Sexy Mutter und ihr Sohn Teil 02

Sexy Mutter und ihr Sohn Teil 02 :

Ich bin so erregt wie lange nicht mehr! Aber ich habe noch eine Bitte!’ ‘Welche,Mom?’ Sie errötete und sprach fast unhörbar: ‘Sag schlimme Sachen zu mir! Ich mag das! Esmacht mich ungemein geil, weißt du?! Sag mir, was du alles mit mir machen willst!’, bat sie.Andrew zog erstaunt die Augenbrauen hoch! Das hatte er nicht erwartet, aber es gefiel ihmüber die Maßen!

Sexy Mutter und ihr Sohn Teil 02

‘Dann mach jetzt den Mund auf, damit ich meinen Steifen hineinstoßen kann und lutsch ihnmir!’, machte er den ersten Versuch, ihr ihren Wunsch zu erfüllen. ‘Jaaaa! Gut! Mach weiter!Mach weiter, Liebling! Sag mir, dass du mich in den Mund ficken willst!’, stieß sie wild hervor.’Ja! Ich will dich mit meinem dicken Schwanz in deinen süßen Mund ficken! Komm!’Damit kniete er sich über ihre Brust und sie schlang seine Eichel ohne Umschweife tief inihren heißen Mund. Sofort lutschte sie wild, unterstützt durch ihre massierende Hand an seinemSchaft.

‘Ahhhh! Jaaaa! Saug an meinem Schwanz! Saug ihn, dass ich dir den Mund Vollwichsen kann! Ooooaaaahhhh! Mach schneller! Ohhhh! Ja! Mach! Lutsch! Ahhhh!Gleich kriegst du es, Liebste! Gleich! Ahhhh! Jeeeeetzt!’, schrie er schließlich. Durch seineWorte angeheizt, wichste Corinna noch schneller und lutschte, als ginge es um ihr Leben. Siestöhnte wild. Dann kam es ihm! Er brüllte auf, spannte sich an und eine wahre Flut klebrigweißen Spermas spritzte aus seinem zuckenden Liebespfeil.

Geschickt fing Corinna die Geschossemit der Zunge auf und schluckte rasch, um keinen Tropfen des kostbaren Saftes zuvergeuden. Den letzten Tropfen ließ sie sich auf der Zunge zergehen und stöhnte inbrünstigauf, als sie sich die Lippen leckte. Andrew zuckte noch einmal und entspannte schließlichseufzend, während er neben sie aufs Bett sank.’Ohhh! Das war wundervoll!’, seufzte sie. ‘Willst du noch mehr?’, fragte er keuchend und immernoch wild. ‘Ja! Mehr! Vielmehr! Wenn du wieder kannst!’

Andrew lächelte triumphierendund sie folgte seinem Blick. Voller Freude und Überraschung schrie sie auf und ihre Augenleuchteten, denn in seiner Körpermitte stand immer noch hochaufgerichtet und stahlhart seinGlied. Sofort war sie über seinem Schoß und ihre Lippen schnappten gierig nach seiner Eichel.Andrew reagierte schnell und anders, als sie es erwartet hatte! Er zuckte mit dem Unterleibzurück Erstaunt und fragend sah sie zu ihm auf. Er lächelte sanft und sprach:

‘Ich möchte,dass du dich auf mich legst, Mom!’Corinna lächelte und schob ihren wunderschönenUnterleib über seinen Kopf. In dieser Position konntesie seinen strammen Penis sofort tief in den Mundsaugen und er stöhnte erregt auf. Seine Hände flogenförmlich zu ihren schönen, herrlich strammen Pobackenund er krallte sich in das feste Fleisch – wie einAdler seine Klauen in die Beute schlägt. Seine Zunge schnellte vor und drang feucht undwarm zwischen ihre Schamlippen.

Er traf sofort ihren Kitzler und Corinna schrie auf vor Lust.Natürlich wurde dieser Laut mehr oder weniger durch seinen Liebesknochen in ihrem Mundgedämpft, doch die Erregung war dennoch herauszuhören! Andrews Zunge glitt rasendschnell durch ihre Lustspalte und ließ sie vor Lust in immer heftigere Schauer verfallen. Begierig,jeden Tropfen ihres köstlichen Liebessaftes aufzunehmen, leckte und schleckte er immerwieder über ihre zitternde Muschel und der Saft lief in Strömen.

