Sexy Mutter und ihr Sohn Teil 01

Sexy Mutter und ihr Sohn Teil 01 :

Wieder einmal war es soweit! Der Sommer war gekommen und die Kadettenschule ging indie Ferien. Andrew freute sich riesig, denn er konnte seinem Vater – den er insgeheim einen’Erzmilitaristen’ und ‘Ewiggestrigen’ nannte – stolz sein Zeugnis und sein Patent zur Ernennungzum Major-Sergeant vorlegen und er sollte, seit nunmehr einem Jahr Drill, endlich denFamiliensitz wiedersehen. Andrew zwang sich dazu, nicht zu rennen, als er draußen vor demTor die große Limousine seines Vaters stehen sah.

Sexy Mutter und ihr Sohn Teil 01

Der Chauffeur im Livree verbeugte sichhöflich und öffnete ihm die Tür zum hinteren Fond des Wagens. Andrew warf einen Blickhinein, und eine wunderschöne Frau in einem blauen Kostüm lächelte dem jungen Major-Sergeant entgegen. ‘Mom?’, entfuhr es dem Jungen, und dann sprang er ohne die eigentlichgebotene Zurückhaltung in den Wagen. Der Fahrer lächelte nur verständnisvoll und schlossdie Tür.

Drinnen fielen Mutter und Sohn sich sogleich in die Arme und küssten sich zur Begrüßung.’Andy, mein Schatz! Du hast mir so sehr gefehlt!’ beteuerte die Schönheit und drückte ihnnoch einmal ganz fest an sich. ‘Wie schön sie doch ist!!!’ dachte Andrew. Sie lachten und redetenund lachten wieder. Er liebte den Klang ihres Lachens und ihrer Stimme!

Gegen sie warsein Vater ein ‘Erzkonventioneller’ – ein ‘Spießer’! Nach einer Stunde Fahrt waren sie endlicham Ziel. Die Dienerschaft begrüßte Andrew, und der Junge reichte jedem Einzelnen die Hand,was von einem Zimmer im ersten Stock missbilligend beobachtet wurde, und zwar von seinemVater.

Andrew stürmte die Treppen hinauf, um ihm voller Stolz sein Zeugnis und dasPatent zu präsentieren. Sein Vater stand im Rauchsalon und erwiderte den Gruß seines Sohnesaus der Distanz mit einem steifen Nicken. Mit derselben versteinerten Miene sah er sichZeugnis und Patent an. Keine Anerkennung! Kein freundliches Wort! Enttäuscht und auchzornig bat der Junge, sich zurückziehen zu dürfen und erhielt die Erlaubnis.

Bis zu seinem Zimmer hielt er seine Tränen zurück! Dann ließ er sich gehen und weinte indas frischbezogene Kopfkissen. Nach dem Abendessen entschuldigte sich Andrew und gingspazieren. Gedankenversunken schritt er durch die Nacht. Am Stall hörte er plötzlich Geräusche,die ihn neugierig machten. Er trat an das nur angelehnte Tor und spähte durch den Spalt.Das Stallinnere war spärlich durch eine Laterne erleuchtet, doch was er sah, brachte sein jungesBlut in Wallung! Dort stand Christopher – der Stallbursche – mit heruntergelassenen Hosen,und Isabelle – die Zofe seiner Mutter – kniete vor ihm.

Andrew konnte keine Details erkennen,weil ihm Isabelles Kopf die Sicht versperrte, doch der bewegte sich schnell vor und zurück. Obwohl Andrew in diesen Sachen unerfahren war, so ahnte er doch, was da geradegeschah! Sein Glied wurde hart und steif und drohte, seine Hose zu sprengen! Gebannt starrteer auf die Szene und belauschte das Paar bei ihrem Liebesspiel! Plötzlich ging ein Bebendurch den Körper des Mannes.

Sein Unterleib ruckte vor und zurück und endlich entspannteer mir einem befreiten Seufzen. Andrew schluckte heftig! Seine Kehle war trocken! Leiseschlich er sich davon und erreichte das Haus.

