Regina – der 2. Tag bei mir Teil 01

Regina – der 2. Tag bei mir Teil 01 :

Mitten in der Nacht wurde ich wach. Ich lag auf der Seite und spürte dass Regina dabei war meinen Schwanz zu wecken. Ich öffnete nur ein wenig meine Augen und tat so als wenn ich noch schlafen würde. Sie hatte meinen Schwanz in einer Hand und quetschte mit der anderen Hand ihre linke Titte. Sie rieb meine Eichel über ihre Brustwarze und stöhnte leise vor sich hin.

Sie wollte mich wohl nicht wecken. Immer härter wurde mein Prügel und ich merkte wie die ersten Lusttropfen sich auf meiner Schwanzspitze sammelten. Immer weiter rieb sie meinen Saftspender an ihrer Warze und ich musste mich beherrschen um nicht zu spritzen. So langsam konnte ich nicht mehr so tun als ob ich schlafen würde. Also öffnete ich die Augen und drückte sie weiter nach unten. Ich musste nichts sagen, denn sie nahm meine Fickstange zärtlich in ihren Schlund.

Regina – der 2. Tag bei mir Teil 01

Sie leckte, saugte, wichste und schluckte in fast ganz, aber sehr sehr zärtlich. Ich hätte sofort spritzen können doch ein wenig wollte ich mein kleines Fickpony noch machen lassen. Ich sah dass sie sich während sie meinen Schwanz im Maul hatte, ihre Fotze rieb. Ihr stöhnen wurde lauter und ihr Fickmaul arbeitete immer schneller. Als sie mein Prügel wieder ganz in ihrem Ponymaul hatte, merkte ich dass ich kurz vorm spritzen war. Schnell zog ich meine Morgenlatte heraus und legte sie auf den Rücken. Ich setzte mich auf sie, legte meinen Schwanz zwischen ihre Titten und quetschte sie fest zusammen.

Es reichte nicht für einen Tittenfick, also drückte ich meinen Saftspender mit den Daumen nach unten und fing an sie zwischen ihre kleinen Euter zu ficken. Wenige Minuten später war es soweit…..“Ich kommmmeeeee stöhnte ich laut. Genau in diesem Moment hob sie den Kopf, öffnete ihr Maul, streckte die Zunge heraus und ich spritzte ihr die erste Ladung direkt in ihr Ponymaul. Ich lies ihre Titten los und verteilte den Rest über ihre kleinen Euter. Sie lächelte zufrieden und verrieb mein Saft auf ihre kleinen Titten.

Noch benutzt vom Vortag und von gerade eben rochen wir beide nach unseren Säften. Wir küssten und streichelten uns und schliefen beide wieder ein. Als ich am Morgen aufwachte lag ich allein im Bett. Ich hörte dass Regina in der Dusche war. Ich ging zu ihr um einen Blick auf ihren Ponykörper zu werfen und um Appetit für den Tag zu bekommen. Sie war fast fertig und ließ nur noch das Wasser über ihren Körper laufen.

„Guten Morgen mein kleines Pony …machst du dich für mich sauber?“ Sie lachte und nickte dabei. „Soll ich heute noch bleiben und wir treiben es den ganzen Tag?“ „Na klar, unbedingt. Ich will jetzt mehr von dir. Zieh dich an, geh Heim und hol dir frische Sachen für heute und morgen. Ich hab noch was zu erledigen und wir treffen uns hier um 9 Uhr wieder. Du hast also 90 Minuten. Die Zeit läuft!“ Ich grinste sie an und ging in die Küche. 10 Minute später hörte ich die Wohnungstür. Sie war weg.

Ich schüttete ich mir erst einmal einen Wodka-Orange ein. Frühstück muss sein!!! Nach dem dritten Glas und einer kurzen Dusche kam Regina wieder. Minnirock, flache Schuhe und ein trägerloses Top. Sie trug wohl keine BHS, denn sie hatte wieder keinen an. Ihre Nippel waren deutlich zu sehen. Sie sah sexy aus und ich freute mich auf das Wochenende mit ihr. Ich hatte vorher alle Speicherkarten aus den Kameras auf meinen Laptop geladen und sie waren wieder bereit!! Regina – der 2. Tag bei mir Teil 01

„Was wollen wir das Wochenende machen?“ fragte ich sie. Sie sah mich mit ihren stechenden, blauen Augen an, nahm mich in den Arm und dann kam knapp aber bestimmend „Ficken, ich will einfach nur ficken und Dinge mit dir machen die ich noch nie erlebt habe!“ Ich lächelte…“ Und was hast du noch nie erlebt?“ Ich weiß dass du erfahren bist, zeig mir alles was du willst.