Das war eine Stellung!Je rascher er seine Zunge tanzen ließ, desto mehr von ihrem Saft rieselte aus ihrem Schoß unddesto wilder lutschte und saugte sie an seinem steifen Freudenspender. Ihre Körper zittertenund bebten vor Wollust! Corinna kam dreimal kurz nacheinander und dann erreichte auchAndrew den Gipfel der Lust. Allerdings schoss sein Samen nun nicht mehr so wuchtig undeher dünnflüssig aus seiner Mündung.

Dicke, klebrige Tropfen quollen hervor und sie mussteunwillkürlich an Austern denken, als sie schluckte.Erschöpft und doch über alle Maßen glücklich lagen sie dann noch eine Weile nebeneinander.’Liebling! Ich muss jetzt gehen!’, flüsterte sie und es war ihr anzusehen, dass sie es nur sehrungern tat. Andrew ging es nicht anders und doch nickte er voller Verständnis. Ein unendlichlanger Kuss! Dann schlich sie sich hinaus.Der nächste Morgen! Sie begrüßten sich wie immer mit einem Kuss auf die Wange.

Es gabnur ein verschmitztes, heimliches Zwinkern und ein liebevolles Lächeln. Corinna fuhr in dieStadt und Andrew musste bei seinem ‘alten Herrn’ eine Predigt über Ehre, Corps und Vaterlandertragen. Doch schon am Mittagstisch tauschten er und seine wunderschöne Mutter sehnsüchtigeBlicke. Sie wirkte wie ausgewechselt, strahlte Glück und Lebenslust aus.

Nach demEssen pflegte Andrews Vater eine ausgiebige Mittagsruhe zu halten. Während er sich alsozurückzog, servierte Isabelle in der Bibliothek bereits den Tee für Corinna und Andrew. Diebeiden gingen, sich mühsam beherrschend, möglichst sittsam und angemessenen Schrittesdurch den Salon in die Bibliothek.

Isabelle knickste mit einem süßen Lächeln und verließ denRaum. Corinna stand über den kleinen Tisch der Sitzecke gebeugt und schenkte die Tassenein. Andrew wartete sehnsüchtig, bis das Mädchen, die schwere Tür hinter sich zugezogenhatte und sprang dann mit einem pantherartigen Satz los! Hinter ihr stehend, fasste er ihregroßen Brüste und massierte sie durch den Stoff ihres Kleides. Sie seufzte leise auf, bemüht,nichts von dem Tee zu verschütten und stellte die Kanne ab.

‘Ohhh! Andy!’, stöhnte sie undergab sich seinen starken Händen. Dabei wanderte ihre Hände nach hinten und fühlten diemächtige Erregung in seiner Hose. Langsam beugte sie ihren Oberkörper wieder über denTisch und zog ihr Kleid hoch.’Oh, Mom???’, rief Andrew überrascht und begeistert zugleich, als er ihren nackten Po sah.Sie trug kein Höschen! Sie spreizte ihre Schenkel weit und der Einblick raubte dem jungenfast den Verstand.

Fast wahnsinnig vor Wollust riss er sich förmlich die Hose auf, befreiteseinen längst steifen Liebespfeil und drückte ihn mit vor Aufregung zitternder Hand zwischenihre Schenkel. Doch er hatte noch nie eine Frau von hinten geliebt und außerdem war er nervös.So rutschte seine klobige Eichel immer wieder durch ihre nasse Spalte, ohne die Liebesöffnungzu finden. Dabei reizte er unwillkürlich ihren harten Kitzler auf das äußerste. Corinnastöhnte wild und dann explodierte sie schließlich sogar in einem heftigen Orgasmus.

Ihr Liebessafthatte seine Stange völlig benetzt und sie bebte noch in den letzten Wellen des Höhepunktes,als Andrew nun doch ihre Liebesgrotte fand.Aufs höchste erregt, rammte er seine Latte mit einem gewaltigen Stoß in sie und kam augenblicklichunter wilden Zuckungen. Heiß ergoss sich sein Samen in sie, und Corinna stöhntelaut auf. Sie wollten die Erregung genießen und sich langsam entspannen, doch das solltenicht sein! Hinter ihnen hüstelte jemand und beide schraken in wahrer Panik herum.

