Sex Maschine heisse Geschichte 02

Sex Maschine heisse Geschichte 02:

Sie riß die Augen weit auf und bekam einen knallroten Kopf. Noch einmal bäumte sie sich auf, dann lag sie still auf dem auf dem Stuhl. Peter kam aus dem Nebenzimmer. Sofort , noch während Carmens Orgasmus, hatte er das Programm heruntergefahren. Die Frau lag nun völlig erschöpft auf dem Stuhl. Wir ließen sie noch ein paar Minuten in Ruhe. Lediglich die Schnallen von ihren Beinen und ihren Händen wurden von Gerd gelöst. Ein wenig in sich zusammen gesunken hing Carmen jetzt auf dem Stuhl, die Beine noch immer weit gespreizt auf den Böcken, die Hände neben sich auf der schmalen Sitzfläche liegend. Ihre Augen waren die ganze Zeit über geschlossen. Ihr keuchender Atem wurde langsam ruhiger und normaler. Dennoch atmete Carmen tief und laut durch.

Dann schlug sie die Augen auf und lächelte uns zufrieden an. „Mensch Leute, das war das beste, was ich bisher in meinem Leben gefühlt habe. Das Ding hier solltet ihr euch patentieren lassen. Das war absolut irre…! Was ihr da gerade zum Schluß noch eingeschaltet habt, war das größte. Ich habï gedacht, ich verliere den Verstand. Meine Güte nee, was gibt es doch für tolle Sachen…! Und das alles nur mit ein bißchen Strom.“ Gerd öffnete die Klettverschlüsse und nahm Carmen zuerst das Band um den Busen ab. Dann zog er langsam und vorsichtig das Kunstglied aus ihrer Scheide heraus.

Sex Maschine heisse Geschichte 02

Mit wackeligen Beinen erhob sie sich. Peter lief zu ihr und stützte sie. Dann gingen die beiden in die Ecke, in der sie ihre Kleidung auf einem Stuhl abgelegt hatte. Langsam zog Carmen sich an. „Wenn ihr mal wieder für eine solche Sache ein Versuchskaninchen braucht, dann laßt es mich wissen.“ sagte sie. „Ich stehe sofort wieder zur Verfügung. Mensch Meier, was bin ich froh, heute hierher gekommen zu sein. Ich darf gar nicht daran denken, was ich verpaßt hätte, wenn ich der Einladung nicht nachgekommen wäre.“ Gemeinsam gingen wir in mein Zimmer und saßen noch bis Mitternacht zusammen.

Carmen sc***derte uns ihre Empfindungen, die sie gehabt hatte, als sie auf dem Stuhl lag. Sie schwärmte so von den Gefühlen, die sie hatte, daß in Gerd, Peter und mir, der Plan immer konkreter wurde, so etwas auch für uns Männer zu bauen. Nachdem Carmen gegangen war, fachsimpelten wir noch bis zum frühen Morgen. Wir waren alle drei so angeregt, daß wir uns noch vor dem schlafen gehen sexuelle Erleichterung verschaffen mußten. Ich lag im Bett und machte es mir selbst, während ich aus dem Nebenzimmer mal wieder das leise Keuchen und Stöhnen von Gerd und Peter hörte. Wer mochte wohl heute die Frauenrolle bei den beiden spielen ? Wer war der männliche Teil in dieser Nacht ? Ich wußte es nicht, und es war mir auch egal.

Vielleicht wechselten sich die beiden ja auch ab. Ich freute mich jedenfalls 6 auf die kommende Nacht. Dann würde Evelyn wieder bei mir und auch mit mir schlafen, so, wie sie es fast an jedem Wochenende tat. Zufrieden bin ich dann auch kurz nach meinem selbst herbeigeführten Orgasmus eingeschlafen. Bereits kurz vor dem Mittagessen war Evelyn bei uns eingetroffen. Sie hatte eingekauft und kochte für und drei, wie sie es jeden Sonnabend tat. Peter hatte den ganzen vormittag an seinem PC gesessen und das Programm für unsere Maschine modifiziert. Jetzt konnte man die sogenannten F-Tasten an der Tastatur benutzen, um die Apparatur zu steuern.

