Quickie am Strand tolle Geschichte

Quickie am Strand tolle Geschichte

Die Sonne brannte an diesem Morgen wieder so heiß wie die letzten Tage. Es war Clark’s freier Tag und er war wieder auf dem Weg an den Strand. Er kannte da eine ruhige abgelegene Ecke in der kleinen malerischen Mamalu Bucht, in die er immer ging, um sich am Strand zu sonnen – nackt! Denn dort war er immer für sich.

Als er zu jenem Fleck aufgebrochen war, waren es bereits 31°C im Schatten, aber nun schien es noch wärmer zu sein – erst recht in der Sonne. Im Sonntagsschritt ging er durch den Norfolk-Kiefern-Wald, hinter dem der Strand begann. Hier kam er fast jeden Tag her, wenn es die Zeit erlaubte. Wie immer wollte er sich neben einem kleinen Felsen in den Sand legen, doch als er an jenem Vormittag um den Felsen herum kam, musste er feststellen, dass bereits jemand auf seinem Platz lag.

Eine junge Frau, kaum älter als zwanzig, mit langen rötlichen Haaren, einem phantastischen Körper und lediglich mit Shorts bekleidet. Sie lag auf einem großen Handtuch in der Sonne, oben ohne! Er ging näher heran. Erst als er nur noch wenige Schritte entfernt war, bemerkte sie ihn, schreckte hoch und hielt sich ihr T-Shirt vor den Busen. Clark trat sofort die Flucht nach vorn an: >Na sowas heute jemand hier an diesem einsamen Fleck? Hallo!< Sie erwiderte sein Hallo. >Ich komme seit Ewigkeiten fast jeden Tag her.

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Das ist das erste Mal dass ich hier jemanden begegne!< erklärte Clark weiter. Die Frau musterte ihn: >ich bin im Urlaub hier und hab den Fleck gestern erst entdeckt.< >Ach so… was dagegen wenn ich mich auch mit her lege?< >Nein…< antwortete die Frau selbstbewusst. Und dieser Typ sah für ihren Geschmack auch ziemlich gut aus. Sportlich, schlank, mit recht kurzen schwarzen Haaren, etwas Muskeln hatte auch und man sah im an das er öfters her kam um sich zu sonnen.

Der Mann breitete sein Handtuch aus, entledigte sich von seinem T-Shirt und legte sich einige Meter neben die Frau, dann meinte er: >Ich bin Clark< Woraufhin die Frau antwortete: >…und ich Lysann.< Beide warfen sich ein Lächeln zu, dann widmete sich jeder dem wozu er hier war. Lysann allerdings geriet immer wieder in die Versuchung zu Clark hinüber zu blicken. Nach einiger Zeit viel ihr etwas an ihm auf und sie mußte grinsen. Als er es vernahm, ahnte er sofort weshalb Lysann grinste.

Ganz direkt meinte er: >das liegt an der Hitze, wenn ich in der Sonne liege macht mich das immer geil!< Lysann staunte nicht schlecht über diese Antwort. Clark allerdings fand es sei der passende Augenblick mal etwas zu baggern. So harkte er gleich noch nach: >macht dich das denn nicht geil?” Lachend winkte Lysann ab. Doch Clark gab sich damit nicht zufrieden. Er stand auf und ging zu Lysann hinüber. Diese setze sich auf, vermied es diesmal jedoch ihren Busen zu bedecken. Mit einem Lächeln auf den Lippen kniete sich Clark neben die Dame und griff ihr sanft an den Busen. >Doch, die Hitze macht auch dich geil und wenn nicht, dann dürfte ich es wohl sein!” …

Er hatte in der Tat recht, Lysann war ziemlich gut drauf und ihre Brustwarzen hatten es ihm verraten. Ohne lang zu zögern küsste er Lysann. Und er konnte wirklich gut küssen. Im Handumdrehen war sie zu jeder Schandtat bereit. Sie erwiderte seinen Kuss, ließ sich dabei auf ihr Handtuch sinken. Ihre heißen, leicht schweißigen Oberkörper berüherten sich, als er sich halb auf sie legte, weiterhing in einem Kuss verbunden. Während sich seine Brustmuskeln gegen ihren Busen drückten, ließ er eine Hand nach unten wandern und begann ihre Shorts zu öffnen.

Warte mal< unterbrach sie ihn, um selbst gleich die Shorts auszuziehen. Unter diesen hatte sie nichts, was Clark nun wiederum erstaunte. Kaum saß sie nackt auf ihrem Handtuch, fing sie an ihm die kurzen Hosen auszuziehen. Keine Minute später waren beide nackt.

