Rollentausch beste Sexgeschichten Teil 02

Rollentausch beste Sexgeschichten Teil 02 :

Er blickte hinter sich und sah diesen Riesen, böse lächelnd, und irgendwie wußte er das genau dies passieren würde.
Bitte nicht Herrin, ich werde jeden Ihrer Befehle befolgen. Er senkte den Kopf.

Also gut, ich will noch einmal Gnade vor Recht ergehen lassen. Sie ging langsam um ihn herum und betrachtete ihn von allen Seiten.

Das was ich hier liegen sehe ist es nicht wert mich ficken zu dürfen. Aber ich werde mir auf andere Art und Weise Befriedigung verschaffen. Dreh dich auf den Rücken, sofort.

Schnell befolgte er ihren Befehl und lag nun mit dem Rücken auf dem kalten Steinboden. Du wirst mich jetzt lecken wie Du noch nie jemand zuvor geleckt hast, verstanden?… Ja Herrin, ich werde mir mühe geben. Diese Töne aus seinem Mund, er haßte sich dafür.

Rollentausch beste Sexgeschichten Teil 02

Sie machte einen Schritt nach vorne, so das sie mit gespreizten Beinen direkt über ihn stand. Schemenhaft konnte er die Umrisse ihrer Muschi erkennen und Flüssigkeit bildete sich in seinem Mund. Langsam griff sie an ihren Slip, klack… klack… klack … er hörte wie druckknöpfe sich lösten und er konnte sie endlich sehen. Rasiert, lange lippen und mit einem leichten Glänzen das andeutete wie sich schon langsam Säfte in ihren innersten sammelten.

Mit einem wilden und entschlossenen Lächeln hockte sie sich hin, genau auf sein Gesicht. Er konnte kaum so schnell seine Zunge zücken wie sie sich langsam aber sehr fest an seinem Gesicht rieb. Schon spürte er wie dieses wunderbare Stück zuckendes Fleisch mit enormen Druck über seinen Mund und über seine Nase gerieben wurde. Immer schneller, so intensiv das er kaum Luft holen konnte.

Er leckte wie ein Irrer, ständig auf der Suche die richtige Stelle bei Ihr zu erwischen aber das wurde immer unmöglicher da ihre Bewegungen schneller und schneller wurden.
Sie benutzt mich, schrie es in ihm, ihr ist egal ob es mir gefällt. Es war nicht zu verhindern das er diese Situation genoß und seine Hände suchten seinen Schwanz.

WAGE ES NICHT DICH DORT ZU BERÜHREN, dieser Befehl schnitt eine erneute tiefe Wunde in sein schon fast nicht mehr vorhandenes Selbstbewußtsein. Es geht hier nur um meine Lust du armseliger Wicht. Fauchend und stöhnend wurden diese Worte ausgestoßen während sie wilder und wilder auf seinem Gesicht ritt.

Es war soweit. Mit einem lauten Schrei auf den Lippen zuckte ihr Körper unter einem gewaltigen Orgasmus. Eine Flüssigkeit spritzte wie eine Fontäne aus ihrer Muschi, genau in seinen Mund. Er wußte nicht ob sie gerade pinkelte oder ob es eine andere Flüssigkeit war. Aber er schluckte artig jeden Tropfen von Ihr.

Mit einem Seufzer löste sie sich von ihm. Du hast einen ganz passablen Gesichtsdildo, lachend schaute sie auf sein völlig nasses Gesicht herab. Jetzt hast Du dir ein wenig Schlaf verdient, aber auf eine Weise wie ich es will. Wieder lachend gab sie dem Riesen ein Zeichen.

Nein, seine angst wurde größer und steigerte sich mit jeder Sekunde. Er will mich ficken, das kann nicht sein, ich habe doch alles richtig gemacht. Beinnahe hätte er vor Angst drauf los gepinkelt als dieser Kerl ihn packte und wie eine Streichholzschachtel auf das Bett warf.
Er drückte seine Beine mit aller Macht zusammen und zitternd sah er ihn auf sich zukommen. Der Riese beugte sich herab und …… fesselte seine Handgelenke an das Bett.

