Schwuler Arschfick Gaygeschichten

Schwuler Arschfick Gaygeschichten :

Es war ein warmer und sonniger Sommertag, und ich fuhr mit dem Fahrrad zum Naturschutzgebiet Höltigbaum .Das ist hier einer meiner Lieblingsplätze, hier draußen ist man in der Natur, kann hier alleine sein ,oder auch mit anderen Männern Spaß haben.

Als Ich so über das Gelände ging nur mit Shirt und engen ,roten Fahrradhose bekleidet, und plötzlich hinter einem Baum stand ein grosser, sehr muskulöser Schwarzer mit rasiertem Haar und weiten bunten Kleidern. Er war ca.1.95 m gross und somit etwa einen Kopf grösser als ich. Von der Masse her übertraf er mich, ich war schlank und schmal gebaut. Im Gegensatz zu ihm hatte ich etwas längere, dunkelblonde Haare. Ich sah ihn verdattert an.

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„Und, was machst du hier?“ wollte er wissen. Seine Stimme klang sehr tief und männlich. Ich erklärte ihm, dass ich hier gerne in Natur aufhalte.. Wir kamen etwas ins Gespräch. Er hiess Akono und kam aus dem Kongo. Weiter erzählte er, dass er 27 sei und seit neun Monaten in Deutschland lebt. Wir redeten noch eine Weile über Alltagszeug.

„Weisst du wo es hier noch Weiber gibt? Ich habe den ganzen Tag noch nicht abgefickt und das macht mich kribbelig?“ wechselte er plötzlich das Thema. „Ich war eigentlich für einen Fick Hier unterwegs, aber die Fotze, die ich heute besteigen wollte, musste absagen…“

Ich sah ihn mit grossen Augen an. „Nein, Sorry, ich weiss nicht, wo es jetzt noch leichte Mädchen sind…“ Ich sah mich um, es waren keine anderen Leute zu sehen. „Verdammt…“ Antworte er. „Dabei wäre es eine so geile Fotze gewesen. Willst mal sehen?“ Er zog sein Smartphone aus der Hosentasche.

„Mmh…. Ja, warum nicht?“ antworte ich etwas verwirrt. Er grinste breit und montierte am Gerät herum. Er stellte sich neben mich und zeigte mir den Bildschirm. Zu meiner Überraschung war darauf sein harter, augenscheinllich ziemlich grosser Schwanz zu sehen, der eine Muschi aufspiesste. Ich spürte ein geiles Gefühl in meiner Hose. Akono wechselte die Bilder. Es waren Dutzende, auf denen zu sehen war, wie er weisse Frauen fickte, ihnen in den Mund spritzte oder auf die Muschi. Die Bilder törnten mich richtig an.

„Siehst du, die Schlampen wissen halt, was gut ist. Dass ein afrikanischer Hengst sie in den siebten Himmel fickt…“ gab er an und grinste. „Diese Weissen mit ihren engen Fotzen tun alles für mich, wenn sie dafür hinhalten können!“

Ich nickte, worauf er weitere Bilder zeigte. Eines war aus einer anderen Perspektive gemacht, man sah wie er einen Mann in den Arsch fickte . Auf dem Bild sah man Akonos pralle, grosse Eier. Ich schluckte und hoffte, dass er meine Latte in der Hose nicht bemerkte. Die Bilder machten mich total scharf, mehr aber sein dicker Fickprügel und seine Eier als die Votze.. Es war aber klar, dass zumindest einige mich anmachten.

Ich hoffte, dass er noch mehr Bilder hatte und zeigte. „Hast du schon mal einer Tusse das Arschloch gestopft?“ Ich schüttelte den Kopf. „Darauf bin ich noch nie gekommen…“

Er lachte. „Dachte ich es mir doch. Ihr weissen Typen seit ja selbst halbe Weiber…“ Er begutachtete mich von oben bis unten. „Du hast ja auch einen geilen Arsch wie ein Mädchen… Soll ich dir mal zeigen was ein richtiger Hengst ist?“ Er kam auf mich zu und packte mich am Arsch. Ich erschrak und wollte zurückweichen, doch er zog mich näher.

