Regina – Liebeskummer Teil 02

Regina – Liebeskummer Teil 02 :

Regina kreißte ihr Becken und streckte ihren Fickarsch direkt vor mein Gesicht. Ich packte sie bei den Hüften, zog sie zu mir, befreite sie von ihrem Tanga und zog meine Zunge durch ihre Fickspalte und dann über den Eingang zu ihrer Arschritze. Weiße, geil schmeckende Perlen schmückten ihre nasse und warme Fickritze. Ihr Arsch war wirklich klein und ihre Fotze blank rasiert. Der Arsch einer achtzehnjährigen, die Fickspalte nass, glänzend und bereit Schwänze in sich auf zu nehmen. Eine Mischung aus Kind und geiler Frau!!

Ich steckte ihr zwei Finger in die Spalte und sie stöhnte das erste Mal laut auf. „Wichs meine Fotze und lass uns endlich ficken du Sau, fick mich mit deinen Fingern, spieß mich auf und gib mir was ich verdient habe…mach endlich!“

Ich fickte sie mit meinen Fingern schnell und hart und sie bekam ihren ersten Orgasmus. Ihre Fotze zuckte und presste meine Finger zusammen…..Jaaaa ich komme…schneller…..spieß mich auf…wichs mich…..schneller…biiiiittteeee…und sie kam ein zweites Mal. Ihre Beine knickten ein und zitterten als wenn sie unter Strom steht. Sie fiel mir in die Arme und wir legten uns für einen Moment eng umschlungen auf die Couch. Dieses kleine Ficktier sah zwar unschuldig aus, doch sie schrie mich an mit ihrem Dirty Talk als wenn sie eine erfahrene Nutte wäre!!

Regina – Liebeskummer Teil 02

Ich rauchte in Ruhe eine Zigarette, doch als ich sie kaum ausgemacht hatte drückte sie mich auf die Couch. Ich lag auf dem Rücken, sie stand auf und setzte sich breitbeinig auf mein Gesicht. Sofort fing sie an ihre Fotze über meinen Mund zu reiben. Ich streckte meine Zunge heraus und fing an sie mit der Zunge zu ficken. Immer schneller wurde ihr atmen, sie hechelte, stöhnte immer lauter und schrie mich richtig an….“Fick mich mit deiner Zunge…fick mich richtig durch und lass mich kommen…ich will gleich deinen Schwanz du Fickhengst.“

Das machte mich richtig heiß. Meine Fickstange stand wieder wie eine eins, prall, pulsierend und mehr als bereit diese kleine Schlampe zu ficken bis sie schreit. Jetzt presste sie ihre Fotze so fest auf meinen Mund dass ich kaum mehr Luft bekam. Ich fasste sie an ihrer Hüfte, hob sie leicht an und leckte schnell ihre saftige Fickfotze. Sofort kam sie zum Orgasmus….. „Ich kooommmeeeee, oh man ist das geil, schneller, noch schneller.“ Ihr ganzer Unterleib zuckte, zitterte und dann bekam sie den nächsten Orgasmus.

Noch während sie kam merkte ich dass sie tropfte. Erst nur ein wenig und dann plötzlich pisste sie mir über mein Gesicht. Warm und süß lief ihre Pisse über mich und sie schrie laut alles heraus. Ich schluckte so viel ich konnte, aber es war einfach zu viel. Ich behielt ein Mund voll Pisse, zog mich unter ihr weg, legte sie auf den Rücken und lies alles über ihr Gesicht laufen.

„Sauf du geile Fotze, sauf deine Pisse und jetzt ficke ich dich richtig durch du fickgeile Drecksau. Jetzt ficke ich dich bis du um Gnade flehst!“ Ich hob sie leicht an, legte ihre Beine über meine Schultern und rammte ihr meinen Schwanz sofort tief in ihre Fickmöse. „Uaaahhhh, jaaaaaa, fick mich, fick mich bis ich nicht mehr kann.“

Kann sie haben dachte ich und fickte sie so hart und schnell wie ich konnte. Sie fickte mir automatisch entgegen und es klatschte und schmatzte, so geil und nass war sie. Nach ungefähr drei Minuten kam sie das nächste Mal. „Jaaaaaa, ich komme, fick, fick…ihre kleinen Titten wippten schnell, ihr Kopf flog von einer Seite zur anderen. Sie war völlig weg. Regina – Liebeskummer Teil 02

Schnell drehte ich sie in Doggystellung und jagte ihr meine Fickstange sofort wieder in ihre Fotze. Auch ich befand mich jetzt wie im Rausch. Wir stöhnten beide, hechelten und fickten ohne nach zu denken. Wieder kam sie ohne Vorwarnung und wieder pisste sie während sie einen Orgasmus hatte. Ich legte mich jetzt auf den Rücken und zog sie auf meinen Saftspender.

