Sex mit dem Freund meines Mannes 06

Sex mit dem Freund meines Mannes 06 :

Der Mann der mich in meine Möse fickte zeigte keinerlei Ermüdungserscheinungen. Ich hatte unter seinem Schwanz schon einen Orgasmus gehabt und er rammelte mich unbeirrt weiter. „Spritz endlich ab! , andere wollen die Schlampe auch noch ficken“ rief einer der anderen Männer ungeduldig.

Durch diesen Disput unter den Fickkandidaten, vernachlässigte ich den Schwanz in meinem Mund etwas, was mir dessen Besitzer mit einer kräftigen Ohrfeige quittierte. „Wenn du nicht richtig blasen willst, ficke ich dich halt in deinen Hals !“ fauchte er mich an und begann seinen Schwanz tief in meinen Rachen zu rammen. Ich hatte die Befürchtung, bei diesem brutalem Mundfick zu ersticken.

Vor Anstrengung schoss mir das Wasser in meine Augen und die Augenbinde wurde von meinen Tränen ganz nass. Ungerührt fickte mich der Mann weiter tief in meinen Hals, mein Würgen schien ihn nur noch geiler zu machen. Nun zog der Mann, der mich zu meinem Orgasmus gefickt hatte, seinen Schwanz aus meiner Möse und setzte ihn an meiner Arschrosette an. Mit gequältem Stöhnen versuchte er jetzt, seinen riesigen Riemen in meinem Darm zu versenken, „Mann, ist die eng! , da reiße ich mir ja die Vorhaut auf“ keuchte er und zog sich wieder etwas zurück, um mich dann mit seinem ganzen Körpergewicht zu pfählen.

Sex mit dem Freund meines Mannes 06

Seine Eier klatschten dabei fest auf meine Arschbacken, ich wollte vor Schmerzen schreien, es fühlte sich an als würde ich auseinander gerissen, konnte aber nicht schreien, da ich den anderen Schwanz ja tief in meinem Hals stecken hatte. „Ja!, zeigs der Kleinen! , reiß der Nutte ihren Arsch auf!“. Bei jedem Aufstöhnen von mir, lachten die anderen höhnisch. „Na, das gefällt dir wohl, fühlt sich doch gut an, das Beste kommt erst noch, wir sind noch lange nicht fertig mit dir.“ Als der Mann der mich in den Mund fickte, endlich in meinem Hals abgespritzt hatte, zog auch der andere seinen Schwanz aus meinem Arsch.

Einer der Männer kündigte mir an, “jetzt werden wir dich als Dreilochstute benutzen“, ich wurde auf einen Mann bugsiert, der bereits auf dem Boden lag, da meine Hände ja noch gefesselt waren, fädelte einer der Männer, den bereits erigierten Schwanz dieses Mannes in meine Möse ein. Dieser griff mir gleich an meine Titten und befahl mir „reite meinen Schwanz, du geiles Stück“, was ich auch sofort tat.

Nun wurde mir wieder ein Schwanz in meinen Mund geschoben, der mich auch gleich wieder, tief in meinen Hals fickte. Ein dritter Schwanz wurde an meinem Poloch angesetzt und mir auch dort, äußerst brutal, hinein gestoßen. Die drei fickten mich nun in alle meine drei Löcher und ich hörte einen vierten Mann sagen, „ich werde der kleinen Schlampe dabei etwas die Sporen geben“ und im gleichen Moment spürte ich eine Peitsche oder einen Gürtel, die mir über meinen Rücken geschlagen wurde.

Ich brüllte vor Schmerzen, denn der Schlag war mit aller Härte geführt worden. Meine Schmerzensschreie veranlassten den Mann allerdings nur dazu, mich mit der gleichen Härte weiter zu prügeln. „Komm, schrei ruhig richtig“, flüsterte er nahe an meinem Ohr, „ich liebe es wenn die Weiber vor Schmerzen schreien, da werde ich erst richtig geil dabei“ und hieb weiter auf meinen Rücken ein. Ich hatte einen Orgasmus und schrie meine Geilheit und meine Schmerzen laut heraus . Sex mit dem Freund meines Mannes 06

Nun kamen die drei Männer, die meine drei Löcher bedienten, fast nahezu gleichzeitig zu ihren Höhenpunkten. Nachdem ich das Sperma meines Mundfickers geschluckt und ihm seinen Schwanz sauber geleckt hatte, schob mich der Mann, dessen Schwanz ich geritten hatte, von sich herunter. Der andere Mann, der mich dabei in meinen Anus gerammelt hatte sowie der, den ich geblasen hatte, waren schon verschwunden und der letzte der drei Männer entfernte mir jetzt die Augenbinde und sagte zu mir, „du darfst dich dort auf die Liege setzen und dich etwas ausruhen“.

Ich kam nicht allzu lange zum Ausruhen, denn plötzlich stand dieser Max vor mir und befahl, „knie dich hin“, ich gehorchte ihm sofort und als sein Kommando „mach deine Maulfotze auf“ kam, öffnete ich gehorsam meinen Mund. Ich kniete mit weit geöffnetem Mund vor ihm und ohne Vorwarnung drang er mit seinem Penis in meinen Hals ein, ich keuchte wie auf dem Kreißbett, bekam kaum Luft und versuchte, den widerlichen Geschmack seines Schwanzes zu ignorieren, hatte aber keine Chance.

Unerbittlich schob er mir seinen Riesenprügel cm für cm in meinen Mund, meinen Rachen, meinen Schlund. Ich würgte und glaubte an dem Teil zu ersticken, aber nach einigen Minuten Kampf, lagen seine Eier auf meinem Kinn und mein Kopf war weit nach hinten überstreckt. Er hob sich aus seiner Hockstellung, in der er mir seinen Schwanz in meinen Schlund geschoben hatte hoch und zog seinen Schwanz Stück für Stück, wieder aus meinem Mund.

Als er meinen Mund fast schon wieder verlassen hatte, umfasste er meine Ohren, ein bösartiges Lächeln huschte über sein hässliches Gesicht und er ließ sich einfach fallen. Es war ein entsetzliches Erstickungsgefühl, als mir sein Schwanz wieder ruckartig bis in meine Speiseröhre geschoben wurde. Mehr als ein „mmmmpf“ war ich nicht in der Lage hervorzubringen.