Es warIsabelle – die hübsche junge Zofe – und sie musste zumindest ahnen können, was hier geschehenwar, wenn sie es nicht mit eigenen Augen gesehen hatte. Heiß schoss die Angst in Corinnaund Andrew! Sie waren ertappt worden, und das konnte Schlimmes bedeuten! Isabelle sahwohl den Schrecken in ihren Augen und auch die Furcht vor den Folgen.Rasch hob sie abwehrend und beruhigend die Hände und rief: ‘Oh! Keine Angst! Bitte! Bitte!Gnädige Frau! Gnädiger, junger Herr!

Ich werde kein Sterbenswörtchen verraten! Ich schwörees bei meiner Seele! Und könnte Ihnen nie etwas Böses tun, Gnädige Frau!’ Sie sah nunselbst erschrocken aus, als wäre ihr erst jetzt bewusst geworden, dass sie gerade Mutter undSohn in flagranti bei der Blutschande erwischt hatte und nun eine potentielle Denunziantinwar.

Corinna – im ersten Moment mehr als nur erschrocken – sah in Isabelles Augen und lasdarin die Ehrlichkeit, Verehrung und tiefe Loyalität, die das Mädchen für sie empfand. Nochnervös und lauernd entspannte sie aber doch etwas. Andrew war unfähig etwas zu sagen oderzu tun!

Er merkte nicht einmal, dass sein langer Schweif noch aus seiner Hose hing. Corinnanickte. ‘Ich glaube und vertraue dir, Isabelle! Deshalb habe ich dich zu meiner Zofe gemachtund nicht eine der anderen, obwohl sie länger als du im Hause sind! Ich habe es irgendwiegefühlt, dass du die Beste bist!’ Isabelle errötete heftig, senkte ehrlich den Blick und knickstehöflich. ‘Ihr seid immer gut zu mir, Gnädige Frau!’, flüsterte sie und Corinna entging nicht,dass das Mädchen einen flüchtigen Blick auf Andrews entblößten Schwanz warf und erschauerte.

Rasch beugte sich Corinna zu ihrem Sohn und Liebhaber und flüsterte ihm ins Ohr: ‘Sie hatauf deinen Schwanz geschaut! Gefällt sie dir?’ Der Junge blickte sie erstaunt an und erwiderteebenso leise: ‘Wie? Ja! Ja! Sie ist schön! Weshalb fragst du, Mom?’ Sie lächelte geheimnisvollund antwortete: ‘Sie ist mir wirklich das Liebste unter den Bediensteten, sonst würde ich ihreEskapaden mit Christopher nicht dulden! Was hältst du von einem Spiel zu Dritt???’ Sexy Mutter und ihr Sohn Teil 02

Der Jungestarrte sie einen Moment lang verständnislos an und lächelte dann nach und nach immerbreiter. Ohne dass er es bemerkte, schwoll seine hängende Rute erneut an. Isabelle reagiertegenau wie Corinna am Vortag! Sie bekam große Augen und keuchte überrascht: ‘Mein Gott!Sir Andrew…!’ Ihre leuchtenden Augen hingen fasziniert an seinem stolzen Glied. ‘Was… wasist denn, Isabelle?’, fragte der Junge voller Entgeisterung und sah gleichzeitig fragend zu seinerMutter.

Die lächelte nur verständnisvoll. ‘Ihr geht’s wir mir, Schatz! Ich hatte auch nichtgedacht, dass du einen so wunderschönen, großen Schwanz hast!’ Andrew errötete tief undsagte nur: ‘Oh!’ ‘Ich glaube, Isabelle hat Lust auf dich, mein Engel!’, fuhr sie fort.Die Augen des Jungen wanderten mehrere Male zwischen seiner Mutter und der süßen Zofehin und her und endlich schien er zu begreifen und lächelte. ‘Wirklich? Isabelle? Ist es so?’

