Schwester zwingt Bruder zum Sex Teil 01

Schwester zwingt Bruder zum Sex Teil 01 :

Vorwort: In dieser Geschichte geht es um einen Jungen namens Lian und seine Schwester Stacy. Die Geschichte basiert auf einem sehr realen Traum. Anders als in meinen sonstigen Geschichten, ist diese aus der Sicht eines Jungen geschrieben, den ich mir nur ausgedacht habe. In dieser Geschichte möchte ich mich von meinen sonstigen Geschichten Distanzieren.

Typen Beschreibung
Stacy ist zum Beginn der Geschichte 16. Sie hat schulterlanges, blondes Haar, sehr schöne Beine und einen sehr strafen Hintern. Ihre Brüste haben später in der Geschichte Körbchen Größe 80C, sie ist nicht gerade Dick und ist 168cm groß.

Lian hat für sein alter mit 17 einen ziemlich langen Penis der auch ausreichend Umfang hat. Er ist 176 cm groß, ziemlich normal gebaut aber hat breite Schultern. Seine Haare sind hellbraun und kurz.

Schwester zwingt Bruder zum Sex Teil 01

Beide leben bei ihren Großeltern da ihre Eltern im Ausland arbeiten und selten Zeit für Ihre Kinder haben. Gerade Stacy nimmt ihnen Eltern das sehr übel und ist deshalb auch etwas verstört. Sie war schon immer etwas frühreif und fing im Alter von 16 an, ihren Bruder nachzuspionieren.

Meine Schwester Stacy
Gerade in den letzten Jahren, verhielt sich meine Schwester seltsam, sie masturbierte in meiner Gegenwart und versuchte mich, obwohl sie schon 16 war, zu Docktorspeielen zu überreden. Natürlich wollte ich das nicht und so hatte ich immer das Gefühl, sie würde mir bei jeder passenden Gelegenheit nachspionieren.

Beim Baden ließ sie oft die Tür offen stehen, obwohl meine Großeltern und ich sie überraschen könnten und sie trug auch selten Unterwäsche, was sie mir einige Jahre Später beichten würde. Man kann schon sagen, dass meine Schwester Stacy Notgeil ist.

Anfangs mussten wir uns noch ein Zimmer teilen und Stacy stand Abends oft einfach nackt vor meinem Bett und sah mir beim Schlafen zu. Ich bin mir sicher, dass Sie damals auch masturbierte.

Wenn Freunde da waren, wurde sie immer sehr aufdringlich und irgendwann haben meine Großeltern dann beschlossen, dass mein Opa sein Arbeitszimmer aufgeben musste und ich bekam dann mein eigenes, wenn auch etwas kleineres Zimmer. Großzügiger weise bekam ich dafür aber einige Monate später auf dem Dachspeicher ein Zimmer zum Abhängen. Dieses nutzte ich natürlich auch um mir Pornos an zu sehen und um meiner Lust nach zu kommen. Da ich so gut es ging auch die Treppe nach oben hoch ziehen konnte, wurde es für Stacy auch schwieriger, mich zu beobachten.

Damals nahm ich sie nur als störende kleine Schwester und nicht als Frau wahr.

Einige Monate bevor sie 17 Jahre alt wurde, kam Sie zu mir ins Zimmer. Stacy trug nur einen Bademantel und zu ihrem Glück waren unsere Großeltern gerade einkaufen.

„Lian, darf ich eintreten?“
„Ja, komm schon rein Stacy“
„Ich muss dich mal etwas fragen“, sagte Stacy und hatte leicht errötete Wangen.
„Dann Frag?“

„Ok, weißt du die Sache ist nur so..“
„Stacy ich hab jetzt keine Zeit für solche Spielchen“
„Ich will keine Spielchen machen, die Frage ist mir nur sehr peinlich und ich kann keinen anderen Fragen außer dich“
„Okay, dann versuch dich kurz zu fassen“

Ich saß gerade auf meinem Bett und war dabei ein paar Sachen zu Ordnen. Stacy kam einfach zu mir und setzte sich auf den Stuhl vor meinem Bett.