Nun begann er mit steigendem Tempo, mich mit der vollen Länge seines Elefantenschwanzes in meinen Hals zu ficken. Seinem Gesicht nach zu urteilen waren seine Empfindungen dabei himmlisch, eine Meinung, die ich nicht teilen konnte. Meine Lippen waren zum Platzen gespannt und meine Kehle und mein Mund schmerzten höllisch.

So ging dass gute fünf Minuten, dann wurde er plötzlich schneller, umfasste meinen ganzen Kopf mit seinen Pranken, begann rhythmisch zu stöhnen, fickte mich förmlich in meinen Schädel, als wollte er mir diesen zertrümmern und nach, wer weiß wie vielen dieser Stöße, begann endlich seine Ficksahne zu fließen.

Sie quell in Strömen Stoss für Stoss aus seiner Eichel und füllte meinen Mund, meine Nase, die Kehle und den Magen. Sie lief mir aus Nase und Mundwinkeln, in dicken Bächen mein Gesicht hinunter und noch riss dieser Strom nicht ab, das war kein Mensch, dass war ein Bulle, ich hatte noch nie bei einem Mann, derartige Spermamengen erlebt. Dicke Flocken, zäh wie geronnene Milch bedeckten mein ganzes Gesicht.

Endlich zog er sich aus mir zurück, mit ein paar Wichsbewegungen seiner Hand, tropfte er mir noch ein paar Kleckser seines Spermas in mein Gesicht. Er schnauft zufrieden und fragte mich auch noch, „war es schön für dich“. Ich nickte nur demütig, der Kerl konnte doch nicht ernsthaft annehmen, dass mir das eben Erlebte Spaß gemacht hatte. Sex mit dem Freund meines Mannes 06

Nun konnte ich sehen, dass einige Männer und die Frau, die sich in Max Begleitung befunden hatte, um uns beide herumstanden und seinem brutalen Umgang mit mir zugesehen hatten. Max sagte zu ihnen,“ die Schlampe gehört jetzt euch, wenn ihr sie wollt“. Die Frau gab mir ein Handtuch in die Hand und ich putzte mir notdürftig das Sperma von Max aus meinem Gesicht und von meinem Busen.

Ein bulliger Typ kam auf mich zu, er fragte mich „Lust auf mehr?“. Ich nickte wahrheitswidrig, spürte dann aber sofort, wie einer der Männer, die um mich herum standen, sehr unsanft meine Haare packte und meinen Kopf an meinen Haaren hoch zog. Mein Kopfnicken als Antwort war ihnen offensichtlich nicht ausführlich genug gewesen. „Bitte uns darum, dass wir dich richtig durchficken, du geiles Stück“ forderte er mich auf. Ich suchte nach passenden Worten, hatte Schwierigkeiten, das auszusprechen, was sie von mir erwarteten.

„Ich möchte bitte…, ich möchte bitte von euch gefickt werden.“ Sie legten mir wieder die Augenbinde um und legten mich auf den großen Tisch, der in dem sogenannten Spielzimmer stand. Schon einen Augenblick später spürte ich wie ein Schwanz in meine Möse eindrang, dieses Mal etwas sanfter, aber sehr bestimmend. Die Stimme seines Besitzers klang beinahe vergnügt, als er mir zuflüsterte, „wir machen mit dir weiter, bis du vor Geilheit schreist und deine gierige nasse Fotze so richtig hübsch zu tropfen beginnt“.

Es dauerte nicht lange, bis Sie mich nicht mehr dazu auffordern mussten, laut zu stöhnen. Vielleicht war es der dritte oder der vierte fremde Kerl der mich inzwischen vögelte, ich hatte nicht mitgezählt. Unter dem einen oder anderen Schwanze wand ich mich auf dem Tisch, ich glaubte, es müsste gleich so weit sein, mein Superorgasmus wäre jetzt da und brauchte doch , wie es mir schien, noch unendlich lange. Ich war erschöpft, meine Knochen schmerzten vom Liegen auf dem harten Tisch, aber ich konnte all dass ignorieren, ich war so geil, dass ich überzeugt war, bald das zu tun, was sie von mir verlangt hatten, vor lauter Geilheit zu schreien, wie Sie es sich von mir wünschten.

Plötzlich hielt der Mann der mich fickte inne, ich spürte eine Berührung an meiner Pospalte, ein Vibrator. Ich stöhnte auf, hob meinen Kopf etwas, ich glaubte, es nicht mehr aushalten zu können, ich war nur noch ein Bündel Geilheit. Er schob mir den eingeschalteten Vibrator ziemlich brutal, bis zum Anschlag in meinen Anus, ich schrie gellend auf, es tat mir wahnsinnig weh, aber das störte ihn nicht weiter, er machte einfach weiter, stieß seinen Schwanz immer wieder in meine Fotze, während auf und abschwellende Vibrationen in meinem Hintereingang mir weitere geile Schmerz- aber auch Glücksgefühle verschafften.

Einige Augenblicke später passierte es tatsächlich, ich bäumte mich auf, ich kam und schrie, ich spürte wie meine Möse zuckte, wand mich, genoss die Wellen dieses Orgasmus, die meinen Körper durchliefen und lag schließlich schweratmend auf dem Tisch. Einer der Männer nahm mir die Augenbinde ab und als ich wieder einigermaßen klar war, wurde mir befohlen, „leg dich auf deinen Bauch“.

Ich gehorchte und zwei Männer stellten sich links und rechts neben mir auf. Jeder von ihnen hatte einen dünnen Bambusstock in der Hand, mehrmals ließen sie die Stöcke nur durch die Luft sausen, ich hörte das Pfeifen des Rohrstocks und jedes mal wartete ich ängstlich auf den Schmerz. Trotzdem war ich überrascht, als dann, fast gleichzeitig beide Stöcke auf meinen Arschbacken landeten und sofort, ein sehr schmerzhaftes Brennen verursachten. Ich erhielt ohne Unterbrechung, von jedem der beiden zehn Schläge.

Mein Arsch und auch die Rückseite meiner Oberschenkel brannten wie Feuer. Zum Abschluss zogen sie mir noch meine Beine weit auseinander und ich erhielt von jedem der beiden, einen kräftigen Schlag auf meine, ihren Schlägen völlig schutzlos ausgelieferte Fotze.

