Sara on Tour Sexgeschichte Teil 03

Sara on Tour Sexgeschichte Teil 03 :

Am nächsten Morgen erwachte Sara durch kräftige Sonnenstrahlen, die durchs Fenster auf ihr Bett strahlten. Langsam öffnete sie ihre Augen und räkelte sich wohlig im Bett. Nach einigen Minuten viel ihr Blick auf die Wanduhr und sie las ab, dass es inzwischen schon 12 Uhr war. Ihr erster Impuls war es, aus dem Bett zu springen, doch dann kam ihr die Erkenntnis das sie ja im Urlaub war. Doch der Druck auf ihre Blase recht groß, so dass sie Aufstand und nackt wie sie war ins benachbarte Badezimmer ging.

Nach dem sie ihr Geschäft erledigt hatte, fühlte sie sich doch sehr wach und sie sprang schnell unter die Dusche. Beim einseifen ihrer Brüste verhärteten sich schnell ihre Nippelchen und auch ihre Muschi kribbelte ein wenig. Versonnen dachte sie an die Ereignisse der vergangenen Nacht. Als ihr kribbeln immer intensiver wurde, drehte sie das warme Duschwasser wieder ab und kühlte sich mit einem kalten Strahl herunter. Nach Abtrocknen und Eincremen schlüpfte sie in ihrem Zimmer in einen String, sie warf sich ein leichtes Sommerkleid über, die Flop-Flops an die Füße und ging herunter. Da ja nichts essbares im Haus war, bestellte sie sich über Onkels Lieferdienst ein paar Dinge. Ihr viel ein, dass am Anfang der Straße eine Bäckerei war.

Sara on Tour Sexgeschichte Teil 03

Sie sprang schnell in ihr Auto und holte sich ein belegtes Brötchen. Wieder im Hause zog sie sich einen Cappuccino und machte es sich mit einer Zeitung auf der Terrasse bequem.Nach dem Frühstück rief sie erst einmal ihre Freundin Jasmin an und berichtete von ihren gestrigen Erlebnissen. Jasmin wollte natürlich alles ganz genau wissen. Durch die vielen Nachfragen wurde Saras Erzählung so detailliert, dass beide Mädchen sich dabei streichelten. Jasmin erklärte gleich, dass sie mit Sara, sobald sie in Berlin wäre, auch in diese Dönerspieß wollte. Bei Jasmin selbst war der letzte Tag eher ruhig.

Sie freute sich auf das Festival und am Abend wollte sie mit ihrem Bekannten schon in ein Zelt auf das Festivalgelände ziehen. Sie erzählte Sara, dass das Festival auch in erotischer Sicht im vergangenen Jahr sehr abwechslungsreich war und sie sich schon freue. Die Mädchen verabredeten am nächsten Vormittag wieder zu telefonieren. Nach dem Telefongespräch überlegte Sara, was sie an diesem Tag machen sollte. Zum Shoppen oder für ein Sightseeing-Programm war ihr die Mittagshitze mit fast 30 Grad zu heftig. Sie überlegte am frühen Abend in die City zu fahren.

Ein klingeln an der Haustür unterbrach ihre Überlegungen. Der Lieferdienst brachte ihre Bestellung. Schnell waren die Lebensmittel in der Küche eingeräumt. Im Haus hatte sie nichts mehr zu tun, das Wässern des Gartens übernahm die automatische Sprenganlage. So überlegte sie sich, den Nachmittag am Pool zu verbringen. In ihrem Zimmer zog sie sich einen Bikini an, nahm ihre Sonnenmilch und etwas zu lesen und ging in den Garten. Der Pool leuchtete einladend blau im strahlenden Sonnenlicht. Sie richtete sich auf einem Liegestuhl ein und entschied sich vor dem Eincremen noch ein erfrischendes Bad zu nehmen.