„Du musst mir aber versprechen nicht sauer zu werden“
„Was ist es, sag es oder geh wieder“
„Bitte Lian, verspreche es“
„Boa also gut, bevor du mir noch mehr auf die Nerven gehst, ich verspreche es“

„Danke Lian, also die Sache ist so, meine beste Freundin meint ich hätte für mein Alter ziemlich große Brüste und ich habe Angst, das sie den Jungs nicht gefallen könnten und ich denke als Mann kannst du das besser beurteilen ob Sie schön sind“

Ich konnte ihr nicht so ganz folgen, Jungs könnten zu Große Brüste nicht gefallen? Sie hatte jedoch ein leichtes Grinsen im Gesicht und ich fragte mich gerade noch was das soll.
Plötzlich zog sie den Bademantel oben etwas auf und ich ko
nnte ihre nackten Brüste sehen.
Welchem Mann wäre diese Situation nicht peinlich?
„Wooaahh!!“ sagte ich nur und schreckte auf, „bist du verrückt? Man zeigt nicht einfach so seine Brüste“
„Komm schon Lian, du sollst mir nur sagen, ob sie schön sind oder ob du findest sie sind zu groß?“

„Wieso kommst du mit so was zu mir, du könntest auch Oma fragen“
„Sie ist jetzt nicht da, also komm sag schon“
„Sie sind toll und jetzt raus hier!“
„Was du findest sie wirklich toll?“ dabei nahm sie ihre Brüste in die Hand und presste sie etwas nach oben“
„Boa Stacy, was wird das hier? Ich bin dein Bruder verdammt!“

„Fass sie bitte mal an und sag mir ob sie wirklich nicht zu groß sind! Dann lasse ich dich damit auch in Ruhe!“
Sie stand auf und kam näher.
„Stacy, ich will deine Brüste nicht anfassen“
„Bitte Lian, sag mir nur ob sie nicht doch zu groß sind“
Mir kam wirklich die Frage auf ob sie noch alle hat.
„Du lässt mich dann in Ruhe?“
„Ich lass dich dann mit meinen Brüste in Ruhe, Ja!“

Ich wollte die Situation einfach schnell auflösen und Stacy aus meinem Zimmer haben also fasste ich ihre Brüste an, ich nahm sie in die Hand und drückte sie leicht.
Stacy gab ein sehr leises Stöhnen von sich und wurde knallrot im Gesicht.
„Und findest du sie Geil Lian?“
„Geil?“
„Ähm, ich meine findest du sie okay?“

„Ja Stacy, ich will ehrlich sein, so gut wie jeder Junge würde sich eine Freundin mit so großen Brüsten freuen. Sie sind auch schön weich“
„Oh Danke Lian, du bist ein guter Bruder!“
„Schön aber jetzt lass mich in Ruhe Stacy!“
Ich ließ ihre Brüste los aber musste mir sie noch etwas länger ansehen. Durfte ich das hier als Bruder überhaupt?

„Warte Lian, noch eine Frage dann lasse ich dich wirklich in Ruhe!“
„Was denn jetzt noch?“
Jetzt ließ sie ihren Bademantel ganz fallen und stand Splitterfasernackt vor mir.
„Bitte sag mir ob du mich schön findest!“
„Boa ne, raus jetzt hier!“

„Lian bitte sag, ich habe mir sogar gerade meine Muschi frisch rasiert!“
„Boa ey, du hast sie ja echt nicht mehr alle! Raus jetzt hier!“
„Nein!“ gab sie nur zur Antwort.
„Nein?“

„Bitte Lian, ich habe morgen eine Verabredung und ich brauche jetzt ein paar Worte die mich aufbauen!“ jetzt drehte sie sich langsam um und wollte mir ihr Hinterteil zeigen.
„Stacy du bist außerdem noch zu jung für so was! Ich will nicht das du dich jetzt schon mit jungen triffst“
„Als wenn du mir was sagen könntest!“
„Ich kann dir sogar den Arsch versohlen wenn ich will!“
„Dann tue es doch, aber davon abhalten mich mit Jungs zu treffen kannst du nicht!“
„Das wollen wir ja mal sehen!“ jetzt zog ich sie arm zu mir und legte sie Wortwörtlich über Knie und fing an meiner Schwester den Arsch zu versohlen.

„Ahh, nein Lian!! Bitte hör auf! Ich bin auch wieder lieb!“
Aber ich hörte nicht auf, das was sie gerade mit mir abzog war schon zu viel.
Nach dem Fünften oder Sechsten Hieb find Stacy an zu stöhnen, scheinbar musste sie das erregt haben. Ich sah zu ihr runter und ihre Brüste schaukelten richtig über meinen Beinen hin und her. Zwischen ihren Beinen lief eine durchsichtige Flüssigkeit runter und ich erschrak.