Ich heulte vor Schmerz auf, hatte dabei aber gleichzeitig einen Orgasmus, es ist wirklich so, das beste Mittel, mich schmerzgeiles Stück zu einem Orgasmus zu bringen, sind Schläge. Der Vibrator summte immer noch in meinem Arsch und ich bekam von hinten, schon wieder einen anderen Schwanz in meine Möse geschoben. Der Mann hinter mir rammelte mich fest und tief und ich war auch gleich wieder auf hundert. Sex mit dem Freund meines Mannes 06

Während ich noch meine Geilheit heraus schrie, zog er mir den Vibrator aus meinem Anus, zog seinen Schwanz aus meiner Möse und rammte mir dafür seinen Prügel in mein Poloch. Da er dass äußerst brutal machte, schrie ich wieder laut auf, er zog mir, während er mich weiterhin tief in meinen Arsch fickte, den Rohrstock so fest über meinen Rücken, dass es nur so knallte, dabei fauchte er mich an, „führ dich nicht so auf, du geile Nutte, du bist zum Ficken da und für sonst gar nichts“. Als er fertig war, zog er seinen Schwanz aus mir und sagte zu seinen Kumpanen „ich bin fertig mit der geilen Schlampe“.

Er sah mich an und sagte zu mir, „wenn dich keiner von uns mehr ficken will, kannst du jetzt verschwinden“. Nun hörte ich die Frau, mir fiel ein, dass Martin sie, als sie mit Max kam, als Nathalie vorgestellt hatte und sie sagte zu dem Mann, „ich bin mit der kleinen Hure noch lange nicht fertig“. Sie sah mich mit einem bösartigen Grinsen an, sie hatte jetzt nur noch einen Slip an und sagte zu mir “ich bin nicht so blöd wie die Kerle, die du mit einem netten Lächeln sanft stimmst, ich werde dir zeigen was du bist, nämlich unsere Sklavin und Party Hure“.

Sie schlug mir ansatzlos, mit der flachen Hand einmal fest zwischen meine Beine und traf dabei genau mein Lustzentrum. „Gefällt dir dass, du schmerzgeile Schlampe“ sagte sie zu mir und kniff mich fest in meine Brustwarze. Ich schrie auf, sie tat es unglaublich brutal und grob und ich versuchte, mich auf dem Tisch weg zu rollen. Sie rief die beiden Männer, die in ihrer und Max Begleitung waren und befahl diesen „bindet sie auf dem Tisch fest“.

Die beiden befestigten meine Arme und Beine wieder mit den Klettfesseln an den Beinen des Tisches. Diesmal legten sie mir noch einen Bauchgurt an und ich war jetzt so auf dem Tisch fixiert, dass meine Fotze frei zugänglich war und mein Mund von beiden Seiten des Tisches beliebig genutzt werden konnte. Diese Hilflosigkeit begann mich, trotz der Quälereien, schon wieder etwas zu erregen.

Nathalie holte jetzt eine schwarze Ledergerte und sagte: „So, du hast es ja nicht anders gewollt“. Sie gab mir ein paar Schläge mit der elastischen Gerte über meine Brustwarzen, es war ein heftiger Schmerz, aber trotzdem richteten sich meine Nippel noch mehr auf, und ich empfand schon wieder ein wahnsinniges Lustgefühl dabei.

Sie schlug mir mit der Ledergerte zwischen meine Beine, genau über meine Schamlippen und ich heulte vor Schmerz laut auf. Ich sah, wie sie ein Auge zukniff um zu zielen, der nächste Schlag traf zwischen meine Schamlippen, zielgenau über meinen Kitzler, der, geil wie ich schon wieder war, sicher weit hervor stand. Die Schmerzwelle die mich jetzt erfasste, war unbeschreiblich, ich brüllte, schrie und wimmerte minutenlang meine Schmerzen heraus.

Als ich mich etwas beruhigt hatte zog sich Nathalie ihren Slip aus und setzte sich einfach über meinen Kopf. Ich bekam kaum noch Luft, als sie mir befahl „los, du kleine, geile Stute, leck mir mein Arschloch sauber!“. Ich zögerte, aber dann hielt mir Nathalie drohend ihre Gerte vor meine Augen und ich versenkte gehorsam meine Zunge zwischen ihren Pobacken. Zuerst leckte ich etwas zögerlich nur ihre Arschbacken, dann zog sie sich mit beiden Händen selbst ihre Arschbacken weit auseinander und ihre Rosette war direkt vor meinem Mund. Sex mit dem Freund meines Mannes 06

„Nein, ich…..“ begann ich, da ertönte wieder ein Zischen und ein lautes Klatschen. „Ahhhhhhmmmmmmmm……..“, schrie ich auf. Sie hatte mir die kurze Peitsche wieder über meinen Bauch geschlagen. Nachdem ich ihren Anus eine Zeitlang geleckt hatte, befahl sie mir, leck mir jetzt meine Möse und rückte dabei ,mit ihrem Kopf soweit nach oben, dass ich ihre Spalte mit meiner Zunge erreichen konnte. „Lecken“ befahl sie mir im scharfen Ton und als ich dass nicht sofort tat, sauste die kurze Peitsche wieder zwischen meine Beine und ich brüllte wieder wild auf.

„Wenn du mich nicht anständig leckst und ich keinen Orgasmus bekomme, werde ich deine Fotze so bearbeiten, dass du dass nächste halbe Jahr keinen Schwanz mehr in dir haben wirst, ich schlage dir deinen Kitzler in Streifen, außerdem werde ich dir deine Brustwarzen noch einmal perforieren, dass hat dir doch vorher so gut gefallen“ fauchte mich das sadistische Weib an.

Ich glaubte ihr das, an ihren Augen konnte ich deutlich sehen, das es ihr Spaß machte, mich so zu quälen. Ich dachte mit Schrecken an den Schmerz, als sie mir die Akupunkturnadeln durch meine Nippel gesteckt hatte. Sie schlug erneut zu und traf wieder genau meine Möse, so dass ich vor Schmerz wieder aufschrie, wobei es sich um eine Mischung aus Schmerz und Lust handelte.