Kopfüber sprang sie in den großen Pool. Schwamm ein wenig und genoss das kühle Wasser. Nach einer viertel Stunde hatte sie genug, kletterte aus dem Becken und ging zur Liege. Ihr fiel ein, dass ihr Onkel davon gesprochen hatte, das der Garten uneinsichtig wäre. Schnell streifte sie ihr Oberteil ab und ließ nur das Tangahöschen an. Sie cremte ihren Körper ein und legte sich in den Liegestuhl. Bei diesem Sommerwetter döste sie schnell ein. In ihrem Traum ging es um die erotischen Erlebnisse der letzten Tage und sie räkelte sich nicht ohne zwischendurch aufzustöhnen in ihrer Liege.

So hörte sie das Klingeln an der Haustür nicht. Der Garten- und Polservice kam. Ein baumlanger muskulöser Schwarzer stand vor der Tür. Sein Chef hatte ihm gesagt, dass der Kunde verreist sei, aber das ein Familienangehöriger das Haus hüten würde. So solle er, statt wie immer durch die Gartentür zu gehen, sich im Haus erst anmelden. Da niemand öffnete, dachte Thomas das er allein sei und ging durch die Gartenpforte gleich in das Gerätehäuschen im Garten. Er holte die dort deponierten Werkzeuge und prüfte die Bewässerungsanlage. Da alles in Ordnung war streifte er sich sein Tshirt ab und zog die Gärtnerhose aus.

Er dachte daran, dass er nachdem er die Poolreinigung durchgeführt hatte, sich kurz im Pool zu erfrischen. Nur mit seiner Boxershorts bekleidet nahm er den Kescher um Laub und Insekten zu entfernen und ging zum Pool. Dort angekommen fand er die schlafende Sara vor. Er erschrak kurz, entschied sich dann aber nur schnell die Poolreinigung zu machen und dann zu verschwinden. Er wollte das Mädchen nicht aufwecken um sie nicht zu erschrecken. Konzentriert begann er seine Arbeit. Zwischendurch musste er immer wieder zu der hübschen Blonden schauen.

Sie schien einen schweren Traum zu haben. Sie räkelte sich der Liege und stöhnte immer wieder auf. Als er näher ran ging sah er ihre hart stehenden Nippel. Auch die Beine waren nicht geschlossen, fast schon obszön breitbeinig lag die Kleine da. Der hell rote Tanga verfärbte sich verdächtig dunkle im Schritt. Auch auf Thomas blieb dieses Bild nicht ohne Wirkung. In seiner Boxershorts war ein harter sehr mächtiger Zeltmast zu erkennen. Wie von einem Bann angezogen näherte sich Thomas dem schlafenden Mädchen. Er betrachtete den jungen Körper intensiv und es erregte ihn immer mehr.

Er konnte nicht mehr an sich halten und befreite seinen harten Schwanz aus dem Stoff der Shorts. Versonnen massierte er seine 26 cm Latte. Wieder und wieder stöhnte Sara auf und ihr Unterkörper zuckte in geilen Fickbewegungen nach vorn. Thomas kniete sich neben das schlafende Mädchen, legte zwei Finger leicht um einen ihrer Nippel und begann sie erst zart aber dann immer härter zu drehen.Mit wohligem Stöhnen quittierte Sara diese Behandlung. Ihre Hand streifte ihren Körper entlang, schob sich am Beinausschnitt unter den Tanga und entblößte so ihre blanke Muschi. Ihre Finger schoben sich an ihren Kitzler und sie begann das vorwitzige Teil zu massieren. Dabei öffneten sich ihre Beine noch weiter.

Thomas sah die Feuchtigkeit langsam aus ihrem Spalt heraus sickern. Auch er konnte nicht an sich halten, er stellte die Brustwarzenmassage ein hockte sich tiefer an die Liege. Mit seiner breiten Zunge nahm er die herausquellenden Tröpfchen auf. Als seine Zunge langsam ihren Spalt teilte und in ihr heißes Blicklos drang schlug Sara die Augen auf. Erschreckt schrie sie auf, als sie den riesigen Schwarzen nackt zwischen ihren Beinen sah. Doch gleichzeitig drückte sich ihre Fotze tiefer der Zunge entgegen. Sie war zu geil um aufzuhören. „Ja, ja – tiefer ahhhhhhh“ entfuhr es ihren Lippen und sie konnte es selber kaum glauben.