Das Mädchen hob den Kopf, warf einen erneuten und sehr unanständigen Blick auf seineLanze und nickte lächelnd. ‘Ja, Gnädiger Herr! Sie sind so schön… wenn ich das sagen darf!’Sofort senkte sie wieder die Augen. ‘Bitte, Isabelle! Nenn mich nicht ‘Sir’ oder ‘GnädigerHerr’! Ich heiße Andrew! Bitte nenn mich ab heute so! Ja?’ Corinna lächelte sanft und setztehinzu: ‘Und mich nennst du von heute an auch beim Vornamen, Liebes!’ Das Mädchen saherschrocken auf und die Verwirrung stand ihr ins Gesicht geschrieben.

‘Aber…! Aber…!’,stammelte sie. Ihre Augen bekamen einen seltsamen Glanz und Corinna eilte zu ihr, umarmtesie liebevoll und hielt sie fest. Andrew sah erst jetzt, dass Isabelle weinte und sich an seinerMutter festhielt. Es waren Tränen der Freude des Glücks, der Freude! Noch immer rolltendicke Tropfen über ihre Wangen, als sie den Blick hob, ihre Herrin voller Dankbarkeit ansahund schluchzte: ‘Danke! Danke! Gnädige Frau!’ Corinna drückte ihr sanft ihren Zeigefingerauf die Lippen und hauchte: ‘Psst! Kleines! Was habe ich gesagt?

‘Corinna’! Ich heiße Corinna!’Isabelle lachte plötzlich befreit und glockenhell und Corinna strich ihr zärtlich durch daslanggelockte, blonde Haar. ‘Ja! So ist es gut! Entspann dich! Beruhige dich!’ Andrew sah diebeiden Schönheiten, wie sie sich im Arm hielten und der Anblick erregte ihn nicht wenig.Isabelle hob endlich den Blick zu ihrer neuen Freundin und fragte: ‘Soll ich nicht sicherheitshalbernachschauen, ob ihr Mann auch schläft, Gnä…’ Sie brach ab und lächelte verlegen.’Verzeihung! Soll ich nachsehen, Corinna?’ ‘

Das brauchst du nicht! Er schläft immer! KeineSorge, Darling! Komm! Lass uns doch Andrew von diesem steifen Schwanz erlösen! Magstdu?’ Ein begeistertes Nicken und ein gieriger Blick waren die Antwort. ‘Sag, Kleines! Wasmagst du gern?’ Nun reagierte das Mädchen impulsiv und hauchte: ‘In den Po!’Corinna hob erstaunt die Augenbrauen und warf einen zweifelnden Blick auf die mächtigeMännlichkeit ihres Sohnes, der nun gar nichts mehr verstand und entgeistert dreinschaute.

‘Aber, Isabelle! Er ist zu groß! Er wird dich ja sprengen!’ ‘Nein! Nein! Es wird gehen! Ichweiß es!’, hauchte das Mädchen und Andrew wusste überhaupt nicht, was hier geschah. ‘Dasmöchte ich sehen!’, flüsterte Corinna mit leicht zitternder Stimme. Langsam – zäh, wie Honig- drangen die Worte und deren Bedeutung in sein Hirn und er riss die Augen auf, als er endlichbegriff. Sogleich nickte er freudig! Freunde hatten davon erzählt, aber keiner von denJungen an der Akademie hatte es wirklich geglaubt.

Sollte das wirklich gehen? Gab es wirklichFrauen, die das mochten? ‘Wenn ich mich verkehrt herum auf dich lege, könnte ich dichlecken und Andrew nimmt mich anal! Dann kannst du es richtig toll sehen!’, schlug Isabellevor und Corinna lachte erfreut. ‘Ja! Schatz! Ja! Ich bin ganz gespannt!’ ‘Worauf warten wir,dann noch!’, rief Andrew aufgeregt. ‘Wenn ihr so weiter redet, komme ich noch beim Zuhören!’Corinna streckte sich auf dem weichen Teppich aus,während sich Isabelle in Windeseile von ihren Kleidernbefreite.

Andrew schluckte aufgeregt. Sie sahwirklich umwerfend aus, nicht so toll ausgestattetwie seine Mom, aber wirklich umwerfend. Corinnaerwartete die neue Gespielin mit einladend ausgestrecktenArmen und das Mädchen kam lächelndund ohne zu zögern über sie und gleich darauf hörteman beide im Liebesspiel laut und lustvoll stöhnen.Das war zuviel für Andrew.