Nun brauchte er Entspannung und er wusste, wie er die selbst verschaffen konnte, und daswollte er schleunigst hinter sich bringen. In seinem Zimmer angelangt, zog er sich aus undlegte sich endlich – nur mit seiner Pyjamahose bekleidet – unter die Decke. Gerade wollte erseinem erigierten Penis etwas Gutes tun, da klopfte es an die Tür. Erschrocken fuhr er hochund rief: ‘Herein!’ Die Tür öffnete sich und seine Mom kam herein, in einem Morgenmantel.

Sie lächelte entschuldigend und sprach: ‘Ich wollte dir nur noch eine ‘Gute Nacht’ wünschen!”Komm rein, Mom!’, erwiderte er mit zitternder Stimme und versuchte, mit hektischen Bewegungen,die Beule unter der Bettdecke zu verbergen. Doch die erfahrene Frau sah sofort, wasda los war! Sie setzte sich neben ihn auf das Bett und sprach: ‘Andy! Du brauchst dich dochdeshalb nicht vor mir zu genieren!’ Der Junge wurde rot! Er fühlte sich ertappt und lächelteverlegen! ‘Jungen, in deinem Alter tun das oft! Du bist 15 Jahre alt! Es ist ein Zeichen, dassdu ein Mann wirst!

Du bist erwachsen, Andy!’, sagte sie leise und strich ihm liebevoll über dieWangen. Die Situation entspannte sich augenblicklich, und Andrew lächelte nun auch.’Du befriedigst dich selbst, nicht wahr?’ Er nickte und wurde erneut rot. Sie lächelte vollerLiebe und Verständnis und erklärte: ‘Das ist etwas ganz Normales, Darling!!! Jungen tun esund Mädchen auch!’ Erstaunt sah er sie an und fragte: ‘Mädchen auch???? Aber… wie???’ Corinnalächelte wieder und fuhr fort: ‘

Sie streicheln sich! Sie streicheln ihre Brüste und ihrenSchoß! Weißt du? Du bekommst einen Steifen und Frauen kriegen harte Brustwarzen! Siewerden feucht zwischen den Schamlippen, wenn sie erregt sind! So kann dann der Penis besserreinrutschen!’ Andrew hörte ihre Worte und hing wie gebannt an ihren Lippen. ‘Mom’,setzte er an und fuhr fort, als sie ihn anlächelte. ‘Wie… wie sieht eine Frau da unten aus undwo muss der Penis rein???’ Corinna warf den Kopf in den Nacken, dass ihre dunkle Löwenmähnewie ein schwarzer Schleier durch die Luft flirrte und sie lachte glockenhell. ‘Oh, Liebling!Wie soll ich dir das jetzt erklären???’

Andrew war da gar nicht so ratlos! ‘Zeig es mir,Mom!’ Für Sekunden herrschte Schweigen! Corinna war irritiert. ‘Wie?’, fragte sie endlich.Andrew setzte sich im Bett auf und wiederholte: ‘Zeig es mir, Mom! Du hast selbst gesagt,dass ich mich deshalb nicht zu schämen brauche!’ Corinna überlegte eine geraume Weile.Dann sah sie ihrem Sohn tief in die Augen.

Er konnte erkennen, dass sie tief in sich einen Kampf ausfocht! ‘Bitte, Mom!!!’, bettelte er förmlich. Da brach der Damm! ‘Gut, Darling!Aber nur schauen!!!’, mahnte die schöne Frau, erhob sich und legte den Morgenmantel ab.Durch den hauchdünnen Stoff ihres Negligés sah er die vollkommenen Formen ihrer weiblichenFigur. S

ie schaute ihn an und dann zog sie auch ihr Nachthemd aus. Nun stand sie inihrer vollen, nackten Schönheit vor ihm. Sie hatte sehr große, feste Brüste, die wie reife Melonenvon ihrem Körper abstanden. Ihre Taille war wespenschmal. Die runden Hüften warenbreit und schöngeschwungen. Zwischen Corinnas Schenkeln lag ein Dreieck aus dunklen,glänzenden Löckchen. Andrew glaubte zu träumen! Seine Augen leuchteten vor Entzücken.Sein junges Blut raste durch seine Adern, angetrieben durch sein heftig pochendes Herz.