Auch Thomas, der ebenfalls nur noch aus Geilfleisch zu bestehen schien, konnte sich nun nicht mehr zurücknehmen. Er löste seine Zunge aus ihrem Lustzentrum, rammte hart zwei Finger in ihr heißes Loch. Gleichzeitig schob er sich nach oben, rammte seine Lustlanze zwischen ihre Lippen und krächzte nur heiser „Saug ihn aus du Schlampe“.

Sara stand kurz davor eine Maulsperre zu bekommen. Das dicke lange Ding füllte fast ihren kompletten Mund, sie schnappte nach Luft und war mit dem herben männlichen Geschmack von der Lust erfüllt. Sie saugte so fest sie eben konnte und ihre Finger massierten dabei die fetten Eier. Sie spürte das bekannte ziehen zwischen ihren Beinen, das den ankommenden Orgasmus ankündigte. Heftig warf sie ihren Unterkörper gegen die eindringenden Finger. Als ihr Orgasmus sie überkam konnte sie nicht schreien, mit zuckenden Schüben überflutete der mächtige Negerpimmel ihren Mund.

Einen Teil der Ficksahne schluckte sie doch der Rest triefte aus ihren Mundwinkeln, strömte über ihr Gesicht in ihre Haare. Das mächtige Liebesschwert in ihrem Mund wurde aber keinen Millimeter kleiner und auch ihre Lust war nicht gestillt. Als er seinen Schwanz aus ihrem Mund zog stammelte Sara nur „Fick mich durch du geiler Bock“. Auch Thomas stand weiter in Flammen. Er kannte sich selbst kaum noch. Er stand auf und hob diesen geilen Körper der kleinen ebenfalls mit in die Höhe. Mit der freien Hand riss er ihr förmlich das bisschen Stoff des Tangas von ihrem Körper.

Nackt legte er sie bäuchlings auf den Terrassentisch, stellte sich hinter sie und dirigierte seinen harten Pimmel von hinten in ihre kleine Muschi. Laut stöhnend rammte er ihn bis zum Anschlag in die Liebeshöhle und hämmerte hart hinein. Seine mächtige rechte Pranke ließ er kurz auf ihren Arsch prasseln, das hatte zur Folge das Sara nur noch geiler Abging. Mit seinen schwarzen großen Fingern teilte er nun ihren süßen Arsch. Einmal kurz in die Ritze gespuckt verteilten seine Finger die Feuchtigkeit an ihrer Rosette. Als sein Finger eindrang verkrampfte der kleine Körper unter ihm kurz.

Auch er hielt inne und wenige Augenblicke später spürte er wie die Muskeln sich lösten. Während sein Schwanz weiter ihre Muschi bearbeitete dehnte erst einer dann zwei seiner Finger den Analkanal. Er spürte wie sie immer geiler darauf wurde. Nun entfernte er seinen Schwanz aus ihrer Möse und die Finger verließen den Anus, aber nur um seinem Hammer platz zu machen. Sara schrie kurz auf, bockte ihm dann sofort entgegen. Während er seinen Schwanz mit langsamen sprössen immer tiefer in sie versenkte, waren ihre Finger schon an ihrem Kitzler um den weiter zu stimulieren. Nun spürte Sara seine Schwanzwurzel an ihren Pobacken. Sara on Tour Sexgeschichte Teil 03

Er brauchte nur noch wenige Stöße um ihren Hintereingang zu vergolden. Auch Sara erfuhr noch einen heftigen Orgasmus. Die Beiden ruhten kurz in einander. Nachdem sie sich voneinander lösten sprangen sie erst in den Pool.

Erfrischt und wieder zu Atem gekommen stellte sich Thomas vor und entschuldigte sich für den Überfall. Sara lachte und meinte das es ihr ja doch gefallen hätte. Nach kurzer Zeit musste Thomas sich dann doch zum nächsten Kunden aufmachen. Er versprach beim nächsten Besuch in der kommenden Woche mehr Zeit mitzubringen.