Na, da hat aber jemand einen Schreck bekommen. Wieder funkelte sie ihn böse an. So kannst Du jetzt die Nacht verbringen. Du hast es nicht verdient dir gleich einen runterzuholen mit dem Gedanken an meine feuchte Muschi.

Laut lachend ging sie zur Tür, den Riesen im Schlepptau, schritt wie eine Königin hinaus und warf die Tür ins Schloss. Er hörte dieses lachen noch lange und er wußte das er noch bis zum Morgen so liegenbleiben mußte. Hilflos, benutzt und weggeworfen.

Der rechte Gang

Gerechter Lohn? Was meinen sie damit? Sie stellte diese Frage leise und schüchtern so wie es nun einmal seit Jahren ihre Art war.

Vertraue mir, es wird passieren was schon lange einmal passieren sollte. Die Dame blickte ihr bei diesem Satz tief in die Augen und sie erkannte Ehrlichkeit in diesem klassisch schönen Gesicht. Immer weiter wurde sie in diesem Gang geführt auf eine edle Tür zu, die sich an seinem Ende befand.

Ich lese in deinem Gesicht, wieder diese tiefe sanfte Blick, und ich weiß was Deine Phantasie ist. Wenn du durch diese Tür trittst wird sie in Erfüllung gehen. Phantasie, von was wurde hier gesprochen. Schüchtern wollte sie diese nächste Frage stellen, aber die Dame legte ihr einen Finger auf die Lippen. Keine Fragen mehr, trete ein und laß es einfach geschehen, keine Sorge was dort passieren wird ist die Erfüllung deiner geheimen Gedanken. Die Lady öffnete die Tür und schob sie sanft hinein.

Mit den Worten, viel Spaß und bis morgen, verabschiedete sie sich und schloß die Tür.

Sie stand nun alleine hier. Na toll, dachte sie sich, was wird jetzt wohl passieren und schaute sich erst einmal um. Außer der Tür in ihrem Rücken gab es noch drei weitere die alle geschlossen waren. Die Farben an den Wänden waren warm und der Teppich unter ihren Füssen sah unglaublich bequem aus.

Was jetzt, fragte sie sich gerade als sie hörte wie die Tür rechts von Ihr aufgemacht wurde.

Ein junger Mann trat heraus und begrüßte sie nur mit einem Lächeln das freudig und unbefangen wirkte, so das sie nicht anders konnte als zurück zu lächeln. Schnell und schüchtern musterte sie ihn. Er war nicht sonderlich groß, vielleicht ca. 180 cm. Bekleidet mit einem Schwarzen T-Shirt und einer kurzen schwarzen Sporthose.

Das was sich unter seinen Sachen abzeichnete fesselte Ihren Blick länger als sie eigendlich beabsichtigt hatte. Wunderbar geformte Muskeln hoben sich deutlich ab und waren sogar unter dem Stoff leicht zu erkennen. Leicht gebräunte Haut, gepflegte Hände und ein wunderschönes Gesicht, umrahmt von mittellangen pechschwarzen Haaren. Einfach ein schöner Mann. Dieser kam auf sie zu, nahm sie bei der Hand und führte sie in das Zimmer hinter der geöffneten Tür.

Der Raum war schnörkellos, erdfarben an den Wänden und im Zentrum stand, sie mußte genauer hinschauen, eine im Boden eingelassene runde Badewanne, schon mit dampfenden Wasser gefüllt. Aaahhhhh wie schön, so etwas habe ich gebraucht, dachte sie hocherfreut und strahlte den jungen Mann an.

Der Mann kam ihr ganz nahe und fing an sie langsam und sorgfältig zu entkleiden. Knöpfte ihre Bluse auf, öffnete den Reisverschluss ihres kurzen Rockes. Stück für Stück entkleidete er sie bis sie nur noch im BH, Tanga und Schuhen vor ihm stand. Alleine dieses entkleiden war dafür verantwortlich das ihr wohlige Schauer wellenförmig durch den Körper flossen.

