Regina – der erste Erfolg

Regina – der erste Erfolg :

Wir hatten beide mit Mühe für zwei Wochen Urlaub zu bekommen. Sollte Regina mein kleines Fickpony keine Milch geben, dann müssen wir uns eben für eine Woche noch krank…oder besser Geil melden!! Aber so wie Regina die Sache ernst nahm, würde es schon klappen.

Sie blieb meistens über Nacht bei mir, nahm von alleine ihre Tabletten und trank reichlich von dem Tee. Sie sah ständig auf die Uhr um sich dann selber an die Melkmaschine an zu schließen. Sie trug auch ständig ihre Nippelsauger und genoss es ihre Titten ständig zu massieren! Es war schon klasse ständig einen nackten, kleinen, geilen Engel bei mir zu haben.

Fester, kleiner, runder Arsch, einen straffen, weichen Körper, strahlend, stechende blaue Augen und lange, samtweiche blonde Haare. Ich konnte mich einfach nicht satt sehen an ihr. Auch ihre Titten werden wir schon hin bekommen! Ich fasse hier jetzt nur die besten Szenen zusammen. Bis zum ersten kleinen Erfolg!!

Regina – der erste Erfolg

Regina hatte auch ständig den Pferdedildo in ihrer Nähe. Sie blies ihn als wenn es ein echter Pferderiemen wäre und versuchte ihn sich in die Fotze zu schieben. Sie trainierte ihre Ponyfresse zu weiten und ihre Ponyfotze zu dehnen. Mit ihrem Fickmaul klappte es immer besser, aber ihre triebige Fotze wollte noch nicht. Auch ich half ihr dabei, indem ich immer wieder meine Finger in ihre Ponyfotze steckte und sie hart damit fickte.

Nach zwei Tagen steckte ich ihr schon locker drei Finger in die Furche ohne dass ich Mühe dabei hatte. Bei jeder Gelegenheit fickten wir oder ich bearbeitete ihre Ponyritze mit meinen Fingern. Eine Unmenge an Gleitgel ging dabei drauf und sie war immer nass und triebig. Ständig meinen Schwanz im Maul und dabei ihre kleinen Ponytitten am massieren. Regelmäßig kontrollierte sie ihre Oberweite und am Anfang sah sie traurig aus, weil sie noch kein Erfolg hatte. Aber das sollte sich bald ändern!!

In dem Kasten mit Spielsachen den Hanna und ihre Töchter da gelassen hatten, war auch ein Brustsauger zum Umschnallen mit einem Saugball. Ich gab ihn Ihr und sie sah mich strahlenden Augen an. Ich befreite sie von den Nippelsaugern und schnallte ihr die Saugglocken um. Ab da trug sie sie ständig, nur nicht dann wenn wir es trieben, sie an der Melkmaschine hang oder sie sich ihre Titten massierte. Mittlerweile schob ich nach vier Tagen schon vier Finger in ihre Ponyhöhle und sie genoss es immer mehr.

TAG 5: Regina – der erste Erfolg

Regina mein kleines, gieriges Fickpony war mal wieder auf dem Hocker in Doggystellung an der Melkmaschine angeschlossen. Sie genoss es sehr sich an den Ponyeutern saugen zu lassen und wurde so nass in ihrer Fotze als wenn sie monatelang kein Sex mehr hatte. Ich saß auf einem Stuhl mit dem Pferdedildo hinter ihr und spritzte jede Menge Gleitgel in ihre Ponyspalte. Dann rieb ich den Pferdeschwanz damit ein und presste ihn gegen die Öffnung ihrer Fickritze.

Sie stöhnte auf vor Lust und presste sich gegen den Pferderiemen. Auch ich erhöhte den Druck und plötzlich flutschte der Pferdeprügel in ihre Fotze. AAHHHH….. schrie sie und ich hielt still. Sie wimmerte, stöhnte, atmete heftig aber nach ungefähr einer Minute beruhigte sie sich. Sie richtete sich auf und pfählte sich mit diesem riesigen Pferdeschwanz. Ich hielt ihn nur unten fest, so dass er nicht weg rutschen konnte. Sie atmete noch immer heftig aber ansonsten war alles okay bei ihr.

