Sara on Tour Sexgeschichte Teil 02

Sara on Tour Sexgeschichte Teil 02 :

Sie hörte wie die Freundin zu einem Unbekannten stöhnte. „komm mach mich fertig du Stecher!“. Nun erkannte Sara, das sie ihre Freundin mitten in einem Fick gestört hatte. Sara presste das Telefon an ihr Ohr, ihre Finger schoben sich unter ihr Kleid, fanden schnell den String und bahnten sich den Weg in in ihr,inzwischen klitschnass nasses, Paradies. Sie hörte die heisere Stimme eines jungen Mannes: „Ja ja komm du Nutte du brauchst es. Gleich Gleich!“. Fast gleichzeitig hörte sie ein Klatschen, wie es nur eine Hand auf einem nackten Arsch hervorrufen konnte.

Jasmins wohliges Stöhnen turnte sie noch mehr an. Rastlos massierte Saras Hand die eigene Pussy. Am Telefon konnte sie miterleben, wie Jasmin und ihr Partner zum Orgasmus kamen. Für eine leichte Entspannung bei ihr reichte es auch.

Nach einer kurzen Erholung griff Jasmin wieder zum Handy. Die beiden Freundinnen gackerten und erzählten eine ganze Zeit. Schon machten sie Pläne für den gemeinsamen Urlaub. Nachdem das Gespräch beendet war, begann Sara durch die vielen TV-Kanäle ihres Onkels zu zappen. Bei den Erotikkanälen verweilte sie kurz, aber der Funke sprang nicht über. Das nächste Programm bot eine Kochshow, die erinnerte sie daran, das sie an diesem Tag kaum etwas gegessen hatte.
Sie rappelte sich auf und ging in die Küche um den Kühlschrank zu Räubern.

Sara on Tour Sexgeschichte Teil 02

In der Küche stellte sie fest, das außer einem großen Bier und Champagnervorrat der Kühlschrank leer war. Also ging sie rauf zum Computer um nach einem Lieferdienst zu suchen. Inzwischen war es 22 Uhr und alle verzeichneten Dienste arbeiteten um diese Zeit nicht mehr. Sie griff zur Straßenkarte und suchte nach einem Imbiss. Leider waren im direkten Umfeld der Villa keine Einträge da. Die City war natürlich voll mit Angeboten, aber dazu hatte sie keine Lust. Zwischen der Villa und der City gab es einen Eintrag:“Bodrum“ hieß der Laden. In der Legende der Karte fand sie den Eintrag.

Es war als Döneria-Bar-Café bezeichnet. Sie dachte an die Döner-Buden im Ruhrgebiet und entschied sich dort etwas zu essen. Selber fahren wollte sie nach all dem Champagner nicht mehr, sie griff zum Telefon und bestellte sich ein Taxi. Die Zentrale sagte ihr, dass der Wagen in 30 Minuten da wäre. Ihr viel auf wie verschwitzt sie war und nutzte die Zeit um sich noch schnell unter der Dusche zu erfrischen. Sie entschied sich dann für eine dünne bauchfreie Bluse und einen knappen Jeansminirock. Einen BH hatte sie gar nicht im Gepäck und unter dem Rock trug sie einen von den super knappen Ministrings.

Schnell noch Heels an und da klingelte das Taxi auch schon. Während der Fahrt kam sie schnell mit dem jungen Fahrer ins Gespräch. Sie fragte ihn gleich nach den angesagtesten Clubs aus. Die beiden verstanden sich ausgezeichnet. Sara fragte ihn nach einiger Zeit ob er nicht mit etwas essen wolle, doch Tom, der Fahrer, musste leider bis in die frühen Morgenstunden arbeiten. Übermorgen hätte er allerdings frei und die beiden tauschten die Handynummern aus um miteinander feiern zu gehen. Sara interessierte sich besonders für die Undergroundszene und erhoffte sich von dem jungen Mann die ein oder andere Adresse der legendären illegalen Clubs der Stadt.

Tom wiederum hatte sich die süße Sara sehr genau angeschaut. Besonders ihre samtweichen gebräunten Beine hatten es ihm angetan. Er musste sich schwer zusammenreißen, um nicht während der Fahrt seine Hand auf ihre Oberschenkel zu legen. Er erhoffte sich natürlich von der Verabredung mehr als nur einen netten Partyabend.