Ich fing nun lieber an, wild ihre Möse zu lecken und saugte auch kräftig an ihrem Kitzler. Sie schlug wieder zu „fester saugen“ befahl sie mir kurz und ich saugte ihren Kitzler richtig ein. Jetzt saugte ich, so fest ich nur konnte und ihre Säfte begannen zu fließen, ich konnte kaum ihren reichlich fließenden Saft aufnehmen, aber ich bemühte mich, alles was aus ihrer Möse lief, auch aufzulecken.

Nathalie schlug mir nun etwas leichter in meinen Schritt, ich konnte spüren wie sich ihr Körper spannte und sie ihre Möse etwas von meinem Mund weg zog. Sie tropfte wie wild und als ich wieder eine Pause zum schlucken ihres Saftes brauchte, hieb sie mir, mit etwas mehr Wucht, wieder in meine Spalte. Dann war es so weit und sie kam, sie brüllte ihren Orgasmus heraus und auch ich hatte einen etwas kleineren Abgang.

Als wir uns beide etwas erholt hatten, stieg sie von meinem Oberkörper und von dem Tisch und ich hoffte, es jetzt überstanden zu haben. Max, der dass alles als Zuschauer von seinem Stuhl aus verfolgt hatte, stand jetzt auf, kam an den Tisch und sagte zu Nathalie, „mach sie los, sie soll sich dann auf den Tisch knien, ich will sie noch in ihren Arsch ficken“.

Ich ließ mich willig auf den Bauch drehen, als sie meine Fesseln gelöst hatte, kniete mich auf den Tisch und reckte ihm meinen Arsch entgegen. „Steck ihn mir rein und fick mich entzwei!“, forderte ich ihn auf, ich hatte mir überlegt, dass es für mich am besten war, ihn und seine Freundin nicht weiter zu verärgern. Nathalie sagte zu mir, „damit du keinen Unsinn machen kannst, leg deine Hände auf den Rücken!“.

Ich tat, was sie mir befohlen hatte und prompt schlossen sich zwei kalte Metallringe um meine Handgelenke. Nathalie hatte mir Handschellen angelegt, jetzt war ich so gut wie hilflos. Ich spürte Max hinter mir, er sagte zu mir, „jetzt kriegst du mal einen richtigen Schwanz in deinen Arsch, freust du dich schon“.

Er schob mir seinen Schwanz zuerst in meine Möse, dass Ding war so dick und lang, es fühlte sich an, als ob er mir die Eingeweide zusammen schieben würde und fickte mich einige Stöße hart und tief. Ich begann sogar schon geil zu werden, als er seinen Schwanz wieder aus meiner Möse zog und ihn dann an meinem Poloch ansetzte. Jeder einzelne Millimeter seines Monsterschwanzes verursachte mir stechende Schmerzen bis unter meine Schädeldecke.

Ich glaubte in meiner Mitte zu zerreißen, jede Sekunde dachte ich, jetzt müsste meine Rosette oder mein Damm nachgeben und einreißen. Aber Max hörte nicht auf, sein Schwanz dehnte meinen Darm immer weiter und wuchs in meinem Anus. Ich schrie und wimmerte vor Schmerz, „macht es dir so viel Spaß?“ rief mir dieses Dreckschwein dabei noch zu. Er hatte seine reine Freude an meinem Leiden.

Ab und zu ließ der Druck und damit der Schmerz nach. Und jedes mal hatte ich dass Gefühl, mein Arschloch bliebe ein kleines Stück offen, ja, ich hoffte es. Er presste mir sein gewaltiges Rohr immer weiter gegen meinen Schließmuskel. Ich schrie und wimmerte vor Schmerzen und er befahl seiner sadistischen Gespielin „Nathalie, stopf der Schlampe mal das Maul und heize sie etwas an, sie kann ruhig etwas geiler sein, während ich sie ficke!“. Sex mit dem Freund meines Mannes 06

Nathalie ging zu einem Regal, holte etwas und kam vor meinen Kopf. Und während nun Max begann, ungeachtet meiner Schreie, meinen Arsch hart zu reiten, schnallte sie einen Knebel um meinen Kopf, sorgte für den festen Sitz des Ballknebels in meinem Mund und schloss den Lederriemen hinter meinem Kopf, dann begann sie damit, mir mit der Peitsche wieder über meinen Rücken, ab und zu auch über meine Brüste zu schlagen.

Nun konnte ich nur noch dumpf stöhnen und das sadistische Schwein, tobte sich in meinem Arsch aus. Ich schrie vor Schmerzen, doch durch den Ballknebel war kaum etwas zu hören, er stieß immer fester zu, bis sein Prügel ganz in meinem Hintern verschwunden war, denn ich spürte bei jedem seiner Stöße, seinen schweren Sack gegen meine Schenkel schlagen. Jammernd schrie ich bei jedem seiner Fickstöße meinen Schmerz heraus, aber durch den Knebel drangen nur noch dumpfe Laute aus meinem Mund.

Nathalie begann jetzt, während er mich weiter in meinen Arsch fickte, mit ein paar Fingern heftig an meinem Kitzler zu reiben. Meine Schmerzensschreie gingen bald in lustvolles Stöhnen über und ich merkte, dass Nathalie mir noch einen riesigen Vibrator zwischen meine Scharmlippen steckte und diesen auch fast vollständig in mir versenkte. Immer tiefer stieß Max in meinen Po, bis er ganz mich eingedrungen war. Ich spürte, wie sein Schwanz und der Vibrator sich fast berührten, nur durch etwas Haut getrennt.

Ich kam immer stärker in Wallung und zitterte am ganzen Körper vor Schmerz und Geilheit, ich schrie einfach und wimmerte laut, im nächsten Moment schrie ich meinen Orgasmus in den Knebel. Er stieß weiter fest in meinen Anus und vergrub seine Fingernägel dabei so fest in meinen Oberschenkeln, dass mir auch das wahnsinnig weh tat. Ich schien in einer ganz anderen Welt zu sein, die nur noch aus Schmerz und Wollust bestand.

Vor Schmerz schrie ich, um im nächsten Moment wieder vor Lust zu jauchzen. nach einer, wie es mir vorkam endlos langen Zeit, hörte ich ihn hinter mir stöhnen, offensichtlich hatte er jetzt endlich abgespritzt. Er kam um mich herum, stellte sich vor meinen Kopf und nahm mir den Knebel ab.