Sie war göttlich eng. Und fing sofort an sich zu reiten. Sie schrie wie am Spieß… fick mich, geil, los fick mich, ich komme schon wieder…ahhhhhhh…sie fickte und fickte. Sie wollte gar nicht mehr aufhören. Jetzt merkte ich dass ich gleich spritzen werde. Ich zog sie von mir herunter, stellte mich hin und hielt mein Schwanz direkt vor ihre Fickfresse. „Wichs alles raus du Nutte, hol mein Saft raus und schluck du triebiges Fickstück.“

Sofort nahm sie meine Ficklatte in die Hand und wichste mich schnell und hart. Da schoss ich auch schon die erste Ladung direkt auf ihr linkes Auge, dann auf die Nase und den Rest in ihr weit offenes, gieriges Fickmaul. Mein Ficksaft lief ihr über ihre Fickfresse, die Lippen voll mit Sperma. Sie nahm ihre Finger und leckte jeden Tropfen genüsslich ab. Ich war jetzt erst einmal fertig und setzte mich neben meinem kleinen Fickpony, denn viel größer war sie ja nicht!! Ich schenkte uns jeder ein Glas Jacky ein und ich rauchte eine Zigarette dabei, Doch sie hatte nicht genug.

Sie saß seitlich von mir, winkelte die Beine an und fing an sich zu wichsen!! In einer Hand das Glas Jack Daniels und die andere mit zwei Fingern in ihrer Fotze. Dieses Bild brannte sich für lange Zeit in mein Gedächtnis!! Ich sah ihr genüsslich zu und merkte dass mein Schwanz auch noch nicht genug hatte.

Ich sah aber meinem kleinen Fickpony noch ein wenig zu und zündete mir noch eine Zigarette an. Regina war aber schon wieder so geil dass sie am auslaufen war. Ihre Fotze glänzte vor Mösensaft und immer wieder leckte sie sich ihre Finger ab. Sie stöhnte leise dabei und hauchte dann leise: „

Mein Arsch zuckt, bitte steck in jetzt in meine Arschritze. Fick meinen Arsch bis ich nicht mehr kann!!“ „Dann komm her und streck mir deinen Arsch entgegen.“ Sie bückte sich vor mich und ich steckte zwei Finger in ihre Fotze und wichste sie kurz. Ein kurzes stöhnen, meine Finger waren nass und ich bohrte sie langsam in ihre Arschfotze. Ihr Ponyarsch war nicht nur klein und fest sondern affengeil eng.

Jetzt wichste ich sie langsam und sie weitete sich allmählich. Ich griff sie an den Hüften und zog sie mit dem Arsch zu mir über meine Analstange. „Spieß dich selber auf du Analpony und schieb dir meine Stange in dein Ponyarsch du Drecksstück!“ „Jaaa…. das will ich und dann fick ich selber meinen Stutenarsch du Fickhengst!“ Regina – Liebeskummer Teil 02

Langsam drückte sie sich meinen Freudenspender in den Arsch. Noch einmal kurz zurück gezogen und dann war er in ihrem Fickarsch. Scheiße die ist fast zu eng war mein erster Gedanke. Ich hielt sie an den Hüften und sie fing an sich langsam selbst in den Arsch zu ficken.

Stück für Stück schob sie meinen Schwanz langsam in ihren triebigen Ponyarsch bis meine Eichel den ersten Widerstand überwunden hatte. Doch dann immer schneller und schneller. Sie hechelte wie ein geficktes Pony, stöhnte, grunzte und gab laute von sich wie ein läufiges Tier. Ich sah wie ihr Fickarsch immer wieder auf mein Becken klatschte. Ein animalischer Anblick. Dieses kleine zarte Wesen fickte sich gerade mit meinen 18 cm die Seele aus dem Laib.

Regina wichste sich dabei die Fotze und steckte sich die Finger in die triefende Möse. Sie ritt um ihr Leben und nach zehn endlosen Minuten kam sie zu ihrem ersten von mir bescherten Analorgasmus. Sie presste ihren Ponyarsch fest auf meine Stange und lies es über sich ergehen.

Ahhhh…mein Arsch platzt……ich kommeeee…und wieder pisste sie einfach drauf los. Ihre Pisse lief mir auch über die Eier und die Beine herunter. Erschöpft legte sie sich mit dem Rücken auf mich. Mein Schwanz steckte noch immer hart in ihrem Arsch. Ich streichelte ihre kleinen zarten Titten und wartete kurz bis sie wieder zu Atem kam.

Doch jetzt wollte ich ihr den Rest geben. Ich zog sie von mir herunter und stellte sie wieder in Doggystellung. Arschbacken auseinander gezogen, kurz auf ihre Rosette gerotzt und dann versenkte ich meine triebige Analstange in ihren Ponyarsch. Sofort fickte ich sie mit Vollgas und rammte meinen Prügel immer wieder in ihren engen, festen Arsch.

Regina – Liebeskummer Teil 02

Sie schrie um ihr Leben, hechelte Worte die ich nicht verstand und kam zu ihrem nächsten Orgasmus….. ahhhhh, ohhhhh, ich kommeeeeeee und dann spritzte ich auch. Ich schoss alles in ihren zuckenden Arsch…drei oder vier Schübe und ich zog ihn abrupt heraus. Ich drehte sie zu mir und steckte ihr meinen Spender noch einmal in ihren Fickschlund. Gierig sog sie mir auch den letzten Rest an Freudensaft heraus.

Wir tranken noch unsere Gläser leer bevor wir in mein Bett gingen um uns auszuruhen. Wir schmusten noch eine ganze Weile und ich flüsterte ihr ins Ohr:“ Du warst einfach nur klasse mein geiles, kleines Fickpony… und ich hoffe du kommst wieder!“ „Wenn du willst dann bleibe ich über Nacht und wir machen morgen weiter“ strahlte sie. Dann kam es wie es kommen musste…..wir schliefen ein!!!!

—– ENDE —–

Von: Goodboy1965

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