An der Döneria angekommen zahlte Sara das Fahrgeld und verabschiedete sich. Sie wollte gleich im Lokal essen und sich später ein Taxi für die Heimfahrt rufen. Auf ihre Frage musste Tom einen Ruf über sein Handy ablehnen, da er nur auf Weisung der Zentrale fahren durfte.

Sara betrat das Lokal und suchte sich einen Tisch aus. Es war doch sehr ansprechend modern eingerichtet. Die Tische waren wie in kleinen Nischen rund um das Lokal angeordnet. Zentral im Laden stand eine runde Bühne. Ein DJ Pult war dort ebenfalls aufgebaut und die Bühne beherrschte in der Mitte ein kleines Podest mit einer Stange darauf. Die Musik war in angenehmer Lautstärke. Erst dachte sie, sie wäre in einem falschen Laden, doch als der Kellner ihr eine Speisekarte reichte fühlte sie sich doch gut.

Das Restaurant war spärlich mit einigen Paaren besetzt. Der Kellner kam die Bestellung aufzunehmen und brachte erst mal als Gruß des Hauses einen Raki mit. Sara suchte sich einen Salat aus und bestellte ein Glas Roséwein dazu. Nach kurzer Zeit wurde ihr als Amuse-Gueule Brot und eine kalte Beläge serviert. Bei ihrem Wein machte der Kellner einen Fehler. Nicht ein Glas wurde Sara serviert, sondern gleich eine ganze Flasche. Bei ihrer Reklamation entschuldigte sich der Kellner und überließ ihr die Flasche zum Glaspreis.

Der gekühlte Wein war sehr leicht fruchtig und ein wenig süß. Da er Sara sehr gut schmeckte genoss sie das erfrischende Getränk. Nach und nach verließen die Essensgäste das Restaurant, immer wieder kamen neue Gäste aber in der überwiegenden Menge waren es Männer. Während sie ihre Vorspeise verzehrte, blätterte sie in den Veranstaltungsankündigungen die auf dem Tisch lagen. Sie las, dass an diesem Abend noch Musik mit irgendeinem DJ und Showeinlagen auf dem Programm standen. Nach einer dreiviertel Stunde war ihr Essen immer noch nicht am Tisch. Sie rief den Kellner um sich zu beschweren.

Der eilte in die Küche und kam bestürzt zurück. Ihr Bon war einfach vergessen worden. Mit einem wahren Wortschwall entschuldigte er sich, erneuerte sofort die Weinflasche, die in der Wartezeit fast leer war, und brachte als Entschuldigung noch einen Raki. Zwei Gläser Wein später brachte der Kellner ihr den Salat. Während sie inzwischen ein wenig Lustlos in ihrem Salat stocherte begann der DJ mit dem Musikprogramm. Einige vereinzelte Gäste tanzten auch dazu.

Nach einer halben Stunde liess sie ihren Teller abräumen und bestellte die Rechnung. Mit dem obligatorischen Raki fühlte sie sich, als ob sie bereits mächtig angetrunken wäre. Kurz bevor ihre Rechnung kam, bekam der DJ zur Unterstützung viel Mädels auf die Bühne, die knapp bekleidet in Go-Go-Manier tanzten. Schon beim zweiten Lied holten die jungen Frauen sich Jungs aus dem Publikum auf die Bühne und tanzten mit ihnen. Da blieben die Hände der jungen Männer natürlich nicht immer züchtig bei sich selbst.

Der junge Mann, der vorn Mittanzte, schien ein wenig der Anführer der Männer-Clique zu sein und legte schon nach wenigen Takten seine Hände an die Hüften der hübschen Tänzerin. Kurze Zeit später wanderten die Hände auf ihren Po. Dort blieben sie nicht ruhig liegen, sondern wie Sara erkennen konnte, knetete er das junge Fleisch mächtig.