Ich sah von hinten ihre weit gedehnte, glänzende Ponyfotze und genoss den Anblick. Ich hatte nur mein T- Shirt ausgezogen und mein Schwanz presste heftig gegen meine Jeans. Regina fing jetzt an sich cm für cm auf den Pferderiemen zu setzten. Ein Drittel hatte sie schon geschafft und zog ihre Fotze wieder zurück, aber nur um sie gleich wieder weiter auf den Dildo zu schieben. AAAHHH…UUUHHH… ist das soooo geeeiiillll… und wieder ein paar Zentimeter mehr. Immer wieder die Fotze zurück und wieder drauf auf den riesigen Pferderiemen.

Sie fickte sich selbst und gab triebige Laute von sich. So hatte ich es bei ihr noch nicht gehört. Nach zehn Minuten, indem sie sich immer wieder selber fickte, hatte sie ihren ersten Orgasmus mit einem Pferderiemen in ihrer Ponyfotze. Lustschleim vermischt mit Gleitgel lief an dem Schaft des Dildos herunter. Sie zuckte, schrie, zitterte am ganzen Körper und sackte dann in sich zusammen. Sie drehte sich zur Seite aber immer noch den Pferdeschwanz in ihrer Ponyfotze. Auch die Melkmaschine arbeitete unaufhörlich und saugte an ihren süßen Titten.

Zeit das Poppers endlich zu benutzen!!!

Zur Erklärung:
https://de.wikipedia.org/wiki/Poppers

Ich lies sie entspannen und ging ins Bad um den Inhalierstift zu füllen. Dann kniete ich mich vor ihr friedliches Engelsgesicht und schob ihr den Stift in ein Nasenloch. Das andere drückte ich zu. „Tief durch die Nase einatmen und durch den Mund ausatmen. Vier mal das Ganze!“ sagte ich leise zu ihr. Ihre strahlenden blauen Augen sahen mich voller Dankbarkeit an und sie gehorchte mir.

Nach ein paar Sekunden Minuten fing das Zeug an zu wirken!! Sie richtete sich wieder auf und schrie. „Jetzt ficke ich den Pferdeschwanz bis mir die Fotze platzt. Ich rieb den Dildo noch schnell mit Gleitgel ein und schon fickte mein Pony um ihr Leben. Nach unendlichen Stößen hatte sie es geschafft….. sie saß mit ihrer kompletten Ponyfotze auf dem Pferdedildo!!! „Ich bin soooo geeeiiilll… ich will nur noch ficken und Milch geben“ und zog ihre Fotze von dem Dildo. Regina – der erste Erfolg

Ich befreite sie von den Saugschalen nach langen 45 Minuten und zog sie vom Hocker. Ich nahm sie fest in den Arm und streichelte ihre Haare und ihr Gesicht. Da merkte ich dass sie geweint hatte, den Tränen liefen ihr übers Gesicht. Sie sah mich an und sagte:“ Das war mit Abstand das Geilste was ich je erlebt habe. Danke mein Hengst, du bist wirklich ein Gott unter den Sexteufeln!!“

Sie lachte und presste ihren Kopf an meine Brust. „Du bist jetzt ein richtiges Pony mein Engel und den Rest bekommen wir auch noch hin. Wir setzten uns eng Umschlungen auf das Sofa und entspannten. Sie wohl mehr als ich, denn ich war so Geil das ich Schlüpfer fressen könnte!!!!

Nach 15 min. mit meinem nackten Engel im Arm hielt ich es nicht mehr aus!! „Los mein kleines Fickpony, hol jetzt den Saft aus deinem Hengst!“ Sofort öffnete sie gekonnt mit einer Hand meine Jeans und entließ meine Fickstange in die Freiheit. Benetzt von unzähligen Lusttropfen und hart wie Stahl schob sie sich meinen Schwanz in ihren verfickten Ponyhals. Sofort wichste sie in hart und schnell, doch plötzlich hörte sie auf und ging ins Bad. Nach zwei Minuten war sie wieder da und hatte die Saugglocken umgeschnallt.

So fest angesaugt dass die Schalen komplett ausgefüllt waren. Sie kam zu mir und setzte sich mit dem Rücken zu mir und schob sich meinen Schwanz in ihren Ponyarsch. Langsam fing sie an auf mir zu reiten. Fest umschloss ihr kleiner Arsch meinen Analspender. Sie stöhnte und ihr Arsch zuckte unaufhörlich. Sie melkte meine Stange mit ihrem Arsch. Wir fickten was das Zeug hergab!!

