Schwester meines besten Freundes

Schwester meines besten Freundes :

Es war Freitagabend, Winter 20xx, 18 Uhr und ich (20) war auf dem Weg zu Sascha, meinem besten Freund. Da wir vorhatten am Samstag groß weg zu gehen, entschieden wir uns einen ruhigen Abend zu machen. Andy und Micha würden auch noch kommen. Ein paar Bierchen trinken, Karten spielen und mit der Playstation zocken.

Es war ziemlich kalt an diesem ungemütlichen Wintertag und ich war froh, dass ich nach 15 Minuten Fußweg endlich da war. Ich klingelte an der Tür. Während die Tür aufging checkte ich noch kurz noch eine SMS, die gerade bekommen hatte. Dann stieß dieser süßliche Geruch in meine Nase. Als ich aufsah, sah ich sie.

Irina, die kleine Schwester von Sascha und das Mädchen meiner Träume. Sie war einfach wundervoll. Und hatte ein supersüßes zartes Gesicht, strahlende blaue Augen und lange hellblonde Haare. Sie war schon relativ groß für ihr Alter und sehr schlank. Ich war schon seit einiger Zeit tierisch verknallt in Irina, konnte bzw. wollte mich nicht outen, da ich immerhin schon 20 war und sie noch 16, auch wenn sie nächsten Monat 17 wurde.

Schwester meines besten Freundes

Ich steckte mein Handy in die Hosentasche. Sie lächelte mich an.
Willst du nicht reinkommen?, fragte sie mich, nachdem ich wie angewurzelt da stand und kein Wort heraus brachte.

Ich war eigentlich nicht schüchtern und hatte auch keine Probleme was Kommunikation mit dem weiblichen Geschlecht angeht. Aber wenn es um Irina ging, war alles anders. Ich war noch nie so verrückt nach einem Mädchen wie nach ihr. Ich bedauerte es sehr, dass ich nicht jünger oder sie älter war. Mir persönlich wäre es egal gewesen, aber was hätten Saschas Eltern gesagt, wenn ich mit ihrer 16jährigen Tochter zusammen wäre. Also hielt ich meine Gefühle für mich. Ich hätte mich nicht wirklich wohl dabei wohl gefühlt und wollte keinen Stress haben bzw. eine Blamage verhindern, falls sie mich hätte abblitzen lassen.

Okay, antwortete ich knapp.

Ich zog meine Schuhe aus und stellte sie auf die Schuhmatte. Ich konnte die Schuhe von Andy und Micha erkennen. Also war die Bude schon voll, denn Saschas Zimmer war nicht wirklich groß. Dort war eine kleine Coach auf der zwei Leute sitzen konnten. Der Computersessel war natürlich für Sascha reserviert. Also konnte ich mich wieder mal aufs Bett setzten. Aber halb so wild.

Und was machst du heute Abend?, fragte ich sie.
Nichts Besonderes, die Jungs spielen oben Karten und ich spiel mit, antwortete sie.

Also gingen wir zwei Etagen die Treppe hoch. Sie ging vor mir. Es war einer traumhaft schöner Anblick. Sie hatte eine weiße hautenge Stoffhose an. Ihr Hintern war so wundervoll. Sie hatte einen kleinen festen Apfelhintern. Ich konnte meine Augen nicht von ihrem Hintern lassen und hätte am liebsten mal richtig schön rein gegriffen. Aber ich konnte mich zurück halten, obwohl mich dieser Anblick heftigst erregte und ich schon eine dicke Beule in der Hose hatte. Aber ich würde niemals ein Mädchen einfach anfassen. Mädchen waren für mich etwas Besonderes und ich hatte noch nie eines begrabscht.

Als wir oben ankamen öffnete sie die Tür von Saschas Zimmer.
Ey, da ist er ja, warum so spät?, fragte mich Andy.
Musste meiner Mutter noch helfen, wie sieht es aus, ne Runde Poker?, fragte ich in die Runde.
Alles klar, jetzt können wir ja anfangen, erwiderte Micha.
Ich geh dann runter, was fernsehen, sagte Irina.

Wieso, ich dachte du spielst mit, fragte ich sie. Ich hätte sie gerne dabei gehabt, denn sie hätte sich zu mir aufs Bett setzten müssen, was ich ziemlich genossen hätte.
Ich kann kein Poker, haben bis jetzt Mau Mau gespielt, aber spielt ihr ruhig Poker, erwiderte sie.

Okay, dann viel Spaß beim fernsehen, sagte ich hinter ihr her, um noch mal einen satten Blick auf ihren Hintern zu werfen. Ich konnte von ihrem Hinterteil einfach nicht genug bekommen. Was würde ich dafür geben, ihn einmal anfassen zu dürfen.

Also Männerrunde jetzt. Wir spielten ein paar Runden und ich hatte Glück an diesem Tag, denn ich hatte schon 30 DM gewonnen. Normalweise waren Sascha und Andy die Pokerkings, aber an diesem Abend war ich der Glückspilz.