Richtige Befehlsketten, wie sie am Vorabend bei dem Versuch mit Carmen notwendig gewesen waren, entfielen nun. Stolz präsentierte Peter uns sein neues Programm, während Evelyn in der Küche arbeitete. Noch immer wußte sie nichts von unserer Anlage, denn ich hatte ihr bisher immer noch nicht davon berichtet. Und in die Zimmer der beiden anderen ging sie nicht hinein. „Wir werden nach dem Mittagessen verschwinden.“ sagte Peter. „Dann kannst du ja mal versuchen, ob du sie herumkriegst, daß sie sich mal auf den Stuhl setzt.“ „Das wird wohl nicht klappen.“ entgegnete ich. „Dann ist es doch auch nicht schlimm.“ warf Gerd ein.

„Machst du eben mal mit ihr ein flottes Nümmerchen bei dem sie sich nicht genieren muß, daß vielleicht ein Zuhörer im Nebenraum mithört. Sag` ihr, sie kann sich heute mal so richtig auslassen.“ „Schön wäre es ja…“ seufzte ich. „Essen kommen, ihr drei !“ rief Evelyn von draußen. Wir trabten in die Küche und setzten uns an den Tisch, der schon gedeckt war. Evelyn war eine gute Köchin. Es schmeckte uns immer sehr gut, wenn sie für uns kochte. Mit großem Appetit nahmen wir unser Mittagessen zu uns. Kurz danach verabschiedeten sich Gerd und Peter. Sie hätten heute beide eine Verabredung, meinten sie. Ein paar Minuten später war ich mit Evelyn allein in unserer Wohnung.

Ich half ihr beim Abwasch, dann setzten wir uns in mein Zimmer. Ich legte eine CD in die Stereoanlage und warf mich auf mein Bett. Evelyn kam auch gleich hinterher. Lang ausgestreckt lagen wir nun nebeneinander. Wir umarmten und küßten uns. Ich überlegte die ganze Zeit, wie ich es anfangen sollte, das Gespräch auf unser Maschinchen zu bringen, denn ich traute mich nicht so recht, mit der Tür ins Haus zu fallen, wie man so schön sagt. Evelyn schien zu spüren, daß ich ein Problem hatte. „Was ist los, Boris ?“ fragte sie. „Wieso…? Was soll los sein ?“ kam meine Gegenfrage.

„Nun, ich kenne dich mittlerweile ganz gut, mein Schatz.“ sagte Evelyn leise und gab mir einen Kuß auf die Wange. „Du brütest doch an irgendwas herum. Ich freue mich, daß wir endlich mal allein sind und ungestört miteinander schlafen können ohne daß jemand uns hören kann. Aber du bist gar nicht so richtig hier im Raum und bei mir…!“ „Ich möchte dir etwas zeigen, traue mich aber nicht.“ gestand ich ihr. „Ist es so etwas schlimmes ?“ fragte Evelyn. „Schlimm ist es ganz und gar nicht, nur reichlich ungewöhnlich. Sex Maschine heisse Geschichte 02

Ich befürchte, du könntest mich auslachen, für verrückt halten oder, was noch viel schlimmer wäre, mich mißverstehen und sogar unsere Beziehung abbrechen.“ gab ich zu. „Na, du hältst mich aber für reichlich schlecht, wie ?“ sagte sie fast schon beleidigt. „Hätte ich aber nicht von dir gedacht, nachdem wir uns schon so lange kennen.“ „Nein nein…!“ beschwichtigte ich sie. „Das siehst du vollkommen falsch ! Nur, was ich dir eigentlich zeigen möchte, wird vielleicht auf Unverständnis und Ablehnung stoßen, weil… weil…nun weil es mit dem Thema Sex zu tun hat.“ „Das verstehe ich noch immer nicht.“ meinte Evelyn. „Ich habe doch nichts gegen Sex. Wie oft haben wir es schon zusammen gemacht ?

