte er sich mit der anderen einen runter. Jeanne war diese demütigende Aktion recht unangenehm. Es dauerte nicht lang bis Tanner wieder anfing vor sich hin zu stöhnen. Seine Sperma verschmierte Hand glitt hinauf und packte fest ihre linke Pobacke. Einen Augenblick später schreckte Jeanne hoch, als er seinen Schwanz abermals aus dem Nichts heraus geradewegs tief in ihre Pussy stieß.

Praktikum Pornogeschichten Teil 02

Wieder blieb ihr fast der Atem weg, während Tanner ihre Pobacken zusammen drückte, um das geile Gefühl für ihn noch zu steigern. Nach ein paar kurzen heftigen Stößen, bekam Jeanne die nächste Ladung Samen in die Möse gepumpt. Abermals dieses feucht heiße Gefühl. Nur diesmal ließ er nicht so schnell nach, denn Tanner drückte sein Schoß fest gegen ihren Arsch – seinen Schwanz so tief es ging in sie, selbst noch eine ganze Weile nachdem er gekommen war. Mit seinen feuchten Händen knetete er dabei ihre Pobacken und fuhr über ihren Rücken.

Als er seinen Schwanz schließlich aus ihr zog, quoll wieder einem Ladung Sperma aus ihrer Pussy. Ungeachtet dessen wankte Tanner zu seinen Schreibtisch. Er griff zu seiner Tasse Kaffee und trank einen Schluck, während er Jeanne betrachtete, die vergewaltigt, mit triefender Möse, halb heruntergezogenem Rock und über den Kartentisch gebeugt sowie daran gefesselt, da stand. Ihre Knie zitterten ein wenig. Schweiß glänzte auf ihrer Haut. Kurz dachte er nach, ging dann nach neben an und holte einen Sessel, ähnlich seines Chefsessels – ein großer schwarzer Ledersessel.

Er schob ihn von hinten an Jeanne heran und ging danach um den Tisch herum. Dort löste er die Krawatte vom Griff, allerdings nicht von Jeannes Handgelenken. Mit dem Krawattenende in der Hand ging er zurück. Endlich konnte sich Jeanne wieder von der Tischplatte lösen, er aber drückte sie zugleich nach hinten, sodass sie mehr oder weniger in den Ledersessel viel. Kaum saß sie, band er das Ende der Krawatte an einer der Armlehnen fest.

Für Jeanne war es ein bizarres Gefühl, halbnackt und Schweiß nass in dem Ledersessel sitzend. Den Rock noch immer heruntergezogen und die Möse noch immer Sperma verschmiert. Tanner schob den Sessel vor seinen Schreibtisch, ging um diesen herum und setzte sich ebenfalls halb nackt in seinen Ledersessel. Er grinste breit, genoss dabei das Gefühl wie auch den Anblick von Jeanne. „Ja… so macht das Arbeiten Spaß und wenn ich diese Akte durch habe, werde ich dich vielleicht noch einmal rannehmen.

Vielleicht auf dem Bauch liegend drüben auf dem Ledersofa, in der Missionarsstellung hier auf dem Schreibtisch, am Fußboden richtig von Hinten oder gleich in dem Sessel, in dem du gerade sitzt.“ Lachend griff er zur Akte und begann sie zu lesen.

Firmenchef Tanner las seit einiger Zeit in einer Akte und saß dabei halb nackt in seinem ledernen Bürosessel. Auf der anderen Seite seines Schreibtischs saß Jeanne, auch halbnackt in einem Ledersessel, allerdings auch daran gefesselt.

Er hatte sie vor kurzem drüben auf dem Kartentisch vergewaltigt und spielte mit dem Gedanken, es noch einmal zu tun. Während er flüchtig Daten in der Akte überflog, machte er sich nebenbei Gedanken, was er als nächstes mit der jungen hübschen Dame anstellen konnte. Ihm gingen unzählige Dinge durch den Kopf und alle erregten ihn. Schließlich war er wieder so spitz, das er beschloss nicht länger nach ausgefallenen Vergewaltigungsmethoden zu suchen, sondern Jeanne einfach noch mal aufs gerade wohl hin zu ficken.