Sie wußte, es würde weitergehen und irgendwie hoffe sie es mit jeder Faser. Lächelnd öffnete der Mann ihren BH und strich ihr beim ausziehen wie rein zufällig über ihre schon steifen Brustwarzen.

Schnell mußte sie die Luft einsaugen. So wunderbar ist sie schon lange nicht mehr behandelt worden.
Er ging jetzt in die Knie, hob erst das eine Bein an um ihren Schuh auszuziehen, dann das andere.

Langsam strichen seine Hände nun von Ihren Füssen angefangen ihre Beine hoch. Ihr war es als durchzuckte sie mit jedem Zentimeter, den diese Hände zurücklegten, ein kleiner Stromstoss.

Diese Hände verharrten seitlich auf den Riemchen ihres Tangas, griffen sanft zu und zogen ihn langsam herrunter. Und wieder dieses erregte Zucken ihres Körpers. Kann das sein, fragte sie sich, darf ich das, ich bin doch verheiratet. Aber gleich darauf dachte sie an die dauernden Boshaftigkeiten ihres Mannes und an die Worte dieser Lady und ließ es geschehen.

Als sie nun nackt vor ihm stand führte er sie an die Wanne und half ihr hinein. Das Wasser war Heiß und ohne Schaum. So klar war es das man jede Stelle ihres Körpers betrachten konnte.
Wohlig räkelte sie sich und entspannte jeden Muskel, streckte sich aus und sank bis zum Kopf in die Heißen Fluten.

Eine Berührung ließ sie zusammenzucken. Es war ein großer Schwamm geführt von der Hand des Mannes, und bewegte sich mit kreisenden Bewegungen über ihren rechten Arm. Wie wunderbar, sie genoß es so gereinigt zu werden und ließ sich fallen. Nachdem beide Arme so gewaschen wurden hörte das Ritual kurz auf und bald darauf spürte sie wie dieser Mann zu ihr in die Wanne stieg. Oh Gott, unwillkürlich stieß sie ihren Atem aus. Was für ein Traumkörper, komplett von jeglicher Körperbehaarung entfernt mit einem großen halbsteifen Schwanz der gerade vor ihr in das Wasser tauchte.

Er setzte zu ihr und ohne sich zu wehren spreizte sie ihre Beine und ließ ihn in Ihre Mitte. Er hob eines ihrer Beine an und begann sanft aber bestimmt ihren fuß zu waschen. Dann ihr Bein, immer mit kreisenden Bewegungen, immer näher an ihrem Lustzentrum heran, sie stöhnte ein wenig auf und spürte wie die Geilheit immer heftiger in ihr hochstieg. Aber er lies sie noch ein wenig zappeln, schnappte sich ihr anderes Bein und begann wieder von vorne. Jeder Zentimeter Ihrer haut wurde sanft gereinigt und mit jedem Zentimeter wurde sie heißer und konnte kaum ihr Verlangen unterdrücken sich jetzt schon auf ihn zu stürzen.

Nachdem beide Beine gereinigt waren rutschte er ganz nahe an sie heran, als könne er lesen was ihr tiefstes Verlangen war und fing an, mit dem Schwamm über ihre Brüste zu streichen. Besonders bei ihren jetzt steifen Nippeln hielt er sich lange auf und jedesmal wenn er den Schwamm in voller Länge über ihre Nippel zog saugte sie luft ein und lies ihren Unterkörper beben. Als ihr Oberkörper auch auf diese Weise fertig gewaschen war hielt sie es nicht mehr aus. Zog diesen Traummann an sich heran uns steckte sich seinen nun steifen Schwanz mit einer Bewegung in ihre voll erregte Muschi.

Jaaaaa, dachte sie, endlich… endlich ist er drin. Feste umklammerte sie ihn und drückte ihren Unterleib immer weiter auf sein herrlich steifes, langes und dickes Männerstück. Sein keuchen zeigte ihr das sie genau das richtige tat und während sie ihn langsam immer weiter fickte wusch er ihren Rücken und drückte sie jedesmal wenn er an ihrem Hintern angekommen war noch einmal kräftiger auf seinen Schwanz.