Stacy fing an zu zittern und ich fragte: „Was ist los Stacy?“
Sie sprang aber einfach nur auf uns lief aus dem Zimmer.
Ich lief hinterher, aber sie verschwand im Bad und kam auch eine Zeit lang nicht mehr raus. Wir sprachen nicht mehr darüber, aber Schuldgefühle hatte ich irgendwie schon. Hatte sie vielleicht sogar einen Orgasmus?

An meinem 18. Geburtstag
Ich kam zum ersten Mal Volltrunken nach Hause, mein Opa machte oft einen Männerabend und war an diesem Tag nicht da. Meine Oma fühlte sich sehr oft alleine und Trank auch gerne mal etwas, wenn ihr Heinrich mal wieder nicht nach Hause kam und bei seinem Besten Freund übernachtete, demnach viel sie wie so oft in einen Tiefschlaf.

Ich durfte zur Gunst des Tages mit Freunden so viel Feiern wie ich wollte. Natürlich haben mir alle immer vor gehalten wie viel man trinken dürfe und wann Schluss sei und was durch Alkoholische Getränke so alles passieren kann. Natürlich war es nicht meine erste Party, doch bei dieser habe ich es zugegeben etwas übertrieben.

Es war schon gegen 2 Uhr abends als ich nach Hause kam, das Mädchen was ich mit zu mir bringen wollte, hat leider Frühzeitig, wegen zu viel Alkohol, die Party im Krankenwagen verlassen und später war ich zu besoffen um andere Mädels an zu sprechen.

Zuhause angekommen hatte ich nur noch Sex Gedanken und ans Bett gehen war noch nicht zu denken, doch irgendwie wusste ich schon jetzt, dass ich es später vielleicht nicht mehr nach unten schaffen würde und nahm eine Decke für das Kleine Sofa auf dem Speicher mit.

Ich schaffte es aber nicht gleich beim ersten Mal die Treppe hoch und stieß mir ganz Böse das Knie, das bekam auch Stacy mit und kam gleich angerannt. Unsere Oma konnte jedoch nichts wecken.

„Hey ist was passiert?“ fragte Stacy.
„Was? Wo kommst du denn her?“ erwiderte ich.
„Was? Das sollte ich dich eher fragen“, sagte sie und sah mich seltsam an, „und außerdem stinkst du so wie Opa manchmal!“
„Ach lass mich doch“
Doch ich verlor das Gleichgewicht und viel zu Boden.

Stacy kam gleich wieder angerannt und wollte mir aufhelfen, sie trug nur einen rosafarbenen Schlafanzughose und ein Top ohne BH darunter. Für ihre 17 Jahre hatte sie mit 80C wirklich ein paar Nette Dinger. Ich hielt sie jedoch für das Mädchen von der Party. Und sah die ganze Zeit auf ihre Brüste. Sie Griff nach meinem Arm und versuchte mich hoch zu ziehen, aber ich wollte schon selber aufstehen und so viel sie auch fast nach vorne. Stacy konnte ihr Gleichgewicht jedoch halten. Ich hatte aber jetzt ihre süßen Brüste vor der Nase und Griff nach ihnen.

„Ich habe schon die ganze Nacht darauf gewartet, sie anzufassen“, sagte ich.
„Wie bitte?“ schrie sie und sah mich erschrocken an, „Ach jetzt weiß ich es, du bist besoffen!“
„Besoffen? Ich bin doch nicht be äh soffen“
„So dann sag mir doch mal wie ich heiße!“
„A… Alina“
„Alina?“ fragte Stacy, „So und du fasst mir einfach an die Brüste?“
„Heey komm, du wolltest es doch auch, du Spielverderberin!“ ich zog meine Hand dabei wieder weg.

In dem Moment als ich ihre Brüste berührte, wurde ihr ganz warm und Tausende Gedanken schossen durch ihren Kopf. Sie fand es sehr erregend und wollte mehr.
„Nein ist schon gut, fass sie an Lian!“
Wieder Griff ich nach ihnen und knetete sie ganz zärtlich.
„Oaahh!“ gab sie nur von sich.
Jetzt nahm ich auch eine 2. Hand dazu und wurde etwas wilder.
„Nein warte Lian, lass und nach oben gehen“
„Du blöde Spielverderberin“, erwiderte ich und missverstand Sie.