Verwundert, weil das Mädchen nichts dagegen unternahm, beobachtete Sara die Szene weiter. Der Junge ließ nun seine Hände immer wieder über der Körper der süßen Tänzerin wandern. Seine Kumpels konnten das ebenfalls sehen und taten mit ihren Mädels ähnliches. Die Stimmung wurde je länger das Set dauerte umso erotischer. Kurz vor Ende des Liedes trieb der Typ es auf die Spitze. Mit schnellen Handbewegungen schob er das Top der Kleinen nach hoch und präsentierte der johlenden Menge ihre nackten Brüste. Wie von einer Magie angezogen starrte auch Sara auf die harten Nippel der kleinen Tänzerin und sie spürte fast an ihren eigenen Brüsten die Hände des Typen.

Als der Kellner zu ihr trat und kassieren wollte, starrte er ungeniert auf ihre dünne Bluse. Erst bei diesen gierigen Blicken viel Sara auf, das ihre eigenen Nippel sich hart aufgerichtet haben und gut erkennbar den dünnen Seidenstoff ausbeulten. Auch ihre dunklen Warzenhöfe waren im Schwarzlicht des Ladens nun gut zu erkennen. Sara wurde bewusst wie aufgegeilt sie war. Sie wusste, dass wenn der Kellner zugegriffen hätte, hätte sie keinen Widerstand entgegensetzen können – wobei sie gar nicht sicher war ob sie es überhaupt gewollt hätte oder ob sie die Berührungen nur all zu gern gehabt hätte. Sara on Tour Sexgeschichte Teil 02

Mit rot glühenden Wangen und leicht zitternder Hand zahlte Sara und bat den Kellner ihr ein Taxi zu bestellen. Nach einigen Minuten kam der Kellner zum Tisch zurück und sagte Sara, dass das Taxi mindestens noch eine halbe Stunde brauchen würde. Mit eisblauen Augen schaute er ihr dabei fest in die Augen. Sara hatte das Gefühl dabei zu schmelzen. Dementsprechend stimmte sie zu, als er ihr noch einen Wein angeboten hat.

Auf der Bühne waren inzwischen die Tänzerinnen verschwunden und der DJ heizte weiter ein. Eine junge Frau in einem Go-Go-Kostüm kam auf die Bühne. Sie begann mit einem sehr heftigen aber auch erotischen Tanz zu den heißen Rhythmen. Sara beobachtete sie intensiv, man sah das ihr Körper entsprechend mit wippte. Beim nächsten Titel kletterte die Tänzerin auf das Podest und startete einen Stangentanz.

Elastisch bog sie ihren Körper und schwang immer wieder um die Metallstange herum. Immer höher kletterte sie und rutschte dann, die Stange zwischen ihren Beinen, wieder herab. Offensichtlich genoss sie auch das kühle harte Metall direkt an ihrem Lustzentrum. Noch höher kletterte sie nun, beugte sich Kopf über nach unten, presste sich die Stange zwischen ihre Brüste. Während sie herab rutschte schoben sich unter dem Gejohle der Gäste ihre Brüste aus dem BH. Wieder auf dem Boden entledigte sie sich des Stoffs und schwang sich barbusig wieder an die Stange. Die Menge schrie nach mehr.

Nach einer entsprechenden Szene an der Stange, tanzte sie das Podest herunter. Begeisterte Gäste standen direkt an der Bühne und mit heftigen Beckenbewegungen tanzte sie direkt die Bühnenkante entlang. Sicher genoss sie die ein oder andere Berührung genoss sie offensichtlich. Zum Ende des Titels ließ sie sich durch einen Gast ihren Slip ausziehen. Stolz präsentierte sie ihr blank rasiertes Fötzchen und verschwand durch den Vorhang hinter die Bühne.

Sara durchlitt eine Gefühlswallung nach der Anderen. Sie spürte wie ihre Brüste schmerzten, so stark waren ihren Nippel angeschwollen. Ihre Körper durchzuckten Hitzewallungen und sie fühlte sich sehr sehr nass im Schritt. Versonnen und heimlich streichelte sie eigene Brust.
Mit dem nächsten Titel gab es den nächsten Showact.
Ein partymässig gekleidetes Paar betrat die Bühne und begann zu tanzen.

