Regina – der 2. Tag bei mir Teil 02

Regina – der 2. Tag bei mir Teil 02 :

Perfekt!! Dann sah ich einen riesigen Pferdeschwanz als Dildo!! Was passt besser zu meinem triebigen Pony als ein Pferdedildo? Fehlen durfte natürlich nicht zwei Flaschen Poppers und ein Inhalierstift. Die werden sie in den Wahnsinn treiben.

Gekauft, ins Auto und ab nach Hause. Mein Pony wollte bedient werden. Regina saß die ganze Zeit im Auto und wusste nicht was ihr noch blühte. Sie sprach auch kein Wort und sah mich nur fragend an. Zu Hause packte ich den Busensauger aus und erklärte ihr was das ist. „Du bekommst ab heute dreimal täglich zwei Tabletten auf Pflanzenbasis. Dazu dreimal täglich werde ich dich für zwanzig Minuten an den Brustsauger anschließen. Danach trägst du, solange du hier bist die Nippelsauger.

In zwei bis drei Wochen wirst du größere Titten und auch Nippel haben. Und du wirst Milch geben. Am Montag wirst du dich krank melden oder Urlaub nehmen. Den Tag wirst du hier verbringen und kannst wenn du magst abends nach Hause gehen. Du kannst aber auch hier bei mir bleiben…ganz wie du magst. Wir werden jeden Tag ficken bis dir die Ponyfotze platzt du Fickstück!“ Dann sah sie den Pferdedildo… sie riss die Augen weit auf!

Regina – der 2. Tag bei mir Teil 02

„Und der Schwanz wird uns begleiten. Ich werde dich dressieren und zu einem fickgierigen Dreckspony abrichten. Du wirst zum Schluss diesen riesigen Dildo mit Leichtigkeit ficken und ihn lieben!“

„Jetzt zieh dich aus und leg dich mit dem Rücken über den Hocker. Den Kopf über die Kante und dein Ponymaul weit aufmachen!“ In Ruhe sah ich mir Regina an. Dieses zarte kleine Wesen sieht aus wie ein Engel. Strahlend blaue Augen und Haut so zart wie ein Baby. Aber triebig und geil wie ein läufiges Pony. Sie lag jetzt vor mir und wartete was ich mit ihrem Ponykörper anstellen werde. Ich grinste… was war ich doch für ein Glückspilz!! Fast hatte ich Hanna und ihre Töchter schon vergessen…. Aber nur fast!!!

Langsam und bedächtig zog ich meine Jeans aus und kniete mich vor ihr weit geöffnetes Fotzenmaul. Ich sah mir ihren gestrafften Körper an und sofort stand meine Fickstange wie eine eins. Dann schob ich meinen Prügel langsam in ihren Schlund. Ihr Maul arbeitete um die 18 cm zu schlucken. Ein kurzes würgen und schlucken und ich zog ihn wieder heraus um ihn sofort wieder in ihren Hals zu schieben. Wieder ein würgen und schlucken und mein Saftspender war fast in ihrem Ponymaul verschwunden.

Ein letztes Mal zog ich ihn heraus und sie schnappte nach Luft. Meine Stange war schon voller Kehlenschleim und ich rieb ihn über ihre Ponyfresse. Nun war es soweit. Ich schob meine 18 cm komplett in ihren Schlund und hielt ihr die Nase zu. Nach zehn Sekunden versuchte sie Luft zu holen. Ich ließ ihre Nase los und fickte sie mit fünf heftigen Stößen in ihren Hals. Es schmatzte und gurgelte und beim zwanzigsten Stoß zog ich ihn heraus. Regina – der 2. Tag bei mir Teil 02

Sie drehte den Kopf zur Seite und lies ihren Kehlenschleim heraus laufen. Sofort drehte ich ihren Kopf um weitere dreißig Stöße in ihrem Schlund zu versenken. Ihr Fickmaul quirlte über von ihrem Kehlenschleim und sogar aus ihrer Nase lief ihr Saft heraus als sie versuchte alles los zu werden. Mein Schwanz war nass und glitschig und wieder zog ich ihn durch ihre Ponyfresse.