„Ich habe die winzige Beule in deiner Hose schon bemerkt. Du möchtest einem richtigen Ficker hinhalten. Zur Not ficke ich auch ein weissen Mann in den Arsch und zeige ihm, wie ein Afrohengst es sich holt. Ein Fickloch aufzuspiessen, wenns keine Fotze in der Nähe hat, ist nicht schwul, nur Nothilfe…“ Er zog mich näher und fasste mir heftig an den Arsch. „Du darfst mir jetzt als Stute dienen.“

Er griff mich am Oberarm und zerrte mich zur einer dicken Eiche .Dort drückte er mich mit meiner Brust gegen den Baum und riss mir mit einer schnellen Bewegung die Hosen runter. Ich spürte die warme Luft an meinem nackten Arsch. Ich war völlig überrumpelt und liess es wehrlos geschehen. Mein Schwanz war aber noch immer steinhart und meine Hoden zogen sich erregt zusammen.

Er schlug mir mehrmals mit der flachen Hand heftig auf den Arsch das es nur klatschte. „Jetzt zeige ich dir, was ein richtiger Mann ist, du verdammte Nutte!“ keuchte er und schnalzte mit der Zunge. Er zog seine Hand zurück, nur Sekunden später riss er meine Backen auseinander und ich spürte etwas feuchtes an meinem Anus, den er befingerte und einrieb. Dann hörte ich etwas rascheln und spürte gleich darauf etwas dickes, heisses an meinem Loch.

Ich begriff erst, dass dies seine steife Monsterlatte war als er heftig mit einem einzigen Stoss seinen Prügel in mich rammte. Ich spürte einen stechenden Schmerz und ein Dröhnen im Kopf. Ein Schmerzensschrei kam aus mir, der aber sofort mit einer groben Hand erstickt wurde. „Ohhh… geil. Das habe ich gebraucht… Du hast eine enge, heisse Fotze du Fickstück… Ich werde dir jetzt zeigen wer der Boss ist.“ Damit schob er seinen Schwanz bis zum Anschlag in mich.

Ich wimmerte, aber er begann mich sofort mit tiefen, kräftigen Stössen zu ficken und stöhnte bei jedem Stoss laut. Seine Eier klatschten gegen meinen Arsch und erzeugten ein vulgäres Klatschgeräusch. Ich wimmerte..

„Ja du Nutte, du wirst meinen Schwanz bedienen. Kleine, weisse Arschfotzen wie du sind dazu da von einem grossen Afrikanerschwanz erzogen zu werden.“ Er rammte ihn mir zum Beweis heftig rein. Vor ihn am Baum gebäugt sah ich auf einem Mann stehen, doch ihn kümmerte das nicht. Laut stöhnend und mit den Eiern an mich klatschend rammelte er mich wie in einem Pornofilm. Schwuler Arschfick Gaygeschichten

Nach einigen Stössen spürte ich plötzlich ein gutes Gefühl in meinem Arsch, das sekündlich besser wurde. Mein zuvor zusammengesunkener Penis richtete sich wieder steil auf. Um das Gefühl zu verstärken, drängte ich meinen Arsch gegen Akono, damit sein schwarzer Schwanz noch tiefer in mich ficken konnte.

Das fiel ihm sofort auf. Er lachte ein wenig und sagte „Siehst du, du brauchst einen geilen Afrikanerpimmel im Loch. Ich hab dir ja gesagt, dass es du dafür gemacht bist.“ Er stiess einmal besonders tief in mich. Ich wimmerte wieder, aber vor Geilheit, nicht vor Schmerz.

Er nahm seine Hand von meinem Mund. „Komm sag es, sag dass ich dich ficken soll…“ Er rammte in mir tief rein und drückte gegen mich, um möglichst tief in mein Arschloch zu kommen.

Ich stöhnte. „Ja, fick mich… Ramme mir deinen Blackhammer rein. Besorg es meiner Arschmöse richtig.“ Ich war rattenscharf und konnte an nichts mehr denken ausser an den harten, fetten, grossen Schwanz, der in mir steckte und es mir in aller Öffentlichkeit machte.

„Ja ich ficke dich, bis die Möse brennt.. Ich benutze dich wie ein Weib. Wem gehört deine Arschfotze?“ Er packte mich am Arsch und fickte heftig in mich. Stiess ihn rein und zog in fast ganz raus. Sein 24- cm Schwanz füllte mich ganz aus. „Wer ist dein Master?“

Ich wimmerte und streckte ihm meinen Arsch entgegen, um seine Stösse zu empfangen. „Du bist mein Master, mein schwarzer Ficker. Meine Arschfotze gehört dir!“

Er brummte zufrieden und pumpte seinen Prügel weiter in mich. Er trieb die Monsterlatte unerbittlich in meinen geschundenen Arsch.
Der Afrikaner fickte noch bestimmt eine halbe Stunde weiter und beschimpfte mich mit vulgären Schimpfwörtern..