Sie konnte sich nicht vorstellen wie lange sie dieses Gefühl schon vermißt hatte. Jede Faser ihres Körpers schrie, mehr… gib ihn mir ganz, stoße mich so fest Du kannst.

Als konnte er ihre Gedanken hören war er den Schwamm weg, umfasste ihre hüften und zog sie immer schneller und fester an sich bis das Wasser nach allen Seiten spritzte. Beugte seinen Kopf unter das Wasser, suchte ihre harten Nippel, biß sanft in sie hinein und stimulierte sie noch mehr.

Herrlich, sie genoß die immer fester werdenden stöße, diese Zähne an ihren Nippeln und eine gewaltige Welle provozierend schrie sie laut ihren ersten richtigen Orgasmus in den Raum hinein. Spürte wie er gleichzeitig kam und seinen Samen, heißer noch als das Wasser in Schüben in sie pumpte.

Erschöpft glitt sie zurück die letzten Zuckungen seines Schwanzes genießend und drückte seinen Kopf feste an sich.
Nach einer Weile erhob er sich und streckte ihr seine Hand entgegen. Voller Vertrauen nahm sie diese und stieg mit seiner Hilfe aus der Wanne. Nackt wie sie waren führte er sie aus dem Zimmer und wieder sanft lächelnd öffnete er die gegenüberliegende Tür.

Was kommt nun, fragte sie sich als sie den nächsten Raum betrat und sah in diesem Moment eine gewaltig große Massageliege die fast den halben Raum einnahm. Und wieder wird ein Traum wahr, dachte sie und freudig auf die nun folgende Massage hoffend kletterte sie ohne Zögern auf diese große, ledergepolsterte Fläche und legte sich sogleich entspannt auf den Rücken.

Der Mann stand immer noch lächelnd vor ihr, aber er blickte sie nicht an sondern schaute über sie hinweg. Sie folgte diesem Blick und erkannte nun die Person die sich jetzt dem Tisch nährte. Erstaunt erkannte sie die Lady von vorhin, die sich nun völlig nackt neben ihr aufbaute.

Ich hoffe es hat Dir bis jetzt gefallen, wieder schauten sie diese unergründlich tief dunklen Augen an. Oh ja sehr, ich habe so etwas noch nie erlebt, es machte ihr gar nichts mehr aus so nackt hier zu liegen.

Offen betrachtete sie den Körper dieser reifen, aber dennoch wunderschönen Frau. Kleinere Brüste als sie, aber in perfekter Form, passen zu dem Rest des Körpers. Weibliche Hüften, genau passend zum Oberkörper. Lange Beine, durchtrainiert und eine wundervolle rasierte Muschi deren Schamlippen schon voll Blut gesogen anzeigten was nun folgen würde.

Ohne noch ein Wort zu sprechen umfaßte die Lady ihre Brüste, schob sich von oben an ihr Gesicht heran und hielt ihr ihre Nippel entgegen. Sofort zog sie einen in ihren Mund und spürte wie dieser begann zu wachsen während sie heftig daran saugte. Die Hände des Mannes waren auch nicht untätig, teilten ihre Schenkel und sein Kopf senkte sich zu ihren wieder feucht gewordenen Lippen.

Seine Zunge fuhr in ihrer ganzen Länge zwischen ihre Schamlippen, teilten diese und suchte den Weg durch diese feuchte spalte bis zu ihrem Kitzler, der schon wieder erregt hervorschaute. Dort angekommen biß er zärtlich zu und rieb seine Zähne an ihm. Wieder schossen diese Wellen durch ihren Körper und sie spürte wie die Lady sich langsam auf die liege begab, immer darauf achtend das ihre Zunge nicht den Kontakt mit dem reifen geilen Körper verlor.

Endlich spürte sie auch die Muschi ihrer Gastgeberin. Schmeckte ihren Saft und stimmulierte den Kitzler mit schlagenden Bewegungen ihrer Zunge.
Oh ja, du machst das gut, noch ein bischen fester, ihre Gastgeberin drückte ihr Lustzentrum fester auf ihr Gesicht und verrieb ihre geilen Säfte während ihre Zunge immer noch diese Lippen bearbeiteten.