Also, raus mit der Sprache, Boris ! Was willst du mir zeigen ? Eine neue Stellung etwa ? Dann laß sie uns ausprobieren. Jetzt, wo wir allein in der Wohnung sind, können wir alles praktizieren, was du möchtest.“ Ich sah Evelyn überrascht an. „Ist das dein Ernst ?“ fragte ich. „Wir können alles praktizieren ?“ „Warum nicht…?“ kam Evelyns Gegenfrage. Ich nahm meinen Mut zusammen und holte tief Luft „Was hältst du von Cybersex ?“ fragte ich. „Würdest du so etwas mitmachen ?“ „Wie kommst du denn ausgerechnet auf Cybersex ?“ wollte Evelyn wissen.

„Habt ihr etwa ein Modem hier und geht abends ins Internet ?“ „Nein,“ gestand ich ihr, „Wir haben eine Cybersexanlage gebaut…!“ „Was habt ihr…???“ Evelyn sah mich ungläubig an. Dann stand sie plötzlich auf und hielt mir ihre Hand hin. „Komm, aufstehen…!“ meinte sie. „Zeigï mir das Ding. Wo steht die Maschine ? D a s Ding will ich mir ansehen…!“ Ich war doch sehr überrascht von ihrer Reaktion. Das paßte eigentlich gar nicht zu der Evelyn, die ich zu kennen glaubte. Doch dann sprang ich aus dem Bett und nahm ihre Hand. „Drüben, im letzten Zimmer steht das Gerät.“ sagte ich und zog Evelyn hinter mir her. Dann betraten wir den Raum, in dem wir unsere Apparatur aufgebaut hatten.

Evelyn ließ meine Hand los und ging langsam auf den Stuhl zu. Sie schien sich alles genau anzusehen. Ich kam langsam hinter ihr her und stellte mich schweigend neben sie. Plötzlich griff Evelyn den Kunstpenis, der wie üblich auf der Sitzfläche des Stuhles lag. Sie hielt das Teil hoch und musterte es . „Geil…!“ sagte sie plötzlich. „Was…?“ fragte ich ungläubig. „Ich sagte, das ist geil !“ wiederholte sie. „Und…? Habt ihr das Ding schon oft benutzt ?“ Ich schüttelte den Kopf. „Gestern abend war Premiere.“ sagte ich. „Peter hat eine Frau mitgebracht die die Anlage quasi eingeweiht hat.“ „War sie zufrieden ?“ fragte Evelyn. „Sie war mehr als zufrieden.“ antwortete ich.

„Sie hat gesagt, das war das tollste, das sie bisher in ihrem Leben erlebt hat.“ „Und jetzt möchtest du wohl gern, daß ich es mir auch mal von dem Ding machen lasse, wie?“ fragte Eyelyn mit einem forschenden Unterton in der Stimme. Nun wurden mir doch noch die Handflächen feucht. Evelyn hatte genau das ausgesprochen, was ich eigentlich wollte, mich aber nicht getraut hatte, sie zu fragen. Die Art, w i e sie gefragt hatte, ließ nichts gutes ahnen. Trotzdem nickte ich, sagte aber kein Wort. Evelyn sah mich 7 ernst an. Jetzt kommt die Abfuhr...! dachte ich.

Doch Evelyn grinste plötzlich. „Eigentlich keine schlechte Idee.“ sagte sie und drückte mir das Kunstglied in die Hand. „Na dann mal los, versuchen wir es einmal.“ Wieder sah ich sie ungläubig an. „Du willst tatsächlich… ich meine so richtig echt…?“ Evelyn grinste. „Warum nicht ?“ entgegnete sie. „Ich finde es durchaus interessant, wie es ist, wenn man es von einer Maschine gemacht bekommt. Der Trend wird wohl in der Zukunft zu solchen Geraten hingehen. Dann kann ich wenigstens schon mal mitreden, wenn es so weit ist.“ Ich verstand die Welt nicht mehr.