Miteinem Ruck riss er die Bettdecke weg und entblößte so seine pralle Männlichkeit. Nun bekamCorinna große Augen! Der Penis stand kerzengerade und aufrecht da. An seiner Wurzel umgabenihn dunkle Härchen. Dicke Adern zogen sich unter der samtig glänzenden Haut bishinauf unter die Eichel. Die schimmerte bläulich-rot.’Oh! Andrew!’, rief sie erstaunt. ‘Was ist denn, Mom?’, fragte er erschrocken und tastete wiedernach der Bettdecke. ‘Nein! Nicht!’, rief Corinna, als sie bemerkte, dass er sich wieder zudeckenwollte, fast panisch. ‘Es… es ist alles in Ordnung mit deinem Penis! Er… er ist nur so…so groß!’

Ihre Augen hingen entzückt an seiner stolzen Männlichkeit. Der Anblick erregte sienicht wenig! Es war schon eine halbe Ewigkeit her, dass ihr Mann in ihrer Gegenwart nacktwar. Corinnas Brustwarzen stellten sich auf und in ihrer Lustspalte wurde es feucht. Sie betrachtetewie hypnotisiert seine Erektion, bis seine Stimme sie aus ihrer Starre riss. ‘Mom!Darf ich jetzt deine Muschel sehen, bitte?’ ‘Wie? äh! Ja! Natürlich! Komm, Darling! Leg dichhin und schließ die Augen! Und nicht schummeln!’ Andrew folgte sofort ihrer Bitte und lagaufgeregt da. Corinna stieg aufs Bett.

Die Matratze kam in Wallung und der Junge versuchtesich vorzustellen, was da gerade geschah. Mit Mühe unterdrückte er den Drang, die Augeneinen Spalt breit zu öffnen. Endlich stand sie mit leicht gespreizten Beinen über seiner Brust.Ihre Knie zitterten. ‘Jetzt! Schatz!’, flüsterte sie. Der Junge öffnete die Augen und sah zumersten Mal die Lustspalte einer Frau. Corinnas rosige Schamlippen waren rasiert und der Spaltdazwischen hatte sich leicht geöffnet. Ein Anblick, der Andrews Erregung aufs äußerste steigerte.’Du bist wunderschön, Mom! Wunderschön!’, hauchte er fasziniert. Sexy Mutter und ihr Sohn Teil 01

Sie errötete. ‘Dassagst du doch nur so!’, flüsterte sie. ‘Nein! Nein! Schau doch! Mein Glied! Es ist ganz steif!Siehst du? Wenn du nicht so schön wärst, würde er doch schlaff sein!’ Corinna sah über dieSchulter hinab zu seinem Liebespfeil.’Welch ein Schwanz!’, dachte sie und die letzte Scheu schwand. Unendlich langsam nähertesich ihre rechte Hand ihrem Schoß. Mit zwei Fingern spreizte sie ihre Schamlippen und zeigte ihm ihre feuchte, zitternde Lustgrotte. ‘Oh!’, stieß Andrew fasziniert aus. Jegliches Schamgefühlwar jetzt von ihr abgefallen.

‘Siehst du meine Muschel?’ ‘Ja, ja!’ ‘Und siehst du das hier?Das ist der Kitzler! Dort ist eine Frau besonders empfindlich.’ Sie legte ihn frei und reizte ihnmit den Fingerspitzen. ‘Ohhh! Warte! So kannst du ja gar nicht richtig sehen!’, flüsterte sieund sank über seinem Gesicht in die Knie. So war ihr Schoß nun genau vor seinen Augen.’Ohh, Mom! Das ist schön! Du duftest so gut! Und du bist ganz feucht!’ ‘Ja, mein Engel! Dasbin ich!’, keuchte sie erregt. ‘Dann… dann könnte ich jetzt meinen Steifen in deine Muschelstecken?’, forschte er weiter.

Corinna nickte langsam und sah ihrem Sohn tief in die Augen.Die Versuchung raubte ihr schier den Verstand! Ihr solange ungeliebter Körper schrie nachZärtlichkeit, Liebkosung und Lust!Endlich flüsterte sie: ‘Wenn du mir versprichst,niemandem etwas zu verraten, danndarfst du ihn ein kleines Stück hinein schieben!”Ja! Ich verspreche es, Mom!’, rief erbegeistert mit einer sich fast überschlagendenStimme.