Sie half mir die Treppe hoch und ich legte mich aufs Sofa. Stacy dagegen stand nur da und wusste nicht was sie jetzt tun soll.

Ich hätte gut einschlafen können, aber ich wollte mir noch gerne einen Porno mit mindestens 2 Frauen ansehen und sah Stacy an.

„Ich hab so einen Durst! Gib mir was zu trinken!“ sagte ich.
„Noch mehr?“
„Ja bitte, trinken!“
„Ich gebe dir besser etwas Wasser!“ sagte sie und rannte auch gleich nach unten.
Als sie zurück kam, saß ich nur noch in meiner Jogginghose bekleidet vor dem Rechner.
„Hier hast du etwas Wasser!“
„Danke!“

Ich trank gleich aus der Flasche und kleckerte dabei etwas. Eine Menge des Wasser lief über meinen Oberkörper und das Monitorlicht ließ meinen Körper glänzen.
„Pass doch auf“, sagte Stacy und nahm mir die Falsche weg.
Ich sah sie immer noch doof an und war überhaupt nicht richtig bei Bewusstsein.

„Darf ich dich mal etwas fragen“, sagte ich und sah sie noch blöder an. Stacy war eine Zeit lang Stil und sah mich an.
„Also Alina, du bist ja ein Mädchen und so was fragt man ja nicht“
„Wie was denn?“ reagierte sie.
„Also zu Pornos, gucken Mädchen so was?“ natürlich verließ mein Denken mich auch schon lange.

„Wie meinst du das`?“
„Also Fickvideos! Guckt ihr so was?“
„Iccchhhh???“ schrie sie, aber gerade sie tat so ziemlich alles, in ihrer Lust auf Sex.
„Ich wollte es ja nur wissen weil.. ach egal“
„Nein, nein Lian, sag schon!“ Stacy wurde neugierig.
„Ich wollte schon immer gerne einen mit einem Mädchen ansehen!“
„Achso? Wolltest du das? Mit wem denn?“

„Na Alina, mit dir zum Beispiel!“
„Alina?“ fragte Stacy sich leise, „ach ja“ viel ihr dann ein, ich hielt sie ja für eine andere.
„Also nein, würde ich nicht sagen, hast du denn welche?“ fragte sie.
„Ach im Netz gibt es sehr viele!“

Ich schaltete einfach das Modem an und wählte mich ein, wäre ich nicht so besoffen gewesen, wäre mir sicherlich auch aufgefallen, dass meine Schwester mit riesigen Augen neben mir saß und schon ganz nervös war.

„Komm Alina setz dich doch zu mir auf den Schoß!“
„Ach ne geht schon“, sagte sie aber man hätte ihr ansehen können, dass sie es gleich wieder bereuen würde.
Ohne weiter zu fragen ging ich jetzt auf eine Live Stream Pornoseite und klickte ein Video an.

Auf dem Bildschirm war ein junger Typ wie ich zu sehen, der auf einem Stuhl saß und eine Frau, die schon etwas älter war und ziemliche Hängetitten hatte. Die Frau kniete neben ihm, ihre schweren Brüste lagen auf seinen Beinen und sie blies ihm den Schwanz.
Stacy hatte wohl noch nie so richtig einen Porno gesehen, sie hatte jedoch auch unten kein eigenes Internet.

„Boa! Hat die aber Fette Titten!“ schrie ich ziemlich laut.
„Psscht! Nicht so laut!“ erwiderte Stacy.
„So welche dicken Dinger sind schon Ekelhaft, ich mache mal weg“
„Nein warte Spul mal vor Bru… äh Lian“
Etwas weiter vorne, saß sie auf ihm mit den Titten zur Kamera und ließ sich ficken.
„GEEIIIL!“ sagte sie.
„Nein das ist ekelig!“
„Doch lass mal, wie die den fickt, das sieht ja heftig aus!“

Sie stand erst noch hinter mir aber sie kam näher, beugte sich über mein Bein um an die Maus zu kommen und klickte weiter.

Ich sah ihr auf den Hintern, er war wirklich sehr schön. Natürlich freute ich mich, dass meine Weibliche Begleitung von der Party neben mir saß. (Dachte ich zumindest). Ohne zu fragen ließ ich meine Hände über ihren schönen hintern gleiten, ich fühlte trotz Schlafanzughose, wie schön weich und zart ihr Körper war.