Hatte ich mich nicht getraut, Evelyn zu fragen, so hatte sie nun von sich aus den Wunsch geäußert, es machen zu können. Ohne daß ich noch etwas sagen mußte, begann Evelyn, sich zu entkleiden. „Bist du sicher, daß Peter und Gerd nicht so bald wiederkommen ?“ fragte Evelyn. „Vor Mitternacht sind die nicht wieder hier.“ versprach ich ihr. „Schließ aber doch besser die Wohnungstür ab und laß den Schlüssel von innen im Schloß stecken.“ sagte Evelin. „Ich mag es nicht, beim Sex überrascht zu werden.“ Ich nickte, lief in den Flur und tat, worum sie mich gebeten hatte.

Als ich wieder in den Raum zurück kam, stand meine Evelyn splitternackt vor der Maschine. „Willst du die Beine wie beim gynäkologischen Stuhl auf Stützen legen und die Arme festgebunden bekommen, oder willst du entspannt liegen ?“ fragte ich. „Nee, laß mal mit dem festbinden.“ entschied Evelyn. „Ich bin nicht pervers veranlagt. Ich möchte das alles in Ruhe genießen.“ Ich nickte und zog die Verlängerung der Sitzfläche hervor. Nun hatte der Stuhl das Aussehen eines bequemen Liegebettes. Die Armstützen ließ ich jedoch an den Seiten stehen. Ich machte eine einladende Geste und Evelyn legte sich lang ausgestreckt auf den Rücken.

Ich verstellte die Neigung der Rückenlehne nach ihren Wünschen. Währenddessen erklärte ich ihr, was man mit der Maschine so alles machen konnte. Interessiert hörte Evelyn zu. „Da wird man vom Zuhören schon ganz heiß.“ meinte sie. Ich legte meiner Evelyn das breite Gummiband um ihren kleinen, festen Busen und drückte den Klettverschluß zu. Sie sah an sich herunter und grinste. „Da darf man sich eigentlich gar nicht so richtig hineindenken. Man liegt auf einer weichen Pritsche und bekommt einige Sachen an den Körper geschnallt und vor allen Dingen in den Körper eingeführt. Und das soll dann so stimulieren, daß man einen sexuellen Höhepunkt erlebt, ohne das jemand anderes oder man selbst, etwas dazu tut…!“

„Es ist von außen noch nicht einmal etwas zu sehen, daß da was passiert.“ gab ich zu. „Du bist gleich ganz allein im Raum, ich muß ja rüber zum Computer, und wirst sexuell befriedigt. Das Ganze würde auch funktionieren, wenn wir über hunderte von Kilometern getrennt wären. dazu brauchten wir nur ein Telefon-Modem und einen Internet-Anschluß.“ „Absolut irre…!“ sagte Eyelyn und spreizte ihre lang ausgestreckten Beine auseinander, als sie sah, daß ich den Kunstpenis in die Hand genommen hatte und damit auf ihren Schoß zukam. Ich schob meinen Finger ein Stück in ihre Liebesgrotte hinein um zu fühlen, ob ich ein Gleitgel benutzen mußte. Sex Maschine heisse Geschichte 02

Doch Evelyn war, wahrscheinlich durch die Aufregung so feucht zwischen den Schamlippen, daß ich auch diesmal auf das Gel verzichten konnte. Wie schon am Vorabend bei Carmen, so schob ich mit dem Daumen und dem Zeigefinger Evelyns Schamlippen weit auseinander und legte die Spitze des Kunstgliedes dazwischen. „Achtung…!“ sagte ich und drückte das Ding langsam in ihre Vagina bis es in der gesamten Länge von 15 Zentimetern darin verschwunden war. Mit angehobenem Kopf hatte Evelyn sich das Einführen genau betrachtet und die Beine noch ein wenig mehr gespreizt, sodaß der künstliche Penis butterweich in ihren Uterus glitt.

Ich schob ihre Beine etwas zusammen, sodaß sie nun mehr von dem Kunstglied in ihrem Körper spüren mußte. Evelyns Kopf fiel herunter auf die Nackenstütze der Rückenlehne. Sie pustete einmal kurz laut die Luft aus den Lungen und blieb völlig entspannt liegen. „Weißt du überhaupt, daß ich jetzt zum ersten Mal so ein Gummiding im Körper habe ?“ fragte sie mich. „Hast du dich noch nie im Leben selbst befriedigt ?“ fragte ich zurück. „Natürlich habe ich das.“ entgegnete Evelyn. „Nur nicht mit einem Gegenstand. Immer nur mit den Fingern.“ „Und wie ist es ?“ fragte ich.