Der Mann hörte nun auf zu lecken, kniete sich vor ihr hin und strich mit seinem Schwanz über ihr Poloch. Sie zuckte leicht zusammen aber es war ihr überhaupt nicht unangenehm, im Gegenteil, sie wollte es jetzt auch und drückte ihm ihren Unterleib entgegen.

Er legte ihre Unterschenkel auf seine Schultern und drückte sanft die spitze seines Schwanzes in ihr geiles poloch. Kein Schmerz zuckte durch ihren Körper sondern nur dieses wahnsinnige Gefühl das sie gleich voll ausgefüllt wurde. Damit nicht genug beugte sich ihre Gastgeberin herunter und leckte ihr auch noch ihre Muschi, die nun Ströme vom Geilen Saft in die Freiheit laufen ließ.

Eine nasse Möse in ihrem Mund, einen Mund an ihrer Muschi und einen Schwanz in ihrem Poloch. Für sie gab es nichts geileres als das.

Alle drei Fickten, leckten , stöhnten und saugten. Ihre Löcher waren alle gleichzeitig beschäftigt und das immer härtere zustoßen von ihm übertrug die Schwingungen auf beide Frauen. Mit einem lauten Stöhnen zog er kurz bevor er kam seinen Schwanz aus ihrem Poloch und spritzte alles in hohen bogen in das Gesicht ihrer Gastgeberin, auf ihre zuckende Möse und auf ihren Oberkörper.

Mengen heißen Samens überschwemmten beide Frauen und auch diese kamen nun mit gewaltigen Orgasmusschüben.

Der Raum war erfüllt mit Schreien, stöhnen und dem glitschigen Geräusch als sich alle drei in ihren Säften aneinander rieben. Jede Welle grenzenloser Lust genießend.

Nach unendlich langer zeit lösten sich die drei wieder voneinander. Sie wurde von ihm noch einmal in die Badewanne getragen und wieder reinigte er sie mit dem Schwamm aber diesmal war sie zu erschöpft um noch einmal loslegen zu können.

Die Gastgeberin betrat das Bad. Ich spüre das Du jetzt völlig befriedigt bist und jetzt ist es auch für Dich Zeit zu schlafen. Morgen wirst du wieder mit deinem Mann zusammentreffen und ich sage dir. Er wird sich verändert haben in dieser nacht. Mit diesen worten verließ sie das Zimmer.

Der Mann trug sie nach dem Waschen in das dritte Zimmer in dem ein großes weiches Bett stand in dem sie erschöpft aber zutiefst befriedigt sofort einschlief.

Begegnung danach

Die gewaltige Standuhr in der großen Eingangshalle schlug 10 Uhr. Der Regen wurde abgelöst von Sonnenschein der durch die vielen Fenster in diese Halle eindrang. Zur gleichen Zeit erschien das Pärchen. Sie auf der rechten Treppe. Er auf der linken. Beide waren in Begleitung. Er wieder von der klassischen Schönheit (die irgendwie wie eine Siegerin lächelte) und sie von dem hübschen jungen Mann.

Guten Morgen Schatz, sie glaubte sich verhört zu haben. Vor ihr stand ein ganz anderer, mit einem freundlichen Lächeln im Gesicht, nein es war wirklich ihr Ehemann. Guten Morgen erwiederte sie, aber diesmal nicht mehr so schüchtern sondern mit der Stimme einer Frau die erfahren hat was höchste Lust in einem verändern kann.

Er schaute sie auch merkwürdig an und beide wußten das sich von nun an einiges ändern würde. Er nahm den Kanister mit dem Benzin entgegen. Komisch, dachte Sie, irgendwie hat er Angst in seinen Augen. Zugegeben der Bursche der ihm den Kanister entgegenhielt war gewaltig. Ein echter Riese.

Rollentausch beste Sexgeschichten Teil 01

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