Bei dem Mädel handelte es sich um die erste Go-Go-Tänzerin. Es war ein junges blondes Mädchen von vielleicht gerade 18 Jahren. Sie war um die 170 cm, hatte eine wilde blonde Lockenmähne und trug ein schwarzes enges Minikleid. Auf der Vorderseite zog sich ein Reißverschluss vom oberen Drittel ihrer Oberschenkel bis zu Hälfte ihrer Brüste lang. Es lag eng an, ihre grossen Brüste zeichneten sich ab. Auch ihre Brustwarzen zeichneten sich mit steil aufgerichteten Nippel deutlich sichtbar ab. Bei dem Mann handelte es sich um einen baumlangen sehr muskulösen Schwarzen.

Er trug lediglich eine offene Weste und eine weite Stoffhose. Die beiden tanzten miteinander, nicht ohne sich gegenseitig immer wieder erotisch zu berühren. Bei einer Drehung um ihn zog sie ihm die Weste von den Schultern. Bereitwillig ließ er sie die Arme hinab auf den Boden rutschen. Gekonnt stellte er seine Muskeln und auch seinen Sixpack in Szene.
Mit seiner nächsten Bewegung zippte er ihren Reißverschluss bis unter ihren Bauchnabel. Ihre festen großen Brüste schoben sich sofort aus dem Stoff.

Sie rieben ihre Oberkörper aneinander, sie strich über seine Brust und seinen Sixpack bis er sich hinter sie setzte und fest ihre Titten durch walkte. An ihren geschlossenen Augen ließ sich ihr Genuss an dieser Behandlung erkennen. Während er ihr Brüste massierte, schob sie eine Hand hinter sich und begann die gewaltige Beule in seiner Hose zu massieren. Als Quittung hierfür schob er den Rest ihres Verschlusses auf und fetzte ihr das Kleid vom Leib. Nur noch mit einem knappen String bekleidet drehte sie sich weg und zog ihm seine (Stripper-) Hose mit einem Ruck vom Leib.

Ein hauchdünner weißer Stringtanga ließ einen großen, bereits zuckenden Schwanz erkennen. Das dünne Gewebe schien kurz vorm Platzen zu stehen. Sein Freudenspender war offensichtlich sehr eingequetscht.

Eng aneinander geschmiegt bewegten sie sich zu Musik. Mit dem Ende des Titels und den ersten Takten des nächsten lösten sich die beiden voneinander und tanzten getrennt in das Publikum. Schnell bildete sich um die junge Frau ein Kreis. Die meisten Gäste konnten auch hier nicht ihre Finger bei sich behalten. Sie wählte sich einen Tänzer aus und nahm ihn mit zu Bühne. Nach den ersten getanzten Takten begann sie schon ihren neuen Tänzer bis auf seine Boxershorts auszuziehen. Schnell war auch hier das Zelt zu erkennen das sich um seine Hüften aufspannte.

Bei ihrem Kollegen dauerte der Erfolg etwas länger. Unweit der Bühne saß ein Paar. Als er sich diesem Tisch näherte und die Frau antanzen wollte, bekam er schnell ein No-Go von ihrem Begleiter. Suchend schaute er sich im Lokal herum und blickte auf Sara, die allein am Tisch saß. Sara nahm ihn erst gar nicht wahr, zu sehr war sie mit dem Geschehen rund um die Tänzerin gebannt. Als der Tänzer zu ihr an den Tisch kam, nahm sie ihn erst nur als Schatten war und dachte daran, dass es der Kellner sei.

Er begann sie anzutanzen und als erstes spürte sie wie er seinen Schwanz an ihrer Seite rieb. Sie schaute zu ihm und nahm als erstes das dicke Paket im String, was auf sie zuhielt, wahr. Wie im Trance folgte sie seiner Hand, die ihre ergriff uns ließ sich hochziehen. Er leitete auf die Bühne und nahm sie eng in den Arm. Im Takt zur Musik bewegten sich ihre Körper, immer wieder drückte er mit seinem Unterkörper gegen sie und Sara erzitterte unter der gewaltigen männlichen Kraft. Seine Hände strichen über ihren Rücken, glitten auf ihren Arsch und starteten ihn kräftig zu massieren. Ihr Aufstöhnen war für ihn das Zeichen, eine Hand nach vorn zu nehmen und die wenigen Knöpfe ihrer Bluse zu lösen.