„Ein echtes Glied ist mir lieber, da bin ich ganz ehrlich.“ gab sie zu. „Warte bis die Maschine eingeschaltet ist…“ grinste ich. „Na, ich glaube, einen richtigen Männerpenis kann wohl nichts ersetzen.“ entgegnete Evelyn. Ich bat sie, den Po ein wenig anzuheben und schob das Halteband um ihre Taille. Dann drückte ich auch hier den Klettverschluß fest zu nachdem ich das Band etwas straff gezogen hatte. Noch einmal hob Evelyn den Kopf und sah an sich herunter. „Sieht schon reichlich komisch aus, das Ganze.“ meinte sie und deutete auf ihren Schoß.

Ich beugte mich zu ihrem Mund hinunter und gab ihr einen Kuß. „Ich werde dich jetzt allein lassen“ flüsterte ich. Dann schaltete ich die Kamera ein, ging hinüber in Peters Zimmer und schaltete den PC ein.. Eine Minute später sah ich das Kamerabild auf dem Monitor. Evelyn lag vollkommen entspannt mit leicht gespreizten, flach ausgestreckten Beinen auf der Pritsche. Ihr Oberkörper kam durch die Stellung der Rückenlehne etwas nach oben. Die arme hatte sie auf die Seitenstützen gelegt Wäre da nicht die Apparatur des Kunstpenis mit dem dicken Kabel gewesen, die aus ihrem Unterleib herausragte, man hätte meinen können Evelyn läge irgendwo am Strand auf einer Sonnenliege und ließe sich bräunen.

Peter hatte eine Liste angefertigt, auf der die Funktion der einzelnen Programmtasten der Computertastatur verzeichnet war. Ich drückte die F2-Taste. Die Vibration im Kunstpenis wurde aktiviert. „Huch…!“ 8 hörte ich Evelyns Stimme durch die offenen Türen aus dem Nebenraum. Ich sah über das Kamerabild, wie ihr Körper kurz zusammenzuckte. Ihre Beine preßten sich zusammen und die Hände glitten von den Lehne herab um sich in ihrem Schoß zu versenken. Doch sofort entspannte sich Evelyn wieder und legte ihre Arme erneut auf die Stützen, nachdem sie gemerkt hatte, daß die Hände ihr nicht weiterhalfen, da ja der Kunstpenis tief in ihrer Scheide steckte und ihr gesamter Schambereich mit dem breiten Halteband verdeckt war.. „Wie fühlst du dich ?“ fragte ich laut.

„Es ist toll…“ rief Evelyn. Mit den sogenannten Pfeil-Tasten, von denen es vier Stück für die verschiedenen Richtungen auf der Tastatur gab, konnte ich sämtliche Effekte, die aktiv waren, stufenlos schwächer oder stärker einregeln. Ich drückte die Pfeil aufwärts Taste. Nun wurde die Vibration intensiver. „Boooh ja…!“ stöhnte Evelyn. „So ist es noch besser.“ Ihre Schenkel öffneten sich wieder ein wenig. „Ich lege noch eins drauf.“ sagte ich und drückte die F1Taste. Der Reizstrom für die Elektroden, die in dem breiten Brustband eingearbeitet waren, stimulierten nun ihre Brustwarzen. Evelyns Oberkörper kam ein wenig von der Rückenlehne hoch, so als wolle sie ihren Busen damit noch fester gegen die Stellen pressen, die die ihre Brustwarzen anregten.