Ich will Morgen Abend breitbeinig hier raus gehen!“ „Wie du willst, du wirst aber auch Schmerzen dabei haben.“ Sie zögerte kurz, nickte vorsichtig und sagte mit leicht zitternder Stimme“ Wenn es sich lohnt!“ Ich lächelte, stand auf und holte aus dem Schlafzimmer einen großen Karton mit allen Spielsachen die ich hier hatte.

Ich setzte mich auf meinen Hocker. „schieb dein Rock hoch und leg dich über meine Knie!“ Sie schob ihn hoch und natürlich hatte mein Fickpony keinen Slip an. Ihre blank rasierte Fotze glänzte mir entgegen. Langsam kam sie auf mich zu und legte sich über meine Knie. Zuerst streichelte ich ihren festen kleinen Fickarsch um ihn dann mit beiden Händen zu kneten. Nach drei oder vier Minuten war er schon leicht rot. Dann steckte ich ihr zwei Finger in die Fotze und begann langsam sie zu wichsen.

„Ahhhh, das tut so gut, fick meine Fotze mit den Fingern…schneller!!“ Sie kam schnell in Fahrt, aber ich machte langsam weiter. Ihr stöhnen wurde immer lauter und sie atmete heftig und dann….“ ich komme jetzt!“ Sofort zog ich meine Finger heraus. Ein schmatzen und sie zuckte leicht. Sofort fing ich an ihren Ponyarsch zu verprügeln. Immer wieder klatschte meine Hand schnell und heftig auf ihren Fickarsch. Sie schrie, zappelte und bettelte….“Aufhören, auuuaaa… ahhhhh…weiter…..mehr…ahhhhh…..“ Nach vierzig Schlägen hörte ich auf, steckte sofort wieder zwei Finger in ihre Möse und wichste sie so schnell ich konnte.

Sie drehte fast durch, schrie, zuckte, zitterte stöhnte und immer wieder laute wie bei einem gepeinigten Tier. Ihre Fotze triefte vor Geilheit und schmatzte nach mehr. Dann kam sie heftig!! Ihre Ponyfotze zuckte und sie pisste wieder unaufhörlich dabei. Als ihr Orgasmus abebbte schlug ich ihr noch zehn mal schnell auf ihren Arsch. Sie sackte zusammen und lag jetzt einfach nur da. Heftiges atmen und zitternde Beine. „Das war so geil“ sagte sie mit zitternder Stimme. Regina – der 2. Tag bei mir Teil 01

Ich streichelte noch ein wenig ihren Arsch und ließ sie zur Ruhe kommen. Ohne Vorwarnung zog ich sie an den Haaren hoch, drückte sie dann auf den Boden direkt über ihre Ponypisse. „Leck das auf du triebige Ponysau. Ich bin gleich wieder da!“ Sie leckte und schlürfte brav und ich schüttete mir einen weiteren Wodka ein. Doch diesmal mit Red Bull!! Zufrieden saß ich nun da und sah meinem durstigen Pony zu bis sie alles aufgeleckt hatte.

Hanna und ihre Töchter hatten alles an Spielzeug da gelassen. Von Steffi hatte ich den Analplug und die Liebeskugeln. Sie waren beide mit Vibration und einer Fernbedienung. Ich gab sie Regina die immer noch zitternd auf dem Hocker saß. „Stopf dir deine Löcher du triebiges Pony und dann gehen wir Frühstücken.“ Sie sah mich ungläubig an, tat aber was ich ihr sagte. In Doggystellung schob sie sich erst den Analplug in den kleinen Ponyarsch.

Sie stöhnte laut als er in ihrem Arsch verschwand. Dann kamen die Liebeskugeln. Die drei verschwanden so schnell in ihrer Ponyfotze als wenn sie dort hin wollten. Ein geiler Anblick. „Jetzt zieh dein Top aus und wir können gehen!!“ „Neiiiin, bitte nicht. Das ist so peinlich. Dann sehen alle meine kleinen Titten!“ „Das war auch nur ein Scherz, komm wir gehen.“

„Wir setzten uns in mein Auto und ich schaltete beide Fernbedienungen auf Stufe 10 und Dauervibration. Als wenn 1000 Volt durch sie hindurch fuhren krampfte sie ihr Becken zusammen. AAAhhhhhhh…. oooohhhh, jaaaaa ist das geil schrie sie sofort. „Piss mir ja nicht ins Auto du Dreckspony. Ich werde dich sonst hart bestrafen und zwar in aller Öffentlichkeit.“ Sie stöhnte und hechelte, quetschte mit beiden Händen ihr Ponyeuter und drückte ihr Becken fest in den Sitz.