Stacy erschrak und kam wieder mit dem Oberkörper zurück.
Doch sie sah mehr auf den Bildschirm als zu mir. Dort sah sie ganz genau, wie der Penis des jungen aus der Muschi dieser Frau glitt und es erregte sie sehr, doch sie hielt sich die Hand vor den Mund.

Ich griff jetzt mit meiner Hand in Stacys Schlafanzughose und fasste ihr an den nackten Hintern.
„Ach mach weg“, sagte ich und machte schnell was anderes an.
Ein Blowjob Video, dort zu sehen eine Frau und 2 Südländische Typen die ihr den Schwanz hin hielten und sie blasen ließen.

„Meine Fresse! Haben die tolle Schwänze!“ sagte sie.
„Ach langweilig, klick weg!“
„Nein lass mal, boa! Ich will auch mal so einen Schwanz blasen!“

Inzwischen massierte ich mir mit der anderen Hand schon selber die Eier und sah die ganze Zeit auf die Brüste der Frau.
Stacy war sehr neugierig und klickte weiter. Als sie sah wie die Frau geleckt wurde fing sie an sich die Brüste zu massieren.
„Zieh mal die Hose aus Lian!“
„Wieso, das geht doch auch so!“
„Mach schon ich will dein Ding mal sehen“

„Achso!!“ sagte ich, zog meine Hand wieder aus ihrer Hose und zog meine Hose komplett aus. Jetzt stand ich neben ihr.
Stacy wurde bewusst, dass ich gerade die ganze Zeit ihren nackten Hintern massiert habe und wurde fast schon rattig.

Stacy sah meinen Penis ganz aufgeregt an, aber ich setzte mich wieder hin. Sie dagegen stand jetzt noch dichter neben meinem Bein.
In dem Video stand die Frau, aber sie kniete vorne über. Man konnte richtig schön ihre Schamlippen und rosafarbene Spalte erkennen.
„Das nenne ich mal eine Muschi!“

„Boa! Lian!
„Was?“
„Die verprügeln die Frau ja!“
„Ach nein, die hauen ihr nur auf den Arsch, die will das so!“
Stacy musste an den Vorfall vor ein paar Monaten denken und schwieg einfach.
Ich war wie immer schon wieder beim nächsten Video, zwei Lesben trieben es dort und man sah ganz klar und deutlich ihre Liebespalten.

Stacy war jetzt richtig geil, sie sah wie ich meinen Schwanz rieb und wie meine Eier immer gegen mich Klatschten. Sie zog einfach ihr Höschen runter und stand nur noch im Top da. Mir entging der Anblick jedoch leider.

„Darf ich mich auf dein Schoß setzen?“ fragte sie völlig erregt.
„Mach doch, ist mir doch egal solange ich weiter diesen Lesben Porno gucken darf!“
Noch bevor ich zu Ende Gesprochen hatte, stieg sie mit einem Bein über meines, zog dann das andere nach und rieb dabei ihre zarte, jungfräuliche aber zugleich nasse Schamlippe über mein Bein und sie musste Stöhnen. Ich bekam nicht wirklich viel mit.

Auf dem Bildschirm die Mädels trieben es immer wilder und Stacy musste einfach hin sehen.
Sie saß jetzt mit ihrem hintern auf meinem Bein, ihre Beine standen zwischen meinen und mein Glied geriet immer mal wieder an ihr Bein. Irgendwie wurde sie richtig geil bei dem Anblick der Mädels. War es etwa ihre Neugier oder das Verlangen nach etwas verbotenem?

Sie massierte immer wieder unter dem Stoff ihres Tops, ihre schönen und festgeformten Brüste, was mir nicht entging, ich ging einfach mit dem Oberkörper nach vorne, schob ihr Top hoch und fing an ihrer Nippel zu lecken.

„AHHH!!! JAAAHH!“ stöhnte Stacy.
„Du hast so schöne zarte Brüste Alina! Ich will sie beide lecken!“ dabei ging ich weite vor und leckte auch noch die andere Brust. Ihr rechtes Beim geriet jetzt unter meinen Penis und rieb an ihrem Oberschenkel. Ich merkte aber so langsam wie heiß ihr ganzer Körper wurde.
„Oohhooohooo geeeil!“ stöhnte sie.