Er sagte zu mir, „du freust dich sicher schon darauf, meinen Schwanz sauber lecken zu dürfen“ und schob mir seinen kondombewehrten Schwanz in meinen Mund. Diesmal schob er ihn mir nicht so tief herein, so das ich nicht daran vorbei kam, das Gummi mit meiner Zunge total sauber zu lecken. Ich wollte lieber nicht daran denken, was ich da alles ablecken musste. Dann zog er sich das Gummi herunter, presste mir den reichlichen Inhalt des Kondoms in meinen Mund und ließ mich dann auch noch seine Finger sauber lecken.

Dann befahl er mir noch, ihm seinen vom Gummi befreiten Schwanz, auch noch sauber zu lecken, was ich natürlich auch sofort tat. Er befahl seiner Nathalie, „mach ihr die Handschellen auf, wir sind erst mal fertig mit dem geilen Stück“. Ich blieb einfach auf dem Tisch liegen, mir schmerzte mein Poloch, mein Rücken und meine Pobacken von der brutalen Benutzung durch Max und seine Freunde, aber ich hatte dabei auch mehrere Orgasmen gehabt. Meine Beine waren total nass und verklebt, mein Mösensaft war mir in Strömen die Innenseite meiner Oberschenkel herunter gelaufen und ich blieb erst einmal erschöpft liegen.

Ich hörte die Stimme von Martin, er befahl mir, „such dir deine Klamotten zusammen, ich bringe dich nach oben, dort kannst du dich erst einmal duschen“. Er brachte mich in das Gästezimmer, das ich während meines Aufenthaltes bei ihm bewohnte und sagte zu mir, „wenn du fertig geduscht hast, möchte ich, dass du das brustfreies rotes Korsett, den roten Mini und rote Strümpfe anziehst, also die Sachen die wir heute gekauft haben. Dann kommst du wieder zu mir nach unten“. Sex mit dem Freund meines Mannes 06

Ich antwortete ihm, „wie du befiehlst, Herr“ und er lies mich alleine. Ich duschte ausgiebig und als ich gerade fertig war, klopfte es an der Türe, ich rief, ungeachtet der Tatsache dass ich nackt war, „Herein“ und Silvy trat ein. Sie sagte zu mir, „ich will dir deinen Rücken eincremen“ und griff sich eine Hautcreme um mir damit meinen malträtierten Rücken einzureiben.

Sie meinte, „ich hatte dich ja vor Max und seiner ebenso sadistischen Freundin gewarnt, du hättest ihn nicht so reizen sollen“. Ich sagte zu ihr, „das Schlimmste daran ist, als mir diese Nathalie die Nadeln durch meine Brustwarzen gestochen hatte, es waren die schlimmsten Schmerzen die ich jemals erlebt hatte, habe ich dabei einen Orgasmus bekommen, ich glaube, ich bin noch viel schmerzgeiler als ich bisher dachte“.

Silvy sagte zu mir, „dass war heute auch eine besondere Situation, du bist ja von fast allen Männern hier benutzt worden“. Ich zog mich so an, wie mir Martin es befohlen hatte und schminkte mich auch noch etwas, dann ging ich zusammen mit Silvy wieder nach unten.

Martin saß mit Harald, seinem Freund, den ich gestern auf dem Straßenstrich kennen gelernt und dort mit ihm gefickt hatte, an der Bar und ich setzte mich zu den beiden dazu. Martin sagte zu mir, „trink erst einmal etwas, Martin möchte dich zusammen mit mir, später in deinem Zimmer ficken. Er ist hier, vor allen den anderen Leuten, die er ja alle nicht kennt, etwas gehemmt, es ist die erste derartige Party an der er teilnimmt“.

Ich antwortete ihm, „gerne, ich bin deine Sklavin“ und bestellte mir einen Gin Fizz. Nach etwa einer halben Stunde, in der Harald mir schon mal vorsichtig seine Finger unter meinen Rock schob und mir auch ein paar Mal unter meine Bluse fasste, um etwas an meinen Titten herumzuspielen, forderte mich Martin auf, „lasst uns nach oben gehen“ und ich stand gehorsam auf und folgte den beiden. Als wir in meinem Zimmer waren, befahl mir Martin, er hatte eine kurze Peitsche in der Hand, „zieh deinen Rock, die Bluse und den Slip aus, die Strümpfe und das Korsett darfst du anbehalten“.

Ich zog mich, wie er mir befohlen hatte, aus und stand nun in dem roten brustfreien Korsett und den gleichfarbigen Strümpfen, die mit Strapsen an dem Korsett befestigt waren, vor den beiden. Auch Harald und Martin hatten sich bis auf ihre Slips ausgezogen. Harald, der ja ziemlich korpulent war, sah in seinem schwarzen, engen Slip etwas lächerlich aus, aber ich verkniff mir ein Grinsen.

“Aufs Bett und zwar auf allen Vieren!“, befahl mir Harald jetzt abrupt, unsicher sah ich von ihm zu Martin, “nun mach schon!“, forderte auch Martin ungeduldig. Etwas zögernd begab ich mich an das Fußende des Bettes, aber Harald ging es nicht schnell genug und er gab mir einen Stoß. Endlich befand ich mich in der Hundestellung auf dem Bett, Martin drückte Harald die kurze Peitsche in die Hand und sagte, „schlag die Sklavin. Sex mit dem Freund meines Mannes 06

Sie liebt es und wird richtig geil dabei“, mir befahl er, „du wirst die Schläge mitzählen“ und Harald gab mir einen leichten Schlag über meinen Rücken, der aber durch das brustfreie Korsett etwas abgemildert wurde und auch der zweite Schlag fiel überraschend sanft aus. “Sie verkraftet eine Menge“, ermunterte Martin ihn, “du kannst ruhig etwas fester zuschlagen, schlag ihr ruhig auch über ihre Titten, darauf steht sie ganz besonders“.

Umgehend nahm Harald sich seinen Rat zu Herzen. „Drei, vier, fünf, sechs“ nun fielen die Schläge unerbittlich, so schnell, dass ich mit dem Zählen kaum hinterher kam und er schlug jetzt auch fest, sehr fest zu. Er hieb mir auch immer wieder über meine Brüste, was mir auch ziemlich weh tat. Bei 20 war ich den Tränen nahe und stöhnte und wimmerte leise, hatte aber auch schon einen Orgasmus dabei gehabt.