Ich kooooommmeee… sofort schaltete ich beide Fernbedienungen aus und fuhr los. Sie sank entspannt in den Sitz und sagte:“ Warum quälst du mich so?“ Ich grinste nur…“weil ich es kann!“

Da es schon angenehm warm war, setzten wir uns im Kaffee nach draußen. Noch bevor eine Bedienung erschien, schaltete ich beide Fernbedienungen auf Stufe 4 und legte sie neben mir auf den Stuhl. Ein leises…..uuuaaahhh entfuhr ihr und sofort presste sie ihr Becken in den Sitz. Eine Bedienung erschien und ich bestellte für uns beide. Ich lehnte mich entspannt zurück und beobachtete sie. Regina saß immer noch gepresst in ihrem Stuhl und hatte die Augen geschlossen. „Sieh mich an du Dreckspony, willst du etwa kommen?“ Regina – der 2. Tag bei mir Teil 01

Sie öffnete die Augen, sah mich an und flüsterte:“Jaaa, bitteee lass mich kommen. Ich spüre es schon. Gleich ist es
soweit!!“

Sofort schaltete ich die Fernbedienungen aus und sie entspannte sich. „Du Ponyfotze kommst wenn ich das will…ist das klar du Drecksschlampe?“ Enttäuscht sah sich mich an und nickte wortlos. Die Bedienung kam und brachte uns das Frühstück. Kaum war sie gegangen stellte ich wieder auf Stufe 2. Sie sollte ja bereit bleiben.

„Was stört dich an deinem Körper am meisten?“ fragte ich sie und wusste die Antwort eigentlich schon. Sie sah mich an und dann kam die traurige Antwort.“Meine Titten sind zu klein. Das macht mich manchmal richtig fertig!!“ Ich grinste sie an „Das kann man doch ändern, ohne OP und mit viel Geduld. Regina sah mich fragend an und ich fuhr fort „Mit regelmäßiger Massage, Brustsauger, Tabletten auf Pflanzenbasis und Tee. Aber darüber reden wir später.“ Jetzt bereitete ich sie darauf vor dass sie abspritzte bevor wir ins Auto stiegen.

Beide Fernbedienungen auf Stufe 4 und sie wurde wieder unruhig. Ich rief die Bedienung, bezahlte und als sie weg war sagte ich:“ Komm wir gehen.“ Regina stand auf und ging vor mir her. JETZT!!! Stufe 10, sie knickte leicht ein, blieb stehen, bückte sich leicht nach vorne, presste ihre Hände an die Hüften und schrie spitz auf. „Geh weiter“ befahl ich. Wir waren fast am Auto als sie im laufen abspritzte.

Sie stöhnte im gehen und pisste sich dabei an. Ein heftiger Strahl schoss unter ihrem Jeansrock heraus. Sie rannte jetzt zum Auto und als sie es erreicht hatte, presste sie sich dagegen und stöhnte so laut wie ich es bei ihr noch nicht gehört habe. Ich öffnete ihr die Autotür und wir fuhren ohne ein Wort zu reden wieder zu mir nach Hause. Sie sah zufrieden aus und ich ließ sie entspannen.

Kaum waren wir in meiner Wohnung zerrte ich ihr das Top vom Laib und griff nach ihren kleinen Brüsten. Ich knetete sie fest und sie stöhnte vor Schmerz laut auf. Immer wieder walkte ich sie fest durch. Ihren Nippeln schien das zu gefallen, denn sie wurden sofort fast doppelt so groß und steif. Ich zog gleichzeitig beide Ponynippel so lang ich konnte. Sie legte den Kopf nach hinten und schrie wieder vor Schmerz auf.

Regina – der 2. Tag bei mir Teil 01

„Willst du verficktes Pony größere Euter und dazu noch Milch geben? Willst du mich mit deiner Milch verwöhnen du keine Drecksstute?“ Sie sah mich fragend an „das geht obwohl ich nicht schwanger bin?“ „Ja, mit ein wenig Geduld bekommst du größere Titten und kannst Milch geben.“ Sie strahlte und nickte begeistert. „Dann zieh dein Top an und wir fahren in die Apotheke und in den Sexshop.“

Zur Aufklärung:

http://laktation.com/induzierte-laktation.htm

In der Apotheke kaufte ich einen großen Vorrat an Hefetabletten, Milch fördernde Tabletten und Tee auf Pflanzenbasis. Dann ging es in den Sexshop. Der ist bei uns riesengroß und hat alles was das Herz begehrt. Dort kaufte ich für ein kleines Vermögen ein Brustmassagegerät. Sechs Stufen einstellbar und eine Stufe das die sechs Stufen automatisch steigerte. Dabei waren noch zwei Nippelsauger…

Von: Goodboy1965

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