Auf dem Bild hatte das eine Mädchen beide Beine weit auseinander und ließ sich von der anderen lecken, immer wieder strich das Mädel der anderen über den Venushügel.
Ich fasste Stacy jetzt zwischen die Beine und in dem Moment, als ich ihre Weiblichkeit berührte, zuckte ihr ganzer Körper.
„OHH!! JAAA!! JAAA JAA!!“ sie bekam einen Orgasmus.

Am liebsten hätte sie mich jetzt gerne richtig gefickt, aber sie wollte damit noch warten bis sie 18 war, dass hatte sie ihrer besten Freundin versprochen.
„Lehne dich bitte nach hinten Lian! Ich will dich!“
„Oh gerne Alina!“
„Nein warte, komm aufs Sofa, setz dich da hin!“

Ich ging rüber und ließ mich im Sofa nach hinten fallen, meine Beine berührten aber noch den Boden. Stacy saß jetzt auf meinem Bauch und hatte meinen Penis zwischen den Beinen. Sie ging immer vor und zurück und rieb sich mit ihrer Lustspalte an mein Zauberstab, Sie war auch sehr schnell richtig Nass von ihrem Muschischleim. Ich war durch den Restalkohol jetzt schon weg getreten, mir lief noch mehr von dem Alkohol im Blut, Richtung Kopf. Sie dagegen Ritt richtig an meinem Schwanz auf und ab, aber ich drang nicht in sie ein.

Sie stöhnte wie wild, das war das letzte was ich hören konnte und schlief ein.

Zu ihrem 18. Geburtstag sollte sie aber alles, was jetzt noch kommt noch übertreffen.
Stacy wurde immer schneller und kam schon wieder. Mein Penis war noch groß und nicht klein zu kriegen. Sie bemerkte dass ich schlafe, zog vorsichtig meinen Oberkörper weiter auf das Sofa und legte meine Beine hoch. Dann stieg sie auf mich und meine Eier lagen an ihrer Lustgrotte, dann hielt sie meinen Penis hoch und rieb immer wieder von der anderen Seite an ihm, sie konnte mir dabei jetzt ins Gesicht sehen, aber ich schlief richtig tief.

„Bruderherz! Lian!! Schläfst du??“
Ich gab keine Antwort, ich bekam auch nichts von allem mit.
Sie ging über mich und sah mir ins Gesicht, dann drückte sie meinen Penis von hinten an ihre feuchte Lustgrotte.
„Darf ich dich ficken Lian?“

Sie rüttelte ganz leicht an mir, aber mein Kopf fiel nur zur Seite.
„Spielverderber!!, ich will dich ficken Bruderherz!“
„Ficken, ficken, ficken“, flüsterte sie mir ins Ohr, dann ging sie zurück und drücke meinen Penis leicht gegen ihr Loch.

„Wie gerne hätte ich jetzt dieses warmes etwas in mir, wie gerne würde ich mich jetzt von dir ausfüllen und durch nehmen lassen, mich dir hingeben!
Sie konnte es aber nicht.
„Ach scheiße, ich will das du es auch willst!“
Sie ging wieder in ihre alte Position und rieb sich an meinem Schwanz. Langsam aber nur sehr langsam ließ sie ihre Spalte an meinem Glied hoch und runter rutschen und stöhnte ganz leise dabei.

„Mann Lian! Ich bin jetzt so geil, bitte werde wach und vögel mich!“
Sie stand jetzt auf und hielt meine Füße etwas weiter nach oben, dann spreizte sie meine Beine und setzte sich dazwischen. Sie drückte ihren Hintern gegen meinen und hatte meinen Schwanz wieder zwischen den Beinen. Und wichste meinen Penis ganz leicht, aber es passierte nichts also wurde sie schneller.

Stacy umfasste meinen Liebesstab immer fester und rieb immer schneller. Sie wichste den Schwanz ihres eigenen Bruders. Ab und zu rieb sie auch mal wieder ihre Spalte an ihm.
„Du Bastard!! Ich wichse dein Schwanz und du merkst nichts davon!!“

Sie versuchte dann meine Männliche Brust an zu fassen und rutschte noch näher, ihre Nasse Spalte rutschte immer Höher und meine Eichel lag schon fast zwischen ihren Schamlippen, doch sie blickte runter und sah wie meine Eichel weiter runter rutschte, sie drückte noch weiter, so weit bis meine Eichel ihre Schamlippen berührte. Jetzt ging sie wieder ganz zurück und ließ meinen Penis wieder vor rutschen. Meine Eichel lag wieder genau vor ihrem Loch.
„Du Wichser! Sag das du wach bist los!“

Sie drückte leicht gegen meinen Penis und meine Eichel küsste jetzt Praktisch ihre Lustgrotte.
„Du verdammter Hund!! Wenn du jetzt nicht aufwachst dann fick ich mich selber mit deinem Schwanz!!!“ Aber ich blieb ruhig, ich bekam nichts mit.