Corinna legte sich hin, spreizte dieBeine, und zog die Füße an – fast bis zum Po.Andrew kniete sich zwischen ihre Schenkel.Mit zitternden Fingern fasste er seinen stahlhartenLiebesknochen und setzte ihn vorsichtig an Corinnas Liebesgrotte. Bei der ersten Berührungihrer Geschlechter stöhnten die beiden auf vor Lust. Andrew schloss die Augen unddrückte ganz sanft. Seine klobige Eichel dehnte ihre Liebesöffnung und bahnte sich einenWeg in die feuchte Wärme ihres Schoßes. Beide erbebten heftig vor Wonne.

Corinna atmeteheftig. Andrew lag stöhnend auf ihrem glühenden Leib. Er konnte einfach nicht widerstehenund drückte seine bebenden Lippen auf ihre rechte Brustwarze. Sein Mund saugte an der zartenKnospe und die Zungenspitze tanzte auf ihr. Corinna erbebte. ‘Oh, Darling! Wie schön!’,stöhnte sie in unbändiger Lust und begann, ihren Unterleib kreisen zu lassen. Andrew folgteihrem lustspendenden Beispiel und so rutschte nach und nach seine ganze Latte in ihren glühendenUnterleib.

Sein Schambein lag fest an ihrem Schoß und reizte so ihren Kitzler. Corinnalegte keuchend ihre Hände auf seinen Po und zeigte ihm den Rhythmus, der ihre Lust immerschneller steigerte. Der Orgasmus kam wie eine Orkan über sie! Sie bebte und zucktewild und ein leiser Seufzer verriet die Lust, die sie empfand. Auch Andrew war nun soweit.Er stieß noch einmal seine Lanze mit aller Macht in sie und erlebte seinen ersten Höhepunkt.Unter wilden Zuckungen verschoss er seinen siedendheißen Samen in den Schoß seiner Mutter, die ihn dankbar seufzend empfing.

Er blieb in ihr und beide lagen noch eine Weile in dieser Stellung. Endlich war sein Liebespfeil soweit geschrumpft, dass er von selbst aus ihrerGrotte glitt.’Das war wunderschön, Schatz!’, hauchte sie und strich ihm zärtlich durchs Haar. ‘Oh ja,Mom! Am liebsten würde ich es gleich noch einmal mit dir machen!’, erwiderte er. Sie lächelte.’Du bist ja ein richtiger, kleiner Hengst!’, rief sie. Beide lachten.

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‘Mom? Vorhin habe ich Christopher und Isabelle im Stall belauscht. Sie hat vor ihm gekniet und ihr Kopf ging immervor und zurück!’ Corinna schmunzelte. ‘Ja! Die beiden treiben es wirklich wild! Du meinst,sie hat seinen Penis geküsst, oder?’ ‘Ich konnte es nicht genau sehen! Ich glaube aber schon!Wie geht das, Mom?’ ‘Na ja! Die Frau küsst das Glied, liebkost es mit der Zunge und, wennsie es mag, dann nimmt sie es in den Mund und lutscht daran!’, erklärte sie.

Und wenn derSamen spritzt?’, bohrte Andrew weiter und richtete sich neugierig auf. ‘Dann weiß sie, dass essehr schön für ihn war und schluckt ihn!’ Die Vorstellung, dies einmal mit ihr zu tun, brachtewieder Leben in seinen Liebespfeil.

Pulsierend erhob sich sein Glied und stand endlich prallund hart da. So schnell hatte Corinna dies nicht erwartet! Um so angenehmer war die Überraschung!Sie ahnte, was er sich wünschte. ‘Möchtest du es einmal mit mir probieren? In den Mund,meine ich?’, fragte sie mit zärtlicher Stimme. ‘Oh ja, Mom!’, rief er begeistert. ‘Dann komm,mein geliebter Engel! Ich werde ihn dir lutschen, bis du kommst und deinen Samen trinken!Komm!’ ‘Ich darf wirklich spritzen?’, fragte er und sie nickte. ‘Ja, Schatz! Ich will dein Spermaschmecken!

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