“Das tut dir gut, nicht wahr?“, murmelte Harald, der gemerkt hatte, dass ich während seines Peitschens gekommen war und fuhr mit seiner Handfläche über meinen heißen, brennenden Po. “Aber eigentlich ist es ja deine Aufgabe, mir etwas Gutes zu tun, nicht umgekehrt.”

Er begab sich an die Seite des Bettes, rutschte langsam weiter in Richtung Mitte, bis er quer über dem Bett lag. Mit seiner Mitte, seinem glänzenden schwarzen Slip, in Höhe meines Gesichtes. Mit einem Ruck streifte er sich den Slip ab, und sein großer, vor Erregung schon pulsierender Schwanz kam zum Vorschein. “Du weißt doch, was ich jetzt von dir erwarte, nicht wahr?“, sagte er sanft.

Als ich nicht sofort reagierte, zog er meinen Kopf herunter. jetzt verstand ich was er meinte, ich sollte ihm seinen Prügel lutschen. Ich senkte meinen Kopf in seinen Schoß, öffnete meine Lippen, als sie die warme Haut seines Gliedes berührten und fuhr vorsichtig mit meiner Zunge darüber. “Fester“, stöhnte Harald. Ein extrem fester Hieb mit der Peitsche traf mich plötzlich auf meinen Rücken, Martin hatte Harald jetzt beim Peitschen abgelöst.

“Wenn Harald von dir fester geblasen werden will, dann bemühe dich gefälligst entsprechend, du Schlampe !“, herrschte er mich dabei an. Mein Zucken bei dem Schlag hatte meinen geöffneten Mund beinahe vollständig über Haralds Schwanz getrieben. Eilig schloss ich meinen Mund, begann an seinem Schwanz zu saugen und ihn mit meinen Lippen zu massieren. “So ist es gut“, keuchte er.

Einen Augenblick hob ich den Kopf. “Eins“, ächzte ich, denn schließlich durfte ich ja das Zählen nicht vergessen. “Oh, vergiss das Zählen“, lachte Martin, “dass übernehme ich jetzt selbst, kümmere dich du lieber aufmerksam um unseren Gast!”

Ein zweiter Hieb warf mich wieder über Haralds mächtige Erektion. Ich tat mein Bestes, um ihn zufrieden zu stellen. Was in der unbequemen Haltung nicht ganz einfach war und noch dadurch erschwert wurde, dass Martin sich offensichtlich vorgenommen hatte, seine Peitsche auf meinem Rücken ordentlich tanzen zu lassen. Wieder verschwand Haralds Eichel in meinem Mund, doch nun konnte er sich nicht mehr beherrschen, packte meinen Kopf, schob sein Becken nach vorn und rammte mir seinen Stab tief in meine Kehle.

Aber ich hatte keine allzu große Mühe damit, seinen Schwanz mit einem Deep throat zu verwöhnen, schließlich hatte Max mit seinem Riesenprügel, das erst vor kurzem mit mir trainiert. Ich ließ mich von ihm in meinen Hals ficken und massierte den Stab in meiner Kehle noch durch kräftige Schluckbewegungen.

Martin raste regelrecht vor Geilheit, so hatte ihm vermutlich bisher noch keine Frau seinen Schwanz geblasen. Er sah mich an und blickte wie hypnotisiert auf seinen Schwanz, der regelmäßig zwischen meinen rot geschminkten Lippen ein und aus fuhr und immer wieder ganz in meinem Mund und Hals verschwand. Sex mit dem Freund meines Mannes 06

Bei diesem geilen Anblick konnte er seinen Erguss nicht mehr länger zurückhalten und jagte mir eine Riesenladung Sperma in meine willige und aufnahmebereite Kehle. Ich schluckte alles und saugte sogar noch weiter an seinem Schwanz, bis er ihn herauszog, weil er so empfindlich wurde, dass es ihn schmerzte.

Als seine Eichel aus meinem Mund glitt, sah ich zu ihm hoch und leckte mir lasziv mit der Zunge seine Spermareste von meinen Lippen. Dann streichelte ich noch seinen Sack und seinen Riemen, um ihn dann zu fragen, ob ich ihm seinen Schwanz sauberlecken dürfe. Er antwortete mir, „ja, gerne“ und ich leckte ihm auch noch den letzten Tropfen Sperma von seinem Schwanz. Er sagte zu mir, „du bist die geilste Bläserin, die mir jemals meinen Schwanz gelutscht hat, ich will dich später noch ficken“.

Während ich noch dabei war, Haralds Schwanz sauber zu lecken, hatte mir Martin seinen Schwanz von hinten in meine Möse geschoben und mich sehr gut und geil gefickt. Ich konnte mich nun, nachdem ich Haralds Schwanz nicht mehr im Mund hatte, etwas besser um Martins Schwanz kümmern, ich erwiderte seine Fickbewegungen mit meinem Unterleib und nach einiger Zeit zog er seinen Schwanz aus meiner Möse, entfernte sich das Kondom und schob mir seinen Prügel zum Abspritzen in meinen Mund.

Als ich auch seinen Schwanz leer gesaugt und sauber geleckt hatte, fragte ich Martin ob ich mich wieder anziehen dürfe, er erlaubte es mir und sagte, „du kannst dann wieder nach unten kommen“. Ich kam mir vor, als ob ich auslaufen würde; meine Schenkel waren total nass, ich hatte schon wieder einen gewaltigen Orgasmus gehabt.

Es war mittlerweile schon ziemlich spät und ich saß ganz alleine an der Bar, viele der Gäste waren schon gegangen, da kam Manfred, der farbige Freund meines Mannes zu mir an die Bar und befahl mir „komm mit“. Er zog mich zu der Liege auf der kleinen Bühne und herrschte mich an „los, leg dich aufs Bett, ich will dich ficken!“. Ich gehorchte und legte mich mit weit gespreizten Beinen rücklings auf das breite Bett und zog auch gleich meinen Slip aus.

Manfred kniete sich zwischen meine offenen Schenkel, packte mit seinen großen Händen meine Arschbacken und setzte dann seinen Riesen Schwanz an meiner Möse an. Ich stieß einen Schmerzensschrei aus, als sich Manfred mit seinem ganzen Gewicht auf mich legte, sein Baumstamm sich den Weg zwischen meine Schamlippen bahnte und meine Fotzenlippen brutal auseinander drückte.