Wie sieht es aus mit weiteren Bierchen, Jungs, bin durstig?, fragte ich in die Runde.
Ne wir haben noch, kam zurück. Okay, dann setze ich mal ne Runde aus und geh mir Bier holen.

Ich ging die Treppe hinunter Richtung Küche, um die Lage zu checken. Da saß Irina in der Küche und aß ein paar Ravioli. Sie war so süß. Nach den Bieren, die ich getrunken hatte, war ich noch um einiges geiler auf sie. Sie machte mich wahnsinnig.

Na du, und kommt was Vernünftiges im Fernsehen?, fragte ich sie, während ich die Lage im Kühlschrank checkte.
Nein, zur Zeit nicht, aber gleich kommt …, antwortete sie.
Ich nahm mir zwei Flaschen Bitburger aus dem Kühlschrank und stellte sie auf den Küchentisch.
Und hats geschmeckt?
Ja, war lecker, hatte auch ziemlichen Hunger, antwortete sie, während sie aufstand, um ihren Teller in die Spüle zu stellen.

Meine Augen wurden wie immer sofort von ihrem kleinen festen Hintern angezogen. Ich hatte sofort eine Beule in der Hose. Dieses Mal konnte ich mich nicht beherrschen. Ich entschied mich für Risiko, was soll schon groß passieren, dachte ich mit angetrunkenem Kopf. Ich stellte mich hinter sie und fing an mit meiner rechten Hand sanft über ihre Pobacken zu streicheln. Sie bewegte sich nicht ein bisschen. Ich verstand das als Einladung. Also nahm ich meine linke Hand hinzu, jede Hand für eine Pobacke.

Ich streichelte zärtlich ihre Backen und knetete sie zwischendurch ganz sanft. Ich konnte ein leises Stöhnen von ihr wahrnehmen. Es schien ihr zu gefallen. Mein Glied wurde immer härter und größer. Ich denke, wenn ich ihren zarten Hintern nur eine Sekunde gegen mich gedrückt hätte, wäre ich schon zum Orgasmus gekommen. Und war so erregt wie schon lange nicht mehr. Ich streichelte noch ein wenig ihren Po, bevor ich von ihr abließ. Ich ging zwei Schritte zurück. Sie drehte sich um und lächelte mich verlegen an.

Das hat sich gut angefühlt, sagte sie leise.
Für mich erst, aber behalten wir das für uns, okay, erwiderte ich.
Okay, gab sie zurück.
Ich muss jetzt wieder nach oben Irina, viel Spaß noch beim fernsehen.
Okay, bis dann

Ich war verblüfft. Und hätte niemals damit gerechnet, dass sie so reagieren würde. Ich hätte eher gedacht, dass sie mir eine schmiert, wenn ich ihren Hintern begrapschen würde. Aber das war zum Glück nicht der Fall. Also nahm ich mein Bier und ging wieder zu den Jungs Karten spielen. An diesem Abend gewann ich noch weitere 30 DM und ging mit einem gefüllten Portemonnaie und den Gedanken daran, wie sich Irinas Hintern anfühlt nach Hause. Ein guter Abend.

Drei Wochen später.
Es war Donnerstagabend. Ich saß mit Sascha bei ihm zuhause und wir zockten Resident Evil. Wir waren alleine. Saschas Eltern waren über Nacht weg, bei Freunden Geburtstag feiern. Also konnten wir nen lockeren machen. Vielleicht würden noch Andere kommen, was trinken, was rauchen.

Es war mittlerweile 21 Uhr und es war keiner mehr gekommen. Wir hatten auch nichts zu rauchen. Aber wir hatten beide Freitag frei, seine Eltern waren nicht da, und das mussten wir ausnutzen.

Soll ich zu Murat fahren was besorgen?, fragte mich Sascha.
Wäre nicht schlecht, soll ich mitkommen?, fragte ich ihn.
Nein, besser nicht. Bei Murat kann man immer nur alleine kommen und muss dann was bleiben, der schiebt sich doch immer Parras, kennst den doch, erwiderte er.

Alles klar, von mir nen Zehner.
Sascha nahm die Kohle. Bin so in ner Stunde wieder hier, kannst ja was zocken.
Werd mich schon beschäftigen. Schwester meines besten Freundes

Sascha war ungefähr 5 Minuten weg und ich war Playstation am zocken, da klopfte es an der Tür.
Es war Irina. Wo ist denn Sascha?, fragte sie.
Der kommt gleich wieder. Und bei dir alles klar, wo kommst du her?, fragte ich sie.

Ich komme vom Tanzen, hatten Training heute
Du hast morgen Geburtstag, nich wahr?
Ja. Kommst du auch?
Sicher, wenn du mich dabei haben willst.
Okay, ich muss mal duschen gehen, bis dann.

Sie schloss wieder die Tür und ging runter ins Badezimmer. Ich spielte weiter mit der Playse. Nach 5 Minuten ging ich runter in die Küche, um nach was zu essen zu gucken. Als ich mit ein paar Scheiben Brot und einer Banane wieder hoch gehen wollte, kam Irina gerade aus dem Badezimmer.