Immer wieder schoben wir das Poppers in unsere Nase und gaben uns dem Rausch hin. Regina wechselte ständig zwischen Arsch und Fotze!! Wir trieben uns gegenseitig an. So gefickt habe ich schon eine Ewigkeit nicht mehr. Dann hob ich sie von mir herunter und fickte sie von hinten!! Mit aller Gewalt und schnell wie ein Dampfhammer jagte ich meinen Prügel in ihre Ficklöcher!!

Nach weiteren 20 Minuten erbarmungslosem ficken und immer wieder Poppers in der Blutbahn war es soweit….. „Ich spritze jetzt“ sagte ich leise und mit schwerem Atem. Sofort sprang sie auf, stülpte ihre Ponyfresse auf meinen Saftspender und wichste sich eine Unmenge an Saft in ihren Hals. Sie schluckte und würgte dabei…es war ihr zu viel!! Alles was an Saft aus ihrem Schlund lief, fing sie mit der Hand auf und leckte meinen Saft genüsslich ab. Wir fielen uns in die Arme und genossen diesen Megafick!!

Wortlos stand sie dann auf und ging ins Bad. Plötzlich hörte ich einen Jubelschrei….. „jaaaaa, wir haben es geschafft!!!“ Sie stürmte aus dem Bad, stellte sich vor mich hin und presste aus ihrer Ponytitte den ersten Tropfen Milch!!! Und das nach fünf Tagen dachte ich nur. Tränen standen ihr in den Augen!! Ich kniete mich vor sie hin und leckte den ersten Tropfen Milch von ihr ab. Regina – der erste Erfolg

Süß und wässrig, aber lecker!! Dann stand ich auf, nahm sie fest in den Arm und ließ sie minutenlang nicht mehr los. „Was habe ich dir gesagt, du wirst Milch geben und deine Brüste werden auch größer!“ „Du bist der größte und beste!! Was besseres wie dich kann mir nicht passieren!“ strahlte sie mich an. „Komm wir gehen duschen und danach gehen wir was essen.“ Sie nickte und eine Stunde später saßen wir wieder beim Italiener!!

Der nächste Tag lief dann eigentlich ganz „NORMAL“. Regina schloss sich allein an die Melkmaschine an, trug ständig ihre Saugschalen und als ich sie den ganzen Tag nicht gefickt habe, schob sie sich am Abend den Pferdedildo in die Ponyfotze und trieb sich selbst zu einem Orgasmus. Sie spritzte ihren Fotzensaft förmlich heraus. Ich sah zu und genoss den Anblick. Abends kochten wir zusammen und sie ging mal wieder nach Hause. Ich setzte mich an den PC und schnitt das Filmmaterial zusammen. Ein echt scharfer dreistündiger Film kam dabei heraus!! Ich sollte ihn ihr am nächsten Tag zeigen.

Tag 7

Bevor Regina an diesem Tag kam, stellte ich den Kasten mit Spielzeug ins Bad. Ich wollte später einkaufen und hoffte dass mein Fickpony neugierig die Dinge benutzt die Hanna und ihre Töchter da gelassen hatten. Als Regina um 9 Uhr kam und mich stürmisch begrüßte ging ich mit den Worten: „Bin in einer Stunde wieder da. Wir haben nichts mehr zu essen und zu trinken da!“ „Okay, beeil dich, du hast mich gestern nicht gefickt und ich bin geil!“ Sie lachte dabei und gab mir einen echt scharfen Zungenkuss! Schon war ich weg. Nach fast zwei Stunden war ich wieder da. Ich hatte vor drei Tagen etwas bei Orion bestellt dass bei DHL hinterlegt wurde…und einkaufen war ich natürlich auch.