Lysann war von der Sache fasziniert – in dieser einsamen Bucht, am Strand und bei irrer Hitze… Sie selbst war bereits so erregt das sie zu Clark meinte, als der seine Hand in ihren Schritt gleiten ließ: >warum lang mit Vorspielen aufwärmen, kommen wir doch gleich zur Sache!< >Die Einstellung gefällt mir< gab Clark zurück. Er spreizte ihre Beine, packte seinen prallen. längst harten Schwanz und führte ihn an ihre Pussy.

Fast von selbst glitt seine Eichel zwischen ihren Schamlippen hindurch und verschwand im heißen Inneren der hübschen Frau. Er schob ihn ganz hinein und begann sie mit langen tiefen Stößen zu ficken. Dabei ließ er seine großen Hände über ihre glänzenden Titten gleiten. Seine Finger stimulierten ihre Nippel, so das Lysann zu leise zu stöhnen begann. …Die Sonne, die Hitze, seine Hände und sein Schwanz, welcher sich einfach herrlich in ihrer Pussy anfühlte, ließen Lysanns Erregung in die Höhe schnellen. Rasch wollte sie mehr. …>Los las mich mal nach oben!” forderte sie.

Clark war es recht, er zog seinen glänzend feuchten Schwanz aus ihr und legte sich aufs Handtuch. Im nächsten Augenblick war Lysann bereits auf ihm und er beobachtete wie sie sich seine Latte an die Fotze führte und darauf setzte. Es war nicht nur ein geiles Gefühl, es sah auch geil aus – wie das Ding ihn ihr verschwand. Sie ritt ihn hemmungslos, massierte dabei seine Brustmuskeln, stöhnte immer lauter… Könnte es etwas besseres, geben als von einem so heißen Ding, an einem einsamen paradiesischen Strand unter der brennenden Sommersonne gefickt zu werden, ging Clark durch den Kopf.

Er öffnete die Augen. >Süße dreh dich mal rum, reite mich verkehrt herum!< Sie tat es und es stimulierte seinen Schwanz noch mehr. Dazu noch der Anblick ihres geilen Arschs. Oh ja das erregte ihn. Er streichelte ihre glänzenden runden Pobacken. Schließlich aber meinte er: >komm, lass mich dich von hinten nehmen<. Sofort stieg sie von ihm und kniete sich nach vorn gebeugt aufs Handtuch. Clark ging hinter ihr in Stellung. Er führte seine feuchte, pulsierende Eichel wieder an ihren Eingang, packte sie an den Hüften und stieß zu. Mit einem Ruck steckte sein praller Ständer tief in ihrer Fotze, sodass sie aufstöhnte.

Das Gefühl wie sein Becken bei jedem Stoß gegen ihren Po schlug war geil, wie sein Schwanz jedes Mal fast herausglitt und dann wieder voll hinein raste, fand sie noch geiler. Unterdessen genoss Clark nicht nur ähnliche Gefühle, sondern auch den Anblick, wie dieses Mädel sich von ihm ficken ließ wie eine Stute. Er knetete ihre Arschbacken und konnte es nicht lassen mit dem Daumen ihre Rosette zu massieren. Immer wieder bemühte er sich, ihr den Daumen in den Arsch zu stecken. Von dem ganzen noch mehr erregt, rief Lysann: >ja, komm, mach ruhig, gib‘s mir ganz!<

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Der Aufforderung kam er gern nach und zog seinen Schwanz aus ihrer triefenden Pussy. Er setzte ihn an ihr vom schweiß angefeuchtetes Arschloch. Durch die Hitze war Lysann wunderbar entspannt und er konnte seinen Ständer mit Leichtigkeit in ihre Arschfotze schieben. Ein langes: >uuuhhaaaaa…< stieß Lysann hervor, als sie spürte wie der Schwanz in ihren Arsch eindrang. Es fühlte sich einfach so geil an, dieses harte, heiße, feuchte Ding. Und es sah auch verdammt geil aus fand Clark. In einem gleichmäßigen Rythmus fickte er sie in den Arsch. Manchmal so tief es ging, dann wieder nur so, dass er lediglich seine Eichel in ihre Rosette bohre und wieder herauszog.

Er wusste genau wie es für sie am besten war. So empfahl er ihr schließlich auch, sich auf den Rücken zu legen und die weit gespreizten Beine hoch in die Luft zu strecken. In dieser Stellung drang er erneut in ihren Po ein. Während er sie zügig weiterfickte stimulierte er nun aber noch ihren Kitzler und fingerte sie. Das Gefühl war einfach so geil dass es Lysann auf der Stelle kam. Es zog sich durch ihren ganzen Unterleib, wie eine elektrisierende Lawine. Sie zuckte, stöhnte laut, was nun auch Clark den Rest gab. Unter ebenso lautem Stöhnen entlud er seinen heißen Saft in ihren glühenden Anus.

Nach einer kurzen Ruhepause machten sich beide auf, um sich im Wasser abzukühlen. Natürlich würden sie danach das Sonnen fortsetzte und wer weiß was noch kommt…

By: Jack McKanzy

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