Das Gefühl so halbnackt in dem heißen Büro in seinem Ledersessel zu sitzen, machte ihn gehörig an. Würde es nach seiner Phantasie gehen, so würde er sich jetzt gern, in diesem Sessel sitzend, von Jeanne vergewaltigen lassen. Doch dazu dürfte es nicht kommen, so beschloss er eben, dieses mit ihr zu tun. Er legte die Akte wieder auf den Schreibtisch, begab sich auf die andere Seite zu Jeanne und ging um den Sessel in welchem sie saß, wie ein Offizier bei einem Gefangenenverhör. Dann blieb er hinter ihr stehen. Er machte den Gürtel seiner Hose ab.

Flink legte er ihn Jeanne um den Hals und um die Sessellehne, hinter der er den Gürtel verschloss. Für einem Moment bekam Jeanne Todesangst, denn sie dachte ihr Chef wolle sie nach den ersten beiden Vergewaltigungen erdrosseln, um Spuren zu verwischen. Doch er fesselte sie >nur< noch mehr. Nach dem Tanner Jeanne nun so an den Sessel gegurtet hatte, dass sie sich unmöglich befreien konnte, löste er die Krawatte, mit der er ihre Hände zusammen gebunden hatte, von der Armlehne. Er ging wieder auf die Rückseite des Sessels und band das ende an den Gürtel.

Nun saß Jeanne tief im Ledersessel, die Arme über den Kopf nach hinten gebunden und mit einem Gürtel um den Hals am Sessel fixiert – perfekt dachte sich Tanner. Er drehte den Sessel herum. Das weiße Oberteil von Jeanne hatte vorn einen Reisverschluss den er sogleich herunter zog und ihre Brust freilegte. Vor ihr stehend, schon fast dazu tendierend sich auf ihren Schoß zu setzten, begrabschte er ihren Busen. Dieser war wie die ganze Dame feucht von schweiß und glänzte in der Sonne, welche durch die Fenster schien. Jeanne atmete schwer, sie wirkte ängstlich.

Tanner gefiel dies, es erregte ihn so sehr, dass er gar nicht lang mit ihr herumspielte. Er packte ihre Schenkel und zog sie ein Stück nach vorn. Sie rutschte tiefer in den Sessel und langsam begann der Gürtel um ihren Hals ihr die Luft abzuschnüren. Tanner grinste: ein guter Grund das du dich nicht währst, denn sonst bekommst du keine Luft mehr! Bei den Worten drückte er ihre Schenkel auseinander und brachte sich dazwischen in Position. Einen Augenblick später bohrte er zum dritten Mal an diesem Tag seinen Schwanz in Jeanne. Diesmal allerdings konnte sie alles mit ansehen; fühlte nicht nur, sondern sah auch wie das große Ding in ihre Pussy eindrang.

Er schob ihn nur ein Stück in die Spermaverschmierte Fotze, den Rest rammte er abrupt in sie. Jeanne wollte aufschreien, doch der Gürtel um ihren Hals dämpfte das Ganze. Ihre Titten knetend jagte er einen nach dem anderen harten Stoß in die junge Frau. Sie wimmerte hilflos, während er Freude daran hatte seinen Schwanz dabei zu beobachten, wie er in ihre Pussy flutschte und glänzend wieder herausglitt. Bei jedem der harten Stöße rutschte Jeanne ein kleines Stück tiefen in den Sessel und bekam etwas weniger Luft. Sie war schweißnass und es war ein bizarres Gefühl so in dem Ledersessel zu sitzen.

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Das warme Leder an Po und im Rücken zu fühlen, gleichzeitig nach Atem zu ringen und einen großen Schwanz in der Pussy zu haben. Es brachte sie fast um den Verstand. Besonders jedes Mal wenn Tanner in sie stieß. Als ihr beinah schwarz vor Augen wurde, sah sie, wie er seinen Schwanz aus ihr zog und dann spürte sie auch schon einem menge heiße Flüssigkeit auf ihren Titten und dem Bauch.

Tanner hatte einen weiteren heftigen Orgasmus und seine ganze Ladung auf ihrem Körper verteilt. Völlig außer Atem löste er seinen Gürtel, sodass Jeanne wieder aufatmen konnte. Sie so im Sessel sitzenlassend, ging er wieder um seinen Schreibtisch herum und ließ sich in seinen Sessel fallen. Ob er wohl später im Stande sein würde, sie noch ein weiteres mal ran zu nehmen?

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