Nach knapp zwei Stunden war ich wieder da. Ich trug alles vor die Wohnungstür bevor ich die Tür öffnete. Ich wusste dass mein kleines Fickpony mich nicht enttäuschte. Sie hatte sich reichlich bedient. Ein Anblick der mir den Atem raubte!! Sie hatte die Glasplatte vom Wohnzimmertisch auf den Boden gelegt, darauf den Pferdedildo gestellt (der hat einen Saugfuß), ritt in als wenn es kein Morgen mehr gäbe. Nun eine Aufzählung wie sie sich an dem Spielzeug erfreute!!! Regina – der erste Erfolg

In ihrer Fotze stecke der Pferdedildo, ihre Titten in einer Lederbrustquetsche mit Metallringen (so eng gestellt das ihrer kleinen Euter schon blau waren.) Ihre Nippel beschwert mit zwei Nippelklammern mit Gewichten, ihr Ponymaul weit geöffnet durch einen Mundring und in den Nüstern zwei Haken mit einem Lederhalsband!! Ich genoss den Anblick ein paar Minuten und zog meine Jeans aus. Mein Schwanz stand schon wie eine Eins und ohne Worte schob ich ihr meinen Spender durch den Ring in den Hals.

Sie hörte nicht mal auf sich selbst zu ficken sondern ritt weiter und schluckte meine Stange als wenn es nichts wäre 18 cm im Hals verschinden zu lassen. Ich fickte sie mit voller Wucht in den Hals, bestimmt fünf Minuten lang und dann war es soweit!!!

Ich zog in heraus und spritzte ihr meinen Saft voll in ihrer mit Kehlenschleim beschmierte Ponyfresse!! Im selben Moment kam sie…..sie stöhnte, grunzte und zog mit einem Ruck den Dildo aus ihrer Fotze, wichste wild ihren Kitzler und spritzte wieder vor ihr auf den Boden. Sie klappte einfach nur zusammen und lag da wie erschossen. Ich hob sie zärtlich auf den Arm und legte sie auf die Couch. Ich deckte Regina zu und sie schlief gleich ein.

Ich genoss es immer wieder diesen kleinen, zierlichen, wohlriechenden Körper im Arm zu halten. Ich streichelte Regina unaufhörlich und geilte mich an ihrer zierlichen Figur auf!! Sie schaffte es wirklich mich immer wieder geil zu machen. Ich möchte eigentlich nie mehr aufhören ihr meinen Saftspender in alle Löcher zu stecken. Ich ahnte schon, dass dieses kleine Fickpony mich richtig süchtig gemacht hat!! Ich nutzte die Zeit in der mein Fickpony schlief und leerte die Speicherkarten. Ich freute mich schon darauf mir alles in Ruhe an zu sehen!!

Zwei Stunden später wurde Regina wach. Sie öffnete ihre wunderschönen blauen Augen und sah mich strahlend an. „Du Hengst machst mich fertig. Ich habe nur noch einen Gedanken…..ficken, größere Titten und dir meine Milch geben!!! Sie in den Kühlschrank….. es wird immer mehr!!“ Ich ging auf sie zu, fuhr ihr zärtlich durch die Haare und gab ihr einen langen Kuss. Dann ging ich zum Kühlschrank. Zu meinem Erstaunen sah ich ein Schnapsglas das fast halb voll war!! Ich nahm es heraus und nippte daran.

Regina – der erste Erfolg

Süß und ein wenig wässrig…. aber von meinem Pony!!! „Achja mein Hengst… meine Titten wachsen endlich!!! Nur ein wenig, aber es funktioniert!!“ Sie hatte Tränen in den Augen!! Ich nahm sie wieder in den Arm und streichelte ihre strammen, aber immer noch kleinen Brüste!! „Hab ein wenig Geduld, wir schaffen es dass sie so werden wie du es willst. Vertrau mir mein kleines, geiles Pony!! Du wirst ein wunderschönes, edles Pony… mein Pony!!“ Sie lachte und nahm mich fest in den Arm.

Plötzlich sagte sie:“ Meine Mutter kommt gleich und holt mich ab. Sie hat heute Geburtstag. Mein Bruder, meine Schwester mein Papa und ich gehen essen. Danach komme ich wieder zu dir. Aber jetzt muss ich mich fertig machen.“ Sie sprang auf und verschwand im Bad. Nach einer halben Stunde war sie perfekt angezogen, geschminkt und roch wie eine wilde Orchidee!! Sie küsste mich wild, und weg war sie!!!

—– ENDE —–

Von: Goodboy1965

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.