Mein Gesichtsausdruck war aber sicher nicht lange schmerzverzerrt, sondern wich bald einem geilen, lustverzerrten Grinsen. Mein Atem ging stoßweise, ich hatte meine Lippen halb geöffnet und stöhnte mir die Seele aus dem Leib, als Manfred mich langsam zu vögeln begann und seinen Riesen immer tiefer in meine Fotze rammte. Nun war ich kaum mehr zu halten, ich warf mich hin und her, meine Hände verkrallten sich im Bettzeug und meine Füße in den Stilettos stemmten sich in die Matratze, um Manfreds gewaltigen Stößen etwas entgegen setzen zu können.

Die beiden Männer neben dem Bett sahen dabei zu, wie sich Manfreds riesiger, fast Unterarm dicker Pfahl, immer wieder einen Weg in meine Fotze bahnte und meine Schamlippen zum Zerreißen spannte. Und sie sahen auch, das ich vor Geilheit fast rasend wurde und mir mein Mösensaft in Strömen meine Beine herab lief. Auch Manfred stöhnte jetzt im Rhythmus seiner Stöße und schien auch bald zu kommen.

Als sein Stöhnen noch lauter wurde hatte ich meinen Orgasmus, ich stieß einen lauten Schrei aus und begann am ganzen Körper unkontrolliert zu zucken. Das war für Manfred das Signal, jetzt ebenfalls zu kommen. Er zog blitzschnell seinen Prügel aus meiner Möse, riss sich das Gummi herunter und rutschte hoch, über meine Titten zu meinem Mund und herrschte mich grob an: „mach dein Maul auf!“. Ich riss meinen Mund weit auf und schon begann sein Riesenprügel, sein Sperma in meine Mundhöhle zu pumpen. Sex mit dem Freund meines Mannes 06

Eine solch riesige Sperma Ladung hatte ich bisher noch selten schlucken dürfen, nur der sadistische Max hatte mir eine vergleichbare Menge zum Schlucken gegeben. Der Stamm in meinem Mund spritzte und spritzte und schien gar nicht mehr aufzuhören, die ganze Zeit stöhnte Manfred hemmungslos seine Lust heraus. Nur allmählich versiegte die Samenquelle und Manfred befahl mir, „leck ihn mir sauber“.

Ich kam dieser Aufforderung gerne nach und leckte ihm seine Eichel und den Schaft seines Riesen Schwanzes sauber. Ich wollte mich gerade von dem Bett erheben, als sich einer der anderen beiden über mich legte und mir seinen, erheblich kleineren Schwanz in meine Möse schob. Der andere stellte sich neben das Bett, zog meinen Kopf an meinen Haaren zu seinem Schwanz und befahl mir “blase mir meinen Schwanz“ und ich gehorchte, öffnete meine Lippen und begann seinen Schwanz, in meinen noch von Manfreds Sperma verschmierten Mund zu nehmen und auch ihn zu blasen.

Es dauerte nicht allzu lange bis der Mann der sich in meiner Möse austobte in das Gummi spritzte und auch der Mann, dessen Schwanz ich in meinem Mund hatte, spritzte mir, im Vergleich zu der Menge, die mir Manfred vorher in meinen Mund gespritzt hatte, eine kleine Menge Sperma in meine Mundfotze.

Als ich auch ihm seinen Schwanz noch sauber geleckt hatte, sagte er noch zu mir, „du kannst wirklich gut blasen, es war sehr geil mit dir“, zog sich seine Hose nach oben und ging einfach. Ich begab mich ins Bad um mir das Gesicht zu waschen, dann ging ich wieder an die Bar, an der inzwischen auch Silvy saß, die zwischendurch auch von zwei Männern im Sandwich gefickt worden war, wie ich, während mich Manfred auf der Bühne gefickt hatte, gesehen hatte.

Ich hatte nun eigentlich genug, mir taten sämtliche Löcher weh, mein ganzer Körper schmerzte, ich war ziemlich fertig und als Martin sich bei uns blicken ließ, sagte ich zu ihm, „ich habe die Schnauze ziemlich voll, dass war heute schon etwas heftig“. Martin meinte zu mir, „ich verstehe dich, die Sache mit Max war schon ziemlich heavy, du musst aber noch mit Harald ficken, du weißt ja, der ist etwas schüchtern, der traut sich nicht vor Publikum“.

Ich antwortete ihm, „gerne, wenn ich mich dann ausklinken darf“ worauf er sagte, „wenn du mit Harald in deinem Zimmer warst, brauchst du nicht mehr zu erscheinen“. Nach einiger Zeit erschien Harald an der Bar und fragte mich, „willst du mit mir nach oben gehen ?“. Ich antwortete ihm, „gerne“, stand auf und folgte ihm. Gleich draußen auf der Treppe küsste er mich und zwar ziemlich gut und geil. Ich stehe auf Männer die gut küssen können und meine Möse begann, schon wieder etwas feucht zu werden.

„Ich will dir deine geile Fotze auslecken, bis es dir kommt“, sagte er zu mir und zog mich zu meinem Zimmer. Er warf mich rücklings auf das Bett , schob mir meinen Mini einfach hoch und zog mir meinen Slip herunter. Ich stöhnte dabei schon heftig, sofort versenkte er seinen Kopf zwischen meinen Beinen und ließ seine Zunge durch meine nassen Schamlippen gleiten. Dabei schmatzte er laut und wollüstig, er leckte mich eine ganze Weile und passte dabei auf, dass kein Winkel meiner geilen und nassen Fotze zu kurz kam.

Er konnte nicht überhören, dass ich es in vollen Zügen genoss von ihm geleckt zu werden, ich stöhnte geil und wollüstig und mein Mösensaft begann auch wieder reichlich zu fließen. Nach einiger Zeit hörte er kurz auf, zog sich seine Hose und den Slip aus und wechselte seine Stellung so, dass ich dabei seine Eier lecken konnte, also die klassische 69er Stellung. Ich nahm seine Eier abwechselnd in meinen Mund und lutschte auf ihnen herum. Sein Schwanz war schon wieder hart wie Kruppstahl.