Dann hatte sie die Geduld verloren, sie ging wieder zurück und rieb einfach weiter, sie kam fast schon wieder. Mein Penis war immer noch hart also rieb sie wie verrückt daran, ihre Muschi lag wieder an meinen Eiern und sie legte sich etwas entspannter hin.

Sie rieb bestimmt noch 5 Minuten weiter, dann hörte sie die Mädels auf dem Monitor durch die Kopfhörer schreien, sie wichste noch fester und plötzlich spritze ich ab, genau auf ihrem Bauch.

Stacy fühlte mein Sperma, viel mehr aber den heißen Strahl der sich über ihr ergoss.
„Von wegen Schlafen! Du schläfst doch nicht!“
Natürlich schlief ich, aber das merkte sie auch. Mein Sperma war so schön heiß, sie musste es einfach auf ihrem Körper verteilen.

Was sie joch nicht wusste war, das mir jemand auf der Party eine Viagra Pille untergejubelt hatte und mein Liebesstab wenig später wieder einsatzbereit gewesen wäre.

Dann hörte sie unten, wie meine Oma wach wurde und zur Toilette ging, schnell sprang sie auf und hielt das Video an, sie schaltete nur den Monitor aus und legte die Decke über mich.
Sie nahm nur schnell ihre Hose und ging nackt die Treppe runter.

Im Flur blieb sie stehen, sie dachte nach. Was würde jetzt passieren wenn ihre Oma sie nackig sehen würde, mit all dem Sperma auf dem Körper. Sie hörte schon wie meine Oma die Toiletten Spülung betätigte, aber sie blieb stehen, sie fand dieses Gefühl geil, das Gefühl erwischt zu werden. Die Tür der Toilette ging auf und sie sah ganz aufgeregt zur Tür.

Stacy stand am Flur im Türrahmen von einer Abstellkammer, ihre Oma ging raus in den Flur, sie bemerkte etwas, doch das ganze Haus war dunkel. Sie dachte da wäre nichts aber ging zum Lichtschalter und legte ihn um, das Licht ging an aber sie war kurz geblendet, doch nur sehr kurz. Im Flur war niemand. Stacy hatte die Gelegenheit genutzt und ist hinter Oma im Badezimmer verschwunden.

Oma griff nach hinten und legte ohne zu gucken den Schalter des Badezimmers um. Stacy hatte nicht nachgedacht, hätte ihre Oma sich nur umgedreht und sie im Licht stehen gesehen, wäre die Situation vielleicht eskaliert. Aber sie tat es nicht und so ging Oma einfach wieder schlafen. Stacy Pochte das Herz vor lauter Aufregung extrem schnell, sie war schon wieder geil.

Mit dem Sperma auf ihrem Körper ging sie nackt ins Bett und schlief ein.

Stacy provoziert mich
Einige Wochen vor ihrem Geburtstag kam ich früher von der Schule. Ich öffnete die Wohnungstür und bemerkte, dass meine Großeltern mal wieder nicht zuhause waren. In der Schule hatte ich zu diesem Zeitpunkt ein neues Mädchen kennen gelernt, mit der ich viel Unternahm und die mich in den letzten Tagen ziemlich scharf machte.

Vor voller Vorfreude ging ich die Treppe hoch und wollte gleich an meinen Rechner, als ich laute Musik aus Stacys Zimmer hören kam. „Verdammt jetzt kann ich die Verabredung mit meinem Rechner vergessen“.

Ich rief dass sie die Musik leiser machen soll, weil vielleicht sonst die Nachbarn, mit denen wir es uns eh schon verscherzt hatten, sich wieder beschweren würden. Stacy gab jedoch keine Antwort also ging ich zu ihrem Zimmer.