Rasch kniete er sichhinter die blonde Isabelle und wollte gleich zur Sache kommen, doch seine Mutter hielt ihnsanft zurück, indem sie seinen harten Liebespfeil ergriff und ihn kurzerhand in den Mundschlang. Der Junge schrie auf und glaubte, explodieren zu müssen. Doch Corinna drücktekurz an der Schwanzwurzel zu und zögerte so seinen Höhepunkt noch einmal hinaus.Seine nun von ihrem Speichel feuchte Schwanzspitze dirigierte sie nun an den engen Anusihrer Freundin, und die stöhnte inbrünstig bei der ersten Berührung.

Für Sekunden unterbrachdie Blondine ihr zärtliches Zungenspiel und rief keuchend über die Schulter zurück: ‘Jetztschön langsam und fest drücken!’ Das ließ sich der Junge nicht zweimal sagen. Er hielt siefest bei den Hüften und stemmte seinen Unterleib vor. Vor Anstrengung keuchend schloss erdie Augen und Corinna sah ganz deutlich, wie sich sein mächtiger Liebesknochen wider Erwartendurchzubiegen begann.

Der Anblick war für sie von äußerstem Reiz! Dann geschahes! Von einem Augenblick zum anderen verschwand die Eichel in der engen Hinteröffnungdes Mädchen, das kurz zusammenzuckte und dann völlig entspannte, als Andrews langerSchaft nachrutschte. Auch der Junge reagierte überrascht und schrie auf. Ungläubig sah er ansich selbst hinab, war starr vor Erstaunen und explodierte dann gewaltig. Mit rasenden Stößenrammte er seine Stange immer wieder tief in den erregt zuckenden Po des Mädchens und kambereits nach einer Minute brüllend zum Höhepunkt.

Im selben Moment, als sich sein glühendheißerSaft in Isabelle entlud, bäumte die sich hoch auf und bog sich vor Wonne. IhreLustschreie wurden von den Wänden der Bibliothek gebrochen und zurück geworfen, so dassder ganze Raum voll von Lauten der Lust war.Corinna – selbst sehr erregt – hatte doch noch einen Funken klaren Verstandes behalten undließ den beiden nicht die Zeit, sich engumschlungen gemeinsam von dem Orgasmus zu erholen. Es war Eile geboten, denn die Schreie konnten unmöglich ungehört geblieben sein.

Sietrieb die beiden an, sich rasch anzukleiden und möglichst unbefangen auszusehen. Keine fünfMinuten später wurde die große, schwere Eichentür aufgerissen und Andrews Vater stand, dieFäuste empört in die Hüften gestemmt, im Türrahmen. Seine Augen funkelten zornig und erdurchforschte rasch ihre Gesichter.

Allen Dreien schlug das Herz vor Angst bis zum Hals,doch keiner verriet sich auch nur mit einem Wimpernzucken, und so sah man bald, dass eshinter der Stirn des Hausherrn zu arbeiten begann und er wohl in Erwägung zog, sich einfachnur verhört zu haben. Mit einem zornigen Schnaufen warf er die Tür zu, so dass sie laut insSchloss knallte, während die drei Verschwörer sich krümmten, um nicht in lautes, schadenfrohesGelächter auszubrechen.

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Zwar beobachtete Andrews Vater sie alle nun mit Argusaugen,doch sie waren geschickt im Lügen und so hatten sie von diesem Nachmittag an zu Drittihren Spaß und genossen die gemeinsamen Tage bis zu Andrews Abreise. ‘Wir kommen dichbesuchen!’, versprach Corinna ihm, als sie ihn mit Tränen in den Augen fest umarmte undmeinte damit nicht ihren Mann. ‘Bald schon, mein Engel! Bald!’

Isabelle winkte fast unmerklichvon einem der Fenster im oberen Stockwerk, als die Limousine anfuhr und der Junge nunfür ein weiteres halbes Jahr an die Akademie musste. Die Sonne schien warm und es versprach,noch einen schönen Spätsommer zu geben. ‘Die beste Zeit, um zu reisen!’, dachte Corinnaund lächelte.

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