Noch immer hechelte sie mit offenem Maul nach Luft. Zeit für das Finale….. Wieder bohrte ich meinen Prügel tief in ihren Schlund und fickte sie schnell und tief in ihr Maul. Sie schnaubte, röchelte, dazu gurgelnde Laute und dann war es soweit!! Ich zog meinen Saftspender heraus und spritzte mit sechs Schüben ihre verschleimte Ponyfresse voll. Eine Mischung aus Kehlenschleim und meinem Saft. Sie schluckte was sie kriegen konnte und verrieb mit einer Hand alles in ihre Haut als wenn es eine Creme wäre.

Sie sah mich strahlend an. „Scheiße ist das geil mit dir, aber fick mich endlich, fick in meine Löcher mein Hengst und lass mich kommen. Ich bin so geil dass ich es nicht mehr aushalte!“ Sie sprang auf, drehte sich in Doggystellung und zog ihre Löcher auseinander. Ihre Fotze war überzogen mit Mösenschleim und ihre Rosette zuckte in froher Erwartung. Schnell und ohne Vorwarnung zog ich ihr das Spielzeug aus ihren Löchern!! Regina schrie spitz auf und sofort schrie sie mich an…. „Los jetzt, bitte fick mich endlich, mach mich zu deinem Fickpony, ich will gefickt werden.“ Regina – der 2. Tag bei mir Teil 02

Ich rammte meine Stange ohne Vorwarnung in ihre Fotze und begann sie wild zu ficken. Jetzt schrie sie, stöhnte und presste mir ihren kleinen Arsch immer wieder entgegen. Nach ungefähr zwanzig heftigen Stößen in ihre enge Fotze war es soweit…sie schrie laut…“ich kommmeeee“ und pisste wild aus ihrer Ponyhöhle! Ich zog meinen Schwanz heraus und noch während sie ihren Orgasmus genoss presste ich meinen Lustspender in ihren kleinen Fickarsch. „Aaaahhh, fick mein Arsch mein Hengst.

Dankeeee, schneller, noch schneller.“ Wieder rammte ich meinen Schwanz schnell und hart in ihren Ponyarsch. Sie wichste wild ihre Fotze und dann kam sie schon wieder. „Jaaaaa, ich komme….“ und wieder ein Strahl aus ihrer Fotze! Dann sackte sie zusammen und lag benutzt und fertig auf dem Hocker.

Ich ließ sie liegen und schenkte mir ein großes Glas Jacky ein und setzte mich auf die Couch. Nach ungefähr 5 Minuten stand sie langsam auf, legte sich neben mich auf die Couch, legte ihren Kopf in meinen Schoss und schlief ein. Okay dachte ich nur, eine willkommene Pause für mich.

Ich war vielleicht 15 min. im Bad um mich frisch zu machen und eine halbe Viagra zu nehmen. Als ich die Badtür öffnete sah ich dass Regina mein Fickpony schon wieder an ihrer Ponyfotze spielte und ihre kleinen Titten bearbeitete. Schon war ich wieder geil!! Zwischendurch dachte ich daran dass ja alles gefilmt wird und ich immer wieder mächtig Spaß daran haben würde!! „Du machst mich süchtig mein Hengst, komm und fick dein Pony.“ Das sagte sie so trocken als wenn sie den Wetterbericht lesen würde!!

Ich ging an den Schrank und nahm die ersten ihrer Tabletten heraus. Zwei Hefe und zwei Milch fördernde Tabletten. Sie nahm sie mit einem großen Schluck Wasser und ich Befahl ihr sich in Doggystellung auf den Hocker zu setzten. Nun hockte sie da, den Arsch zu mir gestreckt…Beine leicht gespreizt, die Fotze nass und ihr Arsch leicht geöffnet…wie ein läufiges Pony.

Ich schloss die Brustsauger an die Pumpe an und stellte sie vor sich hin. Dann schaltete ich die Pumpe an, stellte sie auf Stufe 3 und hielt die erste Schale an ihren kleinen Euter. Sofort sog sich die Schale an ihrer Titte fest. Dasselbe nun mit der anderen Schale…wieder ohne Probleme. Ich sah wie es Regina gefiel das jemand…oder besser etwas an ihren kleinen Ponytitten saugte!! Sie stöhnte leicht und fing an ein wenig heftiger zu atmen.