Evelyn Kopf glitt weit in den Nacken. „Oh, ist das gut.“ stöhnte sie laut.. „Gefällt es dir ?“ fragte ich. „Und wie…!“ gab Evelyn kaut von sich. „Es ist himmlisch…!“ Ich ließ die Einstellungen erst einmal so, wie sie waren und sah mir auf dem Monitor an, wie Evelyn sich verhielt. Es war schon ein ungewöhnliches Bild, das sich mir da bot. Nichts, keine Bewegung war von außen an ihrem Körper zu erkennen, und doch wurde Evelyn sexuell stimuliert. Sie legte sich wieder gerade auf die Pritsche und schien zu entspannen, trotz der Reize, die ich ihr durch die Maschine zufügte. „Möchtest du ihn etwas dicker haben ?“ fragte ich. „Ja, mach mal !“ rief Evelyn.

Ich drückte auf die F4-Taste und legte den Finger auf den Pfeil aufwärts-Knopf. Nun wurde mittels der winzigen Pumpe, die sich im Kasten unter dem Stuhl befand. ein Gel in den Schaft des Kunstgliedes gepreßt. Das Glied in Evelyns Körper begann anzuschwellen. „Sagï wenn es genug ist.“ rief ich ihr zu. Sie nickte und stöhnte leise weiter. Nach ein paar Sekunden keuchte sie: „Kannst du ihn wieder klein machen ? Am Anfang war es irgendwie schöner.“ Ich betätigte die Peil abwärts-Taste und die Pumpe saugte nun die Gelmenge wieder aus dem Kunstglied in Evelyns Körper heraus.

„Besser…?“ fragte ich. „Ja, viel besser.“ meinte sie. „Wollen wir mal etwas anderes versuchen ?“ kam nach knapp zwei Minuten meine nächste Frage. „Von mir aus gern.“ antwortete Evelyn. „Obwohl das, was du bis jetzt gemacht hast, absolut schön war.“ Ich drückte die F2 Taste und die Escape Taste gleichzeitig und löschte somit das Programm für den Vibratorteil im Kunstpenis. „Jetzt wird es noch schöner.“ versprach ich ihr. Dann betätigte ich den Knopf F3 und die Pfeil aufwärts Taste. Wieder strömte das Gel in den Schaft des Gliedes, das in Evelyns Vagina steckte.

Doch diesmal gelangte das Mittel in eine andere Kammer und der Penis wurde länger. „Hör auf…!“ rief Evelyn. „Sonst steckt das Ding gleich in meiner Gebärmutter…“ Ich machte den Effekt mit der Pfeil abwärts-Taste wieder rückgängig. So verschieden waren die Frauen eben. Carmen, am vorabend hatte es dick und prall gemocht, mit anschnallen, so daß sie wehrlos war, und Evelyn wollte es nun lieber alles in Normalgröße und in lockerer, entspannter Atmosphäre. „Jetzt geht es weiter.“ rief ich und schaltete mittels der Programmtasten den Reizstrom für den Schamlippen- und Klitorisbereich ein. „Aaaah ja…! Das ist wieder gut.“ sagte Evelyn.

Wieder einmal zuckte ihr Körper zusammen. Doch sie versuchte, sich sofort wieder zu entspannen. Ihre Arme lagen zwar auf den Lehnen, doch ihre Hände klammerten sich um die Enden der Seite Seitenstützen. „Mmmhh…!“ machte Evelyn und rutschte jetzt mit weit gespreizten Beinen, die sie nun etwas anwinkelte, auf den Stuhl hin und her. „Es geht weiter.“ rief ich in das Nebenzimmer hinüber. „Du wirst jetzt den Endruck haben. daß sich das Glied tief in dich hinein senkt. Danach wirst du meinen, es würde sich in dir richtig aus und ein bewegen.“ Mit den Tasten des PC Keyboards aktivierte ich die Elektroden, die entlang des Pesisschaftes angebracht waren.

„Uuuhh jaah…ooohh…!“ kam die Reaktion von Evelyn. Wieder bäumte sich ihr Körper leicht auf und die Hände ballten sich zu Fäusten. Ich stellte das Programm erneut um und schickte nun abwechselnd, von hinten nach vorn und umgekehrt, den Reizstrom durch die Elektroden am Penisschaft. Wie Carmen einen Tag zuvor beschrieben hatte, entstand nun das Gefühl in Evelyns Vagina, daß sich das Glied in ihrer Scheide hin und her bewegte, obwohl das ja eigentlich nicht stimmte, sondern nur eine Täuschung war. „Jetzt,…jetzt kannst du ihn….mal etwas dicker…dicker machen….!“ rief Evelyn keuchend zu mir herüber. Ich ließ wieder das Gel in die dafür vorgesehenen Kammern fließen.