Er leckte mich gerade zu meinem nächsten Orgasmus, es war einfach nur geil und ich schrie meine Geilheit auch lautstark heraus. Er leckte mich so gut, dass sich bei mir schon ein weiterer, gewaltiger Orgasmus ankündigte. Ich drückte ihm meine Möse immer fester auf sein Gesicht und stöhnte immer lauter, meine Schenkel zuckten und zitterten. Dann hielt ich seinen Kopf mit meinen Beinen ganz fest und mein Orgasmus kam. Sex mit dem Freund meines Mannes 06

Er war sehr intensiv, ich hatte dass Gefühl, er hörte gar nicht mehr auf. Er stand auf und begann sein Hemd auszuziehen, dabei befahl er mir, „zieh dich aus, ich will dich jetzt ficken“. Ich zog den Rest meiner Kleidung aus, ich behielt nur meine Strümpfe an, er zog sich ein Gummi über seinen Penis und legte sich über mich. Da er ziemlich korpulent war, war sein Gewicht auf meinem Körper erst etwas unangenehm. Er nahm meine Beine, legte sich diese über seine Schulter und rammte mir seinen großen Schwanz, tief und fest in meine nasse Möse.

Während er mich küsste, sein Gesicht war noch ganz nass von meinem Liebessaft, so dass ich mich jetzt selbst schmecken konnte, rammte er mir seinen Prügel so heftig in meine Möse, dass ich das Gefühl hatte, er schöbe mir meine Gebärmutter in den Magen. Er fickte mich so gut, dass ich in kürzester Zeit einen erneuten Orgasmus bekam und diesen auch laut heraus schrie. Als mein Höhepunkt dann am Abklingen war, sagte er zu mir, „knie dich vor mich, ich will dir in den Mund spritzen“.

Ich gehorchte, stand auf und kniete mich vor seinen Schwanz, von dem er gerade das Gummi entfernte. Ich leckte immer wieder über seinen harten Schwanz, auf dem schon die ersten Lusttröpfchen hervor traten. Und ich leckte auch seine Eier, nahm sie in meinen Mund und saugte daran. Dabei zwirbelte ich ihm zärtlich seine Brustwarzen, was ihn geil aufstöhnen ließ. Er stöhnte, „du machst mich so geil, du bist das geilste Stück das ich jemals kennen gelernt habe, ich spritze gleich ab“..

Ich nahm seinen Penis noch tiefer in meinen Mund und seine Hände vergruben sich dabei in meinen Haaren. Leidenschaftlich und völlig hemmungslos saugte, leckte und liebkoste ich seinen Schwanz mit meiner Zunge, ich hörte sein Stöhnen und schmeckte die ersten Tropfen seines Spermas. Ich merkte wie sein Schwanz in meinem Mund heftig zuckte und saugte immer fester an seinem Penis. Gierig nahm ich seine ganze Sahne in meinem Mund auf und schluckte seinen heißen Saft herunter.

Ich verschwendete keinen Tropfen und leckte ihn anschließend auch noch gründlich sauber. Ich sah zu ihm auf und lächelte ihn an, er zog mich sanft nach oben und keuchte „Oh Gott, Chris…dass war der absolute Hammer…ich bin so heftig gekommen…du bist eine absolute Wahnsinnsfrau!!!!!“, sagte er zu mir und ich lächelte ihn an und sagte zu ihm, „du bist auch eine Granate, du hast mir drei Orgasmen hintereinander verpasst, so geil, gut und zärtlich bin ich selten gefickt worden“.

Er küsste mich noch einmal richtig leidenschaftlich und sagte zu mir, „wenn du einmal einen neuen Partner suchst, für eine so geile Frau wie dich, würde ich wirklich alles tun“. Ich antwortete ihm, „ich bin glücklich mit meinem Mann und eine Session, wie sie Martin an diesem Wochenende mit mir veranstaltet hat, wird vermutlich nie mehr stattfinden. Es war eine geile Erfahrung, aber ich habe festgestellt, dass ich für diese Form, meine devote Ader auszuleben, nicht geschaffen bin.

Ich möchte das in Zukunft so handhaben, wie ich es bisher mit meinem Mann gemacht habe, er lässt mich fremd Ficken oder befiehlt mir, mir einen oder mehrere Männer aufzureißen, aber die Sklavin eines Doms, will ich wahrscheinlich nie wieder sein, dass ist nichts für mich“. Er sagte noch zu mir, „ich gebe dir meine Telefonnummer, wenn du und dein Mann jemanden suchen, der mit dir fickt, ich stehe jederzeit gerne zur Verfügung und wenn du deinen Mann mal verlassen willst, meine Türe steht dir immer offen“.

Dann küsste er mich noch einmal, zog sich an und verabschiedete sich mit einem langen Kuss. Ich ging noch kurz unter die Dusche, schloss sicherheitshalber meine Türe ab und legte mich schlafen.

Sex mit dem Freund meines Mannes 06

Am nächsten Morgen, eigentlich war es schon fast Mittag, klopfte Martin und rief vor der Türe, „ Frühstück ist fertig, komm bitte herunter“. Ich zog mir nur einen Morgenmantel an und ging nach unten um zu frühstücken. Während des Frühstücks sagte ich zu Martin, „ich möchte, dass du mich nach dem Frühstück nach Hause bringst, ich werde nie wieder die Sklavin eines anderen Mannes sein.

Der einzige Mann der in Zukunft über mich bestimmen kann, wird künftig mein Mann sein. Er antwortete, „damit habe ich gerechnet, das ist sehr schade, du warst eine geile und tolle Sklavin, aber ich dachte mir schon, dass dich unsere Session etwas abgeturnt hat, ich hätte Max nicht einladen sollen“.

Ich sagte zu ihm, „dass hat nicht nur mit Max zu tun, ich habe festgestellt, dass dies auf Dauer nicht meinen Neigungen entspricht, so wie Jo und ich es bisher gemacht haben, ab und zu mal ein sexuelles Abenteuer, war es gut und dass möchte ich auch in Zukunft so haben. Nach dem Frühstück fuhr er mich nach Hause und dass Kapitel Sklavin für ein Wochenende, war für mich erst einmal abgeschlossen.

Ende

Von: Ivan

Sex mit dem Freund meines Mannes 01

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