Sara musste erst einmal verbrauchte Kräfte nach tanken und schlief auf ihrer Liege wieder ein. Sie ertappte sich bei dem Gedanken doch immer so nett geweckt zu werden.
Nach einem Stündchen in der Sonne erwachte Sara. Sie fühlte sich ausgeruht und völlig befriedigt.
Eine Dusche ließ die letzten Spuren der Weckaktion weichen und weckte in ihr wieder alle Lebensgeister. Inzwischen war es früher Abend. Sara entschied sich dazu shoppen zu fahren. Ein frischer String und ein luftig leichtes Sommerkleid aus heller Baumwolle und schon war sie fertig.

Sara stieg in ihr Auto und fuhr in Richtung Innenstadt. Während sie sich durch den dichten Verkehr zwängte dachte sie über die beiden letzten Tage nach. Ein wohliges Gefühl durchzog ihren Körper, denn soviel Sex in kurzer Zeit hatte sie nicht mehr seit dem Gran Canaria Urlaub. Es war für sie ein neues Körpergefühl, doch das leichte Kribbeln in ihrem Schambereich ließ nicht nach. Früher, als sie noch mit Maki zusammen war, fühlte sie sich nach einer dieser Kurznummern gesättigt für die nächsten Wochen. Doch nun hatte sie das Gefühl schon wieder zu können. Ihr kam gleich der Gedanken an den süßen Taxifahrer vom Vorabend. Zum Ende der Fahrt wäre sie einer Spontannummer auch nicht abgeneigt gewesen.

Sara kicherte in sich hinein, als sie sich die Frage stellte ob sie dann auch das geile Showerlebnis noch gehabt hätte. „Du fühlst dich schon als notgeile Schlampe“ sagte sie zu sich selbst und nahm sich vor, etwas mehr Zurückhaltung zu üben. Sie wollte doch nicht mit jedem beliebigen Stecher gleich was haben – wirklich nicht? Ein Lächeln ging über ihr Gesicht.

Nach einer kleinen Irrfahrt durch die Berliner Innenstadt fand sie ein Parkhaus. Schnell fand sie die erste Ladenzeile. Lange hielt sie sich in einem Dekogeschäft auf. Nachdem sie eine kleine Vase gekauft hatte schlenderte Sara weiter. Verschiedene Geschäfte lagen auf ihrem Weg. Einige Straßen weiter erreichte sie ein Shoppingcenter. Von der bisherigen Tour leicht ermüdet gönnte Sara sich erst mal einen Latte Macciato. Sie saß mitten im Center und betrachtete die Besucher. Immer wieder blieb ihr Blick an den jungen Männern hängen.

Gerne hätte sie bei dem ein oder anderen Typ eine Röntgenbrille gehabt um sich die Details der knackigen Körper anzuschauen. Sie erschrak sich vor sich selber als sie feststellte, das sie insbesondere auf den Schritt der Jungs starrte und auf die Größe der Schwänze spekulierte. Als sie sich dessen bewusst wurde, war es ihr als ob sie immer noch den Megaschwanz von Gärtner Thomas zwischen ihren Beinen spürte. Sie spürte die aufsteigende Hitze in ihrem Körper und auch das Kribbeln zwischen ihren Beinen nahm zu. Sara fühlte wie das Blut durch ihre Schamlippen strömten und die aufkommende Feuchtigkeit.

Das Gefühl verstärkte sich zunehmend und Sara fühlte wie ihre Feuchtigkeit durch ihren Spalt nach außen strömte. Leicht errötet suchte sie die Toilette auf. Ihr String war komplett durchnässt. Kurzentschlossen zog sie ihn aus und stopfte ihn in ihre Handtasche. Wieder an ihrem Tisch rief sie sich selber zur Ordnung und zahlte ihren Latte Macciato.

Sara begann nun sich die Geschäfte des Centers anzuschauen. Im Kellergeschoss fand sie ausschließlich Supermärkte und Delikatessengeschäfte. Das interessierte sie weniger. Im Erdgeschoss war sie schnell mit den üblichen Geschenkartikel und Accessoires durch. Länger suchte sie bei den Lederwaren im nächsten Geschoss. Hier erstand sie eine neue Handtasche. Nun war sie bei den Boutiquen angekommen. Eine Reihe von Geschäften boten junge Mode an. Einige dünne leichte Topps und Blusen kaufte sie ohne sie anzuprobieren. Nun stand sie vor einem langen Kleid.