Dann wurde er schneller und schneller bis er seine Ficklatte nur noch so in mich rammte. Sein Stöhnen wurde lauter und ich spürte, dass er stark zu schwitzen begann.

Plötzlich packte er mich an der Kehle und würgte mich, bis mir die Luft schier abgeklemmt wurde. „Ja geil, dein Master fickt dich aus…. Du verdammtes Dreckstück, dein Loch ficke ich bis du regungslos liegen bleibst… Scheissnutte… Fickhure…. Komm, nimm meinen geilen Afrikanerschwanz… Für mehr bist du nicht gut…. Oh ja… Verdammte fickmatratze…“ Er rammte ihn fast schreiend nach einem weiten Rückzug ganz tief rein. „Hier hast du, was du nötig hast… Nutte….“

Ich spürte sein Riesenteil in mir zucken, mehrmals hintereinander und heftig. In grossen Schüben spritze der Afrikaner sein heisses Sperma in mein benutzte Loch. Als ich das spürte, kam es mir auch und ein heftiger Abspritzer liess meine überspannte Latte beben…

Aber er blieb einfach in mir drin, bis sein Schwanz langsam anfing abzuschwellen. Ich dachte, „na, gleich flutscht er von selbst raus“, und dann sagte er: „sooo, jetzt geht’s“. Ich dachte nur, was er denn damit wohl meint, da spürte ich auch schon, wie der Druck in meinem Darm langsam zunahm. Ganz offensichtlich entleerte Er gerade seine Blase in meinen Darm.

Nach einer Schrecksekunde und dem Gedanken, was das denn jetzt soll, fand ich aber den Gedanken, dass dieser Kerl alles in mich entleerte, was er entleeren konnte, erst seine Eier und jetzt seine Blase hinterher, schon sehr geil. Er schien gar nicht mehr aufhören zu wollen, es lief und lief, scheinbar hatte er eine Menge Wasser oder Bier getrunken.

Der Druck in meinem Darm stieg und stieg, bis er aber dann doch endlich fertig war. Er zog seinen Schwanz langsam aus mir heraus und bevor er ganz draußen war, schüttelte er ihn nochmal, so wie auf der Herrentoilette um den letzten Tropfen abzuschütteln.

Kaum war der Schwanz draußen, sprühte sein Pipi auch schon wieder aus mir raus und damit wohl leider auch die schöne Spermaladungen, die ich schon in mir hatte und die mich so herrlich flutschig gemacht hatten. Und ich sagte: „was war das denn“, „hast du jetzt mir in den Arsch reingepisst“, „sag mal, wie geil ist das denn“.

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„Komm du weisses Fickloch, leck den Ficker deines schwarzen Masters sauber…“ Damit schob er mir seinen riesigen, noch immer halbsteifen, von Sperma über und Pisse verschmierten Schwanz rücksichtslos tief ins Maul. Zuerst musste ich würgen, doch ich lutschte das gigantische Gerät gehorsam und ausgiebig sauber, während ich spürte, wie mir das Sperma und Pisse meines Besteigers langsam aus dem Loch lief.

Danach konnte ich mich aufstehen und die Hosen wieder anziehen. Als er seine zugeknöpft hatte, packte er mich am Kinn und sagte herrisch, gib mir Deine Handy Nummer “
Ich nickte und gab ihm die Nummer. Er rief zur Sicherheit auf meinem Handy an und befahl mir, die Nummer zu speichern.

Dann zeigte er mir nochmals den Bildschirm. Darauf war in guter Qualität ein Video zu sehen, wie er meinen Arsch mit seinen dicken Schwanz bestiegen, begattete und besamte. „Du gehörst jetzt zu meinen Ficklöchern. Wir sehen uns bald.“

Damit wandte er sich ab und ging davon. Als ich endlich zu Hause war, musste ich mir einen runter holen und konnte es schier nicht erwarten, den afrikanischen Schwanz bald wieder in mir zu spüren.

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