Sie hatte nur Unterwäsche an. Ein hellblaues Höschen und ein hellblauer BH. Ich stand wie paralysiert da. Sie blieb ebenfalls stehen. Wir schauten uns an. Unsere Blicke trafen sich aber keiner sagte etwas. Die Zeit schien still zu stehen. Ich entschied mich aufs Ganze zu gehen. Und legte das Essen auf eine Treppenstufe und näherte mich ihr.

Ich stand nun so nah vor ihr, dass mir ihr süßer Duft in die Nase stieß.
Ich küsste sie ganz sanft und zärtlich auf die Lippen und streichelte ihr ganz sanft ihren Hinterkopf. Und hatte beschlossen zu versuchen sie zu vernaschen. Ich flüsterte in ihr Ohr:

Mein Geburtstagsgeschenk bekommst du heute schon.
Da bin ich aber gespannt, flüsterte sie zurück.

Mich wunderte, wie sie mit der Situation umging, ungewöhnlich für ein Mädchen in ihrem Alter, aber sie verhielt sich ja auch sonst nicht ihrem Alter entsprechend.

Wir küssten uns noch eine Weile. Sie schmeckte so himmlisch. Während wir uns küssten öffnete ich ihren BH und streifte ihn ganz langsam runter. Sie stand nur noch in ihrem Höschen vor mir. Ihre Brüste waren noch relativ klein, aber niedlich. Ich streichelte mit meiner linken Hand ihre rechte Brust und liebkoste ihre linke Brust zärtlich mit meiner Zunge.

Sie lehnte sich nun gegen die Wand. Ihr Stöhnen verriet mir, dass es ihr sehr gefiel. Also fuhr ich damit fort. Dabei strich ich ihr sanft und langsam über ihren Rücken, rauf und runter. Als ich mit meinen Händen wieder auf der Höhe ihrer Brüste war, fuhr ich langsam mit meiner Zunge, parallel zu meinen Händen auf ihrem Rücken, ihren straffen Bauch hinunter. Als ich an ihrem Höschen angekommen war fragte ich sie:

Darf ich?
Sie lächelte mich an. Ja.
Sicher?
Ja.

Also streifte ich ihr das Höschen runter, so dass sie nackt vor mir stand. Das, was ich mir schon so oft in meinen Träumen vorgestellt hatte. Ihre Vulva war vollständig unbehaart, ziemlich eng und duftete nach ihrem Vanilleschaumbad. Es war ein Traum. Irina war ein Traum. Während ich langsam und zärtlich mit meiner Zunge ihre noch sehr junge Vulva liebkoste, streichelte ich sanft ihre festen Pobacken. Sie atmete schwer und stöhnte, also schien ich es für sie angenehm zu machen. Dann nahm ich meine Hände von ihrem Hintern.

Sollen wir in dein Zimmer gehen?, fragte ich sie.
Ja, ist vielleicht besser, erwiderte sie.

Sie tat die Bettdecke beiseite und legte sich mit dem Rücken auf das Bett. Ich kniete mich vor ihr hin und drückte sanft ihre schlanken Beine auseinander. Dann legte ich mich zwischen ihre Beine und leckte ihre enge Spalte. Ihr Stöhnen wurde lauter und sie feuchter. Sie wurde nun ebenfalls immer erregter. Während ich ihre Muschel ausleckte, streichelte ich ihre zarten Oberschenkel, was sie scheinbar zur Extase brachte.

Ist das schön für dich?, fragte ich sie.
Es ist wunderschön, ich hab das zum ersten Mal, erwiderte sie.
Ich hab noch was anderes Schönes, knie dich mal hin Süße.

Schwester meines besten Freundes

Sie kniete sich hin uns stütze sich mit den Händen ab. Der Anblick ihres nackten Hinterns versetzte mir noch mal einen Schlag. Ihr kompakter praller Mädchenhintern machte mich wahnsinnig. Ich näherte mich nun ihrem Po und zog ihre zarten Pobacken sanft auseinander. Dann strich ich mit meiner Zunge langsam durch ihre junge Poritze. Rauf und runter. Nachdem ich dies einige Male gemacht hatte, steuerte ich meine Zunge in Richtung ihres Anus. Ich zog ihre Pobacken etwas mehr auseinander und drang mit meiner Zunge langsam in ihr Poloch ein.

Es war wunderbar. Langsam aber sicher bohrte ich meine Zunge immer tiefer in ihren Hintern, so wie es mir schon so oft in meinen Träumen vorgestellt hatte. Dann zog ich meine Zunge aus ihren Hintern, steckte meinen Finger hinein, bohrte etwas tiefer in ihrem Poloch und steckte dann meine Zunge noch etwas tiefer in ihren Hintern. Mein Glied schwoll immer mehr an, so dass es fast schon wehtat.

Ich beugte mich über sie und flüsterte in ihr Ohr: Ich will dich!
Sie antwortete zärtlich: Ich weiß, was du willst, aber dazu bin ich noch nicht bereit. Du darfst mich aber gerne weiter so lieb verwöhnen.

Fortsetzung???

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