Es bestand aus dünnem transparenten Tüll, jedoch vom Hals bis zu den Füssen reichte ein knapp 25 cm breiter Streifen aus Lack. Am Rücken wiederholt der Streifen sich. Es wirkte fast wie ein überdimensionaler Lendenschurz. Dieses Kleid gab es in Rot, Weiß und in Schwarz. Sara war fasziniert, dieses Kleid wollte sie probieren. Die Entscheidung welche Farbe sie nehmen wollte viel ihr schwer. Rot war ihre Lieblingsfarbe, das Weiße stand in einem schönen Kontrast zu ihrer gebräunten Haut und das Schwarze wirkte sehr schön mit ihren blonden Haaren. Ein Verkäufer kam zu ihr.

Er hatte bemerkt, dass Sara sich schon länger vor den Kleidern aufhielt und sich immer wieder das Modell genauer anschaute. Und erklärte das dieses Kleid von einem jungen Designer stammte und nur 20 Stück davon hergestellt worden sind. Er redete Sara zu und betonte, dass das Kleid direkt für solche einen Modell-Körper wir ihren kreiert worden sei. Das er bei seinen Worten ihren Körper intensiv musterte und ihr mit Blicken bereits das Kleid abstreifte bemerkte Sara. Nun begann der Verkäufer Sara dazu zu drängen, das Kleid zu probieren. Wortreich und mit vielen Gesten pries er ihr das schwarze Kleid an.

Mit seinen Gesten beschrieb er den Sitz des Kleides nicht ohne an ihrem Körper des Sitz zu demonstrieren. Mehrfach berührte er dabei die Brüste und auch ihren Hintern. Sara, die bereits innerlich bebte, willigte an das Kleid zu probieren. Sie nahm das schwarze Kleid mit in die Kabine und schloss den Vorhang. Sara zog sich ihr Kleid über den Kopf und griff zum neuen Kleid. Ihr Blick viel in den Spiegel, erst jetzt viel ihr auf das sie komplett nackt da Stand. Der Verkäufer nestelte schon am Vorhang „Sind sie fertig?“ rief er.

„Mo, Moment“ stotterte Sara. Sie stieg in das Kleid und verschloss es. Im Spiegel sah sie sich. Die durchgehende Tüllbahn zeigte jedem Betrachter das unter dem wenigen Stoff ausschließlich nackte Haut liegen konnte. Die vordere Lackbahn endeten außen soeben an den Rändern ihrer Brustwarzen. Ihre Brustwarzen waren durch die Berührung mit dem kühlen Lack eng zusammengezogen und ihre Nippelchen drückten keck gegen den Stoff und beulten ihn offensichtlich aus. Mit einem Ruck riss sie den Vorhang auf, der Verkäufer stand fast unmittelbar davor.

Er bekam den Mund kaum zu als er Sara in diesem offenherzigen Kleid sah. Sara sah das und dachte sich „na warte“. Sie kam aus der Kabine und begann sich vor dem großen Spiegel zu drehen. Der Verkäufer eilte gleich zu ihr um ihr zu versichern wie gut es aussähe. Er streifte mit seinen Händen den Tüll an der Seite glatt. Besonders intensiv strich er über den Hüftbereich. Um ihn noch etwas zu reizen zupfte Sara das Kleid hin und her. Sie sagte zu ihm das sie prüfen wolle ob man auch ja nichts sehen könne. Zwischendurch sah sie aus den Augenwinkeln, das der Verkäufer, wann immer er sich unbeobachtet fühlte über seine Hose in Schwanzhöhe strich. Sie deutlich hervorstehende Wölbung war nicht zu übersehen.