„Stop, das..das reicht…!“ gab mir Evelyn ein wenig später zu verstehen. Sie wandt sich nun genau so wie Carmen am Vortage auf der Pritsche hin und her. Das Kunstglied in ihrer Scheide mußte sie wohl total stimulieren. Es war schon ein ungewohntes Bild. Nichts war von außen zu erkennen und die Frau hatte trotzdem himmlische Gefühle die sie bis zum Orgasmus führen sollten. Evelyns Atem ging laut und abgehackt. Sie pustete ihre Atemluft geräuschvoll durch den Raum, ganz anders, als es sonst bei ihr üblich war. Ihre Beine, die leicht angewinkelt auf der Pritsche standen, gingen abwechslungsweise weit auseinander um dann, einen Moment später, so weit wie möglich zusammen gepreßt zu werden.

Evelyns Oberkörper war ebenfalls in stetiger Bewegung. Immer wieder drückte sie ihre Brust weit von der Rückenlehne des Stuhl ab und legte den Kopf in den Nacken. Mit weit offenem Mund hechelte und stöhnte sie laut dazu. „Ich…ich haltïs nicht 9 aus…!“ keuchte Evelyn. „Oh Boris…!“ Ich starrte wie gebannt auf das Bild, das die Kamera vom Nebenraum her auf den Monitor übertrug Evelyns Beine rutschte über die Pritsche und legten sich wieder flach darauf. Weit spreizte sie die Oberschenkel auseinander, sodaß ihre Füße und die Waden von der Unterlage herunterfielen. Total breitbeinig lag Evelyn jetzt mit herabhängenden Unterbeinen auf der Pritsche. Sex Maschine heisse Geschichte 02

Durch die Bewegungen ihres Körpers rutschte sie immer tiefer auf das gerade Teil der Liegefläche. Das Kunstglied in ihren Unterleib stimulierte sie auf das äußerste. „Willst du jetzt einen Orgasmaus ?“ fragte ich laut. „Ja…ich will…“ keuchte Evelyn. Ich aktivierte nun auch die Elektroden in der Penisspitze. Dort war der Reizstrom am höchsten. Evelyn riß ihre Augen weit auf und umklammerte mit den Händen die Seitenlehnen. Ihr Körper bäumte sich stark auf. Sie begann regelrecht zu wimmern.

Als wolle sie einen nicht vorhandenem Partner ihren Unterleib entgegen schleudern, preßte sie ihren Po zusammen und hob ihren Uterus steil in die Höhe „Ooooh…ahhh…jaaahh…ich….ich…boooh….ich komme….!“ schrie sie schon fast . Ein Zittern durchlief ihren Körper, dann sackte Evelyn schlapp in sich zusammen. Ich drückte die Escape-Taste auf der Computertatsatur und schaltete das Programm ab. Dann lief ich zu Evelyn hinüber. Total erschöpft lag sie auf der Pritsche. Ich faßte ihre Hand an und sah ihr in die glasigen Augen. Ihr Blick war leicht verklärt. „Wie fühlst du dich ?“ fragte ich. „Super…“ keuchte sie noch außer Atem.

„Es war absolut herrlich. Ich hätte nie gedacht, das es so toll sein kann, es von einer Maschine gemacht zu bekommen.“ Ich löste die Bänder um ihren Po und ihrem Busen, ließ den Kunstpenis aber auf ihre Bitte hin noch ein wenig lose in ihrer Vagina stecken. Fast zehn Minuten dauerte es, ehe sich Evelyn das Kunstglied selbst herauszog. Mit wackeligen Beinen stand sie auf und kleidete sich wieder halbwegs an. Den Rest des nachmittages haben wir noch nebeneinander in meinem Bett gelegen. Evelyn war so fertig, daß sie ein paar Minuten später bereits in meinen Armen eingeschlafen war. Ein paarmal gelang es uns noch, eine Probandin für unsere Maschine zu bekommen. Meist war es Gerd, der die Damen mitbrachte, die sich verwöhnen lassen wollten.