Sie schien bereit zu sein…ich schaltete die Pumpe auf Stufe 6 und kniete mich vor sie hin. Fest zog die Pumpe ihre kleinen Euter immer wieder in die Schale und Regina stöhnte laut bei jedem ansaugen. Ich zog meine Jeans und die Shorts aus und gab ihr meine Schwanzspitze zum saugen. Willig nahm sie meine Eichel auf und fing an im Rhythmus der Pumpe an ihren Eutern meinen Schwanz zu saugen. Immer wenn die Pumpe ihre Euter ansaugte, krümmte sie ihren Rücken zu einem Buckel…wie eine Katze!!!

Als mein Schwanz stand wie eine Eins, entzog ich ihr meinen Saftspender, stellte die Pumpe auf Automatik und stellte mich hinter meinem Pony!! Sie entspannte sich leicht bei den niedrigen Stufen und stöhnte wohl so ab Stufe 4. Regina – der 2. Tag bei mir Teil 02

Als die Pumpe auf Stufe 6 war, schob ich ihr meinen Spender ohne Vorspiel in ihre Ponyfotze!!! Sie stöhnte laut auf um mich dann anzufeuern….“Jaaaa mein Hengst, ich werde gemelkt…fick mich bis ich nicht mehr kann, fick mich fick mich fick, schneller, härter, noch härter… und dann kam sie… sie schrie, zuckte, drückte mir ihr Becken entgegen und schüttelte sich. Ich zog meinen Lustspender aus ihrer Fickhöhle heraus, kniete mich wieder vor sie und gab ihr meinen Schwanz zu fressen!!

Sie schluckte meine Fickstange und ich schob ihn immer wieder in ihren Schlund. Dann war ihr Arsch dran!! Während der Brustsauger immer wieder ihre kleinen Titten bearbeitete, schob ich meine 18 cm ohne Warnung in ihren Arsch… sie brüllte wie eine Hirschkuh, drückte mir ihren Ponyarsch entgegen und fickte sich fast selber in den Arsch. Ich sah nur zu wie die Pumpe ihre kleinen Euter lang zogen und sie sich von alleine in den Arsch fickte!!

Dann kam ich mit voller wucht und schoss ihr alles in ihren kleinen, strammen Ponyarsch. Ich zog ihren Fickarsch an mein Becken und pumpte alles in sie hinein!! Langsam zog ich meine Analstange aus ihrem Arsch und kniete mich vor ihre Ponyfresse. Sie öffnete unter stöhnen ihr Fickmaul und leckte meine Analstange sauber!!

Die Uhr zeigte dass sie seit 30 Minuten gemolken wurde und ich befreite sie von der Maschine. Als die Saugschalen von ihr abfielen, sackte sie zusammen und fing hemmungslos an zu

weinen!!! Ich nahm sie in den Arm und fragte sie was denn los sei? „Ich bin noch nie so gefickt worden wie von dir… aber ich bin so traurig weil ich weiß dass das nicht ewig sein kann!!“ Ich sah sie an und sagte: „Mach dir keine Gedanken, wir machen deine Titten größer und du kommst zum ficken wann immer du willst!“

„Lass uns was Essen gehen und später bekommst du deine zweite Tortur…okay?“ Sie nickte nur, wischte sich die Tränen ab und zog sich an. Eine halbe Stunde später saßen wir beim Italiener und schlugen uns die Bäuche voll!! Nach zwei Stunden beim Italiener waren wir wieder zu Hause.

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„Zieh dich aus und ich werde dir die Nippelsauger anlegen. Du wirst alleine darauf achten deine Tabletten zu nehmen und deinen Tee zu trinken. Den Tee kannst du trinken soviel du willst. Du wirst dich auch von alleine dreimal am Tag für min. 20 Minuten an die Melkmaschine anschließen. Ab und zu werde ich dich dabei auch beschäftigen…lass dich überraschen!!“ Sie nickte brav und ich setzte den ersten Nippelsauger an. Ich saugte ihn so fest dass das kleine Glas ausgefüllt mit ihrem Nippel war.

Sie stöhnte leicht auf. Dasselbe machte ich mit der anderen Titte. Sie sah mich glücklich an und ging von alleine vor mir auf die Knie. Dann kam es wie es kommen musste… sie öffnete meine Hose und blies mir den Schwanz wie eine triebige Nutte. Nach fünf Minuten spritzte ich alles in ihr Maul. Sie schluckte alles mit Genuss herunter und wir setzten uns aufs Sofa und sahen Fern. Wenig später schliefen wir beide ein.

—– ENDE —–

Von: Goodboy1965

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