Sara genoss es als endlich ihre heißen Brüste sich am Körper dieses Kerls reiben konnten. Inzwischen haben seine Hände ihren Mini nach oben geschoben. Auch das Publikum nahm nun ihre festen Arschbacken und den winzigen String war. Schnell war der Verschluss geöffnet und der Rock rutschte an ihren Beinen herunter. Er hob sie hoch, drehte sie, so dass er sein Gesicht tief in ihren Schritt drücken kann. Bereitwillig öffnete sie ihre Beine weiter und genoss den heißen Atem und auch die Zunge die ihren Schlitz nachzog.

Er setzte sie wieder auf ihre Füße, mit den Augen sah sie, das die Tänzerin inzwischen nackt auf dem ebenfalls nackten Besucher ritt. Ein wenig geschockt von diesem dreisten Vorgehen, ließ sie sich auf die Knie drücken. In dem Moment wo sie denken konnte, streifte der schwarze Mann seinen String ab. Gute 22 cm Latte sprangen ihr entgegen und knallten ihr mit Wucht gegen die Wange. Bevor sie etwas sagen konnte spürte sie die beschnittene Eichel an ihren Lippen. Ob es der Drang nach Luft oder der Drang der Lust war ist nicht nachzuvollziehen, sie öffnete weit ihren Mund und ohne Zeit zu verlieren drang der pulsierende Freudenspender tief in ihren Mund ein.

Er ergriff ihre schwarzen langen Haare und bestimmte so den Takt in dem der Schwengel immer wieder ein wenig tiefer in ihre Maulvotze eindrang.
Sara hatte das Gefühl, dass der riesige Schwanz noch ein wenig dicker anschwoll. Nach kurzer Zeit wurde ihr der Schwanz entzogen, sie wurde hochgehoben und auf den Boden gelegt. Der Tänzer war so geil, dass er ihr mit einem Ruck den String vom Körper riss und die Stoffreste ins Publikum warf. Nun jagte er seinen Prengel wieder tief in ihrem Mund, während seine Zunge ihre klitschnasse Spalte teilte und auch in ihre Lusthöhle eindrang.

Fick sie endlich – so kamen die aufstachelnden Rufe aus dem Publikum. Aber nicht nur das Publikum wollte das, sondern auch Sara. Glücklich war sie, als sie auf die Knie gesetzt wurde und schnell von hinten das harte Geschoss spürte das tief in ihre Liebeshöhle eindrang. Sie drängte ihren entflammten Körper dem heißen Fleischspieß entgegen.

Sara on Tour Sexgeschichte Teil 02

Sie Genoss die Schläge auf ihren Arsch dabei und starrte während er sie von hinten nagelte mit wippenden Brüsten in die lüsternen Augen des Publikums. Zum Endspurt drehte es sie auf den Rücken und drang dann hart in sie ein. Währenddessen beugte er sich vor und rammte ihr seine Zunge tief in dem Mund. Unter lautem Schreien konnte sie nun endlich ihren Orgasmus verspüren. Die Krämpfe schienen nicht aufzuhören. Sie lag dabei am Rand der Bühne und die ein oder andere Hand massierte dabei ihre Brüste. Sogar ein fremder Finger bohrte sich in ihren Mund. Brav saugte sie daran.

Mit einem Mal entzog sich ihr Ficker sich ihrem Loch, er kniete nun neben ihr und massierte mit gewaltigen Schüben seine Latte. Fünf-sechs Mal spritzte die weiße Masse aus ihm heraus und auf ihren Körper. Viele Hände massierten diese Naturmilch in ihre weiche Haut ein.

Langsam wurde sie wieder geil, aber ihr Tänzer hob sie auf und stattete sie mit einem Handtuch und den Rest ihrer Klamotten aus. Leicht benommen ging sie an ihren Tisch zurück, leerte ihr Weinglas und reinigte sich. Unter dem bedauernden Blick des Kellners zog sie ihren Mini und die Bluse wieder an und sie ging zum Ausgang, wo bereits das Taxi wartete.

Sie nannte ihre Adresse. Diesmal hatte sie einen älteren sehr einsilbigen Fahrer. So konnte sie ihren Gedanken nachgehen und den Abend noch einmal Revue passieren lassen.
Im Haus ihres Onkels duschte Sara und verschwand total müde sofort in ihr Bett.

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