Um ihn weiter zu reizen fragte Sara den jungen Mann nach anderen netten Kleidern. Sie spürte die Macht, die sie durch ihren Körper auf den jungen Verkäufer ausüben konnte. Sara spürte wie ihre eigene Erregung langsam aufkam. Sie spürte ein Ziehen in ihren harten Nippeln. Zu gern wäre sie mit der Hand darüber gestrichen, aber der Verkäufer näherte sich wieder. Er brachte zwei Kleider für Sara mit. Sie bedankte sich und verschwand mit den Kleidern in der Kabine. Sorgfältig verschloss Sara den Vorhang und sah sich die Kleider an. Das eine war ein Minikleid. Es wirkte sehr klein. Sie zog das eine Kleid aus, hing es wieder auf einen Bügel. Sie nahm das Minikleid und betrachtete es.

Das Kleid bestand aus einem dünnen feinen Satinstoff. Sie stieg hinein und erkannte sofort das es hauteng geschnitten war. Mit Mühe brachte sie es über ihren knackigen Arsch. Das Oberteil war Ärmellos. Der Ausschnitt in Keilform von den Schultern bis zum Bauchnabel. Durch den sehr eng anliegenden Stoff waren die Brüste eingepresst, wobei der weiche Stoff sich modellierend um ihre Rundungen legte. Sie erkannte im Spiegel das sich nicht nur die Nippel sondern gleich die kompletten Brustwarzen abzeichneten. Das Kleid endete soeben unter ihrem Po. Auch in diesem Outfit verließ Sara die Kabine. Nun standen zwei Verkäufer da die sie betrachteten. Ungläubig gafften sie förmlich ihren fast nackten Körper an. Sara wollte den Jungs nun den Rest geben.

Sie bat „ihren“ Verkäufer den Sitz ihres Kleides hinten zu korrigieren. Schnell kam er heran und stellte sich hinter sie. Wie zufällig machte sie einen Schritt rückwärts und spürte ein zuckendes Rohr durch die Hose des Verkäufers an ihrem Arsch. Als sie dann noch ein zweimal ihren Hintern an ihm rieb, meinte sie ein kurzes Stöhnen gehört zu haben. Sara selbst glühte inzwischen. Sie spürte ihre heiße Muschi nass werden. Sehr lasziv räkelte sie sich noch dem Spiegel und sah die Blicke der beiden jungen Männer die klar aussagten, dass sie ihr am liebsten das bisschen Stoff vom heißen Körper gerissen hätten.

Sara on Tour Sexgeschichte Teil 03

Sie hatte schon gesehen, dass das dritte Kleid aus einem hauchdünnen Seidenstoff bestand. Sie wusste, das es komplett transparent schien. Zurück in ihrer Kabine schloss sie den Vorhang bis auf einen kleinen Spalt. Sie wählte die Vorhangseite für den Spalt so, dass man von außen in den Spiegel der Kabine sehen konnte. Nachdem sie sich vergewissert hatte, dass die beiden Männer richtig standen, schälte sie sich aus ihrem Kleid. Nackt strich sie vor dem Spiegel über ihren Körper. Die Nippelchen wurden ein wenig gerollt und sinnlich wanderte ihre rechte Hand mehrfach über ihren Spalt. Sara stand bereits soweit in Flammen, dass sie es sich am liebsten sofort selber gemacht hätte.

Mühsam riss sie sich zusammen und zog das weiße Kleidchen über. Es saß weit und wurde vorn durch einen durchgehenden Reißverschluss gehalten. Mit einem Ruck riss sie den Vorhang auf. Ertappt sah sie, wie beide Jungs ihre Hände von vorn hinter ihren Rücken fliegen ließen. Ihre roten Köpfe sprachen eine deutliche Sprache. Mit schwingenden Schritten ging Sara zum Großspiegel. Beide Männer eilten heran und postierten sich links und rechts von Sara. Sie überschütteten sie mit Komplimenten und begannen das Kleid zurecht zu zupfen. Sara erkannte bei beiden Jungs eine deutliche Beule in den Hosen. Sie genoss die unverfänglichen Berührungen. Diese Berührungen werden immer intensiver.

Sara on Tour Sexgeschichte Teil 04

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.