Dort angekommen wollte ich gerade wieder rufen als ich meine Schwester vor einem Spiegel stehen sah. Die Kleidung die sie trug war nicht wirklich ihrem alter entsprechen, aber was sollte ich erwarten, sie kleidete sich auch nur wie die ganzen Mädchen in ihrem Alter. Stacy trug einen sehr knappen Minirock und einen rosafarbenen Tanga der sehr klar zu erkennen war, da der Minirock fast schon unter ihrem Hintern hing. Darüber hatte sie nur ein Rosafarbenes Oberteil ohne BH darunter an. Zudem trug sie Kniestrümpfe.

Ich sah sie, durch den Spiegel konnte sie mich jedoch nicht erkennen, da der Winkel der Tür dort nicht zu sehen war. Sie wackelte mit ihrem Hintern und ging immer wieder in die Knie. Ihre Hände hielt sie ab und zu in die Höhe und vor ihr Gesicht. Nach und nach ließ sie mehr ihre Hüften kreisen und machte große Bewegungen mit ihrem Hintern. Man konnte sagen, das Stacy bei ihren Bewegungen schon sehr übertrieb, irgendwann drehte sie sich zu mir um aber ihre Blicke waren noch auf ihre Hüften gesengt, scheinbar war sie am üben.

Sie machte jetzt fast dieselben Bewegungen in meine Richtung bis sie wieder ihre Hände in der Luft hatte und mir ins Gesicht blickte. Stacy lächelte einfach nur, drehte sie um und machte weiter. Ich schrie wieder sie solle die Musik ausmachen, doch Stacy reagierte nicht sondern provozierte mich immer mehr.

Mir wurde die laute Musik und alles zu nervig also schaltete ich sie ab.
„Hey bist du blöd, lass die Musik an“, sagte sie und machte sie wieder an.
„Was soll das Stacy?“
„Lass mich doch!“
„Du bist ziemlich nuttig gekleidet, wenn das unsere Eltern wüssten!“
„Die sind doch eh nicht da!“ jetzt tanzte sie weiter und drehte sich wieder zu mir um.

Ich konnte sehen dass sie wirklich keinen BH trug und ihre Nippel sich unter dem Stoff abzeichneten. Stacy lächelte mich mit einem verstohlenen Blick an und zog langsam ihr Oberteil hoch, so weit, dass ihre Brüste nur so raus hüpften. Ich sah sie erschrocken an.

Sie dagegen nahm ihre Brüste in die Hand und fing an sie zu kneten. Kurze Zeit später zog sie Ihren Minirock runter und ihr Oberteil ganz aus. Stacy war nur noch mit einem Tanga und weißen Socken bestückt. Sie nahm ihre Arme unter die Brüste, drückte sie leicht hoch und drehte sich langsam wieder um. Meine Schwester bückte sich nach vorne über und ich konnte klar ihren Knackarsch sehen. Es fehlte nicht mehr viel, dann hätte sie ganz nackt vor mir gestanden. Langsam ging sie immer weiter in die Knie, sie sah durch ihre Beine hindurch und fing an ihre Pussy durch den dünnen Tanga Stoff zu massieren.

„Jetzt reicht es aber Stacy!“ ich ging wieder zur Musik und machte sie aus, „Was fällt dir eigentlich ein? Hier in solchen Klamotten zu tanzen und dich vor mir halb nackt aus zu ziehen?“
„Ich darf in meinem Zimmer ja wohl machen was ich will!“ wieder schaltete Stacy die Musik ein.
Ich machte die Musik aus und packte Stacy am Arm.
„Wage dich noch einmal die Musik an zu machen!“

„Du bist ein Spielverderber Lian! Komm schon ich lasse dich auch weiter zusehen! Wenn du willst tanze ich auch ganz nackt für dich!“
Jetzt zog ich sie am Arm in den Flur, mir reichte es einfach, meine eigene Schwester mit 17 Jahren schon so verdorben.
„Hey lass mich los Lian!“
„Du bist jetzt leise!“

Ich zog sie weiter zum Badezimmer und zur Dusche.
„HEY WAS WIRD DAS?“ schrie sie.
Sie sollte ruhig weiter schrien und sie abreagieren, denn jetzt drehte ich das Eiskalte Wasser auf und drückte sie drunter.
Stacy bekam einen richtigen Schock und wollte mich weg drücken, aber ich ließ sie noch etwas länger unter dem Eiskalten Wasser stehen.
Sie sah mich entsetzt an und ich ging einfach.

Einige Tage später kam ich wieder früher nach Hause und sie war ebenfalls zuhause, doch sie traute sich so eine Aktion nicht mehr.

Schwester zwingt Bruder zum Sex Teil 02

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