Die Maschine für den Mann haben wir schließlich doch niemals gebaut, da uns bald die Zeit fehlte. Unsere Examenszeit stand vor der Tür und wir hatten anderes zu tun, als herumzubasteln Unsere Verwöhnmaschine, von der ich hier berichtet habe, ist nie in Serie gegangen. Es war und blieb ein Einzelstück. Knapp zwei Monate vor Beendigung unseres Studiums meldete sich abends telefonisch ein Mann bei uns, der etwas von einer Cybersex- Maschine gehört hatte, die wir gebaut hatten.

Er schien großes Interesse an unserer Anlage zu haben und bat uns, sich das Gerät einmal ansehen zu dürfen. Wir sagten zu. Eines Sonnabends kam der Mann dann auch zu uns. Er brachte eine gut aussehende Blondine mit und begutachtete unser Meisterwerk. Dann fragte er, ob er das Gerät einmal in Aktion sehen könne. Seine Begleiterin würde sich gern dafür zur Verfügung stellen. Auch hier sagten wir zu. Als die blonde Frau dann kurze Zeit später stöhnend und keuchend auf der Pritsche lag, machte der Mann uns einen Vorschlag. Er würde uns, so sagte er, die gesamte Apparatur abkaufen. Da wir uns sowieso schon überlegt hatten, was wir mit der Maschine machen wollten, wenn unser Studium beendet war, sagten wir zu.

Allerdings kam das große Schulter zucken, als der Mann fragte, was wir für unsere Maschine haben wollten. D a r ü b e r hatten wir uns eigentlich noch keine Gedanken gemacht, denn niemals hätten wir damit gerechnet, die Maschine verkaufen zu können. Dann nannte der Mann uns einen Preis, den er für angemessen hielt, und der uns dreien derart die Sprache verschlug, daß wir gar nicht erst mehr handelten. Ich glaube, wir hatten alle das Dollar-Symbol in den Augen, so wie im Comic Dagobert Duck, als der Mann mit der Blondine uns spätabends verließ.

Sex Maschine heisse Geschichte 02

Ein paar Tage später wurde die Maschine abgeholt, von einer Spedition aus Frankfurt/Main und wir bekamen unser Geld. Was aus der Maschine geworden ist, weiß niemand von uns. Vielleicht steht sie in irgend einem Labor und es sind bereits einige Verbesserungen daran gemacht worden, damit sie im Laufe der nächsten Jahre für teures Geld auf dem Sex- oder Computermarkt erscheinen kann. Vielleicht befindet sich unser Maschinchen aber auch in einem der vielen Sexclubs in oder um Frankfurt herum uns wird jeden Abend von sexgierigen Damen benutzt.

Oder unser gutes Stück wurde von einem reichen Privatmann gekauft, einem Großindustieellen oder so etwas, der seine Frau, seine Geliebte oder was auch immer, auch diese ausgefallene Art und Weise sexuell stimulieren und befriedigen möchte. Ist ja auch egal, wo unsere Verwöhn-Maschine jetzt steht. Wir konnten das Geld jedenfalls alle drei sehr gut gebrauchen. Wie der Mann, der unsere Anlage erwarb, von der Existenz der Maschine erfahren hat, bleibt ebenso ein Rätsel.

Vielleicht hat eine der Probandinnen, die unser Maschinchen getestet hat, irgendwo, irgendwann einmal irgend etwas irgendwem erzählt und dann ging die Kunde von einem Mund zum anderen, bis sich eben der geheimnisvolle Mann bei uns gemeldet hat. Ich jedenfalls werde noch ein paar Jährchen im Krankenhaus meine Arbeit machen. Das Geld, das ich als Anteil an der Maschine bekommen habe, ist gut angelegt und wird wohl später eine Basis für den Aufbau meiner eigenen Praxis werden.

Von: Andy

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